[{"data":1,"prerenderedAt":397},["ShallowReactive",2],{"race-halloween-run-bremen":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":15,"courses":16,"editions":395},"halloween-run-bremen",[],"Halloween-Run-Bremen","Bremen","Germany","2026-10-31T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:23.485Z","https://halloween-run-bremen.de/",{"de":13,"en":14},"Halloween-Run Bremen","Halloween Run Bremen","Running",[17,137,231,320],{"raceName":18,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":125,"description":128,"pacing":131,"training":134},"Splatterthon","2026-10-31",null,42195,181,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":124},"FLAT","loop",182,-1,4.3,[],0,{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},64.7,17.4,18,[37,39,42,45,47,50,53,56,58,61,63,65,67,69,72,74,76,78,80,82,84,86,88,90,92,94,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120,122],{"km":31,"elevM":38},11,{"km":40,"elevM":41},1.08,8,{"km":43,"elevM":44},2.15,7,{"km":46,"elevM":44},3.23,{"km":48,"elevM":49},4.28,6,{"km":51,"elevM":52},5.35,13,{"km":54,"elevM":55},6.43,9,{"km":57,"elevM":44},7.5,{"km":59,"elevM":60},8.57,10,{"km":62,"elevM":44},9.65,{"km":64,"elevM":41},10.7,{"km":66,"elevM":44},11.78,{"km":68,"elevM":41},12.85,{"km":70,"elevM":71},13.93,12,{"km":73,"elevM":41},15,{"km":75,"elevM":44},16.08,{"km":77,"elevM":60},17.15,{"km":79,"elevM":41},18.2,{"km":81,"elevM":41},19.27,{"km":83,"elevM":41},20.35,{"km":85,"elevM":41},21.43,{"km":87,"elevM":55},22.5,{"km":89,"elevM":60},23.58,{"km":91,"elevM":44},24.63,{"km":93,"elevM":55},25.7,{"km":95,"elevM":41},26.78,{"km":97,"elevM":44},27.85,{"km":99,"elevM":41},28.93,{"km":101,"elevM":41},30,{"km":103,"elevM":41},31.08,{"km":105,"elevM":55},32.13,{"km":107,"elevM":38},33.2,{"km":109,"elevM":41},34.28,{"km":111,"elevM":41},35.35,{"km":113,"elevM":55},36.42,{"km":115,"elevM":49},37.5,{"km":117,"elevM":55},38.55,{"km":119,"elevM":55},39.63,{"km":121,"elevM":44},40.7,{"km":123,"elevM":60},41.78,"_hzbIewzt@dIum@AkFh@_J`@gAW{Q`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DnLc}@AkFh@_Jb@aBYaQ`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DnLc}@AkFh@_Jb@aBYaQ`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DnLc}@AkFh@_Jb@aBYaQ`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DnLc}@AkFh@_Jb@aBYaQ`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DhBmN",{"de":126,"en":127},"Der Splatterthon ist die Marathondistanz des Halloween-Run Bremen: 42,195 Kilometer als fünf Runden auf dem flachen, DLV-vermessenen Kurs am Werdersee, gelaufen in der Dunkelheit des 31. Oktober. Nicht das Profil fordert dich hier heraus, sondern die immer gleiche Runde, die du im Kostüm fünfmal absolvierst.","The Splatterthon is the marathon distance of the Halloween Run Bremen: 42.195 kilometres run as five laps of the flat, DLV-measured loop around the Werdersee, in the dark of 31 October. What tests you here is not the terrain but the same lap covered five times in costume.",{"de":129,"en":130},"Gelaufen wird auf einer 8,333 Kilometer langen, nach DLV-Norm vermessenen Schleife rund um den Werdersee, die du für die Marathondistanz fünfmal absolvierst. Start und Ziel liegen zwischen der Finnbahn am Werdersee und dem Grill- und DLRG-Bereich, von dort führt die Runde flach am Wasser entlang und kehrt zum selben Punkt zurück. Das Höhenprofil ist über die vollen 42 Kilometer nahezu eben: rund vier Höhenmeter je Kilometer, keine nennenswerten Anstiege, nur eine kaum spürbare Kuppe etwa in der Rundenmitte, die dir fünfmal begegnet.\n\nDie Schwierigkeit liegt nicht im Gelände, sondern in der Wiederholung. Fünf identische Runden im Dunkeln verlangen mentale Wachheit, und der immer gleiche Streckenverlauf lässt dich schnell das Gefühl für das Tempo verlieren. Der Halloween-Run Bremen wird als Kostümlauf am Abend des 31. Oktober ausgetragen, viele Teilnehmende starten verkleidet, und die sechste Auflage gehört inzwischen zur Bremen Running Series.\n\nAm Ende des Abends steht ein Feuerwerk über dem Werdersee. Wer den Splatterthon plant, bereitet sich auf eine echte Marathonbelastung vor, die durch Nacht, Kostüm und Rundenmonotonie eine besondere Note bekommt.","The marathon distance is made up of five circuits of an 8.333-kilometre loop around the Werdersee, surveyed to German athletics standards. Start and finish sit between the Finnbahn woodchip track and the grill and DLRG rescue area, and from there the lap runs flat along the water before returning to the same point. Over the full 42 kilometres the profile stays almost level: around four metres of climbing per kilometre, no real ascents, only a barely noticeable rise near the middle of the lap that you meet five times.\n\nThe difficulty lies not in the ground but in the repetition. Five identical laps in the dark demand mental alertness, and the unchanging course makes it easy to lose your feel for pace. The Halloween Run Bremen is a costume run held on the evening of 31 October, with many participants starting in costume, and this sixth edition now belongs to the Bremen Running Series.\n\nThe evening closes with fireworks over the Werdersee. Anyone taking on the Splatterthon is preparing for a genuine marathon effort, given a distinctive edge by the night, the costumes and the monotony of the laps.",{"de":132,"en":133},"Rennentscheidend sind beim Splatterthon die letzten beiden Runden. Weil der Kurs flach ist und sich zu Beginn mühelos anfühlt, ist die größte Gefahr, die ersten ein bis zwei Runden zu schnell anzugehen und dafür ab Kilometer 30 zu bezahlen. Teile die 42 Kilometer in dein Marathon-Zieltempo ein und laufe die ersten drei Runden bewusst kontrolliert, eher etwas zu langsam als zu schnell.\n\nNutze den identischen Rundenverlauf als Vorteil: Du kennst nach der ersten Schleife jeden Meter und kannst dein Tempo an festen Punkten überprüfen, etwa an der kaum merklichen Kuppe in der Rundenmitte. Plane deine Verpflegung über die volle Distanz und nimm früh und regelmäßig Kohlenhydrate zu dir, denn im Dunkeln und im Kostüm verschätzt man sich leicht mit dem Flüssigkeitsbedarf.\n\nDie Entscheidung fällt auf den Runden vier und fünf: Wer hier noch gleichmäßig läuft statt einzubrechen, holt die meiste Zeit heraus.","On the Splatterthon the last two laps decide the race. Because the course is flat and feels effortless early on, the biggest danger is running the first lap or two too fast and paying for it after kilometre 30. Divide the 42 kilometres into your marathon target pace and run the first three laps deliberately controlled, erring on the slow side.\n\nTurn the identical laps into an advantage: after the first circuit you know every metre and can check your pace at fixed points, such as the faint rise in the middle of the lap. Plan your fuelling across the full distance and take carbohydrate early and regularly, because in the dark and in costume it is easy to misjudge how much you need.\n\nThe decision comes on laps four and five: whoever still runs evenly here instead of falling apart gains the most time.",{"de":135,"en":136},"Die Belastungsdauer liegt für ambitionierte Altersklassenläufer je nach Leistungsstand bei etwa 3:30 bis 5:00 Stunden. Der Belastungscharakter ist eine gleichmäßige, rein aerobe Dauerbelastung ohne anaerobe Spitzen: Auf dem flachen Rundkurs ohne Anstiege bestimmt nicht die Intensität einzelner Abschnitte das Rennen, sondern die Fähigkeit, ein konstantes Tempo über mehr als vier Stunden zu halten. Rennentscheidend sind die letzten beiden Runden, in denen die Kohlenhydratspeicher zur Neige gehen und die Rundenmonotonie mental am stärksten wiegt.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf klassischer Marathonvorbereitung: lange Dauerläufe von bis zu 30 bis 35 Kilometern, um die Ermüdungsresistenz aufzubauen, und Einheiten im angestrebten Marathontempo, damit dein Zieltempo sich kontrolliert und wiederholbar anfühlt. Übe deine Wettkampfverpflegung im Training, weil die Kohlenhydrat- und Flüssigkeitszufuhr auf dieser Distanz über Erfolg oder Einbruch entscheidet. Weil der flache Kurs keine Gefälle und damit keine muskuläre Entlastung bietet, läufst du über die gesamte Distanz im nahezu identischen Schritt; ergänze deshalb einige lange Läufe im gleichmäßigen Renntempo, die genau diese ununterbrochene Belastung ohne Rhythmuswechsel simulieren. Weil der Lauf am Abend im Dunkeln stattfindet, lohnen sich einige lange Läufe bei Dunkelheit, um dich an eingeschränkte Sicht und das Laufgefühl bei Nacht zu gewöhnen. Und weil du dieselbe Schleife fünfmal läufst, hilft mentales Training gegen die Monotonie: Zerlege das Rennen gedanklich in Runden statt in die volle Distanz, dann bleibt die Aufgabe bis zum Schluss überschaubar.","For committed age-group runners the effort lasts roughly 3:30 to 5:00 hours depending on fitness. The demand is a steady, purely aerobic effort with no anaerobic spikes: on a flat loop without climbs the race is decided not by the intensity of individual sections but by the ability to hold a constant pace for more than four hours. The final two laps are decisive, as the carbohydrate stores run low and the monotony of the laps weighs most heavily on the mind.\n\nPreparation therefore centres on classic marathon training: long runs of up to 30 to 35 kilometres to build fatigue resistance, and sessions at your intended marathon pace so that your target feels controlled and repeatable. Rehearse your race fuelling in training, because carbohydrate and fluid intake over this distance decides between success and collapse. Because the flat course has no descents and therefore no muscular relief, you run the whole distance in an almost identical stride; add a few long runs at steady race pace that reproduce exactly this uninterrupted, rhythm-free load. Because the run takes place in the dark, a few long runs at night are worthwhile to get used to limited visibility and the feel of running after sunset. And because you cover the same loop five times, mental training against monotony helps: break the race down into laps rather than the full distance, and the task stays manageable to the finish.",{"raceName":138,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":139,"elevationGainInMeters":140,"format":23,"profile":141,"intro":219,"description":222,"pacing":225,"training":228},"Monsterthon",25000,109,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":140,"totalDescentM":140,"netElevationM":31,"vertPerKm":29,"climbs":142,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":143,"downsampledProfile":146,"trackPolyline":218},[],{"flatPct":144,"upPct":34,"downPct":145,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},64.6,17.9,[147,148,150,152,154,156,157,159,161,163,165,166,168,170,172,173,174,176,178,180,182,183,185,187,189,191,192,194,196,197,199,201,203,205,207,209,210,212,214,216],{"km":31,"elevM":38},{"km":149,"elevM":41},0.65,{"km":151,"elevM":41},1.27,{"km":153,"elevM":41},1.93,{"km":155,"elevM":41},2.58,{"km":46,"elevM":44},{"km":158,"elevM":41},3.85,{"km":160,"elevM":41},4.5,{"km":162,"elevM":60},5.15,{"km":164,"elevM":55},5.78,{"km":54,"elevM":55},{"km":167,"elevM":55},7.08,{"km":169,"elevM":44},7.73,{"km":171,"elevM":60},8.35,{"km":55,"elevM":41},{"km":62,"elevM":44},{"km":175,"elevM":41},10.28,{"km":177,"elevM":41},10.93,{"km":179,"elevM":44},11.58,{"km":181,"elevM":41},12.23,{"km":68,"elevM":41},{"km":184,"elevM":60},13.5,{"km":186,"elevM":55},14.15,{"km":188,"elevM":55},14.8,{"km":190,"elevM":55},15.43,{"km":75,"elevM":44},{"km":193,"elevM":60},16.73,{"km":195,"elevM":41},17.35,{"km":35,"elevM":41},{"km":198,"elevM":41},18.65,{"km":200,"elevM":41},19.3,{"km":202,"elevM":44},19.93,{"km":204,"elevM":41},20.58,{"km":206,"elevM":41},21.23,{"km":208,"elevM":55},21.85,{"km":87,"elevM":55},{"km":211,"elevM":55},23.15,{"km":213,"elevM":55},23.8,{"km":215,"elevM":44},24.43,{"km":217,"elevM":60},25.08,"_hzbIewzt@dIum@AkFh@_J`@gAW{Q`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DnLc}@AkFh@_Jb@aBYaQ`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DnLc}@AkFh@_Jb@aBYaQ`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DhBmN",{"de":220,"en":221},"Der Monsterthon führt über 25 Kilometer und damit drei Runden des flachen Werdersee-Kurses beim Halloween-Run Bremen. Die Distanz liegt zwischen Halbmarathon und Marathon, gelaufen im Kostüm und in der Dunkelheit des 31. Oktober. Gefordert wird nicht Kletterfähigkeit, sondern ein gleichmäßiges Tempo über drei identische Schleifen.","The Monsterthon covers 25 kilometres, three laps of the flat Werdersee loop at the Halloween Run Bremen. The distance sits between a half marathon and a marathon, run in costume in the dark of 31 October. It asks not for climbing legs but for an even pace held across three identical circuits.",{"de":223,"en":224},"Drei Runden auf der 8,333 Kilometer langen, DLV-vermessenen Schleife am Werdersee ergeben die 25 Kilometer des Monsterthon. Der Kurs verläuft flach am Seeufer, mit Start und Ziel zwischen Finnbahn und DLRG-Station, und kommt ohne nennenswerte Anstiege aus: rund vier Höhenmeter je Kilometer und lediglich eine leichte Kuppe in der Rundenmitte, die sich pro Schleife einmal wiederholt. Weil sich das Gelände nie verändert, entscheidet auf dieser Distanz allein die Tempokonstanz.\n\nFünfundzwanzig Kilometer sind länger als ein Halbmarathon und kürzer als ein Marathon, ein Bereich, in dem viele ihr Renntempo falsch einschätzen. Die drei identischen Runden geben dir dabei eine klare Struktur: Nach der ersten Schleife kennst du den Verlauf und kannst deine Kräfte präzise einteilen. Der Halloween-Run Bremen ist ein Kostümlauf am Abend des 31. Oktober, viele Läuferinnen und Läufer treten verkleidet an, und der Lauf gehört inzwischen zur Bremen Running Series. Über dem Werdersee endet der Abend mit einem Feuerwerk.\n\nDer Monsterthon ist damit die Distanz für alle, die mehr als einen Halbmarathon suchen, aber die volle Marathonvorbereitung nicht auf sich nehmen wollen.","Three laps of the 8.333-kilometre, DLV-measured loop around the Werdersee make up the Monsterthon's 25 kilometres. The course runs flat along the lakeshore, with start and finish between the Finnbahn and the DLRG station, and has no meaningful climbs: around four metres of gain per kilometre and only a slight rise in the middle of each lap that returns once per circuit. Because the terrain never changes, this distance is decided purely by consistency of pace.\n\nTwenty-five kilometres is longer than a half marathon and shorter than a marathon, a range in which many runners misjudge their race pace. The three identical laps give you a clear structure: after the first circuit you know the course and can ration your effort precisely. The Halloween Run Bremen is a costume run on the evening of 31 October, with many runners in costume, and it now belongs to the Bremen Running Series. Over the Werdersee the evening ends with fireworks.\n\nThe Monsterthon is the distance for those who want more than a half marathon but do not want to take on full marathon preparation.",{"de":226,"en":227},"Beim Monsterthon fällt die Entscheidung auf der dritten Runde. Die typische Falle liegt darin, die 25 Kilometer wie einen etwas längeren Halbmarathon anzugehen und die ersten beiden Schleifen zu forsch zu laufen; die fehlenden Körner rächen sich dann auf den letzten Kilometern. Wähle ein Tempo, das spürbar unter deinem Halbmarathon-Renntempo liegt, und halte es über die ersten beiden Runden diszipliniert.\n\nDer flache, immer gleiche Kurs macht das leicht kontrollierbar: An der leichten Kuppe in der Rundenmitte und am Start-Ziel-Punkt hast du feste Marken, um deine Zwischenzeiten abzugleichen. Nimm auf der ersten oder zweiten Runde Kohlenhydrate auf, bevor der Mangel spürbar wird, denn im Dunkeln unterschätzt man den Bedarf leicht.\n\nWenn du auf der dritten Runde noch gleichmäßig läufst, während andere einbrechen, gewinnst du hier die entscheidenden Sekunden.","On the Monsterthon the third lap makes the decision. The typical trap is to treat the 25 kilometres like a slightly longer half marathon and run the first two laps too briskly; the missing reserves then bite in the closing kilometres. Choose a pace noticeably below your half-marathon race pace and hold it with discipline through the first two laps.\n\nThe flat, unchanging course makes this easy to control: at the slight rise in the middle of the lap and at the start-finish point you have fixed markers to check your splits. Take on carbohydrate during the first or second lap, before any shortfall becomes noticeable, because in the dark it is easy to underestimate your needs.\n\nIf you are still running evenly on the third lap while others fade, this is where you win the decisive seconds.",{"de":229,"en":230},"Rechne für ambitionierte Altersklassenläufer je nach Niveau mit einer Belastungsdauer von etwa 2:00 bis 2:45 Stunden. Der Belastungscharakter ist eine gleichmäßige aerobe Dauerbelastung im oberen Grundlagenbereich, ohne anaerobe Spitzen, weil der flache Rundkurs keine Anstiege und keine Tempowechsel erzwingt. Rennentscheidend ist die dritte Runde, auf der sich zeigt, ob dein Grundtempo für die volle Distanz tragfähig war.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung eines stabilen Dauerlauftempos und einer guten Renntempo-Einschätzung für diese Zwischendistanz. Lange Dauerläufe von 20 bis 28 Kilometern bauen die nötige Ermüdungsresistenz auf, während Tempodauerläufe im angestrebten 25-Kilometer-Tempo dir helfen, das richtige Gefühl für ein Tempo zwischen Halbmarathon und Marathon zu entwickeln. Weil die Strecke flach und rhythmisch gleichförmig ist, profitierst du von Einheiten, die genau dieses gleichmäßige, monoton wirkende Tempo trainieren, statt von Berg- oder Intervalltraining. Weil die dritte Runde über das Rennen entscheidet, lohnt es sich, das Renntempo im letzten Drittel langer Läufe zu üben, damit du ein gleichmäßiges Tempo auch unter beginnender Ermüdung sauber abrufen kannst. Übe außerdem deine Verpflegung, damit die Kohlenhydratzufuhr auf der Distanz sitzt. Da der Lauf abends im Dunkeln stattfindet, hilft der eine oder andere lange Lauf bei Dämmerung oder Dunkelheit, um dich an das Laufen mit eingeschränkter Sicht zu gewöhnen.","Expect a total effort of roughly 2:00 to 2:45 hours for committed age-group runners, depending on level. The demand is a steady aerobic effort in the upper endurance range, with no anaerobic spikes, because the flat loop forces neither climbs nor changes of pace. The third lap is decisive, revealing whether your base pace was sustainable across the full distance.\n\nPreparation centres on building a stable endurance pace and good race-pace judgement for this in-between distance. Long runs of 20 to 28 kilometres build the necessary fatigue resistance, while tempo runs at your intended 25-kilometre pace help you develop the right feel for a pace between half marathon and marathon. Because the route is flat and rhythmically uniform, you benefit from sessions that train exactly this steady, monotonous-feeling pace rather than from hill or interval work. Because the third lap decides the race, it pays to run race pace over the final third of your long runs, so that you can hold an even pace cleanly even as fatigue sets in. Rehearse your fuelling as well, so that carbohydrate intake is dialled in for the distance. Since the run takes place in the dark, an occasional long run at dusk or night helps you get used to running with limited visibility.",{"raceName":232,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":233,"elevationGainInMeters":234,"format":23,"profile":235,"intro":308,"description":311,"pacing":314,"training":317},"Evilthon",16666,72,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":234,"totalDescentM":236,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":237,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":238,"downsampledProfile":242,"trackPolyline":307},73,[],{"flatPct":239,"upPct":240,"downPct":241,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},64.1,17.7,18.3,[243,244,246,248,249,251,252,253,255,257,258,259,261,262,264,265,266,268,270,272,274,275,276,278,280,281,282,284,286,287,289,290,292,294,296,298,300,301,303,305],{"km":31,"elevM":38},{"km":245,"elevM":55},0.43,{"km":247,"elevM":41},0.85,{"km":151,"elevM":41},{"km":250,"elevM":41},1.73,{"km":43,"elevM":44},{"km":155,"elevM":41},{"km":254,"elevM":55},3,{"km":256,"elevM":44},3.43,{"km":158,"elevM":41},{"km":48,"elevM":49},{"km":260,"elevM":41},4.7,{"km":162,"elevM":60},{"km":263,"elevM":71},5.58,{"km":49,"elevM":41},{"km":54,"elevM":55},{"km":267,"elevM":60},6.85,{"km":269,"elevM":44},7.28,{"km":271,"elevM":44},7.7,{"km":273,"elevM":38},8.13,{"km":59,"elevM":60},{"km":55,"elevM":41},{"km":277,"elevM":41},9.43,{"km":279,"elevM":41},9.85,{"km":175,"elevM":41},{"km":64,"elevM":41},{"km":283,"elevM":44},11.13,{"km":285,"elevM":44},11.55,{"km":71,"elevM":41},{"km":288,"elevM":49},12.43,{"km":68,"elevM":41},{"km":291,"elevM":41},13.28,{"km":293,"elevM":52},13.7,{"km":295,"elevM":55},14.13,{"km":297,"elevM":55},14.55,{"km":299,"elevM":41},14.98,{"km":190,"elevM":55},{"km":302,"elevM":44},15.85,{"km":304,"elevM":44},16.27,{"km":306,"elevM":60},16.7,"_hzbIewzt@dIum@AkFh@_J`@gAW{Q`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DnLc}@AkFh@_Jb@aBYaQ`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DhBmN",{"de":309,"en":310},"Der Evilthon umfasst 16,666 Kilometer, also zwei Runden des flachen Werdersee-Kurses beim Halloween-Run Bremen. Die Distanz liegt knapp unter einem Halbmarathon und wird im Kostüm bei Dunkelheit gelaufen. Statt Höhenmetern fordert dich hier ein zügiges, über zwei Schleifen durchgehaltenes Tempo.","The Evilthon covers 16.666 kilometres, two laps of the flat Werdersee loop at the Halloween Run Bremen. The distance sits just short of a half marathon and is run in costume in the dark. Instead of elevation it asks for a brisk pace sustained across two circuits.",{"de":312,"en":313},"Zwei Runden auf der 8,333 Kilometer langen, nach DLV-Norm vermessenen Schleife am Werdersee bilden die 16,666 Kilometer des Evilthon. Der Kurs bleibt durchgehend flach, verläuft am Seeufer entlang mit Start und Ziel zwischen Finnbahn und DLRG-Station und weist mit rund vier Höhenmetern je Kilometer keine echten Anstiege auf; nur eine sanfte Kuppe in der Rundenmitte kehrt einmal je Runde wieder. Mit knapp 17 Kilometern liegt der Evilthon nahe an der Halbmarathondistanz, verlangt also über beide Schleifen ein deutlich höheres Tempo als die längeren Geschwister.\n\nWeil du die Runde nur zweimal läufst, gibt es kaum Zeit, sich an den Verlauf zu gewöhnen: Schon nach der ersten Schleife beginnt der entscheidende Abschnitt. Der Halloween-Run Bremen ist ein Kostümlauf am Abend des 31. Oktober, viele Teilnehmende laufen verkleidet, und die Veranstaltung gehört inzwischen zur Bremen Running Series. Zum Abschluss steigt ein Feuerwerk über dem Werdersee.\n\nDer Evilthon eignet sich für alle, die eine schnelle, halbmarathonnahe Belastung suchen, ohne die volle Distanz von 21,1 Kilometern zu laufen.","Two laps of the 8.333-kilometre, German-standard-measured loop around the Werdersee form the Evilthon's 16.666 kilometres. The course stays flat throughout, running along the lakeshore with start and finish between the Finnbahn and the DLRG station, and with around four metres of gain per kilometre it has no real climbs; only a gentle rise in the middle of the lap returns once per circuit. At just under 17 kilometres the Evilthon is close to half-marathon distance, so it demands a distinctly higher pace across both laps than its longer siblings.\n\nBecause you run the loop only twice, there is barely time to settle into it: the decisive section begins right after the first circuit. The Halloween Run Bremen is a costume run on the evening of 31 October, with many participants in costume, and the event now belongs to the Bremen Running Series. It closes with fireworks over the Werdersee.\n\nThe Evilthon suits anyone after a fast, near-half-marathon effort without running the full 21.1 kilometres.",{"de":315,"en":316},"Beim Evilthon entscheidet die zweite Runde. Weil die Distanz kurz genug ist, um schnell zu wirken, aber lang genug, um Fehler zu bestrafen, liegt die größte Gefahr darin, die erste Schleife zu ambitioniert anzugehen. Laufe die erste Runde kontrolliert in einem Tempo, das du sicher auch auf der zweiten halten kannst, eher an deinem oberen Dauerlauf- als am reinen Wettkampfmaximum.\n\nDer flache, gleichförmige Kurs erlaubt dir, sehr präzise nach Gefühl und Uhr zu steuern; nutze die Kuppe in der Rundenmitte und den Start-Ziel-Durchlauf, um deine Zwischenzeit der ersten mit der zweiten Runde zu vergleichen. Auf einer flachen Runde ist außerdem die Versuchung groß, sich an eine zu schnelle Gruppe zu hängen; laufe dein eigenes Tempo.\n\nWer auf der zweiten Runde noch zulegen oder das Tempo halten kann, während das Feld zerfällt, macht hier den Unterschied.","On the Evilthon the second lap decides everything. Because the distance is short enough to feel fast yet long enough to punish mistakes, the biggest danger is taking the first lap too ambitiously. Run the first circuit under control, at a pace you can confidently hold on the second, closer to the top of your endurance range than to a flat-out racing effort.\n\nThe flat, uniform course lets you steer very precisely by feel and watch; use the rise in the middle of the lap and the start-finish crossing to compare your first-lap split with the second. On a flat loop the temptation to latch onto a too-fast group is strong, so run your own pace.\n\nWhoever can still push or hold pace on the second lap while the field breaks up makes the difference here.",{"de":318,"en":319},"Für ambitionierte Altersklassenläufer dauert die Belastung etwa 1:15 bis 1:50 Stunden. Der Belastungscharakter ist eine anspruchsvolle, überwiegend aerobe Tempobelastung nahe der individuellen Schwelle: Weil der Kurs flach ist und keine Erholung an Gefällen bietet, läufst du über beide Runden nahezu ununterbrochen in einem konstant fordernden Bereich. Anaerobe Spitzen entstehen nur, wenn du das Tempo selbst überziehst.\n\nRennentscheidend ist die zweite Runde, auf der sich die Tempowahl der ersten Schleife auszahlt oder rächt. Der Trainingsschwerpunkt liegt deshalb auf der Entwicklung der Tempohärte im Schwellenbereich: Schwellen- und Tempodauerläufe von 20 bis 40 Minuten sowie längere Fahrtspiele schulen die Fähigkeit, ein zügiges Tempo über gut anderthalb Stunden zu halten. Ergänzend bauen ruhige Dauerläufe die aerobe Basis, damit dir die Distanz nicht zu lang wird. Weil die zweite Runde den Ausschlag gibt, sind Progressionsläufe hilfreich, bei denen du die Belastung zum Ende hin steigerst; sie trainieren genau die Fähigkeit, auf der zweiten Schleife nachzulegen, statt einzubrechen. Weil das Rennen komplett flach und rhythmisch gleichförmig verläuft, brauchst du kein Berg- oder Techniktraining, sondern die Fähigkeit, gleichmäßig hart zu laufen. Da der Lauf am Abend im Dunkeln stattfindet, gewöhnst du dich mit einzelnen Läufen bei Dämmerung an die eingeschränkte Sicht.","The effort runs to roughly 1:15 to 1:50 hours for committed age-group runners. The demand is a challenging, largely aerobic tempo effort near the individual threshold: because the course is flat and offers no recovery on descents, you run almost continuously in a consistently demanding zone across both laps. Anaerobic spikes arise only if you overcook the pace yourself.\n\nThe second lap is decisive, where the pacing of the first circuit pays off or backfires. Preparation therefore centres on developing tempo strength at threshold: threshold and tempo runs of 20 to 40 minutes, plus longer fartlek sessions, train the ability to hold a brisk pace for a good hour and a half. Easy runs round out the aerobic base so that the distance does not feel too long. Because the second lap is what tips the race, progression runs that build effort toward the end are useful; they train exactly the ability to lift on the second circuit rather than fade. Because the race is entirely flat and rhythmically uniform, you need no hill or technique work, only the ability to run evenly hard. Since the run takes place in the dark, a few sessions at dusk help you adapt to the limited visibility.",{"raceName":321,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":322,"elevationGainInMeters":323,"format":23,"profile":324,"intro":383,"description":386,"pacing":389,"training":392},"Halbevilthon",8333,36,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":323,"totalDescentM":325,"netElevationM":31,"vertPerKm":29,"climbs":326,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":327,"downsampledProfile":330,"trackPolyline":382},37,[],{"flatPct":328,"upPct":35,"downPct":329,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},62.9,19.2,[331,332,334,335,336,337,338,339,341,342,343,344,346,347,349,350,352,353,355,356,358,359,360,361,363,364,365,366,367,368,370,371,373,374,375,376,377,378,380,381],{"km":31,"elevM":38},{"km":333,"elevM":60},0.23,{"km":245,"elevM":55},{"km":149,"elevM":41},{"km":247,"elevM":41},{"km":40,"elevM":41},{"km":151,"elevM":41},{"km":340,"elevM":44},1.5,{"km":250,"elevM":41},{"km":153,"elevM":41},{"km":43,"elevM":44},{"km":345,"elevM":41},2.35,{"km":155,"elevM":41},{"km":348,"elevM":44},2.78,{"km":254,"elevM":55},{"km":351,"elevM":44},3.2,{"km":256,"elevM":44},{"km":354,"elevM":41},3.65,{"km":158,"elevM":41},{"km":357,"elevM":49},4.08,{"km":48,"elevM":49},{"km":160,"elevM":41},{"km":260,"elevM":41},{"km":362,"elevM":41},4.93,{"km":162,"elevM":60},{"km":51,"elevM":52},{"km":263,"elevM":71},{"km":164,"elevM":55},{"km":49,"elevM":41},{"km":369,"elevM":55},6.2,{"km":54,"elevM":55},{"km":372,"elevM":41},6.63,{"km":267,"elevM":60},{"km":167,"elevM":55},{"km":269,"elevM":44},{"km":57,"elevM":44},{"km":271,"elevM":44},{"km":379,"elevM":44},7.93,{"km":273,"elevM":38},{"km":171,"elevM":60},"_hzbIewzt@dIum@AkFh@_J`@gAW{Q`BcM`@ik@nAgL@cFvDmRl\\sp@rIlLyD~E_EfJkArEmAp@uGnPaE`GgDdLg@lE`@~GsBlIo@`NVjI`ArEy@fKbDl_@a@hRw@bL}DtWsFtWeOhj@KbJgCdEmIlD}A}GxDeErBwE|Owk@G_C_DcBiA{DhBmN",{"de":384,"en":385},"Der Halbevilthon ist mit 8,333 Kilometern die kürzeste Distanz des Halloween-Run Bremen und führt über genau eine Runde des flachen Werdersee-Kurses. Kein zweiter Durchgang, kein Herantasten: Der Lauf im Kostüm bei Dunkelheit ist von der ersten bis zur letzten Minute ein zügiges, durchgehendes Tempo.","At 8.333 kilometres the Halbevilthon is the shortest distance of the Halloween Run Bremen, run over exactly one lap of the flat Werdersee loop. No second circuit, no easing in: run in costume in the dark, it is a brisk, continuous effort from the first minute to the last.",{"de":387,"en":388},"Der Halbevilthon läuft über eine einzige, nach DLV-Norm vermessene Schleife von 8,333 Kilometern rund um den Werdersee. Start und Ziel liegen zwischen der Finnbahn und der DLRG-Station, dazwischen verläuft die Runde flach am Seeufer, mit rund vier Höhenmetern je Kilometer und nur einer sanften Kuppe etwa in der Streckenmitte. Anders als bei den längeren Geschwistern gibt es keine zweite Runde: Was du läufst, ist das ganze Rennen, und es gibt keine Gelegenheit, einen zu schnellen Start auf einer weiteren Schleife auszugleichen. Weil das Gelände über die gesamte Runde eben bleibt und keine Anstiege oder Gefälle den Rhythmus brechen, ist es von Anfang bis Ende ein zügiger, gleichmäßiger Lauf ohne natürliche Erholungsphasen.\n\nDer Halloween-Run Bremen ist ein Kostümlauf am Abend des 31. Oktober, viele Teilnehmende starten verkleidet, und die Veranstaltung gehört inzwischen zur Bremen Running Series. Zum Abschluss steigt ein Feuerwerk über dem Werdersee.\n\nAls kürzeste Strecke ist der Halbevilthon ideal für Einsteiger, Kostümläufer und alle, die die Rundenatmosphäre am See ohne lange Distanz erleben wollen, oder für Schnellere, die einen kurzen, harten Tempolauf suchen.","The Halbevilthon runs over a single, German-standard-measured loop of 8.333 kilometres around the Werdersee. Start and finish sit between the Finnbahn and the DLRG station, and between them the lap runs flat along the lakeshore, with around four metres of gain per kilometre and only a gentle rise near the middle. Unlike its longer siblings there is no second lap: what you run is the whole race, and there is no chance to make up a too-fast start on a further circuit.\n\nThe Halloween Run Bremen is a costume run on the evening of 31 October, with many participants starting in costume, and the event now belongs to the Bremen Running Series. It closes with fireworks over the Werdersee.\n\nAs the shortest course, the Halbevilthon is ideal for newcomers, costume runners and anyone who wants the lakeside lap atmosphere without a long distance, or for faster runners looking for a short, hard tempo effort.",{"de":390,"en":391},"Beim Halbevilthon gibt es keine zweite Runde, auf der sich ein Fehler korrigieren ließe, deshalb entscheidet die Renneinteilung auf den ersten Kilometern über das Ergebnis. Die häufigste Falle ist ein zu schneller, von der Startstimmung und dem Kostüm getragener Beginn, der sich auf der zweiten Streckenhälfte rächt. Starte kontrolliert und steigere das Tempo eher, als es halten zu müssen.\n\nDer flache, gleichmäßige Kurs erlaubt ein konstant hohes Tempo ohne Erholungsphasen; nutze die leichte Kuppe in der Streckenmitte als Orientierungspunkt und beginne von dort, falls noch Reserven da sind, allmählich zuzulegen. Die Entscheidung fällt im letzten Drittel: Wer sich den Start clever eingeteilt hat, läuft die Schlusskilometer am See am schnellsten.","On the Halbevilthon there is no second lap on which to correct a mistake, so the way you ration the opening kilometres decides the result. The most common trap is a start that is too fast, carried by the atmosphere and the costume, that then bites in the second half. Set off under control and build the pace rather than having to defend it.\n\nThe flat, even course allows a consistently high pace with no recovery phases; use the slight rise in the middle as a reference point and, from there, begin to lift the pace gradually if you still have reserves. The decision falls in the final third: whoever has judged the start cleverly runs the closing kilometres by the lake the fastest.",{"de":393,"en":394},"Mit etwa 35 bis 55 Minuten fällt die Belastungsdauer für die meisten Läuferinnen und Läufer vergleichsweise kurz aus. Der Belastungscharakter ist ein durchgehend zügiges Tempo im oberen Schwellenbereich: Auf der kurzen, flachen Distanz gibt es keine Anstiege und keine Erholung, sodass du von Beginn an nahe deinem Renntempo läufst. Anders als auf den längeren Distanzen spielt die Verpflegung kaum eine Rolle, entscheidend ist die Fähigkeit, ein hohes Tempo über eine einzige Runde zu tragen.\n\nRennentscheidend ist das letzte Streckendrittel, in dem sich zeigt, ob du dich zu Beginn richtig eingeteilt hast. Der Trainingsschwerpunkt liegt deshalb auf Tempohärte: Schwellenläufe von 15 bis 25 Minuten und kürzere, schnelle Intervalle im 3- bis 5-Kilometer-Renntempo schulen genau die Belastung, die dich auf dieser Distanz erwartet. Ergänzend hält lockeres Grundlagentraining die aerobe Basis stabil. Weil der Kurs vollständig flach ist, brauchst du weder Berg- noch Techniktraining, sondern schnelle, gleichmäßige Beine. Da gestartet wird, wenn es dunkel ist, lohnt sich der eine oder andere flotte Lauf in der Dämmerung, um dich an das Tempolaufen bei eingeschränkter Sicht zu gewöhnen.","At roughly 35 to 55 minutes for most runners, this is a comparatively short effort. The demand is a continuously brisk pace in the upper threshold range: on the short, flat distance there are no climbs and no recovery, so you run near your race pace from the start. Unlike the longer distances, fuelling barely matters here; what counts is the ability to carry a high pace across a single lap.\n\nThe final third of the course is decisive, revealing whether you judged the start correctly. Preparation therefore centres on tempo strength: threshold runs of 15 to 25 minutes and shorter, fast intervals at 3-to-5-kilometre race pace train exactly the effort that awaits you over this distance. Easy base training keeps the aerobic foundation stable. Because the course is entirely flat, you need neither hill nor technique work, only fast, even legs. Since the start comes when it is dark, an occasional brisk run at dusk is worthwhile to get used to running at pace with limited visibility.",[396],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040286010]