[{"data":1,"prerenderedAt":388},["ShallowReactive",2],{"race-liestaler-stadtlauf":3,"race-related-liestaler-stadtlauf":342},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":340},"liestaler-stadtlauf",[],"41. Liestaler Stadtlauf","Liestal","Switzerland","2026-08-26T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:24.813Z","https://tvliestal.ch/stedtlilauf-liestal",{"de":13,"en":13},"Liestaler Stadtlauf","Running",[16,175,282],{"raceName":17,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":163,"description":166,"pacing":169,"training":172},"Hauptlauf","STANDARD",null,"2026-08-26",11800,261,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":27,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":42,"gradientDistribution":43,"downsampledProfile":49,"trackPolyline":162},"HILLY","loop",217,218,-1,18.3,[32,39],{"startKm":33,"lengthKm":34,"avgGradientPct":35,"maxGradientPct":36,"elevGainM":37,"score":38,"category":19},2.83,0.5,9,16,45,4523,{"startKm":40,"lengthKm":34,"avgGradientPct":35,"maxGradientPct":36,"elevGainM":37,"score":41,"category":19},8.75,4517,0,{"flatPct":44,"upPct":45,"downPct":46,"steepUpPct":47,"steepDownPct":48},17.3,35.3,37.4,5.3,4.7,[50,52,55,57,60,63,66,69,72,75,78,81,84,87,90,93,96,99,102,105,107,109,111,113,116,119,122,125,128,131,134,137,140,142,145,148,151,154,157,159],{"km":42,"elevM":51},324,{"km":53,"elevM":54},0.3,329,{"km":56,"elevM":54},0.6,{"km":58,"elevM":59},0.9,327,{"km":61,"elevM":62},1.23,337,{"km":64,"elevM":65},1.53,340,{"km":67,"elevM":68},1.83,351,{"km":70,"elevM":71},2.13,358,{"km":73,"elevM":74},2.42,367,{"km":76,"elevM":77},2.73,369,{"km":79,"elevM":80},3.03,388,{"km":82,"elevM":83},3.33,412,{"km":85,"elevM":86},3.65,406,{"km":88,"elevM":89},3.95,403,{"km":91,"elevM":92},4.25,395,{"km":94,"elevM":95},4.55,356,{"km":97,"elevM":98},4.85,345,{"km":100,"elevM":101},5.15,342,{"km":103,"elevM":104},5.45,330,{"km":106,"elevM":51},5.75,{"km":108,"elevM":54},6.08,{"km":110,"elevM":51},6.38,{"km":112,"elevM":54},6.68,{"km":114,"elevM":115},6.98,331,{"km":117,"elevM":118},7.28,341,{"km":120,"elevM":121},7.58,347,{"km":123,"elevM":124},7.88,357,{"km":126,"elevM":127},8.18,361,{"km":129,"elevM":130},8.5,368,{"km":132,"elevM":133},8.8,370,{"km":135,"elevM":136},9.1,409,{"km":138,"elevM":139},9.4,410,{"km":141,"elevM":139},9.7,{"km":143,"elevM":144},10,401,{"km":146,"elevM":147},10.3,378,{"km":149,"elevM":150},10.6,353,{"km":152,"elevM":153},10.93,344,{"km":155,"elevM":156},11.23,336,{"km":158,"elevM":59},11.53,{"km":160,"elevM":161},11.83,323,"emy`Hywen@hB{BhFBV`AmHdG\\dAfBgB|AOhBsBt@xAwDdCd@`B~AvAdBNpAsDbZbPvBpBjFnJjBjF~Gb_@lEfN~ElL`JjEoAuKkJqPgCkHmF{ZaG{T}CsBW|Dd@jBe@T_CkEgTiLeAwBMcBwByDeDnE^bAqArDkBWyAoAe@aBsDnADcAsBqF`C_DhFBV`AmHdG\\dAfBgB|AOhBsBt@xAwDdCd@`B~AvAdBNpAsDbZbPvBpBjFnJjBjF~Gb_@lEfN~ElL`JjEoAuKkJqPgCkHmF{ZaG{T}CsBW|Dd@jBe@T_CkEgTiLeAwBMcBwByDeDnE^bAqArDkBWyAoAe@aBsDnADcAsBqFVe@",{"de":164,"en":165},"Der Hauptlauf ist die einzige Kategorie am Liestaler Stadtlauf, die das Stedtli verlässt: zweimal die Aussenstrecke, also der Altstadtrundkurs plus die Schlaufe hinaus ins Oristal. Jede dieser Runden enthält einen halben Kilometer mit rund neun Prozent Steigung, und dieser Anstieg kommt an diesem Abend zweimal. Vorbereiten heisst hier deshalb, Strassentempo und Bergfestigkeit gleichzeitig zu trainieren.","The Hauptlauf is the only category at the Liestaler Stadtlauf that leaves the old town: two laps of the Aussenstrecke, the town-centre circuit plus a loop out towards the Oristal valley. Each lap contains half a kilometre at around nine percent, and that ramp comes twice in one evening. Preparation therefore has to cover road speed and climbing strength at once.",{"de":167,"en":168},"Start und Ziel liegen an der Rathausstrasse mitten in der Liestaler Altstadt. Der erste Teil führt durch die Gassen des Stedtli, danach verlässt die Strecke die Kernzone in Richtung Oristal. Bei Kilometer 2,8 beginnt der einzige echte Anstieg: rund 500 Meter mit neun Prozent im Mittel, in der Spitze 16 Prozent, gut 45 Höhenmeter am Stück.\n\nOben wellt es sich kurz, dann fällt die Strecke über gut zwei Kilometer zurück auf Talniveau und mündet wieder in den Altstadtrundkurs. Weil die Aussenstrecke zweimal gelaufen wird, wiederholt sich ab Kilometer 5,9 alles identisch – der zweite Anstieg liegt bei Kilometer 8,75, diesmal mit acht Kilometern in den Beinen. So kommen gut 200 Höhenmeter zusammen, verteilt auf zwei Rampen und viele kleine Wellen dazwischen.\n\nAusserhalb der Altstadt besteht die Strecke teilweise aus Naturstrassen; der Veranstalter weist ausdrücklich auf Rutschgefahr bei Nässe hin, und das Sicherheitskonzept hält für Sturm oder starke Böen eine verkürzte Variante bereit. Im Stedtli ist es das Gegenteil: enge Gassen, viele Richtungswechsel, Zuschauer direkt am Streckenrand. Gelaufen wird am Abend des letzten Mittwochs im August, mitten in der Woche und mitten in der Baselbieter Kantonshauptstadt; der Turnverein Liestal richtet den Lauf 2026 zum 41. Mal aus.","Start and finish are on the Rathausstrasse in the middle of Liestal’s old town. The opening section threads through the narrow lanes of the Stedtli before the course leaves the centre towards the Oristal. At kilometre 2.8 the one genuine climb begins: roughly 500 metres averaging nine percent, peaking at 16, a good 45 metres of gain in one go.\n\nA short rolling stretch follows the top, then the course drops back to valley level over more than two kilometres and rejoins the old-town circuit. Because the Aussenstrecke is run twice, everything from kilometre 5.9 repeats identically – the second ramp arrives at kilometre 8.75, this time with eight kilometres already in the legs. The total comes to a good 200 metres of climbing, split between two ramps and a lot of small undulations.\n\nOutside the old town the route runs partly on unsurfaced Naturstrassen, which the organiser explicitly flags as slippery when wet; the safety concept keeps a shortened version in reserve for storms or strong gusts. Inside the Stedtli the character flips: tight alleys, constant changes of direction, spectators right at the barrier. The race is held on the evening of the last Wednesday in August, midweek and in the middle of the cantonal capital of Basel-Landschaft, organised by the Turnverein Liestal for the 41st time in 2026.",{"de":170,"en":171},"Die ersten knapp drei Kilometer durch das Stedtli und hinaus aus der Stadt sind schnell und fühlen sich noch schneller an: flach, kurvig, mit Publikum an den Gassen. Genau dort entscheidet sich, wie der Anstieg ausgeht. Wer diesen Abschnitt im vollen Zehnertempo statt leicht darunter angeht, steht bei Kilometer 2,8 ohne Reserve vor neun Prozent Steigung.\n\nAm Berg zählt gleichmässige Anstrengung, nicht gleichmässiges Tempo – die 500 Meter kosten je nach Leistungsklasse zwei bis vier Minuten, und die Spitze mit 16 Prozent verlangt kürzere Schritte statt mehr Druck. Oben lohnt es sich, nicht sofort auszurollen: Der lange Rückweg ins Tal ist die Gelegenheit, Zeit ohne zusätzliche Kosten zurückzuholen, wenn du laufen lässt, statt zu bremsen.\n\nEntschieden wird der Hauptlauf am zweiten Anstieg bei Kilometer 8,75. Er ist identisch mit dem ersten, wird aber mit acht Kilometern in den Beinen gelaufen; wer die erste Runde zu forsch angegangen ist, verliert hier eine Minute und mehr. Die zweite Falle ist der Belag: Auf den Naturstrassen ausserhalb der Altstadt ist nach Regen vor allem die Abfahrt heikel. Dort das Risiko herausnehmen und die Zeit im flachen Schlussteil zurückholen.","The first three kilometres through the Stedtli and out of town are fast and feel faster still: flat, twisting, with spectators close to the lanes. That is where the climb is decided. Take this section at full 10 km race pace rather than a shade under it and you arrive at kilometre 2.8 facing nine percent with nothing left in hand.\n\nOn the ramp, even effort beats even pace – the 500 metres cost two to four minutes depending on your level, and the 16 percent pitch calls for shorter steps, not more force. Do not switch off at the top either: the long return to valley level is the chance to win time back at no extra cost, provided you let the legs run instead of braking.\n\nThe Hauptlauf is decided on the second ramp at kilometre 8.75. It is identical to the first but is run with eight kilometres in the legs, so an over-eager opening lap costs a minute or more right here. The second trap is the surface: on the Naturstrassen outside the old town it is the descent that turns treacherous after rain. Take the risk out there and take the time back on the flat run-in.",{"de":173,"en":174},"Für Amateurinnen und Amateure dauert der Hauptlauf etwa 50 bis 75 Minuten. Der Charakter ist nicht der eines gleichmässigen Zehners: Rund vier Fünftel der Strecke sind schnelles Strassenlaufen an oder knapp unter der Schwelle, unterbrochen von zwei Anstiegen, die je zwei bis vier Minuten deutlich darüber liegen. Trainiert werden muss also vor allem die Fähigkeit, nach einer harten Bergpassage wieder in flottes Flachtempo zurückzufinden.\n\nRennentscheidend ist der zweite Anstieg. Passend sind Bergwiederholungen über 400 bis 600 Meter bei acht bis zehn Prozent, idealerweise ans Ende einer längeren Tempoeinheit gelegt, damit die Beine die Rampe schon müde kennen. Ebenso wichtig ist das Bergablaufen: Zwischen Kilometer 3,3 und 5,9 und noch einmal ab Kilometer 10 geht es lange abwärts. Wer das nie übt, verliert dort entweder Zeit oder ruiniert sich die Oberschenkel für den Schlussteil.\n\nDie Bedingungen gehören mit eingeplant. Gelaufen wird an einem Abend Ende August, oft noch warm und nach einem Arbeitstag – ein paar harte Einheiten bewusst am Abend statt am Morgen gewöhnen Magen und Kopf daran. Dazu der Untergrund: Die Aussenstrecke verläuft teilweise über Naturstrassen, die bei Nässe rutschig werden. Wer einen Teil der Bergwiederholungen und der Abfahrten auf Kies- und Feldwegen absolviert, hat am Renntag die passende Schuhwahl und den nötigen Tritt.\n\nIm Umfang genügt eine solide Zehner-Vorbereitung; die Spezifik liegt in der Wiederholung. Zwei identische Runden lassen sich bewusst als Doppel planen, statt als ein Rennen, das plötzlich nochmals von vorne beginnt. Dazu kommt die Arbeit an Kurven und Rhythmuswechsel: Der Altstadtteil besteht aus engen Gassen mit ständigen Richtungswechseln, und jeder Antritt aus der Kurve heraus kostet Körner, wenn er nicht trainiert ist.","For an age-group runner the Hauptlauf takes roughly 50 to 75 minutes. Its character is not that of an even 10 km: about four fifths of the course is fast road running at or just under threshold, interrupted by two climbs of two to four minutes clearly above it. The trainable skill is therefore returning to brisk flat pace immediately after a hard climbing effort.\n\nThe second ramp decides the race. Hill repeats of 400 to 600 metres at eight to ten percent fit the demand, ideally tacked onto the end of a longer tempo session so the legs already know the climb tired. Downhill running matters just as much: the course descends for a long stretch between kilometre 3.3 and 5.9 and again from kilometre 10. Skip that in training and you either lose time there or wreck your quads for the run-in.\n\nThe conditions belong in the plan. This is a late-August evening race, often still warm and run after a working day, so a few hard sessions deliberately scheduled in the evening rather than the morning are worth the trouble. Then the surface: the Aussenstrecke runs partly on unsurfaced Naturstrassen that turn slippery when wet. Doing some of the hill repeats and descents on gravel and farm tracks settles both the shoe choice and the footing for race day.\n\nVolume-wise a solid 10 km build is enough; the specificity lies in the repetition. Two identical laps can be planned as a deliberate double rather than as a race that unexpectedly starts again. Add work on corners and rhythm changes: the old-town section is a series of narrow lanes with constant direction changes, and every acceleration out of a corner costs energy if it has never been practised.",{"raceName":176,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":177,"elevationGainInMeters":178,"format":23,"profile":179,"intro":270,"description":273,"pacing":276,"training":279},"Stedtlilauf",4250,65,{"classification":180,"routeShape":26,"totalAscentM":181,"totalDescentM":182,"netElevationM":183,"vertPerKm":184,"climbs":185,"remainingVertM":42,"gradientDistribution":186,"downsampledProfile":190,"trackPolyline":269},"ROLLING",52,56,-4,11.9,[],{"flatPct":187,"upPct":188,"downPct":189,"steepUpPct":42,"steepDownPct":42},24.1,39.1,36.8,[191,193,195,197,200,202,204,206,208,209,211,213,214,216,218,220,222,224,226,229,230,232,234,236,238,240,242,244,246,248,250,252,254,256,258,260,262,264,266,267],{"km":42,"elevM":192},328,{"km":194,"elevM":115},0.1,{"km":196,"elevM":54},0.23,{"km":198,"elevM":199},0.33,325,{"km":201,"elevM":161},0.45,{"km":203,"elevM":51},0.55,{"km":205,"elevM":192},0.68,{"km":207,"elevM":104},0.78,{"km":58,"elevM":59},{"km":210,"elevM":51},1,{"km":212,"elevM":54},1.13,{"km":61,"elevM":115},{"km":215,"elevM":192},1.35,{"km":217,"elevM":51},1.45,{"km":219,"elevM":161},1.55,{"km":221,"elevM":199},1.68,{"km":223,"elevM":192},1.78,{"km":225,"elevM":104},1.9,{"km":227,"elevM":228},2,326,{"km":70,"elevM":51},{"km":231,"elevM":54},2.23,{"km":233,"elevM":115},2.35,{"km":235,"elevM":59},2.45,{"km":237,"elevM":161},2.58,{"km":239,"elevM":161},2.68,{"km":241,"elevM":228},2.8,{"km":243,"elevM":54},2.9,{"km":245,"elevM":104},3,{"km":247,"elevM":199},3.13,{"km":249,"elevM":199},3.23,{"km":251,"elevM":104},3.35,{"km":253,"elevM":104},3.45,{"km":255,"elevM":228},3.58,{"km":257,"elevM":161},3.68,{"km":259,"elevM":51},3.8,{"km":261,"elevM":228},3.9,{"km":263,"elevM":104},4.03,{"km":265,"elevM":54},4.13,{"km":91,"elevM":51},{"km":268,"elevM":199},4.35,"ygy`Hwten@`EwCQy@oFIcC~C`B~DNtBvFqBlBeBy@uAiHnF]oAnHcG[cAeF?cC~C`B~DNtBvFqBlBeBy@uAiHnF]oAnHcG[cAeF?cC~C`B~DNtBvFqBlBeBy@uAiHnF]oAnHcG[cAeF?cC~C`B~DNtBvFqBlBeBy@uAiHnF]oAlBkB",{"de":271,"en":272},"Viermal 1062,5 Meter durch die Liestaler Altstadt: Der Stedtlilauf ist ein Rundenrennen im Wortsinn, mit derselben Abfolge aus engen Gassen, Plätzen und Richtungswechseln in jeder Runde. Nicht die Höhenmeter machen ihn hart, sondern das ständige Bremsen und Wiederbeschleunigen bei einem Tempo, das über 4,25 Kilometer kaum Erholung erlaubt.","Four laps of 1,062.5 metres through Liestal’s old town: the Stedtlilauf is a lap race in the literal sense, repeating the same sequence of narrow lanes, squares and direction changes each time round. What makes it hard is not the climbing but the constant braking and re-accelerating at a pace that leaves almost no recovery across 4.25 kilometres.",{"de":274,"en":275},"Die Altstadtstrecke ist ein kompakter Rundkurs im Kern von Liestal: von der Rathausstrasse über Kanonengasse, Zeughausplatz und Amtshausgasse in die Freihofgasse, weiter über Alee, Seestrasse, Fischmarkt und Mühlegasse und wieder über die Freihofgasse zurück zur Rathausstrasse. Viermal gelaufen ergibt das die 4,25 Kilometer der Kategorie.\n\nHöhenmeter spielen dabei kaum eine Rolle: Pro Runde sind es gut ein Dutzend, insgesamt rund 50. Bemerkenswert ist eher die Verteilung – nur etwa ein Viertel der Strecke ist wirklich flach, der Rest steigt oder fällt um wenige Meter. Der Rhythmus kommt also nie ganz zur Ruhe, und dazu kommen die Ecken: Jede Gasse endet in einem Richtungswechsel, jeder Richtungswechsel in einem Antritt.\n\nGelaufen wird am Abend, und weil Start und Ziel an der Rathausstrasse mitten im Stedtli liegen, kommst du viermal an derselben Zielgeraden und demselben Publikum vorbei. Die Kategorie ist für alle Altersklassen offen, was das Feld breit macht: Vom ambitionierten Vereinsläufer bis zum Erstteilnehmer läuft alles denselben Kurs, und auf einer Runde von gut einem Kilometer trifft man einander unweigerlich wieder.","The Altstadtstrecke is a compact circuit in the core of Liestal: from the Rathausstrasse via Kanonengasse, Zeughausplatz and Amtshausgasse into the Freihofgasse, on through Alee, Seestrasse, Fischmarkt and Mühlegasse, then back along the Freihofgasse to the Rathausstrasse. Four times round makes the 4.25 kilometres of this category.\n\nElevation barely features: a good dozen metres per lap, some 50 in total. The distribution is the interesting part – only about a quarter of the lap is genuinely flat, the rest rises or falls by a few metres at a time. The rhythm never fully settles, and then there are the corners: every lane ends in a change of direction, and every change of direction in an acceleration.\n\nThe race is run in the evening, and because start and finish sit on the Rathausstrasse in the middle of the old town, you pass the same finish straight and the same crowd four times. The category is open to all ages, which makes for a broad field: ambitious club runners and first-timers share the same circuit, and on a lap of barely more than a kilometre you inevitably meet each other again.",{"de":277,"en":278},"Plane in Runden, nicht in Kilometern. Vier Durchgänge zu gut einem Kilometer geben dir eine Rückmeldung alle drei bis fünf Minuten – nutze die erste Runde als Referenz und ziele darauf, dass sie nur wenige Sekunden schneller ist als die letzte. Der Start an der Rathausstrasse verführt zum Gegenteil: kurze Distanz, volle Gasse, und die erste Runde ist zwanzig Sekunden zu schnell, bevor du es merkst.\n\nDie eigentlichen Kosten stecken in den Ecken. Bei rund zehn Richtungswechseln pro Runde und vier Runden bremst und beschleunigt man in diesem Rennen mehrere Dutzend Mal. Wer die Linie sauber anschneidet und das Tempo durch die Kurve trägt, statt danach jedes Mal anzureissen, spart über die volle Distanz mehr als jede taktische Attacke einbringt.\n\nDie zweite Falle ist das Verkehrsaufkommen auf dem Kurs. Auf einem Rundkurs dieser Länge läufst du fast durchgehend in der Gruppe, wirst überholt oder überholst selbst – und jedes Ausweichen in einer engen Gasse kostet einen kurzen anaeroben Antritt. Überhole geplant auf den offeneren Abschnitten wie dem Zeughausplatz oder der Seestrasse, nicht spontan in der Gasse. Über 4,25 Kilometer gibt es keinen Abschnitt, auf dem sich diese Antritte wieder wegatmen lassen.","Plan in laps, not kilometres. Four passes of barely more than a kilometre hand you feedback every three to five minutes – use the first lap as your reference and aim for it to be only a few seconds quicker than the last. The start on the Rathausstrasse pushes you the other way: short distance, packed lane, and the opening lap is twenty seconds too fast before you notice.\n\nThe real cost sits in the corners. With around ten direction changes per lap and four laps to run, you brake and accelerate several dozen times. Cutting a clean line and carrying speed through the turn, rather than surging out of every one of them, saves more over the full distance than any tactical move will gain.\n\nThe second trap is traffic on the circuit. On a lap this short you are almost permanently in company, passing or being passed, and every swerve in a narrow lane costs a short anaerobic burst. Plan your overtakes for the more open sections such as the Zeughausplatz or the Seestrasse instead of improvising them in an alley. Across 4.25 kilometres there is no stretch where those bursts can be breathed away again.",{"de":280,"en":281},"Der Stedtlilauf dauert für Amateurinnen und Amateure etwa 18 bis 30 Minuten. Physiologisch liegt er damit im Bereich zwischen 5-Kilometer- und 10-Kilometer-Intensität, also klar an oder über der Schwelle – aber nicht gleichmässig: Die vielen Kurven und die kleinen Wellen der Altstadtrunde erzeugen laufend kurze Spitzen darüber. Der Körper muss diese Spitzen wegstecken, ohne dass das Grundtempo einbricht.\n\nEntschieden wird das Rennen auf den letzten beiden Runden, wenn die Antritte aus den Ecken teuer werden. Dafür eignen sich Wiederholungen über 1000 Meter im angestrebten Renntempo mit sehr kurzer Pause, gerne auf einem kleinen Rundkurs mit echten Kurven statt auf der Bahn. Ergänzend kurze Tempowechselläufe, bei denen du nach jeder Beschleunigung sofort wieder ins Zieltempo zurückfindest, statt dich in der Erholung einzurichten.\n\nDie Bedingungen sind städtisch und spätsommerlich: ein Abendrennen Ende August auf befestigten Altstadtstrassen mit Pflasterkanten, Randsteinen und Fugen. Das spricht für flache, gut greifende Wettkampfschuhe statt maximaler Dämpfung und für ein paar Einheiten auf demselben Untergrund, damit Sprunggelenke und Fussmuskulatur die kurzen seitlichen Belastungen in den Kurven kennen. Auch die Tageszeit lässt sich trainieren, indem die harten Einheiten in den Abend gelegt werden.\n\nDer Schwerpunkt der Vorbereitung liegt damit weniger im Umfang als in der Spezifik. Zwei bis drei Einheiten auf einem kurzen Rundkurs, im Idealfall vor Ort, machen aus einer abstrakten Distanz vier konkrete Runden mit bekannten Ecken. Wer ausserdem Erfahrung im dichten Feld sammelt – etwa in einem Volkslauf mit engem Start –, verliert im Stedtli weniger Zeit an Positionskämpfen.","For age-group runners the Stedtlilauf takes roughly 18 to 30 minutes, which puts it physiologically between 5 km and 10 km intensity: at or above threshold, but never steady. The many corners and the small undulations of the old-town lap produce constant short spikes above that level, and the body has to absorb them without the underlying pace collapsing.\n\nThe race is decided over the last two laps, when the accelerations out of the corners start to hurt. Repeats of 1,000 metres at target race pace with very short recoveries fit the demand, preferably on a small circuit with real corners rather than on the track. Add short pace-change runs where you return to target pace immediately after each surge instead of settling into the recovery.\n\nConditions are urban and late-summer: an evening race in August on paved old-town streets with kerbs, edges and joints underfoot. That argues for flat, grippy racing shoes rather than maximum cushioning, and for a few sessions on the same kind of surface so ankles and feet know the short lateral loads of the turns. The time of day is trainable too, simply by moving the hard sessions into the evening.\n\nThe emphasis of the build is therefore specificity rather than volume. Two or three sessions on a short circuit, ideally on site, turn an abstract distance into four concrete laps with known corners. Experience in a dense field helps as well – a road race with a tight start is good preparation – because it is position fighting, not fitness, that costs most people time in these lanes.",{"raceName":283,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":177,"elevationGainInMeters":178,"format":23,"profile":284,"intro":328,"description":331,"pacing":334,"training":337},"KSBL Team Trophy",{"classification":180,"routeShape":26,"totalAscentM":181,"totalDescentM":182,"netElevationM":183,"vertPerKm":184,"climbs":285,"remainingVertM":42,"gradientDistribution":286,"downsampledProfile":287,"trackPolyline":269},[],{"flatPct":187,"upPct":188,"downPct":189,"steepUpPct":42,"steepDownPct":42},[288,289,290,291,292,293,294,295,296,297,298,299,300,301,302,303,304,305,306,307,308,309,310,311,312,313,314,315,316,317,318,319,320,321,322,323,324,325,326,327],{"km":42,"elevM":192},{"km":194,"elevM":115},{"km":196,"elevM":54},{"km":198,"elevM":199},{"km":201,"elevM":161},{"km":203,"elevM":51},{"km":205,"elevM":192},{"km":207,"elevM":104},{"km":58,"elevM":59},{"km":210,"elevM":51},{"km":212,"elevM":54},{"km":61,"elevM":115},{"km":215,"elevM":192},{"km":217,"elevM":51},{"km":219,"elevM":161},{"km":221,"elevM":199},{"km":223,"elevM":192},{"km":225,"elevM":104},{"km":227,"elevM":228},{"km":70,"elevM":51},{"km":231,"elevM":54},{"km":233,"elevM":115},{"km":235,"elevM":59},{"km":237,"elevM":161},{"km":239,"elevM":161},{"km":241,"elevM":228},{"km":243,"elevM":54},{"km":245,"elevM":104},{"km":247,"elevM":199},{"km":249,"elevM":199},{"km":251,"elevM":104},{"km":253,"elevM":104},{"km":255,"elevM":228},{"km":257,"elevM":161},{"km":259,"elevM":51},{"km":261,"elevM":228},{"km":263,"elevM":104},{"km":265,"elevM":54},{"km":91,"elevM":51},{"km":268,"elevM":199},{"de":329,"en":330},"Die KSBL Team Trophy verteilt die 4,25 Kilometer der Altstadtstrecke auf vier Läuferinnen und Läufer: Jede und jeder übernimmt genau eine Runde von 1062,5 Metern und übergibt danach. Für dich als Einzelperson bedeutet das eine einzige knallharte Runde durch die Gassen von Liestal – ein Rennen von wenigen Minuten, das mit Einteilen wenig und mit Bereitsein viel zu tun hat.","The KSBL Team Trophy splits the 4.25 kilometres of the old-town course between four runners: each takes exactly one 1,062.5 metre lap and then hands over. For you as an individual that means a single flat-out lap through Liestal’s lanes – a race of a few minutes that has little to do with pacing yourself and a lot to do with being ready.",{"de":332,"en":333},"Gelaufen wird derselbe Rundkurs wie beim Stedtlilauf: Rathausstrasse, Kanonengasse, Zeughausplatz, Amtshausgasse, Freihofgasse, Alee, Seestrasse, Fischmarkt, Mühlegasse und über die Freihofgasse zurück. Nur wird der Kurs hier nicht viermal von einer Person gelaufen, sondern einmal von vier – die Übergabe erfolgt jeweils im Start- und Zielbereich an der Rathausstrasse.\n\nEine Runde ist zu kurz für Streckenmanagement und zu lang für einen Sprint. Rund ein Dutzend Höhenmeter, etwa zehn Richtungswechsel und ein Belag, der zwischen Gassen und Plätzen wechselt: Das alles kommt in drei bis fünf Minuten auf dich zu, und es gibt keinen zweiten Durchgang, um einen Fehler zu korrigieren.\n\nDer Rest der Team Trophy ist Zuschauen. Drei Viertel des eigenen Rennens verbringst du am Streckenrand, während die Kollegin oder der Kollege im Feld unterwegs ist, und weil der Kurs mitten im Stedtli liegt, sieht das Publikum an der Rathausstrasse jede der vier Runden. Die Kategorie steht allen Altersklassen offen und ist damit das Format, in dem Vereine, Firmen und gemischte Gruppen antreten, deren Mitglieder sonst nicht dieselbe Distanz laufen würden.","The circuit is the same one the Stedtlilauf uses: Rathausstrasse, Kanonengasse, Zeughausplatz, Amtshausgasse, Freihofgasse, Alee, Seestrasse, Fischmarkt, Mühlegasse and back via the Freihofgasse. The difference is that here it is not run four times by one person but once by four, with the handover in the start and finish area on the Rathausstrasse.\n\nOne lap is too short for course management and too long for a sprint. A dozen metres of elevation, around ten changes of direction and a surface that alternates between lanes and squares: all of it comes at you inside three to five minutes, and there is no second lap in which to correct a mistake.\n\nThe rest of the Team Trophy is spent watching. Three quarters of your own race passes at the barrier while a team-mate is out on the circuit, and because the course sits in the middle of the old town, the crowd on the Rathausstrasse sees every one of the four laps. The category is open to all ages, which makes it the format for clubs, companies and mixed groups whose members would never otherwise line up over the same distance.",{"de":335,"en":336},"Eine Runde all out heisst nicht Sprint. Ein Kilometer im Grenzbereich dauert drei bis fünf Minuten, und wer die ersten 200 Meter an der Rathausstrasse im Antritt angeht, läuft die Kanonengasse bereits im Übersäuern. Die tragfähige Aufteilung ist die klassische Kilometer-Aufteilung: kontrolliert los, nach der ersten Kurvenfolge auf Zieltempo, das letzte Drittel offensiv.\n\nZeit gewinnst du im engen Teil, nicht auf den offenen Metern. Wer die Ecken sauber anschneidet und das Tempo durch die Kurve trägt, spart bei rund zehn Richtungswechseln mehr, als ein Zwischenspurt auf der Geraden einbringt. Auf den letzten Metern zurück zur Rathausstrasse zählt dann nur noch, dass die Übergabe stimmt und nicht Sekunden im Handwechsel liegen bleiben.\n\nDie eigentliche Falle des Formats liegt vor dem Start. Du stehst und wartest, bis dein Vorläufer kommt, und musst dann aus dem Stand in wenigen Sekunden auf Maximaltempo. Ohne komplettes Einlaufen kurz vor der Übergabe – und ohne Warmhalten in der Wartezeit – kostet das mehr als jeder Taktikfehler auf der Runde. Für die Läuferinnen und Läufer der Positionen zwei bis vier kommt hinzu, dass sie nur einen Moment des Rennens sehen: Wer sofort an das Team vor sich anhängt, riskiert, den eigenen Kilometer in fremdem Tempo zu laufen.","One lap flat out is not a sprint. A kilometre at the limit takes three to five minutes, and anyone who attacks the first 200 metres on the Rathausstrasse is already over-cooked by the Kanonengasse. The workable split is the classic 1 km split: controlled off the line, on target pace once the first sequence of corners is done, aggressive over the final third.\n\nYou gain your time in the tight sections, not on the open metres. Cutting the corners cleanly and carrying speed through them saves more across ten direction changes than any burst on a straight will return. Over the closing metres back to the Rathausstrasse only one thing matters: that the handover works and no seconds are lost in the exchange.\n\nThe real trap in this format comes before the start. You stand and wait for your team-mate, then have to go from standing to maximum in a few seconds. Without a full warm-up shortly before the handover – and without staying warm through the wait – that costs more than any tactical error out on the lap. Runners on legs two to four face a second problem: they only see one moment of the race, and latching straight onto the team ahead means running your own kilometre at someone else’s pace.",{"de":338,"en":339},"Ein Renneinsatz in der Team Trophy dauert je nach Leistungsniveau etwa drei bis fünf Minuten; das ganze Team ist nach einer knappen Viertelstunde bis gut zwanzig Minuten im Ziel. Das ist physiologisch etwas völlig anderes als die 4,25 Kilometer am Stück: Eine Belastung dieser Dauer wird zu einem erheblichen Teil anaerob bestritten, das Tempo liegt deutlich über dem Schwellenbereich, und die Erholung interessiert erst nach dem Zieleinlauf.\n\nEntscheidend ist die zweite Hälfte der Runde, wenn die Beine schwer werden, während das Tempo gehalten werden muss. Dafür trainiert man Intervalle in dieser Grössenordnung: drei bis fünf Wiederholungen über 800 bis 1200 Meter etwas schneller als das angepeilte Rundentempo, mit vollständiger Pause, ergänzt um kürzere 300- bis 400-Meter-Läufe für die Tempohärte am Schluss. Bahn oder Strasse spielt dabei weniger eine Rolle als die Konsequenz, wirklich am Limit zu laufen.\n\nSpezifisch für dieses Format ist das Aufwärmen. Trainiere den Kaltstart: ein kurzes, hartes Antreten nach einer Wartephase, so wie es an der Übergabe verlangt wird, statt nur nach vollständigem Einlaufen loszulegen. Dazu die Bedingungen des Abends Ende August in der Altstadt – befestigte Gassen mit Pflasterkanten und Randsteinen, oft noch warme Luft. Ein paar Einheiten in flachen Wettkampfschuhen auf städtischem Untergrund sichern den Tritt in den Kurven.\n\nWeil viele Teams aus Vereinen, Betrieben oder Familien zusammengestellt sind, lohnt sich die Vorbereitung auch als Gruppe. Ein gemeinsamer Testdurchgang über eine Runde klärt die Reihenfolge im Team, gibt jeder Person ein realistisches Zieltempo und macht die Übergabe zur Routine statt zum Improvisationsmoment. Für Ungeübte reicht ein Aufbau von wenigen Wochen mit zwei Läufen pro Woche, um einen harten Kilometer sauber durchlaufen zu können.","A Team Trophy leg lasts roughly three to five minutes depending on your level, and the whole team is home inside about fifteen to twenty-odd minutes. Physiologically that is nothing like the 4.25 kilometres run in one piece: an effort of this length draws heavily on anaerobic energy, the pace sits well above threshold, and recovery only becomes relevant after the finish line.\n\nThe second half of the lap is what decides it, when the legs load up and the pace still has to hold. Train intervals on that scale: three to five repeats of 800 to 1,200 metres slightly faster than target lap pace, with full recoveries, plus shorter 300 to 400 metre runs for the speed you need at the end. Track or road matters less than actually running them at the limit.\n\nWhat is specific to this format is the warm-up. Practise the cold start – a short, hard effort after a period of standing around, exactly as the handover demands – rather than only ever starting after a complete warm-up routine. Add the conditions of a late-August evening in the old town: paved lanes with kerbs and edges, air that is often still warm. A few sessions in flat racing shoes on urban surfaces settle the footing through the corners.\n\nSince many teams are put together from clubs, workplaces or families, preparing as a group pays off. One shared test lap sorts the running order, gives everyone a realistic target pace and turns the handover into routine rather than improvisation. For less experienced runners a build of a few weeks with two runs a week is enough to cover one hard kilometre properly.",[341],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[343,351,359,366,373,381],{"slug":344,"eventName":345,"proseName":346,"city":347,"country":8,"eventType":14,"eventDate":348,"distanceInMeters":349,"elevationGainInMeters":350,"classification":25},"muttenzer-herbstlauf","Muttenzer Herbstlauf",{"de":345,"en":345},"Muttenz","2026-10-18T00:00:00.000Z",10000,194,{"slug":352,"eventName":353,"proseName":354,"city":355,"country":8,"eventType":14,"eventDate":356,"distanceInMeters":357,"elevationGainInMeters":358,"classification":180},"willisauer-lauf","Willisauer Lauf",{"de":353,"en":353},"Willisau","2026-09-19T00:00:00.000Z",12000,160,{"slug":360,"eventName":361,"proseName":362,"city":363,"country":8,"eventType":14,"eventDate":364,"distanceInMeters":349,"elevationGainInMeters":365,"classification":180},"allschwiler-klausenlauf","Allschwiler Klausenlauf",{"de":361,"en":361},"Allschwil","2026-12-06T00:00:00.000Z",158,{"slug":367,"eventName":368,"proseName":369,"city":370,"country":8,"eventType":14,"eventDate":371,"distanceInMeters":349,"elevationGainInMeters":372,"classification":180},"burgdorfer-stadtlauf","Burgdorfer Stadtlauf",{"de":368,"en":368},"Burgdorf","2026-09-05T00:00:00.000Z",206,{"slug":374,"eventName":375,"proseName":376,"city":377,"country":8,"eventType":14,"eventDate":378,"distanceInMeters":379,"elevationGainInMeters":380,"classification":25},"kyburglauf","Kyburglauf",{"de":375,"en":375},"Kyburg","2026-11-07T00:00:00.000Z",10250,265,{"slug":382,"eventName":383,"proseName":384,"city":385,"country":8,"eventType":14,"eventDate":356,"distanceInMeters":357,"elevationGainInMeters":386,"classification":387},"la-foulee-bleck","La Foulée Bleck",{"de":383,"en":383},"Grimisuat",430,"MOUNTAINOUS",1787239300281]