[{"data":1,"prerenderedAt":203},["ShallowReactive",2],{"race-dankward-racing-series-kleinkummerfeld":3,"race-related-dankward-racing-series-kleinkummerfeld":144},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":15,"courses":16,"editions":142},"dankward-racing-series-kleinkummerfeld",[],"Dankward Racing Series 2026 – Zeitfahren Kleinkummerfeld","Kleinkummerfeld","Germany","2026-08-08T00:00:00.000Z","2026-08-16T12:31:57.993Z","https://dankward-racing-series.de/",{"de":13,"en":14},"Dankward Racing Series – Zeitfahren Kleinkummerfeld","Dankward Racing Series – Kleinkummerfeld Time Trial","Cycling",[17],{"raceName":18,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":130,"description":133,"pacing":136,"training":139},"Einzelzeitfahren","STANDARD",null,"2026-08-08",26000,86,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":28,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":129},"FLAT","loop",43,0,3.3,[],{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":34,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},85,7.5,[36,38,40,43,45,48,51,54,56,59,62,64,67,70,73,76,78,81,84,87,89,91,93,95,97,99,101,103,105,107,109,111,113,115,117,119,121,123,125,127],{"km":29,"elevM":37},29,{"km":39,"elevM":37},0.33,{"km":41,"elevM":42},0.68,28,{"km":44,"elevM":37},1,{"km":46,"elevM":47},1.33,30,{"km":49,"elevM":50},1.68,32,{"km":52,"elevM":53},2,31,{"km":55,"elevM":53},2.33,{"km":57,"elevM":58},2.68,33,{"km":60,"elevM":61},3,34,{"km":63,"elevM":61},3.33,{"km":65,"elevM":66},3.68,36,{"km":68,"elevM":69},4,38,{"km":71,"elevM":72},4.33,44,{"km":74,"elevM":75},4.68,46,{"km":77,"elevM":75},5,{"km":79,"elevM":80},5.33,49,{"km":82,"elevM":83},5.68,48,{"km":85,"elevM":86},6,45,{"km":88,"elevM":66},6.33,{"km":90,"elevM":66},6.68,{"km":92,"elevM":86},7,{"km":94,"elevM":83},7.33,{"km":96,"elevM":80},7.68,{"km":98,"elevM":75},8,{"km":100,"elevM":75},8.32,{"km":102,"elevM":72},8.68,{"km":104,"elevM":69},9,{"km":106,"elevM":66},9.32,{"km":108,"elevM":61},9.68,{"km":110,"elevM":61},10,{"km":112,"elevM":58},10.33,{"km":114,"elevM":53},10.68,{"km":116,"elevM":53},11,{"km":118,"elevM":50},11.33,{"km":120,"elevM":47},11.68,{"km":122,"elevM":37},12,{"km":124,"elevM":42},12.33,{"km":126,"elevM":37},12.68,{"km":128,"elevM":37},13,"yrxhIehm|@wA|ClGuOxr@e{C`McdC~Hg}@p@cPtOaoAnJgdAlCqe@mCpe@oJfdAuO`oAq@bP_If}@aMbdCyr@d{CmGtOvA}C",{"de":131,"en":132},"Das Zeitfahren Kleinkummerfeld der Dankward Racing Series ist ein Kurs ohne Versteck: zwei Runden zu 13 Kilometern auf der K 114, 43 Höhenmeter je Runde und abgesehen von den Wendepunkten kaum eine Kurve. Über die 26 Kilometer entscheidet nicht das Gelände, sondern wie gleichmäßig du Leistung und Sitzposition hältst.","The Kleinkummerfeld time trial of the Dankward Racing Series is a course with nowhere to hide: two laps of 13 kilometres on the K 114, 43 metres of climbing per lap and, apart from the turnarounds, barely a bend. Over these 26 kilometres it is not the terrain that decides, but how steadily you hold your power and your position.",{"de":134,"en":135},"Start und Ziel liegen an der Segeberger Chaussee in Kleinkummerfeld. Von dort geht es auf der K 114 über Willingrade in Richtung Rickling, am Wendepunkt zurück auf derselben Straße und wieder nach Kleinkummerfeld. Diese 13 Kilometer bilden eine Runde, und für die Wertung über 26 Kilometer fährst du sie zweimal.\n\nDas Höhenprofil ist so unauffällig, wie ein Radkurs nur sein kann: 43 Höhenmeter pro Runde, 3,3 Höhenmeter je Kilometer, 85 Prozent der Strecke ohne nennenswerte Neigung und kein einziger Abschnitt, den das Streckenprofil überhaupt als Anstieg führt. Auf der Hinfahrt steigt das Gelände über gut sechs Kilometer um etwa 20 Meter an, kaum spürbar, aber messbar; die Rückfahrt gibt exakt dasselbe wieder her.\n\nDie einzige echte Unterbrechung im Rhythmus sind die Wendepunkte, zwei je Runde. Kleinere Klassen fahren dieselbe Straße als 7,2 Kilometer lange Kurzrunde mit Wende in Willingrade oder als einzelne 13-Kilometer-Runde; die 26 Kilometer sind die längste Einzelwertung des Tages, dazu kommt ein Mannschaftszeitfahren. Ausgetragen wird der siebte Renntag der Serie vom Kieler RV.","Start and finish sit on the Segeberger Chaussee in Kleinkummerfeld. From there the route follows the K 114 through Willingrade towards Rickling, turns at the far point and comes back along the same road to Kleinkummerfeld. Those 13 kilometres make up one lap, and the 26-kilometre category rides it twice.\n\nThe elevation profile is about as unremarkable as a bike course gets: 43 metres of climbing per lap, 3.3 metres of vertical per kilometre, 85 percent of the distance without meaningful gradient and not a single section the profile registers as a climb. On the way out the ground rises by roughly 20 metres over a good six kilometres, hardly noticeable but measurable, and the way back gives exactly the same back.\n\nThe only real break in rhythm comes at the turnarounds, two per lap. Younger and shorter categories use the same road as a 7.2 kilometre short lap turning at Willingrade, or as a single 13 kilometre lap; the 26 kilometres are the longest individual category of the day, alongside a team time trial. This seventh race day of the series is hosted by Kieler RV.",{"de":137,"en":138},"Ein flaches Zeitfahren ist ein Leistungsproblem, kein Streckenproblem. Es gibt keinen Anstieg, der dich zwingt, und keine Abfahrt, die dich erholt: Die Intensität, die du auf den ersten Kilometern wählst, trägst du praktisch unverändert bis ins Ziel. Auf einer Strecke, die zu 85 Prozent flach ist, kostet jedes Watt über der realistischen Zielleistung am Ende mehr, als es am Anfang einbringt.\n\nSteuere über Leistung oder Anstrengung, nicht über Geschwindigkeit. Die Hinfahrt steigt leicht an, die Rückfahrt fällt leicht ab, und auf einer geraden Wendepunktstrecke wirkt Wind in beide Richtungen völlig unterschiedlich. Die Tachoanzeige kann sich zwischen den Streckenhälften daher deutlich unterscheiden, während die richtige Leistung nahezu konstant bleibt.\n\nDie Wendepunkte unterschätzen die meisten. Aus voller Fahrt fast bis zum Stillstand abzubremsen, zu wenden und wieder zu beschleunigen kostet Zeit, und die eigentliche Falle folgt direkt danach: Der Antritt aus der Wende heraus fällt fast immer zu hart aus. Besser ist es, innerhalb von zwanzig bis dreißig Sekunden kontrolliert auf die Zielleistung zurückzukommen und sofort wieder die aerodynamische Position einzunehmen.","A flat time trial is a power problem, not a terrain problem. There is no climb to force you and no descent to give anything back: the intensity you settle on in the first kilometres is what you carry, essentially unchanged, to the line. On a course that is 85 percent flat, every watt above a realistic target costs more at the end than it buys at the start.\n\nPace by power or perceived effort, not by speed. The outward leg rises slightly, the return falls slightly, and on a straight out-and-back any wind behaves completely differently in the two directions. Your speed readout can therefore differ markedly between the halves while the correct power stays almost constant.\n\nMost riders underestimate the turnarounds. Braking from full speed to almost a standstill, turning and accelerating again costs time, and the real trap comes right afterwards: the effort coming out of a turn is nearly always too hard. Better to ramp back up to target power in a controlled twenty to thirty seconds and to get straight back into your aero position.",{"de":140,"en":141},"Für Altersklassenfahrer dauern die 26 Kilometer meist rund 35 bis 50 Minuten. Der Belastungscharakter ist so eindeutig wie selten: eine einzige, ununterbrochene Anstrengung knapp an der Schwelle, ohne Windschatten, ohne Gruppendynamik und ohne die kurzen Entlastungen, die ein welliger Kurs von selbst mitliefert.\n\nRennentscheidend ist bei dieser Streckenform kein einzelner Abschnitt, sondern das letzte Drittel. Weil das Profil nichts vorgibt, geht ein Leistungseinbruch dort fast ausschließlich auf die Pacingentscheidung der ersten Kilometer zurück. Dazu kommen die Wendepunkte als einzige technische Anforderung: bremsen, eng wenden, wieder auf Tempo kommen, und das mehrfach im Rennen.\n\nIm Training bildest du das am besten mit langen, gleichmäßigen Intervallen ab: zwei bis drei Blöcke von 15 bis 20 Minuten an der Schwelle, gefahren in Zeitfahrposition auf möglichst flacher Straße. Der begrenzende Faktor ist auf einem solchen Kurs häufig nicht die Schwellenleistung selbst, sondern wie lange du sie in aerodynamischer Haltung abrufen kannst. Diese Haltung braucht eigene Zeit im Sattel und nicht nur eine Anpassung am Rad.\n\nZwei kursspezifische Ergänzungen lohnen sich. Erstens eine Generalprobe über die volle Renndistanz auf flacher Straße, um Zielleistung, Verpflegung und Position über die tatsächliche Dauer zu prüfen. Zweitens gezieltes Üben der Wende: aus voller Fahrt abbremsen, eng wenden, wieder anfahren und innerhalb weniger Sekunden zurück in die Position und auf die Zielleistung kommen. Auf 26 flachen Kilometern summieren sich diese Sekunden zu mehr, als eine kleine Änderung an der Ausrüstung bringt.","For an age-group rider the 26 kilometres usually take somewhere around 35 to 50 minutes. The nature of the effort is unusually clear-cut: one uninterrupted push just at threshold, with no draft, no group dynamics and none of the brief let-offs a rolling course supplies on its own.\n\nOn a course shaped like this, no single section decides the race; the last third does. Because the terrain dictates nothing, a drop in output there traces almost entirely back to the pacing decision made in the opening kilometres. Beyond that, the turnarounds are the only technical demand: brake, turn tight, get back up to speed, several times over the race.\n\nIn training the closest match is long, even intervals: two or three blocks of 15 to 20 minutes at threshold, ridden in time trial position on the flattest road you can find. On this kind of course the limiter is often not threshold power itself but how long you can produce it while staying aerodynamic. That position needs its own saddle time, not just an adjustment to the bike.\n\nTwo course-specific additions are worth the effort. First, a full dress rehearsal over race distance on flat roads, to check target power, fuelling and position across the real duration. Second, deliberate turnaround practice: braking from full speed, turning tight, accelerating away and being back in position and on target power within a few seconds. Over 26 flat kilometres those seconds add up to more than a small equipment change will give you.",[143],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[145,155,165,174,184,193],{"slug":146,"eventName":147,"proseName":148,"city":151,"country":8,"eventType":15,"eventDate":152,"distanceInMeters":153,"elevationGainInMeters":154,"classification":26},"bremer-stern-garlstedt-einzelzeitfahren","Bremer Stern 2026 – Einzelzeitfahren Garlstedt",{"de":149,"en":150},"Bremer Stern – Einzelzeitfahren Garlstedt","Bremer Stern – Garlstedt Individual Time Trial","Schwanewede","2026-08-22T00:00:00.000Z",17000,93,{"slug":156,"eventName":157,"proseName":158,"city":161,"country":8,"eventType":15,"eventDate":162,"distanceInMeters":163,"elevationGainInMeters":164,"classification":26},"rst-lubeck-zeitfahrcup-3-lauf-nusse","RST Lübeck Zeitfahrcup 2026 – 3. Lauf (Nusse)",{"de":159,"en":160},"RST Lübeck Zeitfahrcup – 3. 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