[{"data":1,"prerenderedAt":282},["ShallowReactive",2],{"race-antwerp-marathon":3,"race-related-antwerp-marathon":237},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":235},"antwerp-marathon",[],"TREK Antwerp Marathon","Antwerp","Belgium","2026-10-18T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:06:28.194Z","https://antwerpmarathon.com/en/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,140,231],{"raceName":16,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":128,"description":131,"pacing":134,"training":137},"Marathon","STANDARD",true,null,"2026-10-18",42195,88,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":127},"FLAT","loop",81,7,2.1,[],0,{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},90.6,3.7,5.6,[37,38,41,44,46,49,52,54,57,59,62,65,67,68,70,72,74,76,79,81,84,86,88,90,92,95,98,100,102,104,106,108,111,113,115,117,119,121,123,125],{"km":31,"elevM":31},{"km":39,"elevM":40},1.08,6,{"km":42,"elevM":43},2.17,4,{"km":45,"elevM":28},3.25,{"km":47,"elevM":48},4.33,13,{"km":50,"elevM":51},5.43,17,{"km":53,"elevM":40},6.5,{"km":55,"elevM":56},7.58,8,{"km":58,"elevM":56},8.65,{"km":60,"elevM":61},9.75,9,{"km":63,"elevM":64},10.83,12,{"km":66,"elevM":48},11.9,{"km":48,"elevM":28},{"km":69,"elevM":43},14.08,{"km":71,"elevM":61},15.15,{"km":73,"elevM":61},16.25,{"km":75,"elevM":56},17.33,{"km":77,"elevM":78},18.4,2,{"km":80,"elevM":40},19.5,{"km":82,"elevM":83},20.58,5,{"km":85,"elevM":43},21.65,{"km":87,"elevM":43},22.73,{"km":89,"elevM":83},23.83,{"km":91,"elevM":61},24.9,{"km":93,"elevM":94},25.98,11,{"km":96,"elevM":97},27.08,16,{"km":99,"elevM":94},28.15,{"km":101,"elevM":28},29.23,{"km":103,"elevM":28},30.33,{"km":105,"elevM":56},31.4,{"km":107,"elevM":64},32.48,{"km":109,"elevM":110},33.58,15,{"km":112,"elevM":94},34.65,{"km":114,"elevM":56},35.73,{"km":116,"elevM":28},36.8,{"km":118,"elevM":40},37.9,{"km":120,"elevM":83},38.98,{"km":122,"elevM":61},40.05,{"km":124,"elevM":56},41.15,{"km":126,"elevM":28},42.23,"oxuwHy_{YoFd@wAw@aIOoJhBs@aAsBoIkCmBOuLjAqBjB\\~CyCh|@cADcLfO}@^^GjIh@pAf@tWUzYvB`Cj[a[zI}@|Gf@r@w@~@ib@u@aLtE{i@~AuApH?vMqBsEq^`@qU_D_AjBoTrBx@tKDdLpDr@j@l@`Md@XdEaB|BfBxDyM^Ec@~]q@~BiRdQ|@|ApFkEvb@tZdA_MfBeBl@aFbDnExCxc@cOnGlClKrKuIj@RxDpSGhB|@lCbAfMhCvIuTtl@zHnN~AvFZ|N_DvIdAhCcChA}GqAoCAoDz@eEdDeAtCyExD{@uAuGtFgJiKWaAgYi^sGN{A`Jaj@a^o^iS_JsHiHMaJqDmLSgE{@mH`@wAw@mESmDR`AvHU|AkErCeCbFwFt@]bAg@UiA~AqH`k@IpHqBzNAvFq@Bf@OBwFpB{NJgHlH_k@pAiBHsA~@d@dEMrDkGzEuD_AiJoHxAs@aAsBoIkCmBS}Kx@yB`CL~CyCh|@cADcLnPcAjE_OzHkCW|D_Gz@S|AkC|Eg@xCObEh@p]OvZpBdBj[a[zI}@|Gf@r@w@~@ib@u@aLtE{i@~AuApH?vMqBsEq^`@qU_D_AjBoTrBx@tKDdLpDr@j@l@`Md@XdEaB|BfBxDyM^Ec@~]q@~BiRdQ|@|ApFkEvb@tZdA_MfBeBl@aFbDnExCxc@cOnGlClKrKuIj@RxDpSGhB|@lCbAfMhCvIwI|UiHiJeK~TqC{C{BsEuHzNhB`NzA`A{B|GdLpLbV_EwIwR{CzI_BLtAiFrDqHfIzM~AvFZ|N_DvIdAhCcChA}GqAoCAoDz@eEdDeAtCyExD{@uAcHxFid@ol@cHD{A`Jaj@a^m`@{TaBmCDkVwD]eAw@",{"de":129,"en":130},"Der TREK Antwerp Marathon läuft die Antwerpener Stadtrunde zweimal: von der Kattendijkbrug am Hafen ins Zentrum, über die Meir, am Hauptbahnhof vorbei, durch Zurenborg und Antwerpen-Zuid und zurück an die Scheldekaien. 88 Höhenmeter auf 42 Kilometern, 90 Prozent der Strecke eben – ein Bestzeitenkurs, dessen eigentliche Prüfung darin besteht, dieselbe Runde ein zweites Mal zu laufen.","The TREK Antwerp Marathon runs the city loop twice: from the Kattendijkbrug in the docks into the centre, along the Meir, past Central Station, through Zurenborg and Antwerp South and back to the Scheldt quays. 88 metres of climbing over 42 kilometres and 90 percent of the route in the flat band – a personal-best course whose real test is running the same lap a second time.",{"de":132,"en":133},"Gestartet wird um neun Uhr auf der Kattendijkbrug im Eilandje, dem alten Hafenviertel nördlich der Altstadt. Der Kurs zieht am Havenhuis vorbei, wendet sich ins Zentrum, läuft über die Meir und an der Kathedrale und am Hauptbahnhof vorbei – einem der schönsten Bahnhöfe Europas – und weiter im Uhrzeigersinn durch Zurenborg und das Groen Kwartier nach Antwerpen-Zuid, vorbei am KMSKA und über den Marnixplaats. Über die Kloosterstraat geht es zurück an die Schelde und über die Kaien nach Norden ins Eilandje.\n\nDann läuft man das Ganze noch einmal. Genau darin liegt der Charakter dieses Rennens: Die Schleifen sind bewusst so gelegt, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer dieselben Läufer mehrfach sehen, und dutzende Musik- und Animationspunkte stehen entsprechend dicht. Für dich heißt das, dass du bei Kilometer 21 an vertrautem Publikum vorbeikommst, mit der halben Strecke noch vor dir.\n\nHöhenmeter spielen keine Rolle: Die Strecke bewegt sich zwischen null und 17 Metern über dem Meer, es gibt keinen einzigen als Anstieg gewerteten Abschnitt, und die 88 Meter Summe kommen aus Brückenauffahrten und Kaimauern. Was bleibt, ist der Untergrund aus Asphalt und Kopfsteinpflasterresten in der Altstadt, der Wind über der offenen Schelde und ein Ziel am MAS, dem roten Sandsteinturm am Bonapartedok. Elf Verpflegungsstellen begleiten die Runde; rund 4.000 Startende gehen den Marathon an, gut 20.000 sind es über alle drei Distanzen.","The gun goes at nine on the Kattendijkbrug in the Eilandje, the old dock quarter north of the old town. The route passes the Havenhuis, turns into the centre, runs the Meir past the cathedral and Central Station – one of the finest railway stations in Europe – and continues clockwise through Zurenborg and the Groen Kwartier into Antwerp South, past the KMSKA and across Marnixplaats. Kloosterstraat takes it back to the Scheldt and the quays carry it north into the Eilandje.\n\nAnd then you do it again. That is this race's character: the loops are deliberately laid so spectators see the same runners several times, and the dozens of music and entertainment points are placed accordingly. For you it means passing familiar crowds at kilometre 21 with half the race still to come.\n\nElevation is not a factor: the course sits between zero and 17 metres above sea level, not one section rates as a climb, and the 88-metre total comes from bridge ramps and quay walls. What is left is the surface – asphalt with patches of old cobble in the historic centre – the wind over the open Scheldt, and a finish at the MAS, the red sandstone tower on the Bonaparte dock. Eleven refreshment stations serve the loop; around 4,000 runners take on the marathon, and a good 20,000 start across the three distances.",{"de":135,"en":136},"Auf einem Kurs, auf dem 90 Prozent der Distanz eben sind und kein einziger Anstieg gewertet wird, gibt es nichts, was dein Tempo für dich reguliert. Das Rennen wird über gleichmäßige Kilometerzeiten gelaufen, und der Fehler, den dieser Kurs bestraft, ist ein zu schnelles erstes Rundenpaar. Leg dir eine Zielpace zurecht und halte sie über die ersten zehn Kilometer bewusst unter, obwohl sich alles leicht anfühlt.\n\nDie entscheidende Passage ist nicht ein Anstieg, sondern die Rückkehr auf die Kattendijkbrug bei Kilometer 21. Du läufst dort durch das Zielgebiet und die dichtesten Zuschauer, mit einem halben Marathon vor dir. Wer sich hier vom Lärm mitreißen lässt, verliert die zweite Runde. Plane bewusst einen ruhigen Kilometer 22 ein.\n\nDie zweite Runde ist auch die windigere: Auf den offenen Scheldekaien und über die Brücken im Eilandje gibt es keinen Windschutz, und im Oktober kommt der Wind hier meist von Westen von der Nordsee. Such dir für diese Abschnitte eine Gruppe. Die elf Verpflegungsstellen liegen dicht genug, um nach Plan zu trinken statt nach Gefühl – nutze das, weil dieser Kurs sonst keine natürlichen Rhythmuswechsel bietet.","On a course where 90 percent of the distance is flat and not one section counts as a climb, nothing regulates your pace for you. This race is run on even splits, and the mistake it punishes is a first lap run too hard. Set your goal pace and stay deliberately under it for the first ten kilometres even though everything feels easy.\n\nThe decisive passage is not a hill but the return to the Kattendijkbrug at kilometre 21. You run through the finish area and the thickest crowds with a half marathon still to go. Let the noise carry you here and you lose the second lap. Plan a deliberately quiet kilometre 22.\n\nThe second lap is also the windier one: the open Scheldt quays and the bridges in the Eilandje offer no shelter, and in October the wind here usually comes off the North Sea from the west. Find a group for those stretches. The eleven refreshment stations are close enough together to drink to a plan rather than to feel – use that, because this course gives you no natural changes of rhythm otherwise.",{"de":138,"en":139},"Als Altersklassenläuferin oder -läufer bist du hier zwischen etwa drei und fünf Stunden unterwegs. Die Belastung ist so gleichförmig, wie ein Marathon nur sein kann: ein durchgehend aerober Dauerlauf ohne Terrainwechsel, ohne Anstieg, der die Muskulatur entlastet, und ohne Abfahrt, die den Schritt verändert. Genau diese Monotonie ist die Anforderung.\n\nRennentscheidend ist die zweite Runde ab Kilometer 21, und zwar aus zwei Gründen: muskulär, weil dieselbe Bewegung ohne jede Variation über vier Stunden ermüdet, und mental, weil du ein zweites Mal an Punkten vorbeiläufst, die du schon kennst. Die Vorbereitung muss beides adressieren.\n\nSetz den Schwerpunkt deshalb auf Marathontempo-Umfänge statt auf Bergarbeit: lange Läufe von 28 bis 34 Kilometern mit 12 bis 20 Kilometern im Zielrenntempo im hinteren Teil, dazu wöchentlich einen Schwellenlauf von 20 bis 40 Minuten. Laufe mindestens zwei lange Einheiten als Rundkurs, den du mehrfach absolvierst – das trainiert genau die Kopfarbeit, die der zweite Antwerpener Umlauf verlangt. Ein Teil davon gehört auf harten Asphalt, weil auf dieser Strecke keine weiche Passage vorkommt.\n\nMitte Oktober bringt Antwerpen typischerweise zehn bis 15 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit und Wind von der Nordsee – gute Marathonbedingungen, solange du auf Wind und Nässe vorbereitet bist. Trainiere bewusst an offenen, ungeschützten Strecken, teste deine Renn- und Regenausrüstung im Tempotraining, und übe die Verpflegung: Bei elf Stationen kannst du einen festen Trinkrhythmus einstudieren, statt am Renntag zu improvisieren.","As an age-group runner, expect somewhere between three and five hours out there. The effort is about as uniform as a marathon gets: a continuously aerobic run with no change of terrain, no climb to unload the muscles and no descent to change your stride. That monotony is the demand.\n\nThe second lap from kilometre 21 decides the race, for two reasons: muscularly, because the same movement without any variation fatigues over four hours; and mentally, because you pass a second time through places you already know. Preparation has to address both.\n\nSo put the emphasis on marathon-pace volume rather than hill work: long runs of 28 to 34 kilometres with 12 to 20 kilometres at goal race pace in the back half, plus one threshold run of 20 to 40 minutes a week. Run at least two of those long sessions as a lap you repeat several times – it trains exactly the head-work Antwerp's second circuit asks for. Some of it belongs on hard asphalt, because nothing on this course is soft underfoot.\n\nMid-October in Antwerp typically brings ten to 15 degrees, high humidity and wind off the North Sea – good marathon conditions, as long as you are ready for the wind and the wet. Train deliberately on open, unsheltered routes, test your race and wet-weather kit in tempo sessions, and rehearse fuelling: with eleven stations you can drill a fixed drinking rhythm instead of improvising on the day.",{"raceName":141,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":142,"elevationGainInMeters":143,"format":23,"profile":144,"intro":219,"description":222,"pacing":225,"training":228},"Half Marathon",21097,44,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":143,"totalDescentM":145,"netElevationM":83,"vertPerKm":29,"climbs":146,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":147,"downsampledProfile":151,"trackPolyline":218},39,[],{"flatPct":148,"upPct":149,"downPct":150,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},92.3,3.1,4.6,[152,153,156,157,159,160,162,163,165,167,169,170,172,173,175,176,178,180,182,183,185,186,188,190,192,193,195,196,198,200,202,203,205,206,208,210,212,213,215,216],{"km":31,"elevM":31},{"km":154,"elevM":155},0.55,3,{"km":39,"elevM":40},{"km":158,"elevM":43},1.63,{"km":42,"elevM":43},{"km":161,"elevM":83},2.7,{"km":45,"elevM":61},{"km":164,"elevM":56},3.8,{"km":47,"elevM":166},10,{"km":168,"elevM":64},4.88,{"km":50,"elevM":110},{"km":171,"elevM":97},5.95,{"km":53,"elevM":110},{"km":174,"elevM":61},7.05,{"km":55,"elevM":83},{"km":177,"elevM":56},8.13,{"km":179,"elevM":56},8.68,{"km":181,"elevM":56},9.2,{"km":60,"elevM":56},{"km":184,"elevM":56},10.3,{"km":63,"elevM":166},{"km":187,"elevM":64},11.38,{"km":189,"elevM":48},11.93,{"km":191,"elevM":110},12.45,{"km":48,"elevM":64},{"km":194,"elevM":166},13.55,{"km":69,"elevM":56},{"km":197,"elevM":40},14.63,{"km":199,"elevM":28},15.18,{"km":201,"elevM":28},15.7,{"km":73,"elevM":28},{"km":204,"elevM":43},16.8,{"km":75,"elevM":43},{"km":207,"elevM":40},17.88,{"km":209,"elevM":61},18.43,{"km":211,"elevM":61},18.95,{"km":80,"elevM":56},{"km":214,"elevM":56},20.05,{"km":82,"elevM":61},{"km":217,"elevM":83},21.13,"oxuwHy_{YoFd@wAw@aIOoJhBs@aAsBoIkCmBOuLjAqBjB\\~CyCh|@cADcLnPcAtEiOpHaCW|DaG~@QxAkC|Ea@zBSlDf@d_@OvZpBdBj[a[zI}@|Gf@r@w@~@ib@u@aLtE{i@~AuApH?vMqBsEq^`@qU_D_AjBoTrBx@tKDdLpDr@j@l@`Md@XdEaB|BfBxDyM^Ec@~]q@~BiRdQ|@|ApFkEvb@tZdA_MfBeBl@aFbDnExCxc@cOnGlClKrKuIj@RxDpSGhB|@lCbAfMhCvIwI|UiHiJeK~TqC{C{BsEuHzNhB`NzA`A{B|GjLrLxUuDmDwJeDkG{CzI_BLtAiFrDqHfIzM~AvFZ|N_DvIdAhCcChA}GqAoCAoDz@eEdDeAtCyExD{@uAcHxFiHsJk@Fc@dCUSMa@z@gBE}@aYm^cHD{A`Jaj@a^m`@{TaBmCDkVwD]]w@kBB",{"de":220,"en":221},"Der Antwerpener Halbmarathon läuft die Stadtrunde des Marathons einmal – dieselben 21 Kilometer am Havenhuis, am Hauptbahnhof, an der Dageraadplaats und an den Scheldekaien entlang, mit 44 Höhenmetern praktisch ohne Steigung. Die Besonderheit steht nicht im Profil, sondern im Zeitplan: Gestartet wird erst um 14 Uhr, wenn der Marathon schon fünf Stunden unterwegs ist.","The Antwerp half marathon runs the marathon's city loop once – the same 21 kilometres past the Havenhuis, Central Station, Dageraadplaats and the Scheldt quays, with 44 metres of climbing and effectively no gradient. Its distinguishing feature is not in the profile but in the timetable: it starts at 14:00, five hours after the marathon has gone.",{"de":223,"en":224},"Der Kurs beginnt wie der Marathon auf der Kattendijkbrug im Eilandje und folgt exakt einem Umlauf der großen Runde: am Havenhuis vorbei ins Zentrum, über die Meir und am Hauptbahnhof vorbei, durch Zurenborg zur Dageraadplaats, weiter nach Antwerpen-Zuid und über die Kloosterstraat an die Schelde. Die letzten Kilometer laufen über die offenen Kaien nach Norden und enden am MAS.\n\nMit 92 Prozent der Strecke im ebenen Bereich und einer Höhenspanne von null bis 16 Metern ist das der schnellste der drei Antwerpener Kurse, der bereits ausgereizt ist, wenn du gleichmäßig läufst. Vier Verpflegungsstellen liegen auf der Runde – deutlich weniger dicht als beim Marathon, was bei einem Nachmittagsstart Konsequenzen hat.\n\nUnd genau der macht dieses Rennen aus. Um 14 Uhr sind die Straßen den ganzen Vormittag über gelaufen worden, das Publikum steht bereits seit Stunden dicht, und du hast einen kompletten Tag hinter dir, bevor du überhaupt startest. Im Oktober ist das der wärmste Abschnitt des Tages, gleichzeitig steht die Sonne schon tief zwischen den Häuserzeilen und der Wind von der Schelde ist am Nachmittag meist stärker als am Morgen.","The course begins where the marathon does, on the Kattendijkbrug in the Eilandje, and follows exactly one circuit of the big loop: past the Havenhuis into the centre, along the Meir and past Central Station, through Zurenborg to Dageraadplaats, on into Antwerp South and via Kloosterstraat to the Scheldt. The closing kilometres run north along the open quays and end at the MAS.\n\nWith 92 percent of the distance in the flat band and an elevation range of zero to 16 metres, this is the fastest of Antwerp's three courses and it is already maximal if you simply run evenly. Four refreshment stations serve the loop – noticeably sparser than the marathon's eleven, which matters on an afternoon start.\n\nAnd that start is what defines this race. At 14:00 the streets have been run on all morning, the crowds have been standing for hours, and you have had a whole day behind you before you even begin. In October this is the warmest part of the day, the sun is already low between the buildings, and the wind off the Scheldt is usually stronger in the afternoon than in the morning.",{"de":226,"en":227},"Ein flacher Einrundenkurs verlangt eine einzige Entscheidung: die richtige Zielpace, und dann das Halten. Es gibt keinen Anstieg, an dem du dich neu sortieren könntest, und keine Abfahrt, die dir etwas zurückgibt. Teile die 21 Kilometer in drei Siebener-Blöcke und halte den ersten bewusst zwei bis drei Sekunden pro Kilometer langsamer als geplant – die ersten Kilometer im Eilandje sind breit und fallen leicht ab, das verführt.\n\nDie Falle dieses Rennens ist der Startzeitpunkt, nicht die Strecke. Ein Start um 14 Uhr heißt: Frühstück, Mittagessen und ein halber Tag Wartezeit müssen sitzen, bevor du losläufst. Wer den Vormittag wie vor einem Neun-Uhr-Start plant, steht mit leeren Speichern am Startbogen oder mit vollem Magen. Iss die letzte größere Mahlzeit drei bis vier Stunden vorher und plane einen kleinen Snack etwa 60 Minuten davor.\n\nEntschieden wird das Rennen auf den letzten fünf Kilometern über die Scheldekaien. Sie sind völlig offen, am Nachmittag ist der Wind dort am stärksten, und du läufst sie allein, wenn du dich vorher aus deiner Gruppe verabschiedet hast. Bleib bis Kilometer 16 in einem Pulk und setze erst dann an – mit nur vier Verpflegungsstellen solltest du zudem an jeder trinken, statt eine auszulassen.","A flat single-lap course asks one question: the right goal pace, and then holding it. There is no climb to reorganise yourself on and no descent to give anything back. Split the 21 kilometres into three blocks of seven and run the first two or three seconds per kilometre slower than planned – the opening kilometres in the Eilandje are wide and gently downhill, which is exactly the temptation.\n\nThis race's trap is its start time, not its terrain. A 14:00 gun means breakfast, lunch and half a day of waiting all have to be right before you run a step. Plan the morning as though for a nine o'clock start and you arrive either empty or with a full stomach. Take the last substantial meal three to four hours out and plan a small snack around 60 minutes before.\n\nThe race is decided over the last five kilometres along the Scheldt quays. They are completely exposed, the wind there is at its strongest in the afternoon, and you will run them alone if you dropped out of your group earlier. Stay in a pack until kilometre 16 and only then commit – and with just four refreshment stations, drink at every one rather than skipping any.",{"de":229,"en":230},"Rechne mit 75 Minuten bis gut zweieinhalb Stunden Wettkampfdauer. Die Belastung ist ein durchgehender Tempodauerlauf im oberen aeroben Bereich: kein Terrainwechsel, keine anaeroben Spitzen, keine Erholungsphasen, die dir das Profil schenkt. Auf einem solchen Kurs entscheidet die Fähigkeit, ein einziges Tempo lange zu halten.\n\nDer Schwerpunkt liegt entsprechend auf Schwellenarbeit und Renntempo in der Ebene: wöchentlich 20 bis 40 Minuten an der Schwelle, dazu Blöcke von fünf bis zehn Kilometern im Halbmarathontempo innerhalb der langen Läufe. Weil die letzten fünf Kilometer auf den offenen Kaien liegen, gehört mindestens eine Tempoeinheit pro Woche auf eine ungeschützte, windige Strecke – im Windschatten trainiertes Tempo hält dort nicht.\n\nDie zweite Vorbereitungsaufgabe ist der Nachmittagsstart, und die wird regelmäßig übersehen. Absolviere deine wichtigsten Tempoeinheiten in den Wochen vor dem Rennen bewusst am frühen Nachmittag statt morgens, und probe dabei die komplette Verpflegung des Tages: Frühstück, Mittagessen, Snack, Trinkmenge. Der Körper reagiert zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich, und ein Halbmarathon lässt keinen Raum für einen Magen, der sich erst bei Kilometer fünf meldet.\n\nMitte Oktober bringt Antwerpen um 14 Uhr meist zehn bis 16 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit und auffrischenden Wind von der Nordsee. Das ist warm genug, um bei Halbmarathontempo Flüssigkeit zu verlieren, und wechselhaft genug, um die Kleidungsfrage ernst zu nehmen – teste beides vorher unter Belastung, nicht am Renntag.","Expect a race of 75 minutes to a good two and a half hours. The effort is one continuous tempo run in the upper aerobic range: no change of terrain, no anaerobic spikes, no recovery the profile hands you. On a course like this, what decides the day is the ability to hold a single pace for a long time.\n\nThe emphasis therefore falls on threshold work and race pace on the flat: 20 to 40 minutes at threshold each week, plus blocks of five to ten kilometres at half-marathon pace inside your long runs. Because the last five kilometres run along open quays, at least one tempo session a week belongs on an unsheltered, windy route – pace trained in shelter does not survive out there.\n\nThe second preparation task is the afternoon start, and it is routinely overlooked. In the weeks before the race, do your key tempo sessions in the early afternoon rather than the morning, and rehearse the whole day's fuelling with them: breakfast, lunch, snack, fluid volume. The body responds differently at different times of day, and a half marathon leaves no room for a stomach that only speaks up at kilometre five.\n\nMid-October in Antwerp at 14:00 usually means ten to 16 degrees, high humidity and a freshening wind off the North Sea. That is warm enough to lose fluid at half-marathon pace and changeable enough to take the clothing question seriously – test both under load beforehand, not on race day.",{"raceName":232,"kind":17,"hasTrack":233,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":234,"elevationGainInMeters":19,"format":23,"profile":19,"intro":19,"description":19,"pacing":19,"training":19},"10K",false,10000,[236],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[238,245,252,259,266,273],{"slug":239,"eventName":240,"proseName":241,"city":242,"country":8,"eventType":13,"eventDate":243,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":244,"classification":25},"gent-marathon","Sofico Gent Marathon",{"de":240,"en":240},"Ghent","2027-03-21T00:00:00.000Z",166,{"slug":246,"eventName":247,"proseName":248,"city":249,"country":8,"eventType":13,"eventDate":250,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":251,"classification":25},"great-breweries-marathon","Great Breweries Marathon",{"de":247,"en":247},"Puurs-Sint-Amands","2027-05-02T00:00:00.000Z",82,{"slug":253,"eventName":254,"proseName":255,"city":256,"country":8,"eventType":13,"eventDate":257,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":258,"classification":25},"leuven-marathon","Leuven Marathon",{"de":254,"en":254},"Leuven","2027-04-18T00:00:00.000Z",241,{"slug":260,"eventName":261,"proseName":262,"city":263,"country":8,"eventType":13,"eventDate":264,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":265,"classification":25},"in-flanders-fields-marathon","In Flanders Fields Marathon",{"de":261,"en":261},"Diksmuide","2026-09-20T00:00:00.000Z",27,{"slug":267,"eventName":268,"proseName":269,"city":270,"country":8,"eventType":13,"eventDate":271,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":272,"classification":25},"namur-marathon","Baloise Namur Marathon",{"de":268,"en":268},"Namur","2027-04-04T00:00:00.000Z",135,{"slug":274,"eventName":275,"proseName":276,"city":277,"country":8,"eventType":13,"eventDate":278,"distanceInMeters":279,"elevationGainInMeters":280,"classification":281},"night-marathon-spa-francorchamps","Night Marathon Spa-Francorchamps",{"de":275,"en":275},"Stavelot","2026-10-10T00:00:00.000Z",42000,1038,"HILLY",1789877143166]