[{"data":1,"prerenderedAt":346},["ShallowReactive",2],{"race-kiellauf":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":344},"kiellauf",[],"Kiel.Lauf powered by Förde Sparkasse","Kiel","Germany","2026-09-13T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:24.178Z","https://www.kiellauf.de/",{"de":13,"en":13},"Kiel.Lauf","Running",[16,146,255],{"raceName":17,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":134,"description":137,"pacing":140,"training":143},"Halbmarathon","2026-09-13",null,21097,112,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":133},"FLAT","loop",106,6,5.3,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},56.3,22.6,21.1,[36,38,41,43,45,47,49,52,54,57,60,63,66,69,72,75,78,80,83,86,89,91,93,95,97,99,101,104,106,108,110,112,115,117,119,121,123,125,127,130],{"km":30,"elevM":37},1,{"km":39,"elevM":40},0.55,4,{"km":42,"elevM":37},1.08,{"km":44,"elevM":30},1.63,{"km":46,"elevM":30},2.17,{"km":48,"elevM":37},2.7,{"km":50,"elevM":51},3.25,2,{"km":53,"elevM":27},3.8,{"km":55,"elevM":56},4.33,5,{"km":58,"elevM":59},4.88,17,{"km":61,"elevM":62},5.43,32,{"km":64,"elevM":65},5.95,28,{"km":67,"elevM":68},6.5,24,{"km":70,"elevM":71},7.05,27,{"km":73,"elevM":74},7.58,22,{"km":76,"elevM":77},8.13,25,{"km":79,"elevM":65},8.68,{"km":81,"elevM":82},9.2,21,{"km":84,"elevM":85},9.75,20,{"km":87,"elevM":88},10.3,8,{"km":90,"elevM":37},10.83,{"km":92,"elevM":56},11.38,{"km":94,"elevM":30},11.93,{"km":96,"elevM":30},12.45,{"km":98,"elevM":30},13,{"km":100,"elevM":37},13.55,{"km":102,"elevM":103},14.08,3,{"km":105,"elevM":88},14.63,{"km":107,"elevM":88},15.18,{"km":109,"elevM":85},15.7,{"km":111,"elevM":62},16.25,{"km":113,"elevM":114},16.8,26,{"km":116,"elevM":114},17.33,{"km":118,"elevM":114},17.88,{"km":120,"elevM":82},18.43,{"km":122,"elevM":114},18.95,{"km":124,"elevM":65},19.5,{"km":126,"elevM":74},20.05,{"km":128,"elevM":129},20.58,18,{"km":131,"elevM":132},21.13,7,"ygqjIerz|@s@I?g@wB|@sBOiCkZj@uTpCp@M}BdAiDgHmDuCsHkDeCsJsLoWoTwHoNmEmFwBy@oNzBA_@cBR@^}E`A}FpDuHhCiR|WyKf[sHrPY~BxDrCnI}M|KqGfJ{IpHuA`IdRDdHbJ?fJdBCwOmFuRqCzEiGiNdC}BxIY`EvJbDfEnFtNcBbFBjbAtOt@vMrF|I[nDdStElCtJhBhT_b@wLiMs@I?g@wB|@sBOyB{UO{Hj@iOpCp@M}BdAiDgHmDuCsHkDeCsJsLoWoTwHoN_GuG{S|A@^}E`A}FpDuHhCiR|WyKf[sHrPY~BxDrCnI}M|KqGfJ{IpHuA`IdRDdHbJ?fJdBCwOmFuRqCzEiGiNdC}BxIY`EvJbDfEnFtNcBbFBjbAtOt@vMrF|I[nDdStElCtJhBhT_b@",{"de":135,"en":136},"Der Halbmarathon beim Kiel.Lauf führt in zwei Runden durch die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins, direkt an der Kieler Förde entlang und zweimal über den rund 30 Meter hohen Anstieg im Düsternbrooker Gehölz. Das Profil ist flach, verlangt aber wegen der doppelten Kletterpassage bei Kilometer 5 und Kilometer 15 ein diszipliniertes Krafteinteilen über die gesamte Distanz.","The half marathon at Kiel.Lauf covers two laps through the capital of Schleswig-Holstein, running right along the Kiel Fjord and climbing the roughly 30 metre rise through the Düsternbrook woods twice. The profile is flat overall, but the repeated climb at kilometre 5 and kilometre 15 demands disciplined energy management across the full distance.",{"de":138,"en":139},"Gestartet wird am Martensdamm direkt beim Rathausplatz, und dorthin kehrst du nach zwei Runden auch zurück. Die ersten viereinhalb Kilometer jeder Runde verlaufen nahezu ohne Höhenunterschied auf der Kiellinie, dem Uferweg unmittelbar an der Kieler Förde, mit Blick aufs Wasser und musikalischer Begleitung am Streckenrand. Ab etwa Kilometer 4,5 steigt die Strecke im Düsternbrooker Gehölz um rund 30 Meter an, gelaufen durch alten Baumbestand. Es ist der einzige nennenswerte Anstieg des Kurses. Oben folgt ein welliges Plateau, das über die belebte Holtenauer Straße führt, bevor ein langes Gefällestück zurück Richtung Rathausplatz leitet.\n\nIn der zweiten Runde wiederholt sich dieses Muster: flache Kilometer am Wasser bis etwa Kilometer 15, dann der zweite Anstieg auf gut 30 Meter zwischen Kilometer 15 und 16, erneut das Plateau und schließlich die abfallende Zielpassage zum Rathausplatz. Insgesamt summiert sich der Kurs auf 112 Höhenmeter, mehr als die Hälfte der Distanz ist komplett flach, und steile Rampen gibt es keine. Der Untergrund besteht aus Asphalt und befestigten Wegen. Als Teil eines der größten Laufereignisse Schleswig-Holsteins läufst du dabei durch eine dichte Kulisse in der Innenstadt und entlang des Wassers.","The race starts on Martensdamm right by the town hall square, and after two laps you finish back in the same spot. The first four and a half kilometres of each lap are essentially level, following the Kiellinie, the waterfront promenade directly on the Kiel Fjord, with open views across the water and live music along the course. From around kilometre 4.5 the route climbs about 30 metres through the old trees of the Düsternbrook woods, the only climb of any note on the course. On top, a rolling plateau leads across the lively Holtenauer Straße before a long downhill section brings you back towards the town hall.\n\nThe second lap repeats the pattern: flat kilometres along the water until about kilometre 15, then the second ascent to a good 30 metres between kilometres 15 and 16, the plateau once more, and finally the descending run-in to the finish at the town hall square. In total the course adds up to 112 metres of climbing, more than half the distance is completely flat, and there are no steep ramps anywhere. The surface is asphalt and paved paths. As part of one of Schleswig-Holstein's biggest running events, you race through dense crowds in the city centre and along the waterfront.",{"de":141,"en":142},"Die ersten Kilometer an der Förde sind komplett flach und schnell, und genau darin liegt die größte Falle: Wer sich auf der ebenen Kiellinie vom Tempo des Feldes zu einem überhöhten Anfangstempo verleiten lässt, zahlt dafür doppelt, denn der Anstieg im Düsternbrooker Gehölz kommt zweimal. Nimm die erste Passage bei Kilometer 5 mit kontrolliertem Krafteinsatz und nutze das wellige Plateau danach, um wieder in deinen Rhythmus zu finden.\n\nRennentscheidend ist die zweite Passage des Anstiegs zwischen Kilometer 15 und 16. Hier trifft die einzige echte Kletterstelle des Kurses auf müde Beine, und wer vorher zu viel investiert hat, verliert an diesen gut 30 Höhenmetern mehr Zeit, als auf den flachen Abschnitten zu gewinnen war. Halte bis dorthin ein gleichmäßiges Tempo knapp unter deiner Schwelle. Nach dem Plateau der zweiten Runde öffnet sich ab etwa Kilometer 20 das Gefälle zum Rathausplatz, auf dem du kontrolliert beschleunigen und die letzten Reserven freigeben kannst.","The opening kilometres along the fjord are completely flat and fast, and that is exactly where the biggest trap lies: if the level Kiellinie and the pace of the field tempt you into starting too quickly, you pay twice, because the Düsternbrook climb comes around twice. Take the first pass at kilometre 5 on controlled effort and use the rolling plateau afterwards to settle back into your rhythm.\n\nThe race is decided on the second pass of the climb between kilometres 15 and 16. This is where the course's only real ascent meets tired legs, and anyone who has overspent earlier loses more time on these 30 metres of climbing than the flat sections ever gave back. Until that point, hold a steady pace just below your threshold. After the plateau of the second lap, the descent to the town hall square opens up from about kilometre 20, where you can accelerate under control and release whatever you have left.",{"de":144,"en":145},"Für die meisten Altersklassenläuferinnen und -läufer bedeutet der Halbmarathon in Kiel eine Belastungsdauer von etwa 1:40 bis 2:30 Stunden. Der Belastungscharakter ist fast durchgehend gleichmäßig aerob: Über die Hälfte der Strecke ist flach, steile Abschnitte fehlen völlig, und die beiden Anstiege sind mit jeweils rund 30 Höhenmetern kurz genug, um ohne anaerobe Spitzen gelaufen zu werden, sofern du sie kontrolliert angehst.\n\nRennentscheidend sind der zweite Anstieg im Düsternbrooker Gehölz bei Kilometer 15 und das Gefälle zum Ziel. Beides gehört ins Training: Baue in deine langen Läufe gegen Ende eine Hügelpassage ein, damit dein Körper lernt, nach über einer Stunde gleichmäßiger Arbeit noch einen Anstieg zu verkraften, ohne aus dem Rhythmus zu fallen.\n\nDen Schwerpunkt der Vorbereitung bilden Bausteine, die zum flachen Profil passen: Tempodauerläufe im geplanten Wettkampftempo über 6 bis 12 Kilometer, ein progressiv verlängerter langer Lauf bis etwa 18 bis 20 Kilometer und lockere aerobe Umfänge dazwischen. Ergänze alle ein bis zwei Wochen Hügelläufe von zwei bis vier Minuten Dauer an moderater Steigung, das bildet das Anforderungsprofil des Düsternbrooker Anstiegs genau ab. Für die abfallende Zielpassage lohnt es sich, in den letzten Wochen einige Steigerungsläufe leicht bergab zu laufen, um bei hoher Schrittfrequenz locker zu bleiben. Da die Strecke fast vollständig asphaltiert ist, solltest du auch deine langen Läufe überwiegend auf festem Untergrund absolvieren, damit sich Muskulatur und Sehnen an diese Belastung gewöhnen.","For most age-group runners the Kiel half marathon means an effort of roughly 1:40 to 2:30 hours. The character of the load is almost entirely steady and aerobic: more than half the course is flat, steep sections are completely absent, and the two climbs, at around 30 metres of gain each, are short enough to run without anaerobic spikes as long as you approach them under control.\n\nThe decisive moments are the second Düsternbrook climb at kilometre 15 and the descent to the finish, and both belong in your training. Add a hill section near the end of your long runs so your body learns to absorb a climb after more than an hour of even work without losing rhythm.\n\nThe core of your preparation should match the flat profile: tempo runs at goal race pace over 6 to 12 kilometres, a progressively extended long run up to about 18 to 20 kilometres, and easy aerobic volume in between. Every one to two weeks, add hill repeats of two to four minutes on a moderate gradient, which mirrors the demands of the Düsternbrook climb almost exactly. For the descending finish, it pays to run a few strides on a slight downhill in the final weeks to stay relaxed at high cadence. Since the course is almost entirely asphalt, do the majority of your long runs on firm surfaces so muscles and tendons adapt to that specific load.",{"raceName":147,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":148,"elevationGainInMeters":149,"format":22,"profile":150,"intro":243,"description":246,"pacing":249,"training":252},"Volkslauf",10200,56,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":149,"totalDescentM":151,"netElevationM":27,"vertPerKm":152,"climbs":153,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":154,"downsampledProfile":158,"trackPolyline":242},50,5.4,[],{"flatPct":155,"upPct":156,"downPct":157,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},56.8,23,20.1,[159,160,162,164,166,167,169,171,173,175,177,179,181,183,185,187,188,190,193,196,198,201,203,206,208,210,212,214,216,218,220,222,224,226,228,230,232,234,237,240],{"km":30,"elevM":37},{"km":161,"elevM":37},0.28,{"km":163,"elevM":40},0.53,{"km":165,"elevM":103},0.8,{"km":42,"elevM":37},{"km":168,"elevM":30},1.33,{"km":170,"elevM":30},1.6,{"km":172,"elevM":30},1.88,{"km":174,"elevM":30},2.15,{"km":176,"elevM":30},2.4,{"km":178,"elevM":30},2.68,{"km":180,"elevM":51},2.95,{"km":182,"elevM":51},3.2,{"km":184,"elevM":40},3.48,{"km":186,"elevM":56},3.75,{"km":40,"elevM":88},{"km":189,"elevM":27},4.28,{"km":191,"elevM":192},4.55,11,{"km":194,"elevM":195},4.8,15,{"km":197,"elevM":156},5.08,{"km":199,"elevM":200},5.35,31,{"km":202,"elevM":200},5.63,{"km":204,"elevM":205},5.88,29,{"km":207,"elevM":114},6.15,{"km":209,"elevM":68},6.43,{"km":211,"elevM":65},6.68,{"km":213,"elevM":205},6.95,{"km":215,"elevM":114},7.23,{"km":217,"elevM":68},7.48,{"km":219,"elevM":82},7.75,{"km":221,"elevM":68},8.03,{"km":223,"elevM":114},8.28,{"km":225,"elevM":65},8.55,{"km":227,"elevM":71},8.82,{"km":229,"elevM":74},9.1,{"km":231,"elevM":74},9.35,{"km":233,"elevM":82},9.63,{"km":235,"elevM":236},9.9,16,{"km":238,"elevM":239},10.15,9,{"km":241,"elevM":132},10.43,"ygqjIerz|@s@I?g@wB|@sBOiCkZj@uTpCp@M}BdAiDgHmDuCsHkDeCsJsLoWoTwHoNmEmFwBy@oNzBA_@cBR@^}E`A}FpDuHhCiR|WyKf[sHrPY~BxDrCnI}M|KqGfJ{IpHuA`IdRDdHbJ?fJdBCwOmFuRqCzEiGiNdC}BxIY`EvJbDfEnFtNcBbFBjbAtOt@vMrF|I[nDdStElCtJhBhT_b@",{"de":244,"en":245},"Flach am Wasser anlaufen, einmal im Düsternbrooker Gehölz klettern und bergab ins Ziel: Der Volkslauf über 10,2 Kilometer ist die Originalrunde des Kiel.Lauf und führt von der Innenstadt über die Kiellinie direkt an der Förde entlang. Mit nur 56 Höhenmetern ist er ein schnelles Rennen mit einer klar umrissenen Schlüsselstelle bei Kilometer 5.","Set off on the flat along the water, climb once through the Düsternbrook woods, then run downhill to the finish: the 10.2 kilometre Volkslauf is the original lap of Kiel.Lauf, leading from the city centre onto the Kiellinie right beside the fjord. With just 56 metres of climbing it is a fast race with one clearly defined key section at kilometre 5.",{"de":247,"en":248},"Die Runde beginnt am Martensdamm beim Rathausplatz und führt zunächst auf die Kiellinie, den Uferweg unmittelbar an der Kieler Förde. Diese ersten viereinhalb Kilometer sind praktisch eben, du läufst direkt am Wasser und wirst von Musikgruppen am Streckenrand begleitet. Bei etwa Kilometer 4,5 verlässt die Strecke das Ufer und steigt im Düsternbrooker Gehölz an: rund 30 Höhenmeter, verteilt über etwa einen Kilometer durch alten Baumbestand, ohne steile Rampen.\n\nOben folgt der wellige Mittelteil des Kurses. Zwischen Kilometer 5,5 und 9,5 bewegt sich das Profil in kurzen Wellen zwischen 20 und 30 Metern, die den Rhythmus fordern, aber keine echten Anstiege mehr darstellen. Die Strecke führt hier über die Holtenauer Straße, wo traditionell die dichteste Zuschauerkulisse steht. Der letzte Kilometer fällt dann kontinuierlich zum Rathausplatz ab, wo das Ziel liegt.\n\nGelaufen wird auf Asphalt und befestigten Wegen, mitten durch eine der größten Laufveranstaltungen Schleswig-Holsteins. Dieselbe Runde bildet übrigens, zweimal gelaufen, die Halbmarathonstrecke, der Volkslauf ist also das Herzstück des gesamten Streckenkonzepts.","The lap starts on Martensdamm by the town hall square and heads straight onto the Kiellinie, the promenade running directly along the Kiel Fjord. These first four and a half kilometres are practically level; you run right beside the water with bands playing along the route. At about kilometre 4.5 the course leaves the shore and climbs through the Düsternbrook woods: roughly 30 metres of gain spread over about a kilometre beneath old trees, with no steep ramps.\n\nOn top comes the rolling middle part of the course. Between kilometres 5.5 and 9.5 the profile undulates in short waves between 20 and 30 metres of elevation, testing your rhythm without ever turning into a real climb. This stretch runs along Holtenauer Straße, traditionally the section with the densest crowds. The final kilometre then drops steadily to the finish at the town hall square.\n\nThe surface is asphalt and paved paths, in the middle of one of Schleswig-Holstein's largest running events. Run twice, this same lap forms the half marathon course, which makes the Volkslauf the centrepiece of the whole route concept.",{"de":250,"en":251},"Das Profil zerlegt das Rennen in drei klar getrennte Abschnitte, und jeder verlangt ein eigenes Tempo. Die flache Kiellinie bis Kilometer 4,5 ist die Versuchung: Auf dem ebenen Uferweg fühlt sich ein zu hohes Anfangstempo mühelos an, kostet aber genau die Reserven, die du am Anstieg brauchst. Halte hier bewusst dein geplantes 10-Kilometer-Tempo, auch wenn das Feld schneller anläuft.\n\nDer Anstieg im Düsternbrooker Gehölz ab Kilometer 4,5 ist die rennentscheidende Stelle: rund 30 Höhenmeter mitten im Rennen. Laufe ihn nach Anstrengung statt nach Pace, ein gleichmäßiger Krafteinsatz kostet oben deutlich weniger Erholungszeit als ein erzwungenes Tempo. Auf dem welligen Plateau danach gilt es, schnell wieder in den Tritt zu kommen, hier verlieren viele mehr Zeit als am Anstieg selbst.\n\nAb Kilometer 9 beginnt das Gefälle zum Rathausplatz. Wer bis dahin klug eingeteilt hat, kann den letzten Kilometer bergab rollen lassen und deutlich unter dem eigenen Schnitt finishen.","The profile splits this race into three distinct sections, and each demands its own pace. The flat Kiellinie up to kilometre 4.5 is the temptation: on the level waterfront an overly fast start feels effortless but burns exactly the reserves you will need on the climb. Deliberately hold your planned 10k pace here, even if the field sets off quicker.\n\nThe Düsternbrook climb from kilometre 4.5 is where the race is decided: around 30 metres of gain right in the middle of the race. Run it by effort rather than pace; an even push costs far less recovery time at the top than a forced split. On the rolling plateau that follows, the task is to find your stride again quickly, and this is where many runners lose more time than on the climb itself.\n\nFrom kilometre 9 the descent to the town hall square begins. If you have paced wisely until then, you can let the final kilometre roll downhill and finish well under your average pace.",{"de":253,"en":254},"Der Volkslauf über 10,2 Kilometer bedeutet für die meisten eine Belastungsdauer von etwa 50 bis 75 Minuten, ein intensiver, aber fast durchgehend gleichmäßig aerober Einsatz nahe der Schwelle. Das Profil mit über der Hälfte flacher Strecke, einem einzigen Anstieg und einem abfallenden Schlusskilometer verlangt keine anaeroben Spitzen, wohl aber die Fähigkeit, nach dem Anstieg sofort wieder Tempo aufzunehmen.\n\nRennentscheidend sind der Anstieg bei Kilometer 4,5 und das wellige Plateau danach. Genau diesen Wechsel solltest du trainieren: Hügelwiederholungen von zwei bis drei Minuten an moderater Steigung, bei denen du oben nicht stehen bleibst, sondern direkt in zügiges Laufen übergehst, bereiten dich auf den Übergang vom Düsternbrooker Gehölz auf die Holtenauer Straße vor.\n\nDie Basis bilden Schwellenläufe: Tempoabschnitte von 10 bis 20 Minuten knapp unter der Schwelle, ein- bis zweimal pro Woche, entwickeln genau die Tempohärte, die die flache Kiellinie belohnt. Dazu kommt ein wöchentlicher langer Lauf von 60 bis 90 Minuten für die aerobe Grundlage. Für den abfallenden Schlusskilometer lohnen Steigerungsläufe auf leicht fallendem Asphalt, um bei hoher Frequenz locker zu bleiben. Da der gesamte Kurs asphaltiert ist, sollte auch der Großteil deiner Trainingskilometer auf festem Untergrund stattfinden. Übe im Training außerdem gleichmäßiges Anlaufen: Die ersten flachen Kilometer verleiten im Rennen zu überhöhtem Tempo, und dieses Gleichmaß lässt sich in jedem Tempodauerlauf gezielt einschleifen.","The 10.2 kilometre Volkslauf means an effort of about 50 to 75 minutes for most runners, an intense but almost uniformly aerobic push close to threshold. With more than half the course flat, a single climb and a descending final kilometre, the profile requires no anaerobic surges, but it does demand the ability to get straight back up to speed after the climb.\n\nThe decisive sections are the ascent at kilometre 4.5 and the rolling plateau that follows, and that exact transition is what you should train. Hill repeats of two to three minutes on a moderate gradient, where you do not ease off at the top but roll straight into brisk running, prepare you for the switch from the Düsternbrook woods onto Holtenauer Straße.\n\nThreshold work forms the base: tempo segments of 10 to 20 minutes just below threshold, once or twice a week, build precisely the sustained speed the flat Kiellinie rewards. Add a weekly long run of 60 to 90 minutes for your aerobic foundation. For the descending final kilometre, strides on gently falling asphalt help you stay relaxed at high cadence. Since the whole course is paved, the majority of your training volume should also happen on firm ground. Finally, practise even starts: the flat opening kilometres invite an overly fast race pace, and that evenness can be rehearsed in every tempo run.",{"raceName":256,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":257,"elevationGainInMeters":258,"format":22,"profile":259,"intro":332,"description":335,"pacing":338,"training":341},"Kurzlauf",5100,35,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":258,"totalDescentM":205,"netElevationM":27,"vertPerKm":260,"climbs":261,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":262,"downsampledProfile":266,"trackPolyline":331},6.7,[],{"flatPct":263,"upPct":264,"downPct":265,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},51.4,26.9,21.6,[267,268,270,271,273,274,276,277,279,280,282,283,285,286,288,289,290,292,295,296,298,299,301,303,305,306,308,309,311,313,315,316,318,319,321,323,325,326,328,329],{"km":30,"elevM":37},{"km":269,"elevM":37},0.13,{"km":161,"elevM":37},{"km":272,"elevM":51},0.4,{"km":163,"elevM":40},{"km":275,"elevM":56},0.68,{"km":165,"elevM":103},{"km":278,"elevM":51},0.93,{"km":42,"elevM":37},{"km":281,"elevM":30},1.2,{"km":168,"elevM":30},{"km":284,"elevM":30},1.48,{"km":170,"elevM":30},{"km":287,"elevM":30},1.73,{"km":172,"elevM":30},{"km":51,"elevM":37},{"km":291,"elevM":56},2.13,{"km":293,"elevM":294},2.28,12,{"km":176,"elevM":236},{"km":297,"elevM":85},2.53,{"km":178,"elevM":74},{"km":300,"elevM":68},2.8,{"km":302,"elevM":77},2.93,{"km":304,"elevM":114},3.08,{"km":182,"elevM":71},{"km":307,"elevM":65},3.33,{"km":184,"elevM":65},{"km":310,"elevM":71},3.6,{"km":312,"elevM":114},3.73,{"km":314,"elevM":74},3.88,{"km":40,"elevM":82},{"km":317,"elevM":74},4.13,{"km":189,"elevM":156},{"km":320,"elevM":82},4.4,{"km":322,"elevM":85},4.53,{"km":324,"elevM":59},4.68,{"km":194,"elevM":294},{"km":327,"elevM":239},4.93,{"km":197,"elevM":88},{"km":330,"elevM":132},5.2,"{gqjIgrz|@q@G?g@wB|@sBOiCkZj@uTlCLEmB`AuCgHmDuCsHkDeCsJsLmSwPqBvJeBjPeI|VDfaATj@bNz@pNdF|I[nDdStElCtJhBhT_b@",{"de":333,"en":334},"Auf 5,1 Kilometern verdichtet der Kurzlauf beim Kiel.Lauf das Streckenkonzept der Veranstaltung: flacher Auftakt an der Förde, ein rund 25 Meter hoher Anstieg genau zur Rennmitte und ein fallender Schlussabschnitt zum Rathausplatz. Wer hier schnell sein will, muss den Hügel bei Kilometer 2 in ein hohes Grundtempo integrieren.","Over 5.1 kilometres, the Kurzlauf at Kiel.Lauf condenses the event's course concept: a flat opening along the fjord, a roughly 25 metre climb right at the halfway mark, and a falling final section to the town hall square. Running fast here means absorbing the hill at kilometre 2 without breaking a fast base rhythm.",{"de":336,"en":337},"Start und Ziel liegen wie bei den längeren Rennen im Zentrum am Rathausplatz. Die ersten zwei Kilometer verlaufen völlig flach am Wasser der Kieler Förde, hier wird das Rennen schnell angelaufen. Ab Kilometer 2,1 beginnt der Anstieg: Bis etwa Kilometer 3,5 gewinnt die Strecke rund 25 Höhenmeter, gleichmäßig verteilt und ohne steile Rampen, hinauf in den Bereich des Düsternbrooker Gehölzes mit seinem alten Baumbestand.\n\nOben folgt ein kurzer welliger Abschnitt um die 25 Meter Höhe, bevor die Strecke ab etwa Kilometer 4,5 wieder zum Rathausplatz abfällt. Die letzten 600 Meter verlierst du kontinuierlich an Höhe, was einen schnellen Zielabschnitt ermöglicht. Insgesamt kommen 35 Höhenmeter zusammen, etwa die Hälfte der Distanz ist flach.\n\nGelaufen wird auf Asphalt und befestigten Wegen, mitten im Rahmenprogramm eines der größten Laufereignisse Schleswig-Holsteins, mit Musik und dichter Kulisse an der Strecke. Der Kurzlauf eignet sich damit sowohl als eigenständiges schnelles Rennen als auch als Einstieg in das Kieler Streckenprofil.","As with the longer races, start and finish sit in the centre at the town hall square. The first two kilometres run completely flat beside the water of the Kiel Fjord, and the race goes out fast here. From kilometre 2.1 the climb begins: up to about kilometre 3.5 the course gains roughly 25 metres, evenly spread and without steep ramps, rising into the area of the Düsternbrook woods with their old trees.\n\nOn top, a short rolling section holds around 25 metres of elevation before the route drops back towards the town hall square from about kilometre 4.5. Over the final 600 metres you lose height steadily, which makes for a quick finishing stretch. In total the course gathers 35 metres of climbing, and about half the distance is flat.\n\nThe surface is asphalt and paved paths, set within one of Schleswig-Holstein's biggest running events, with music and dense crowds along the course. That makes the Kurzlauf both a fast standalone race and an accessible introduction to the Kiel course profile.",{"de":339,"en":340},"Bei einem Rennen über 5,1 Kilometer gibt es wenig Raum für Korrekturen, und dieses Profil bestraft einen Fehler besonders: den zu schnellen Start. Die ersten zwei Kilometer sind komplett flach, das Feld läuft hart an, und wer hier über seinem Limit unterwegs ist, erreicht den Anstieg bei Kilometer 2,1 bereits im roten Bereich.\n\nGenau dieser Anstieg ist die rennentscheidende Passage: rund 25 Höhenmeter bis Kilometer 3,5, mitten im intensivsten Teil des Rennens. Reduziere hier das Tempo leicht und halte die Anstrengung konstant, statt die Pace der flachen Kilometer erzwingen zu wollen. Oben zählt der schnelle Übergang: Auf dem kurzen welligen Stück musst du sofort wieder Rhythmus aufnehmen.\n\nAb etwa Kilometer 4,5 fällt die Strecke zum Rathausplatz ab. Diese letzten 600 Meter bergab sind dein Puffer, hier kannst du alles freigeben, was der Anstieg übrig gelassen hat, und mit hoher Frequenz ins Ziel laufen.","Over 5.1 kilometres there is little room to correct mistakes, and this profile punishes one in particular: starting too fast. The first two kilometres are completely flat, the field goes out hard, and anyone running beyond their limit here hits the climb at kilometre 2.1 already in the red.\n\nThat climb is exactly where the race is decided: roughly 25 metres of gain up to kilometre 3.5, right in the most intense phase of the race. Ease the pace slightly and keep your effort constant instead of forcing the splits from the flat kilometres. At the top, the fast transition matters most: on the short rolling section you need to pick your rhythm straight back up.\n\nFrom about kilometre 4.5 the course drops towards the town hall square. Those final 600 downhill metres are your buffer; release whatever the climb has left you and carry a high cadence across the line.",{"de":342,"en":343},"Der Kurzlauf bedeutet eine Belastungsdauer von etwa 25 bis 40 Minuten, damit ist er das intensivste Rennen des Kieler Programms. Der Belastungscharakter liegt deutlich über dem der längeren Strecken: ein harter, gleichmäßig hoher Einsatz an und über der Schwelle, wobei der Anstieg zur Rennmitte kurzzeitig zusätzliche Kraft verlangt, ohne echte anaerobe Ausreißer zu erzwingen, denn steile Rampen fehlen.\n\nRennentscheidend sind der Anstieg zwischen Kilometer 2,1 und 3,5 und der Übergang oben. Trainiere deshalb Intervalle, die diesen Wechsel abbilden: Wiederholungen von drei bis fünf Minuten im Bereich des angestrebten Renntempos, gern an einer moderaten Steigung, mit zügigem Weiterlaufen statt Gehpause danach.\n\nDie Grundlage bilden kürzere, schnelle Einheiten: Intervalle von 400 bis 1000 Metern über dem Schwellentempo entwickeln die Geschwindigkeit für die flachen ersten Kilometer, ein wöchentlicher ruhiger Dauerlauf von 45 bis 60 Minuten sichert die aerobe Basis. Für den fallenden Schlussabschnitt helfen Steigerungsläufe auf leicht abschüssigem Asphalt, damit du bergab bei hoher Schrittfrequenz entspannt bleibst. Da der gesamte Kurs asphaltiert ist, gehören auch die schnellen Einheiten auf festen Untergrund. Übe zudem kontrollierte Rennanfänge, etwa als erste schnelle Wiederholung bewusst einen Tick verhalten: Der flache Auftakt an der Förde ist die häufigste Fehlerquelle dieses Profils.","The Kurzlauf means an effort of roughly 25 to 40 minutes, making it the most intense race on the Kiel programme. Its character sits well above that of the longer distances: a hard, evenly high push at and above threshold, with the mid-race climb briefly demanding extra strength without forcing true anaerobic spikes, since steep ramps are absent.\n\nThe race is decided on the climb between kilometres 2.1 and 3.5 and the transition at the top. Train intervals that mirror exactly that switch: repetitions of three to five minutes around goal race pace, ideally on a moderate gradient, followed by brisk running rather than a standing recovery.\n\nShorter fast work forms the foundation: intervals of 400 to 1000 metres above threshold pace build the speed for the flat opening kilometres, while a weekly easy run of 45 to 60 minutes secures the aerobic base. For the falling final section, strides on gently descending asphalt teach you to stay relaxed downhill at high cadence. Since the entire course is paved, your fast sessions belong on firm ground too. Also rehearse controlled race starts, for example by deliberately holding back a touch on the first fast repetition of a session: the flat opening along the fjord is the most common mistake this profile invites.",[345],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040282933]