[{"data":1,"prerenderedAt":383},["ShallowReactive",2],{"race-heel-lauf":3,"race-related-heel-lauf":336},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":334},"heel-lauf",[],"Heel-Lauf","Baden-Baden","Germany","2027-06-25T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:07:05.978Z","https://lauf.heel.de/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,163,276],{"raceName":16,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":151,"description":154,"pacing":157,"training":160},"10 km Lauf","STANDARD",true,null,"2027-06-25",10000,116,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":38,"gradientDistribution":39,"downsampledProfile":45,"trackPolyline":150},"ROLLING","point_to_point",79,37,10.9,[31],{"startKm":32,"lengthKm":33,"avgGradientPct":34,"maxGradientPct":35,"elevGainM":36,"score":37,"category":19},5.25,0.45,9.6,14.3,43,4326,0,{"flatPct":40,"upPct":41,"downPct":42,"steepUpPct":43,"steepDownPct":44},50.9,27.2,16.9,3.3,1.6,[46,48,50,53,56,58,61,63,66,69,71,73,76,79,82,85,88,91,93,95,98,101,104,107,110,112,114,117,119,122,125,128,131,134,136,139,141,143,145,147],{"km":38,"elevM":47},128,{"km":49,"elevM":47},0.28,{"km":51,"elevM":52},0.55,127,{"km":54,"elevM":55},0.83,129,{"km":57,"elevM":52},1.1,{"km":59,"elevM":60},1.38,130,{"km":62,"elevM":60},1.65,{"km":64,"elevM":65},1.9,139,{"km":67,"elevM":68},2.17,141,{"km":70,"elevM":68},2.45,{"km":72,"elevM":68},2.73,{"km":74,"elevM":75},3,142,{"km":77,"elevM":78},3.28,145,{"km":80,"elevM":81},3.55,148,{"km":83,"elevM":84},3.83,149,{"km":86,"elevM":87},4.1,151,{"km":89,"elevM":90},4.38,152,{"km":92,"elevM":87},4.65,{"km":94,"elevM":87},4.93,{"km":96,"elevM":97},5.2,155,{"km":99,"elevM":100},5.45,172,{"km":102,"elevM":103},5.73,198,{"km":105,"elevM":106},6,180,{"km":108,"elevM":109},6.28,166,{"km":111,"elevM":109},6.55,{"km":113,"elevM":109},6.83,{"km":115,"elevM":116},7.1,171,{"km":118,"elevM":116},7.38,{"km":120,"elevM":121},7.65,174,{"km":123,"elevM":124},7.93,173,{"km":126,"elevM":127},8.2,176,{"km":129,"elevM":130},8.48,182,{"km":132,"elevM":133},8.75,186,{"km":135,"elevM":130},9,{"km":137,"elevM":138},9.28,179,{"km":140,"elevM":127},9.55,{"km":142,"elevM":121},9.82,{"km":144,"elevM":100},10.1,{"km":146,"elevM":109},10.38,{"km":148,"elevM":149},10.65,165,"_pvhHgb}p@t@oBlFzFsLcNOk@xA{EiZo\\fB}ECw@{DeDkEgJyB_ApAeFzEgFhGcPlBsJdEgMtDaWjEoOzF}M~BiJdI}UtNgTpIaPtF_ClE{LfEqGrFmDpAL~KaFfHcH~Bn@nAcD}@iDBaAvAkFtDaErAg@jAr@AsDXq@bDaANy@tDuCNoB[_CcEyCzDfC`@|BnAW`Gp@|ClAzOd@Hg@~Bu@bEeDjGiJfHcQCeC~AmAvAN`@k@z@kK`GeYiG`Z_AfKcE~@kDw@sDdEmDv@sVxLwEnA{@tAWlB{FzEMh@v@bC",{"de":152,"en":153},"Der Heel-Lauf beginnt dort, wo sonst Arzneimittel produziert werden: auf dem Betriebsgelände von Heel im Gewerbegebiet Oos. Von dort läuft der Zehner am Freitagabend quer durch Baden-Baden bis vor das Theater, mit einem einzigen, kurzen und richtig steilen Anstieg in der Hochstraße, der das Rennen teilt.","The Heel-Lauf starts where medicines are normally made: on the Heel company site in the Oos industrial estate. From there the 10 km runs across Baden-Baden on a Friday evening to the finish in front of the Theater, with one short, genuinely steep climb on the Hochstraße that splits the race in two.",{"de":155,"en":156},"Die ersten vier Kilometer sind der ruhige Teil. Nach dem Start auf dem Werksgelände biegt die Strecke schon nach einem Kilometer in die sogenannte grüne Einfahrt ein, einen von Bäumen gesäumten Abschnitt, der streckenweise vom Flüsschen Oos begleitet wird und an einem Junitag um 19 Uhr vor allem eines liefert: Schatten. Es geht leicht, aber stetig aus dem Talboden heraus in Richtung Stadt.\n\nDann kommt der Bruch. Rund um Kilometer fünf steigt die Strecke über gut vierhundert Meter mit im Mittel fast zehn Prozent und Spitzen um vierzehn Prozent an; die rund vierzig Höhenmeter der Hochstraße sind der einzige echte Anstieg des Tages und liegen genau in der Mitte des Rennens. Oben ist die Arbeit getan: Die Strecke fällt in den Kurgarten ab, vorbei an Trinkhalle und Kurhaus mit seinem Casino, dreht eine Runde durch die Fußgängerzone über den Leopoldsplatz und läuft dann die Lichtentaler Allee hinaus, vorbei am Museum Frieder Burda bis zur Klosterwiese.\n\nInsgesamt sind es 116 Höhenmeter hinauf und 79 hinunter, der Zehner endet also gut dreißig Meter höher, als er begonnen hat. Der Untergrund ist durchgehend Asphalt, Wasser gibt es an der Hochstraße und an der Klosterwiese, dort auch Duschen zum Abkühlen. Das Ziel liegt direkt vor dem Theater Baden-Baden; die Siegerehrung findet um 20.30 Uhr im Kurgarten statt. 2026 kamen 6.159 Teilnehmende an den Start, der Zehner ist davon der Hauptlauf und ausschließlich Läuferinnen und Läufern vorbehalten.","The first four kilometres are the quiet part. After the start on the works site the route turns after barely a kilometre into what the organiser calls the grüne Einfahrt, a tree-lined stretch partly accompanied by the little river Oos, which on a June evening at seven o'clock delivers one thing above all: shade. The gradient lifts gently but steadily out of the valley floor towards town.\n\nThen comes the break. Around kilometre five the course climbs for a good four hundred metres at almost ten per cent on average with pitches near fourteen; the roughly forty metres of the Hochstraße are the only real climb of the day and they sit exactly in the middle of the race. At the top the work is done: the route drops into the Kurgarten past the Trinkhalle and the Kurhaus with its casino, loops through the pedestrian zone over the Leopoldsplatz, and then runs out along the Lichtentaler Allee past the Museum Frieder Burda to the Klosterwiese.\n\nIn total there are 116 metres of climbing against 79 of descent, so the 10 km finishes a good thirty metres higher than it started. The surface is asphalt throughout, water is handed out on the Hochstraße and at the Klosterwiese, with cooling showers at the same points. The finish is directly in front of the Theater Baden-Baden and the prize-giving follows at 20:30 in the Kurgarten. 6,159 people took part in 2026; the 10 km is the main race of that programme and is open to runners only.",{"de":158,"en":159},"Plane dieses Rennen in zwei Hälften mit einem Scharnier bei Kilometer fünf. Die erste Hälfte durch die grüne Einfahrt ist schnell und verleitet dazu, das flache Tempo für das Renntempo zu halten, es ist aber nur die Anfahrt zum Anstieg. Wer die ersten vier Kilometer zwei bis drei Sekunden pro Kilometer unter dem Zielschnitt läuft, hat in der Hochstraße nichts mehr übrig.\n\nEntschieden wird der Lauf in diesen vierhundert Metern. Bei zehn Prozent im Schnitt ist Tempohalten keine Option; rechne mit deutlich über einer Minute Verlust und laufe nach Anstrengung statt nach Uhr. Wichtiger als der Anstieg selbst ist die Kuppe: Oben folgt sofort das Gefälle in den Kurgarten, und wer dort noch dreißig Sekunden braucht, um wieder in den Rhythmus zu kommen, verschenkt mehr Zeit als im ganzen Anstieg.\n\nDie eigentliche Falle ist der Schlussteil. Nach dem Kurgarten kommen die Fußgängerzone mit engen Gassen, Kurven und wechselndem Pflaster und danach die schnurgerade Lichtentaler Allee, beides verführt zu einem Antritt, den die Beine nach der Hochstraße nicht mehr tragen. Dazu kommt die Tageszeit: Der Start um 19 Uhr Ende Juni bedeutet oft noch hochsommerliche Wärme, wie 2026, und der Anstieg liegt genau dann, wenn die Hitze am meisten kostet. Nutze beide Wasserstellen, auch die zweite an der Klosterwiese.","Plan this race in two halves with a hinge at kilometre five. The first half through the grüne Einfahrt is fast and tempts you into treating the flat pace as race pace, it is only the approach to the climb. Run those first four kilometres two or three seconds a kilometre under target and there will be nothing left on the Hochstraße.\n\nThe race is decided in those four hundred metres. At ten per cent on average, holding pace is not an option; expect to lose well over a minute and run on effort rather than on the watch. What matters more than the climb itself is the crest: the descent into the Kurgarten follows immediately, and taking thirty seconds up there to find the rhythm again costs more than the whole climb.\n\nThe real trap is the closing section. After the Kurgarten come the pedestrian zone with its narrow lanes, corners and changing paving, and then the dead-straight Lichtentaler Allee, both invite an acceleration the legs will not support after the Hochstraße. Add the time of day: a 19:00 start in late June often still means high-summer warmth, as it did in 2026, and the climb falls exactly where heat costs most. Use both water points, including the second one at the Klosterwiese.",{"de":161,"en":162},"Für gut trainierte Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert der Zehner etwa 38 bis 60 Minuten. Der Belastungscharakter ist dabei nicht gleichmäßig: Rund die Hälfte der Strecke ist wirklich flach, ein knappes Drittel steigt an, und die entscheidende Belastung ist eine einzelne, harte Spitze im mittleren Renndrittel. Das ist eher ein Tempolauf mit eingebautem Bergintervall als ein durchgängiger Schwellenlauf.\n\nRennentscheidend ist die Hochstraße bei Kilometer fünf und das, was direkt danach passiert. Trainiere sie als kurze, steile Wiederholungen mit aktiver Fortsetzung: vier bis sechs mal zwei bis drei Minuten an einem Anstieg um zehn Prozent, aber jedes Mal über die Kuppe hinaus noch zwei Minuten im Renntempo weiterlaufen, statt oben stehenzubleiben. Genau dieser Übergang entscheidet über die Endzeit.\n\nDer zweite Schwerpunkt sind Tempowechsel auf flachem Asphalt. Die Strecke besteht aus langen, schnellen Geraden, grüne Einfahrt und Lichtentaler Allee, die von einem kurvigen Innenstadtabschnitt unterbrochen werden. Fahrtspiele mit Wechseln zwischen zwei und fünf Minuten auf Straße und Parkweg bilden das besser ab als gleichmäßige Dauerläufe, und ein paar Einheiten mit engen Wendungen bereiten auf die Fußgängerzone vor.\n\nBei den Bedingungen zählt vor allem der Termin. Ein Freitag Ende Juni mit Start um 19 Uhr heißt: ein voller Arbeitstag in den Beinen, warme Abendluft und eine Strecke, die im Stadtteil Oos beginnt und erst später in den Schatten kommt. Verlege deshalb einen Teil der intensiven Einheiten in die frühen Abendstunden statt in den Morgen, gewöhne dich in den letzten Wochen bewusst an Wärme, und probiere die Verpflegungsstrategie im Training aus, zwei Wasserstellen auf zehn Kilometer sind knapp, wenn es heiß ist.","For a well trained age-group runner the 10 km takes roughly 38 to 60 minutes. The demand is not even: about half the course is genuinely flat, just under a third climbs, and the decisive load is a single hard spike in the middle third. This is a tempo run with a hill interval built into it rather than a steady threshold effort.\n\nWhat decides the race is the Hochstraße at kilometre five and what happens immediately afterwards. Train it as short, steep repetitions with an active continuation: four to six times two to three minutes on a gradient around ten per cent, but each one carried two minutes past the crest at race pace instead of stopping at the top. That transition is what sets the finishing time.\n\nThe second emphasis is pace changes on flat asphalt. The course is built from long fast straights, the grüne Einfahrt and the Lichtentaler Allee, interrupted by a twisting inner-city section. Fartlek with two to five minute changes on road and park path reproduces that better than even-paced steady runs, and a few sessions with tight turns prepare you for the pedestrian zone.\n\nAmong the conditions, the date matters most. A Friday in late June starting at 19:00 means a full working day already in the legs, warm evening air, and a course that begins in the Oos district before it reaches any shade. Move part of your hard sessions into the early evening rather than the morning, deliberately get used to heat over the closing weeks, and rehearse the drinking strategy in training, two water points across ten kilometres is thin when it is hot.",{"raceName":164,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":165,"elevationGainInMeters":166,"format":23,"profile":167,"intro":264,"description":267,"pacing":270,"training":273},"4 km Lauf",4000,26,{"classification":168,"routeShape":169,"totalAscentM":166,"totalDescentM":170,"netElevationM":171,"vertPerKm":115,"climbs":172,"remainingVertM":38,"gradientDistribution":173,"downsampledProfile":177,"trackPolyline":263},"FLAT","loop",27,-1,[],{"flatPct":174,"upPct":175,"downPct":176,"steepUpPct":38,"steepDownPct":38},45.6,26.8,27.5,[178,179,182,184,186,188,190,192,194,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,218,220,223,225,227,230,233,235,237,239,242,244,246,248,250,252,255,257,259,261],{"km":38,"elevM":109},{"km":180,"elevM":181},0.1,169,{"km":183,"elevM":116},0.2,{"km":49,"elevM":185},170,{"km":187,"elevM":185},0.38,{"km":189,"elevM":100},0.48,{"km":191,"elevM":121},0.57,{"km":193,"elevM":121},0.68,{"km":195,"elevM":121},0.78,{"km":197,"elevM":121},0.85,{"km":199,"elevM":124},0.95,{"km":201,"elevM":121},1.05,{"km":203,"elevM":127},1.15,{"km":205,"elevM":127},1.25,{"km":207,"elevM":127},1.33,{"km":209,"elevM":138},1.43,{"km":211,"elevM":130},1.53,{"km":213,"elevM":130},1.63,{"km":215,"elevM":130},1.73,{"km":217,"elevM":133},1.83,{"km":64,"elevM":219},187,{"km":221,"elevM":222},2,183,{"km":224,"elevM":130},2.1,{"km":226,"elevM":130},2.2,{"km":228,"elevM":229},2.3,181,{"km":231,"elevM":232},2.4,177,{"km":234,"elevM":127},2.48,{"km":236,"elevM":127},2.58,{"km":238,"elevM":127},2.68,{"km":240,"elevM":241},2.78,175,{"km":243,"elevM":121},2.88,{"km":245,"elevM":121},2.95,{"km":247,"elevM":121},3.05,{"km":249,"elevM":124},3.15,{"km":251,"elevM":116},3.25,{"km":253,"elevM":254},3.35,168,{"km":256,"elevM":109},3.45,{"km":258,"elevM":109},3.53,{"km":260,"elevM":109},3.63,{"km":262,"elevM":149},3.73,"ukrhH_chq@~EZ|ClAzOd@Hg@~Bu@bEeDjGiJfHcQCeC~AmAvAN`@k@z@kK`GeYiG`Z_AfKcE~@kDw@sDdEmDv@sVxLwEnA{@tAWlB{FzEMh@v@bC",{"de":265,"en":266},"Der 4-km-Lauf des Heel-Laufs verlässt Baden-Baden gar nicht erst: Er startet neben dem Theater, läuft die Lichtentaler Allee hinaus bis zur Klosterwiese und wieder zurück. Flach, asphaltiert, ohne einen einzigen nennenswerten Anstieg, eine Strecke, auf der die Zeit ausschließlich vom eigenen Tempo abhängt.","The 4 km race of the Heel-Lauf never leaves central Baden-Baden: it starts beside the Theater, runs out along the Lichtentaler Allee to the Klosterwiese and comes back. Flat, asphalted, without a single climb worth the name, a course where the finishing time depends on nothing but your own pace.",{"de":268,"en":269},"Start und Ziel liegen am Goetheplatz direkt vor dem Theater Baden-Baden, mitten in der Innenstadt. Von dort geht es auf die Lichtentaler Allee, die Flaniermeile der Stadt: eine breite, von alten Bäumen beschattete Parkachse entlang der Oos, an der unter anderem das Museum Frieder Burda liegt. Der Wendepunkt ist die Klosterwiese, eine der größten Grünflächen der Stadt, die früher zum Kloster Lichtenthal gehörte.\n\nProfilmäßig ist das ein Nullsummenspiel: 26 Höhenmeter hinauf, 27 hinunter, keine Steigung, die als Anstieg gewertet wird, und knapp die Hälfte der Strecke ist ausgewiesen flach. Weil hin und zurück dieselbe Achse benutzt wird, ist auch die zweite Hälfte exakt so schwer wie die erste, nur mit dem umgekehrten Vorzeichen der leichten Neigung.\n\nGelaufen wird am Freitagabend um 18 Uhr, eine Stunde vor dem Zehner, und das prägt das Feld: Altersklassen ab U12, Einsteigerinnen neben ambitionierten Vereinsläufern, dazu die Wertungen für die sportlichste Schule und den Teamwettbewerb. Das Ziel vor dem Theater ist dasselbe wie bei allen anderen Läufen des Tages, entsprechend voll ist es an der Ziellinie; anschließend geht es in den Finisher-Bereich und zum Get-together vor dem Kurhaus.","Start and finish sit on the Goetheplatz directly in front of the Theater Baden-Baden, in the middle of town. From there the route joins the Lichtentaler Allee, the city's promenade: a broad park axis along the Oos shaded by old trees, with the Museum Frieder Burda among the buildings along it. The turn is at the Klosterwiese, one of the largest green spaces in the city and once farmland belonging to the Kloster Lichtenthal.\n\nIn profile terms this is a zero-sum course: 26 metres of climbing against 27 of descent, no gradient long enough to register as a climb, and close to half the distance classified as flat. Because the same axis is used out and back, the second half is exactly as hard as the first, only with the sign of the slight tilt reversed.\n\nIt is run on the Friday evening at 18:00, an hour before the 10 km, and that shapes the field: age classes from U12 upwards, first-timers alongside ambitious club runners, plus the schools competition and the team classification. The finish in front of the Theater is the same one every race of the day uses, so the finishing straight is busy; from there runners pass through the finisher area to the get-together in front of the Kurhaus.",{"de":271,"en":272},"Vier Kilometer ohne Anstieg heißt: Das Rennen ist ein Tempotest, kein Streckenproblem. Die Aufteilung ist entsprechend simpel und entsprechend unbarmherzig, ein gleichmäßiger Schnitt knapp über der Schwelle bringt hier mehr als jede Taktik. Die ersten vierhundert Meter aus dem engen Startbereich am Goetheplatz heraus sind der einzige Punkt, an dem das Feld die Wahl diktiert; laufe sie kontrolliert und suche dir dann eine Gruppe.\n\nEntscheidend ist der Wendebereich an der Klosterwiese. Eine Kehre auf halber Strecke kostet Tempo und Rhythmus, und genau danach beginnt der Abschnitt, in dem die Rennentscheidung fällt: die letzten anderthalb Kilometer zurück durch die Allee. Wer vor der Wende zu schnell war, verliert hier deutlich mehr, als der Vorsprung wert war.\n\nDie Falle ist die Kulisse. Die Lichtentaler Allee ist flach, gerade und gut besucht, das Ziel ist akustisch früh zu ahnen, und der Lauf startet um 18 Uhr an einem Junitag, die Sonne steht noch hoch, und die Bäume spenden zwar Schatten, aber die Luft steht in der Allee. Auf vier Kilometern gibt es keine Verpflegung auf der Strecke, also entscheidet, wie du in den Tag hineingetrunken hast, nicht was du unterwegs bekommst.","Four kilometres without a climb makes this a pace test, not a course problem. The plan is correspondingly simple and correspondingly unforgiving, an even split slightly above threshold beats any tactic here. The opening four hundred metres out of the tight start area on the Goetheplatz are the only point where the field dictates your choice; run them under control and then find a group.\n\nThe turn at the Klosterwiese is the decisive feature. A hairpin at halfway costs both speed and rhythm, and the section immediately after it is where the race is settled: the last kilometre and a half back through the Allee. Anyone who went out too hard before the turn loses far more here than the lead was worth.\n\nThe trap is the setting. The Lichtentaler Allee is flat, straight and lined with spectators, the finish is audible long before it is reached, and the race starts at 18:00 on a June day, the sun is still high, and while the trees give shade, the air in the Allee stands still. There is no aid station over four kilometres, so what decides you is how you drank during the day, not what you get on course.",{"de":274,"en":275},"Vier flache Kilometer bedeuten für die meisten Teilnehmenden 15 bis 30 Minuten Belastung. Physiologisch ist das ein Rennen knapp an oder über der anaeroben Schwelle: hohe Intensität von der ersten Minute an, ohne die Entlastungsphasen, die ein profiliertes Rennen mitliefert. Der Puls geht früh hoch und bleibt oben.\n\nWeil es keine rennentscheidende Steigung gibt, ist die entscheidende Phase die zweite Hälfte nach der Wende an der Klosterwiese, der Abschnitt, in dem das Tempo gehalten werden muss, obwohl die Beine bereits sauer sind. Trainiere genau das mit Schwellenintervallen auf flachem Untergrund: vier bis sechs mal 1.000 Meter im angestrebten Renntempo mit kurzer Trabpause, später zusammengezogen auf zwei mal 2.000 Meter.\n\nDaneben lohnt reine Grundschnelligkeit mehr als bei jedem längeren Lauf. Ein wöchentlicher Block Steigerungen oder kurzer Intervalle über 200 bis 400 Meter verbessert die Laufökonomie in genau dem Tempobereich, in dem dieses Rennen entschieden wird, und macht den Antritt auf den letzten dreihundert Metern der Allee überhaupt erst möglich.\n\nBei den Bedingungen zählen Termin und Untergrund. Der Start liegt am frühen Freitagabend Ende Juni, also nach einem Arbeitstag und bei sommerlicher Wärme; ein vollständiges Einlaufen ist bei dieser Renndauer Pflicht, weil es keine Eingewöhnungsphase im Rennen gibt. Die Strecke ist durchgehend Asphalt und Parkweg, ein leichter, schnell abrollender Schuh passt, und ein paar Einheiten in der Abendwärme statt am kühlen Morgen zahlen sich am Renntag aus.","Four flat kilometres means 15 to 30 minutes of effort for most participants. Physiologically it is a race at or just above the anaerobic threshold: high intensity from the first minute, without the recovery phases a hilly race hands you. The heart rate climbs early and stays there.\n\nSince there is no decisive gradient, the decisive phase is the second half after the turn at the Klosterwiese, the stretch where the pace has to be held although the legs are already sour. Train exactly that with threshold intervals on flat ground: four to six times 1,000 metres at goal race pace with a short jog recovery, later condensed into two times 2,000 metres.\n\nAlongside that, raw leg speed pays off more than in any longer race. A weekly block of strides or short 200 to 400 metre intervals improves running economy in precisely the pace band where this race is decided, and it is what makes a finishing acceleration over the last three hundred metres of the Allee possible at all.\n\nAmong the conditions, the date and the surface count. The start is early on a Friday evening in late June, so after a working day and in summer warmth; a full warm-up is compulsory at this race duration because there is no settling-in phase inside the race. The course is asphalt and park path throughout, which suits a light, fast-rolling shoe, and a few sessions in evening warmth rather than the cool of the morning pay off on race day.",{"raceName":277,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":165,"elevationGainInMeters":166,"format":23,"profile":278,"intro":322,"description":325,"pacing":328,"training":331},"4 km Walking",{"classification":168,"routeShape":169,"totalAscentM":166,"totalDescentM":170,"netElevationM":171,"vertPerKm":115,"climbs":279,"remainingVertM":38,"gradientDistribution":280,"downsampledProfile":281,"trackPolyline":263},[],{"flatPct":174,"upPct":175,"downPct":176,"steepUpPct":38,"steepDownPct":38},[282,283,284,285,286,287,288,289,290,291,292,293,294,295,296,297,298,299,300,301,302,303,304,305,306,307,308,309,310,311,312,313,314,315,316,317,318,319,320,321],{"km":38,"elevM":109},{"km":180,"elevM":181},{"km":183,"elevM":116},{"km":49,"elevM":185},{"km":187,"elevM":185},{"km":189,"elevM":100},{"km":191,"elevM":121},{"km":193,"elevM":121},{"km":195,"elevM":121},{"km":197,"elevM":121},{"km":199,"elevM":124},{"km":201,"elevM":121},{"km":203,"elevM":127},{"km":205,"elevM":127},{"km":207,"elevM":127},{"km":209,"elevM":138},{"km":211,"elevM":130},{"km":213,"elevM":130},{"km":215,"elevM":130},{"km":217,"elevM":133},{"km":64,"elevM":219},{"km":221,"elevM":222},{"km":224,"elevM":130},{"km":226,"elevM":130},{"km":228,"elevM":229},{"km":231,"elevM":232},{"km":234,"elevM":127},{"km":236,"elevM":127},{"km":238,"elevM":127},{"km":240,"elevM":241},{"km":243,"elevM":121},{"km":245,"elevM":121},{"km":247,"elevM":121},{"km":249,"elevM":124},{"km":251,"elevM":116},{"km":253,"elevM":254},{"km":256,"elevM":109},{"km":258,"elevM":109},{"km":260,"elevM":109},{"km":262,"elevM":149},{"de":323,"en":324},"Das 4-km-Walking beim Heel-Lauf eröffnet um 16.45 Uhr den Abend auf derselben Parkstrecke, die später die Läuferinnen und Läufer benutzen. Mit oder ohne Stöcke, Altersklassen ab U8, keine Siegerehrung, hier geht es um die Strecke selbst und um das gemeinsame Ziel vor dem Theater Baden-Baden.","The 4 km walking contest opens the Heel-Lauf evening at 16:45 on the same park course the runners use later. With or without poles, age classes from U8 upwards, no podium, this is about the route itself and about the shared finish in front of the Theater Baden-Baden.",{"de":326,"en":327},"Die Strecke ist identisch mit der des 4-km-Laufs: Start am Goetheplatz neben dem Theater, hinaus auf die Lichtentaler Allee entlang der Oos, vorbei am Museum Frieder Burda, Wende an der Klosterwiese, zurück ins Ziel vor dem Theater. Alles auf Asphalt und befestigten Parkwegen, alles im Schatten alter Bäume.\n\nProfilseitig ist die Runde so unauffällig, wie es bei einem Gehwettbewerb sein sollte: 26 Höhenmeter hinauf, 27 hinunter, keine Steigung, die als Anstieg zählt, gut 45 Prozent der Strecke ausgewiesen flach. Für Walkerinnen und Walker ist das relevant, weil ein gleichmäßiger Untergrund die Technik nicht stört, es gibt keine Stelle, an der man auf einen Berggang wechseln müsste.\n\nDer Wettbewerb hat bewusst keinen Wettkampfcharakter. Der Veranstalter orientiert sich an den Richtlinien des Deutschen Leichtathletik-Verbands, für den Walking kein Wettkampfsport ist, und kann den Gehstil entlang der Strecke ohnehin nicht lückenlos kontrollieren; deshalb werden zwar Zeiten und Urkunden erfasst, aber keine Sieger geehrt. Als frühester Start des Tages um 16.45 Uhr läuft das Feld in eine noch weitgehend leere Innenstadt hinein und erreicht das Ziel, während sich der Zielbereich für die späteren Läufe erst füllt.","The route is identical to the 4 km run: start on the Goetheplatz beside the Theater, out along the Lichtentaler Allee following the Oos, past the Museum Frieder Burda, turn at the Klosterwiese, back to the finish in front of the Theater. All of it on asphalt and made-up park paths, all of it under old trees.\n\nIn profile the loop is as unremarkable as a walking course should be: 26 metres of climbing against 27 of descent, no gradient long enough to count as a climb, a good 45 per cent of the distance classified as flat. That matters to walkers, because an even surface leaves the technique undisturbed, there is no point where you would have to switch to an uphill gait.\n\nThe contest is deliberately non-competitive. The organiser follows the guidance of the German athletics federation, for which walking is not a competitive discipline, and cannot monitor walking style along the whole course in any case; times and certificates are therefore recorded but no winners are crowned. As the earliest start of the day at 16:45 the field walks into a still largely empty city centre and reaches the finish while the finish area is only beginning to fill for the later races.",{"de":329,"en":330},"Ohne Wertung und ohne Anstieg verschiebt sich die Aufgabe: Es geht nicht darum, Kräfte für eine Schlüsselstelle einzuteilen, sondern darum, über vier Kilometer eine saubere, gleichmäßige Gehbewegung zu halten. Die ersten Hunderte Meter am Goetheplatz sind eng und voll; hier lohnt es sich, bewusst kurz und hochfrequent zu gehen, statt sich am Schritt der Nachbarn zu orientieren.\n\nDie Wende an der Klosterwiese ist der einzige Punkt, an dem der Rhythmus bricht. Mit Stöcken lohnt es sich, sie weit zu laufen statt eng zu kehren, damit der Stockeinsatz nicht aus dem Takt gerät; ohne Stöcke ist es der Moment, die Armführung neu zu sortieren, bevor der Rückweg beginnt.\n\nDie eigentliche Belastung ist die Uhrzeit, nicht die Strecke. Der Start um 16.45 Uhr Ende Juni ist der wärmste Programmpunkt des Tages, und die Lichtentaler Allee gibt zwar Schatten, aber wenig Luftzug. Auf vier Kilometern gibt es keine Verpflegungsstelle; trinke also vor dem Start und plane eher zwanzig Sekunden pro Kilometer Reserve ein, als am Ende in der Sonne zu kämpfen.","With no ranking and no climb the task shifts: it is not about saving strength for a key section but about holding a clean, even gait across four kilometres. The first few hundred metres on the Goetheplatz are tight and crowded, and it pays to walk deliberately short and high-cadence there rather than matching the stride of the people around you.\n\nThe turn at the Klosterwiese is the one point where the rhythm breaks. With poles it is worth taking it wide rather than cutting it tight so the pole plant does not fall out of time; without poles it is the moment to reset the arm carriage before the return leg begins.\n\nThe real load is the time of day, not the route. A 16:45 start in late June is the warmest slot on the programme, and while the Lichtentaler Allee gives shade it gives little moving air. There is no aid station across four kilometres, so drink before the start and budget twenty seconds a kilometre of margin rather than fighting the sun at the end.",{"de":332,"en":333},"Vier Kilometer Walking dauern je nach Tempo und Technik etwa 30 bis 50 Minuten. Die Belastung ist durchgehend aerob und gleichmäßig, es gibt keine Spitzen, keine Steigung und keine Passage, die den Puls kurzzeitig hochtreibt. Genau deshalb ist die Vorbereitung eher eine Frage der Wiederholung als der Intensität.\n\nDie entscheidende Fähigkeit ist, die Gehtechnik auch dann noch sauber zu halten, wenn die Aufmerksamkeit nachlässt. Zwei bis drei Einheiten pro Woche über 45 bis 60 Minuten in flachem Gelände reichen dafür aus; wichtiger als das Tempo ist, dass die letzten zehn Minuten technisch so aussehen wie die ersten. Mit Stöcken gehört dazu, den Stockeinsatz bewusst im Rhythmus zu halten, statt ihn schleifen zu lassen.\n\nWeil die Strecke flach und der Untergrund fest ist, lohnt ergänzend etwas Kräftigung für Fuß, Wade und Rumpf. Fester Asphalt über vier Kilometer belastet die Achillessehne anders als weiche Waldwege, und wer sonst überwiegend auf Naturboden geht, sollte in den letzten Wochen bewusst einige Einheiten auf Asphalt legen.\n\nBei den Bedingungen zählt die Wärme. Der Start um 16.45 Uhr Ende Juni ist der heißeste Zeitpunkt des Programms, und eine halbe bis dreiviertel Stunde Belastung in der Nachmittagssonne verlangt Gewöhnung. Lege deshalb im Juni einige Einheiten bewusst in den Nachmittag, trage eine Kopfbedeckung und probiere die Trinkstrategie vorher aus, auf der Strecke selbst gibt es nichts.","Four kilometres of walking takes roughly 30 to 50 minutes depending on pace and technique. The effort is aerobic and even throughout, no spikes, no gradient, no passage that briefly drives the heart rate up. That is exactly why the preparation is a question of repetition rather than intensity.\n\nThe decisive skill is keeping the walking technique clean once concentration starts to slip. Two or three sessions a week of 45 to 60 minutes on flat ground are enough; more important than the pace is that the last ten minutes look technically like the first. With poles that includes keeping the pole plant deliberately in rhythm instead of letting it drag.\n\nBecause the course is flat and the surface firm, some strengthening for foot, calf and trunk is a useful addition. Hard asphalt over four kilometres loads the Achilles tendon differently from soft forest ground, and anyone who normally walks mostly on natural surfaces should put a few sessions on asphalt in the closing weeks.\n\nAmong the conditions, warmth counts. The 16:45 start in late June is the hottest point of the programme, and half to three quarters of an hour of effort in the afternoon sun needs acclimatisation. Put some June sessions deliberately into the afternoon, wear a hat, and rehearse the drinking strategy beforehand, there is nothing on the course itself.",[335],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[337,345,353,361,369,376],{"slug":338,"eventName":339,"proseName":340,"city":342,"country":8,"eventType":13,"eventDate":343,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":344,"classification":25},"tuebinger-erbe-lauf","Tübinger Erbe Lauf",{"de":341,"en":339},"Tübinger Erbe-Lauf","Tübingen","2026-09-20T00:00:00.000Z",93,{"slug":346,"eventName":347,"proseName":348,"city":350,"country":8,"eventType":13,"eventDate":351,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":352,"classification":168},"wuerzburger-residenzlauf","Internationaler Würzburger Residenzlauf",{"de":347,"en":349},"Würzburger Residenzlauf","Würzburg","2027-04-25T00:00:00.000Z",78,{"slug":354,"eventName":355,"proseName":356,"city":357,"country":8,"eventType":13,"eventDate":358,"distanceInMeters":359,"elevationGainInMeters":360,"classification":168},"mainzer-drei-bruecken-lauf","Mainzer Drei-Brücken-Lauf",{"de":355,"en":355},"Mainz","2027-06-27T00:00:00.000Z",8100,42,{"slug":362,"eventName":363,"proseName":364,"city":365,"country":366,"eventType":13,"eventDate":367,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":368,"classification":25},"allschwiler-klausenlauf","Allschwiler Klausenlauf",{"de":363,"en":363},"Allschwil","Switzerland","2026-12-06T00:00:00.000Z",158,{"slug":370,"eventName":371,"proseName":372,"city":342,"country":8,"eventType":13,"eventDate":367,"distanceInMeters":374,"elevationGainInMeters":375,"classification":25},"nikolauslauf-tuebingen","itdesign-Nikolauslauf Tübingen",{"de":371,"en":373},"itdesign Nikolauslauf Tübingen",21097,300,{"slug":377,"eventName":378,"proseName":379,"city":380,"country":8,"eventType":13,"eventDate":381,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":382,"classification":168},"alsterlauf-hamburg","CURREX Alsterlauf Hamburg",{"de":378,"en":378},"Hamburg","2026-09-06T00:00:00.000Z",54,1789876260386]