[{"data":1,"prerenderedAt":352},["ShallowReactive",2],{"race-demi-de-jussy":3,"race-related-demi-de-jussy":300},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":298},"demi-de-jussy",[],"Demi de Jussy","Jussy","Switzerland","2026-09-19T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:20.479Z","https://www.demidejussy.ch/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,156,240],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":144,"description":147,"pacing":150,"training":153},"20 km","STANDARD",null,"2026-09-19",20000,159,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":143},"ROLLING","loop",158,1,8.1,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},37.6,30.6,31.8,[36,38,41,43,46,49,52,55,58,61,64,67,70,73,76,78,81,83,86,89,92,94,96,99,102,105,107,110,113,116,118,121,123,126,128,131,134,136,139,141],{"km":30,"elevM":37},471,{"km":39,"elevM":40},0.5,463,{"km":42,"elevM":40},1.02,{"km":44,"elevM":45},1.53,454,{"km":47,"elevM":48},2.03,461,{"km":50,"elevM":51},2.53,469,{"km":53,"elevM":54},3.05,473,{"km":56,"elevM":57},3.55,480,{"km":59,"elevM":60},4.05,491,{"km":62,"elevM":63},4.55,502,{"km":65,"elevM":66},5.08,507,{"km":68,"elevM":69},5.58,508,{"km":71,"elevM":72},6.08,506,{"km":74,"elevM":75},6.58,512,{"km":77,"elevM":72},7.1,{"km":79,"elevM":80},7.6,498,{"km":28,"elevM":82},488,{"km":84,"elevM":85},8.6,477,{"km":87,"elevM":88},9.13,479,{"km":90,"elevM":91},9.63,472,{"km":93,"elevM":51},10.13,{"km":95,"elevM":48},10.63,{"km":97,"elevM":98},11.15,459,{"km":100,"elevM":101},11.65,456,{"km":103,"elevM":104},12.15,467,{"km":106,"elevM":91},12.65,{"km":108,"elevM":109},13.18,476,{"km":111,"elevM":112},13.68,484,{"km":114,"elevM":115},14.18,499,{"km":117,"elevM":72},14.68,{"km":119,"elevM":120},15.2,505,{"km":122,"elevM":72},15.7,{"km":124,"elevM":125},16.2,510,{"km":127,"elevM":72},16.7,{"km":129,"elevM":130},17.23,503,{"km":132,"elevM":133},17.73,490,{"km":135,"elevM":57},18.23,{"km":137,"elevM":138},18.73,478,{"km":140,"elevM":109},19.25,{"km":142,"elevM":91},19.75,"wdeyGutfe@pDjBdA~EjE`E_EfVlPpH]rIjN~HlEtIrFoNK_g@_AqUhJ{BxBjCD}JpC{LvNrMXQ`@_MEoI~A{TlAs@bAkCqEqMvEqJ}C}DoCeBmCcJ}D}D}BqFkIcDfFsNwGgMkBtC{ClJuArIcd@s]ORgEdOuBjMRvAtB`DnAbG_BbLeEzQ?tJ}@lH`PdN^CnAsC`GdGcH~IaBhD}CxBg@dCcF`IqAdEtExBdA~EjE`E_EfVlPpH]rIjN~HlEtIrFoNK_g@_AqUhJ{BxBjCD}JpC{LvNrMXQ`@_MEoI~A{TlAs@bAkCqEqMvEqJ}C}DoCeBmCcJ}D}D}BqFkIcD~EsMEsA_HqKqF`OuArIcd@s]wExOuBjMRvAtB`DnAbG_BbLeEzQ?tJ}@lH`PdN^CnAsC`GdGcH~IaBhD}CxB{@dDiFnIy@bCd@`@",{"de":145,"en":146},"Die 20 km sind die lange Distanz des Demi de Jussy und bestehen aus zwei identischen Runden derselben 10-km-Schleife. Du weisst auf der zweiten Runde also genau, was kommt, und läufst sie im tiefsten Dunkel des Abends und in einem dünner gewordenen Feld. Genau daraus entsteht die Anforderung.","The 20 km is the long distance at the Demi de Jussy and consists of two identical laps of the same 10 km loop. On the second lap you know exactly what is coming, and you run it in the deepest dark of the evening in a field that has thinned right out. That is where the demand comes from.",{"de":148,"en":149},"Beide Runden folgen derselben Schleife: hinaus aus Jussy nach Südwesten auf der Route de Lullier, über die Feldwege an Lullier vorbei, dann nach Osten quer über die Hochebene, in die Wälder oberhalb von Les Fossats und durch den Weiler La Renfile, zurück über den Chemin des Grands Bois und den Chemin des Meurets und schliesslich auf der Route de Juvigny ins Dorf. Ziel und Rundendurchgang liegen an derselben Stelle vor der Mairie.\n\nWeil die Runde zweimal gelaufen wird, verdoppelt sich auch ihr Rhythmus. Zweimal geht es aus dem Dorf hinaus bergab bis zum Tiefpunkt bei Lullier, zweimal folgt ein sehr gleichmässiger, flacher Anstieg über rund fünf Kilometer bis in den Wald, und zweimal fällt die Strecke von dort ins Dorf zurück. Steil wird nichts davon, aber das Muster wiederholt sich, wenn du müde bist, und das ist ein anderes Rennen als die erste Runde.\n\nDer 20-km-Lauf startet als erster des Abends, damit er bis zur Streckenschliessung durch ist. Die zweite Runde fällt dadurch in die Zeit, in der die 10-km-Läufer und die Walker schon im Ziel sind: weniger Licht auf der Strecke, weniger Läufer in Sichtweite, und auf den Chemins bist du oft allein mit deiner Lampe. Der Lauf geht 2026 in seine 44. Ausgabe und wird von einem Verein mit über hundert Freiwilligen organisiert.","Both laps follow the same loop: out of Jussy to the southwest on Route de Lullier, over the field lanes past Lullier, then east across the plateau, into the woods above Les Fossats and through the hamlet of La Renfile, back on Chemin des Grands Bois and Chemin des Meurets and finally down Route de Juvigny into the village. The lap split and the finish are at the same spot in front of the mairie.\n\nBecause the loop is run twice, its rhythm doubles too. Twice you leave the village downhill to the low point at Lullier, twice a very even, shallow rise of around five kilometres follows up into the woods, and twice the course falls back from there into the village. None of it is steep, but the pattern repeats when you are tired, and that is a different race from the first lap.\n\nThe 20 km sets off first of the evening so that it is done by the time the course closes. That puts the second lap in the window when the 10 km runners and the walkers have already finished: less light on the course, fewer runners in sight, and on the chemins you are often alone with your lamp. The race reaches its 44th edition in 2026 and is organised by a club with more than a hundred volunteers.",{"de":151,"en":152},"Die einzige sinnvolle Einteilung auf dieser Distanz ist die Rundenzeit. Die erste Runde fühlt sich in einem grossen Feld und auf frischen Beinen schnell an, und sie kostet fast nichts, wenn du sie deutlich ruhiger läufst als es sich anfühlt. Ein Rennen, das auf der zweiten Runde zerfällt, ist auf der ersten entschieden worden.\n\nRennentscheidend ist der zweite Durchgang des flachen Ziehers, also etwa Kilometer zwölf bis siebzehn. Er ist derselbe Anstieg wie beim ersten Mal, aber jetzt mit mürben Beinen und ohne Gruppe, und weil er nirgends steil wird, gibt es keinen natürlichen Moment, in dem du auf Kraftaufwand umschaltest. Genau dort verlierst du unbemerkt Sekunden pro Kilometer. Plane für diesen Abschnitt bewusst eine höhere Anstrengung bei gleicher Pace ein.\n\nDie Falle ist die Vertrautheit. Nach dem Rundendurchgang vor der Mairie, mitten in Zuschauern und Licht, läuft es sich fast immer zu schnell an, und die nächsten drei Kilometer sind bergab, was den Fehler verstärkt. Lass die Runde ruhig anlaufen und nutze das abfallende Schlussdrittel, wenn wirklich noch etwas da ist.","The only sensible way to divide this distance is by lap time. The first lap feels fast in a big field on fresh legs, and it costs you almost nothing to run it clearly more calmly than it feels. A race that falls apart on the second lap was decided on the first.\n\nThe decisive part is the second pass over the shallow drag, roughly kilometre twelve to seventeen. It is the same rise as the first time, but now on tired legs and without a group, and because it never turns steep there is no natural moment where you switch to pushing. That is exactly where you lose seconds per kilometre without noticing. Plan for a deliberately higher effort at the same pace through that stretch.\n\nThe trap is familiarity. Coming through the lap split in front of the mairie, surrounded by spectators and light, almost everyone starts the second lap too fast, and the next three kilometres are downhill, which amplifies the error. Let the lap start quietly and use the falling final third only if something is genuinely left.",{"de":154,"en":155},"Zwanzig Kilometer auf dieser Schleife dauern für Altersklassenläuferinnen und -läufer etwa 1:25 bis 2:15 Stunden. Der Belastungscharakter ist gleichmässig aerob über eine lange Dauer, ohne anaerobe Spitzen und ohne technische Passagen, dafür mit einer wiederholten, sehr flachen Steigung. Das ist eine Ausdaueraufgabe mit Tempokontrolle, keine Kraftaufgabe.\n\nDer entscheidende Trainingsreiz ist der lange Lauf mit Tempo im hinteren Teil. Zwei bis drei Stunden vor dem Rennen liegen Einheiten von 90 bis 110 Minuten an, in denen die letzten 30 bis 40 Minuten im Marathon- bis Halbmarathontempo gelaufen werden, am besten auf leicht ansteigendem Gelände. Das trifft die zweite Runde genauer als jede Intervalleinheit.\n\nDie Bedingungen verlangen eigene Vorbereitung. Das Rennen beginnt am späten Abend und dauert bis in die Nacht, also fällt der grösste Teil deiner Belastung in eine Zeit, in der du sonst nicht läufst. Verlege mindestens zwei lange Läufe in die späten Abendstunden, mit der Stirnlampe, die du im Rennen benutzt, und probiere dabei aus, wie viel du über einen ganzen Tag vorher essen kannst. Auf der zweiten Runde ohne Gruppe ist ausserdem die Fähigkeit gefragt, allein Tempo zu halten.\n\nBeim Belag geht es um Wiederholbarkeit. Etwa die Hälfte der Runde sind Wirtschaftswege mit wechselnder Decke, und du läufst sie zweimal, das zweite Mal mit ermüdeter Fussmuskulatur. Regelmässige lange Läufe auf Feld- und Waldwegen statt auf Asphalt sind hier die konkretere Vorbereitung als zusätzliche Bahneinheiten.","Twenty kilometres on this loop take an age-group runner roughly 1:25 to 2:15. The demand is steady aerobic work over a long duration, with no anaerobic spikes and no technical ground, but with one very shallow rise that comes round twice. This is an endurance task with pace control, not a strength task.\n\nThe key stimulus is the long run with speed in its back half. In the two to three months before the race, sessions of 90 to 110 minutes with the last 30 to 40 minutes at marathon to half marathon pace, ideally on gently rising ground, match the second lap more closely than any interval session.\n\nThe conditions need their own preparation. The race starts late in the evening and runs into the night, so most of your effort falls at an hour you normally do not run. Move at least two long runs into the late evening, with the headlamp you will race in, and use them to work out how much you can eat across a whole day beforehand. The second lap without a group also asks for the ability to hold pace alone.\n\nThe surface question is repeatability. Around half the loop is farm track with a changing surface, and you cover it twice, the second time with tired feet. Regular long runs on field and forest paths rather than asphalt are the more concrete preparation here than extra track sessions.",{"raceName":157,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":158,"elevationGainInMeters":159,"format":22,"profile":160,"intro":228,"description":231,"pacing":234,"training":237},"10 km",10000,80,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":159,"totalDescentM":161,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":162,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":163,"downsampledProfile":166,"trackPolyline":227},78,[],{"flatPct":164,"upPct":33,"downPct":165,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},37.7,31.6,[167,168,170,171,173,174,176,177,179,180,182,183,185,186,188,189,191,192,194,195,197,198,200,201,203,204,206,207,209,210,212,213,215,216,218,219,221,222,224,225],{"km":30,"elevM":37},{"km":169,"elevM":51},0.25,{"km":39,"elevM":40},{"km":172,"elevM":48},0.75,{"km":42,"elevM":40},{"km":175,"elevM":98},1.27,{"km":44,"elevM":45},{"km":178,"elevM":101},1.78,{"km":47,"elevM":48},{"km":181,"elevM":104},2.28,{"km":50,"elevM":51},{"km":184,"elevM":91},2.78,{"km":53,"elevM":54},{"km":187,"elevM":109},3.3,{"km":56,"elevM":57},{"km":190,"elevM":112},3.8,{"km":59,"elevM":60},{"km":193,"elevM":115},4.3,{"km":62,"elevM":63},{"km":196,"elevM":72},4.8,{"km":65,"elevM":66},{"km":199,"elevM":120},5.33,{"km":68,"elevM":69},{"km":202,"elevM":72},5.83,{"km":71,"elevM":72},{"km":205,"elevM":125},6.33,{"km":74,"elevM":75},{"km":208,"elevM":72},6.83,{"km":77,"elevM":72},{"km":211,"elevM":130},7.35,{"km":79,"elevM":80},{"km":214,"elevM":133},7.85,{"km":28,"elevM":82},{"km":217,"elevM":57},8.35,{"km":84,"elevM":85},{"km":220,"elevM":138},8.85,{"km":87,"elevM":88},{"km":223,"elevM":109},9.38,{"km":90,"elevM":91},{"km":226,"elevM":91},9.88,"wdeyGutfe@pDjBdA~EjE`E_EfVlPpH]rIjN~HlEtIrFoNK_g@_AqUhJ{BxBjCD}JpC{LvNrMXQ`@_MEoI~A{TlAs@bAkCqEqMvEqJ}C}DoCeBmCcJ}D}D}BqFkIcDfFsNwGgMkBtC{ClJuArIcd@s]ORgEdOuBjMRvAtB`DnAbG_BbLeEzQ?tJ}@lH`PdN^CnAsC`GdGcH~IaBhD}CxB{@dDiFnIy@bCd@`@",{"de":229,"en":230},"Der Demi de Jussy wird seit 2008 nach Einbruch der Dunkelheit gelaufen, und die 10 km sind genau eine Runde davon: eine Schleife über die Wirtschaftswege und durch die Wälder rund um Jussy, mit Start und Ziel vor der Mairie. Das Profil ist unauffällig. Entscheidend sind der Untergrund und das Laufen im Lichtkegel der Stirnlampe.","The Demi de Jussy has been run after nightfall since 2008, and the 10 km is exactly one lap of it: a loop over the farm lanes and through the woods around Jussy, starting and finishing in front of the mairie. The profile is unremarkable. What decides the evening is the surface and running inside a headlamp beam.",{"de":232,"en":233},"Die Runde verlässt das Dorf nach Südwesten über die Route de Lullier, biegt in die Feldwege ab und erreicht nach gut einem Kilometer den Weiler Lullier; kurz danach liegt der tiefste Punkt der Strecke. Von dort dreht sie nach Osten und zieht über die Chemins quer über die Hochebene der linken Genfer Seeseite, in die Wälder oberhalb von Les Fossats und bei Kilometer sechs mitten durch den Weiler La Renfile. Der Rückweg läuft weiter oben über den Chemin des Grands Bois und den Chemin des Meurets, bevor dich die Route de Juvigny an Les Mévaux vorbei wieder ins Dorf und vor die Mairie bringt.\n\nHöhenmeter sammelst du kaum, flach ist die Runde trotzdem nicht. Vom Tiefpunkt bei Kilometer anderthalb steigt sie über die nächsten fünf Kilometer sehr gleichmässig um knapp sechzig Meter an, ohne dass ein einziger Abschnitt steil würde, und gibt diese Höhe auf den letzten drei Kilometern wieder ab. Keine Steigung ist lang oder steil genug, um als eigener Anstieg zu zählen, und gut ein Drittel der Runde ist wirklich eben.\n\nDen Charakter geben Tageszeit und Belag. Gelaufen wird am späten Abend, im September ist es dann vollständig dunkel, und der Veranstalter empfiehlt ausdrücklich eine Stirnlampe. Etwa die Hälfte der Strecke sind landwirtschaftliche Chemins mit Asphalt-, Beton- oder Kiesdecke, ausgeschildert mit Fléchage und Streckenposten. Der Lauf wird seit 1981 ausgetragen, 2026 zum 44. Mal, getragen von einem Verein mit über hundert Freiwilligen, und im Ziel gibt es einen Teller Risotto.","The lap leaves the village to the southwest on Route de Lullier, turns off onto the field lanes and reaches the hamlet of Lullier after a good kilometre; the lowest point of the course comes shortly after. From there it swings east and runs the chemins straight across the plateau of Geneva's left bank, into the woods above Les Fossats and, at kilometre six, right through the hamlet of La Renfile. The way back stays higher, on Chemin des Grands Bois and Chemin des Meurets, before Route de Juvigny brings you past Les Mévaux and back into the village in front of the mairie.\n\nThere is barely any climbing, but the lap is not flat. From the low point at kilometre one and a half it rises very evenly over the next five kilometres, close to sixty metres, without a single section ever turning steep, and gives that height back over the final three kilometres. No rise is long or steep enough to count as a climb of its own, and a good third of the lap is genuinely level.\n\nThe character comes from the hour and the surface. The race is run late in the evening, in September that means full darkness, and the organiser explicitly recommends a headlamp. Around half the course is agricultural chemins with asphalt, concrete or gravel surfaces, marked with arrows and marshals. The race has been held since 1981, in 2026 for the 44th time, carried by a club with more than a hundred volunteers, and there is a plate of risotto at the finish.",{"de":235,"en":236},"Auf dieser Runde teilst du nicht nach Höhenmetern ein, sondern nach der Richtung der Strecke. Der erste Kilometer führt aus dem Dorf hinaus bergab, und genau dort werden 10-km-Läufer zu schnell. Wer hier zehn Sekunden verschenkt, holt sie zwischen Kilometer zwei und sieben nicht zurück.\n\nRennentscheidend ist der lange Zieher im mittleren Drittel. Er ist so flach, dass er sich nicht wie ein Anstieg anfühlt, zieht sich aber über fast fünf Kilometer und kostet Tempo, ohne dass die Uhr es sofort anzeigt. Hier läufst du nach Anstrengung statt nach Pace und akzeptierst langsamere Kilometerzeiten. Ab Kilometer sieben fällt die Strecke bis ins Dorf, das ist der Abschnitt zum Nachlegen.\n\nDie eigentliche Falle ist die Dunkelheit. Im Lichtkegel einer Stirnlampe schätzt du Tempo und Untergrund schlechter ein, und auf den Feldwegen bremsen unebene Stellen den Schritt, ohne dass du es bemerkst. Nimm das Tempogefühl deshalb aus der Atmung und nicht aus dem, was du siehst.","On this lap you do not divide the effort by elevation but by the direction the course runs. The first kilometre heads out of the village downhill, and that is exactly where 10 km runners go too fast. Ten seconds given away there do not come back between kilometre two and seven.\n\nThe race is decided on the long drag through the middle third. It is so shallow that it does not feel like a climb at all, yet it runs for almost five kilometres and costs pace without the watch showing it straight away. Run this by effort rather than by pace and accept slower splits. From kilometre seven the course falls back towards the village, and that is the stretch to push.\n\nThe real trap is the darkness. Inside a headlamp beam you read your own speed and the ground less well, and on the field lanes uneven patches shorten your stride without you noticing. Take your sense of pace from your breathing, not from what you can see.",{"de":238,"en":239},"Zehn Kilometer auf dieser Runde dauern für Altersklassenläuferinnen und -läufer je nach Niveau etwa 40 bis 65 Minuten. Die Belastung ist durchgehend aerob und ohne Spitzen: keine steilen Rampen, keine Stelle, an der du kurz anaerob werden musst, kein technischer Abschnitt. Gefordert ist, ein knapp unterschwelliges Tempo über die volle Distanz zu halten, auch wenn der Belag wechselt.\n\nRennentscheidend ist der flache Dauerzieher zwischen Kilometer zwei und sieben. Er verlangt Tempohärte an einer Steigung, die kaum als solche zu erkennen ist. Lange Schwellenintervalle von acht bis fünfzehn Minuten auf leicht ansteigendem Gelände bilden das genauer nach als kurze harte Bergintervalle. Dazu gehört der Wechsel zurück ins Renntempo auf dem abfallenden Schlussdrittel, also Tempowechsel am Ende eines langen Laufs.\n\nDie Bedingungen sind der eigentliche Trainingsinhalt. Das Rennen findet vollständig im Dunkeln statt, und die meisten trainieren zu einer völlig anderen Tageszeit. Absolviere zwei bis drei harte Einheiten mit genau der Stirnlampe, die du am Renntag trägst, damit Sitz, Gewicht und Lichtkegel keine Überraschung sind. Ein Start am späten Abend bedeutet ausserdem einen ganzen Tag Essen davor, also probiere die Verpflegung zur gleichen Uhrzeit durch.\n\nBeim Belag geht es weniger um Kraft als um Trittsicherheit. Rund die Hälfte der Runde sind Wirtschaftswege, und im September können sie nach Regen weich sein. Ein wöchentlicher Dauerlauf auf Feld- und Waldwegen statt auf Asphalt deckt das ab. Wer den Défi Rive Gauche mitläuft, hat mit dem Tour de Presinge im März und Courir pour Aider in Meinier im Mai zwei 10-km-Rennen als Formkontrolle im Kalender, bevor es hier zählt.","Ten kilometres on this lap take an age-group runner somewhere between 40 and 65 minutes depending on level. The demand is aerobic throughout and free of spikes: no steep ramps, no point where you have to go anaerobic for a moment, no technical section. What it asks is that you hold a pace just below threshold for the full distance while the surface keeps changing.\n\nThe decisive part is the shallow drag between kilometre two and seven. It asks for speed endurance on a gradient you can barely see. Long threshold intervals of eight to fifteen minutes on gently rising ground reproduce that far better than short hard hill repeats. Add the switch back to race pace on the falling final third, so tempo changes at the end of a long run.\n\nThe conditions are the real training content. The race is run entirely in the dark, and most people train at a completely different hour. Do two or three hard sessions with the exact headlamp you will race in, so that its fit, weight and beam hold no surprises. A late evening start also means a whole day of eating beforehand, so rehearse the fuelling at the same time of day.\n\nThe surface asks less for strength than for sure footing. Around half the lap is farm track, and in September it can be soft after rain. One weekly steady run on field and forest paths instead of asphalt covers that. If you are chasing the Défi Rive Gauche, the Tour de Presinge in March and Courir pour Aider in Meinier in May give you two 10 km races as form checks before this one counts.",{"raceName":241,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":158,"elevationGainInMeters":159,"format":22,"profile":242,"intro":286,"description":289,"pacing":292,"training":295},"Walking",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":159,"totalDescentM":161,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":243,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":244,"downsampledProfile":245,"trackPolyline":227},[],{"flatPct":164,"upPct":33,"downPct":165,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},[246,247,248,249,250,251,252,253,254,255,256,257,258,259,260,261,262,263,264,265,266,267,268,269,270,271,272,273,274,275,276,277,278,279,280,281,282,283,284,285],{"km":30,"elevM":37},{"km":169,"elevM":51},{"km":39,"elevM":40},{"km":172,"elevM":48},{"km":42,"elevM":40},{"km":175,"elevM":98},{"km":44,"elevM":45},{"km":178,"elevM":101},{"km":47,"elevM":48},{"km":181,"elevM":104},{"km":50,"elevM":51},{"km":184,"elevM":91},{"km":53,"elevM":54},{"km":187,"elevM":109},{"km":56,"elevM":57},{"km":190,"elevM":112},{"km":59,"elevM":60},{"km":193,"elevM":115},{"km":62,"elevM":63},{"km":196,"elevM":72},{"km":65,"elevM":66},{"km":199,"elevM":120},{"km":68,"elevM":69},{"km":202,"elevM":72},{"km":71,"elevM":72},{"km":205,"elevM":125},{"km":74,"elevM":75},{"km":208,"elevM":72},{"km":77,"elevM":72},{"km":211,"elevM":130},{"km":79,"elevM":80},{"km":214,"elevM":133},{"km":28,"elevM":82},{"km":217,"elevM":57},{"km":84,"elevM":85},{"km":220,"elevM":138},{"km":87,"elevM":88},{"km":223,"elevM":109},{"km":90,"elevM":91},{"km":226,"elevM":91},{"de":287,"en":288},"Der Walking-Bewerb des Demi de Jussy geht über dieselbe 10-km-Schleife wie der Lauf und startet als letzte Kategorie des Abends. Du bist damit von Anfang bis Ende im Dunkeln unterwegs, auf Wirtschaftswegen durch die Felder und Wälder um Jussy. Vorzubereiten sind vor allem die Dauer im Stehen und das Gehen mit Stirnlampe.","The walking category at the Demi de Jussy covers the same 10 km loop as the run and sets off last of the evening. That puts you in the dark from start to finish, on farm lanes through the fields and woods around Jussy. What needs preparing is mostly time on your feet and walking by headlamp.",{"de":290,"en":291},"Die Strecke ist identisch mit der 10-km-Runde und wird in derselben Richtung begangen. Sie führt von der Mairie de Jussy nach Südwesten auf der Route de Lullier hinaus, über die Feldwege an Lullier vorbei, dann nach Osten über die Hochebene in die Wälder oberhalb von Les Fossats und durch den Weiler La Renfile, und über den Chemin des Grands Bois und den Chemin des Meurets zurück ins Dorf.\n\nFür Gehende ist weniger das Profil relevant als seine Verteilung. Die Runde fällt im ersten Kilometer aus dem Dorf hinaus ab, steigt dann über rund fünf Kilometer sehr gleichmässig um knapp sechzig Meter an und fällt auf den letzten drei Kilometern zurück. Es gibt keine Rampe und keinen steilen Abschnitt, aber die Steigung liegt geschlossen in der Mitte und damit genau dort, wo ein gleichmässiges Gehtempo am ehesten einbricht.\n\nDer Walking-Start ist die letzte Kategorie und liegt eine Viertelstunde nach dem Lauf, die Streckenschliessung gilt für alle gleich. Für die zehn Kilometer bleiben damit gut zwei Stunden, was für zügiges Gehen reichlich ist, für ein Spaziertempo aber nicht. Etwa die Hälfte der Runde sind landwirtschaftliche Chemins, ausgeschildert mit Fléchage und mit Streckenposten besetzt; im Ziel vor der Mairie gibt es einen Teller Risotto.","The route is identical to the 10 km loop and is covered in the same direction. It leads out from the Mairie de Jussy to the southwest on Route de Lullier, over the field lanes past Lullier, then east across the plateau into the woods above Les Fossats and through the hamlet of La Renfile, and back on Chemin des Grands Bois and Chemin des Meurets into the village.\n\nFor walkers it is not the amount of climbing that matters but where it sits. The loop drops out of the village over the first kilometre, then rises very evenly by close to sixty metres across about five kilometres, and falls back over the last three. There is no ramp and no steep section, but the rise sits in one block through the middle, which is exactly where an even walking rhythm tends to break down.\n\nWalking is the last category to start, a quarter of an hour after the run, and the course closes at the same time for everybody. That leaves a good two hours for the ten kilometres, generous for brisk walking but not for a stroll. Around half the loop is agricultural chemins, marked with arrows and staffed by marshals, and there is a plate of risotto at the finish in front of the mairie.",{"de":293,"en":294},"Als Gehende teilst du diese Runde in drei ungleiche Teile, nicht in Kilometer. Der erste Kilometer geht bergab und läuft sich von selbst, danach folgen fünf Kilometer sehr flacher Anstieg, und die letzten drei fallen wieder ab. Wer die ersten beiden Kilometer nach Gefühl geht, ist in der Regel zu schnell unterwegs.\n\nEntscheidend ist der mittlere Abschnitt. Er ist nirgends steil genug, um zum Umschalten zu zwingen, zieht sich aber lang genug, um Schrittfrequenz und Haltung schleichend zu kosten. Nimm dort bewusst die Schritte kürzer und die Frequenz hoch, statt den Schritt zu strecken, und kontrolliere den Armeinsatz. Auf dem abfallenden Schlussdrittel kannst du die Schrittlänge wieder öffnen.\n\nDie Falle ist die Zeitrechnung. Die Streckenschliessung gilt für alle gleich, der Walking-Start liegt aber am spätesten, und im Dunkeln unterschätzt man das eigene Tempo leicht. Kontrolliere spätestens bei der Hälfte, ob du in einem Rhythmus bist, den du eine weitere Stunde halten kannst, statt am Ende aufholen zu müssen.","As a walker you split this loop into three unequal parts, not into kilometres. The first kilometre runs downhill and goes by itself, then five kilometres of very shallow rise follow, and the last three fall away again. Anyone walking the first two kilometres purely by feel is usually going too fast.\n\nThe middle section decides the evening. It is never steep enough to force you to change gear, but it lasts long enough to erode your cadence and your posture unnoticed. Deliberately shorten the stride and keep the cadence up there rather than reaching, and keep the arm drive honest. On the falling final third you can open the stride again.\n\nThe trap is arithmetic. The course closes at the same time for everyone while walking has the latest start, and in the dark it is easy to misjudge your own speed. Check by halfway at the latest whether you are in a rhythm you could hold for another hour, rather than having to make time up at the end.",{"de":296,"en":297},"Zehn Kilometer zügiges Gehen auf dieser Runde dauern je nach Tempo etwa 75 bis 120 Minuten. Der Belastungscharakter ist rein aerob und sehr gleichmässig, ohne Spitzen und ohne technische Stellen, dafür mit einer ungewohnt langen Zeit in aufrechter Belastung. Die Hauptanforderung ist Dauer, nicht Intensität.\n\nBaue die Vorbereitung deshalb über die Umfangsdauer auf. Ein wöchentlicher langer Gang von 60 bis 100 Minuten in einem Tempo, bei dem Sprechen gerade noch geht, bereitet besser vor als kurze schnelle Einheiten. Ergänze eine Einheit pro Woche mit längeren, leicht ansteigenden Abschnitten von zehn bis zwanzig Minuten, weil genau diese Belastung in der Mitte der Runde wartet.\n\nDie Bedingungen sind der Teil, den man am häufigsten unterschätzt. Der Bewerb findet vollständig nach Einbruch der Dunkelheit statt, und im Lichtkegel einer Stirnlampe verändern sich Trittsicherheit, Schrittlänge und Tempogefühl deutlich. Absolviere mehrere Einheiten am späten Abend mit genau der Lampe, die du mitnimmst, und geh dabei auch bewusst über unebene Feldwege.\n\nBeim Untergrund geht es um Fuss und Sprunggelenk. Rund die Hälfte der Strecke sind Wirtschaftswege mit Asphalt-, Beton- und Kiesdecke, die im September nach Regen weich sein können. Regelmässiges Gehen auf Naturwegen statt auf Gehsteigen und einfache Kräftigung für Waden und Fussmuskulatur decken das ab.","Ten kilometres of brisk walking on this loop take roughly 75 to 120 minutes depending on your pace. The demand is purely aerobic and very even, with no spikes and no technical ground, but with an unusually long stretch of continuous upright work. The main requirement is duration, not intensity.\n\nBuild the preparation around that duration. One weekly long walk of 60 to 100 minutes at a pace where talking is still just possible prepares you better than short fast sessions. Add one session a week with longer, gently rising stretches of ten to twenty minutes, because that is exactly the effort waiting in the middle of the loop.\n\nThe conditions are the part most often underestimated. The event takes place entirely after nightfall, and inside a headlamp beam your footing, stride length and sense of pace all change noticeably. Do several sessions in the late evening with the exact lamp you will carry, and deliberately include uneven field lanes.\n\nThe surface question is feet and ankles. Around half the course is farm track with asphalt, concrete and gravel surfaces that can be soft after September rain. Regular walking on unpaved paths rather than pavements, plus simple strengthening for calves and foot muscles, covers it.",[299],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[301,309,318,324,332,343],{"slug":302,"eventName":303,"proseName":304,"city":305,"country":8,"eventType":13,"eventDate":306,"distanceInMeters":307,"elevationGainInMeters":308,"classification":24},"brienzerseelauf","Brienzerseelauf",{"de":303,"en":303},"Bönigen","2026-10-10T00:00:00.000Z",21100,344,{"slug":310,"eventName":311,"proseName":312,"city":313,"country":8,"eventType":13,"eventDate":314,"distanceInMeters":315,"elevationGainInMeters":316,"classification":317},"semi-du-rhone","Semi du Rhône",{"de":311,"en":311},"Bramois","2027-02-28T00:00:00.000Z",21097,114,"FLAT",{"slug":319,"eventName":320,"proseName":321,"city":322,"country":8,"eventType":13,"eventDate":306,"distanceInMeters":315,"elevationGainInMeters":323,"classification":24},"ascona-locarno-run","Ascona-Locarno Run",{"de":320,"en":320},"Locarno",189,{"slug":325,"eventName":326,"proseName":327,"city":328,"country":8,"eventType":13,"eventDate":329,"distanceInMeters":330,"elevationGainInMeters":331,"classification":24},"kerzerslauf","Kerzerslauf",{"de":326,"en":326},"Kerzers","2027-03-20T00:00:00.000Z",15000,180,{"slug":333,"eventName":334,"proseName":335,"city":338,"country":8,"eventType":13,"eventDate":339,"distanceInMeters":340,"elevationGainInMeters":341,"classification":342},"morat-fribourg","92e Course Morat-Fribourg",{"de":336,"en":337},"Murtenlauf","Morat-Fribourg","Morat","2026-10-02T00:00:00.000Z",17170,388,"HILLY",{"slug":344,"eventName":345,"proseName":346,"city":347,"country":8,"eventType":13,"eventDate":348,"distanceInMeters":349,"elevationGainInMeters":350,"classification":351},"collontrek","Collontrek",{"de":345,"en":345},"Arolla","2026-09-05T00:00:00.000Z",22000,1640,"MOUNTAINOUS",1787239424630]