[{"data":1,"prerenderedAt":562},["ShallowReactive",2],{"race-einbecker-bierstadtlauf":3,"race-related-einbecker-bierstadtlauf":514},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":512},"einbecker-bierstadtlauf",[],"Einbecker Bierstadtlauf","Einbeck","Germany","2027-05-22T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:06:50.251Z","https://www.einbeck.de/freizeit-tourismus/freizeit-und-kultur/bierstadtlauf",{"de":6,"en":6},"Running",[15,134,298,428,508],{"raceName":16,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":122,"description":125,"pacing":128,"training":131},"Einbecker Bierstadtlauf 5,1 km","STANDARD",true,null,"2027-05-22",5100,20,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":22,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":30,"downsampledProfile":34,"trackPolyline":121},"FLAT","loop",0,4,[],{"flatPct":31,"upPct":32,"downPct":33,"steepUpPct":27,"steepDownPct":27},66.7,15.4,17.9,[35,37,40,42,44,46,49,52,54,56,59,61,63,65,67,69,71,73,75,77,79,81,83,86,89,92,94,96,98,100,102,104,106,107,109,111,113,115,117,119],{"km":27,"elevM":36},116,{"km":38,"elevM":39},0.13,117,{"km":41,"elevM":39},0.25,{"km":43,"elevM":36},0.38,{"km":45,"elevM":36},0.5,{"km":47,"elevM":48},0.63,118,{"km":50,"elevM":51},0.75,119,{"km":53,"elevM":48},0.88,{"km":55,"elevM":36},1,{"km":57,"elevM":58},1.13,115,{"km":60,"elevM":36},1.25,{"km":62,"elevM":39},1.38,{"km":64,"elevM":39},1.5,{"km":66,"elevM":39},1.63,{"km":68,"elevM":36},1.75,{"km":70,"elevM":58},1.88,{"km":72,"elevM":36},2,{"km":74,"elevM":39},2.13,{"km":76,"elevM":39},2.25,{"km":78,"elevM":39},2.38,{"km":80,"elevM":58},2.5,{"km":82,"elevM":58},2.63,{"km":84,"elevM":85},2.75,114,{"km":87,"elevM":88},2.88,112,{"km":90,"elevM":91},3,113,{"km":93,"elevM":58},3.13,{"km":95,"elevM":58},3.25,{"km":97,"elevM":36},3.38,{"km":99,"elevM":39},3.5,{"km":101,"elevM":36},3.63,{"km":103,"elevM":39},3.75,{"km":105,"elevM":39},3.88,{"km":28,"elevM":58},{"km":108,"elevM":39},4.13,{"km":110,"elevM":51},4.25,{"km":112,"elevM":51},4.38,{"km":114,"elevM":39},4.5,{"km":116,"elevM":36},4.63,{"km":118,"elevM":58},4.75,{"km":120,"elevM":36},4.88,"axg{Hicf{@kAtCcBpNcA[uKaO@eGx@kJrMiHjCVb@hR}CdMw@~KhI`HnHfA~B_@rB{Jr@gI`A[HaANkSsD_IaE[[rBWAwKwE\\`UQlBwBfE_BhOgLqMi@{A@sFx@qJvJ}FtAg@~BV?jEr@vG",{"de":123,"en":124},"Der Einbecker Bierstadtlauf ist der Namenslauf des Tages und der letzte Start: eine Runde von gut fünf Kilometern durch die Fachwerkaltstadt, vom Marktplatz weg und zum Marktplatz zurück. Zu klettern gibt es praktisch nichts, die gesamte Runde bleibt in einem Höhenband von acht Metern. Schnell wird hier nur, wer vom ersten Meter an sein Tempo hält.","The Einbecker Bierstadtlauf is the race the whole event is named after and the last start of the day: a five kilometre loop through the half-timbered old town, away from the Marktplatz and back to it. There is next to nothing to climb, the entire loop sits inside an eight metre band, and a fast time comes only from holding pace from the first corner.",{"de":126,"en":127},"Die Strecke verlässt das Stadtgebiet nicht. Sie startet auf dem Marktplatz, dreht ihre Runde durch die Straßen und Gassen der Altstadt und kehrt an denselben Punkt zurück; gemessen sind 4,9 Kilometer gegenüber den ausgeschriebenen 5,1, und die Stadt Einbeck weist selbst darauf hin, dass ihre Strecken nicht offiziell vermessen sind. Zwei Drittel der Runde liegen im flachen Gradientenbereich, kategorisierte Anstiege gibt es keine, und die rund zwanzig Höhenmeter verteilen sich auf ein paar Straßenzüge, die kaum als Steigung auffallen.\n\nDen Reiz macht nicht das Profil aus, sondern das Umfeld. Einbeck ist eine historische Bier- und Fachwerkstadt in Südniedersachsen zwischen Solling und Harz, und diese Runde führt genau durch deren Kern: Start und Ziel am Marktplatz, die Bambiniläufe drehen ihre Runden um die Marktkirche, und die Zuschauer stehen dort, wo die Gassen eng werden.\n\nDer 5,1er ist zugleich der Schlusspunkt eines Nachmittagsprogramms, das mit den beiden Hubeläufen beginnt und über die Walkingstrecke und die Schülerläufe zum Namenslauf führt. Er ist Wertungslauf im Südniedersachsen-Cup, steht Jugendlichen wie Erwachsenen offen und trägt einen großen Teil des Feldes: rund 1.500 Finisher verteilten sich zuletzt auf alle Distanzen des Tages.","The course never leaves the town. It starts on the Marktplatz, turns its loop through the streets and lanes of the old town and comes back to the same point; the track measures 4.9 kilometres against the advertised 5.1, and the city states plainly that its courses are not officially certified. Two thirds of the loop sits in the flat gradient band, there is not one categorised climb, and the twenty-odd vertical metres are spread over a handful of street sections that barely register as rises.\n\nWhat makes the race is the setting rather than the profile. Einbeck is a historic beer and half-timbered town in southern Lower Saxony, between the Solling and the Harz, and this loop runs straight through its core: start and finish on the Marktplatz, the Bambini races circling the Marktkirche, spectators packed in where the lanes narrow.\n\nThe 5.1 km is also the closing event of an afternoon programme that opens with the two Hube races and works through the walking course and the school races to the namesake run. It is a scoring race in the Südniedersachsen-Cup, open to teenagers and adults alike, and it carries a large share of the field: the most recent edition counted around 1,500 finishers across all distances.",{"de":129,"en":130},"Auf dieser Runde gibt es keinen Anstieg, der das Rennen für dich einteilt. Zwei Drittel der Strecke sind flach, das Profil gibt über die gesamte Distanz vier Höhenmeter pro Kilometer her, und damit läuft der Bierstadtlauf als eine durchgehende Belastung an der Schwelle. Lege dein Zieltempo vor dem Start fest und lass die zweite Hälfte nicht langsamer werden als die erste.\n\nDie Falle ist der Start auf dem Marktplatz. Ein dichtes, gemischtes Feld auf einer kurzen Distanz zieht die ersten achthundert Meter regelmäßig zu schnell an, und auf fünf Kilometern gibt es keinen Abschnitt, in dem sich ein zu harter Beginn noch ausgleichen ließe.\n\nEntschieden wird das Rennen in den Gassen. Enge Kurven und wechselnde Straßenbreiten kosten bei jedem Richtungswechsel Tempo, wenn du sie mit angezogener Handbremse nimmst. Wer früh die Linie sucht und aus jeder Kurve wieder anzieht, statt sich vom Vordermann bremsen zu lassen, holt hier mehr heraus als über die Grundschnelligkeit. Der späte Start bedeutet außerdem, dass du nach einem warmen Maitag losgehst, wenn die Altstadt die Wärme des Nachmittags noch hält.","There is no climb on this loop to ration your effort for you. Two thirds of the distance is flat and the profile yields four vertical metres per kilometre across the whole course, so the Bierstadtlauf runs as one continuous effort at threshold. Fix your target pace before the gun and do not let the second half drift slower than the first.\n\nThe trap is the Marktplatz start. A dense, mixed field over a short distance drags the opening eight hundred metres out too fast, and across five kilometres there is no section where an over-hard start can be paid back.\n\nThe race is decided in the lanes. Tight corners and changing street widths cost speed at every change of direction if you take them on the brakes. Finding your line early and driving out of each corner, instead of letting the runner in front slow you down, wins more here than raw top-end speed does. The late start also means you set off after a warm May day, with the old town still holding the afternoon's heat.",{"de":132,"en":133},"Fünf Kilometer auf flachem Stadtkurs bedeuten für Altersklassenläuferinnen und -läufer je nach Leistungsstand rund zwanzig bis fünfunddreißig Minuten Belastung. Der Charakter ist durchgehend hochintensiv: keine Erholungspassage, kein Anstieg, der das Tempo für dich reguliert, sondern eine Dauerbelastung an oder knapp über der anaeroben Schwelle, die von der ersten Minute an anliegt.\n\nRennentscheidend sind zwei Dinge, die beide nichts mit Bergfestigkeit zu tun haben. Erstens der Start: das Feld ist gemischt, die Distanz kurz, und die Anfangsgeschwindigkeit entscheidet, ob die letzten zwei Kilometer noch laufbar sind. Zweitens die Kurven der Altstadt, die immer wieder ein kurzes Wiederanlaufen verlangen, also viele kleine Tempowechsel innerhalb einer ohnehin harten Dauerbelastung.\n\nIm Training heißt das: Schwellenläufe von zwanzig bis dreißig Minuten, damit das Wettkampftempo überhaupt tragfähig wird, dazu kurze Intervalle im Bereich der maximalen Sauerstoffaufnahme über 400 bis 1.000 Meter für die Grundschnelligkeit. Ergänze das um Antritte aus langsamem Tempo heraus, damit dich das wiederholte Beschleunigen aus den Gassen nicht mehr kostet als nötig.\n\nDie Bedingungen gehören dazu. Gelaufen wird Ende Mai am späten Nachmittag, wenn die Stadt die Wärme des Tages noch hält, und der Untergrund ist durchgehend Stadtstraße. Wer im Frühjahr nur bei kühlen Morgentemperaturen trainiert, sollte einige Tempoeinheiten bewusst in die warme Tageszeit legen; und weil die Strecke hart und eben ist, lohnt es sich, das Wettkampfschuhwerk vorher über mindestens eine schnelle Einheit einzulaufen.","Five kilometres on a flat town circuit means roughly twenty to thirty-five minutes of work for an age-group runner, depending on level. The character is high intensity throughout: no recovery section, no climb to regulate your pace for you, just a sustained effort at or slightly above the anaerobic threshold from the first minute.\n\nTwo things decide the race, and neither has anything to do with climbing strength. First the start: the field is mixed, the distance is short, and your opening speed determines whether the last two kilometres are still runnable. Second the old town corners, which demand a short re-acceleration again and again, so many small changes of pace inside an already hard continuous effort.\n\nIn training that means threshold runs of twenty to thirty minutes to make race pace sustainable at all, plus short intervals at maximum oxygen uptake over 400 to 1,000 metres for top-end speed. Add pick-ups from a slow rolling pace so the repeated accelerations out of the lanes cost you no more than they have to.\n\nConditions belong in the plan. The race is run in late May in the late afternoon, when the town still holds the day's warmth, and the surface is town street from start to finish. If your spring training happens only in cool morning air, put some of your faster sessions deliberately into the warm part of the day; and because the course is hard and even underfoot, break in your race shoes over at least one fast session first.",{"raceName":135,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":136,"elevationGainInMeters":137,"format":23,"profile":138,"intro":286,"description":289,"pacing":292,"training":295},"KWS Hubelauf 24,9 km",24900,528,{"classification":139,"routeShape":26,"totalAscentM":137,"totalDescentM":137,"netElevationM":27,"vertPerKm":140,"climbs":141,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":177,"downsampledProfile":183,"trackPolyline":285},"HILLY",21.6,[142,150,156,163,170],{"startKm":143,"lengthKm":144,"avgGradientPct":145,"maxGradientPct":146,"elevGainM":147,"score":148,"category":149},6.73,2.58,7.5,20.1,194,19432,"3",{"startKm":151,"lengthKm":53,"avgGradientPct":152,"maxGradientPct":153,"elevGainM":154,"score":155,"category":19},14.28,9.1,15.8,80,7953,{"startKm":157,"lengthKm":158,"avgGradientPct":159,"maxGradientPct":160,"elevGainM":161,"score":162,"category":19},16.3,0.35,4.1,8.5,14,1429,{"startKm":164,"lengthKm":165,"avgGradientPct":166,"maxGradientPct":167,"elevGainM":168,"score":169,"category":19},18.85,1.2,5.6,13.6,67,6697,{"startKm":171,"lengthKm":172,"avgGradientPct":173,"maxGradientPct":174,"elevGainM":175,"score":176,"category":19},20.4,0.57,5.3,11.7,31,3076,{"flatPct":178,"upPct":179,"downPct":180,"steepUpPct":181,"steepDownPct":182},26,25.8,29,9.4,9.8,[184,185,186,187,188,189,190,191,193,196,199,202,205,208,211,214,216,218,221,224,227,230,233,236,239,242,245,248,251,254,257,260,263,266,269,272,275,278,281,283],{"km":27,"elevM":39},{"km":47,"elevM":39},{"km":60,"elevM":85},{"km":70,"elevM":36},{"km":80,"elevM":58},{"km":93,"elevM":91},{"km":103,"elevM":51},{"km":112,"elevM":192},126,{"km":194,"elevM":195},5,131,{"km":197,"elevM":198},5.63,129,{"km":200,"elevM":201},6.28,137,{"km":203,"elevM":204},6.9,145,{"km":206,"elevM":207},7.53,200,{"km":209,"elevM":210},8.15,241,{"km":212,"elevM":213},8.78,304,{"km":181,"elevM":215},330,{"km":217,"elevM":215},10.03,{"km":219,"elevM":220},10.65,319,{"km":222,"elevM":223},11.28,324,{"km":225,"elevM":226},11.9,338,{"km":228,"elevM":229},12.53,321,{"km":231,"elevM":232},13.15,274,{"km":234,"elevM":235},13.78,208,{"km":237,"elevM":238},14.4,250,{"km":240,"elevM":241},15.03,306,{"km":243,"elevM":244},15.65,300,{"km":246,"elevM":247},16.27,258,{"km":249,"elevM":250},16.9,264,{"km":252,"elevM":253},17.52,243,{"km":255,"elevM":256},18.15,233,{"km":258,"elevM":259},18.8,155,{"km":261,"elevM":262},19.43,185,{"km":264,"elevM":265},20.05,220,{"km":267,"elevM":268},20.68,212,{"km":270,"elevM":271},21.3,219,{"km":273,"elevM":274},21.93,186,{"km":276,"elevM":277},22.55,149,{"km":279,"elevM":280},23.18,124,{"km":282,"elevM":48},23.8,{"km":284,"elevM":36},24.43,"_zg{Hi_f{@qAnHQdGnIjHhH`ArB[h@s@tAiIv@}IbA?FkWmDoGaD_@q@|BqLcFE`Ih@nG]tEsBdF_AlF_@fG}@[{JoLo@dAw@rGkE~QyEgCuHaA_Olk@gCv{@{K`^iGzH{P}B_MgJs@?qF{H}IoGyFfAwOkQb@wA?eElCo@lHAsEqG}BeAg@aPyIq`ASoYm@kH{DkLwBgCyDiBIuCFmLnRypAL}[xCuo@pA[hGeGlDgL|KoIfB@|AjAlAvGXxV{DzJeApOjArUiAzGGnC`@TbBqB`GuApBz@rAU`GmQxBu@v@qBjMJ_AySaBqGkCsTJiEbA}HxAeEJyKo@wQi@wCaAuAFgBnMrP~ExR|`AeEl@e@HkA@}SvEtL`@bCApK}GiDwAlK^lFy@jKqBvHKtEZjLfHjKa@bF}BT[z@kBgAaDmF_NjDeBnCyDkI}ABsR\\kKpDm@nHsEiGEnBcI{@}CZOz@nLlhA`Ij@xBla@W`X~G~BdR`@v@x@~CC|EzAvG@`@vLjCf@V_CjB_BpJmE`CXIlFdAbIk@jEkAbDUK",{"de":287,"en":288},"Der KWS Hubelauf ist die längste und deutlich härteste Prüfung des Einbecker Bierstadtlaufs: eine geschlossene Runde von knapp 24,5 gemessenen Kilometern, die vom Marktplatz über den Stadtwald Hube führt und dort wieder endet. Die Stadt Einbeck nennt das eine anspruchsvolle Landschaftsstrecke, und mit 528 Höhenmetern auf fünf Anstiegen ist der Name verdient.","The KWS Hubelauf is the longest and by some distance the hardest event of the Einbecker Bierstadtlauf: a closed loop of just under 24.5 measured kilometres, out of the Marktplatz, over the Stadtwald Hube and back to where it started. The organisers call it a demanding landscape course, and 528 vertical metres across five climbs earn the label.",{"de":290,"en":291},"Die Runde beginnt und endet auf dem Marktplatz und braucht ihre ersten knapp sieben Kilometer, um aus der Stadt herauszukommen, bevor der Boden ansteigt. Bei Kilometer 6,7 setzt der lange Anstieg auf die Hube an: 2,6 Kilometer mit 7,5 Prozent im Mittel, Rampen bis zwanzig Prozent, 194 Höhenmeter am Stück. Es ist der einzige kategorisierte Anstieg der Strecke und macht für sich genommen mehr als ein Drittel der gesamten Steigung aus.\n\nDanach hört es nicht auf. Zwischen Kilometer 14 und 21 folgen vier weitere Anstiege, darunter ein 900-Meter-Stück mit neun Prozent ab Kilometer 14,3 und ein 1,2 Kilometer langer Zug ab Kilometer 18,9. Knapp ein Fünftel der Runde liegt in steilem Gelände, bergauf wie bergab, und nur ein Viertel ist wirklich flach. Der Rückweg bringt dich vom höchsten Punkt bei 344 Metern wieder auf die 111 Meter des Marktplatzes herunter.\n\nUnter den Füßen ist das eine Landschaftsstrecke: überwiegend Wald- und Feldwege über den Stadtwald Hube, den bewaldeten Höhenzug südlich von Einbeck, mit dem Blick auf die Fachwerkstadt beim Abstieg. Der Lauf ist der erste Start des Nachmittagsprogramms, Wertungslauf im Südniedersachsen-Cup, und er endet wieder mitten in der Altstadt.","The loop starts and ends on the Marktplatz and spends its first seven kilometres getting out of town before the ground tilts. At kilometre 6.7 the long ascent onto the Hube begins: 2.6 kilometres averaging 7.5 percent, with ramps touching twenty percent, 194 vertical metres in one continuous block. It is the only categorised climb on the course, and on its own it accounts for more than a third of the day's ascent.\n\nIt does not let up afterwards. Four further climbs come between kilometre 14 and 21, among them a 900 metre wall at nine percent from kilometre 14.3 and a 1.2 kilometre drag from kilometre 18.9. Almost a fifth of the loop lies in steep terrain, uphill and downhill alike, and only a quarter of it is genuinely flat. The way home takes you from the 344 metre high point back down to the 111 metres of the Marktplatz.\n\nUnderfoot this is a landscape course: mostly forest and field tracks over the Stadtwald Hube, the wooded ridge south of Einbeck, with the half-timbered town in view on the descent. It is the first start of the afternoon programme, a scoring race in the Südniedersachsen-Cup, and it finishes in the middle of the old town.",{"de":293,"en":294},"Die Strecke teilt sich von selbst in drei Teile, und so solltest du sie auch laufen. Die ersten sieben Kilometer aus der Stadt heraus sind der Abschnitt, in dem am meisten Zeit verschenkt wird, gerade weil sie sich leicht anfühlen: laufe sie spürbar unter dem Tempo, das dort möglich wäre.\n\nRennentscheidend ist der lange Anstieg ab Kilometer 6,7. Für die meisten Teilnehmenden sind 2,6 Kilometer mit 7,5 Prozent eine Gehen-oder-Laufen-Entscheidung, und du solltest sie nach dem eigenen Aufwand treffen und nicht nach dem Rücken vor dir. Wer den Anstieg im roten Bereich beendet, verliert die Zeit nicht dort, sondern an den vier Anstiegen zwischen Kilometer 14 und 21, die mit siebzehn Kilometern in den Beinen kommen.\n\nDie eigentliche Falle liegt bergab. Fast zehn Prozent der Runde sind steiles Gefälle auf Wald- und Feldweg, und wer dort mit langen, bremsenden Schritten die Oberschenkel zerlegt, hat für die späten Anstiege nichts mehr übrig. Der Nachmittagsstart Ende Mai bedeutet zusätzlich, dass die offenen Feldabschnitte in der Wärme des Tages liegen; die Verpflegung solltest du danach planen und nicht nach der Distanz.","The course splits itself into three parts, and you should run it that way. The first seven kilometres out of town are where most time gets thrown away, precisely because they feel easy: run them clearly below the pace they would allow.\n\nThe race is decided on the long climb from kilometre 6.7. For most starters, 2.6 kilometres at 7.5 percent is a walk-or-run decision, and it should be made on your own effort rather than on the back in front of you. Finishing that climb in the red does not cost you time there; it costs you on the four climbs between kilometre 14 and 21, which arrive with seventeen kilometres already in your legs.\n\nThe real trap is the descending. Almost a tenth of the loop is steep downhill on forest and field track, and wrecking your quads there with long braking strides leaves nothing for the late climbs. The afternoon start in late May also puts the open field sections in the warmest part of the day, so plan your fuelling and drinking around the conditions rather than around the distance.",{"de":296,"en":297},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer liegt die Belastungsdauer bei rund zwei bis dreieinhalb Stunden. Der Charakter ist grundlagenlastig, aber alles andere als gleichmäßig: mit 21,6 Höhenmetern pro Kilometer und nur einem Viertel flachem Anteil wechseln sich Kraftausdauer bergauf, technisches Bergablaufen und kurze Erholungsstücke ständig ab. Das ist ein aerober Wettkampf mit vielen kleinen anaeroben Spitzen an den steilen Rampen.\n\nRennentscheidend sind zwei Phasen. Der 2,6 Kilometer lange Anstieg ab Kilometer 6,7 verlangt Kraftausdauer am Berg über zwanzig Minuten und mehr, mit Rampen bis zwanzig Prozent, auf denen ökonomisch oft nur zügiges Gehen bleibt. Die vier kürzeren Anstiege der zweiten Rennhälfte verlangen dasselbe noch einmal, dann aber mit gut zwei Stunden Belastung in den Beinen.\n\nDaraus ergeben sich die Trainingsschwerpunkte direkt: lange Läufe über zwei Stunden mit dem Großteil der Höhenmeter in der zweiten Hälfte, gezielte Bergwiederholungen von acht bis fünfzehn Minuten im Gelände, und, oft übersehen, Bergablaufen unter Ermüdung. Rund zehn Prozent steiles Gefälle über 24 Kilometer belasten die Oberschenkelmuskulatur exzentrisch stark genug, um über das Ergebnis zu entscheiden.\n\nUntergrund und Bedingungen gehören ins Training. Die Strecke besteht überwiegend aus Wald- und Feldwegen, also aus lockerem, nach Regen weichem Boden, der Trittsicherheit und anderes Schuhwerk verlangt als der Asphalt der Altstadt. Gestartet wird am Nachmittag eines Maitages, also zur wärmsten Zeit; mindestens ein Teil der langen Läufe sollte deshalb in die Mittags- oder Nachmittagswärme fallen, samt der Trinkstrategie, die du im Rennen benutzen willst.","For an age-group runner the effort lasts roughly two to three and a half hours. The demand is aerobic but anything but even: at 21.6 vertical metres per kilometre, with only a quarter of the course flat, uphill strength endurance, technical descending and short recovery sections alternate constantly. This is an aerobic race with many small anaerobic spikes on the steep ramps.\n\nTwo phases decide it. The 2.6 kilometre climb from kilometre 6.7 demands twenty minutes or more of climbing strength endurance, with ramps to twenty percent where brisk hiking is often the economical choice. The four shorter climbs in the second half demand the same again, but with more than two hours of work already done.\n\nThe training emphasis follows directly: long runs beyond two hours with most of the climbing loaded into the second half, deliberate hill repeats of eight to fifteen minutes on trails, and, most often neglected, downhill running under fatigue. Around a tenth of this loop is steep descent, and over 24 kilometres that eccentric load on the quads is enough to decide your result.\n\nSurface and conditions belong in the plan too. The course is mostly forest and field track, loose ground that turns soft after rain and asks for surer footing and different shoes than the asphalt of the old town. The gun goes in the afternoon of a May day, the warmest part of it, so put at least some of your long runs into midday or afternoon warmth, complete with the drinking strategy you intend to race with.",{"raceName":299,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":300,"elevationGainInMeters":301,"format":23,"profile":302,"intro":416,"description":419,"pacing":422,"training":425},"Renold Hubelauf 10 km",10000,159,{"classification":303,"routeShape":26,"totalAscentM":301,"totalDescentM":301,"netElevationM":27,"vertPerKm":153,"climbs":304,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":319,"downsampledProfile":324,"trackPolyline":415},"ROLLING",[305,313],{"startKm":306,"lengthKm":307,"avgGradientPct":308,"maxGradientPct":309,"elevGainM":310,"score":311,"category":312},3.85,1.18,7.8,12.1,92,9169,"4",{"startKm":173,"lengthKm":314,"avgGradientPct":315,"maxGradientPct":316,"elevGainM":317,"score":318,"category":19},1.15,3.8,7.7,44,4419,{"flatPct":320,"upPct":321,"downPct":322,"steepUpPct":323,"steepDownPct":323},34.8,25.9,27.9,5.7,[325,326,327,329,331,333,335,337,339,341,343,344,346,348,350,352,354,356,357,360,363,366,369,372,375,377,380,382,385,388,391,394,397,399,401,404,407,410,412,413],{"km":27,"elevM":39},{"km":41,"elevM":39},{"km":328,"elevM":58},0.53,{"km":330,"elevM":39},0.78,{"km":332,"elevM":39},1.02,{"km":334,"elevM":85},1.3,{"km":336,"elevM":88},1.55,{"km":338,"elevM":58},1.8,{"km":340,"elevM":36},2.05,{"km":342,"elevM":36},2.33,{"km":144,"elevM":39},{"km":345,"elevM":39},2.83,{"km":347,"elevM":88},3.1,{"km":349,"elevM":91},3.35,{"km":351,"elevM":39},3.6,{"km":105,"elevM":353},120,{"km":108,"elevM":355},139,{"km":112,"elevM":259},{"km":358,"elevM":359},4.65,180,{"km":361,"elevM":362},4.9,204,{"km":364,"elevM":365},5.15,210,{"km":367,"elevM":368},5.4,214,{"km":370,"elevM":371},5.68,221,{"km":373,"elevM":374},5.93,231,{"km":376,"elevM":253},6.18,{"km":378,"elevM":379},6.45,254,{"km":381,"elevM":253},6.7,{"km":383,"elevM":384},6.95,242,{"km":386,"elevM":387},7.23,226,{"km":389,"elevM":390},7.48,195,{"km":392,"elevM":393},7.73,183,{"km":395,"elevM":396},8,167,{"km":398,"elevM":204},8.25,{"km":160,"elevM":400},134,{"km":402,"elevM":403},8.75,127,{"km":405,"elevM":406},9.03,122,{"km":408,"elevM":409},9.28,121,{"km":411,"elevM":48},9.53,{"km":182,"elevM":58},{"km":414,"elevM":39},10.05,"qvg{Hgff{@_D|J{@hKzIrHpItAlB}@jCkPBaDz@Ff@{RQkBwDuHcDa@_@hC}L{FSnI^t@j@vGk@jEkAbDYKm@~C{@|J{LaNsArDo@dHsDfNsFcD}Gg@yHdY_Kl@mAxG}IpF}SlXgQpDmDo~@zAep@vLzCn@wSGsGVqBdAsAfA[`DhAl@`AfCb@zC`G`BgNJxF~@wFBrDfAyDAlDjA_Dp@rC|GfBxIt@hGOj@hAlDQnEbBdHe@EhJb@vBhCv@\\wCr@}@zGmChBgBbDRQtFlApG]fE",{"de":417,"en":418},"Der Renold Hubelauf ist die kürzere der beiden Einbecker Hubestrecken und wird vom Veranstalter als Einsteiger-Traillauf mit Aussicht über Einbeck beschrieben. Zehn Kilometer als Runde vom Marktplatz auf den bewaldeten Höhenzug und zurück, mit 159 Höhenmetern, die fast vollständig zwischen Kilometer vier und sechseinhalb liegen. Ein Straßenzehner ist das ausdrücklich nicht.","The Renold Hubelauf is the shorter of the two Hube courses at Einbeck, and the organisers describe it as a beginner's trail run with a view over the town. Ten kilometres as a loop from the Marktplatz up onto the wooded ridge and back, with 159 vertical metres packed almost entirely between kilometre four and six and a half. It is emphatically not a road 10k.",{"de":420,"en":421},"Die ersten knapp vier Kilometer sind schnell und führen aus der Stadt ins Gelände hinaus. Dann kippt die Strecke: ab Kilometer 3,85 folgt ein 1,2 Kilometer langer Anstieg mit 7,8 Prozent im Mittel und Rampen bis zwölf Prozent, 92 Höhenmeter am Stück, und unmittelbar danach hängt ab Kilometer 5,3 ein flacherer Zug von gut einem Kilometer mit weiteren 44 Höhenmetern an. Zusammengenommen sind das zweieinhalb Kilometer nahezu ununterbrochen bergauf.\n\nVom höchsten Punkt bei 256 Metern geht es über die letzten dreieinhalb Kilometer zurück auf die 111 Meter des Marktplatzes. Das Rennen kippt damit aus einem Anstieg in einen langen, schnellen Rücklauf, und ein gutes Ergebnis entsteht selten im Aufstieg, sondern fast immer in dem, was danach noch geht.\n\nDer Untergrund ist Wald- und Feldweg über den Stadtwald Hube, den bewaldeten Höhenzug südlich der Stadt. Oben steht der Blick zurück auf die Fachwerkaltstadt, den der Veranstalter als eigentliches Argument der Strecke nennt. Gestartet wird gemeinsam mit dem langen Hubelauf zu Beginn des Nachmittags, gewertet wird im Südniedersachsen-Cup, und das Ziel liegt wieder mitten in der Altstadt.","The first four kilometres are fast and take you out of town into open country. Then the course tips over: from kilometre 3.85 a 1.2 kilometre climb averages 7.8 percent with ramps to twelve percent, 92 vertical metres in one block, and a shallower drag of just over a kilometre follows immediately from kilometre 5.3 for another 44 metres. Taken together that is two and a half kilometres of near-continuous ascent.\n\nFrom the 256 metre high point the last three and a half kilometres drop back to the 111 metres of the Marktplatz. The race therefore tips from a climb straight into a long, fast run home, and a good result rarely comes from the ascent itself but almost always from what is left afterwards.\n\nUnderfoot it is forest and field track over the Stadtwald Hube, the wooded ridge south of the town. At the top you get the view back over the half-timbered old town, which the organisers name as the real argument for the course. It starts alongside the long Hubelauf at the beginning of the afternoon programme, scores in the Südniedersachsen-Cup, and finishes back in the middle of the old town.",{"de":423,"en":424},"Die Strecke besteht aus drei Blöcken und verlangt drei verschiedene Tempi. Die flachen ersten vier Kilometer laufen sich wie ein Straßenzehner, und genau darin liegt die Falle: wer sie im Zehner-Wettkampftempo angeht, steht bei Kilometer fünf im Anstieg.\n\nRennentscheidend ist der Block zwischen Kilometer 3,85 und 6,45. Die 92 Höhenmeter des ersten Anstiegs kommen mit 7,8 Prozent, der anschließende flachere Teil verleitet zum verfrühten Wiederanziehen, obwohl auch er noch einmal 44 Höhenmeter enthält. Laufe beide nach Atmung statt nach Uhr; die Kilometerzeiten sagen dort nichts aus.\n\nZeit gewinnst du im Rücklauf. Dreieinhalb Kilometer überwiegend bergab auf Wald- und Feldweg sind schnell, wenn die Oberschenkel noch tragen und der Tritt sicher ist, und zäh, wenn du im Anstieg zu viel investiert hast. Nach Regen ist der Boden weich, dann kostet dieselbe Passage spürbar mehr Kraft.","The course comes in three blocks and asks for three different speeds. The flat opening four kilometres run like a road 10k, and that is exactly the trap: take them at road 10k race pace and you will be standing still on the climb at kilometre five.\n\nThe race is decided between kilometre 3.85 and 6.45. The first climb delivers its 92 vertical metres at 7.8 percent, and the shallower section that follows tempts you into accelerating early even though it holds another 44 metres of ascent. Run both on breathing rather than on the watch; split times mean nothing through there.\n\nYou win time on the way home. Three and a half kilometres of mostly downhill forest and field track are fast if your quads still hold and your footing is sure, and grim if you overspent on the climb. After rain the ground turns soft, and the same section costs noticeably more.",{"de":426,"en":427},"Zehn Kilometer mit 159 Höhenmetern auf Wald- und Feldweg bedeuten für Altersklassenläuferinnen und -läufer etwa fünfundvierzig bis fünfundsiebzig Minuten Belastung. Der Charakter ist gemischt: gut ein Drittel der Strecke ist flach und wird schnell gelaufen, dann folgt ein Block von zweieinhalb Kilometern Kraftausdauer bergauf, und zum Schluss steht ein langes Gefälle. Ein gleichmäßiger Dauerlauf ist das an keiner Stelle.\n\nRennentscheidend ist der Aufstieg zwischen Kilometer 3,85 und 6,45. Zwölf bis zwanzig Minuten am Berg, die zweite Hälfte davon flacher und damit tückischer, weil sie schneller aussieht als sie ist. Direkt danach kommt der zweite entscheidende Abschnitt, das lange Bergabstück zurück in die Stadt, das Trittsicherheit und intakte Oberschenkel verlangt.\n\nIm Training gehören deshalb Bergwiederholungen von vier bis acht Minuten Dauer dazu, am besten im Gelände statt auf Asphalt, und ebenso bewusstes Bergablaufen mit kurzen, hohen Schritten. Wer nur auf der Straße trainiert, bringt die Grundschnelligkeit für die ersten vier Kilometer mit, verliert aber im Anstieg und noch einmal im Abstieg mehr, als das Tempo im Flachen einbringt.\n\nDie Bedingungen sind die eines späten Maitags am Nachmittag: mögliche Wärme auf den offenen Feldabschnitten und ein Boden, der nach Regen weich wird. Ein Paar Schuhe mit brauchbarem Profil und ein paar Einheiten auf demselben Untergrund vor dem Wettkampf sind für einen Einsteiger-Traillauf die sinnvollste Vorbereitung, die es gibt.","Ten kilometres with 159 vertical metres on forest and field track means roughly forty-five to seventy-five minutes of work for an age-group runner. The demand is mixed: a good third of the course is flat and run fast, then comes a two and a half kilometre block of uphill strength endurance, and finally a long descent. At no point is this an even-paced steady run.\n\nThe ascent between kilometre 3.85 and 6.45 decides it. Twelve to twenty minutes of climbing, the second half of it shallower and therefore more treacherous, because it looks faster than it is. The second decisive section follows immediately: the long descent back into town, which asks for sure footing and quads that still work.\n\nTraining should therefore include hill repeats of four to eight minutes, on trails rather than asphalt, and equally deliberate downhill running with short, high-cadence strides. Train only on the road and you will bring the top-end speed for the opening four kilometres but lose more on the climb, and again on the descent, than the flat sections give back.\n\nConditions are those of a late May afternoon: possible warmth on the open field sections and ground that turns soft after rain. A pair of shoes with usable tread and a few sessions on the same surface before race day are the most useful preparation there is for a beginner's trail run.",{"raceName":429,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":430,"elevationGainInMeters":431,"format":23,"profile":432,"intro":496,"description":499,"pacing":502,"training":505},"Heimert Elements Walking 5,2 km",5200,25,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":431,"totalDescentM":431,"netElevationM":27,"vertPerKm":361,"climbs":433,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":434,"downsampledProfile":438,"trackPolyline":495},[],{"flatPct":435,"upPct":436,"downPct":437,"steepUpPct":27,"steepDownPct":27},57.2,20.9,21.9,[439,440,441,442,443,444,446,447,449,450,451,452,454,455,457,458,460,461,464,466,468,469,471,472,474,475,477,478,480,481,483,484,485,486,487,488,489,490,492,493],{"km":27,"elevM":39},{"km":38,"elevM":39},{"km":41,"elevM":39},{"km":43,"elevM":39},{"km":328,"elevM":39},{"km":445,"elevM":39},0.65,{"km":330,"elevM":91},{"km":448,"elevM":88},0.9,{"km":332,"elevM":88},{"km":314,"elevM":91},{"km":334,"elevM":36},{"km":453,"elevM":39},1.43,{"km":336,"elevM":48},{"km":456,"elevM":48},1.68,{"km":338,"elevM":48},{"km":459,"elevM":51},1.93,{"km":340,"elevM":409},{"km":462,"elevM":463},2.2,123,{"km":342,"elevM":465},125,{"km":467,"elevM":192},2.45,{"km":144,"elevM":280},{"km":470,"elevM":406},2.7,{"km":345,"elevM":353},{"km":473,"elevM":48},2.98,{"km":347,"elevM":48},{"km":476,"elevM":48},3.23,{"km":349,"elevM":39},{"km":479,"elevM":36},3.48,{"km":351,"elevM":58},{"km":482,"elevM":91},3.73,{"km":105,"elevM":88},{"km":28,"elevM":88},{"km":108,"elevM":36},{"km":110,"elevM":48},{"km":112,"elevM":51},{"km":114,"elevM":51},{"km":358,"elevM":39},{"km":491,"elevM":36},4.78,{"km":361,"elevM":36},{"km":494,"elevM":36},5.03,"awg{Hyef{@oClJo@zJiMsMsAjDm@jHoDxMiFiCiHo@uN~i@iBjs@xAyp@~Nyl@nHt@jFdC~CeLz@{IhAuD_@}EXmFp@{Ft@w@|GkCdBaB|CJGpFrAnG",{"de":497,"en":498},"Das Heimert Elements Walking über 5,2 Kilometer ist der Gehwettbewerb des Einbecker Bierstadtlaufs: eine Strecke mit Wendepunkt, die vom Marktplatz wegführt und dorthin zurückkommt. Gemessen sind 5,0 Kilometer bei 25 Höhenmetern, die gesamte Route bleibt in einem Höhenband von rund fünfzehn Metern. Gefragt ist kein Renntempo, sondern ein zügiger, gleichmäßiger Gehschritt über etwa eine Stunde.","The Heimert Elements Walking event over 5.2 kilometres is the walking competition of the Einbecker Bierstadtlauf: an out and back course with a turnaround point, leaving the Marktplatz and returning to it. The track measures 5.0 kilometres with 25 vertical metres, and the whole route stays inside a band of about fifteen metres. It asks not for race pace but for a brisk, even walking rhythm held for roughly an hour.",{"de":500,"en":501},"Die Strecke verlässt den Marktplatz, führt aus der Altstadt hinaus bis zum Wendepunkt und kommt auf demselben Weg zurück. Die zweite Hälfte ist damit die Spiegelung der ersten, was die Einteilung einfach macht: was auf dem Hinweg an Steigung anliegt, bekommst du auf dem Rückweg als Gefälle und umgekehrt. Von echten Anstiegen kann ohnehin keine Rede sein, gut die Hälfte der Route liegt im flachen Gradientenbereich und kategorisierte Anstiege gibt es keine.\n\nDer Wettbewerb teilt seine Route mit der 3000-Schritte-Aktion des Lions Clubs Einbeck, die früher umkehrt, und startet mitten im Nachmittagsprogramm, nach den beiden Hubeläufen und vor dem Bierstadtlauf über 5,1 Kilometer. Er richtet sich ausdrücklich an alle, die den Tag gehend bestreiten wollen, und ist vom Jahrgang 2008 an aufwärts offen.\n\nRundherum ist das ein Stadtfest: Start und Ziel liegen am Marktplatz der historischen Bier- und Fachwerkstadt, die Stadt Einbeck schreibt einen Team-Cup für die größte Firmen- oder Vereinsmannschaft aus, und zuletzt verteilten sich rund 1.500 Finisher auf alle Wettbewerbe des Tages. Offiziell vermessen sind die Strecken nicht, worauf der Veranstalter selbst hinweist.","The route leaves the Marktplatz, heads out of the old town to the turnaround and comes back the same way. The second half therefore mirrors the first, which makes pacing simple: whatever rises on the way out comes back to you as descent on the way home, and the other way round. There is nothing that deserves the name of a climb in any case, a good half of the route sits in the flat gradient band and there is not one categorised ascent.\n\nThe event shares its route with the Lions Club Einbeck's 3000-Schritte-Aktion, which turns back earlier, and it starts in the middle of the afternoon programme, after the two Hube races and before the 5.1 km Bierstadtlauf. It is aimed squarely at anyone who wants to cover the day on foot at walking pace, and it is open from the 2008 birth year upwards.\n\nAround it, the day is a town festival: start and finish sit on the Marktplatz of a historic beer and half-timbered town, the city runs a Team-Cup for the largest company or club squad, and the most recent edition counted around 1,500 finishers across all events. The courses are not officially certified, as the organisers themselves point out.",{"de":503,"en":504},"Auf einer Route ohne nennenswerte Steigung entscheidet allein die Gleichmäßigkeit. Der Wendepunkt liefert dir dafür die natürliche Kontrolle: wenn die zweite Hälfte nicht deutlich langsamer ausfällt als die erste, ist die Einteilung aufgegangen.\n\nDie Falle liegt im Start. Auf dem vollen Marktplatz zieht ein Gehfeld die ersten Hundertmeter fast immer zu schnell an, und über fünf Kilometer bleibt kein Abschnitt, in dem sich das wieder ausgleichen ließe. Gehe die ersten fünf Minuten bewusst unter dem Tempo, das du dir zutraust, und nimm es erst danach auf.\n\nDer Rest ist Technik statt Taktik. Ein zügiger Gehschritt lebt von der Schrittfrequenz und vom Armeinsatz, nicht von der Schrittlänge; wer die Schritte zu lang macht, bremst sich bei jedem Aufsetzen selbst. Der Nachmittagsstart Ende Mai kann warm ausfallen, deshalb lohnt es sich, vor dem Start zu trinken statt erst unterwegs.","On a route with no ascent worth the name, evenness is the whole game. The turnaround gives you the natural check: if your second half is not noticeably slower than your first, the pacing worked.\n\nThe trap is the start. On a full Marktplatz a walking field almost always takes the first few hundred metres too fast, and across five kilometres there is no section in which that can be recovered. Deliberately walk the opening five minutes below the pace you believe you can hold, and only pick it up afterwards.\n\nThe rest is technique rather than tactics. A brisk walking pace lives on cadence and arm drive, not on stride length; over-striding brakes you with every foot strike. A late May afternoon start can be warm, so drink before the gun rather than waiting until you are out on the course.",{"de":506,"en":507},"Fünf Kilometer zügiges Gehen bedeuten je nach Tempo etwa fünfzig bis fünfundsiebzig Minuten Belastung. Der Charakter ist rein aerob und gleichmäßig: kein Anstieg, der Spitzen erzwingt, keine Abschnitte, in denen sich die Intensität ändern müsste, sondern eine durchgehende Dauerbelastung im moderaten Bereich, bei der die Grundlagenausdauer über das Ergebnis entscheidet.\n\nRennentscheidend ist folglich nichts Taktisches, sondern die zweite Hälfte nach dem Wendepunkt. Genau dort fällt das Tempo, wenn die Grundlage fehlt oder der Beginn zu schnell war, und genau dort holt jemand mit ruhigem, konstantem Gehschritt die Plätze auf, die vorne zu ambitioniert gestartet sind.\n\nAls Vorbereitung reichen regelmäßige zügige Gehstrecken von fünfundvierzig bis fünfundsiebzig Minuten, zwei- bis dreimal pro Woche, ergänzt um kürzere Einheiten, in denen du bewusst schneller gehst als im Wettkampf geplant. Achte dabei auf Schrittfrequenz, aufrechte Haltung und aktiven Armeinsatz statt auf lange Schritte; etwas Rumpf- und Wadenkräftigung stabilisiert die Technik über die volle Stunde.\n\nDie Bedingungen sind die eines Maitags am frühen Abend im Stadtgebiet: durchgehend fester Untergrund und eine Wärme, die nach einem sonnigen Nachmittag noch anliegt. Gewöhne die Füße vorher an genau die Schuhe, in denen du gehen willst, und lege einige Einheiten in dieselbe Tageszeit, damit dich weder Blasen noch die Wärme auf den letzten Kilometern überraschen.","Five kilometres of brisk walking is roughly fifty to seventy-five minutes of work, depending on pace. The demand is purely aerobic and even: no climb forcing spikes, no section where the intensity has to change, just a continuous moderate effort in which basic endurance decides the outcome.\n\nNothing tactical decides this event; the second half after the turnaround does. That is where the pace falls away if the base is missing or the start was too quick, and it is where a steady, consistent walker takes back the places lost to those who set off too ambitiously.\n\nPreparation needs little more than regular brisk walks of forty-five to seventy-five minutes, two or three times a week, plus shorter sessions in which you deliberately walk faster than you plan to race. Focus on cadence, upright posture and active arm drive rather than long strides; a little core and calf strengthening keeps that technique stable across the full hour.\n\nThe conditions are those of a May day in early evening in a town centre: firm surface throughout, and warmth still hanging around after a sunny afternoon. Get your feet used in advance to exactly the shoes you intend to walk in, and put some sessions into the same time of day, so that neither blisters nor the heat catches you out in the closing kilometres.",{"raceName":509,"kind":17,"hasTrack":510,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":511,"elevationGainInMeters":19,"format":23,"profile":19,"intro":19,"description":19,"pacing":19,"training":19},"3000 Schritte Aktion Lions Club 2,3 km",false,2300,[513],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[515,523,530,539,546,554],{"slug":516,"eventName":517,"proseName":518,"city":519,"country":8,"eventType":13,"eventDate":520,"distanceInMeters":521,"elevationGainInMeters":522,"classification":25},"sportscheck-run-hannover","SportScheck RUN Hannover",{"de":517,"en":517},"Hannover","2026-09-18T00:00:00.000Z",5000,19,{"slug":524,"eventName":525,"proseName":526,"city":527,"country":8,"eventType":13,"eventDate":528,"distanceInMeters":521,"elevationGainInMeters":529,"classification":25},"firmenlauf-saarbruecken","dm Firmenlauf Saarbrücken",{"de":525,"en":525},"Saarbrücken","2027-06-17T00:00:00.000Z",33,{"slug":531,"eventName":532,"proseName":533,"city":536,"country":8,"eventType":13,"eventDate":537,"distanceInMeters":521,"elevationGainInMeters":538,"classification":25},"silvesterlauf-trier","Bitburger 0,0% Silvesterlauf Trier",{"de":534,"en":535},"Trierer Silvesterlauf","Trier Silvesterlauf","Trier","2026-12-31T00:00:00.000Z",11,{"slug":540,"eventName":541,"proseName":542,"city":543,"country":8,"eventType":13,"eventDate":544,"distanceInMeters":521,"elevationGainInMeters":545,"classification":25},"sportscheck-run-berlin","SportScheck RUN Berlin",{"de":541,"en":541},"Berlin","2026-10-17T00:00:00.000Z",10,{"slug":547,"eventName":548,"proseName":549,"city":551,"country":8,"eventType":13,"eventDate":552,"distanceInMeters":521,"elevationGainInMeters":553,"classification":25},"sportscheck-run-nuernberg","SportScheck RUN Nürnberg",{"de":548,"en":550},"SportScheck RUN Nuremberg","Nürnberg","2026-10-25T00:00:00.000Z",32,{"slug":555,"eventName":556,"proseName":557,"city":543,"country":8,"eventType":13,"eventDate":559,"distanceInMeters":560,"elevationGainInMeters":561,"classification":25},"berliner-firmenlauf","Berliner Firmenlauf",{"de":556,"en":558},"Berlin Corporate Run","2027-05-26T00:00:00.000Z",5500,17,1789876071770]