[{"data":1,"prerenderedAt":178},["ShallowReactive",2],{"race-kitzbuheler-horn-berg-radrennen":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":16,"courses":17,"editions":176},"kitzbuheler-horn-berg-radrennen",[6],"int-kitzbuheler-horn-berg-radrennen","Int. Kitzbüheler Horn Berg Radrennen","Kitzbühel","Austria","2026-07-25T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:24.250Z","https://www.kitzsport.at/",{"de":14,"en":15},"Internationales Kitzbüheler Horn Bergradrennen","Kitzbüheler Horn Hillclimb","Cycling",[18],{"raceName":19,"startDate":20,"leg":21,"legGroup":21,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":164,"description":167,"pacing":170,"training":173},"Bergzeitfahren Kitzbüheler Horn (Mautstraße → Alpenhaus)","2026-07-25",null,7200,939,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":28,"totalDescentM":29,"netElevationM":28,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":40,"downsampledProfile":43,"trackPolyline":163},"MOUNTAINOUS","point_to_point",933,0,122.3,[32],{"startKm":33,"lengthKm":34,"avgGradientPct":35,"maxGradientPct":36,"elevGainM":37,"score":38,"category":39},0.05,7.58,12.3,17.9,931,93133,"HC",{"flatPct":29,"upPct":41,"downPct":29,"steepUpPct":42,"steepDownPct":29},8.9,91.1,[44,46,49,52,55,58,61,64,67,70,73,76,79,82,85,88,91,94,97,100,103,106,109,112,115,118,121,124,127,130,133,136,139,142,145,148,151,154,157,160],{"km":29,"elevM":45},727,{"km":47,"elevM":48},0.2,742,{"km":50,"elevM":51},0.4,757,{"km":53,"elevM":54},0.57,775,{"km":56,"elevM":57},0.78,790,{"km":59,"elevM":60},0.98,796,{"km":62,"elevM":63},1.18,818,{"km":65,"elevM":66},1.38,842,{"km":68,"elevM":69},1.58,868,{"km":71,"elevM":72},1.75,889,{"km":74,"elevM":75},1.95,916,{"km":77,"elevM":78},2.15,940,{"km":80,"elevM":81},2.35,968,{"km":83,"elevM":84},2.55,993,{"km":86,"elevM":87},2.73,1012,{"km":89,"elevM":90},2.93,1040,{"km":92,"elevM":93},3.13,1067,{"km":95,"elevM":96},3.33,1095,{"km":98,"elevM":99},3.53,1124,{"km":101,"elevM":102},3.73,1151,{"km":104,"elevM":105},3.9,1174,{"km":107,"elevM":108},4.1,1192,{"km":110,"elevM":111},4.3,1215,{"km":113,"elevM":114},4.5,1243,{"km":116,"elevM":117},4.7,1268,{"km":119,"elevM":120},4.9,1295,{"km":122,"elevM":123},5.08,1314,{"km":125,"elevM":126},5.28,1341,{"km":128,"elevM":129},5.48,1364,{"km":131,"elevM":132},5.68,1388,{"km":134,"elevM":135},5.88,1416,{"km":137,"elevM":138},6.05,1440,{"km":140,"elevM":141},6.25,1470,{"km":143,"elevM":144},6.45,1500,{"km":146,"elevM":147},6.65,1531,{"km":149,"elevM":150},6.85,1563,{"km":152,"elevM":153},7.05,1591,{"km":155,"elevM":156},7.23,1613,{"km":158,"elevM":159},7.43,1639,{"km":161,"elevM":162},7.63,1660,"iru`H{brjADsD}AlAgCsCuBCGmL^qKa@Fq@wC}\\}DoDqAYyB~@eFn@a@`DM~G|CnDkFF]wEuANi@rAa@jB{Dl@gGYS{A`DcFa@yAoHrBqJMoB}@cAqBa@yEt@oHIrF{FxB}Ev@qFdHaNd@aF|FuKCi@uDh@kHfC}AtC[c@CmCfEgJx@s@NqAoM`EuB|AMk@z@mC|DeFfHkMpB{F@q@kDdC[c@bC_K~EaEzEq@|DaKb@}JxCcBz@_CpD{DtAoDwBi@z@}BEu@y@Fo@|@So@TwF~AiAmCc@gB`D",{"de":165,"en":166},"Das Bergzeitfahren auf das Kitzbüheler Horn ist ein reiner Anstieg gegen die Uhr: 7,2 Kilometer, die von der ersten bis zur letzten Sekunde bergauf führen und dabei über 930 Höhenmeter aufbauen. Mit im Schnitt gut zwölf Prozent und Rampen bis knapp achtzehn Prozent zählt die Mautstraße zu den härtesten Bergankünften der Alpen. Wer sich auf das Bergzeitfahren vorbereitet, trainiert eine einzige, kompromisslose Kletterleistung.","The Kitzbüheler Horn mountain time trial is a pure climb against the clock: 7.2 kilometres that head uphill from the first second to the last, building over 930 metres of gain. Averaging a good twelve percent with ramps to nearly eighteen, the toll road ranks among the harshest summit finishes in the Alps. Preparing for this hillclimb means training one single, uncompromising climbing effort.",{"de":168,"en":169},"Das Bergzeitfahren auf das Kitzbüheler Horn ist eine der kompromisslosesten Prüfungen, die der österreichische Radsport zu bieten hat: 7,2 Kilometer von der Mautstraße oberhalb von Kitzbühel hinauf zum Alpenhaus auf rund 1.670 Metern, 939 Höhenmeter ohne einen einzigen Meter Erholung. Gefahren wird als Einzelzeitfahren, jeder gegen die Uhr und gegen den Berg.\n\nDas Profil kennt nur eine Richtung. Vom Start auf etwa 725 Metern steigt die Straße durchgehend mit 12,3 Prozent im Schnitt, die steilsten Passagen erreichen knapp 18 Prozent. Es gibt keine Flachstücke und keine Abfahrten, über neun Zehntel der Strecke sind steil; Tempo machen heißt hier ausschließlich klettern. Damit gehört die Auffahrt zum Alpenhaus zu den härtesten asphaltierten Anstiegen der Alpen und trägt im Profil die höchste Kletterkategorie.\n\nTaktik im klassischen Sinn gibt es kaum: keine Windschattenspiele, keine Positionskämpfe, nur die Frage, wie gleichmäßig du deine Leistung über die gesamte Steigung verteilen kannst. Die Strecke ist kurz genug, dass jeder Pacing-Fehler sofort bestraft wird, und lang genug, dass sich ein zu harter Start gnadenlos rächt. Wer die Ziellinie am Alpenhaus erreicht, hat auf gut sieben Kilometern fast tausend Höhenmeter in den Beinen.","The Kitzbüheler Horn hill climb time trial is one of the most uncompromising tests in Austrian cycling: 7.2 kilometres from the toll road above Kitzbühel up to the Alpenhaus at around 1,670 metres, gaining 939 vertical metres without a single metre of respite. It is raced as an individual time trial, every rider alone against the clock and the mountain.\n\nThe profile points one way only. From the start at roughly 725 metres the road rises continuously at an average of 12.3 percent, with the steepest sections approaching 18 percent. There is no flat and no descent; more than nine tenths of the course is steep, so going fast here means one thing, climbing. The ascent to the Alpenhaus ranks among the hardest paved climbs in the Alps and carries the highest climbing category in the course profile.\n\nTactics in the conventional sense barely exist. There is no drafting and no fight for position, only the question of how evenly you can spread your power across the entire gradient. The course is short enough that any pacing mistake is punished immediately, and long enough that starting too hard exacts a merciless price. Reach the finish line at the Alpenhaus and you will have packed nearly a thousand metres of climbing into just over seven kilometres.",{"de":171,"en":172},"Diese sieben Kilometer sind ein einziger Anstieg ohne einen Meter Erholung – über neunzig Prozent der Strecke sind steil bergauf, es gibt keine Flachpassage, auf der man ausrollen könnte. Das verlangt eine Zeitfahrleistung, die du von unten bis oben konstant hältst, knapp an oder minimal über der Dauerleistungsgrenze. Der klassische Fehler ist ein zu harter Antritt im ersten Kilometer: Weil die Beine frisch sind und die Zuschauer im Ort treiben, geht man zu schnell an – und zahlt oben, wo die Rampen auf bis zu achtzehn Prozent zunehmen, mit einbrechender Trittfrequenz.\n\nTeile die Leistung so ein, dass du auf den steilsten Abschnitten im letzten Drittel noch halten oder zulegen kannst. Wähle eine Übersetzung, die dich bei zwölf Prozent Dauersteigung rund treten lässt, statt im Wiegetritt zu zerren.\n\nEntschieden wird die Zeit oben am Alpenhaus – wer sich unten verausgabt, verliert dort die meisten Sekunden.","These seven kilometres are one continuous climb without a metre of recovery — over ninety percent of the course is steeply uphill, with no flat stretch to coast on. That demands a time-trial output you hold constant from bottom to top, right at or marginally above your sustainable ceiling. The classic error is too hard an effort in the first kilometre: with fresh legs and the crowd driving you on through the village, you set off too fast — and pay higher up, where the ramps stiffen to eighteen percent, with a collapsing cadence.\n\nMeter your effort so you can still hold or even lift on the steepest sections in the final third. Choose a gear that lets you spin round at a sustained twelve percent rather than grinding out of the saddle.\n\nThe time is decided up top at the Alpenhaus — spend yourself down low and that's where you lose the most seconds.",{"de":174,"en":175},"Rechne für das Bergzeitfahren auf das Kitzbüheler Horn je nach Leistungsniveau mit etwa 40 bis 75 Minuten Wettkampfzeit, sehr starke Kletterer bleiben darunter. Die Belastung ist ein einziger, maximaler Dauereffort an und knapp über der Schwelle, ohne Erholungsfenster: kein Flachstück, keine Abfahrt, durchgehend 12,3 Prozent im Schnitt mit Spitzen um 18 Prozent.\n\nDie rennentscheidende Phase ist das Pacing der ersten Kilometer. Bei dieser Steigung kostet jedes Watt zu viel am Anfang überproportional, denn es gibt keinen Abschnitt, in dem du dich erholen könntest. Ziel ist eine möglichst gleichmäßige Leistungsabgabe vom Start an der Mautstraße bis zum Ziel am Alpenhaus.\n\nTrainiere deshalb gezielt lange Kletterintervalle von 10 bis 25 Minuten an der Schwelle, möglichst an durchgehend steilen Anstiegen, um die spezifische Haltung und Kraftverteilung am Berg zu üben. Bei 12 Prozent und mehr fällt die Trittfrequenz zwangsläufig, daher gehören Einheiten mit niedriger Kadenz und hoher Kraftkomponente ebenso in den Plan wie die Wahl einer ausreichend leichten Übersetzung, mit der du auch die 18-Prozent-Passagen sitzend treten kannst. Ergänze VO2max-Intervalle von drei bis fünf Minuten, um die Sauerstoffaufnahme als oberen Deckel deiner Schwellenleistung anzuheben. Da die Belastung kurz ist, entscheidet auch das Aufwärmen: 20 bis 30 Minuten mit progressiven Abschnitten, damit du vom ersten steilen Meter an auf Betriebstemperatur bist. Ein Test am Anstieg oder an vergleichbar steilem Terrain vorab nimmt dem Renntag die Unbekannten.","Expect roughly 40 to 75 minutes of racing on the Kitzbüheler Horn hill climb depending on your level, with very strong climbers going under that. The demand is a single, maximal sustained effort at and slightly above threshold with no recovery window anywhere: no flat, no descent, a constant 12.3 percent average with pitches around 18 percent.\n\nThe race-deciding phase is how you pace the opening kilometres. On a gradient like this, every watt spent too early costs disproportionately, because there is no section where you can recover what you lost. The goal is an even power output from the toll-road start to the finish line at the Alpenhaus.\n\nBuild your preparation around long climbing intervals of 10 to 25 minutes at threshold, ideally on sustained steep gradients, to train the specific position and force distribution of seated steep climbing. At 12 percent and more your cadence inevitably drops, so include low-cadence strength work on the bike and choose gearing light enough to ride the 18 percent sections seated. Add VO2max intervals of three to five minutes to raise the aerobic ceiling that caps your threshold power. Because the race is short, the warm-up matters more than usual: 20 to 30 minutes with progressive efforts so you hit the first steep metres at full operating temperature. If you can, test yourself on the climb itself or comparable sustained steepness beforehand; knowing your realistic time and power removes the biggest unknown of race day.",[177],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},1785040267560]