[{"data":1,"prerenderedAt":364},["ShallowReactive",2],{"race-karlsfelder-triathlon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":362},"karlsfelder-triathlon",[],"Karlsfelder Triathlon","Karlsfeld","Germany","2026-07-19T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:24.086Z","https://karlsfelder-triathlon.org/",{"de":6,"en":6},"Triathlon",[15,143,250,359],{"raceName":16,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":16,"distanceInMeters":19,"elevationGainInMeters":20,"format":21,"profile":22,"intro":131,"description":134,"pacing":137,"training":140},"Kurzdistanz","2026-07-19",null,57500,285,"FIXED_DISTANCE",{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":25,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":130},"FLAT","loop",244,242,2,4,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},66.7,16.7,16.6,[36,38,40,43,46,49,52,55,57,60,62,65,68,71,73,75,77,79,81,84,87,89,92,94,96,98,100,102,105,107,110,112,114,116,118,120,122,124,126,128],{"km":30,"elevM":37},485,{"km":39,"elevM":37},1.58,{"km":41,"elevM":42},3.18,487,{"km":44,"elevM":45},4.75,491,{"km":47,"elevM":48},6.35,488,{"km":50,"elevM":51},7.93,493,{"km":53,"elevM":54},9.5,492,{"km":56,"elevM":48},11.1,{"km":58,"elevM":59},12.68,490,{"km":61,"elevM":42},14.25,{"km":63,"elevM":64},15.85,481,{"km":66,"elevM":67},17.43,480,{"km":69,"elevM":70},19.02,483,{"km":72,"elevM":70},20.6,{"km":74,"elevM":37},22.18,{"km":76,"elevM":37},23.78,{"km":78,"elevM":37},25.35,{"km":80,"elevM":37},26.95,{"km":82,"elevM":83},28.53,486,{"km":85,"elevM":86},30.1,489,{"km":88,"elevM":86},31.7,{"km":90,"elevM":91},33.28,494,{"km":93,"elevM":86},34.85,{"km":95,"elevM":86},36.45,{"km":97,"elevM":42},38.03,{"km":99,"elevM":37},39.63,{"km":101,"elevM":70},41.2,{"km":103,"elevM":104},42.78,482,{"km":106,"elevM":70},44.38,{"km":108,"elevM":109},45.95,484,{"km":111,"elevM":109},47.55,{"km":113,"elevM":104},49.13,{"km":115,"elevM":37},50.7,{"km":117,"elevM":48},52.3,{"km":119,"elevM":37},53.88,{"km":121,"elevM":42},55.45,{"km":123,"elevM":83},57.05,{"km":125,"elevM":42},58.63,{"km":127,"elevM":42},60.23,{"km":129,"elevM":42},61.8,"atkeHw`~dAb@fZkBz@gFjF}c@hVqCl@iIIoJ`L{@cNfEv@dJtLfFdDlD|DhJtAvCnAjK~LvH|LfIhR~FbTfEtWtBv\\Tl[Y~UyAl\\sB`VyHrg@wYlpAuHz`@wD~[qBvd@nBmd@bEm]rHk`@fPwq@hHe]tHig@jCs[`B_e@ByPk@c\\kA}OwBeOuDyQ}DwMyDwJaHiMy\\}b@uFsNoBaLm@yIEow@mB_SaC_J{DmIuW_Z}E{IwCmI}ByKcAuIqDuo@mAqIcAmEQL`DjOrDbp@`AdI|BxKtCnI|E|IvW`ZhDbHfCzIlA~Hl@jJA~r@|@zOzDpQvFpKvGdIcNaCmEeFcEyB}HgLmFmAz@lNjJaLhBYhF^nCm@pc@aVnFqFlB{@e@wYb@vYkBz@gFjF}c@hVqCl@iIIoJ`L{@cNfEv@dJtLfFdDlD|DhJtAvCnAjK~LvH|LfIhR~FbTfEtWtBv\\Tl[Y~UyAl\\sB`VyHrg@wYlpAuHz`@wD~[qBvd@nBmd@bEm]rHk`@fPwq@hHe]tHig@jCs[`B_e@ByPk@c\\kA}OwBeOuDyQ}DwMyDwJaHiMy\\}b@uFsNoBaLm@yIEow@mB_SaC_J{DmIuW_Z}E{IwCmI}ByKcAuIqDuo@mAqIcAmEQL`DjOrDbp@`AdI|BxKtCnI|E|IvW`ZhDbHfCzIlA~Hl@jJA~r@|@zOzDpQvFpKvGdIcNaCmEeFcEyB}HgLmFmAz@lNjJaLhBYhF^nCm@pc@aVnFqFlB{@e@wYhJnK]P{@O]qAIkJFm@~@QVh@y@P]jBF|Hr@r@~BUdByC|AJd@rJ_RtDUp@nCtStD`Br@bBt@jKC|E}JdDo@w@[mCaJrCyLx@yAn@]~@C~Ap@vCq@yCXuCbBw@vLy@`JsC\\nCn@t@|JgD@mEw@{Ks@aBsDcBoCuS^q@tQsDa@sJcBKgA`C{AFDqG_CWAwD~@QVh@y@P]jBF|Hr@r@~BUdByC|AJd@rJ_RtDUp@nCtStD`Br@bBv@zQcKrDo@w@[mCaJrCyLx@yAn@]~@C~Ap@vCq@yCXuCbBw@vLy@`JsC\\nCn@t@|JgD@mEw@{Ks@aBsDcBoCuS^q@tQsDa@sJcBKgA`CuAP?{G",{"de":132,"en":133},"Die Kurzdistanz beim Karlsfelder Triathlon verbindet 1,5 Kilometer Schwimmen, 46 Kilometer Rad und 10 Kilometer Lauf zu einem schnellen olympischen Wettkampf vor den Toren Münchens. Die Radstrecke ist eine flache Zwei-Runden-Schleife ohne nennenswerte Anstiege — ein Kurs, auf dem gleichmäßige, aerodynamische Kraftverteilung über die Distanz entscheidet, nicht das Klettern.","The Kurzdistanz at the Karlsfelder Triathlon combines a 1.5-kilometre swim, a 46-kilometre bike and a 10-kilometre run into a fast Olympic-distance race on the edge of Munich. The bike course is a flat two-lap loop with no climbs worth the name — a course decided by even, aerodynamic effort over the distance rather than by climbing.",{"de":135,"en":136},"Der Karlsfelder Triathlon wird im bayerischen Karlsfeld ausgetragen, direkt nordwestlich von München. Auf der Kurzdistanz sind 1,5 Kilometer Schwimmen, 46 Kilometer Rad und 10 Kilometer Lauf zu bewältigen — das klassische olympische Format.\n\nDen Charakter des Tages bestimmt die Radstrecke, und die ist ausgesprochen flach. Auf 46 Kilometern summieren sich nur rund 240 Höhenmeter, verteilt auf eine Schleife, die die Kurzstreckler zweimal durchfahren. Knapp die Hälfte der Strecke verläuft eben, der Rest rollt in sehr moderaten Wellen dahin; Steilstücke gibt es keine, weder bergauf noch bergab. Die einzige nennenswerte Erhebung pro Runde ist eine Straßenbrücke über die B471, ein kurzer Aufschwung, den man im Schwung nimmt und der zweimal kommt.\n\nWeil die Runde flach und gut überschaubar ist, gibt es hier keine Anstiege, hinter denen man sich verstecken oder an denen man Zeit gutmachen könnte — Tempo entsteht allein aus konstanter Leistung in aerodynamischer Position. Nach zwei Radrunden führt der abschließende 10-Kilometer-Lauf ins Ziel. Das Feld ist ambitioniert, aber breit gemischt: ein zugängliches Rennen für Ein- wie Umsteiger auf die olympische Distanz.","The Karlsfelder Triathlon takes place in Karlsfeld in Bavaria, just north-west of Munich. The Kurzdistanz covers 1.5 kilometres of swimming, 46 kilometres of cycling and a closing 10-kilometre run — the classic Olympic-distance format.\n\nThe bike leg sets the tone for the day, and it is decidedly flat. The 46 kilometres add up to only around 240 metres of climbing, spread over a loop that short-course athletes ride twice. Close to half the distance is level and the rest rolls in very gentle waves; there are no steep ramps in either direction. The only real rise per lap is a street bridge over the B471, a short kicker you carry momentum over, and it comes around twice.\n\nBecause the loop is flat and easy to read, there are no climbs to hide behind or to make up time on — speed here comes purely from steady power held in an aerodynamic position. After two bike laps the closing 10-kilometre run leads home. The field is keen but broadly mixed, an accessible race for first-timers and those stepping up to the Olympic distance alike.",{"de":138,"en":139},"Auf der Kurzdistanz wird hart und über die gesamte Zeit nahe der Schwelle gefahren — die olympische Distanz verzeiht keine langen Erholungsphasen. Die Radstrecke ist flach und rollt in zwei Runden, und genau darin liegt die eigentliche Herausforderung: Ohne Anstiege gibt es keine natürlichen Pausen und keine Rampe, an der sich Zeitunterschiede von selbst ergeben. Deine schnellste Fahrt entsteht aus konstanter Leistung in konsequent aerodynamischer Haltung, nicht aus Antritten.\n\nDie Hauptfalle ist der flache, überschaubare Kurs selbst: Er verleitet dazu, einer vorbeiziehenden Gruppe hinterherzujagen oder auf der ersten Runde zu viel Watt aufzulegen, weil es sich mühelos anfühlt. Fahr stattdessen deine eigene, gleichmäßige Leistung, nimm die B471-Brücke im Schwung mit und halte die zweite Runde genauso stark wie die erste.\n\nWer das Rad diszipliniert und aerodynamisch fährt, steigt mit frischen Beinen für die entscheidenden 10 Laufkilometer ab; wer die flache Runde als Kraftprobe missversteht, verliert die Zeit auf der Laufstrecke wieder.","The Olympic distance is raced hard and close to threshold from start to finish — it offers no long recovery windows. The bike course is flat and rolls in two laps, and that is exactly where the real challenge lies: with no climbs there are no natural breaks and no ramp where gaps open on their own. Your fastest ride comes from steady power held in a committed aerodynamic position, not from surges.\n\nThe main trap is the flat, easy-reading course itself: it tempts you to chase a group that rides past or to lay down too many watts on the first lap because it feels effortless. Ride your own even effort instead, carry momentum over the B471 bridge and hold the second lap as strongly as the first.\n\nRide the bike with aerodynamic discipline and you start the run on fresh legs for the decisive 10 kilometres; treat the flat loop as a test of strength and you give that time straight back on the run.",{"de":141,"en":142},"Für die Kurzdistanz in Karlsfeld solltest du je nach Leistungsniveau mit rund zwei bis drei Stunden Wettkampfdauer rechnen. Die Belastung ist deutlich intensiver als auf den langen Distanzen: Auf der olympischen Distanz bewegst du dich über weite Strecken nahe der aerob-anaeroben Schwelle, mit hohem, aber gleichmäßigem Tempo statt langer Sparfahrt. Es gewinnt, wer diese Intensität konstant halten und direkt danach schnell laufen kann.\n\nDie flache Radstrecke prägt das Anforderungsprofil. Ohne Anstiege und ohne Abfahrten fehlen die Wechsel, an denen sich das Rennen von selbst sortiert — gefragt ist die Fähigkeit, über 46 Kilometer eine hohe, gleichmäßige Leistung im Zeitfahrmodus zu treten, ohne einzubrechen. Die rennentscheidende Phase ist die zweite Radrunde und der Übergang auf den Lauf: Beide werden auf vorbelasteten Beinen gefahren, und jedes zu früh verausgabte Watt kostet auf den 10 Laufkilometern.\n\nIm Training stehen deshalb längere, gleichmäßige Radeinheiten im Sweetspot- und Schwellenbereich in Rennposition im Mittelpunkt, ergänzt um Zeitfahr-Intervalle, die konstante Leistung ohne Antritte schulen. Koppelläufe direkt nach dem Rad gewöhnen die Beine an den schnellen Wechsel und das hohe Lauftempo über 10 Kilometer. Das Schwimmen über 1,5 Kilometer verlangt Freiwassergewöhnung mit Orientierung und Starten im Pulk. Klettertraining ist für diesen Kurs nachrangig; die Vorbereitung zielt auf haltbare Schwellenleistung und einen sauberen Wechsel vom Rad auf den Lauf.","A Kurzdistanz race in Karlsfeld means roughly two to three hours of effort depending on your level. The intensity is markedly higher than on the longer distances: on the Olympic distance you spend much of the day close to the aerobic-anaerobic threshold, at a high but steady pace rather than a conservative one. The race rewards the athlete who can sustain that intensity and then run fast straight off the bike.\n\nThe flat bike course shapes the demand. With no climbs and no descents there are none of the transitions where a race sorts itself out — what counts is the ability to hold high, even time-trial power over 46 kilometres without cracking. The decisive phase is the second bike lap and the switch to the run: both are ridden on pre-fatigued legs, and every watt spent too early costs you over the 10-kilometre run.\n\nTraining should therefore centre on longer, even-paced rides in the sweet-spot and threshold range held in race position, backed up by time-trial intervals that build steady power without surges. Brick runs straight off the bike accustom your legs to the fast transition and to holding pace over 10 kilometres. The 1.5-kilometre swim calls for open-water practice with sighting and pack starts. Climbing work is a low priority for this course; preparation is about durable threshold power and a clean transition from bike to run.",{"raceName":144,"startDate":17,"leg":145,"legGroup":16,"distanceInMeters":148,"elevationGainInMeters":149,"format":21,"profile":150,"intro":238,"description":241,"pacing":244,"training":247},"Kurzdistanz — Bike",{"discipline":146,"label":147},"BIKE","Bike",46000,241,{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":151,"totalDescentM":151,"netElevationM":30,"vertPerKm":152,"climbs":153,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":154,"downsampledProfile":158,"trackPolyline":237},207,4.1,[],{"flatPct":155,"upPct":156,"downPct":157,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},65.3,17.4,17.3,[159,160,162,164,166,168,170,172,174,176,178,180,182,184,186,188,190,192,194,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,217,219,221,223,225,227,229,231,233,235],{"km":30,"elevM":37},{"km":161,"elevM":109},1.3,{"km":163,"elevM":83},2.63,{"km":165,"elevM":83},3.93,{"km":167,"elevM":42},5.25,{"km":169,"elevM":48},6.55,{"km":171,"elevM":91},7.88,{"km":173,"elevM":86},9.18,{"km":175,"elevM":59},10.48,{"km":177,"elevM":48},11.8,{"km":179,"elevM":48},13.1,{"km":181,"elevM":42},14.43,{"km":183,"elevM":104},15.73,{"km":185,"elevM":109},17.05,{"km":187,"elevM":109},18.35,{"km":189,"elevM":67},19.68,{"km":191,"elevM":70},20.98,{"km":193,"elevM":83},22.28,{"km":195,"elevM":104},23.6,{"km":197,"elevM":83},24.9,{"km":199,"elevM":83},26.23,{"km":201,"elevM":104},27.53,{"km":203,"elevM":42},28.85,{"km":205,"elevM":86},30.15,{"km":207,"elevM":48},31.45,{"km":209,"elevM":59},32.78,{"km":211,"elevM":59},34.08,{"km":213,"elevM":51},35.4,{"km":215,"elevM":48},36.7,{"km":97,"elevM":42},{"km":218,"elevM":83},39.33,{"km":220,"elevM":83},40.65,{"km":222,"elevM":104},41.95,{"km":224,"elevM":67},43.25,{"km":226,"elevM":70},44.58,{"km":228,"elevM":109},45.88,{"km":230,"elevM":104},47.2,{"km":232,"elevM":83},48.5,{"km":234,"elevM":109},49.83,{"km":236,"elevM":37},51.13,"atkeHw`~dAb@fZkBz@gFjF}c@hVqCl@iIIoJ`L{@cNfEv@dJtLfFdDlD|DhJtAvCnAjK~LvH|LfIhR~FbTfEtWtBv\\Tl[Y~UyAl\\sB`VyHrg@wYlpAuHz`@wD~[qBvd@nBmd@bEm]rHk`@fPwq@hHe]tHig@jCs[`B_e@ByPk@c\\kA}OwBeOuDyQ}DwMyDwJaHiMy\\}b@uFsNoBaLm@yIEow@mB_SaC_J{DmIuW_Z}E{IwCmI}ByKcAuIqDuo@mAqIcAmEQL`DjOrDbp@`AdI|BxKtCnI|E|IvW`ZhDbHfCzIlA~Hl@jJA~r@|@zOzDpQvFpKvGdIcNaCmEeFcEyB}HgLmFmAz@lNjJaLhBYhF^nCm@pc@aVnFqFlB{@e@wYb@vYkBz@gFjF}c@hVqCl@iIIoJ`L{@cNfEv@dJtLfFdDlD|DhJtAvCnAjK~LvH|LfIhR~FbTfEtWtBv\\Tl[Y~UyAl\\sB`VyHrg@wYlpAuHz`@wD~[qBvd@nBmd@bEm]rHk`@fPwq@hHe]tHig@jCs[`B_e@ByPk@c\\kA}OwBeOuDyQ}DwMyDwJaHiMy\\}b@uFsNoBaLm@yIEow@mB_SaC_J{DmIuW_Z}E{IwCmI}ByKcAuIqDuo@mAqIcAmEQL`DjOrDbp@`AdI|BxKtCnI|E|IvW`ZhDbHfCzIlA~Hl@jJA~r@|@zOzDpQvFpKvGdIcNaCmEeFcEyB}HgLmFmAz@lNjJaLhBYhF^nCm@pc@aVnFqFlB{@e@wY",{"de":239,"en":240},"Die Radstrecke der Kurzdistanz beim Karlsfelder Triathlon ist eine ausgesprochen flache Zwei-Runden-Schleife im Dachauer Umland: rund 51 gemessene Kilometer, die über eine Höhendifferenz von gerade einmal 16 Metern führen. Wer hier schnell fahren will, braucht keine Klettertechnik, sondern gleichmäßige Watt in kompromisslos aerodynamischer Position.","The Kurzdistanz bike course at the Karlsfelder Triathlon is a decidedly flat two-lap loop in the countryside around Dachau: roughly 51 measured kilometres across a total relief of just 16 metres. Riding it fast takes no climbing craft, only steady watts held in an uncompromisingly aerodynamic position.",{"de":242,"en":243},"Die Runde startet an der Wechselzone in Karlsfeld und führt zunächst über Rothschwaige hinaus ins offene Land, ehe sie die B471 erreicht. Dieser Abschnitt ist als Wendepunktstrecke angelegt: Es geht auf der breiten Bundesstraße hinaus, am Wendepunkt zurück und auf demselben Asphalt wieder heimwärts. Die Kurzdistanzler durchfahren diese Schleife zweimal.\n\nDas Höhenprofil ist praktisch eine Linie. Über die gemessenen 51 Kilometer summieren sich rund 240 Höhenmeter, und die verteilen sich nicht auf Anstiege, sondern auf kaum wahrnehmbare Wellen; der gesamte Kurs bewegt sich zwischen 479 und 495 Metern Seehöhe. Die einzige echte Erhebung ist die Straßenbrücke über die B471, ein kurzer Aufschwung von wenigen Sekunden, den man im Schwung mitnimmt und der pro Runde einmal kommt.\n\nDer Belag ist durchgehend Asphalt, das Gelände offen und weithin einsehbar. Das bedeutet auch: Wind ist auf dieser Strecke ein größerer Faktor als jede Steigung, und auf dem geraden Bundesstraßenabschnitt spürt man ihn am deutlichsten. Weil die Runde zweimal identisch kommt, weiß man nach der ersten Hälfte exakt, was noch bevorsteht.","The lap starts at transition in Karlsfeld and first heads out past Rothschwaige into open country before joining the B471. That section is laid out as a turnaround course: out along the wide trunk road, back at the turn point, and home again on the same tarmac. Short-course athletes cover this loop twice.\n\nThe elevation profile is essentially a line. Over the measured 51 kilometres some 240 metres of climbing accumulate, and they sit not in ascents but in barely perceptible undulations; the whole course stays between 479 and 495 metres above sea level. The only genuine rise is the street bridge over the B471, a kicker of a few seconds that you carry momentum over, and it comes once per lap.\n\nThe surface is tarmac throughout and the terrain open and wide-visible. That also means wind matters more here than any gradient, and you feel it most on the straight trunk-road section. Because the lap repeats identically, after the first half you know exactly what is still to come.",{"de":245,"en":246},"Auf einem Kurs ohne Anstiege gibt es keine natürlichen Lastwechsel und damit auch keine Erholung. Deine Leistung sollte deshalb über beide Runden so gleichmäßig wie möglich liegen: eine Zielleistung wählen, die du über die volle Radzeit halten kannst, und sie weder am Wendepunkt noch auf der Brücke überziehen. Die Brücke nimmst du mit Schwung statt mit einem Antritt, sonst kostet jede Runde unnötig Körner.\n\nRennentscheidend ist die zweite Runde, und zwar der Rückweg auf der B471. Genau dort trennt sich, wer die erste Runde diszipliniert gefahren ist, von jenen, die sich vom mühelosen Gefühl der flachen Anfangskilometer haben mitreißen lassen. Der Wendepunkt ist außerdem der Ort, an dem sich die Windrichtung umkehrt: Was hinaus leicht lief, wird zurück zur Arbeit, und wer das nicht einkalkuliert, fährt die erste Hälfte zu schnell.\n\nDie Hauptfalle ist genau dieses flache, übersichtliche Geläuf. Es verleitet dazu, einer vorbeiziehenden Gruppe hinterherzujagen oder die Leistung nach Gefühl statt nach Plan zu wählen. Bleib in der Aeroposition, halte die Watt konstant und verzichte auf Antritte, die dir auf den anschließenden zehn Laufkilometern fehlen.","On a course with no climbs there are no natural load changes and therefore no recovery. Your power should sit as evenly as possible across both laps: pick a target you can hold for the full bike split and do not exceed it at the turnaround or over the bridge. Carry momentum over that bridge rather than attacking it, or it costs you needlessly every lap.\n\nThe decisive stretch is the second lap, specifically the return along the B471. That is where riders who paced the first lap with discipline separate from those carried away by how effortless the flat opening kilometres felt. The turnaround is also where the wind reverses: what ran easily on the way out becomes work on the way back, and failing to account for that means riding the first half too fast.\n\nThe main trap is exactly this flat, easy-reading tarmac. It tempts you to chase a group riding past or to set your effort by feel instead of by plan. Stay in the aero position, hold power steady and skip the surges you will want back over the closing ten kilometres of running.",{"de":248,"en":249},"Die Radetappe der Kurzdistanz dauert je nach Leistungsniveau grob eineinviertel bis eineindreiviertel Stunden. Der Belastungscharakter ist der eines langen Zeitfahrens: durchgehend hohe, aber gleichmäßige aerobe Leistung nahe der Schwelle, ohne anaerobe Spitzen und ohne die Rollpausen, die ein welliger Kurs schenken würde. Wer hier Zeit gewinnt, gewinnt sie durch Konstanz und Aerodynamik, nicht durch Antritte.\n\nRennentscheidend sind der Rückweg der zweiten Runde und der Übergang in den Lauf. Beides passiert auf vorbelasteten Beinen, und weil der Kurs keine Erholung anbietet, entscheidet die Fähigkeit, eine einmal gewählte Leistung über die volle Distanz zu halten, ohne im letzten Viertel einzubrechen.\n\nIm Training gehören deshalb längere, ununterbrochene Sweetspot- und Schwellenintervalle in echter Rennposition ins Zentrum, gefahren am Stück statt in kurzen Blöcken. Ergänze sie um Zeitfahreinheiten über 40 bis 60 Minuten, die genau die Gleichmäßigkeit schulen, die dieser Kurs verlangt. Weil der offene Bundesstraßenabschnitt windexponiert ist, lohnen sich Einheiten bei echtem Gegenwind: Sie trainieren Positionsdisziplin dann, wenn sie unangenehm wird.\n\nKlettertraining ist für diesen Kurs nachrangig. Sinnvoller investierst du die Zeit in Aerodynamik, also in Positionsarbeit auf dem Zeitfahraufsatz und in die Fähigkeit, diese Position über die gesamte Renndauer zu halten, sowie in Koppelläufe, die den Wechsel von der gleichmäßigen Radleistung auf das Lauftempo einüben.","The Kurzdistanz bike leg takes roughly one and a quarter to one and three quarter hours depending on your level. The demand is that of a long time trial: sustained high but even aerobic power close to threshold, with no anaerobic spikes and none of the coasting a rolling course would hand you. Time gained here comes from consistency and aerodynamics, not from attacks.\n\nThe decisive parts are the return leg of the second lap and the transition into the run. Both happen on pre-fatigued legs, and because the course offers no recovery, what counts is holding a chosen power across the full distance without cracking in the final quarter.\n\nTraining should therefore centre on longer, uninterrupted sweet-spot and threshold intervals in genuine race position, ridden in one piece rather than in short blocks. Add time-trial sessions of 40 to 60 minutes, which build exactly the evenness this course asks for. Because the open trunk-road section is exposed, sessions in real headwind pay off: they train positional discipline at the moment it becomes uncomfortable.\n\nClimbing work is a low priority here. The time is better spent on aerodynamics, meaning position work on the aero bars and the ability to hold that position for the whole ride, and on brick runs that rehearse the switch from steady bike power to running pace.",{"raceName":251,"startDate":17,"leg":252,"legGroup":16,"distanceInMeters":255,"elevationGainInMeters":256,"format":21,"profile":257,"intro":347,"description":350,"pacing":353,"training":356},"Kurzdistanz — Run",{"discipline":253,"label":254},"RUN","Run",10000,44,{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":258,"totalDescentM":259,"netElevationM":260,"vertPerKm":261,"climbs":262,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":263,"downsampledProfile":267,"trackPolyline":346},36,35,1,3.4,[],{"flatPct":264,"upPct":265,"downPct":266,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},71.9,13.9,14.2,[268,269,271,273,275,277,279,281,283,285,287,289,291,293,295,297,298,300,302,304,306,308,310,312,314,316,318,320,322,324,326,328,330,332,334,336,338,340,342,344],{"km":30,"elevM":83},{"km":270,"elevM":42},0.28,{"km":272,"elevM":83},0.53,{"km":274,"elevM":42},0.8,{"km":276,"elevM":48},1.08,{"km":278,"elevM":42},1.33,{"km":280,"elevM":42},1.6,{"km":282,"elevM":48},1.88,{"km":284,"elevM":42},2.13,{"km":286,"elevM":109},2.4,{"km":288,"elevM":37},2.68,{"km":290,"elevM":42},2.93,{"km":292,"elevM":37},3.2,{"km":294,"elevM":37},3.48,{"km":296,"elevM":42},3.73,{"km":28,"elevM":83},{"km":299,"elevM":48},4.28,{"km":301,"elevM":42},4.53,{"km":303,"elevM":86},4.8,{"km":305,"elevM":42},5.08,{"km":307,"elevM":42},5.33,{"km":309,"elevM":83},5.6,{"km":311,"elevM":42},5.88,{"km":313,"elevM":86},6.13,{"km":315,"elevM":42},6.4,{"km":317,"elevM":42},6.68,{"km":319,"elevM":83},6.93,{"km":321,"elevM":42},7.2,{"km":323,"elevM":109},7.48,{"km":325,"elevM":37},7.73,{"km":327,"elevM":42},8,{"km":329,"elevM":37},8.28,{"km":331,"elevM":109},8.53,{"km":333,"elevM":42},8.8,{"km":335,"elevM":42},9.07,{"km":337,"elevM":42},9.32,{"km":339,"elevM":42},9.6,{"km":341,"elevM":86},9.88,{"km":343,"elevM":42},10.13,{"km":345,"elevM":42},10.4,"whkeHws}dAgAPm@aACyLjAQJh@y@P]jBLhIl@f@hCYzAuC|AJd@rJ_RtDUp@nCtStD`Br@bBt@jKC|E}JdDo@w@[mCaJrCcM|@yAr@YvAr@vEs@yEZuAbAk@vMeA`JsC\\nCn@t@|JgD@mEw@{Ks@aBsDcBoCuS^q@tQsDa@sJcBKgA`C{AFDqG_CWAwD~@QVh@y@P]jBF|Hr@r@~BUdByC|AJd@rJ_RtDUp@nCtStD`Br@bBv@zQcKrDo@w@[mCaJrCyLx@yAn@]~@C~Ap@vCq@yCXuCbBw@vLy@`JsC\\nCn@t@|JgD@mEw@{Ks@aBsDcBoCuS^q@tQsDa@sJcBKgA`CuAP?{G",{"de":348,"en":349},"Der abschließende Zehner der Kurzdistanz beim Karlsfelder Triathlon läuft sich auf einer flachen Ortsrunde, die zweimal absolviert wird. Höhenmeter spielen hier praktisch keine Rolle; entschieden wird der Lauf allein über die Frage, wie sauber du nach der Radetappe in dein Tempo findest und es über beide Runden hältst.","The closing 10K of the Kurzdistanz at the Karlsfelder Triathlon is run on a flat town loop covered twice. Elevation plays essentially no part here; the run is decided purely by how cleanly you find your pace off the bike and how well you hold it across both laps.",{"de":351,"en":352},"Aus der Wechselzone führt ein kurzes Verbindungsstück von rund 170 Metern auf die eigentliche Runde. Diese misst gut fünf Kilometer, verläuft innerorts in Karlsfeld und wird auf der Kurzdistanz zweimal durchlaufen; die Volksdistanz absolviert dieselbe Schleife einmal.\n\nFlacher geht ein Laufkurs kaum. Der gesamte Verlauf bewegt sich in einem Band zwischen 484 und 489 Metern Seehöhe, die gemessenen rund 44 Höhenmeter auf zehn Kilometern sind Wellen und Bordsteinkanten, keine Anstiege. Der Untergrund wechselt zwischen Asphalt und befestigten Park- und Uferwegen, die Führung bleibt durchgehend gut belaufbar.\n\nWeil die Runde zweimal identisch kommt, ist der Kurs überschaubar wie wenige: Nach fünf Kilometern kennst du jede Kurve, jeden Wendepunkt und jede Stelle, an der es eng wird. Das macht die Strecke fair und pacing-freundlich, nimmt ihr aber auch jede Abwechslung, die über eine schwere Phase hinweghelfen könnte.","A short connector of around 170 metres leads out of transition onto the loop proper. That loop measures a good five kilometres, runs through the town of Karlsfeld and is covered twice on the short course; the Volksdistanz runs the same loop once.\n\nA run course hardly gets flatter. The whole route sits in a band between 484 and 489 metres above sea level, and the measured 44 metres of climbing over ten kilometres are undulations and kerbs rather than ascents. The surface alternates between tarmac and made-up park and waterside paths, and the footing stays good throughout.\n\nBecause the lap repeats identically, the course is as readable as they come: after five kilometres you know every corner, every turnaround and every pinch point. That makes it fair and friendly to pace, but it also strips out the variety that might otherwise carry you through a bad patch.",{"de":354,"en":355},"Ohne Anstiege und ohne Abfahrten gibt es keinen Grund, das Tempo zu variieren. Die schnellste Zehn-Kilometer-Zeit entsteht hier über eine gleichmäßige, im Idealfall leicht negativ gesplittete Pace: erste Runde kontrolliert, zweite Runde gleich schnell oder eine Spur schneller.\n\nDie entscheidenden Minuten liegen unmittelbar nach dem Wechsel. Die Beine kommen von einer gleichmäßig hohen Radleistung, das Laufgefühl ist in den ersten ein bis zwei Kilometern trügerisch, und genau dort wird die häufigste Zeit verschenkt: Wer die flache, schnelle Anfangsrunde nach Gefühl anläuft, läuft fast immer zu schnell an und zahlt es auf der zweiten Runde doppelt zurück.\n\nNutze deshalb die Überschaubarkeit des Kurses als Werkzeug. Leg deine Zielpace vor dem Rennen fest, kontrolliere sie am Ende der ersten Runde an einem festen Punkt und korrigiere von dort aus. Auf einem Kurs ohne Gelände ist die Uhr der ehrlichere Ratgeber als das Gefühl.","With no climbs and no descents there is no reason to vary pace. The fastest ten kilometres here come from an even split, ideally a slightly negative one: first lap controlled, second lap the same or a touch quicker.\n\nThe decisive minutes come straight after transition. Your legs arrive from steady, high bike power, running feel is deceptive for the first kilometre or two, and that is where most time is thrown away: setting off on the flat, fast opening lap by feel almost always means going out too hard, and the second lap charges it back with interest.\n\nSo use the course's readability as a tool. Fix your target pace before the race, check it at a set point at the end of the first lap and correct from there. On a course with no terrain, the watch is a more honest adviser than feel.",{"de":357,"en":358},"Der abschließende Zehner dauert je nach Leistungsniveau grob 35 bis 55 Minuten. Der Belastungscharakter ist unverfälscht: ein gleichmäßiger, intensiver Dauerlauf im Bereich der Schwelle, ohne Steigungen, die das Tempo brechen, und ohne Abfahrten, die Erholung schenken. Was der Kurs verlangt, ist Tempohärte auf müden Beinen.\n\nRennentscheidend sind die ersten beiden Kilometer nach dem Wechsel und die zweite Runde. In der Anfangsphase entscheidet sich, ob die gewählte Pace realistisch ist; auf der zweiten Runde zeigt sich, ob die Radetappe diszipliniert genug gefahren wurde, um sie zu halten.\n\nIm Training stehen deshalb Koppelläufe im Mittelpunkt, und zwar solche, die direkt nach einer längeren gleichmäßigen Radeinheit in Renntempo übergehen statt locker auszulaufen. Genau dieser Übergang ist die Fertigkeit, die der Kurs abfragt. Ergänze sie um Schwellenläufe und längere Tempodauerläufe über acht bis zwölf Kilometer, die dich an eine über die Distanz konstante Pace gewöhnen.\n\nBerg- und Trailtraining bringt für diese Strecke wenig. Sinnvoller sind flache Einheiten mit klarer Pace-Vorgabe, in denen du lernst, dich an eine Zahl statt an das Gefühl zu halten, sowie Wiederholungen im Zielrenntempo, damit dieses Tempo am Wettkampftag auch nach dem Rad automatisch abrufbar ist.","The closing 10K takes roughly 35 to 55 minutes depending on your level. The demand is undiluted: a steady, intense run around threshold, with no gradients to break the rhythm and no descents to hand back recovery. What the course asks for is speed endurance on tired legs.\n\nThe decisive sections are the first two kilometres after transition and the second lap. The opening decides whether the pace you have chosen is realistic; the second lap reveals whether the bike leg was ridden with enough discipline to hold it.\n\nTraining should therefore centre on brick runs, and specifically on ones that move into race pace straight after a longer steady ride rather than jogging out easy. That transition is precisely the skill this course tests. Back it up with threshold runs and longer tempo runs over eight to twelve kilometres to accustom you to a pace held constant across the distance.\n\nHill and trail work adds little here. Flat sessions with a clear pace target are more useful, teaching you to hold a number rather than a feeling, alongside repetitions at goal race pace so that pace is automatic on race day even off the bike.",{"raceName":360,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":361,"elevationGainInMeters":18,"format":21,"profile":18,"intro":18,"description":18,"pacing":18,"training":18},"Volksdistanz",30500,[363],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040267796]