[{"data":1,"prerenderedAt":423},["ShallowReactive",2],{"race-marathon-vert-rennes":3,"race-related-marathon-vert-rennes":381},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":379},"marathon-vert-rennes",[],"Le Marathon Vert Rennes Groupe Interaction","Rennes","France","2026-10-18T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:07:23.513Z","https://www.lemarathonvert.org/",{"de":13,"en":13},"Marathon Vert Rennes Groupe Interaction","Running",[16,138,197,265,376],{"raceName":17,"kind":18,"hasTrack":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":126,"description":129,"pacing":132,"training":135},"Le Marathon","STANDARD",true,null,"2026-10-18",42195,115,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":23,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":33,"downsampledProfile":37,"trackPolyline":125},"FLAT","loop",112,3,2.7,[],0,{"flatPct":34,"upPct":35,"downPct":36,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},85.5,8.1,6.4,[38,40,43,45,48,51,53,56,58,60,63,65,67,70,72,74,76,78,80,82,84,86,88,90,92,94,96,98,101,103,106,108,110,112,114,116,117,119,121,123],{"km":32,"elevM":39},27,{"km":41,"elevM":42},1.08,31,{"km":44,"elevM":42},2.17,{"km":46,"elevM":47},3.25,29,{"km":49,"elevM":50},4.35,30,{"km":52,"elevM":50},5.43,{"km":54,"elevM":55},6.53,28,{"km":57,"elevM":47},7.6,{"km":59,"elevM":47},8.68,{"km":61,"elevM":62},9.78,34,{"km":64,"elevM":39},10.85,{"km":66,"elevM":42},11.95,{"km":68,"elevM":69},13.03,38,{"km":71,"elevM":47},14.13,{"km":73,"elevM":55},15.2,{"km":75,"elevM":50},16.3,{"km":77,"elevM":47},17.38,{"km":79,"elevM":50},18.45,{"km":81,"elevM":47},19.55,{"km":83,"elevM":50},20.63,{"km":85,"elevM":42},21.73,{"km":87,"elevM":42},22.8,{"km":89,"elevM":50},23.9,{"km":91,"elevM":39},24.98,{"km":93,"elevM":50},26.05,{"km":95,"elevM":50},27.15,{"km":97,"elevM":62},28.23,{"km":99,"elevM":100},29.33,26,{"km":102,"elevM":42},30.4,{"km":104,"elevM":105},31.5,39,{"km":107,"elevM":50},32.58,{"km":109,"elevM":55},33.67,{"km":111,"elevM":50},34.75,{"km":113,"elevM":47},35.83,{"km":115,"elevM":47},36.92,{"km":69,"elevM":50},{"km":118,"elevM":55},39.1,{"km":120,"elevM":62},40.17,{"km":122,"elevM":62},41.28,{"km":124,"elevM":50},42.35,"cmsdHzqhIaAkJhAsEtXiAoAwRkGcD@_\\pJ{Bs@yK{InBDpYqJVE~FxIWXtGyEnUaDRBoW{AWq@ifCb@iQvCeCzGaTcLySu@oL_C[cDf@S_@wDwWi@qNJkK`G{fAQeTkAeE{@}@kHeAuAdCGlE`@le@Fp^[x@\\vg@Zx@pDbA^t@~K`v@dBlQHhdBW`AAbh@gB~@u@vE}BRFjGfCLJlDnEJDpW{@PYpFcAp@qIhEuMrCcWwMmKcPOyA_BpCxNnRvWlMhZqJpIji@~SfAByEhI^PkF|GbBdAoKeImFi@dOiJqCmAgGqFuLg@rB_BzTcL_f@Be@bXcAyA}RgG}CQaNwJND~F|IWJhGkFbVgCF?wWcBOGev@_@eGFwlAUsW}AgQ}Lqy@IoItBii@hDkk@OgQG_BuAmDyDgB_DG}@hA[nB\\vi@Kb]Vt@]vADdQ\\nU`ElBl@lAzMh_A\\hGHldBUx@Ebh@kB`Am@tEeCNEtFB^xCLNlDjEFDvW}@FSbFu@|@sKdFgKdCmXmN}HqL{AwDuAtCnOtR|UrLzCO`JaEzKqChKxv@{@rDeGxM|CtE~@qAnDrPWeDuF}UtI_QZsNhL^JsDgDyOuDuIc@tAkBzUcL}f@nXcAwAcSsG}C@mNiKP@xF`JINzFkFrVeCDAmWaB]Ewd@~M{BD|E`JqBbAjL",{"de":127,"en":128},"Der Marathon Vert Rennes ist eine der flachsten Marathonstrecken Frankreichs: zwei Stadtrunden über 42,195 Kilometer, 115 Höhenmeter insgesamt, 85 Prozent der Strecke eben und kein einziger Anstieg, den das Streckenprofil als solchen erkennt. Wer eine Bestzeit sucht oder seinen ersten Marathon plant, findet hier kaum Ausreden.","The Marathon Vert in Rennes is one of the flattest marathon courses in France: two city loops over 42.195 kilometres, 115 metres of ascent in total, 85 percent of the course level and not a single rise the profile registers as a climb. If you are chasing a personal best or planning a first marathon, there are very few excuses here.",{"de":130,"en":131},"Gestartet wird um neun Uhr auf dem Mail François Mitterrand, das Ziel liegt auf der Esplanade Charles de Gaulle, wenige hundert Meter entfernt im Zentrum von Rennes. Dazwischen liegen zwei identische Runden durch die Stadt: Der Kurs kehrt bei Kilometer 13,8, 16,5 und 19,6 in Sichtweite des Starts zurück, ehe er dieselbe Schleife ein zweites Mal abfährt.\n\nDas Höhenprofil ist praktisch eine Linie. Die gesamte Strecke bewegt sich zwischen 26 und 41 Metern über dem Meer, mit gerade einmal 115 Höhenmetern Anstieg und 112 Metern Gefälle über 42 Kilometer. Was als Welle auffällt, sind einzelne Rampen von acht bis zwölf Metern um Kilometer 13, 28 und 31 – für einen Marathon ist das nichts. Der Veranstalter beziffert das Profil selbst mit 110 Höhenmetern und nannte den Kurs 2024 prozentual den rollendsten Marathon Frankreichs.\n\nGelaufen wird zu hundert Prozent auf Stadtasphalt, durch die Innenstadt der bretonischen Hauptstadt. 2026 steht die 15. Auflage an; die Strecke ist FFA-Gold-Label-vermessen und trägt die bretonische Meisterschaft aus. Die Zahlen aus dem Feld sprechen für sich: Zehn Prozent der Finisher liefen zuletzt unter drei Stunden, 65 Prozent unter vier. Und über die gesamte Veranstaltung gilt: Alle zwei zurückgelegten Kilometer pflanzt die Fondation Yves Rocher einen Baum, für einen Marathon also 21.","The gun goes at nine on the Mail François Mitterrand, and the finish is on the Esplanade Charles de Gaulle a few hundred metres away in the centre of Rennes. In between lie two identical loops of the city: the course comes back within sight of its own start at kilometre 13.8, 16.5 and 19.6 before running the same circuit a second time.\n\nThe elevation profile is essentially a line. The whole course sits between 26 and 41 metres above sea level, with just 115 metres of ascent and 112 of descent across 42 kilometres. What passes for undulation are single rises of eight to twelve metres around kilometre 13, 28 and 31 – nothing at all by marathon standards. The organiser puts the profile at 110 metres themselves and, in 2024, called it the fastest-rolling marathon in France by percentage.\n\nIt is a hundred percent city tarmac, through the centre of the Breton capital. 2026 is the 15th edition; the course carries an FFA Gold Label measurement and hosts the Brittany championship. The field's numbers speak for the course: ten percent of recent finishers went under three hours and 65 percent under four. And across the whole event, every two kilometres covered plants a tree with the Fondation Yves Rocher – 21 of them for a marathon.",{"de":133,"en":134},"Auf einem Kurs ohne Steigung entscheidet allein die Gleichmäßigkeit. Es gibt hier keinen Anstieg, der dich bremst, und keine Abfahrt, die dir etwas zurückgibt: Jede Sekunde, die du in den ersten zehn Kilometern unter deinem Zieltempo läufst, bezahlst du eins zu eins nach Kilometer 32. Setze dir das Zieltempo vorher fest und laufe die erste Runde bewusst mit dem Gefühl, zu langsam zu sein.\n\nRennentscheidend ist der Beginn der zweiten Runde. Weil beide Schleifen identisch sind, weißt du ab Kilometer 21 genau, was noch kommt – das ist ein Vorteil für die Einteilung und eine Falle für den Kopf. Kontrolliere hier Tempo und Verpflegung an denselben Punkten wie in Runde eins, statt dich vom Wiedererkennen zu einem Zwischenspurt verleiten zu lassen.\n\nDie eigentliche Falle ist das Feld. Ein sehr rollender Kurs zieht viele Läuferinnen und Läufer an, die eine Bestzeit oder ihren ersten Marathon anpeilen, und die Gruppen laufen entsprechend ambitioniert. Wähle deine Gruppe nach deinem Zieltempo, nicht nach ihrer Geschwindigkeit, und rechne damit, dass die letzten zehn Kilometer auf einer flachen Strecke mental länger sind als auf einer profilierten.","On a course with no gradient, evenness is the only thing that decides it. Nothing here slows you down and nothing gives anything back: every second you run under target pace in the first ten kilometres is repaid one for one after kilometre 32. Fix your target pace beforehand and run the first loop deliberately feeling too slow.\n\nThe race turns at the start of the second loop. Because both circuits are identical, from kilometre 21 you know exactly what is coming – an advantage for rationing and a trap for the head. Check pace and fuelling at the same points as on loop one instead of letting the recognition tempt you into a surge.\n\nThe real trap is the field. A very fast course attracts a lot of runners chasing a personal best or a first marathon, and the groups run accordingly ambitiously. Pick your group by your target pace rather than by its speed, and expect the last ten kilometres of a flat course to feel mentally longer than they would on a hilly one.",{"de":136,"en":137},"Rechne mit 2:30 bis 4:30 Stunden. Der Belastungscharakter ist so gleichmäßig wie kaum sonst: eine durchgehende aerobe Dauerbelastung ohne anaerobe Spitzen, ohne Kraftanteil und ohne technische Passagen. Genau deshalb ist Rennes ein Bestzeitkurs – und genau deshalb verzeiht er auch nichts an fehlender Tempohärte.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf langen Läufen im Marathontempo. Einheiten von 28 bis 32 Kilometern mit ausgedehnten Blöcken im Zielrenntempo sind hier wichtiger als Bergarbeit oder kurze Intervalle. Laufe sie auf flachem Asphalt, weil die Strecke genau das ist, und lege die Renntempo-Abschnitte in die zweite Hälfte der Einheit, damit du das Tempo mit müden Beinen kennst.\n\nDie rennentscheidende Phase liegt ab Kilometer 32. Ohne Anstieg, der zum Abbremsen zwingt, ist das Tempo dort eine reine Frage der aeroben Reserve. Zwei bis drei Einheiten in der Vorbereitung sollten daher mit zwanzig bis dreißig Minuten Renntempo am Ende eines langen Laufs schließen. Wer den Duo oder den Relais läuft, dreht die Logik um: Dort ist die Aufgabe ein schneller Halbmarathon beziehungsweise ein Straßenlauf über 7 bis 13 Kilometer, also gehört Schwellenarbeit in den Vordergrund.\n\nZu den Bedingungen: Mitte Oktober in der Bretagne ist mild bis kühl, oft feucht, und die Strecke ist durchgehend hart. Trainiere in Regen und Wind, damit beides am Renntag keine Überraschung ist, teste die Wettkampfschuhe auf Asphalt über mindestens 25 Kilometer, und probe die Verpflegung an denselben Zeitpunkten, an denen du sie im Rennen nehmen willst.","Expect 2:30 to 4:30. The demand is about as even as running gets: a continuous aerobic effort with no anaerobic spikes, no strength component and nothing technical. That is exactly why Rennes is a personal-best course – and exactly why it forgives no shortfall in pace durability.\n\nTraining centres on long runs at marathon pace. Sessions of 28 to 32 kilometres with extended blocks at goal pace matter more here than hill work or short intervals. Run them on flat tarmac, because that is precisely what the course is, and put the race-pace blocks in the second half of the session so you know that pace on tired legs.\n\nThe race-deciding phase begins at kilometre 32. With no gradient forcing you to ease, holding pace there is purely a question of aerobic reserve. Two or three sessions in your build-up should therefore end with twenty to thirty minutes at race pace after a long run. If you are racing the Duo or the Relais, invert the logic: those are a fast half marathon and a 7-to-13 kilometre road race respectively, so threshold work moves to the front.\n\nOn conditions: mid-October in Brittany is mild to cool and often wet, and the surface is hard throughout. Train in rain and wind so neither is a surprise on the day, test your racing shoes on tarmac over at least 25 kilometres, and rehearse fuelling at exactly the points in the run where you intend to take it.",{"raceName":139,"kind":140,"hasTrack":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":141,"intro":185,"description":188,"pacing":191,"training":194},"Le Marathon Relais Ouest-France","RELAY",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":23,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":142,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":143,"downsampledProfile":144,"trackPolyline":125},[],{"flatPct":34,"upPct":35,"downPct":36,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},[145,146,147,148,149,150,151,152,153,154,155,156,157,158,159,160,161,162,163,164,165,166,167,168,169,170,171,172,173,174,175,176,177,178,179,180,181,182,183,184],{"km":32,"elevM":39},{"km":41,"elevM":42},{"km":44,"elevM":42},{"km":46,"elevM":47},{"km":49,"elevM":50},{"km":52,"elevM":50},{"km":54,"elevM":55},{"km":57,"elevM":47},{"km":59,"elevM":47},{"km":61,"elevM":62},{"km":64,"elevM":39},{"km":66,"elevM":42},{"km":68,"elevM":69},{"km":71,"elevM":47},{"km":73,"elevM":55},{"km":75,"elevM":50},{"km":77,"elevM":47},{"km":79,"elevM":50},{"km":81,"elevM":47},{"km":83,"elevM":50},{"km":85,"elevM":42},{"km":87,"elevM":42},{"km":89,"elevM":50},{"km":91,"elevM":39},{"km":93,"elevM":50},{"km":95,"elevM":50},{"km":97,"elevM":62},{"km":99,"elevM":100},{"km":102,"elevM":42},{"km":104,"elevM":105},{"km":107,"elevM":50},{"km":109,"elevM":55},{"km":111,"elevM":50},{"km":113,"elevM":47},{"km":115,"elevM":47},{"km":69,"elevM":50},{"km":118,"elevM":55},{"km":120,"elevM":62},{"km":122,"elevM":62},{"km":124,"elevM":50},{"de":186,"en":187},"Der Marathon Relais Ouest-France verteilt die 42,195 Kilometer von Rennes auf vier Läuferinnen und Läufer mit Abschnitten zwischen sieben und dreizehn Kilometern. Auf einem Kurs mit 115 Höhenmetern und 85 Prozent flachem Anteil ist jeder dieser Abschnitte ein schneller Straßenlauf, kein Marathonstück.","The Marathon Relais Ouest-France spreads the 42.195 kilometres of Rennes across four runners in sections of seven to thirteen kilometres. On a course with 115 metres of ascent and 85 percent of it flat, each of those sections is a fast road race rather than a slice of a marathon.",{"de":189,"en":190},"Das Team startet um neun Uhr gemeinsam mit dem Marathonfeld auf dem Mail François Mitterrand und läuft auf demselben Kurs: zwei identische Runden durch das Zentrum von Rennes, Ziel auf der Esplanade Charles de Gaulle. Die vier Abschnitte sind unterschiedlich lang – der Veranstalter gibt sieben bis dreizehn Kilometer je Relaisläufer an –, und am Ende läuft das gesamte Team gemeinsam über die Ziellinie.\n\nDas Profil spielt für die Einteilung keine Rolle. Über die volle Distanz stehen 115 Höhenmeter Anstieg und 112 Meter Gefälle, alles innerhalb eines Bandes zwischen 26 und 41 Metern. Es gibt keinen Anstieg, den das Streckenprofil überhaupt als Climb ausweist, und die größten Wellen messen zwölf Höhenmeter. Welcher Abschnitt der schwerste ist, entscheidet also allein seine Länge.\n\nDie Staffel wird als Challenge für Unternehmen, Studierende und offene Teams gewertet und ist regelmäßig ausverkauft. Wie bei allen Rennen des Marathon Vert pflanzt die Fondation Yves Rocher für je zwei gelaufene Kilometer einen Baum – über die Marathondistanz also 21 Bäume pro Team.","The team starts at nine alongside the marathon field on the Mail François Mitterrand and runs the identical course: two identical loops through the centre of Rennes, finishing on the Esplanade Charles de Gaulle. The four sections are unequal – the organiser gives seven to thirteen kilometres per relayer – and the whole team crosses the finish line together at the end.\n\nThe profile plays no part in the split. Over the full distance the course gathers 115 metres of ascent against 112 of descent, all inside a band between 26 and 41 metres. There is no rise the profile registers as a climb at all, and the largest undulations measure twelve metres. Which section is hardest is therefore decided purely by its length.\n\nThe relay is scored as a company, student and open-team challenge and regularly sells out. As on every Marathon Vert race, the Fondation Yves Rocher plants a tree for each two kilometres covered – 21 trees per team over the marathon distance.",{"de":192,"en":193},"Pace deinen Abschnitt nach seiner eigenen Länge, nicht nach einem Marathonplan. Sieben Kilometer laufen sich nahe am 10-km-Tempo, dreizehn Kilometer verlangen ein solides Halbmarathontempo. Klärt im Team vorher, wer welche Länge übernimmt, und richtet die Zielzeit danach aus – auf einer flachen Strecke kostet ein falsch gewähltes Anfangstempo direkt Zeit, weil kein Anstieg dich später korrigiert.\n\nDie rennentscheidende Schwierigkeit ist der Kaltstart. Nur der erste Läufer geht aufgewärmt ins Rennen; alle anderen warten zwischen einer halben und zwei Stunden am Wechselpunkt, bevor sie überhaupt loslaufen. Ohne vollständiges Aufwärmen kurz davor verlierst du den ersten Kilometer deines Abschnitts.\n\nDie zweite Falle ist der Vergleich mit dem Feld. Rundherum laufen Marathonläuferinnen und -läufer in ihrem Renntempo, das für deinen kurzen Abschnitt deutlich zu langsam ist. Orientiere dich an deiner eigenen Uhr und deinem eigenen Tempo, nicht an den Läufern neben dir, und halte für den gemeinsamen Zieleinlauf etwas zurück.","Pace your section by its own length, not by a marathon plan. Seven kilometres run close to 10 km pace; thirteen demand a solid half-marathon effort. Agree in advance who takes which length and set the team's target from that – on a flat course, a badly chosen opening pace costs time straight away, because no gradient will correct you later.\n\nThe decisive difficulty is the cold start. Only the first runner begins warmed up; everyone else waits between half an hour and two hours at their change-over before running a step. Without a complete warm-up shortly before, you lose the first kilometre of your section.\n\nThe second trap is measuring yourself against the field. All around you marathon runners are holding their own race pace, which is far too slow for your short section. Run to your own watch and your own pace rather than to the runners beside you, and keep something back for the shared run-in to the line.",{"de":195,"en":196},"Je nach Abschnitt liegt die Belastungsdauer zwischen etwa dreißig Minuten und gut einer Stunde. Der Belastungscharakter ist eine einzelne harte, gleichmäßige Anstrengung an oder knapp unter der Schwelle – intensiver als jedes Marathonziel im selben Feld und ohne Spielraum zum Einteilen.\n\nTrainiere für die Länge, die du tatsächlich läufst. Für die kurzen Abschnitte um sieben bis acht Kilometer bedeutet das Intervalle im 5- bis 10-km-Tempo, etwa fünf- bis achtmal 1000 Meter mit kurzer Pause. Für die langen Abschnitte von zwölf bis dreizehn Kilometern sind Tempodauerläufe von 8 bis 12 Kilometern knapp unter der Schwelle die passende Einheit. Alles gehört auf flachen Asphalt, weil genau das der Kurs ist.\n\nDen Kaltstart solltest du unabhängig vom Abschnitt gezielt üben: aufwärmen, zwanzig bis dreißig Minuten stehen oder locker gehen, dann ohne Anlauf ins Renntempo. Das ist die Situation am Wechselpunkt und der häufigste Grund für einen verpatzten ersten Kilometer.\n\nZu den Bedingungen: Mitte Oktober in der Bretagne ist mild bis kühl und oft feucht, und die Wartezeit am Straßenrand ist der kälteste Teil des Tages. Nimm Kleidung zum An- und Ausziehen mit, plane die Anreise zu deinem Wechselpunkt großzügig, und iss vor deinem Abschnitt so, als wäre er ein eigenes Rennen.","Depending on the section, your effort lasts from about thirty minutes to a little over an hour. The demand is one hard, even effort at or just under threshold – sharper than any marathon goal in the same field, and with no room to ration.\n\nTrain for the distance you will actually run. For the short seven-to-eight kilometre sections that means intervals at 5 km to 10 km pace, say five to eight times 1000 metres with short recoveries. For the long twelve-to-thirteen kilometre sections, tempo runs of 8 to 12 kilometres just under threshold are the right session. All of it belongs on flat tarmac, because that is exactly what the course is.\n\nWhichever section you take, rehearse the cold start deliberately: warm up, stand or walk easy for twenty to thirty minutes, then go straight to race pace with no run-in. That is the change-over situation, and it is the most common reason a first kilometre goes wrong.\n\nOn conditions: mid-October in Brittany is mild to cool and often damp, and the wait at the roadside is the coldest part of the day. Bring layers you can add and shed, allow generously for getting to your change-over, and eat before your section as though it were a race of its own.",{"raceName":198,"kind":140,"hasTrack":19,"composedLegs":199,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":209,"intro":253,"description":256,"pacing":259,"training":262},"Le Marathon Duo Bati-Armor",[200,206],{"discipline":201,"label":202,"legOrder":203,"distanceInMeters":204,"raceName":20,"hasTrack":205,"elevationGainInMeters":20,"profile":20,"description":20},"RUN","Relayeur 1 – première boucle de Rennes",10,21100,false,{"discipline":201,"label":207,"legOrder":50,"distanceInMeters":208,"raceName":20,"hasTrack":205,"elevationGainInMeters":20,"profile":20,"description":20},"Relayeur 2 – deuxième boucle de Rennes",21095,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":23,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":210,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":211,"downsampledProfile":212,"trackPolyline":125},[],{"flatPct":34,"upPct":35,"downPct":36,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},[213,214,215,216,217,218,219,220,221,222,223,224,225,226,227,228,229,230,231,232,233,234,235,236,237,238,239,240,241,242,243,244,245,246,247,248,249,250,251,252],{"km":32,"elevM":39},{"km":41,"elevM":42},{"km":44,"elevM":42},{"km":46,"elevM":47},{"km":49,"elevM":50},{"km":52,"elevM":50},{"km":54,"elevM":55},{"km":57,"elevM":47},{"km":59,"elevM":47},{"km":61,"elevM":62},{"km":64,"elevM":39},{"km":66,"elevM":42},{"km":68,"elevM":69},{"km":71,"elevM":47},{"km":73,"elevM":55},{"km":75,"elevM":50},{"km":77,"elevM":47},{"km":79,"elevM":50},{"km":81,"elevM":47},{"km":83,"elevM":50},{"km":85,"elevM":42},{"km":87,"elevM":42},{"km":89,"elevM":50},{"km":91,"elevM":39},{"km":93,"elevM":50},{"km":95,"elevM":50},{"km":97,"elevM":62},{"km":99,"elevM":100},{"km":102,"elevM":42},{"km":104,"elevM":105},{"km":107,"elevM":50},{"km":109,"elevM":55},{"km":111,"elevM":50},{"km":113,"elevM":47},{"km":115,"elevM":47},{"km":69,"elevM":50},{"km":118,"elevM":55},{"km":120,"elevM":62},{"km":122,"elevM":62},{"km":124,"elevM":50},{"de":254,"en":255},"Der Marathon Duo Bati-Armor teilt die Marathondistanz von Rennes auf zwei Läuferinnen oder Läufer auf: jeweils rund 21 Kilometer auf demselben pfeilflachen Stadtkurs, mit gemeinsamem Zieleinlauf auf dem letzten Kilometer. Für viele ist es der schnellste Halbmarathon des Jahres – nur eben mitten in einem Marathonfeld.","The Marathon Duo Bati-Armor splits the Rennes marathon distance between two runners: about 21 kilometres each on the same arrow-flat city course, with a shared run-in over the final kilometre. For many pairs it is the fastest half marathon of their year – just run inside a marathon field.",{"de":257,"en":258},"Gestartet wird um neun Uhr gemeinsam mit dem Marathonfeld auf dem Mail François Mitterrand. Der erste Läufer übernimmt die erste der beiden identischen Stadtrunden, der zweite die zweite; im letzten Kilometer laufen beide zusammen auf die Esplanade Charles de Gaulle ein.\n\nBeide Hälften sind damit praktisch gleich – dasselbe Höhenband zwischen 26 und 41 Metern, dieselben paar Rampen von unter zwölf Metern, derselbe Asphalt. Über die volle Distanz kommen 115 Höhenmeter zusammen, also gut 57 pro Läufer, verteilt über 21 Kilometer. Das ist so flach, dass die Streckenwahl zwischen erster und zweiter Runde keine sportliche Entscheidung ist, sondern eine organisatorische.\n\nWas den Duo von einem normalen Halbmarathon unterscheidet, ist der Kontext: 100 Prozent urbaner Kurs im Zentrum von Rennes, ein Feld, das auf 42 Kilometer eingeteilt ist, und ein Zieleinlauf, den man sich teilt. 2026 ist die 15. Auflage der Veranstaltung, und wie bei allen ihren Rennen pflanzt die Fondation Yves Rocher für je zwei gelaufene Kilometer einen Baum.","The pair starts at nine alongside the marathon field on the Mail François Mitterrand. The first runner takes the first of the two identical city loops, the second takes the other, and over the last kilometre both run in together to the Esplanade Charles de Gaulle.\n\nThe two halves are therefore effectively equal – the same 26-to-41 metre band, the same handful of rises under twelve metres, the same tarmac. Across the full distance the course gathers 115 metres of ascent, so roughly 57 per runner over 21 kilometres. That is flat enough that choosing between the first and second loop is a logistical decision rather than a sporting one.\n\nWhat separates the Duo from an ordinary half marathon is its context: a hundred percent urban course through the centre of Rennes, a field pacing itself over 42 kilometres, and a finish line you share. 2026 is the event's 15th edition, and as on all its races the Fondation Yves Rocher plants a tree for every two kilometres covered.",{"de":260,"en":261},"Beide Läufer sollten ihre 21 Kilometer als eigenständigen Halbmarathon einteilen, nicht als halben Marathon. Auf einer Strecke ohne jede Steigung heißt das: von Kilometer eins an knapp unter der Schwelle, mit einem Tempo, das du auch nach 15 Kilometern noch halten kannst.\n\nFür den ersten Läufer ist die Falle das Umfeld. Er startet in einem Feld, das auf die doppelte Distanz eingeteilt ist und entsprechend langsamer losläuft. Wer sich daran orientiert, verliert Zeit; wer sich durch das Feld nach vorne arbeitet, verliert Kraft. Setze dich früh in eine Gruppe, die dein Tempo läuft, und bleib dort.\n\nFür den zweiten Läufer ist die Falle der Kaltstart. Nach einer bis anderthalb Stunden Warten am Wechselpunkt musst du in wenigen hundert Metern Renntempo finden – und zwar auf einer Strecke, die dich zu nichts zwingt. Wärme dich vollständig auf, gehe die ersten zwei Kilometer bewusst kontrolliert an, und plane den gemeinsamen letzten Kilometer als das, was er ist: kein Sprint, sondern ein geteilter Zieleinlauf.","Both runners should pace their 21 kilometres as a half marathon in its own right, not as half a marathon. On a course without a single gradient that means running just under threshold from the first kilometre, at a pace you can still hold after fifteen.\n\nFor the first runner the trap is the company. They start inside a field rationing itself over twice the distance and therefore setting off slower. Follow it and you lose time; carve through it and you lose strength. Settle early into a group running your pace and stay there.\n\nFor the second runner the trap is the cold start. After an hour or more waiting at the change-over you have a few hundred metres to find race pace, on a course that forces nothing. Warm up completely, run the first two kilometres deliberately controlled, and treat the shared final kilometre as what it is: not a sprint, but a finish you are dividing between you.",{"de":263,"en":264},"Jede Hälfte dauert je nach Leistungsniveau rund 1:15 bis 2:15 Stunden. Der Belastungscharakter ist der eines schnellen, völlig gleichmäßigen Halbmarathons: aerob, ohne Spitzen, aber deutlich intensiver als das Marathontempo, das im selben Feld gelaufen wird.\n\nEntsprechend gehört Schwellenarbeit in den Mittelpunkt. Lange Tempoläufe über 12 bis 16 Kilometer im Zielrenntempo und Blöcke von zwei- bis dreimal 15 Minuten knapp unter der Schwelle bilden die Anforderung genauer ab als lange Grundlagenläufe. Weil der Kurs komplett flach und komplett asphaltiert ist, gehören diese Einheiten auf flachen Asphalt und nicht auf welliges Gelände.\n\nDer zweite Läufer sollte zusätzlich den Kaltstart üben: aufwärmen, zwanzig bis dreißig Minuten warten, dann ohne Anlauf ins Renntempo. Das ist die Situation am Wechselpunkt und lässt sich trainieren. Beide sollten sich außerdem auf dasselbe Zielrenntempo einigen, damit die geplante Gesamtzeit realistisch bleibt.\n\nZu den Bedingungen: Mitte Oktober in der Bretagne ist mild bis kühl und oft feucht. Der erste Läufer startet in der Morgenkühle, der zweite wartet währenddessen am Wechsel – plane Kleidung zum Ablegen und Anziehen für beide Situationen und teste eine Verpflegung, die für unter zweieinhalb Stunden reicht.","Each half takes roughly 1:15 to 2:15 depending on your level. The demand is that of a fast, entirely even half marathon: aerobic, without spikes, but distinctly harder than the marathon pace being run around you in the same field.\n\nThreshold work therefore belongs at the centre of the build-up. Long tempo runs of 12 to 16 kilometres at goal pace, and blocks of two or three times 15 minutes just under threshold, model the demand better than long easy mileage. Because the course is completely flat and completely paved, those sessions belong on flat tarmac rather than on rolling ground.\n\nThe second runner should also rehearse the cold start: warm up, wait twenty to thirty minutes, then go straight to race pace. That is the change-over situation and it is trainable. Both of you should agree on the same target pace beforehand, so the planned combined time stays realistic.\n\nOn conditions: mid-October in Brittany is mild to cool and often damp. The first runner starts in morning chill while the second waits at the handover – plan layers you can shed and add for both situations, and test fuelling that covers under two and a half hours.",{"raceName":266,"kind":18,"hasTrack":19,"composedLegs":20,"startDate":267,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":268,"elevationGainInMeters":269,"format":24,"profile":270,"intro":364,"description":367,"pacing":370,"training":373},"Le 10 km Lamotte","2026-10-17",10000,54,{"classification":26,"routeShape":271,"totalAscentM":269,"totalDescentM":272,"netElevationM":273,"vertPerKm":274,"climbs":275,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":276,"downsampledProfile":280,"trackPolyline":363},"point_to_point",53,2,5.4,[],{"flatPct":277,"upPct":278,"downPct":279,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},60.2,21.1,18.7,[281,282,284,286,289,291,293,295,297,299,301,304,306,308,310,312,314,316,318,320,322,324,325,327,329,331,333,336,339,341,343,345,347,349,351,353,355,357,359,361],{"km":32,"elevM":39},{"km":283,"elevM":47},0.25,{"km":285,"elevM":47},0.53,{"km":287,"elevM":288},0.78,32,{"km":290,"elevM":42},1.02,{"km":292,"elevM":50},1.3,{"km":294,"elevM":47},1.55,{"km":296,"elevM":42},1.8,{"km":298,"elevM":42},2.05,{"km":300,"elevM":50},2.33,{"km":302,"elevM":303},2.58,35,{"km":305,"elevM":288},2.83,{"km":307,"elevM":50},3.1,{"km":309,"elevM":42},3.35,{"km":311,"elevM":62},3.6,{"km":313,"elevM":62},3.88,{"km":315,"elevM":42},4.13,{"km":317,"elevM":50},4.38,{"km":319,"elevM":50},4.65,{"km":321,"elevM":42},4.9,{"km":323,"elevM":62},5.15,{"km":274,"elevM":288},{"km":326,"elevM":50},5.68,{"km":328,"elevM":50},5.93,{"km":330,"elevM":50},6.18,{"km":332,"elevM":303},6.45,{"km":334,"elevM":335},6.7,42,{"km":337,"elevM":338},6.95,33,{"km":340,"elevM":47},7.23,{"km":342,"elevM":47},7.48,{"km":344,"elevM":50},7.73,{"km":346,"elevM":100},8,{"km":348,"elevM":47},8.25,{"km":350,"elevM":47},8.5,{"km":352,"elevM":338},8.75,{"km":354,"elevM":50},9.03,{"km":356,"elevM":42},9.28,{"km":358,"elevM":50},9.53,{"km":360,"elevM":50},9.8,{"km":362,"elevM":47},10.05,"cmsdHfrhIgAwHdAcHfY[uAcS]y@oFmBIeSDmHvJsBy@wK_IzAYp@@xWcJr@Gh@FlKpFFtBr@eFpVqCALmWgBWOky@[{BEo~@Adz@c@JJ`j@mB`@s@zENhN|Ed@@vVcAn@I~IkEbCRxIlCxAdE^gCsRbA_HfY]yAySc@q@kBm@{@xEw@hAkBWbBmIKyb@dJoBfA~M",{"de":365,"en":366},"Das 10 km Lamotte ist der Nachtlauf des Marathon-Vert-Wochenendes in Rennes: 10 Kilometer durch die beleuchtete Innenstadt, Start um halb zehn abends, 54 Höhenmeter auf der ganzen Distanz. Der Streckenrekord von 28:00 sagt alles über den Kurs – und 2026 wird hier zusätzlich die bretonische Meisterschaft über 10 Kilometer entschieden.","The 10 km Lamotte is the night race of the Marathon Vert weekend in Rennes: ten kilometres through the lit-up city centre, a half-past-nine start and 54 metres of ascent over the whole distance. The event record of 28:00 says everything about the course, and in 2026 it also decides the Brittany 10 km championship.",{"de":368,"en":369},"Gestartet wird am Samstagabend um 21:30 Uhr auf dem Mail François Mitterrand, das Ziel liegt gut einen Kilometer entfernt auf der Esplanade Charles de Gaulle. Dazwischen liegen zehn Kilometer als Punkt-zu-Punkt-Schleife durch das Zentrum von Rennes, auf denselben Straßen, die am Sonntag der Marathon zweimal abfährt.\n\nDas Profil ist praktisch flach: 54 Höhenmeter Anstieg, 53 Meter Gefälle, das gesamte Band zwischen 26 und 42 Metern über dem Meer, und 60 Prozent der Strecke exakt eben. Die einzige nennenswerte Welle liegt kurz vor Kilometer 7, wo der Kurs zwölf Meter ansteigt und sofort wieder abfällt – auf einem Zehner ist das eine Handvoll Sekunden, kein Anstieg.\n\nDer Charakter kommt nicht aus dem Profil, sondern aus der Uhrzeit. Der Lauf wurde 2026 auf den Samstagabend verlegt und findet damit vollständig im Dunkeln statt, auf abgesperrtem Stadtasphalt mit Zuschauern an den Straßen und dem Zieleinlauf im hellen Zentrum. Die Strecke trägt das FFA-Label Gold International, ist damit rekordfähig, und ist regelmäßig ausverkauft. Der Streckenrekord steht seit 2024 bei 28:00 Minuten.","The start goes at 21:30 on Saturday evening on the Mail François Mitterrand, and the finish is a good kilometre away on the Esplanade Charles de Gaulle. In between lie ten kilometres as a point-to-point loop through the centre of Rennes, on the same streets the marathon covers twice the following day.\n\nThe profile is effectively flat: 54 metres of ascent, 53 of descent, the whole course inside a 26-to-42 metre band, and 60 percent of it exactly level. The only rise worth mentioning sits just before kilometre 7, where the road gains twelve metres and immediately gives them back – a handful of seconds on a 10 km, not a climb.\n\nThe character comes from the hour rather than the profile. For 2026 the race moved to Saturday evening and is now run entirely in the dark, on closed city tarmac with spectators along the route and a finish in the lit centre. The course carries the FFA International Gold Label, so records count, and it regularly sells out. The event record has stood at 28:00 since 2024.",{"de":371,"en":372},"Ein flacher Zehner wird in den ersten drei Minuten entschieden. Ohne Steigung, die dich bremst, ist das Anfangstempo eine reine Willensfrage, und auf einer abgesperrten Straße im Dunkeln fühlt es sich schneller an, als es ist. Laufe den ersten Kilometer bewusst zwei bis drei Sekunden über deinem Zielschnitt und lasse die Gruppen ziehen.\n\nRennentscheidend sind die Kilometer 6 bis 8. Dort liegt die einzige Welle der Strecke, ein Anstieg von zwölf Metern kurz vor Kilometer 7 mit sofortiger Abfahrt – klein genug, um ignoriert zu werden, groß genug, um bei zu hohem Anfangstempo den Rhythmus zu brechen. Wer hier gleichmäßig durchläuft, kann die letzten zwei Kilometer flach nach unten anziehen.\n\nDie Falle ist die Dunkelheit. Nachts fehlen die gewohnten optischen Anhaltspunkte für das Tempo, und die Uhr wird ungenauer, weil der Kurs durch enge Straßenzüge im Zentrum führt. Laufe nach Gefühl und nach den Kilometermarkierungen, nicht nach der momentanen Pace-Anzeige, und rechne mit Abschnitten, in denen das Signal springt.","A flat 10 km is decided in its first three minutes. With no gradient to slow you, the opening pace is purely a matter of restraint, and on closed roads in the dark it feels faster than it is. Run the first kilometre deliberately two or three seconds above your target average and let the groups go.\n\nThe decisive stretch is kilometre 6 to 8. That is where the course's only undulation sits, a twelve-metre rise just before kilometre 7 with an immediate descent behind it – small enough to ignore, big enough to break your rhythm if you went out too hard. Run it evenly and you can lift over the flat closing two kilometres.\n\nThe trap is the darkness. At night the usual visual cues for pace are missing, and your watch gets less accurate because the route threads narrow city streets. Run by feel and by the kilometre boards rather than by instant pace, and expect sections where the signal jumps.",{"de":374,"en":375},"Rechne mit 30 bis 60 Minuten Belastungsdauer. Der Belastungscharakter ist eine einzelne, harte, durchgehend gleichmäßige Anstrengung an oder leicht über der Schwelle – keine Einteilung, keine Erholung, kein Gelände, das dir hilft oder schadet.\n\nDer Trainingsschwerpunkt ist klassische Zehner-Arbeit: Intervalle über 1000 Meter im Zielrenntempo, fünf- bis achtmal mit kurzer Trabpause, dazu Tempodauerläufe von 6 bis 8 Kilometern knapp unter der Schwelle. Weil der Kurs vollständig flach und asphaltiert ist, gehören diese Einheiten auf flachen Asphalt und nicht ins Gelände – das Tempogefühl auf hartem Untergrund ist Teil der Vorbereitung.\n\nDie rennentscheidende Fähigkeit ist Tempokonstanz ohne Geländehilfe. Übe sie mit progressiven Läufen, bei denen du in der zweiten Hälfte gleichmäßig schneller wirst, statt mit Wechseltempo. Ergänze zwei bis drei kurze Steigerungsserien pro Woche für die Laufökonomie; Bergarbeit brauchst du für diese Strecke nicht.\n\nZu den Bedingungen: Gelaufen wird Mitte Oktober in der Bretagne an einem Samstagabend um 21:30 Uhr, also kühl, oft feucht und vollständig im Dunkeln. Absolviere mindestens zwei Schlüsseleinheiten abends bei Dunkelheit, damit Aufwärmen, Tempogefühl und Sicht vertraut sind, und plane für den langen Tag vor dem späten Start eine Verpflegung, die dich nicht schwer an den Start bringt.","Expect 30 to 60 minutes of racing. The demand is one hard, entirely even effort at or slightly above threshold – no rationing, no recovery, and no terrain either helping or hurting you.\n\nTraining is classic 10 km work: 1000-metre intervals at goal pace, five to eight of them with short jog recoveries, plus tempo runs of 6 to 8 kilometres just under threshold. Because the course is completely flat and paved, those sessions belong on flat tarmac rather than off-road – the feel of pace on a hard surface is part of the preparation.\n\nThe decisive ability is holding pace with no help from the terrain. Rehearse it with progression runs that get evenly faster in the second half rather than with alternating-pace work. Add two or three short sets of strides a week for running economy; this course needs no hill work at all.\n\nOn conditions: this is mid-October in Brittany on a Saturday at 21:30 – cool, often damp and completely dark. Do at least two key sessions in the evening in darkness so that warming up, judging pace and seeing the road are all familiar, and plan the long day before the late start so that your fuelling does not leave you heavy on the line.",{"raceName":377,"kind":18,"hasTrack":205,"composedLegs":20,"startDate":267,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":378,"elevationGainInMeters":20,"format":24,"profile":20,"intro":20,"description":20,"pacing":20,"training":20},"La Féminine Yves Rocher",5000,[380],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[382,389,394,402,409,416],{"slug":383,"eventName":384,"proseName":385,"city":386,"country":8,"eventType":14,"eventDate":387,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":388,"classification":26},"marathon-cote-d-amour","Marathon International de la Côte d'Amour",{"de":384,"en":384},"La Baule-Escoublac","2026-11-08T00:00:00.000Z",111,{"slug":390,"eventName":391,"proseName":392,"city":393,"country":8,"eventType":14,"eventDate":387,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":20,"classification":26},"marathon-de-bordeaux","Marathon de Bordeaux AG2R La Mondiale",{"de":391,"en":391},"Bordeaux",{"slug":395,"eventName":396,"proseName":397,"city":399,"country":8,"eventType":14,"eventDate":400,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":401,"classification":26},"marathon-de-la-rochelle","Marathon de La Rochelle - Serge Vigot",{"de":398,"en":398},"Marathon de La Rochelle","La Rochelle","2026-11-29T00:00:00.000Z",220,{"slug":403,"eventName":404,"proseName":405,"city":406,"country":8,"eventType":14,"eventDate":407,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":408,"classification":26},"marathon-de-paris","Schneider Electric Marathon de Paris",{"de":404,"en":404},"Paris","2027-04-11T00:00:00.000Z",135,{"slug":410,"eventName":411,"proseName":412,"city":413,"country":8,"eventType":14,"eventDate":414,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":415,"classification":26},"marathon-deauville","Marathon International in Deauville",{"de":411,"en":411},"Deauville","2026-11-15T00:00:00.000Z",113,{"slug":417,"eventName":418,"proseName":419,"city":420,"country":8,"eventType":14,"eventDate":421,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":422,"classification":26},"marathon-du-medoc","Marathon des Châteaux du Médoc",{"de":418,"en":418},"Pauillac","2027-09-04T00:00:00.000Z",246,1789876469010]