[{"data":1,"prerenderedAt":225},["ShallowReactive",2],{"race-alpina-zeitfahrcup-4-lauf-st-georgen":3,"race-related-alpina-zeitfahrcup-4-lauf-st-georgen":169},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":15,"courses":16,"editions":167},"alpina-zeitfahrcup-4-lauf-st-georgen",[],"Alpina Zeitfahrcup 2026 – 4. Lauf (St. Georgen im Lavanttal)","St. Georgen im Lavanttal","Austria","2026-08-23T00:00:00.000Z","2026-08-16T12:31:48.203Z","https://hrc-wolfsberg.com/alpina-zeitfahr-cup/",{"de":13,"en":14},"Alpina Zeitfahrcup – 4. Lauf in St. Georgen im Lavanttal","Alpina Time Trial Cup – Round 4 (St. Georgen im Lavanttal)","Cycling",[17],{"raceName":18,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":155,"description":158,"pacing":161,"training":164},"Einzelzeitfahren 11,5 km","STANDARD",null,"2026-08-23",11500,244,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":28,"totalDescentM":29,"netElevationM":30,"vertPerKm":31,"climbs":32,"remainingVertM":53,"gradientDistribution":54,"downsampledProfile":58,"trackPolyline":154},"ROLLING","loop",196,197,-2,15.7,[33,40,47],{"startKm":34,"lengthKm":35,"avgGradientPct":36,"maxGradientPct":37,"elevGainM":38,"score":39,"category":20},7.23,0.48,5.9,12.8,28,2804,{"startKm":41,"lengthKm":42,"avgGradientPct":43,"maxGradientPct":44,"elevGainM":45,"score":46,"category":20},9.9,0.38,3.2,5.1,12,1200,{"startKm":48,"lengthKm":49,"avgGradientPct":50,"maxGradientPct":51,"elevGainM":45,"score":52,"category":20},12.1,0.33,3.6,4.6,1177,0,{"flatPct":55,"upPct":56,"downPct":57,"steepUpPct":43,"steepDownPct":43},16.5,38.4,38.6,[59,61,63,65,68,71,74,77,80,83,86,88,91,93,95,97,100,102,105,108,110,113,115,118,120,123,125,127,130,132,134,136,138,140,142,144,146,148,150,151],{"km":53,"elevM":60},455,{"km":49,"elevM":62},442,{"km":64,"elevM":62},0.63,{"km":66,"elevM":67},0.95,436,{"km":69,"elevM":70},1.27,439,{"km":72,"elevM":73},1.6,432,{"km":75,"elevM":76},1.9,440,{"km":78,"elevM":79},2.23,444,{"km":81,"elevM":82},2.55,433,{"km":84,"elevM":85},2.88,441,{"km":87,"elevM":79},3.18,{"km":89,"elevM":90},3.5,434,{"km":92,"elevM":67},3.83,{"km":94,"elevM":76},4.15,{"km":96,"elevM":85},4.45,{"km":98,"elevM":99},4.78,445,{"km":44,"elevM":101},425,{"km":103,"elevM":104},5.43,421,{"km":106,"elevM":107},5.73,419,{"km":109,"elevM":82},6.05,{"km":111,"elevM":112},6.38,431,{"km":114,"elevM":104},6.7,{"km":116,"elevM":117},7,420,{"km":119,"elevM":101},7.33,{"km":121,"elevM":122},7.65,443,{"km":124,"elevM":76},7.98,{"km":126,"elevM":85},8.28,{"km":128,"elevM":129},8.6,435,{"km":131,"elevM":90},8.93,{"km":133,"elevM":122},9.25,{"km":135,"elevM":62},9.55,{"km":137,"elevM":73},9.88,{"km":139,"elevM":79},10.2,{"km":141,"elevM":85},10.53,{"km":143,"elevM":73},10.83,{"km":145,"elevM":70},11.15,{"km":147,"elevM":129},11.48,{"km":149,"elevM":62},11.8,{"km":48,"elevM":85},{"km":152,"elevM":153},12.43,453,"guc|G}g`zAhLbD|YwKvFqExJyNfBaArKmAzDwAlOkMnABrBxC`AVhU}CrRoJtKp@bEy@lC_EbEqVrKoOfBcPlBmEdAaAvEiA|GcEdDwEvFHbEaBhEmDnEUzC_CfD_AlEoCfEMrEyMnL_QoL~PsExMgELmEnCgD~@{C~BoETiElDcE`BwFIeDvE}GbEwEhAeA`AmBlEgBbPsKnOcEpVmC~DcEx@uKq@sRnJiU|CaAWsByCoACmOjM{DvAsKlAgB`AyJxNwFpE}YvKiLcD",{"de":156,"en":157},"Der vierte Lauf des Alpina Zeitfahrcups in St. Georgen im Lavanttal ist ein Einzelzeitfahren über 11,5 Kilometer auf einer Wendepunktstrecke. Vom Ort geht es über Matschenbloch und Schwarzenbach nach Ettendorf und auf derselben Route zurück. Auf dem flachen Talboden zählt allein die gehaltene Schwellenleistung in tiefer Position.","Round four of the Alpina Time Trial Cup at St. Georgen im Lavanttal is an 11.5-kilometre individual time trial run as an out-and-back. It leaves the village via Matschenbloch and Schwarzenbach towards Ettendorf and returns along the same roads. On the flat valley floor nothing counts except sustained threshold power held in a low position.",{"de":159,"en":160},"Der Alpina Zeitfahrcup ist eine Serie des HRC ARBÖ Alpina Wolfsberg und geht 2026 in seine zwanzigste Auflage. Die vier Läufe verteilen sich über das Lavanttal, von Lavamünd über Frantschach und St. Paul bis zum Abschluss in St. Georgen. Der Lauf in St. Georgen wird um die Preise des ARBÖ St. Georgen gefahren, gestartet wird am Sonntagvormittag um halb zehn beim Kaufhaus Hassler im Ort.\n\nDie Strecke folgt dem Talboden: von St. Georgen über Matschenbloch, Niederhof und Schwarzenbach bis zum Wendepunkt bei Ettendorf, dann auf identischer Route zurück. Beide Hälften sind damit dieselben Straßen in entgegengesetzter Richtung, wodurch jede Windrichtung nach der Wende ihr Vorzeichen tauscht. Nennenswerte Anstiege gibt es nicht, die einzige technische Stelle des Rennens ist die Wende selbst.\n\nEntsprechend hoch fallen die Durchschnittsgeschwindigkeiten aus: In einer früheren Auflage entschied eine Zeit von 14:53 Minuten das Rennen, das sind gut 46 km/h. Das Starterfeld liegt bei rund fünfzig Fahrerinnen und Fahrern, gefahren wird als Jedermannrennen mit getrennter Wertung.","The Alpina Time Trial Cup is a series run by HRC ARBÖ Alpina Wolfsberg and reaches its twentieth edition in 2026. Its four rounds are spread across the Lavant valley, from Lavamünd through Frantschach and St. Paul to this closing round at St. Georgen, which is raced for the prizes of ARBÖ St. Georgen and starts at half past nine on a Sunday morning by the Kaufhaus Hassler in the village.\n\nThe course stays on the valley floor: out from St. Georgen via Matschenbloch, Niederhof and Schwarzenbach to the turnaround at Ettendorf, then back along exactly the same roads. Both halves are therefore the same tarmac in opposite directions, so whatever the wind does on the way out reverses after the turn. There are no climbs worth the name, and the turnaround is the only technical point of the race.\n\nAverage speeds are correspondingly high: an earlier edition was settled by a time of 14:53, a shade over 46 km/h. The field runs to about fifty riders, and the round is raced as an open event with separate classifications.",{"de":162,"en":163},"Elfeinhalb Kilometer auf flachem Terrain bedeuten für die meisten eine Belastung von fünfzehn bis zwanzig Minuten. Das ist genau das Fenster, in dem die maximal haltbare Leistung liegt, also knapp über der Schwelle und nicht darunter. Weil kein Anstieg die Leistung strukturiert, musst du das Tempo selbst begrenzen: Die ersten zwei Kilometer nach dem Start fühlen sich frisch an und sind die häufigste Stelle, an der zu viel investiert wird.\n\nDie Wende bei Ettendorf ist der eine Punkt, an dem die Strecke etwas zurückverlangt. Zu spätes Anbremsen, ein enger Bogen und ein zäher Wiederantritt kosten leicht zehn bis fünfzehn Sekunden, mehr als jeder Materialvorteil einbringt. Fahre die Wende weit an, bleibe im Sattel und baue die Geschwindigkeit über die folgenden zwanzig Sekunden gleichmäßig wieder auf.\n\nDie eigentliche Falle steckt in der Streckenform. Was auf dem Hinweg leicht ging, kommt auf dem Rückweg als Gegenwind oder minimale Gegensteigung zurück. Teile die Hinfahrt deshalb nach Wattwert ein, nicht nach Geschwindigkeit, und halte auf den letzten drei Kilometern bewusst die aerodynamische Position, auch wenn die Beine dagegen sprechen.","Eleven and a half flat kilometres mean fifteen to twenty minutes of racing for most riders. That is exactly the window in which maximum sustainable power sits, so the target is just above threshold rather than below it. Since no climb imposes structure on the effort, you have to cap the pace yourself, and the first two kilometres after the start are where too much gets spent.\n\nThe turnaround at Ettendorf is the one place the course asks something back. Braking late, taking a tight arc and grinding back up to speed easily costs ten to fifteen seconds, more than any equipment choice returns. Approach it on a wide line, stay seated and rebuild the speed evenly over the following twenty seconds.\n\nThe real trap lies in the shape of the course. Whatever came easily on the way out returns as a headwind or a barely perceptible rise on the way back. Ration the outbound leg by power rather than by speed, and hold the aerodynamic position deliberately over the closing three kilometres even when the legs argue against it.",{"de":165,"en":166},"Die Belastungsdauer liegt für Altersklassenfahrer bei etwa fünfzehn bis zwanzig Minuten, für die Schnellsten unter fünfzehn. Der Charakter ist so gleichförmig, wie Radsport nur werden kann: ein einziger Block hoher aerober Leistung, ohne Antritte, ohne Windschatten und ohne Erholungsphase. Anaerobe Spitzen braucht dieses Rennen nur zweimal, beim Start und beim Wiederantritt nach der Wende.\n\nRennentscheidend sind zwei Abschnitte. Zum einen die Wende bei Ettendorf, wo Fahrtechnik und ein sauberer Wiederaufbau der Geschwindigkeit unmittelbar Sekunden bringen. Zum anderen die letzten drei Kilometer zurück nach St. Georgen, auf denen die Leistung erfahrungsgemäß abfällt und die Position hoch geht, was auf flachem Terrain doppelt kostet.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf Intervallen im Bereich der maximal haltbaren Leistung: zwei mal zehn bis drei mal acht Minuten, konsequent in Zeitfahrposition gefahren, damit Hüftwinkel und Atmung an die Rennhaltung gewöhnt sind. Wer die Position nur im Rennen einnimmt, verliert dort Leistung, die im Training vorhanden war.\n\nErgänzend gehören zwei Dinge dazu. Erstens kurze Antrittsserien von zwanzig bis dreißig Sekunden mit anschließender Rückkehr auf Renntempo, weil genau das die Wende verlangt. Zweitens ein Pacing-Test über die Renndistanz auf flacher Strecke, um den Zielwattbereich festzulegen, statt ihn am Renntag zu schätzen. Da die Serie über den ganzen Sommer läuft, bieten die früheren Läufe eine gute Gelegenheit, diesen Wert unter Rennbedingungen zu überprüfen.","For age-group riders the effort lasts about fifteen to twenty minutes, and under fifteen for the fastest. Its character is as uniform as cycling gets: one continuous block of high aerobic output, with no accelerations, no drafting and no recovery. The race needs anaerobic capacity only twice, off the start and coming back up to speed after the turn.\n\nTwo sections decide it. The first is the turnaround at Ettendorf, where handling and a clean rebuild of speed convert directly into seconds. The second is the closing three kilometres back to St. Georgen, where power typically fades and the torso comes up, which costs twice over on flat ground.\n\nTraining should centre on intervals at maximum sustainable power: two by ten up to three by eight minutes, ridden consistently in the time trial position so that hip angle and breathing are used to the racing posture. A position you only adopt on race day gives back power you actually had in training.\n\nTwo additions complete the picture. Short surges of twenty to thirty seconds followed by a return to race pace rehearse exactly what the turnaround demands. And a pacing test over the race distance on flat roads sets the target power range instead of guessing it on the day. Because the series runs across the whole summer, the earlier rounds are a good chance to check that number under race conditions.",[168],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[170,179,188,199,209,217],{"slug":171,"eventName":172,"proseName":173,"city":175,"country":8,"eventType":15,"eventDate":176,"distanceInMeters":177,"elevationGainInMeters":178,"classification":26},"althofner-radrennen","23. 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