[{"data":1,"prerenderedAt":529},["ShallowReactive",2],{"race-hallwilerseelauf":3,"race-related-hallwilerseelauf":483},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":481},"hallwilerseelauf",[],"Hallwilerseelauf","Beinwil am See","Switzerland","2026-10-10T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:23.604Z","https://hallwilerseelauf.ch/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,148,253,359,472,474,476,479],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":136,"description":139,"pacing":142,"training":145},"Halbmarathon","STANDARD",null,"2026-10-10",21100,102,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":135},"FLAT","loop",166,-63,4.8,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":35},56.1,19,24.7,0.2,[37,39,42,45,48,51,54,57,60,63,66,68,70,73,75,78,80,83,85,87,89,92,95,97,99,101,103,105,107,109,112,115,118,120,122,125,127,129,131,133],{"km":30,"elevM":38},520,{"km":40,"elevM":41},0.55,519,{"km":43,"elevM":44},1.1,509,{"km":46,"elevM":47},1.63,493,{"km":49,"elevM":50},2.17,473,{"km":52,"elevM":53},2.73,459,{"km":55,"elevM":56},3.28,452,{"km":58,"elevM":59},3.83,453,{"km":61,"elevM":62},4.38,461,{"km":64,"elevM":65},4.9,468,{"km":67,"elevM":53},5.45,{"km":69,"elevM":56},6,{"km":71,"elevM":72},6.55,450,{"km":74,"elevM":53},7.1,{"km":76,"elevM":77},7.63,463,{"km":79,"elevM":72},8.18,{"km":81,"elevM":82},8.73,455,{"km":84,"elevM":56},9.28,{"km":86,"elevM":72},9.82,{"km":88,"elevM":56},10.38,{"km":90,"elevM":91},10.9,454,{"km":93,"elevM":94},11.45,451,{"km":96,"elevM":94},12,{"km":98,"elevM":94},12.55,{"km":100,"elevM":72},13.1,{"km":102,"elevM":72},13.65,{"km":104,"elevM":94},14.18,{"km":106,"elevM":72},14.73,{"km":108,"elevM":91},15.28,{"km":110,"elevM":111},15.83,466,{"km":113,"elevM":114},16.38,467,{"km":116,"elevM":117},16.9,471,{"km":119,"elevM":94},17.45,{"km":121,"elevM":94},18,{"km":123,"elevM":124},18.55,457,{"km":126,"elevM":56},19.1,{"km":128,"elevM":94},19.65,{"km":130,"elevM":94},20.18,{"km":132,"elevM":72},20.73,{"km":134,"elevM":124},21.28,"asn_Hihaq@zF{KjJ}MzuBgfB}CsY~@_Jk@eKuAgFoEoJqJcJgBYkJp@uD}AiCsDgN|E}Gd@]bAoCzAaBfEcFlEs]f@wTfGcI|DuF\\oUxG_IMwRrAk@zAq@NQfF}DJoDjDwIlDsIlFkCe@m@nAiBMsFfBVvB}HnDkFhAeHzCgPbDsAzBStCcAjAkCt@q@WcBgE_Ag@cDbBeJpBqTfDyBnBeFs@qDFa@LL|AeDQwBbB{E^yOzFmPrIeK`KeMbPaAKoClBZjGiFhOJ|A}@`BOjI[^eAk@wJlf@_BpC_G|Cj@jBOn@]m@T[SqA]VWhDx@jCfA@^_AY}C`@iBfEqAxAiBd@r@rCc@zMvE~JlBt@|Eu@lIK`M`AwBtOqFlQ{J~OyM|CoFjEmE?wBrToJzVwFfBNdDk@~AiA|BJlCu@`Jj@~Fm@pFuBvBXhFo@vCkAxE?dA]vDqFrBr@rJcDnKm@rAaB|EwBfD|@dPuCbGgDtD}Ef@tDxBf@pDC|G{B",{"de":137,"en":138},"Der Halbmarathon des Hallwilerseelaufs ist eine Seeumrundung mit Anlauf: Vom Zentrum von Beinwil am See fällt die Strecke rund siebzig Meter zum Ufer hinunter und bleibt danach achtzehn Kilometer lang auf Seehöhe. 2026 wird über diese Distanz die Schweizermeisterschaft ausgetragen, und der Kurs ist schnell genug dafür.","The Hallwilerseelauf half marathon is a lap of the lake with a run-up: from the centre of Beinwil am See the course drops about seventy metres to the shore and then stays at lake level for eighteen kilometres. The 2026 edition hosts the Swiss championship over this distance, and the course is fast enough to deserve it.",{"de":140,"en":141},"Gestartet wird auf 520 Metern im Dorfzentrum von Beinwil am See, gut siebzig Meter über dem Wasser. Die ersten drei Kilometer führen dieses Gefälle hinunter an den Hallwilersee, danach ändert sich die Höhe bis ins Ziel praktisch nicht mehr: Der Kurs bleibt zwischen 449 und 461 Metern und folgt dem Ufer einmal um den ganzen See.\n\nDamit zerfällt das Rennen in zwei sehr ungleiche Teile. Nach dem Abstieg sind mehr als die Hälfte der verbleibenden Strecke flach, der Rest verteilt sich auf Wellen von wenigen Metern, wie sie ein Uferweg zwischen Schilf, Bäumen und kleinen Anhöhen mit sich bringt. Einen Anstieg, der diesen Namen verdient, gibt es auf der gesamten Runde nicht.\n\nGelaufen wird durch das Aargauer Seetal, vorbei am Wasserschloss Hallwyl und über von Bäumen gesäumte Uferwege, Abschnitte am Rand von Weinbergen und ruhige Plätze direkt am Wasser. Das Ziel liegt im Strandbad Beinwil am See. Der Hallwilerseelauf wird seit 1975 ausgetragen, war schon 1977 die grösste Veranstaltung ihrer Art in der Schweiz und überschritt 2006 erstmals die Marke von 5000 Teilnehmenden. Er gehört zu den AZ Goldläufen und ist bei Swiss Athletics angeschlossen.","The start is at 520 metres in the village centre of Beinwil am See, a good seventy metres above the water. The first three kilometres give that height back down to the Hallwilersee, and after that the elevation barely moves again: the course stays between 449 and 461 metres and follows the shore all the way around the lake.\n\nThat splits the race into two very unequal parts. Once the descent is over, more than half of what remains is flat, and the rest is swells of a few metres, the kind a lakeside path picks up between reed beds, trees and small rises. There is no climb worth the name anywhere on the lap.\n\nThe route runs through the Aargau Seetal, past the moated castle of Hallwyl and along tree-lined shore paths, sections at the edge of vineyards and quiet spots right at the water. The finish is at the lido in Beinwil am See. The Hallwilerseelauf has been run since 1975, was already the largest event of its kind in Switzerland by 1977 and passed 5,000 participants for the first time in 2006. It belongs to the AZ Goldläufe series and is affiliated with Swiss Athletics.",{"de":143,"en":144},"Der Abstieg aus dem Dorf ist gratis Zeit und gleichzeitig die grösste Falle des Tages. Siebzig Höhenmeter über drei Kilometer bringen dich bei einem Start um 12:15 Uhr mit vollen Beinen leicht deutlich unter deinen Zielschnitt. Nimm den Abstieg mit hoher Schrittfrequenz statt mit langen Bremsschritten, spare die Oberschenkel und lass die Zwischenzeiten ruhig schnell sein, solange der Aufwand niedrig bleibt.\n\nAb Kilometer drei beginnt die eigentliche Aufgabe: achtzehn Kilometer auf einer Strecke, die dir keine einzige Pause schenkt. Auf einem so flachen Kurs gibt es kein Gelände, das dich von einem zu ambitionierten Tempo zurückholt, deshalb wird hier nach Gefühl und Puls gelaufen und nicht nach der Zwischenzeit vom Abstieg.\n\nEntschieden wird das Rennen in den letzten sechs Kilometern zwischen Schloss Hallwyl und Beinwil. Wer sich die Beine im Abstieg nicht ruiniert hat, kann hier gleichmässig durchziehen; wer es getan hat, verliert genau dort. Rechne auf den offenen Uferabschnitten mit Wind über dem Wasser und laufe im Zweifel in einer Gruppe, denn Windschatten ist auf einer flachen Runde mehr wert als jeder Antritt.","The descent out of the village is free time and at the same time the biggest trap of the day. Seventy metres of drop across three kilometres will easily put you well under goal pace off a 12:15 start with fresh legs. Take it with a high cadence rather than long braking steps, protect your quadriceps, and let the splits be fast as long as the effort stays low.\n\nFrom kilometre three the real task begins: eighteen kilometres on a course that never gives you a break. On ground this flat there is no terrain to pull you back from a pace that is too ambitious, so run it on feel and heart rate rather than on the splits the descent handed you.\n\nThe race is decided in the final six kilometres between Schloss Hallwyl and Beinwil. If you did not wreck your legs on the descent you can hold an even effort through there; if you did, that is exactly where you lose it. Expect wind over the water on the open shore sections and run in a group if you can, because shelter is worth more on a flat lap than any surge.",{"de":146,"en":147},"Für ambitionierte Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert das Rennen etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Der Charakter ist eine lange, gleichmässige Belastung nahe der anaeroben Schwelle: kein Anstieg zwingt dich aus dem Tempo, dafür läufst du fast die gesamte Distanz in einem engen Fenster, was auf einem flachen Kurs anspruchsvoller ist, als es aussieht.\n\nDer Schwerpunkt gehört deshalb auf Schwellenarbeit mit langen Blöcken: zwanzig bis vierzig Minuten im angestrebten Halbmarathontempo, ergänzt durch lange Läufe mit schnellem Schlussdrittel. Genau das bildet die Situation der letzten sechs Kilometer ab, wenn die Strecke keinen Rhythmuswechsel mehr anbietet.\n\nEine kursspezifische Einheit fehlt in den meisten Plänen: kontrolliertes Bergablaufen. Die ersten drei Kilometer geben siebzig Höhenmeter ab, und exzentrische Belastung dieser Grössenordnung meldet sich auf einem Halbmarathon typischerweise erst nach Kilometer fünfzehn. Baue ein paar lange Läufe mit deutlichen Abwärtspassagen im Renntempo ein.\n\nMitte Oktober ist das Seetal kühl und feucht. Über dem Hallwilersee liegt am Morgen oft Nebel, die Uferwege sind nach einer feuchten Nacht rutschig und mit Laub bedeckt, und die Luft bleibt den ganzen Tag klamm. Der Start um 12:15 Uhr trifft zwar die wärmste Stunde, doch Kleidung und Schuhwahl solltest du für einen nassen, weichen Untergrund testen und nicht für trockenen Asphalt.","For a committed age-group runner the race lasts roughly ninety minutes to two hours. The character is one long, even effort near threshold: no gradient forces you out of pace, but you hold a narrow window for nearly the whole distance, which is more demanding on a flat course than it looks.\n\nThe emphasis therefore belongs on threshold work in long blocks: twenty to forty minutes at target half marathon pace, supported by long runs with a fast final third. That reproduces the situation of the closing six kilometres, when the course offers no change of rhythm at all.\n\nOne course-specific session is missing from most plans: controlled downhill running. The opening three kilometres give away seventy metres, and eccentric loading of that size typically announces itself in a half marathon only after kilometre fifteen. Build a few long runs with clear descending sections at race pace.\n\nMid-October in the Seetal is cool and damp. Mist often sits on the Hallwilersee in the morning, the shore paths are slippery and leaf-covered after a wet night, and the air stays clammy all day. The 12:15 start does catch the warmest hour, but test your clothing and shoe choice for a soft, wet surface rather than for dry asphalt.",{"raceName":149,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":150,"format":22,"profile":151,"intro":241,"description":244,"pacing":247,"training":250},"Erlebnislauf 21.1 km",116,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":150,"totalDescentM":152,"netElevationM":69,"vertPerKm":153,"climbs":154,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":155,"downsampledProfile":159,"trackPolyline":240},110,5.3,[],{"flatPct":156,"upPct":157,"downPct":158,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},64.2,20,15.8,[160,161,162,163,165,167,169,171,173,176,178,180,182,184,186,188,190,192,194,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,219,222,225,227,229,231,233,234,236,238],{"km":30,"elevM":94},{"km":40,"elevM":72},{"km":43,"elevM":94},{"km":164,"elevM":59},1.68,{"km":166,"elevM":91},2.23,{"km":168,"elevM":56},2.78,{"km":170,"elevM":72},3.33,{"km":172,"elevM":72},3.9,{"km":174,"elevM":175},4.45,458,{"km":177,"elevM":65},5,{"km":179,"elevM":53},5.55,{"km":181,"elevM":94},6.13,{"km":183,"elevM":94},6.68,{"km":185,"elevM":53},7.23,{"km":187,"elevM":53},7.78,{"km":189,"elevM":94},8.32,{"km":191,"elevM":94},8.9,{"km":193,"elevM":56},9.45,{"km":195,"elevM":72},10,{"km":197,"elevM":56},10.55,{"km":199,"elevM":59},11.13,{"km":201,"elevM":94},11.68,{"km":203,"elevM":94},12.23,{"km":205,"elevM":91},12.78,{"km":207,"elevM":72},13.35,{"km":209,"elevM":72},13.9,{"km":211,"elevM":94},14.45,{"km":213,"elevM":94},15,{"km":215,"elevM":59},15.55,{"km":217,"elevM":218},16.13,465,{"km":220,"elevM":221},16.68,469,{"km":223,"elevM":224},17.23,472,{"km":226,"elevM":94},17.77,{"km":228,"elevM":94},18.35,{"km":230,"elevM":82},18.9,{"km":232,"elevM":56},19.45,{"km":157,"elevM":56},{"km":235,"elevM":94},20.58,{"km":237,"elevM":72},21.13,{"km":239,"elevM":124},21.68,"wro_Hyjbq@dKeJQc@vCaBhJmAnANjL{DnPkH|GsFfJcDfFkGzAi@nA~@xGeCtTyK~JgDpEmG`B?dGgBGgArDsE?wFi@_IoAqEuBkDoFuB}@yEkCjAq@{B}D~@mA}FiFk@q@k@gAwDcEq[eEjB}Gd@]bAoCzAaBfEcFlEs]f@wTfGcI|DuF\\oUxG_IMwRrAk@zAq@NQfF}DJoDjDwIlDsIlFkCe@m@nAiBMsFfBVvB}HnDkFhAeHzCgPbDsAzBStCcAjAkCt@q@WcBgE_Ag@cDbBeJpBqTfDyBnBeFs@qDFa@LL|AeDQwBbB{E^{OzFkPtIsDvCwSjWaAKoClBZjGiFhOJ|A}@`BOjI[^eAk@wJlf@eChD|A{AhAyEa@jC_BpC_G|Cj@jBOn@]m@T[SqA]VWhDx@jCfA@^_AY}C`@iBfEqAxAiBd@r@rCc@zMvE~JlBt@|Eu@lIK`M`AwBtOqFlQ{J~OyM|CoFjEmE?wBrToJzVwFfBNdDk@~AiA|BJlCu@`Jj@~Fm@pFuBvBXhFo@vCkAxE?dA]vDqFrBr@rJcDnKm@rAaB|EwBfD|@dPuCbGgDtD}Ef@tDxBf@pDC|G{B",{"de":242,"en":243},"Der Erlebnislauf ist die Seerunde ohne Stoppuhr: 21,1 Kilometer rund um den Hallwilersee, Start und Ziel im Strandbad Beinwil am See, und du entscheidest unterwegs selbst, ob du läufst oder gehst. Die Rangliste ist alphabetisch, das Profil bleibt die ganze Runde auf Seehöhe.","The Erlebnislauf is the lake lap without a stopwatch: 21.1 kilometres around the Hallwilersee, starting and finishing at the lido in Beinwil am See, with the choice of running or walking left to you along the way. Results are listed alphabetically and the course never leaves lake level.",{"de":245,"en":246},"Anders als der Halbmarathon startet der Erlebnislauf unten am Wasser im Strandbad Beinwil am See und kehrt nach einer geschlossenen Runde dorthin zurück. Die gesamte Strecke bewegt sich zwischen 448 und 472 Metern, das Gefälle aus dem Dorf fehlt hier vollständig. Was bleibt, sind rund 116 Höhenmeter, verteilt auf lauter kleine Wellen entlang des Ufers.\n\nDie Runde führt an beiden Seeufern entlang, vorbei am Wasserschloss Hallwyl und durch das Aargauer Seetal, über Uferwege zwischen Bäumen und Schilfgürteln. Steile Abschnitte fehlen komplett, dafür wechselt der Untergrund zwischen Asphalt und weicheren Wegen, und einzelne kurze Anstiege ziehen sich über wenige Meter.\n\nDas Format selbst ist die Besonderheit: Der Erlebnislauf wurde 2003 als Schweizer Premiere eingeführt und ist ausdrücklich für Menschen gedacht, die nicht auf eine schnelle Zeit aus sind. Verpflegungsposten stehen bei Kilometer 5, 10, 16 und 19, die Zeit wird gemessen, aber im Ziel alphabetisch festgehalten statt rangiert. Der frühe Start ab 09:45 Uhr bedeutet, dass die Runde in der kühlsten Phase des Tages beginnt, oft mit Nebel über dem See.","Unlike the half marathon, the Erlebnislauf starts down at the water at the lido in Beinwil am See and returns there after a closed lap. The whole course sits between 448 and 472 metres; the drop out of the village is simply absent here. What remains is around 116 metres of climbing, spread across nothing but small swells along the shore.\n\nThe lap follows both sides of the lake, past the moated castle of Hallwyl and through the Aargau Seetal on shore paths between trees and reed belts. There are no steep sections at all, but the surface alternates between asphalt and softer paths, and the individual rises last only a few metres each.\n\nThe format itself is what makes it distinctive: the Erlebnislauf was introduced in 2003 as a Swiss first and is explicitly meant for people who are not chasing a time. Aid stations sit at kilometres 5, 10, 16 and 19, times are taken but recorded alphabetically in the finish list rather than ranked. The early start from 09:45 means the lap begins in the coolest part of the day, often with mist over the lake.",{"de":248,"en":249},"Weil dieser Lauf keinen Abstieg am Anfang und keinen ernsthaften Anstieg unterwegs hat, gibt es genau eine Grösse zu steuern: den Aufwand über gut zwei bis drei Stunden. Beginne bewusst langsamer, als du könntest. Die ersten fünf Kilometer am Ufer fühlen sich in kühler Morgenluft leicht an, und genau dann wird das Tempo gewählt, das dich später einholt.\n\nDer Wechsel zwischen Laufen und Gehen ist hier ausdrücklich erlaubt und die sinnvollste Taktik überhaupt: Setze feste Gehpausen an den Verpflegungsposten bei Kilometer 5, 10, 16 und 19, statt zu warten, bis dich die Beine dazu zwingen. Ein geplanter Rhythmuswechsel kostet weniger als ein erzwungener.\n\nDie kritische Phase liegt zwischen Kilometer 13 und 18, wenn die Runde am fernen Ufer weit vom Ziel entfernt ist und das Gelände nichts mehr bietet, woran man sich orientieren kann. Iss und trink dort planmässig weiter, auch wenn du dich gut fühlst, und achte auf die offenen Passagen am Wasser, wo Wind und feuchte Luft die gefühlte Temperatur spürbar drücken.","Because this course has no descent at the start and no serious climb along the way, there is exactly one thing to manage: effort over a good two to three hours. Start deliberately slower than you could. The first five kilometres along the shore feel easy in cool morning air, and that is precisely when the pace gets chosen that catches up with you later.\n\nSwitching between running and walking is explicitly allowed here and is the most sensible tactic there is: schedule walking breaks at the aid stations at kilometres 5, 10, 16 and 19 rather than waiting until your legs force one on you. A planned change of rhythm costs less than a forced one.\n\nThe critical phase is between kilometres 13 and 18, when the lap is on the far shore, a long way from the finish, and the terrain gives you nothing to orient yourself by. Keep eating and drinking to plan there even if you feel good, and watch the open stretches at the water, where wind and damp air push the felt temperature down noticeably.",{"de":251,"en":252},"Die Belastungsdauer liegt für die meisten Teilnehmenden zwischen etwa zwei und dreieinhalb Stunden, je nachdem wie viel gelaufen und wie viel gegangen wird. Der Charakter ist durchgehend niedrig intensiv und aerob: keine Steigung erzwingt einen harten Abschnitt, dafür ist die reine Dauer die Anforderung.\n\nDas Training gehört entsprechend auf Umfang statt auf Tempo. Lange, ruhige Einheiten, die schrittweise auf zwei bis zweieinhalb Stunden aufgebaut werden, bereiten diese Runde besser vor als jedes Intervall. Wer den Lauf gehend oder im Wechsel absolvieren will, sollte genau das trainieren: Gehen ist eine eigene Belastung für Waden und Füsse und lässt sich nicht aus dem Lauftraining ableiten.\n\nZwei Punkte sind kursspezifisch. Erstens der Untergrund: Uferwege sind weicher und unebener als Asphalt, was Fuss und Sprunggelenk anders belastet. Verlege einen Teil der langen Einheiten auf Naturwege am Wasser. Zweitens die Verpflegung über zwei bis drei Stunden, die im Training genauso geübt werden sollte wie das Tempo.\n\nMitte Oktober am Hallwilersee heisst kühl, feucht und bei einem Start um 09:45 Uhr oft nebelig. Das Wetter kann sich über die Dauer der Runde deutlich ändern, und wer langsam unterwegs ist, kühlt auf den offenen Uferabschnitten spürbar aus. Teste Kleidung im Schichtprinzip auf langen Einheiten bei acht bis zwölf Grad, statt sie am Renntag zum ersten Mal zu tragen.","For most participants the effort lasts somewhere between two and three and a half hours, depending on how much is run and how much is walked. The character is low intensity aerobic work throughout: no gradient forces a hard section, so the demand is simply duration.\n\nTraining therefore belongs on volume rather than pace. Long, easy sessions built gradually up to two or two and a half hours prepare you for this lap better than any interval session. If you intend to walk it or alternate, train exactly that: walking is its own load on calves and feet and cannot be inferred from running training.\n\nTwo points are course-specific. First the surface: shore paths are softer and more uneven than asphalt, which loads the foot and ankle differently. Move part of your long sessions onto natural paths by water. Second the fuelling across two to three hours, which deserves as much rehearsal in training as the pace does.\n\nMid-October at the Hallwilersee means cool, damp and, with a 09:45 start, often misty. The weather can change noticeably over the length of the lap, and anyone moving slowly cools down markedly on the open shore stretches. Test a layered kit on long sessions at eight to twelve degrees rather than wearing it for the first time on race day.",{"raceName":254,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":255,"elevationGainInMeters":256,"format":22,"profile":257,"intro":347,"description":350,"pacing":353,"training":356},"10 km Lauf",10000,61,{"classification":24,"routeShape":258,"totalAscentM":256,"totalDescentM":259,"netElevationM":260,"vertPerKm":261,"climbs":262,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":263,"downsampledProfile":266,"trackPolyline":346},"point_to_point",59,2,5.9,[],{"flatPct":264,"upPct":265,"downPct":116,"steepUpPct":30,"steepDownPct":35},60.1,22.7,[267,268,271,273,275,277,279,281,283,285,287,289,291,293,295,297,299,301,303,305,307,309,311,313,315,317,319,321,323,325,327,329,331,333,335,337,339,341,342,344],{"km":30,"elevM":82},{"km":269,"elevM":270},0.28,456,{"km":272,"elevM":94},0.53,{"km":274,"elevM":91},0.8,{"km":276,"elevM":175},1.05,{"km":278,"elevM":270},1.33,{"km":280,"elevM":94},1.6,{"km":282,"elevM":72},1.85,{"km":284,"elevM":72},2.13,{"km":286,"elevM":72},2.4,{"km":288,"elevM":72},2.65,{"km":290,"elevM":72},2.93,{"km":292,"elevM":94},3.18,{"km":294,"elevM":59},3.45,{"km":296,"elevM":72},3.73,{"km":298,"elevM":56},3.98,{"km":300,"elevM":59},4.25,{"km":302,"elevM":124},4.5,{"km":304,"elevM":218},4.78,{"km":306,"elevM":221},5.05,{"km":153,"elevM":308},470,{"km":310,"elevM":221},5.58,{"km":312,"elevM":308},5.85,{"km":314,"elevM":77},6.1,{"km":316,"elevM":72},6.38,{"km":318,"elevM":94},6.63,{"km":320,"elevM":94},6.9,{"km":322,"elevM":72},7.18,{"km":324,"elevM":72},7.43,{"km":326,"elevM":124},7.7,{"km":328,"elevM":82},7.95,{"km":330,"elevM":94},8.23,{"km":332,"elevM":94},8.5,{"km":334,"elevM":94},8.75,{"km":336,"elevM":56},9.03,{"km":338,"elevM":72},9.3,{"km":340,"elevM":72},9.55,{"km":86,"elevM":72},{"km":343,"elevM":59},10.07,{"km":345,"elevM":124},10.35,"w}y_Hww_q@Ro@U_DaBiNvQsK}DwMf@{FxOgNpHqEZkB^vFiFhOJ|A}@`BOjI[^eAk@uJlf@gBvCdBwC`@kCa@jC_BpC_G|Cf@lCa@FEuC{@bC~@hEfA@^_AY}C`@iBfEqAxAiBd@r@rCc@zMvE~JlBt@|Eu@lIK`M`AwBtOqFlQ{J~OyM|CoFjEmE?wBtToJxVwFfBNdDk@~AiA|BJlCu@`Jj@~Fm@pFuBvBXhFo@vCkAxE?dA]vDqFrBr@rJcDnKm@rAaB|EwBfD|@dPuCbGgDtD}Ef@tDxBf@pDCzG{B",{"de":348,"en":349},"Der 10-Kilometer-Lauf des Hallwilerseelaufs beginnt nicht in Beinwil, sondern beim Wasserschloss Hallwyl, führt zunächst Richtung Brestenberg und kommt nach drei Kilometern am Schloss vorbei zurück auf die Seestrecke. Danach geht es dem Ufer entlang ins Ziel im Strandbad, auf einem Kurs ohne nennenswerte Höhenunterschiede.","The Hallwilerseelauf 10 km does not start in Beinwil but at the moated castle of Hallwyl, heads out towards Brestenberg first and comes back past the castle onto the lake route after three kilometres. From there it follows the shore to the finish at the lido, on a course with no meaningful change in height.",{"de":351,"en":352},"Start ist beim Schloss Hallwyl, der mittelalterlichen Wasserburg auf zwei Inseln im Aabach am Nordende des Sees. Die ersten Kilometer führen Richtung Brestenberg, wo die Strecke in die Originalstrecke der längeren Bewerbe einbiegt; nach etwa drei Kilometern passierst du das Schloss ein zweites Mal und läufst von dort dem Westufer entlang nach Beinwil am See.\n\nDas Profil ist so flach, wie ein Seeuferkurs nur sein kann: Alles spielt sich zwischen 448 und 472 Metern ab, Start und Ziel liegen praktisch auf derselben Höhe, und gut sechzig Prozent der Strecke sind eben. Die einzige nennenswerte Erhebung ist eine kurze Kuppe um Kilometer fünf, danach fällt der Kurs wieder ans Wasser zurück.\n\nGelaufen wird auf einer Mischung aus Asphalt und Uferwegen durch das Aargauer Seetal, zwischen Schilfgürteln, Bäumen und offenen Blicken über den Hallwilersee. Weil Start und Ziel weit auseinanderliegen, transportiert der Veranstalter die Kleider vom Schloss ins Strandbad, und die Anreise zum Start erfolgt per Bahn, Shuttlebus oder Kursschiff. Gestartet wird ab 10:10 Uhr in vier Blöcken.","The start is at Schloss Hallwyl, the medieval moated castle built on two islands in the Aabach at the northern end of the lake. The opening kilometres head towards Brestenberg, where the course joins the route the longer races use; after about three kilometres you pass the castle a second time and follow the western shore from there to Beinwil am See.\n\nThe profile is as flat as a lakeshore course can be: everything happens between 448 and 472 metres, start and finish sit at practically the same height, and a good sixty percent of the distance is level. The only rise worth mentioning is a short crest around kilometre five, after which the course drops back to the water.\n\nThe surface is a mix of asphalt and shore paths through the Aargau Seetal, between reed belts, trees and open views across the Hallwilersee. Because start and finish are far apart, the organiser transports clothing from the castle to the lido, and you reach the start by train, shuttle bus or lake steamer. Starts go off from 10:10 in four blocks.",{"de":354,"en":355},"Auf einem so flachen Zehner entscheidet allein die Tempokontrolle. Die Startblöcke gehen in Abständen von wenigen Minuten weg, und der erste Kilometer vom Schloss Richtung Brestenberg verleitet dazu, das Feld sortieren zu wollen. Wer dort zehn Sekunden zu schnell läuft, zahlt das auf den flachen Uferkilometern doppelt zurück.\n\nDie einzige Stelle mit Struktur ist die kurze Kuppe um Kilometer fünf. Halte dort den Aufwand konstant statt das Tempo, und nutze das anschliessende Gefälle zum Wasser, um wieder in den Rhythmus zu finden, ohne zu attackieren.\n\nDie letzten drei Kilometer am Ufer nach Beinwil sind vollständig flach und der Platz für alles, was noch da ist. Vorher lohnt sich Windschatten: Der Weg verläuft offen am Wasser, und über dem See steht Mitte Oktober häufig eine spürbare Brise. Wenn du eine Gruppe im gleichen Tempo findest, bleib dran, statt allein an ihr vorbeizuziehen.","On a 10 km this flat, pace control decides everything. The blocks go off a few minutes apart and the first kilometre from the castle towards Brestenberg tempts you into sorting out the field. Ten seconds too fast there gets paid back twice over on the flat shore kilometres.\n\nThe only piece of structure is the short crest around kilometre five. Hold effort rather than pace over it and use the drop back to the water afterwards to find your rhythm again without attacking.\n\nThe last three kilometres along the shore into Beinwil are completely flat and the place for whatever you have left. Before that, shelter pays: the path runs exposed at the water and there is often a noticeable breeze over the lake in mid-October. If you find a group at your pace, stay with it rather than pulling past on your own.",{"de":357,"en":358},"Für ambitionierte Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert dieses Rennen etwa vierzig bis sechzig Minuten. Der Charakter ist eine durchgehend harte Belastung an oder knapp über der anaeroben Schwelle, ohne Gelände, das eine Erholung erzwingen würde. Auf einem flachen Kurs gibt es keine Ausrede und keinen Rhythmuswechsel.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf Schwellenarbeit und Tempohärte: Intervalle von drei bis sechs Minuten im 10-km-Renntempo mit kurzen Pausen, dazu Tempodauerläufe von zwanzig bis dreissig Minuten. Wichtiger als jede Kraftkomponente ist die Fähigkeit, ein einmal gewähltes Tempo über die volle Distanz exakt zu halten.\n\nEine Besonderheit des Kurses ist der Untergrund. Uferwege sind weicher und unebener als eine Stadtstrecke, was einen Zehner spürbar langsamer und muskulär anders macht. Lege einen Teil deiner harten Einheiten auf Naturwege, damit Fuss und Sprunggelenk auf wechselnden Halt vorbereitet sind.\n\nDazu kommt die Anreise, die zum Rennen gehört. Start und Ziel liegen weit auseinander, du fährst mit Bahn, Bus oder Schiff zum Schloss Hallwyl und wartest dort auf deinen Block. Plane ein Aufwärmprogramm, das eine längere Standzeit in kühler, feuchter Oktoberluft verträgt, und übe es einmal vorher unter ähnlichen Bedingungen.","For a committed age-group runner this race lasts roughly forty to sixty minutes. The character is one continuously hard effort at or just above threshold, with no terrain to force a recovery. On a flat course there is no excuse and no change of rhythm.\n\nThe training emphasis is therefore on threshold work and speed endurance: intervals of three to six minutes at 10 km race pace with short recoveries, plus tempo runs of twenty to thirty minutes. More important than any strength component is the ability to hold a chosen pace exactly across the full distance.\n\nOne peculiarity of the course is the surface. Shore paths are softer and more uneven than a city course, which makes a 10 km noticeably slower and loads the muscles differently. Put part of your hard sessions on natural paths so that foot and ankle are ready for changing grip.\n\nThe journey to the start is part of the race too. Start and finish are far apart, you travel to Schloss Hallwyl by train, bus or boat and then wait there for your block. Plan a warm-up that survives a long stand in cool, damp October air, and rehearse it once beforehand in similar conditions.",{"raceName":360,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":361,"elevationGainInMeters":362,"format":22,"profile":363,"intro":460,"description":463,"pacing":466,"training":469},"Kurzlauf 5 km",5000,14,{"classification":24,"routeShape":258,"totalAscentM":362,"totalDescentM":364,"netElevationM":27,"vertPerKm":365,"climbs":366,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":367,"downsampledProfile":372,"trackPolyline":459},78,2.9,[],{"flatPct":368,"upPct":369,"downPct":370,"steepUpPct":30,"steepDownPct":371},44.3,11.4,43.3,1,[373,374,377,379,381,382,385,388,391,394,397,400,403,406,408,411,414,417,419,421,423,425,427,429,431,434,437,439,441,443,444,446,448,450,451,452,453,455,456,457],{"km":30,"elevM":38},{"km":375,"elevM":376},0.13,521,{"km":378,"elevM":376},0.25,{"km":380,"elevM":38},0.38,{"km":272,"elevM":41},{"km":383,"elevM":384},0.65,518,{"km":386,"elevM":387},0.78,517,{"km":389,"elevM":390},0.9,514,{"km":392,"elevM":393},1.02,511,{"km":395,"elevM":396},1.15,507,{"km":398,"elevM":399},1.3,503,{"km":401,"elevM":402},1.43,500,{"km":404,"elevM":405},1.55,496,{"km":164,"elevM":407},492,{"km":409,"elevM":410},1.8,488,{"km":412,"elevM":413},1.93,482,{"km":415,"elevM":416},2.05,476,{"km":418,"elevM":224},2.2,{"km":420,"elevM":308},2.33,{"km":422,"elevM":224},2.45,{"km":424,"elevM":308},2.58,{"km":426,"elevM":65},2.7,{"km":428,"elevM":111},2.83,{"km":430,"elevM":77},2.98,{"km":432,"elevM":433},3.1,462,{"km":435,"elevM":436},3.23,464,{"km":438,"elevM":270},3.35,{"km":440,"elevM":94},3.48,{"km":442,"elevM":72},3.6,{"km":296,"elevM":72},{"km":445,"elevM":72},3.88,{"km":447,"elevM":94},4,{"km":449,"elevM":72},4.13,{"km":300,"elevM":94},{"km":61,"elevM":94},{"km":302,"elevM":72},{"km":454,"elevM":94},4.65,{"km":304,"elevM":91},{"km":64,"elevM":270},{"km":458,"elevM":124},5.03,"asn_Hihaq@zF{KjJ}MvaA{x@aLzAgInCcIpDgMtJuEJiJxC_F|Fm@wHkLzDoAOiJlAwC`BHj@aNxKaEIiGpB}AGf@tDxBf@pDCzG{B",{"de":461,"en":462},"Der Kurzlauf über 5 Kilometer ist der Einsteigerbewerb des Hallwilerseelaufs und der einzige Kurs im Programm, der fast nur bergab führt: vom Dorfzentrum Beinwil am See auf 520 Metern hinunter ins Strandbad auf Seehöhe. Vierzehn Höhenmeter Anstieg stehen achtundsiebzig Metern Gefälle gegenüber.","The 5 km Kurzlauf is the entry-level race of the Hallwilerseelauf and the only course on the programme that runs almost entirely downhill: from the village centre of Beinwil am See at 520 metres down to the lido at lake level. Fourteen metres of climbing stand against seventy-eight metres of descent.",{"de":464,"en":465},"Die Strecke beginnt im Dorfzentrum von Beinwil am See, rund siebzig Meter über dem Hallwilersee, und nimmt dieses Gefälle in den ersten drei Kilometern mit. Danach erreicht der Kurs das Ufer und bleibt bis ins Ziel im Strandbad auf gleichbleibender Höhe knapp über 450 Metern.\n\nDamit ist die Verteilung ungewöhnlich: Über vierzig Prozent der Strecke fallen ab, nur gut ein Zehntel steigt an, und der Rest ist flach. Steile Rampen gibt es keine, das Gefälle verteilt sich gleichmässig über die Kilometer zwei bis drei. Es ist ein schneller Kurs, auf dem Einsteigerinnen und Einsteiger eine Zeit laufen, die auf ebener Strecke deutlich schwerer zu erreichen wäre.\n\nGestartet wird um 11:45 Uhr im Massenstart, mitten im Programm eines Tages, an dem rund um den Hallwilersee vom Nordic Walking bis zum Schweizermeisterschafts-Halbmarathon alles unterwegs ist. Die 5 Kilometer teilen ihren Startort und ihre ersten Kilometer mit dem Halbmarathon, laufen aber nur den ersten Teil dieses Gefälles und biegen dann ans nahe Ufer ab. Ein Rangverlesen findet nicht statt, gewertet wird schlicht die Zeit.","The course starts in the village centre of Beinwil am See, about seventy metres above the Hallwilersee, and takes that drop in the first three kilometres. It then reaches the shore and stays at a steady height just above 450 metres all the way to the finish at the lido.\n\nThe distribution is unusual as a result: more than forty percent of the course descends, barely a tenth of it climbs and the rest is flat. There are no steep ramps, the drop is spread evenly across kilometres two and three. It is a fast course on which a newcomer can run a time that would be considerably harder to reach on level ground.\n\nThe mass start goes at 11:45, in the middle of a day on which everything from Nordic walking to a Swiss championship half marathon is out on the lake. The 5 km shares its start and its opening kilometres with the half marathon, but only takes the first part of that descent before turning off to the nearby shore. There is no prize-giving ceremony; only the time is recorded.",{"de":467,"en":468},"Ein 5-Kilometer-Rennen ist kurz genug, um durchgehend hart gelaufen zu werden, aber dieses hier hat eine eigene Regel: Das Gefälle in der Mitte macht die Aufteilung unsymmetrisch. Gehe den ersten Kilometer im Dorf kontrolliert an, denn er ist noch fast eben und du wirst gleich danach ohnehin schneller.\n\nDie Kilometer zwei und drei sind das Herz des Rennens. Hier kannst du Zeit gewinnen, ohne mehr Aufwand zu treiben, wenn du bergab mit hoher Frequenz und kurzem Bodenkontakt läufst statt mit langen Schritten zu bremsen. Wer hier lange Schritte macht, kommt mit belasteten Oberschenkeln unten an und bezahlt es auf den letzten zwei Kilometern.\n\nAm Ufer angekommen wird der Kurs flach, und genau dort entscheidet sich das Ergebnis. Nach einem schnellen Abstieg fühlt sich flaches Terrain plötzlich zäh an, weil Tempo und Schrittlänge nicht mehr vom Gefälle kommen. Rechne mit diesem Bruch, halte den Aufwand hoch statt auf die Uhr zu schauen, und lege den Endspurt auf die letzten paar hundert Meter zum Strandbad.","A 5 km race is short enough to be run hard throughout, but this one has a rule of its own: the descent in the middle makes the effort distribution asymmetric. Take the first kilometre through the village under control, because it is still almost level and you will be faster right afterwards anyway.\n\nKilometres two and three are the heart of the race. You can gain time here without spending more effort, provided you run downhill with a high cadence and short ground contact instead of braking with long strides. Take long strides here and you arrive at the bottom with loaded quadriceps and pay for it over the last two kilometres.\n\nOnce you reach the shore the course goes flat, and that is exactly where the result is decided. After a fast descent, level ground suddenly feels heavy because pace and stride length no longer come from the gradient. Expect that break, keep the effort high instead of watching the clock, and save the finishing sprint for the final few hundred metres to the lido.",{"de":470,"en":471},"Für die meisten Startenden dauert dieser Lauf zwischen etwa zwanzig und vierzig Minuten. Der Charakter ist eine kurze, durchgehend intensive Belastung deutlich an der Schwelle, unterbrochen nur durch den Wechsel von Gefälle auf flaches Ufer. Weil die Distanz kurz ist, verzeiht sie einen zu schnellen Start weniger als jede längere Strecke.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf kurzen, klaren Reizen: Intervalle von zwei bis vier Minuten im angestrebten Renntempo, ergänzt durch kurze schnelle Läufe von acht bis zwölf Minuten am Stück. Wer aus dem Einsteigerbereich kommt, gewinnt am meisten dadurch, das Zielrenntempo im Training überhaupt einmal in Reinform kennenzulernen.\n\nDie kursspezifische Einheit ist eindeutig das Bergablaufen. Vierzig Prozent der Strecke fallen ab, und exzentrische Belastung ist die Art von Reiz, für die reines Flachtraining nicht vorbereitet. Ein bis zwei Einheiten pro Woche mit kontrollierten Abwärtsabschnitten im Renntempo genügen, damit die Oberschenkel unten am See noch mitspielen. Übe dabei auch den Übergang von Gefälle auf flach.\n\nMitte Oktober im Seetal ist es kühl und feucht, der Untergrund am Ufer nach einer nassen Nacht rutschig. Der Massenstart um 11:45 Uhr liegt in der wärmeren Tageshälfte, doch das Warten davor ist kalt. Plane ein vollständiges Einlaufprogramm ein, denn ein 5-Kilometer-Rennen beginnt bereits im ersten Kilometer mit hoher Intensität und verträgt keine kalte Muskulatur.","For most starters this race lasts somewhere between twenty and forty minutes. The character is a short, continuously intense effort clearly at threshold, broken only by the switch from descent to flat shore. Because the distance is short, it forgives a too-fast start less than any longer course does.\n\nThe training emphasis is on short, clear stimuli: intervals of two to four minutes at target race pace, supported by short fast runs of eight to twelve minutes unbroken. If you are coming from the entry level, the biggest gain is simply learning what your goal race pace feels like in training at all.\n\nThe course-specific session is unmistakably downhill running. Forty percent of the course descends, and eccentric loading is exactly the stimulus that flat-only training does not prepare you for. One or two sessions a week with controlled descending sections at race pace are enough for your quadriceps to still cooperate down at the lake. Practise the transition from descent to flat while you are at it.\n\nMid-October in the Seetal is cool and damp, and the shore surface is slippery after a wet night. The 11:45 mass start falls in the warmer half of the day, but the waiting beforehand is cold. Plan a complete warm-up, because a 5 km race is intense from the first kilometre and does not tolerate cold muscles.",{"raceName":473,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":150,"format":22,"profile":18,"intro":18,"description":18,"pacing":18,"training":18},"Nordic Walking 21.1 km",{"raceName":475,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":255,"elevationGainInMeters":256,"format":22,"profile":18,"intro":18,"description":18,"pacing":18,"training":18},"Nordic Walking 10 km",{"raceName":477,"kind":478,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":18,"intro":18,"description":18,"pacing":18,"training":18},"2er Teamrun","RELAY",{"raceName":480,"kind":478,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":18,"intro":18,"description":18,"pacing":18,"training":18},"3er Teamrun",[482],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[484,491,498,506,514,520],{"slug":485,"eventName":486,"proseName":487,"city":488,"country":8,"eventType":13,"eventDate":489,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":490,"classification":24},"sempacherseelauf","Sempacherseelauf",{"de":486,"en":486},"Sursee","2027-05-01T00:00:00.000Z",51,{"slug":492,"eventName":493,"proseName":494,"city":495,"country":8,"eventType":13,"eventDate":9,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":496,"classification":497},"brienzerseelauf","Brienzerseelauf",{"de":493,"en":493},"Bönigen",344,"ROLLING",{"slug":499,"eventName":500,"proseName":501,"city":502,"country":8,"eventType":13,"eventDate":503,"distanceInMeters":504,"elevationGainInMeters":505,"classification":24},"semi-du-rhone","Semi du Rhône",{"de":500,"en":500},"Bramois","2027-02-28T00:00:00.000Z",21097,114,{"slug":507,"eventName":508,"proseName":509,"city":510,"country":8,"eventType":13,"eventDate":511,"distanceInMeters":512,"elevationGainInMeters":513,"classification":24},"aargauer-volkslauf","Aargauer Volkslauf",{"de":508,"en":508},"Aarau","2027-04-25T00:00:00.000Z",16200,35,{"slug":515,"eventName":516,"proseName":517,"city":518,"country":8,"eventType":13,"eventDate":9,"distanceInMeters":504,"elevationGainInMeters":519,"classification":497},"ascona-locarno-run","Ascona-Locarno Run",{"de":516,"en":516},"Locarno",189,{"slug":521,"eventName":522,"proseName":523,"city":524,"country":8,"eventType":13,"eventDate":525,"distanceInMeters":526,"elevationGainInMeters":527,"classification":528},"zeininger-halbmarathon","RAIFFEISEN Zeininger Halbmarathon",{"de":522,"en":522},"Zeiningen","2026-08-15T00:00:00.000Z",21600,546,"HILLY",1787239491363]