[{"data":1,"prerenderedAt":397},["ShallowReactive",2],{"race-mitteldeutscher-marathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":395},"mitteldeutscher-marathon",[],"Mitteldeutscher Marathon","Halle (Saale)","Germany","2026-10-04T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:24.738Z","https://www.mitteldeutscher-marathon.de/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,152,284],{"raceName":16,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":19,"elevationGainInMeters":20,"format":21,"profile":22,"intro":140,"description":143,"pacing":146,"training":149},"Marathon","2026-10-04",null,42195,234,"FIXED_DISTANCE",{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":20,"totalDescentM":25,"netElevationM":26,"vertPerKm":27,"climbs":28,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":30,"downsampledProfile":34,"trackPolyline":139},"FLAT","point_to_point",247,-13,5.6,[],0,{"flatPct":31,"upPct":32,"downPct":33,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},56.1,21.7,22.2,[35,37,40,43,46,49,52,54,56,59,61,64,67,69,72,74,76,79,82,85,88,91,93,96,99,102,105,107,109,112,115,117,119,121,124,126,128,130,133,136],{"km":29,"elevM":36},107,{"km":38,"elevM":39},1.08,106,{"km":41,"elevM":42},2.15,103,{"km":44,"elevM":45},3.25,102,{"km":47,"elevM":48},4.33,105,{"km":50,"elevM":51},5.4,101,{"km":53,"elevM":42},6.48,{"km":55,"elevM":51},7.55,{"km":57,"elevM":58},8.63,99,{"km":60,"elevM":58},9.73,{"km":62,"elevM":63},10.8,104,{"km":65,"elevM":66},11.88,100,{"km":68,"elevM":48},12.95,{"km":70,"elevM":71},14.03,97,{"km":73,"elevM":66},15.13,{"km":75,"elevM":58},16.2,{"km":77,"elevM":78},17.27,96,{"km":80,"elevM":81},18.35,93,{"km":83,"elevM":84},19.43,95,{"km":86,"elevM":87},20.5,90,{"km":89,"elevM":90},21.6,89,{"km":92,"elevM":90},22.68,{"km":94,"elevM":95},23.75,88,{"km":97,"elevM":98},24.83,91,{"km":100,"elevM":101},25.9,86,{"km":103,"elevM":104},26.98,87,{"km":106,"elevM":104},28.08,{"km":108,"elevM":95},29.15,{"km":110,"elevM":111},30.23,84,{"km":113,"elevM":114},31.3,85,{"km":116,"elevM":90},32.38,{"km":118,"elevM":78},33.48,{"km":120,"elevM":81},34.55,{"km":122,"elevM":123},35.63,98,{"km":125,"elevM":58},36.7,{"km":127,"elevM":63},37.78,{"km":129,"elevM":48},38.85,{"km":131,"elevM":132},39.95,108,{"km":134,"elevM":135},41.03,111,{"km":137,"elevM":138},42.1,94,"anjxHaujjA}{@x_@{ABuAhBgXrOwD~@g@tFsJ`GeIzD{E|@WcCOnB}HfE_GjF{HjN{CzKoBnPqC~kAkEtPcH~JwDpH}BxJw@jI\\p\\`Cdp@QrI}@xKwFzWaE|KuEdJeWb\\wCpGkGtRcErXy@pXHdKbBrStAtJxB`KlDjKzHbOjKnOjC`GbE|NdC}A~BfLhB`Ql@rPAlM_AvS}BnWyBbOqHj\\Dv@}FuFw@aCcCoAuUmUSj@{DeBwE_@kMXtCdt@vBtKf@nGErEnXrsA{AjQe@xAoOxOiCvJgCX}AdByAThBrEpIvB~BlCnA|Nd@dSiA~E{GhE{DnE{DvKiAjJy@lc@iIzf@y@rP|@xQfCfMvM|a@|BdKjBnPJnHiAtNyBhJeGvM{PlWyE`JsElOsBzMy@rRxAtx@Qfg@lAdOtH~a@h@hLCjJmIj~@m@|KOdPoCz@{@nAv@z@zCAdAp`@YdN{AnLiO|o@cBlL_Ejd@yCnO_AjAkLiDoDvTyMl^{Lt_@sFpHyInGqAdB{CnJgR|c@uOtNcSlk@yCsPgPqYwTsP_H{H?k@aCwA}GwKcAE_S~FwOlTcAn@gs@}PyDwBaD_@eDv@koA|iBCnBvA~Ld@pQwKC@tJlLEzCppA{c@Kqg@qBy@DCl@gQNiElB_E~CTjC_LzIgI~@uEhj@kEpPsErL{AvHsE`K",{"de":141,"en":142},"Der Mitteldeutsche Marathon führt als Punkt-zu-Punkt-Rennen von Leipzig nach Halle an der Saale und folgt damit der historischen Marathonstrecke von 1925. Das Profil ist flach mit leichtem Nettogefälle, doch die letzten zehn Kilometer steigen sacht an. Wer hier eine Bestzeit laufen will, braucht vor allem Disziplin auf der schnellen ersten Hälfte.","The Mitteldeutscher Marathon is a point-to-point race from Leipzig to Halle an der Saale, retracing the historic 1925 marathon route between the two cities. The profile is flat with a slight net descent, but the final ten kilometres drag gently uphill. Running a fast time here is above all a question of restraint over the quick first half.",{"de":144,"en":145},"Gestartet wird am Elsterflutbecken nahe dem Leipziger Sportforum, das Ziel liegt gut 42 Kilometer weiter auf dem Marktplatz von Halle an der Saale. Der Kurs verbindet damit zwei Städte und zwei Bundesländer quer durch die Metropolregion Mitteldeutschland und folgt der Route des historischen Marathons von 1925.\n\nDas Profil gehört zu den flachsten, die ein Punkt-zu-Punkt-Marathon bieten kann: 234 Höhenmeter verteilen sich auf die gesamte Distanz, klassifizierte Anstiege gibt es keine, mehr als die Hälfte der Strecke verläuft praktisch eben. Von Leipzig aus geht es in der ersten Hälfte mit leichtem Gefälle voran, zwischen Kilometer 20 und 31 erreicht die Strecke ihren tiefsten und zugleich flachsten Abschnitt. Ab Kilometer 31 kippt das Bild: Bis Kilometer 41 steigt die Straße in Summe um knapp 30 Meter an, kaum sichtbar, aber im letzten Renndrittel deutlich spürbar. Der Schlusskilometer fällt dann hinunter zum Marktplatz, wo der Zieleinlauf mitten in der über 1200 Jahre alten Stadt liegt.\n\nNetto verliert der Kurs 13 Höhenmeter, was ihn zu einer schnellen Strecke für persönliche Bestzeiten macht, sofern die Einteilung stimmt.","The race starts at the Elsterflutbecken near Leipzig's Sportforum and finishes a little over 42 kilometres later on the market square of Halle an der Saale, linking two cities and two federal states across the Mitteldeutschland metropolitan region along the route of the historic 1925 marathon.\n\nThe profile is about as flat as a point-to-point marathon gets: 234 metres of climbing are spread across the full distance, there are no classified climbs, and more than half of the course is effectively level. Out of Leipzig, the first half trends gently downhill, and between kilometres 20 and 31 the route reaches its lowest and flattest section. From kilometre 31 the picture changes: through to kilometre 41 the road gains just under 30 metres in total, barely visible on paper but very noticeable in the final third of a marathon. The last kilometre then drops down to the market square, where the finish sits in the heart of a city with more than 1,200 years of history.\n\nWith a net loss of 13 metres, this is a fast course for personal bests, provided the pacing is right.",{"de":147,"en":148},"Die größte Falle liegt in der ersten Hälfte: Das leichte Gefälle ab Leipzig und die durchgehend flache Streckenführung laden dazu ein, zu schnell anzugehen. Genau das rächt sich hier stärker als auf welligen Kursen, weil es keinen Anstieg gibt, der das Tempo früh von selbst reguliert.\n\nPlane ein gleichmäßiges Pacing nahe deiner Zielpace und nutze den tiefsten, flachsten Abschnitt zwischen Kilometer 20 und 31, um in einen stabilen Rhythmus zu finden. Rennentscheidend ist der Abschnitt von Kilometer 31 bis 41: Die Straße steigt dort in Summe nur um knapp 30 Meter, trifft dich aber genau in der Phase, in der die Reserven knapp werden. Wer die erste Hälfte kontrolliert gelaufen ist, kann hier Zeit gutmachen, statt Sekunden zu verlieren.\n\nDer letzte Kilometer fällt zum Marktplatz hin ab und erlaubt einen schnellen Zieleinlauf. Halte die Hälfte auf Leipziger Seite eher konservativ und gib das Tempo erst frei, wenn der Anstieg bei Kilometer 41 überstanden ist.","The biggest trap sits in the first half: the gentle downhill out of Leipzig and the consistently flat roads invite you to go out too fast. That mistake costs more here than on rolling courses, because there is no climb early on to regulate your pace for you.\n\nPlan an even effort close to goal pace and use the lowest, flattest stretch between kilometres 20 and 31 to settle into a stable rhythm. The race-deciding section runs from kilometre 31 to 41: the road gains just under 30 metres in total there, but it arrives exactly when reserves are running low. If you have run the first half with control, this is where you gain time instead of bleeding seconds.\n\nThe final kilometre drops towards the market square and rewards whatever you have left. Keep the Leipzig half conservative and only open up once the rise at kilometre 41 is behind you.",{"de":150,"en":151},"Für die meisten Altersklassenathleten bedeutet der Mitteldeutsche Marathon eine Belastungsdauer von etwa 3:30 bis 5 Stunden. Der Belastungscharakter ist rein aerob und bemerkenswert gleichmäßig: keine klassifizierten Anstiege, über die Hälfte der Strecke eben, kaum Rhythmuswechsel. Die Herausforderung liegt nicht in Tempospitzen, sondern darin, eine einmal gewählte Pace über mehrere Stunden konstant zu halten und dabei sauber weiterzulaufen.\n\nRennentscheidend sind zwei Phasen: der lange flache Mittelteil, in dem Monotonie und Haltungsermüdung zum Thema werden, und der sanfte Anstieg zwischen Kilometer 31 und 41, der in die kritischste Phase des Rennens fällt.\n\nDaraus ergeben sich klare Trainingsschwerpunkte. Lange Dauerläufe mit Endbeschleunigung oder marathonspezifischen Abschnitten im letzten Drittel bereiten genau auf das ansteigende Finale unter Ermüdung vor. Tempodauerläufe und lange Intervalle an der Schwelle festigen die Zielpace, sodass du sie auch ohne Profilwechsel stabil abrufen kannst. Da der Kurs als Punkt-zu-Punkt-Strecke kaum Abwechslung im Profil bietet, lohnt es sich, lange Läufe gelegentlich bewusst auf flachen, monotonen Strecken zu absolvieren und dort gleichmäßiges Pacing zu üben, idealerweise mit kontrolliert negativer zweiter Hälfte.\n\nKrafttraining für Rumpf und Hüfte hilft, die Laufökonomie über die volle Distanz zu halten. Gezieltes Bergtraining ist dagegen nachrangig: Die 234 Höhenmeter verteilen sich so sanft, dass aerobe Ausdauer und Pacing-Disziplin den Ausschlag geben.","For most age-group athletes the Mitteldeutscher Marathon means an effort of roughly 3:30 to 5 hours. The demand is purely aerobic and remarkably even: no classified climbs, more than half the course flat, hardly any changes of rhythm. The challenge is not surges but holding one pace steady for hours.\n\nTwo phases decide the race: the long flat middle section, where monotony and postural fatigue become real factors, and the gentle rise between kilometres 31 and 41, which lands in the most critical phase of a marathon.\n\nTrain accordingly. Long runs with a fast finish, or with marathon-pace segments loaded into the final third, prepare you specifically for that uphill-trending finale on tired legs. Tempo runs and long threshold intervals lock in goal pace so you can hold it without the course offering any variety to help. Because the point-to-point route gives you almost no change in profile, it pays to run some of your long runs deliberately on flat, monotonous roads and practise even pacing there, ideally with a controlled negative split.\n\nStrength work for the trunk and hips supports running economy over the full distance. Dedicated hill training, by contrast, is a low priority: the 234 metres of gain are spread so gently that aerobic endurance and pacing discipline are what count.",{"raceName":153,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":154,"elevationGainInMeters":155,"format":21,"profile":156,"intro":272,"description":275,"pacing":278,"training":281},"Händellauf Halbmarathon",21097,198,{"classification":157,"routeShape":158,"totalAscentM":155,"totalDescentM":159,"netElevationM":160,"vertPerKm":161,"climbs":162,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":177,"downsampledProfile":183,"trackPolyline":271},"ROLLING","loop",206,-9,9.4,[163,170],{"startKm":164,"lengthKm":165,"avgGradientPct":166,"maxGradientPct":167,"elevGainM":168,"score":169,"category":18},4.03,0.48,4.2,6.4,20,1999,{"startKm":171,"lengthKm":172,"avgGradientPct":173,"maxGradientPct":174,"elevGainM":175,"score":176,"category":18},17.52,0.38,3.6,8.6,14,1359,{"flatPct":178,"upPct":179,"downPct":180,"steepUpPct":181,"steepDownPct":182},41.7,24.4,32.3,0.8,0.7,[184,185,187,189,192,195,198,199,201,202,205,206,209,211,213,216,218,220,222,224,226,228,230,232,235,238,241,243,245,248,250,252,254,256,258,260,262,265,267,269],{"km":29,"elevM":58},{"km":186,"elevM":111},0.55,{"km":38,"elevM":188},82,{"km":190,"elevM":191},1.63,79,{"km":193,"elevM":194},2.17,77,{"km":196,"elevM":197},2.7,80,{"km":44,"elevM":90},{"km":200,"elevM":87},3.78,{"km":47,"elevM":39},{"km":203,"elevM":204},4.88,109,{"km":50,"elevM":63},{"km":207,"elevM":208},5.95,92,{"km":210,"elevM":81},6.5,{"km":212,"elevM":39},7.03,{"km":214,"elevM":215},7.58,110,{"km":217,"elevM":135},8.13,{"km":219,"elevM":215},8.65,{"km":221,"elevM":39},9.2,{"km":223,"elevM":42},9.75,{"km":225,"elevM":123},10.28,{"km":227,"elevM":87},10.83,{"km":229,"elevM":111},11.35,{"km":231,"elevM":191},11.9,{"km":233,"elevM":234},12.45,76,{"km":236,"elevM":237},12.98,74,{"km":239,"elevM":240},13.53,78,{"km":242,"elevM":197},14.08,{"km":244,"elevM":188},14.6,{"km":246,"elevM":247},15.15,83,{"km":249,"elevM":101},15.7,{"km":251,"elevM":114},16.23,{"km":253,"elevM":104},16.77,{"km":255,"elevM":191},17.33,{"km":257,"elevM":104},17.85,{"km":259,"elevM":114},18.4,{"km":261,"elevM":194},18.93,{"km":263,"elevM":264},19.48,81,{"km":266,"elevM":197},20.02,{"km":268,"elevM":197},20.55,{"km":270,"elevM":87},21.1,"}ffyH_|`hAc@lCnD~T{CdFdFrNp@jXCnW_D|c@wC`C{s@dT_OnLoDnHiDxD{Wfc@GbAhAjCmFrIY|IiAdH{BF{FkB}Q`P_AtBg@rEsLnJaHrXu@bHl@fc@tAz]\\~@dBtA`Nw]lN_GhDiVjDcMn@uL~A_LVpw@|Pup@zFyW|@n]^vD`A~CfCxC|VfLjFqGy@gFdCoGJoGbBiG`BeAhBDzEtEvDmD`@cg@[yRcBiC]iLo@e@YqIk@mDqG{LoIsZ`HeCWmCcHvByOpMm@_AG_BZaM_AmCoJ{DqC`@mGvGiI`B{ENeCy@sAiBqAeEcJ{f@_ALc@tAj@nAhNqGx@qCIyGi@gBuGjDoDcNw@Ek@v@w@uBYvA`HzOrFxXfB`EbCpBxGSdK{DpDiD`C_G|@gAt@TP{@dOhIb@sB\\{IhAgD[aB@oFtCfBtAFbK_BrCmArGoHjGuYvPaIzCuCGgCfCiDyB_QhBmB?aDo@oAy@`A",{"de":273,"en":274},"Der Händellauf ist der Halbmarathon des Mitteldeutschen Marathons: eine Runde mit Start und Ziel auf dem Marktplatz von Halle an der Saale, quer durch eine der grünsten Städte Deutschlands. Das Profil ist wellig, zwei kurze Rampen und ein stetes Auf und Ab verlangen mehr Tempogefühl, als die Distanz vermuten lässt.","The Händellauf is the half marathon of the Mitteldeutscher Marathon: a loop starting and finishing on the market square of Halle an der Saale, crossing one of Germany's greenest cities. The profile is rolling, and two short ramps plus constant undulation demand more pacing feel than the distance suggests.",{"de":276,"en":277},"Die Runde beginnt auf dem Marktplatz im Zentrum von Halle und verlässt die Altstadt zunächst bergab: In den ersten zwei Kilometern verliert die Strecke gut 20 Höhenmeter. Bei Kilometer 4 folgt der längste Anstieg des Tages, knapp 500 Meter mit durchschnittlich gut 4 Prozent und Spitzen um 6 Prozent, der auf einen hohen Abschnitt führt, der bis etwa Kilometer 9 gehalten wird.\n\nDanach geht es überwiegend fallend zum tiefsten Punkt der Runde bei Kilometer 13. Der Rückweg Richtung Zentrum rollt in stetem Wechsel, ehe bei Kilometer 17,5 die zweite Rampe wartet: kürzer, knapp 400 Meter, aber mit bis zu 8,6 Prozent die steilste Stelle des Kurses und spät im Rennen platziert. Die Schlusskilometer steigen in Summe wieder leicht an, bis das Ziel auf dem Marktplatz erreicht ist.\n\nInsgesamt sammeln sich 198 Höhenmeter, gut 9 pro Kilometer. Nur rund 42 Prozent der Strecke verlaufen eben, der Rest verteilt sich fast gleichmäßig auf Steigung und Gefälle: ein echter Rhythmuskurs durch das grüne Halle.","The loop starts on the market square in the centre of Halle and leaves the old town downhill: the course drops a good 20 metres over the first two kilometres. At kilometre 4 comes the longest climb of the day, just under 500 metres at around 4 percent with pitches near 6 percent, leading onto a high section that lasts until about kilometre 9.\n\nFrom there the route trends downhill to the lowest point of the loop at kilometre 13. The way back towards the centre rolls constantly before the second ramp arrives at kilometre 17.5: shorter, just under 400 metres, but at up to 8.6 percent the steepest spot on the course, and placed late in the race. The closing kilometres then gain height again on aggregate until the finish back on the market square.\n\nIn total the loop collects 198 metres of climbing, a good 9 per kilometre. Only about 42 percent of the distance is flat, with the rest split almost evenly between up and down: a true rhythm course through green Halle.",{"de":279,"en":280},"Die auffälligste Falle kommt sofort: Vom Marktplatz geht es zwei Kilometer bergab, und wer hier die Pace von der Uhr statt von der Anstrengung nimmt, startet deutlich zu schnell. Lass dich auf dem Gefälle locker rollen und plane den ersten Anstieg bei Kilometer 4 als kontrollierten Krafteinsatz, nicht als Attacke: Danach bleibt die Strecke bis Kilometer 9 oben, der Aufwand wirkt also nach.\n\nRennentscheidend ist der Abschnitt ab Kilometer 17,5. Die kurze Rampe mit bis zu 8,6 Prozent trifft müde Beine, und direkt danach steigen die Schlusskilometer zum Marktplatz in Summe wieder an. Wer bis dorthin Reserven hat, gewinnt auf den letzten drei Kilometern viel Zeit auf zu forsch gestartete Läufer.\n\nOrientiere dich auf den welligen Passagen an gleichmäßiger Anstrengung statt an gleichmäßiger Pace: bergauf etwas Tempo lassen, bergab kontrolliert laufen lassen. So bleibt das Rennen bis zur letzten Rampe steuerbar.","The most obvious trap comes immediately: from the market square the course descends for two kilometres, and if you read your pace off the watch instead of off your effort, you will start far too fast. Roll the descent easy and treat the first climb at kilometre 4 as a controlled effort, not an attack: the course stays high until kilometre 9, so whatever you spend there keeps costing.\n\nThe race is decided from kilometre 17.5. The short ramp at up to 8.6 percent hits tired legs, and straight after it the closing kilometres gain height again on the way back to the market square. If you still have reserves at that point, the final three kilometres are where you take serious time out of runners who went out too hard.\n\nOn the rolling sections, pace by even effort rather than even splits: give away a little speed uphill, let the downhills run under control. That keeps the race manageable all the way to the final ramp.",{"de":282,"en":283},"Rechne beim Händellauf mit einer Belastungsdauer von etwa 1:45 bis 2:30 Stunden. Der Belastungscharakter ist wellig geprägt: Nur gut 40 Prozent der Runde verlaufen eben, der Rest wechselt ständig zwischen Steigung und Gefälle. Statt einer einzigen konstanten Pace brauchst du die Fähigkeit, nach kurzen Kraftspitzen an den Anstiegen sofort wieder in den aeroben Rhythmus zu finden.\n\nRennentscheidend sind die beiden Rampen bei Kilometer 4 und 17,5 sowie die in Summe leicht ansteigenden Schlusskilometer. Vor allem die späte Rampe verlangt Kraftausdauer unter Ermüdung.\n\nDaraus ergeben sich klare Trainingsschwerpunkte. Baue hügelige Dauerläufe ein, die den ständigen Wechsel der Runde nachbilden, und ergänze kurze Bergintervalle von 30 bis 90 Sekunden für die Rampen. Tempoläufe im welligen Gelände schulen das Laufen nach Anstrengung statt nach Pace, was auf diesem Kurs den Unterschied macht. Lange Läufe mit betont kräftigem Schlussabschnitt bereiten auf die ansteigenden letzten Kilometer vor.\n\nAuch das Bergablaufen gehört ins Programm: Rund ein Drittel der Strecke fällt, und wer Gefälle ökonomisch läuft, nimmt dort Zeit mit, ohne die Beine vorzeitig zu leeren. Ergänzendes Kraft- und Stabilisationstraining für Waden, Oberschenkel und Rumpf stützt sowohl die Anstiege als auch die Abfahrten.","Expect an effort of roughly 1:45 to 2:30 hours at the Händellauf. The demand is distinctly rolling: only just over 40 percent of the loop is flat, and the rest alternates constantly between climbing and descending. Rather than one steady pace, you need the ability to absorb short strength efforts on the ramps and drop straight back into an aerobic rhythm.\n\nThe decisive sections are the two ramps at kilometres 4 and 17.5 and the closing kilometres, which gain height on aggregate. The late ramp in particular demands strength endurance under fatigue.\n\nThat translates into clear training priorities. Build in hilly steady runs that mimic the loop's constant changes, and add short hill intervals of 30 to 90 seconds for the ramps. Tempo runs over rolling terrain teach you to run by effort rather than pace, which is exactly what this course rewards. Long runs with a deliberately strong final section prepare you for the uphill-trending finish.\n\nDownhill running belongs in the programme too: around a third of the course descends, and running descents economically banks time without emptying your legs early. Supplementary strength and stability work for calves, thighs and trunk supports both the climbs and the descents.",{"raceName":285,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":286,"elevationGainInMeters":287,"format":21,"profile":288,"intro":383,"description":386,"pacing":389,"training":392},"10-km-Lauf",10000,117,{"classification":157,"routeShape":158,"totalAscentM":287,"totalDescentM":289,"netElevationM":290,"vertPerKm":291,"climbs":292,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":299,"downsampledProfile":304,"trackPolyline":382},124,-7,11.6,[293],{"startKm":53,"lengthKm":294,"avgGradientPct":295,"maxGradientPct":296,"elevGainM":297,"score":298,"category":18},0.35,3.7,10.1,13,1305,{"flatPct":300,"upPct":301,"downPct":302,"steepUpPct":182,"steepDownPct":303},33.1,30.6,34.1,1.5,[305,306,308,310,312,314,316,318,320,322,324,326,328,330,332,333,335,337,339,341,343,345,346,348,350,352,354,356,358,360,362,364,366,368,370,372,374,376,378,380],{"km":29,"elevM":58},{"km":307,"elevM":95},0.25,{"km":309,"elevM":247},0.53,{"km":311,"elevM":194},0.78,{"km":313,"elevM":188},1.02,{"km":315,"elevM":237},1.3,{"km":317,"elevM":191},1.55,{"km":319,"elevM":191},1.8,{"km":321,"elevM":234},2.05,{"km":323,"elevM":240},2.33,{"km":325,"elevM":191},2.58,{"km":327,"elevM":197},2.83,{"km":329,"elevM":188},3.1,{"km":331,"elevM":188},3.35,{"km":173,"elevM":264},{"km":334,"elevM":247},3.88,{"km":336,"elevM":247},4.13,{"km":338,"elevM":234},4.38,{"km":340,"elevM":101},4.65,{"km":342,"elevM":111},4.9,{"km":344,"elevM":114},5.15,{"km":50,"elevM":95},{"km":347,"elevM":90},5.68,{"km":349,"elevM":264},5.93,{"km":351,"elevM":234},6.18,{"km":353,"elevM":237},6.45,{"km":355,"elevM":264},6.7,{"km":357,"elevM":104},6.95,{"km":359,"elevM":98},7.23,{"km":361,"elevM":197},7.48,{"km":363,"elevM":240},7.73,{"km":365,"elevM":240},8,{"km":367,"elevM":240},8.25,{"km":369,"elevM":247},8.5,{"km":371,"elevM":264},8.75,{"km":373,"elevM":188},9.03,{"km":375,"elevM":111},9.28,{"km":377,"elevM":197},9.53,{"km":379,"elevM":87},9.8,{"km":381,"elevM":208},10.05,"}ffyH_|`hAc@lCnD~T{CdFdFrNr@zWMpZwCja@w@jA{v@zU{OnMk@y@G_Bb@kMwAgD_JwCqC`@mGvGgGxA}GVeCy@sAiBqAeEcJ{f@oAb@ObBf@j@hNqGx@qC?eFs@{CuGjDoDcNaBn@{@oBYtAzBbDjE|M`ClOlAbEfB`EbCpBxGSdK{DpDiD`C_G|@gAt@TP{@|NhIh@qBNwGf@iDx@eAi@yDFuCtCfBtAFbK_BrCmArGoHjGuYvPaIzCuCGgCfCiDwB_PjBqCC}Co@oAy@`A",{"de":384,"en":385},"Zehn Kilometer, eine Stadtrunde, ordentlich Bewegung im Profil: Der 10-km-Lauf des Mitteldeutschen Marathons startet und endet auf dem Marktplatz von Halle an der Saale. Gemessen an Höhenmetern pro Kilometer hat die kurze Runde das bewegteste Profil der drei Hauptdistanzen und verlangt ein Rennen nach Gefühl statt nach starren Splits.","Ten kilometres, one city loop, plenty of movement in the profile: the 10 km race of the Mitteldeutscher Marathon starts and finishes on the market square of Halle an der Saale. Measured in climbing per kilometre, this short loop has the liveliest profile of the three main distances and rewards racing by feel rather than rigid splits.",{"de":387,"en":388},"Die Runde führt vom Marktplatz zunächst bergab: Im ersten guten Kilometer verliert der Kurs rund 25 Höhenmeter und erreicht früh seinen tiefsten Bereich. Danach rollt die Strecke durch Halle in ständigem Auf und Ab, ohne dass sich je ein langer flacher Abschnitt einstellt: Nur ein Drittel der Distanz verläuft eben.\n\nBei Kilometer 6,5 folgt die Schlüsselstelle, ein 350 Meter langer Anstieg mit durchschnittlich knapp 4 Prozent und einer kurzen Spitze über 10 Prozent. Auch danach bleibt der Kurs unruhig, und die letzten Kilometer steigen in Summe wieder an, bis das Ziel auf dem Marktplatz erreicht ist.\n\nInsgesamt kommen 117 Höhenmeter zusammen, knapp 12 pro Kilometer. Für eine 10-km-Stadtrunde ist das viel, und genau das macht den Reiz dieser Strecke aus: Hier gewinnt, wer Tempo wechseln kann und die Runde klug einteilt.","The loop leaves the market square downhill: over the first kilometre and a bit the course drops around 25 metres and reaches its lowest terrain early. From there it rolls through Halle in constant undulation, never settling into a long flat stretch: only a third of the distance is level.\n\nThe key section arrives at kilometre 6.5, a 350-metre climb averaging close to 4 percent with a short pitch above 10 percent. The course stays restless afterwards, and the final kilometres gain height on aggregate until the finish back on the market square.\n\nIn total the loop packs in 117 metres of climbing, close to 12 per kilometre. That is a lot for a 10 km city course, and it is exactly what makes this race interesting: it favours runners who can change gear and manage the loop intelligently.",{"de":390,"en":391},"Auf zehn Kilometern ist der Spielraum für Fehler klein, und dieser Kurs bietet den größten gleich zu Beginn: Der erste gute Kilometer fällt rund 25 Meter, im Renntempo eines 10ers fühlt sich das nach fliegendem Start an. Wer die Abfahrt voll mitnimmt, bezahlt auf den welligen Kilometern danach.\n\nLaufe die Runde nach Anstrengung: bergauf die Intensität halten, statt die Pace zu erzwingen, bergab aktiv, aber kontrolliert. Rennentscheidend ist der Anstieg bei Kilometer 6,5 mit seiner kurzen Spitze über 10 Prozent, gefolgt vom unruhigen Finale, das zum Marktplatz hin in Summe wieder ansteigt. Teile dein Rennen so ein, dass du diese letzten dreieinhalb Kilometer noch aktiv gestalten kannst, statt sie nur zu überstehen.\n\nEin gleichmäßiger, leicht negativ verteilter Effort schlägt auf diesem Profil jede ambitionierte Anfangspace.","Over ten kilometres the margin for error is small, and this course puts the biggest one right at the start: the first kilometre or so drops around 25 metres, which at 10 km race intensity feels like a flying start. Take the descent at full commitment and you will pay for it on the rolling kilometres that follow.\n\nRace the loop by effort: hold intensity on the rises rather than forcing pace, run the descents actively but under control. The decisive section is the climb at kilometre 6.5 with its short pitch above 10 percent, followed by a restless finale that gains height again on the way back to the market square. Set up your race so you can still shape those final three and a half kilometres instead of merely surviving them.\n\nOn this profile, an even, slightly negative effort distribution beats any ambitious opening pace.",{"de":393,"en":394},"Die Belastungsdauer liegt für die meisten Läuferinnen und Läufer zwischen 45 und 70 Minuten, also im Bereich der Schwelle und teils darüber. Der Belastungscharakter ist alles andere als gleichmäßig: Zwei Drittel der Runde steigen oder fallen, dazu kommt der kurze steile Anstieg bei Kilometer 6,5. Gefragt ist eine hohe aerobe Leistung kombiniert mit der Fähigkeit zu kurzen, kräftigen Tempowechseln.\n\nRennentscheidend sind die Schlüsselstelle bei Kilometer 6,5 und das in Summe ansteigende Finale, beides spät im Rennen, wenn die Intensität ohnehin hoch ist.\n\nTrainiere dafür Schwellenläufe und klassische Intervalle im Zielrenntempo, etwa Tausender, ergänzt um kurze Berganläufe von 30 bis 60 Sekunden, die die Rampe simulieren. Wellige Fahrtspiele bilden den ständigen Rhythmuswechsel der Runde besser ab als flache Bahnintervalle. Übe außerdem gezielt den Übergang nach dem Anstieg: sofort wieder auf Tempo kommen, ohne zu verkrampfen, denn genau dieser Moment entscheidet auf diesem Kurs über die Endzeit.\n\nAuch das schnelle Bergablaufen lohnt sich, denn gut ein Drittel der Strecke fällt. Wer Gefälle mit hoher Schrittfrequenz und ohne Bremsschritte läuft, spart Kraft für die zweite Rundenhälfte und kommt mit Reserven an die Schlüsselstelle.","For most runners the effort lasts between 45 and 70 minutes, at or above threshold intensity. The demand is anything but steady: two thirds of the loop is either rising or falling, topped by the short steep climb at kilometre 6.5. The course asks for high aerobic output combined with the ability to make short, punchy changes of gear.\n\nThe race is decided at the key climb at kilometre 6.5 and over the finale, which gains height on aggregate, both late in the race when intensity is already high.\n\nTrain for that with threshold runs and classic race-pace intervals such as kilometre repeats, supplemented by short hill efforts of 30 to 60 seconds that simulate the ramp. Rolling fartlek sessions replicate the loop's constant changes of rhythm better than flat track intervals. Also rehearse the transition after a climb: getting straight back up to speed without tensing up is exactly the moment that decides your finishing time on this course.\n\nFast downhill running pays off too, since a good third of the course descends. Running descents with high cadence and no braking steps saves strength for the second half of the loop and brings you to the key climb with reserves.",[396],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040284892]