[{"data":1,"prerenderedAt":397},["ShallowReactive",2],{"race-clr-sauwald-bergsprint":3,"race-related-clr-sauwald-bergsprint":343},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":341},"clr-sauwald-bergsprint",[],"CLR-Sauwald Bergsprint","Engelhartszell","Austria","2026-08-14T00:00:00.000Z","2026-08-16T12:31:55.743Z","https://www.clr-sauwald.at",{"de":6,"en":6},"Cycling",[15,190],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":178,"description":181,"pacing":184,"training":187},"Rennrad","STANDARD",null,"2026-08-14",10000,442,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":26,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":54,"gradientDistribution":55,"downsampledProfile":61,"trackPolyline":177},"MOUNTAINOUS","point_to_point",480,45,435,48.1,[31,39,47],{"startKm":32,"lengthKm":33,"avgGradientPct":34,"maxGradientPct":35,"elevGainM":36,"score":37,"category":38},1.43,4.5,6.2,23.3,280,28033,"3",{"startKm":40,"lengthKm":41,"avgGradientPct":42,"maxGradientPct":43,"elevGainM":44,"score":45,"category":46},6.93,1.88,4.7,10.1,89,8852,"4",{"startKm":48,"lengthKm":49,"avgGradientPct":50,"maxGradientPct":51,"elevGainM":52,"score":53,"category":18},9.03,0.95,6.5,12.8,62,6183,0,{"flatPct":56,"upPct":57,"downPct":58,"steepUpPct":59,"steepDownPct":60},17.3,49.4,10.8,21.6,1,[62,64,67,70,72,74,76,78,81,84,87,90,93,96,99,102,105,108,111,114,117,120,123,126,129,132,135,138,141,144,147,150,153,156,159,162,165,168,171,174],{"km":54,"elevM":63},289,{"km":65,"elevM":66},0.25,284,{"km":68,"elevM":69},0.5,283,{"km":71,"elevM":69},0.78,{"km":73,"elevM":66},1.02,{"km":75,"elevM":66},1.27,{"km":77,"elevM":63},1.53,{"km":79,"elevM":80},1.8,305,{"km":82,"elevM":83},2.05,320,{"km":85,"elevM":86},2.3,340,{"km":88,"elevM":89},2.55,369,{"km":91,"elevM":92},2.83,386,{"km":94,"elevM":95},3.08,400,{"km":97,"elevM":98},3.33,429,{"km":100,"elevM":101},3.58,441,{"km":103,"elevM":104},3.83,455,{"km":106,"elevM":107},4.1,466,{"km":109,"elevM":110},4.35,471,{"km":112,"elevM":113},4.6,488,{"km":115,"elevM":116},4.85,504,{"km":118,"elevM":119},5.13,509,{"km":121,"elevM":122},5.38,525,{"km":124,"elevM":125},5.63,546,{"km":127,"elevM":128},5.88,563,{"km":130,"elevM":131},6.15,565,{"km":133,"elevM":134},6.4,562,{"km":136,"elevM":137},6.65,576,{"km":139,"elevM":140},6.9,574,{"km":142,"elevM":143},7.15,586,{"km":145,"elevM":146},7.43,596,{"km":148,"elevM":149},7.68,613,{"km":151,"elevM":152},7.93,625,{"km":154,"elevM":155},8.18,631,{"km":157,"elevM":158},8.45,649,{"km":160,"elevM":161},8.7,659,{"km":163,"elevM":164},8.95,662,{"km":166,"elevM":167},9.2,674,{"km":169,"elevM":170},9.48,689,{"km":172,"elevM":173},9.73,713,{"km":175,"elevM":176},9.98,725,"af~fHcyzrAePhG{ZlPcS`IsIjFIhAkDfGUjBN|@rArBrBuAvKxAbAv@Av@}CpAuBfHuRbQwHxK\\^rCoDvEaC|FgAdFdA~DsCt@XtA`Ed@LdJeKtDiAfLqGhCa@`CqCl@E`AtBz@PrK}Ez@cCDeCjDyGzLqNtE?rBbAwA|MuBpCoBbLn@tIy@hG}BvD_EhCyCvFyFlGoB`GkAhJkIhNeCpCTzCeAjP~@nTp@nIfDxJf@nHrBrHJhCk@fLTlEdClFbJ`Cz@nAt@jFe@zIvAvH@hCo@bCeBnC]~DiCfM",{"de":179,"en":180},"Der CLR-Sauwald Bergsprint führt vom Donauufer in Engelhartszell in einem Zug hinauf zur Pfarrkirche in Stadl. Auf der Rennradstrecke sind das 10 Kilometer, rund 480 Höhenmeter und ein Anstieg, der nach gut einem Kilometer beginnt und bis ins Ziel nicht mehr wirklich aufhört. Gefahren wird am Abend, und wer die ersten Rampen zu hart angeht, findet weiter oben keine Abfahrt, die den Fehler wieder gutmacht.","The CLR-Sauwald Bergsprint runs from the Danube in Engelhartszell straight up to the parish church in Stadl. On the road-bike course that means 10 kilometres, around 480 metres of climbing and a gradient that kicks in after the first kilometre and never lets go. It is an evening race, and attacking the opening ramps too hard leaves no descent to repair the mistake.",{"de":182,"en":183},"Die ersten anderthalb Kilometer sind das Gegenteil des restlichen Rennens. Von der Straßenmeisterei an der B130 rollst du auf rund 283 Metern Seehöhe an der Donau entlang, praktisch ohne Neigung. Diese Passage ist zu kurz, um ein Einrollen zu ersetzen, und lang genug, dass sich ein zu hohes Anfangstempo dabei völlig unauffällig anfühlt.\n\nBei Kilometer 1,4 beginnt der eigentliche Berg: 4,5 Kilometer mit 6,2 Prozent im Schnitt und 280 Höhenmetern. Der Mittelwert verdeckt, wie ungleich die Steigung darin verteilt ist, denn einzelne Rampen stehen bei über 20 Prozent. Über den gesamten Kurs gerechnet sind knapp 50 Prozent der Strecke ansteigend und weitere gut 20 Prozent steil ansteigend, flach bleiben nur rund 17 Prozent.\n\nDanach reißt der Anstieg nicht ab, er wird nur flacher. Ab Kilometer 6,9 folgen 1,9 Kilometer mit 4,7 Prozent, ab Kilometer 9 noch einmal knapp ein Kilometer mit 6,5 Prozent bis zur Pfarrkirche in Stadl auf rund 725 Metern. Weil zwischen den Anstiegen kurze Senken liegen, summiert der Kurs 480 Höhenmeter, während das Ziel netto 435 Meter über dem Start liegt. Der Bergsprint ist eine Radtouristikveranstaltung auf offener Straße, es gilt also die Straßenverkehrsordnung und nicht die Ideallinie.","The first kilometre and a half is the opposite of everything that follows. From the Straßenmeisterei on the B130 you roll along the Danube at roughly 283 metres above sea level with practically no gradient. That stretch is too short to replace a warm-up and long enough that an opening pace which is far too high still feels completely unremarkable.\n\nAt kilometre 1.4 the real climb starts: 4.5 kilometres averaging 6.2 percent for 280 metres of gain. The average hides how unevenly that gradient is spread, because individual ramps touch more than 20 percent. Across the whole course just under 50 percent of the distance is uphill and another 20 percent or so is steeply uphill, leaving only about 17 percent flat.\n\nAfter that the climbing does not stop, it only eases. From kilometre 6.9 there are 1.9 kilometres at 4.7 percent, and from kilometre 9 another kilometre at 6.5 percent up to the parish church in Stadl at around 725 metres. Because short dips sit between the climbs, the course adds up to 480 metres of ascent while the finish is a net 435 metres above the start. The Bergsprint is run as a cycling tourism event on open roads, so normal traffic rules apply rather than the racing line.",{"de":185,"en":186},"Ein Bergsprint über 10 Kilometer ist ein einziger, durchgehend harter Aufstieg. Nur rund 17 Prozent der Strecke sind flach und eine nennenswerte Abfahrt gibt es nicht, also fehlt jede Stelle, an der du eine zu hohe Anfangsleistung wieder ausgleichen könntest. Wähle die Leistung, die du über die gesamte erwartete Fahrzeit halten kannst, nicht die, die auf den ersten Rampen möglich wäre.\n\nEntschieden wird das Rennen im Block zwischen Kilometer 1,4 und 5,9. Diese 4,5 Kilometer tragen mit 280 Metern deutlich mehr als die Hälfte der gesamten Höhenmeter, und die steilsten Stellen darin zwingen dich kurzzeitig über deine Zielleistung hinaus, ob du willst oder nicht. Plane diese Spitzen als Teil des Kurses ein, statt sie zusätzlich zu einem ohnehin zu hohen Grundtempo zu fahren.\n\nDie klassische Falle liegt genau davor. Der flache Kilometer an der Donau lässt hohe Geschwindigkeiten zu und verleitet dazu, mit viel Schwung und viel zu viel Watt in den Anstieg einzubiegen. Bezahlt wird das im letzten Kilometer, der mit 6,5 Prozent noch einmal deutlich steht: Wer dort nur noch verwaltet, verliert mehr Zeit, als unten überhaupt zu gewinnen war.","A 10-kilometre hill climb is one continuous hard ascent. Only around 17 percent of the course is flat and there is no descent worth the name, so there is nowhere to make up for an opening effort that was too high. Pick the power you can hold for the full expected duration, not the power that feels available on the first ramps.\n\nThe race is decided in the block between kilometre 1.4 and 5.9. Those 4.5 kilometres carry 280 metres, well over half the total climbing, and the steepest sections in them will push you briefly above your target effort whether you plan for it or not. Budget for those spikes as part of the course instead of stacking them on top of a base pace that is already too high.\n\nThe classic trap sits just before it. The flat kilometre along the Danube allows high speeds and invites you to swing into the climb with momentum and far too many watts. You pay for it in the final kilometre, which stands up at 6.5 percent one last time: fading there costs more than was ever available to gain down at the river.",{"de":188,"en":189},"Für Altersklassenfahrer liegt die Fahrzeit je nach Leistungsniveau meist zwischen rund 25 und 45 Minuten. Dauer und Belastungsform entsprechen damit einem langen Schwellentest am Berg: eine einzige, ununterbrochene Anstrengung an oder knapp über der Schwelle, ohne Pause im Streckenprofil und mit kurzen anaeroben Spitzen auf den steilen Rampen.\n\nRennentscheidend ist der lange Anstieg ab Kilometer 1,4 und das, was danach noch kommt. Nach 280 Höhenmetern folgen zwei weitere Anstiege, und der letzte davon liegt mit 6,5 Prozent unmittelbar vor dem Ziel, also genau dort, wo die Beine am wenigsten Reserve haben.\n\nIm Training zahlt sich alles ein, was diese Struktur nachbildet. Intervalle von 8 bis 20 Minuten an der Schwelle, gefahren am echten Anstieg und nicht in der Ebene, treffen sowohl die Dauer als auch die Trittfrequenz des Rennens. Ergänze sie um kurze Antritte von 30 bis 60 Sekunden mitten im Intervall, damit dich die Rampen jenseits von 20 Prozent nicht aus dem Rhythmus werfen.\n\nZwei Details sind kursspezifisch. Erstens die Übersetzung: Auf Steigungen um 20 Prozent brauchst du einen Gang, der dich noch sitzend und mit runder Trittfrequenz fahren lässt, und den probierst du besser im Training aus als im Rennen. Zweitens die Startzeit am Abend, die nach einem vollen Arbeitstag ein eigenes Aufwärmprogramm und eine über den Tag verteilte Ernährung verlangt. Fahre mindestens eine harte Einheit zur gleichen Tageszeit, bevor du am Renntag zum ersten Mal ausprobierst, wie sich das anfühlt.","Depending on your level, an age-group rider will usually be on the course somewhere between 25 and 45 minutes. That duration and load profile amount to a long threshold test on a climb: one uninterrupted effort at or just above threshold, with no recovery built into the terrain and short anaerobic spikes on the steep ramps.\n\nThe race hinges on the long climb from kilometre 1.4 and on what still follows it. After those 280 metres come two more ascents, and the last one stands at 6.5 percent immediately before the line, exactly where your legs have the least left.\n\nIn training, anything that mirrors this structure pays off. Intervals of 8 to 20 minutes at threshold, ridden on a real gradient rather than on the flat, match both the duration and the cadence of the race. Add short 30 to 60 second efforts inside those intervals so that ramps beyond 20 percent do not break your rhythm.\n\nTwo details are specific to this course. First, gearing: on gradients around 20 percent you want a ratio that still lets you stay seated at a workable cadence, and that is better tested in training than on race day. Second, the evening start, which after a full working day calls for its own warm-up routine and for fuelling spread across the day. Ride at least one hard session at the same time of day rather than finding out how it feels for the first time in the race.",{"raceName":191,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":192,"elevationGainInMeters":193,"format":22,"profile":194,"intro":329,"description":332,"pacing":335,"training":338},"Mountainbike",9000,451,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":195,"totalDescentM":196,"netElevationM":28,"vertPerKm":197,"climbs":198,"remainingVertM":54,"gradientDistribution":219,"downsampledProfile":225,"trackPolyline":328},487,52,52.3,[199,206,212],{"startKm":200,"lengthKm":201,"avgGradientPct":202,"maxGradientPct":203,"elevGainM":204,"score":205,"category":38},1.45,2.75,10.2,25.9,279,27922,{"startKm":207,"lengthKm":91,"avgGradientPct":208,"maxGradientPct":209,"elevGainM":210,"score":211,"category":38},5.2,5.8,13.6,163,16267,{"startKm":213,"lengthKm":214,"avgGradientPct":215,"maxGradientPct":216,"elevGainM":217,"score":218,"category":18},8.32,0.35,3.6,6.7,13,1255,{"flatPct":220,"upPct":221,"downPct":222,"steepUpPct":223,"steepDownPct":224},19.4,42.5,7.8,27.7,2.7,[226,227,228,230,232,233,235,237,240,243,246,249,252,255,258,261,263,265,268,271,273,276,279,282,285,288,291,292,294,297,299,301,304,307,310,313,316,319,322,325],{"km":54,"elevM":63},{"km":65,"elevM":66},{"km":229,"elevM":69},0.48,{"km":231,"elevM":69},0.73,{"km":49,"elevM":66},{"km":234,"elevM":69},1.2,{"km":32,"elevM":236},285,{"km":238,"elevM":239},1.68,296,{"km":241,"elevM":242},1.9,313,{"km":244,"elevM":245},2.15,336,{"km":247,"elevM":248},2.38,379,{"km":250,"elevM":251},2.63,407,{"km":253,"elevM":254},2.85,434,{"km":256,"elevM":257},3.1,465,{"km":259,"elevM":260},3.35,482,{"km":100,"elevM":262},506,{"km":103,"elevM":264},541,{"km":266,"elevM":267},4.05,557,{"km":269,"elevM":270},4.3,564,{"km":272,"elevM":134},4.53,{"km":274,"elevM":275},4.78,568,{"km":277,"elevM":278},5,575,{"km":280,"elevM":281},5.25,577,{"km":283,"elevM":284},5.48,589,{"km":286,"elevM":287},5.73,597,{"km":289,"elevM":290},5.95,614,{"km":34,"elevM":152},{"km":293,"elevM":155},6.45,{"km":295,"elevM":296},6.68,646,{"km":40,"elevM":298},656,{"km":142,"elevM":300},671,{"km":302,"elevM":303},7.4,700,{"km":305,"elevM":306},7.63,711,{"km":308,"elevM":309},7.88,734,{"km":311,"elevM":312},8.1,736,{"km":314,"elevM":315},8.35,722,{"km":317,"elevM":318},8.57,729,{"km":320,"elevM":321},8.82,731,{"km":323,"elevM":324},9.05,714,{"km":326,"elevM":327},9.3,724,"af~fHayzrA{NlFuTzLuXjLoKjGOlAuCzEi@rCbBhD|BmAvLpBvCzGzHH`HuAtGUjFyD`Cw@`@Nv@bD~Ey@dCoGnTwS`GdAnAhAF`A_BfLwBpCoBxKp@bJaApGiC|DyDbCkCbFyFnGcBzEs@jHcAdDsLvPTrDcAvOdAhVp@hHdClGbAlKvBzHe@`PcAGyCuEeBpEkCtCsAxGyEfKwMlFuAbCxPlI|QnFbCxFdBrB|FfAxCq@cCtM",{"de":330,"en":331},"Die Mountainbikestrecke des CLR-Sauwald Bergsprint teilt Start und Ziel mit der Rennradroute, nimmt dazwischen aber ihre eigene Linie: 9 Kilometer, 487 Höhenmeter, im Mittel 52 Höhenmeter je Kilometer. Sie ist die steilere der beiden Varianten, und ihr Kernstück beginnt schon nach anderthalb Kilometern.","The mountain bike course of the CLR-Sauwald Bergsprint shares its start and finish with the road route but takes its own line in between: 9 kilometres, 487 metres of climbing, an average of 52 metres of vertical per kilometre. It is the steeper of the two options, and its decisive section starts after just a kilometre and a half.",{"de":333,"en":334},"Auch die Mountainbiker starten unten an der Donau in Engelhartszell auf rund 283 Metern und rollen zunächst gut anderthalb Kilometer flach dahin. Ab dort trennen sich die beiden Kurse. Die MTB-Linie klettert direkter, während die Rennradstrecke für dieselbe Höhendifferenz gut 600 Meter mehr Weg braucht; an mehreren Stellen kreuzen sich die Strecken und laufen später wieder zusammen.\n\nDas Kernstück sind die 2,75 Kilometer ab Kilometer 1,45: 10,2 Prozent im Mittel, 279 Höhenmeter, einzelne Rampen bis 25,9 Prozent. In diesem knappen Drittel der Strecke liegt weit mehr als die Hälfte des gesamten Anstiegs. Mit 27,7 Prozent steil ansteigendem Anteil ist der Kurs spürbar schroffer als die Straßenvariante, flach sind nur knapp 20 Prozent.\n\nWas danach folgt, ist keine Erholung, sondern eine mildere Fortsetzung: ab Kilometer 5,2 noch einmal 2,83 Kilometer mit 5,8 Prozent und 163 Höhenmetern. Erst auf dem letzten Kilometer wird das Profil unruhig, mit kurzen Senken vor der Pfarrkirche in Stadl. Genau diese Senken erklären, warum der Kurs kumuliert 487 Höhenmeter summiert, das Ziel aber netto 435 Meter über dem Start liegt.","Mountain bikers also start down by the Danube in Engelhartszell at roughly 283 metres and roll along flat for the first kilometre and a half. From there the two courses part ways. The mountain bike line climbs more directly, while the road route needs some 600 metres more distance to cover the same height gain; the two cross each other at several points and merge again later on.\n\nThe heart of the race is the 2.75 kilometres from kilometre 1.45: 10.2 percent on average, 279 metres of gain, individual ramps up to 25.9 percent. That barely a third of the distance holds well over half of all the climbing. With 27.7 percent of the course classed as steeply uphill it is noticeably rougher than the road version, and only just under 20 percent is flat.\n\nWhat comes after is not recovery but a gentler continuation: another 2.83 kilometres from kilometre 5.2 at 5.8 percent for 163 metres. Only in the last kilometre does the profile turn restless, with short dips before the parish church in Stadl. Those dips are exactly why the course accumulates 487 metres of ascent while the finish sits a net 435 metres above the start.",{"de":336,"en":337},"Auf dieser Strecke fällt die Entscheidung früher als auf der Straße. Der harte Block beginnt bei Kilometer 1,45 und ist nach knapp drei Kilometern vorbei, kostet dabei aber über die Hälfte aller Höhenmeter. Wenn du die ersten 500 Meter dieses Anstiegs rein nach Gefühl fährst, fährst du sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zu hart.\n\nRechne damit, dass dich die Rampen über 20 Prozent unabhängig von deinem Plan kurz in den anaeroben Bereich zwingen. Diese Spitzen gehören zum Kurs und lassen sich nicht vermeiden, aber jede zusätzliche, freiwillige Spitze davor verkürzt die Zeit, die du im zweiten Anstieg noch fahren kannst. Halte auf den steilsten Metern die Leistung so gleichmäßig wie möglich und nutze die flacheren Passagen zwischen den beiden Anstiegen bewusst, um die Atmung wieder zu ordnen.\n\nDie zweite Falle liegt am Ende. Nach dem Anstieg ab Kilometer 5,2 wird das Profil kurz unruhig und geht sogar leicht bergab, was sich wie eine Zielgerade anfühlt. Das Ziel liegt jedoch oberhalb dieser Senken, du musst also auf den letzten Hundert Metern noch einmal antreten.","On this course the decision comes earlier than on the road. The hard block begins at kilometre 1.45 and is over after not quite three kilometres, yet it costs more than half of all the climbing. If you ride the first 500 metres of that ascent purely on feel, you will very likely ride them too hard.\n\nExpect the ramps above 20 percent to push you briefly into the anaerobic zone regardless of your plan. Those spikes belong to the course and cannot be avoided, but every extra voluntary spike before them shortens the time you can still ride on the second climb. Keep your effort as even as possible on the steepest metres, and use the shallower sections between the two climbs deliberately to get your breathing back in order.\n\nThe second trap is at the end. After the climb from kilometre 5.2 the profile turns restless and even tips slightly downhill, which feels like a finishing straight. The finish, though, sits above those dips, so the last few hundred metres ask for one more effort.",{"de":339,"en":340},"Rechne mit rund 30 bis 50 Minuten Fahrzeit. Das ist zu lang für einen reinen Volllaufversuch und zu kurz für eine Grundlageneinheit: Der Charakter ist eine hohe Dauerbelastung an der Schwelle, in die der Kurs auf den steilen Rampen immer wieder kurze, deutlich anaerobe Spitzen einstreut.\n\nRennentscheidend sind die 2,75 Kilometer mit 10,2 Prozent. Eine Steigung dieser Größenordnung lässt kaum Spielraum bei der Trittfrequenz, verlangt ständiges Wechseln zwischen Sitzen und Wiegetritt und bestraft eine zu große Übersetzung sofort. Der zweite Anstieg ab Kilometer 5,2 ist mit 5,8 Prozent moderater, wird aber bereits mit vorbelasteten Beinen gefahren, und genau darin liegt seine Schwierigkeit.\n\nDer wichtigste Trainingsinhalt sind deshalb Intervalle am steilen Anstieg: 8 bis 12 Minuten bei Steigungen um 10 Prozent als Schwellenbelastung, dazu kurze Blöcke von 20 bis 40 Sekunden auf den steilsten Abschnitten, die du in deinem Umfeld findest. Fahre zwei solche Anstiege in einer Einheit hintereinander, mit nur wenigen Minuten dazwischen, weil der Kurs genau diese Abfolge verlangt.\n\nDazu kommt die Fahrtechnik unter Last. Bei Rampen um 25 Prozent entscheidet die Gewichtsverteilung darüber, ob das Hinterrad greift und das Vorderrad am Boden bleibt, und diese Balance willst du nicht am Renntag zum ersten Mal suchen. Prüfe außerdem deine kleinste Übersetzung an einer vergleichbaren Steigung und stelle dich darauf ein, dass das Rennen am Abend stattfindet, also nach einem vollen Tag.","Expect to be racing for roughly 30 to 50 minutes. That is too long to simply empty yourself from the gun and too short for an endurance ride: the character is a sustained effort at threshold into which the steep ramps repeatedly inject short, clearly anaerobic spikes.\n\nThe race turns on the 2.75 kilometres at 10.2 percent. A gradient of that order leaves almost no room to choose your cadence, forces constant switching between seated and standing, and punishes too big a gear immediately. The second climb from kilometre 5.2 is more moderate at 5.8 percent, but you ride it on legs that already carry the first one, which is exactly where its difficulty lies.\n\nThe most valuable training content is therefore steep-gradient intervals: 8 to 12 minutes at around 10 percent ridden as a threshold effort, plus short 20 to 40 second blocks on the steepest pitches you can find nearby. Ride two such climbs back to back in one session with only a few minutes between them, because that is precisely the sequence the course demands.\n\nOn top of that comes handling under load. On ramps around 25 percent, weight distribution decides whether the rear wheel holds and the front stays down, and that balance is not something you want to look for the first time on race day. Also check your lowest gear on a comparable pitch, and account for the evening start, which puts the race at the end of a full day.",[342],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[344,353,362,368,379,388],{"slug":345,"eventName":346,"proseName":347,"city":349,"country":8,"eventType":13,"eventDate":350,"distanceInMeters":351,"elevationGainInMeters":352,"classification":24},"kalk-trophy","KALK TROPHY | MTB-Bergrennen + Tunnel-Berglauf",{"de":348,"en":348},"Kalk Trophy","Molln","2026-08-08T00:00:00.000Z",9800,822,{"slug":354,"eventName":355,"proseName":356,"city":358,"country":8,"eventType":13,"eventDate":359,"distanceInMeters":360,"elevationGainInMeters":361,"classification":24},"rodltal-bergkaiser","Rodltal-Bergkaiser 10.0",{"de":357,"en":357},"Rodltal-Bergkaiser","St. Gotthard im Mühlkreis","2026-09-19T00:00:00.000Z",7600,290,{"slug":363,"eventName":364,"proseName":365,"city":366,"country":8,"eventType":13,"eventDate":359,"distanceInMeters":192,"elevationGainInMeters":367,"classification":24},"loser-bergzeitfahren","Loser Bergzeitfahren",{"de":364,"en":364},"Altaussee",750,{"slug":369,"eventName":370,"proseName":371,"city":374,"country":8,"eventType":13,"eventDate":375,"distanceInMeters":376,"elevationGainInMeters":377,"classification":378},"ezf-des-rsc-wolfsegg","9. 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