[{"data":1,"prerenderedAt":360},["ShallowReactive",2],{"race-emmenlauf":3,"race-related-emmenlauf":315},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":313},"emmenlauf",[],"EmmenLauf Utzenstorf","Utzenstorf","Switzerland","2026-08-19T00:00:00.000Z","2026-08-16T12:32:00.513Z","https://www.emmenlauf.ch/",{"de":13,"en":13},"EmmenLauf","Running",[16,142,255],{"raceName":17,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":130,"description":133,"pacing":136,"training":139},"10,5 Kilometer","STANDARD",null,"2026-08-19",10500,37,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":27,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":28,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":129},"FLAT","loop",52,0,5,[],{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":28,"steepDownPct":28},58.7,20.9,20.4,[36,38,40,43,45,48,51,54,57,60,63,66,69,72,74,76,78,81,83,86,89,91,93,95,97,99,101,103,105,107,109,111,113,115,117,119,121,123,125,127],{"km":28,"elevM":37},474,{"km":39,"elevM":37},0.28,{"km":41,"elevM":42},0.55,475,{"km":44,"elevM":42},0.8,{"km":46,"elevM":47},1.08,477,{"km":49,"elevM":50},1.35,480,{"km":52,"elevM":53},1.63,484,{"km":55,"elevM":56},1.9,486,{"km":58,"elevM":59},2.15,485,{"km":61,"elevM":62},2.42,491,{"km":64,"elevM":65},2.7,490,{"km":67,"elevM":68},2.98,489,{"km":70,"elevM":71},3.25,492,{"km":73,"elevM":65},3.5,{"km":75,"elevM":71},3.78,{"km":77,"elevM":71},4.05,{"km":79,"elevM":80},4.33,493,{"km":82,"elevM":71},4.6,{"km":84,"elevM":85},4.85,496,{"km":87,"elevM":88},5.13,497,{"km":90,"elevM":88},5.4,{"km":92,"elevM":85},5.68,{"km":94,"elevM":71},5.93,{"km":96,"elevM":80},6.2,{"km":98,"elevM":71},6.48,{"km":100,"elevM":71},6.75,{"km":102,"elevM":65},7.03,{"km":104,"elevM":71},7.28,{"km":106,"elevM":68},7.55,{"km":108,"elevM":65},7.83,{"km":110,"elevM":62},8.1,{"km":112,"elevM":59},8.38,{"km":114,"elevM":56},8.63,{"km":116,"elevM":53},8.9,{"km":118,"elevM":50},9.18,{"km":120,"elevM":47},9.45,{"km":122,"elevM":42},9.73,{"km":124,"elevM":42},9.98,{"km":126,"elevM":37},10.25,{"km":128,"elevM":37},10.53,"i{t~Gc~am@Wz@f@hH~DhIfFvXbQdErCdBpe@re@hRhLbL|EvDj@tJBdEc@d@wBpI}Fd_@wg@zBsBxLqSzAe@lKgUr@cCEkBlIgXmIfXDjBs@bCmKfU{Ad@yLpS{BrBe_@vg@qI|Fe@vBeEb@uJCwDk@cL}EiRiLqe@se@sCeBcQeEgFwX_EiIg@iHV{@",{"de":131,"en":132},"Der EmmenLauf ist ein Abendlauf im Berner Mittelland, und die 10,5 Kilometer sind seine Hauptdistanz: eine Wendepunktstrecke auf den Uferwegen der Emme, flach von der ersten bis zur letzten Minute. Vorbereitet wird hier deshalb kein Höhenprofil, sondern die Fähigkeit, ein hohes Tempo über die volle Distanz gleichmässig zu halten.","The EmmenLauf is an evening race in the Bernese Mittelland, and the 10.5 km is its main distance: an out-and-back on the riverside paths of the Emme, flat from the first minute to the last. Preparation here is not about a climbing profile but about holding one honest pace for the whole distance.",{"de":134,"en":135},"Start und Ziel liegen bei der Saalanlage an der Landshutstrasse zwischen Bätterkinden und Utzenstorf. Von dort führt die Strecke der Emme entlang bis in die Gegend von Aefligen und im gleichen Korridor wieder zurück – eine Wendepunktstrecke, die beide Hälften auf denselben Uferwegen absolviert. Steigungen gibt es keine: Der Talboden liegt durchgehend um 470 Meter über Meer, rund sechzig Prozent der Distanz sind im engeren Sinn flach, der Rest sind Wellen von wenigen Metern, die man eher an der Trittfrequenz als in den Beinen bemerkt.\n\nGelaufen wird im Naturschutzgebiet entlang des Flusses, auf präparierten Uferwegen statt auf Dorfstrassen. Die Emme wird derzeit in ihrer letzten Etappe renaturiert, weshalb der Verlauf im Detail kurzfristig angepasst werden kann – am Charakter der Strecke ändert das nichts. Der Start fällt am Abend eines Augusttages, wenn die Sonne bereits tief steht und die Luft am Wasser noch die Wärme des Tages hält.\n\nGetragen wird der Anlass seit 1995 von einem ehrenamtlichen OK. Die Erwachsenenläufe bilden den Abschluss eines Tages, der am Nachmittag mit den Kinder- und Schülerläufen beginnt; das Feld ist auf rund 1'550 Startende begrenzt, gut die Hälfte davon Kinder. Die 10,5 Kilometer zählen zur SLV Lauf Trophy und zur Ingold Rönners Team Trophy, womit neben den Alterskategorien auch eine Mannschaftswertung mitläuft.","Start and finish sit at the Saalanlage on Landshutstrasse between Bätterkinden and Utzenstorf. From there the course follows the Emme out towards Aefligen and returns through the same corridor – an out-and-back that runs both halves on the same riverside paths. There are no climbs: the valley floor stays around 470 m above sea level, roughly sixty per cent of the distance is flat in the strict sense, and the rest is a few metres of undulation you notice in your cadence rather than in your legs.\n\nThe route runs inside a nature reserve along the river, on prepared riverside tracks rather than village roads. The Emme is currently in the final stage of a restoration project, so the exact line can be adjusted at short notice – the character of the course does not change with it. The start falls on an August evening, with the sun already low and the air by the water still holding the day's warmth.\n\nA volunteer committee has run the event along the Emme since 1995. The adult races close a day that begins in the afternoon with the children's and school races; the field is capped at around 1,550 starters, more than half of them children. The 10.5 km counts towards the SLV Lauf Trophy and the Ingold Rönners Team Trophy, so a team classification runs alongside the age groups.",{"de":137,"en":138},"Auf einer Strecke ohne Anstieg gibt es keine Geländehilfe für die Tempowahl: Das Rennen wird über die ganze Distanz in einem engen Tempofenster gelaufen, im Idealfall mit gleichmässigen oder minim ansteigenden Kilometern. Weil beide Hälften denselben Korridor benutzen, kennst du die Rückstrecke bereits – nutze den Hinweg, um Untergrund und Windrichtung zu lesen, nicht um Vorsprung zu produzieren.\n\nDie grösste Falle liegt keine drei Minuten nach dem Start. Rund 580 Meter nach dem Startschuss wird der Goldvreneli-Sprint gewertet, und diese Zwischenwertung reisst regelmässig auch Läuferinnen und Läufer mit, die dort nichts zu gewinnen haben. Wer den Sprint mitgeht, bezahlt ihn über die restlichen zehn Kilometer zurück: Auf flachem Terrain gibt es keine Kuppe und keine Abfahrt, an der sich ein zu schneller Beginn wieder ausgleichen liesse.\n\nEntschieden wird der Lauf nach der Wende. Das offene Emmetal bietet wenig Windschutz; wenn der Hinweg leicht geschoben war, kommt der Rückweg gegen den Wind, und dort trennt sich, wer sein Tempo nach Gefühl statt nach der Uhr der ersten Kilometer gewählt hat. Dazu kommt die Wärme eines Augustabends: Auf einer Belastung von rund 40 bis 60 Minuten ist die Verpflegung bei 5 und 7,5 Kilometern kein Pflichtstopp, an einem schwülen Abend aber der klügere Plan.","On a course without a single climb the terrain gives you no help with pacing: the race is run inside a narrow pace window from start to finish, ideally with even or marginally descending splits. Since both halves use the same corridor you already know the way home – use the outward leg to read the surface and the wind direction, not to build a lead.\n\nThe biggest trap arrives less than three minutes in. The Goldvreneli sprint is decided around 580 m after the gun, and that intermediate prize regularly drags along runners who have nothing to win there. Go with it and you pay for it over the remaining ten kilometres: on flat ground there is no crest and no descent where an over-quick opening can be levelled out again.\n\nThe race is settled after the turnaround. The open Emme valley offers little shelter; if the outward leg was gently pushed along, the return comes into the wind, and that is where the runners who picked their pace by feel separate from those who took it from the clock of the first few kilometres. Add the warmth of an August evening: over an effort of roughly 40 to 60 minutes the aid stations at 5 and 7.5 km are not compulsory, but on a humid evening they are the smarter plan.",{"de":140,"en":141},"Für ein Alterklassenfeld dauert die Belastung rund 40 bis 60 Minuten, schnelle Läuferinnen und Läufer liegen deutlich darunter – die Streckenrekorde von 32:13 und 36:17 zeigen, wie schnell hier gelaufen werden kann. Der Charakter ist durchgehend aerob-intensiv, ohne Wechsel: kein Anstieg, der zum Umschalten zwingt, kein Gefälle, das etwas zurückgibt. Über die volle Distanz arbeiten dieselben Muskeln im gleichen Winkel und in derselben Frequenz.\n\nRennentscheidend ist die zweite Hälfte nach der Wende. Sie verlangt Tempohärte ohne äusseren Reiz: Das Tempo muss selbst erzeugt werden, während die Beine steifer werden und das Gelände keine Abwechslung liefert. Wer diesen Zustand im Training nie aufsucht, verliert hier ohne jede Dramatik eine halbe bis ganze Minute.\n\nDie Bedingungen gehören zur Aufgabe. Gestartet wird am späten Abend, also nach einem Arbeitstag und zu einer Tageszeit, zu der die meisten sonst keinen Wettkampf laufen – Abendeinheiten im Zielzeitfenster und eine erprobte Tagesverpflegung gehören deshalb fest in die Vorbereitung. Im August ist die Luft am Fluss oft warm und feucht; einige Tempoläufe bei Wärme statt ausschliesslich im kühlen Morgen bringen mehr als zusätzliche Umfänge. Der Untergrund ist präparierter Uferweg und nicht durchgehend Asphalt, ein Schuh mit etwas Grip ist auf feuchten Abschnitten die sicherere Wahl.\n\nIm Zentrum stehen Schwellen- und Wettkampftempoarbeit: Tempodauerläufe von 20 bis 30 Minuten sowie Intervalle im Zieltempo mit kurzen Pausen, etwa 5×1000 m oder 3×2000 m, bis das Renntempo automatisiert läuft. Ein langer Dauerlauf pro Woche hält die aerobe Basis, kurze Steigerungsläufe und Lauf-ABC verbessern die Ökonomie bei konstanter Schrittfrequenz. Bergtraining braucht diese Strecke nicht.","For an age-group runner the effort lasts roughly 40 to 60 minutes, with the quick end well below that – the course records of 32:13 and 36:17 show how fast this ground is. The demand is aerobic and intense throughout, with no changes of mode: no climb that forces a switch, no descent that gives anything back. The same muscles work at the same angle and the same frequency for the whole distance.\n\nThe race is decided in the second half, after the turnaround. It asks for pace tolerance without any external stimulus: you have to generate the speed yourself while your legs stiffen and the terrain offers no variation. Runners who never seek out that state in training lose thirty to sixty seconds here, entirely undramatically.\n\nThe conditions are part of the task. The gun goes late in the evening, after a working day and at a time of day when most people never race – evening sessions in the target window and a rehearsed eating plan for the day belong in the preparation. In August the air by the river is often warm and humid; a handful of tempo runs in the heat, rather than only in the cool of the morning, is worth more than extra volume. The surface is prepared riverside track rather than continuous asphalt, so a shoe with a little grip is the safer choice on damp sections.\n\nThe core of the work is threshold and race-pace running: tempo runs of 20 to 30 minutes plus short-recovery intervals at goal pace, 5×1000 m or 3×2000 m, until race pace runs itself. One long run a week keeps the aerobic base, while strides and running drills sharpen economy at a steady cadence. This course needs no hill work at all.",{"raceName":143,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":144,"elevationGainInMeters":145,"format":23,"profile":146,"intro":243,"description":246,"pacing":249,"training":252},"5,5 Kilometer",5500,24,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":147,"totalDescentM":148,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":149,"remainingVertM":28,"gradientDistribution":150,"downsampledProfile":155,"trackPolyline":242},27,28,[],{"flatPct":151,"upPct":152,"downPct":153,"steepUpPct":154,"steepDownPct":28},73.4,9.6,15.1,1.8,[156,157,159,161,164,165,168,170,172,175,178,181,183,186,189,192,195,197,200,202,204,207,209,212,214,216,218,220,221,223,224,226,227,229,230,232,234,236,238,240],{"km":28,"elevM":37},{"km":158,"elevM":37},0.15,{"km":39,"elevM":160},473,{"km":162,"elevM":163},0.43,471,{"km":41,"elevM":163},{"km":166,"elevM":167},0.7,469,{"km":169,"elevM":167},0.85,{"km":171,"elevM":167},0.98,{"km":173,"elevM":174},1.13,468,{"km":176,"elevM":177},1.25,467,{"km":179,"elevM":180},1.4,466,{"km":182,"elevM":180},1.53,{"km":184,"elevM":185},1.68,465,{"km":187,"elevM":188},1.83,464,{"km":190,"elevM":191},1.95,463,{"km":193,"elevM":194},2.1,462,{"km":196,"elevM":191},2.23,{"km":198,"elevM":199},2.38,461,{"km":201,"elevM":199},2.53,{"km":203,"elevM":199},2.65,{"km":205,"elevM":206},2.8,476,{"km":208,"elevM":37},2.93,{"km":210,"elevM":211},3.08,472,{"km":213,"elevM":163},3.23,{"km":215,"elevM":167},3.35,{"km":73,"elevM":217},470,{"km":219,"elevM":167},3.63,{"km":75,"elevM":174},{"km":222,"elevM":167},3.93,{"km":77,"elevM":167},{"km":225,"elevM":180},4.2,{"km":79,"elevM":177},{"km":228,"elevM":180},4.47,{"km":82,"elevM":174},{"km":231,"elevM":174},4.75,{"km":233,"elevM":167},4.9,{"km":235,"elevM":167},5.03,{"km":237,"elevM":163},5.18,{"km":239,"elevM":211},5.3,{"km":241,"elevM":37},5.45,"mzt~Gc~am@K|@VJnDKaAwFi@g@}zAVgAn@mJCiAo@{Gl@`@pG~@jClBtT]pJRhEdKEvLgDbEmDpPmCUqKf@{DlQdAtGKNUm@kDwAqDrAkAzYWzD`A",{"de":244,"en":245},"Die 5,5 Kilometer beim EmmenLauf sind eine einzige flache Runde durch die Emmenlandschaft und die offene Kategorie ohne Jahrgangsklassen. Das macht sie zur Einstiegsdistanz des Abends und zugleich zum kurzen, harten Tempotest: Wer hier schnell sein will, läuft vom ersten Kilometer an nahe an der Schwelle.","The 5.5 km at the EmmenLauf is a single flat lap through the Emme landscape, run as an open category without age groups. That makes it both the entry distance of the evening and a short, sharp pace test: to run it fast you sit close to your threshold from the first kilometre.",{"de":247,"en":248},"Die Runde beginnt bei der Saalanlage an der Landshutstrasse, folgt dem westlichen Emmeufer nordwärts am Schlossareal Landshut vorbei und schwenkt im Waldstück Hinderschache bei Kräiligen ab. Zurück führt sie über die Schützenstrasse und einen Weg durch die Dorfmatt ins Start- und Zielgelände. Es ist eine geschlossene Runde ohne Wende und ohne doppelt gelaufenen Abschnitt, dafür mit drei klar unterscheidbaren Abschnitten: offener Uferweg, schattiger Waldboden, Flurweg zwischen den Feldern. Verpflegt wird bei 2,7 Kilometern, dazu im Start- und Zielgelände.\n\nHöhenmeter spielen praktisch keine Rolle – rund drei Viertel der Runde sind flach, der Rest besteht aus wenige Meter hohen Übergängen zwischen Ufer, Wald und Feld. Gelaufen wird im Naturschutzgebiet entlang des Flusses, an einem Augustabend, wenn die Sonne tief steht und die Luft am Wasser noch warm ist. Läuferinnen, Läufer und die Walking-Kategorie werden gemeinsam auf die Strecke geschickt, gewertet aber getrennt; die Erwachsenendistanzen schliessen einen Tag ab, der am Nachmittag mit den Kinder- und Schülerläufen begonnen hat. Weil sich die Emme in der letzten Etappe ihrer Renaturierung befindet, kann der Streckenverlauf im Detail angepasst werden.","The lap starts at the Saalanlage on Landshutstrasse, follows the west bank of the Emme northwards past the Landshut castle grounds and turns away into the Hinderschache woodland near Kräiligen. It comes back via Schützenstrasse and a track across the Dorfmatt fields into the start and finish area. This is a closed loop with no turnaround and no repeated section, but with three clearly distinct stretches: open riverside path, shaded forest floor, and farm track between the fields. There is one aid station at 2.7 km plus the start and finish area.\n\nElevation is close to irrelevant – around three quarters of the lap is flat, and the rest consists of a few metres of transition between river, forest and field. The course runs through a nature reserve along the river on an August evening, with the sun low and the air by the water still warm. Runners and the walking category are sent off together but scored separately, and the adult distances close a day that began in the afternoon with the children's and school races. Because the Emme is in the final stage of a restoration project, the detailed line of the course can be adjusted.",{"de":250,"en":251},"Auf 5,5 flachen Kilometern gibt es keine Phase, in der sich Tempo zurückholen lässt: Die Belastung liegt von Beginn an knapp unter oder an der Schwelle und bleibt dort. Sinnvoll ist ein kontrollierter erster Kilometer und danach eine leichte Steigerung, statt eines schnellen Starts mit anschliessendem Einbrechen. Weil Lauf- und Walking-Feld gemeinsam gestartet werden, geht es in den ersten Hundertern zunächst darum, auf dem Weg Platz zu finden – nicht darum, Positionen zu sprinten.\n\nEntschieden wird die Runde im Waldstück in der Mitte. Dort ist es am ruhigsten, das Gelände liefert keinen Reiz und niemand zieht dich mit; hier fällt das Tempo unbemerkt ab, wenn der Start zu schnell war. Die zweite typische Falle ist die umgekehrte: Die Distanz wird als kurz abgetan und locker angegangen, obwohl sie – je nach Niveau – eine 22- bis 40-minütige Anstrengung fast ohne Erholungsphase ist. An einem schwülen Augustabend kostet beides mehr als auf dem Papier; ein Schluck bei 2,7 Kilometern ist deshalb kein Zeitverlust.","Over 5.5 flat kilometres there is no phase in which speed can be recovered: the effort sits just below or at threshold from the gun and stays there. A controlled opening kilometre followed by a gentle build works far better than a fast start and a fade. Since the running and walking fields are sent off together, the first few hundred metres are about finding room on the path, not about sprinting for position.\n\nThe lap is decided in the woodland section in the middle. It is the quietest part of the course, the terrain gives you nothing to react to and nobody pulls you along, so this is where the pace slips unnoticed if the start was too quick. The second, opposite trap is dismissing the distance as short and running it as a jog, when it is in fact a 22 to 40 minute effort with almost no recovery. On a humid August evening both mistakes cost more than they do on paper, which is why a mouthful at the 2.7 km aid station is not lost time.",{"de":253,"en":254},"Die Belastung dauert je nach Niveau rund 22 bis 40 Minuten und ist durchgehend intensiv. Weil das Gelände weder Anstiege noch Abfahrten liefert, gibt es keine Pause im Rhythmus: Es ist ein gleichmässig hartes Tempo, das nahe an der anaeroben Schwelle gehalten werden muss – körperlich näher an einem 5-Kilometer-Wettkampf als an einem Volkslauf im Wohlfühltempo.\n\nRennentscheidend ist der mittlere Streckenteil, in dem der Untergrund wechselt und die Aufmerksamkeit nachlässt. Der Wechsel von Uferweg auf Waldboden und weiter auf Flurweg verlangt einen stabilen Fussaufsatz und etwas Trittsicherheit auf unebenem Grund – wenige, kurze Läufe abseits von Asphalt genügen, um das vorzubereiten. Dazu kommen die Bedingungen: später Start nach einem Arbeitstag, warme, feuchte Luft am Fluss. Wer die entscheidende Einheit gelegentlich am Abend statt am Morgen absolviert, kennt am Wettkampftag sein Verdauungs- und Wärmeempfinden.\n\nIm Training tragen zwei Reize das Ergebnis: kurze Intervalle im Renntempo mit vollständigen Serien, etwa 6×400 m bis 5×1000 m, und ein Tempodauerlauf von 15 bis 20 Minuten leicht unterhalb dieses Tempos. Dazu kommt ein ruhiger langer Lauf von 60 bis 75 Minuten pro Woche für die Grundlage sowie regelmässige Steigerungsläufe, die den schnellen Schritt bei gleichbleibender Frequenz automatisieren. Für Einsteigerinnen und Einsteiger reicht es, die Distanz vorab einmal durchgehend gelaufen zu sein und im Rennen den ersten Kilometer bewusst zu bremsen.","Depending on level the effort lasts around 22 to 40 minutes and is intense throughout. Because the terrain offers neither climbs nor descents there is no break in the rhythm: it is one steady hard pace held close to the anaerobic threshold – physiologically much nearer a 5 km race than a relaxed club run.\n\nThe decisive part is the middle of the lap, where the surface changes and concentration drops off. Moving from riverside path to forest floor and on to a farm track asks for a stable foot plant and a little sure-footedness on uneven ground; a few short runs off asphalt are enough to prepare for it. The conditions add to that: a late start after a working day, and warm, humid air by the river. Doing the key session in the evening rather than the morning now and then means you know how your stomach and your heat tolerance behave at race time.\n\nTwo stimuli carry the result. Short intervals at race pace in complete sets, from 6×400 m up to 5×1000 m, and a tempo run of 15 to 20 minutes slightly below that pace. Add one easy long run of 60 to 75 minutes a week for the aerobic base, plus regular strides so that a quick stride at a constant cadence becomes automatic. For a first-timer it is enough to have covered the distance once in training and to deliberately hold back over the opening kilometre on race night.",{"raceName":256,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":144,"elevationGainInMeters":145,"format":23,"profile":257,"intro":301,"description":304,"pacing":307,"training":310},"5,5 Kilometer Walking",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":147,"totalDescentM":148,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":258,"remainingVertM":28,"gradientDistribution":259,"downsampledProfile":260,"trackPolyline":242},[],{"flatPct":151,"upPct":152,"downPct":153,"steepUpPct":154,"steepDownPct":28},[261,262,263,264,265,266,267,268,269,270,271,272,273,274,275,276,277,278,279,280,281,282,283,284,285,286,287,288,289,290,291,292,293,294,295,296,297,298,299,300],{"km":28,"elevM":37},{"km":158,"elevM":37},{"km":39,"elevM":160},{"km":162,"elevM":163},{"km":41,"elevM":163},{"km":166,"elevM":167},{"km":169,"elevM":167},{"km":171,"elevM":167},{"km":173,"elevM":174},{"km":176,"elevM":177},{"km":179,"elevM":180},{"km":182,"elevM":180},{"km":184,"elevM":185},{"km":187,"elevM":188},{"km":190,"elevM":191},{"km":193,"elevM":194},{"km":196,"elevM":191},{"km":198,"elevM":199},{"km":201,"elevM":199},{"km":203,"elevM":199},{"km":205,"elevM":206},{"km":208,"elevM":37},{"km":210,"elevM":211},{"km":213,"elevM":163},{"km":215,"elevM":167},{"km":73,"elevM":217},{"km":219,"elevM":167},{"km":75,"elevM":174},{"km":222,"elevM":167},{"km":77,"elevM":167},{"km":225,"elevM":180},{"km":79,"elevM":177},{"km":228,"elevM":180},{"km":82,"elevM":174},{"km":231,"elevM":174},{"km":233,"elevM":167},{"km":235,"elevM":167},{"km":237,"elevM":163},{"km":239,"elevM":211},{"km":241,"elevM":37},{"de":302,"en":303},"Die Walking-Kategorie beim EmmenLauf geht über dieselbe 5,5-Kilometer-Runde wie der Lauf, wird aber separat gewertet. Auf durchgehend flachem Terrain entscheidet nicht die Steigfähigkeit, sondern die Fähigkeit, eine hohe Schrittfrequenz über 40 bis 70 Minuten sauber durchzuhalten – Walking ist hier eine eigene Ausdauerdisziplin, keine langsamere Version des Laufs.","The walking category at the EmmenLauf covers the same 5.5 km lap as the running race but is scored separately. On completely flat ground the deciding factor is not climbing ability but the capacity to hold a high, clean cadence for 40 to 70 minutes – walking here is an endurance discipline in its own right, not a slower version of the run.",{"de":305,"en":306},"Der Rundkurs verlässt die Saalanlage an der Landshutstrasse Richtung Emme, folgt dem Uferweg am Schlossareal Landshut vorbei, führt durch das Waldstück Hinderschache bei Kräiligen und kehrt über die Schützenstrasse und einen Weg durch die Dorfmatt zurück. Für Walkerinnen und Walker sind vor allem die Untergrundwechsel relevant: fester, gut präparierter Uferweg, danach weicherer Waldboden, zum Schluss Flurweg. Jeder dieser Wechsel verlangt eine kurze Anpassung von Schrittlänge und Abrollverhalten, ohne dass die Frequenz einbrechen darf. Verpflegung gibt es bei 2,7 Kilometern sowie im Start- und Zielgelände.\n\nDie Runde ist geschlossen und praktisch eben – rund drei Viertel gelten als flach, die restlichen Meter sind flache Übergänge zwischen Ufer, Wald und Feld. Es gibt also keinen Anstieg, an dem sich der Abstand zum Laufen relativiert, und keine Abfahrt, die die Beine entlastet. Gestartet wird gemeinsam mit dem Lauffeld an einem Augustabend im Naturschutzgebiet entlang der Emme, die derzeit in ihrer letzten Etappe renaturiert wird; kurzfristige Anpassungen des Verlaufs sind deshalb möglich. Gewertet wird die Kategorie Walking W/M eigenständig, offen und ohne Jahrgangsklassen.","The loop leaves the Saalanlage on Landshutstrasse towards the Emme, follows the riverside path past the Landshut castle grounds, cuts through the Hinderschache woodland near Kräiligen and returns via Schützenstrasse and a track across the Dorfmatt fields. For walkers it is the surface transitions that matter most: firm, well-prepared riverside path, then softer forest floor, and finally a farm track. Each change asks for a brief adjustment of stride length and foot roll without letting the cadence drop. There is an aid station at 2.7 km plus the start and finish area.\n\nThe lap is closed and effectively level – roughly three quarters counts as flat and the remaining metres are gentle transitions between river, forest and field. So there is no climb on which walking closes the gap to running, and no descent to unload the legs. The start is shared with the running field on an August evening in the nature reserve along the Emme, a river currently in the final stage of a restoration project, so short-notice adjustments to the line are possible. Walking W/M is scored on its own, open and without age groups.",{"de":308,"en":309},"Beim Walking wird das Tempo über die Schrittfrequenz gesteuert, nicht über die Schrittlänge – und auf einer ebenen Runde gilt das über die volle Distanz gleich. Ein brauchbarer Plan sieht die ersten Hundert Meter als Findungsphase im gemeinsam gestarteten Feld, danach eine konstante, zügige Frequenz, die sich bis zum Schluss halten lässt. Weil kein Anstieg und kein Gefälle den Rhythmus unterbricht, ist die Belastung ungewöhnlich monoton: Puls und Atmung bleiben tief, aber Wadenmuskulatur, Schienbein und Hüftbeuger arbeiten ohne Unterbruch im selben Muster.\n\nDie typische Falle ist der verlängerte Schritt. Wer im Sog des Laufstarts schneller werden will, streckt reflexartig die Schrittlänge, setzt den Fuss weiter vor dem Körper auf und bremst sich damit bei jedem Schritt selbst – auf hartem, flachem Untergrund macht sich das nach zwanzig Minuten am Schienbein bemerkbar. Der zweite Punkt liegt im Waldabschnitt in der Streckenmitte, wo weicherer Boden und fehlende Zuschauer die Frequenz unbemerkt absinken lassen; ein bewusster Frequenzcheck dort ist mehr wert als ein Schlussspurt. An einem warmen, schwülen Augustabend lohnt sich zudem der Halt bei 2,7 Kilometern, weil die Belastungsdauer beim Walking deutlich über jener der Läuferinnen und Läufer liegt.","In walking, speed is controlled through cadence rather than stride length – and on a level loop that holds for the entire distance. A workable plan treats the first few hundred metres as a settling phase in the shared start, then locks into a brisk, constant cadence that can be sustained to the finish. With no climb and no descent to break the rhythm, the loading is unusually monotonous: heart rate and breathing stay low, but the calves, shins and hip flexors work in the same pattern without interruption.\n\nThe classic trap is the lengthened stride. Carried along by the running start, walkers instinctively reach further, plant the foot well ahead of the body and brake themselves with every step – on hard, flat ground that shows up in the shins after twenty minutes. The second point is the woodland section in the middle of the lap, where softer ground and the absence of spectators let the cadence slide unnoticed; a deliberate cadence check there is worth more than a finishing sprint. On a warm, humid August evening the stop at 2.7 km is also worth taking, because a walker is out on course considerably longer than the runners.",{"de":311,"en":312},"Die Belastung dauert für die meisten Walkerinnen und Walker rund 40 bis 70 Minuten und liegt im gut steuerbaren aeroben Bereich. Begrenzend ist selten die Atmung, sondern die muskuläre Ausdauer: Auf flachem Gelände wiederholt sich derselbe Bewegungszyklus mehrere tausend Mal ohne Entlastung, weshalb Wadenmuskulatur, vorderer Schienbeinmuskel und Hüftbeuger vor dem Herz-Kreislauf-System ermüden.\n\nTechnik ist deshalb der wichtigste Trainingsinhalt. Sinnvoll sind ein aktives Abrollen über die ganze Fusssohle, ein Fussaufsatz nahe unter dem Körperschwerpunkt, eine leichte Rotation aus der Hüfte und ein rhythmischer, im Ellbogen angewinkelter Armeinsatz. Diese Punkte lassen sich auf jeder ebenen Runde üben – und sie zahlen sich hier direkt aus, weil die Strecke keine Steigung enthält, in der Technikfehler ohnehin verschwinden.\n\nDer Trainingsaufbau braucht drei Bausteine: einen längeren, ruhigen Walk pro Woche, der bis auf etwa 60 bis 75 Minuten anwächst und die Distanz damit deutlich überschreitet; Frequenzintervalle von etwa sechs mal drei Minuten in erhöhtem Tempo mit lockeren Pausen; und Kräftigung für Unterschenkel, Fussgewölbe und Rumpf, damit die letzte Viertelstunde nicht zur Haltungsfrage wird. Fersenheben und Zehenheben gegen Widerstand beugen dem typischen Schienbeinproblem auf hartem Untergrund vor.\n\nDie Bedingungen gehören dazu: Gestartet wird am Abend nach einem Arbeitstag, im August und in feuchtwarmer Luft am Fluss. Einige Einheiten zur gleichen Tageszeit und bei Wärme machen die Belastung vertraut. Weil die Runde über Uferweg, Waldboden und Flurweg führt, sollten diese Untergründe auch im Training vorkommen – gehen auf unebenem Boden trainiert die Stabilität, die im Rennen die Frequenz konstant hält.","For most walkers the effort lasts around 40 to 70 minutes and stays in a comfortably controllable aerobic range. The limit is rarely breathing but muscular endurance: on flat ground the same movement cycle repeats several thousand times without relief, so the calves, the tibialis anterior and the hip flexors fatigue well before the cardiovascular system does.\n\nTechnique is therefore the most valuable thing to train. Aim for an active roll across the whole foot, a foot plant close underneath the centre of mass, a slight rotation from the hips and a rhythmic arm swing with bent elbows. All of it can be practised on any flat loop – and it pays off directly here, because the course contains no climb in which technical flaws would be masked anyway.\n\nThe build needs three components: one longer easy walk each week, growing to roughly 60 to 75 minutes and thus comfortably beyond race distance; cadence intervals of about six times three minutes at raised tempo with easy recoveries; and strength work for the lower legs, foot arches and trunk so that the final quarter of an hour does not turn into a question of posture. Heel raises and resisted toe raises are the direct answer to the shin problems that hard, flat ground provokes.\n\nThe conditions belong in the plan too: an evening start after a working day, in August, in humid air by the river. A few sessions at the same time of day and in the warmth make that familiar. And since the lap runs over riverside path, forest floor and farm track, those surfaces should appear in training as well – walking on uneven ground builds the stability that keeps the cadence steady on race night.",[314],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[316,324,331,338,346,353],{"slug":317,"eventName":318,"proseName":319,"city":320,"country":8,"eventType":14,"eventDate":321,"distanceInMeters":322,"elevationGainInMeters":323,"classification":25},"muensiger-louf","Münsiger Louf",{"de":318,"en":318},"Münsingen","2026-09-12T00:00:00.000Z",10000,56,{"slug":325,"eventName":326,"proseName":327,"city":328,"country":8,"eventType":14,"eventDate":329,"distanceInMeters":322,"elevationGainInMeters":330,"classification":25},"pfingstlauf-wohlen","Pfingstlauf Wohlen",{"de":326,"en":326},"Wohlen AG","2027-05-16T00:00:00.000Z",41,{"slug":332,"eventName":333,"proseName":334,"city":335,"country":8,"eventType":14,"eventDate":336,"distanceInMeters":322,"elevationGainInMeters":337,"classification":25},"thuner-stadtlauf","Thuner Stadtlauf",{"de":333,"en":333},"Thun","2026-08-22T00:00:00.000Z",44,{"slug":339,"eventName":340,"proseName":341,"city":342,"country":8,"eventType":14,"eventDate":343,"distanceInMeters":322,"elevationGainInMeters":344,"classification":345},"allschwiler-klausenlauf","Allschwiler Klausenlauf",{"de":340,"en":340},"Allschwil","2026-12-06T00:00:00.000Z",158,"ROLLING",{"slug":347,"eventName":348,"proseName":349,"city":350,"country":8,"eventType":14,"eventDate":351,"distanceInMeters":322,"elevationGainInMeters":352,"classification":345},"burgdorfer-stadtlauf","Burgdorfer Stadtlauf",{"de":348,"en":348},"Burgdorf","2026-09-05T00:00:00.000Z",206,{"slug":354,"eventName":355,"proseName":356,"city":357,"country":8,"eventType":14,"eventDate":358,"distanceInMeters":322,"elevationGainInMeters":359,"classification":25},"night-run-morges","Night Run Morges",{"de":355,"en":355},"Morges","2026-10-31T00:00:00.000Z",40,1787239443974]