[{"data":1,"prerenderedAt":244},["ShallowReactive",2],{"race-muenster-marathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":242},"muenster-marathon",[],"Volksbank-Münster-Marathon","Münster","Germany","2026-09-13T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:25.017Z","https://www.volksbank-muenster-marathon.de/",{"de":6,"en":13},"Volksbank Münster Marathon","Running",[16,150],{"raceName":17,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":138,"description":141,"pacing":144,"training":147},"Marathon","2026-09-13",null,42195,121,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":137},"FLAT","loop",120,1,2.9,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},81.1,9.1,9.8,[36,38,41,43,46,49,52,55,57,60,63,65,67,70,72,74,76,79,82,85,88,91,94,97,100,103,105,108,111,113,115,117,120,122,124,126,128,130,133,135],{"km":30,"elevM":37},59,{"km":39,"elevM":40},1.08,61,{"km":42,"elevM":40},2.15,{"km":44,"elevM":45},3.2,67,{"km":47,"elevM":48},4.28,66,{"km":50,"elevM":51},5.35,57,{"km":53,"elevM":54},6.43,63,{"km":56,"elevM":45},7.48,{"km":58,"elevM":59},8.55,65,{"km":61,"elevM":62},9.63,60,{"km":64,"elevM":40},10.7,{"km":66,"elevM":54},11.75,{"km":68,"elevM":69},12.83,64,{"km":71,"elevM":59},13.9,{"km":73,"elevM":59},14.98,{"km":75,"elevM":48},16.05,{"km":77,"elevM":78},17.1,76,{"km":80,"elevM":81},18.18,69,{"km":83,"elevM":84},19.25,78,{"km":86,"elevM":87},20.33,81,{"km":89,"elevM":90},21.38,82,{"km":92,"elevM":93},22.45,79,{"km":95,"elevM":96},23.53,74,{"km":98,"elevM":99},24.6,71,{"km":101,"elevM":102},25.65,62,{"km":104,"elevM":81},26.73,{"km":106,"elevM":107},27.8,72,{"km":109,"elevM":110},28.88,75,{"km":112,"elevM":96},29.95,{"km":114,"elevM":81},31,{"km":116,"elevM":48},32.08,{"km":118,"elevM":119},33.15,70,{"km":121,"elevM":99},34.23,{"km":123,"elevM":119},35.28,{"km":125,"elevM":81},36.35,{"km":127,"elevM":45},37.42,{"km":129,"elevM":119},38.5,{"km":131,"elevM":132},39.55,68,{"km":134,"elevM":54},40.63,{"km":136,"elevM":62},41.7,"{fd|Hwznm@`MbAlBUyLwQmAuE}Fg@f@cEjCeEx@iPn@aDoIuJ{DmAyB{BgAlArE~e@oJrDkA~CyHa@@hDxAdL~IfSiEtGcNzBiBma@_BqNHuC`Bv@OoFlBeEsAaM}EkBfB}JRwIp@}ExTjJx@eKdBdAvGkGlSwF|Kj@lUlZbDfKNnGuB@}@m@eA}DJwGyPcW{ChDgDvJtLlFbDMw@|IaI{@k@b@jBhGHjJzIpMxHjIRdDrDf@h@nHzHzTvEg@`K|U|Kp[oGlJiGxEuFwDuI_LsQkn@iHdIeFlJzAdKvGjUB`EpJwBh@zIsi@zDdAdKcBHkDuCuKMO|Op@l@yB~EoOXg@z@{Cvg@`AdKyCtPmAhL}AjD{@bd@g@d@mFa@wF~GmDr@aC_H{KfAuGaSyVn^{BxEcEbOu]_AoBw@oCgDeAmCB{Dg@aCaBOqf@lqAdCvI`NkIpGfd@jHwDMiD\\qBfBo@f@d@nGxPPjIfEbArDbPsExD~Lxb@rLlNlI`PjGlOxFqMzScYbL|I`MpCdBm@hIwHhCBzIrBnCQfMcM|C?xAz@dAlBfH`Sx@~@|F_ExEuVzBuG`IhMlBtJxHwDnAN[rDdEdYzAQn@|DfAp@jDj@k@uJpPcHy@sBe@}Gs@kD_EoMcQhGoBC`OycAwAmw@}HgSwQwn@}HfLAvBg@SoI`K_@vBeDxCyCJiEwBoACcB~@aEdG~FhPaNxS{ClCiBFmBcA}A{KwGl@GwIv@kAWoB`H}t@w@cC`CcDfBkQfBwJ?sBdAqAfPbb@fG_HnH{KhE_JfAa@_A{VgFwQqCqGlGmN|EhBNdCvIeI`P_ShCeGcGqRpAmAcCoJmCuYyJzBFqEgGySoByLfFqKbIeJz@qGjAeVuB{ByBNyGhIqJ~AqE]",{"de":139,"en":140},"Der Volksbank-Münster-Marathon führt vom Schlossplatz ins Ziel auf dem Prinzipalmarkt mitten in der Altstadt. Mit nur 121 Höhenmetern auf der gesamten Runde gehört der Kurs zu den wirklich flachen Stadtmarathons, auf denen sich ein gleichmäßiges Tempo von der ersten bis zur letzten Meile durchziehen lässt. Entscheidend ist hier weniger das Profil als deine Disziplin beim Renneinstieg.","The Volksbank Münster Marathon runs from the Schlossplatz to a finish on the Prinzipalmarkt in the heart of the old town. With just 121 metres of total climbing over the full loop, it is a genuinely flat city marathon where even pacing from the first kilometre shapes your result far more than any feature of the terrain.",{"de":142,"en":143},"Gestartet wird am Schlossplatz vor dem Münsteraner Schloss. Die ersten rund zehn Kilometer bleiben im Stadtgebiet, ehe die Runde am Aasee vorbei in die westlichen Stadtteile hinausführt. Gievenbeck, Nienberge und Roxel liegen an der Strecke, bevor es zurück in die Altstadt geht. Das Ziel liegt auf dem Prinzipalmarkt, wo der Veranstalter für die Zielankunft den roten Teppich ausrollt.\n\nDas Profil ist typisch münsterländisch flach: 121 Höhenmeter auf 42 Kilometern, gut 80 Prozent der Strecke verlaufen eben, steile Abschnitte gibt es nicht. Die einzige nennenswerte Welle zieht sich zwischen Kilometer 17 und 22, der höchste Punkt der Runde liegt dabei nur gut 20 Meter über dem Startniveau. Danach rollt der Kurs sanft zurück in die Ebene. Gelaufen wird durchgehend auf Asphalt.\n\nSeit 2002 wird der Marathon von Läufern für Läufer organisiert. Rund 300 Bands und Künstler stehen an der Strecke, und mehr als 100.000 Zuschauer sorgen vor allem im Stadtgebiet für dichte Stimmung. Der Lauf ist außerdem Qualifikationsrennen für die Age-Group-Weltmeisterschaften der Abbott World Marathon Majors, was zusätzlich ambitionierte Altersklassenläufer anzieht. Wer einen schnellen, gleichmäßigen Herbstmarathon mit großer Kulisse sucht, findet in Münster die passenden Bedingungen.","The race starts on the Schlossplatz in front of Münster's palace. The first ten kilometres or so stay within the city before the loop passes the Aasee lake and heads out into the western districts, taking in Gievenbeck, Nienberge and Roxel before turning back towards the old town. The finish line sits on the Prinzipalmarkt, where the organisers roll out a red carpet for the final metres.\n\nThe profile is as flat as the Münsterland it crosses: 121 metres of climbing over 42 kilometres, with a good 80 percent of the course dead level and no steep sections anywhere. The only noticeable rise stretches between kilometres 17 and 22, and even there the highest point of the loop sits barely 20 metres above the start. From there the course rolls gently back down and stays level to the line. The entire route is on asphalt.\n\nOrganised by runners for runners since 2002, the event lines the course with around 300 bands and performers, and more than 100,000 spectators create a dense wall of noise through the city sections. The marathon is also a qualifying race for the Abbott World Marathon Majors age group world championships, which draws a competitive age-group field. If you are after a fast, even autumn marathon with a big-city atmosphere, Münster delivers exactly that.",{"de":145,"en":146},"Auf einem Kurs mit gut 80 Prozent Flachanteil entscheidet nicht das Profil, sondern die Gleichmäßigkeit. Lege dein Zielrenntempo vorab fest und halte es von Beginn an, die Strecke gibt keinen Grund für Tempowechsel her.\n\nDie größte Falle wartet auf den ersten zehn Kilometern: Stimmung, Bands und ein dichtes Feld im Stadtgebiet verleiten dazu, mehrere Sekunden pro Kilometer zu schnell anzugehen. Auf flacher Strecke summiert sich das ungebremst, weil kein Anstieg dich zwischendurch zwangsläufig einbremst.\n\nDie leichte Welle zwischen Kilometer 17 und 22 ist der einzige Abschnitt mit spürbarer Steigung. Lauf sie mit konstantem Krafteinsatz und nimm ein paar Sekunden Verlust hin, das sanfte Zurückrollen danach gibt sie dir wieder.\n\nEntschieden wird das Rennen auf den flachen Kilometern 30 bis 40 zurück Richtung Innenstadt. Wer bis dahin diszipliniert war, hält hier sein Tempo, während zu schnell gestartete Läufer einbrechen. Das ebene Finale zum Prinzipalmarkt erlaubt gleichmäßiges Laufen bis auf die Ziellinie.","On a course that is level for a good 80 percent of its distance, the profile decides nothing and your consistency decides everything. Settle on a target pace beforehand and hold it from the gun, because the terrain never gives you a reason to change rhythm.\n\nThe main trap comes in the first ten kilometres: crowds, bands and a dense field through the city centre make it easy to run several seconds per kilometre too fast. On a flat course that surplus compounds unchecked, since no climb ever forces you to slow down and reset.\n\nThe gentle rise between kilometres 17 and 22 is the only section with any perceptible gradient. Run it on even effort and accept losing a few seconds; the soft descent that follows hands them straight back.\n\nThe race is decided on the flat kilometres from 30 to 40 heading back into the city. If you have been disciplined until then, this is where you hold pace while over-eager starters fade. The level run-in to the Prinzipalmarkt lets you keep an even rhythm all the way to the line.",{"de":148,"en":149},"Für die meisten Altersklassenläufer bedeutet der Marathon in Münster eine Belastungsdauer von etwa 3:30 bis 4:30 Stunden. Diese Dauer, nicht das Profil, ist die zentrale Anforderung des Rennens.\n\nDer Belastungscharakter ist so gleichmäßig aerob, wie es ein Marathon nur sein kann: über 80 Prozent Flachanteil, keine steilen Abschnitte, kaum erzwungene Tempowechsel. Anaerobe Spitzen spielen keine Rolle. Entscheidend sind aerobe Ausdauer, Laufökonomie und die Fähigkeit, ein Tempo über Stunden konstant zu halten.\n\nRennentscheidend sind die Kilometer ab 30, wenn die Energiereserven knapp werden und der flache Kurs keinerlei Rhythmuswechsel bietet, hinter dem man sich kurz erholen könnte. Die leichte Welle zwischen Kilometer 17 und 22 verlangt lediglich, den Krafteinsatz konstant zu halten.\n\nDaraus ergeben sich klare Trainingsschwerpunkte. Lange Läufe bis etwa 32 bis 35 Kilometer bilden das Fundament, einige davon mit Endbeschleunigung oder Abschnitten im Marathon-Renntempo, um das Laufen auf müden Beinen gezielt zu üben. Regelmäßige Tempodauerläufe im und knapp unter dem Zielrenntempo schulen genau die Gleichmäßigkeit, die dieser Kurs belohnt. Da durchgehend auf Asphalt gelaufen wird, sollten auch die langen Einheiten überwiegend auf hartem Untergrund stattfinden, damit sich Sehnen und Muskulatur an die Belastung gewöhnen. Übe außerdem deine Verpflegung im Training, denn auf einem flachen Kurs ohne Gehpausen an Anstiegen nimmst du Gels und Getränke im Laufen auf. Wer gelernt hat, ein festgelegtes Tempo auch bei guter Tagesform nicht zu überschreiten, bringt die wichtigste Fähigkeit für Münster mit.","For most age-group runners the Münster marathon means an effort of roughly 3:30 to 4:30 hours, and that duration, not the profile, is the defining demand of the race.\n\nThe effort character is as steadily aerobic as a marathon gets: more than 80 percent of the course is flat, there are no steep sections, and almost nothing forces a change of pace. Anaerobic surges play no role here. What counts is aerobic endurance, running economy and the ability to hold one pace for hours.\n\nThe decisive phase starts around kilometre 30, when energy stores run low and the flat course offers no change of rhythm to recover behind. The gentle rise between kilometres 17 and 22 asks for nothing more than keeping your effort constant.\n\nThe training emphases follow directly. Long runs of up to 32 to 35 kilometres build the foundation, and several of them should finish fast or include blocks at marathon race pace to practise running on tired legs. Regular steady-state tempo runs at and just below goal pace train exactly the evenness this course rewards. Because the entire route is asphalt, most long sessions should also happen on hard surfaces so tendons and muscles adapt to the impact. Rehearse your fuelling in training as well: on a flat course with no climbs to walk through, gels and drinks have to go down on the run. The single most valuable skill you can bring to Münster is the discipline, built in training, not to exceed a set pace even on a good day.",{"raceName":151,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":152,"elevationGainInMeters":87,"format":22,"profile":153,"intro":230,"description":233,"pacing":236,"training":239},"Wecker-28",28000,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":87,"totalDescentM":154,"netElevationM":155,"vertPerKm":28,"climbs":156,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":157,"downsampledProfile":161,"trackPolyline":229},87,-6,[],{"flatPct":158,"upPct":159,"downPct":160,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},77.3,11.5,11.2,[162,163,165,167,168,170,172,173,176,178,179,181,183,184,186,188,189,191,193,194,196,198,199,201,203,204,206,208,209,211,213,214,216,218,219,221,223,224,226,228],{"km":30,"elevM":59},{"km":164,"elevM":59},0.73,{"km":166,"elevM":59},1.43,{"km":42,"elevM":59},{"km":169,"elevM":96},2.85,{"km":171,"elevM":110},3.58,{"km":47,"elevM":81},{"km":174,"elevM":175},5,73,{"km":177,"elevM":93},5.7,{"km":53,"elevM":87},{"km":180,"elevM":90},7.13,{"km":182,"elevM":90},7.85,{"km":58,"elevM":93},{"km":185,"elevM":110},9.28,{"km":187,"elevM":175},9.98,{"km":64,"elevM":99},{"km":190,"elevM":45},11.4,{"km":192,"elevM":69},12.13,{"km":68,"elevM":81},{"km":195,"elevM":175},13.55,{"km":197,"elevM":78},14.25,{"km":73,"elevM":110},{"km":200,"elevM":107},15.68,{"km":202,"elevM":107},16.4,{"km":77,"elevM":81},{"km":205,"elevM":102},17.83,{"km":207,"elevM":81},18.52,{"km":83,"elevM":119},{"km":210,"elevM":99},19.95,{"km":212,"elevM":99},20.68,{"km":89,"elevM":119},{"km":215,"elevM":99},22.1,{"km":217,"elevM":81},22.8,{"km":95,"elevM":45},{"km":220,"elevM":119},24.23,{"km":222,"elevM":81},24.95,{"km":101,"elevM":132},{"km":225,"elevM":69},26.38,{"km":227,"elevM":62},27.08,{"km":106,"elevM":62},"okc|Hwzkm@yVrBdAdKcBHkDuCuKMO|Op@l@yB~EoOXg@z@{Cvg@`AdKyCtPmAhL}AjD{@bd@g@d@mFa@wF~GmDr@aC_H{KfAuGaSyVn^{BxEcEbOu]_AoBw@oCgDeAmCB{Dg@aCaBOqf@lqAdCvI`NkIpGfd@jHwDMiD\\qBfBo@f@d@nGxPPjIfEbArDbPsExD~Lxb@rLlNlI`PjGlOxFqMzScYbL|I`MpCdBm@hIwHhCBzIrBnCQfMcM|C?xAz@dAlBfH`Sx@~@|F_ExEuVzBuG`IhMlBtJxHwDnAN[rDdEdYzAQn@|DfAp@jDj@k@uJpPcHy@sBe@}Gs@kD_EoMcQhGoBC`OycAwAmw@}HgSwQwn@}HfLAvBg@SoI`K_@vBeDxCyCJiEwBoACcB~@aEdG~FhPaNxS{ClCiBFmBcA}A{KwGl@GwIv@kAWoB`H}t@w@cC`CcDfBkQfBwJ?sBdAqAfPbb@fG_HnH{KhE_JfAa@_A{VgFwQqCqGlGmN|EhBNdCvIeI`P_ShCeGcGqRpAmAcCoJmCuYyJzBFqEgGySoByLfFqKbIeJz@qGjAeVuB{ByBNyGhIqJ~AqE]",{"de":231,"en":232},"Zwei Drittel Marathon, komplette Zielankunft: Beim Wecker-28 im Rahmen des Volksbank-Münster-Marathons läufst du die letzten 28 Kilometer der Originalstrecke, vom Franz-Hitze-Haus bei Marathonkilometer 14 bis auf den Prinzipalmarkt. Das auf 500 Startplätze begrenzte Rennen verlangt flaches, gleichmäßiges Laufen und taugt als Generalprobe im Marathontraining ebenso wie als eigenständiges Ziel.","Two thirds of a marathon with the full finish-line experience: the Wecker-28 at the Volksbank Münster Marathon covers the final 28 kilometres of the original course, from the Franz Hitze Haus at marathon kilometre 14 to the Prinzipalmarkt. Capped at 500 starters, it rewards flat, even running and works both as a marathon dress rehearsal and as a goal race in its own right.",{"de":234,"en":235},"Der Wecker-28 hat keinen eigenen Kurs, sondern nutzt die Marathonstrecke ab Kilometer 14: Gestartet wird am Franz-Hitze-Haus am Kardinal-von-Galen-Ring, dort, wo kurz darauf das Marathonfeld vorbeikommt. Von da an teilst du dir die Straße mit den Marathonläufern, durch das Klinikviertel und die westlichen Stadtteile Nienberge, Roxel und Gievenbeck, ehe es zurück in die Altstadt und über den roten Teppich auf dem Prinzipalmarkt geht, mit derselben Zielankunft wie beim Marathon.\n\nDas Profil bleibt flach: 81 Höhenmetern bergauf stehen 87 bergab gegenüber, das Ziel liegt also sogar minimal tiefer als der Start. Der höchste Punkt der Strecke ist bereits um Kilometer 7 erreicht, danach rollt der Kurs in leichten Wellen und auf den letzten Kilometern sanft fallend dem Ziel entgegen. Steile Abschnitte gibt es nicht, gelaufen wird durchgehend auf Asphalt.\n\nDas Rennen ist auf 500 Startplätze begrenzt und richtet sich an zwei Gruppen: Läufer, die sich an die Marathondistanz herantasten wollen, und erfahrene Marathonläufer, die eine kürzere Distanz mit voller Marathonatmosphäre suchen. Gewertet wird offen, prämiert werden die drei schnellsten Frauen und Männer.","The Wecker-28 has no course of its own; it uses the marathon route from kilometre 14 onwards. The start is at the Franz Hitze Haus on Kardinal-von-Galen-Ring, right where the marathon field passes shortly afterwards. From there you share the road with the marathon runners, through the clinic quarter and the western districts of Nienberge, Roxel and Gievenbeck, before turning back into the old town and crossing the red carpet on the Prinzipalmarkt, the same finish as the marathon.\n\nThe profile stays flat: 81 metres of climbing against 87 of descent, so the finish actually sits fractionally lower than the start. The highest point of the course arrives as early as kilometre 7, after which the route rolls along in gentle waves and drifts slightly downhill over the closing kilometres. There are no steep sections, and the whole distance is run on asphalt.\n\nThe field is capped at 500 starters and the race is aimed at two groups: runners working their way up towards the marathon distance, and experienced marathoners who want a shorter race with the full marathon atmosphere. Scoring is open, with prizes for the three fastest women and men.",{"de":237,"en":238},"Die besondere Situation beim Wecker-28: Du startest mit frischen Beinen mitten in ein Marathonfeld, das bereits 14 Kilometer in den Beinen hat. Lass dich davon nicht zu einem überzogenen Auftakt verleiten, denn das viele Überholen fühlt sich leichter an, als dein tatsächliches Tempo ist.\n\nDazu kommt, dass die Strecke auf den ersten sieben Kilometern sanft bis zu ihrem höchsten Punkt ansteigt, knapp 20 Höhenmeter, verteilt so fein, dass man die Steigung kaum sieht. Wer hier über Plan läuft, zahlt doppelt: für das Tempo und für die Steigung.\n\nAb dem höchsten Punkt geht es in flachen Wellen und am Ende leicht fallend Richtung Innenstadt. Entschieden wird das Rennen auf den letzten zehn Kilometern: Der Kurs wird dort eher schneller, deine Beine nicht. Wer die erste Hälfte kontrolliert angegangen ist, kann das leicht fallende Finale zum Prinzipalmarkt wirklich nutzen. Orientiere dich an gleichmäßigem Krafteinsatz statt an starren Kilometerzeiten und verschärfe das Tempo frühestens ab Kilometer 20.","The Wecker-28 puts you in an unusual position: you start on fresh legs straight into a marathon field that already has 14 kilometres behind it. Do not let that lure you into an inflated opening, because constant overtaking makes your actual pace feel easier than it is.\n\nOn top of that, the course climbs gently for its first seven kilometres to its highest point, barely 20 metres of gain spread so thinly you can hardly see the gradient. Run above plan here and you pay twice, once for the pace and once for the slope.\n\nFrom the high point the route rolls along in flat waves and tilts slightly downhill towards the city at the end. The race is decided over the final ten kilometres: the course gets marginally faster there, your legs do not. If you have controlled the first half, the gently falling run-in to the Prinzipalmarkt becomes something you can genuinely use. Pace by even effort rather than rigid splits, and hold any acceleration until kilometre 20 at the earliest.",{"de":240,"en":241},"Für die 28 Kilometer solltest du je nach Leistungsniveau eine Belastungsdauer von etwa 2:15 bis 3:15 Stunden einplanen, deutlich über dem Halbmarathon, aber noch unterhalb der kritischen Spätphase eines Marathons.\n\nDer Belastungscharakter ist rein aerob und gleichmäßig: rund drei Viertel der Strecke verlaufen flach, steile Abschnitte fehlen komplett, anaerobe Spitzen kommen nicht vor. Gefragt ist ein stabiles Dauertempo, das du je nach Zielsetzung am oder etwas über dem Marathontempo ansetzt.\n\nRennentscheidend sind zwei Phasen: der kontrollierte Einstieg über die sanft ansteigenden ersten sieben Kilometer, in denen frische Beine und das umgebende Marathonfeld zum Überziehen verleiten, und die letzten zehn Kilometer, auf denen der leicht fallende Kurs schnelles Laufen erlaubt, sofern die Kraft dafür noch da ist.\n\nDaraus leiten sich die Trainingsschwerpunkte ab. Lange Läufe von zwei bis zweieinhalb Stunden bauen die nötige Grundlagenausdauer auf, ohne die volle Marathonvorbereitung zu erfordern. Tempodauerläufe im geplanten Renntempo trainieren die Gleichmäßigkeit, die der flache Kurs belohnt, gern mit betont ruhigem Beginn und schnellerem Schlussdrittel, um das Muster des Rennens vorwegzunehmen. Da durchgehend Asphalt gelaufen wird, gehören auch die langen Einheiten überwiegend auf harten Untergrund. Nutzt du den Wecker-28 als Generalprobe für einen Marathon, lauf ihn konsequent im geplanten Marathontempo und teste Verpflegung und Ausrüstung wie am Wettkampftag. Als eigenständiges Rennen darfst du ihn näher an der Schwelle angehen, brauchst dafür aber die Tempohärte aus regelmäßigen längeren Tempoläufen.","Plan for an effort of roughly 2:15 to 3:15 hours over the 28 kilometres depending on your level, well beyond a half marathon but short of the critical late phase of a full marathon.\n\nThe effort character is purely aerobic and even: around three quarters of the course is flat, steep sections are entirely absent, and anaerobic surges never come into play. What the race asks for is a stable continuous pace, set at or slightly above your marathon pace depending on your goal.\n\nTwo phases decide the race: the controlled start over the gently rising first seven kilometres, where fresh legs and the surrounding marathon field invite you to overcook it, and the final ten kilometres, where the slightly falling course allows fast running if you still have the strength for it.\n\nYour training emphases follow from that. Long runs of two to two and a half hours build the required endurance base without demanding a full marathon build. Steady tempo runs at planned race pace develop the evenness this flat course rewards, ideally with a deliberately calm start and a faster final third to rehearse the shape of the race. Since the whole route is asphalt, most long sessions belong on hard surfaces too. If you use the Wecker-28 as a marathon dress rehearsal, run it strictly at your planned marathon pace and test fuelling and kit exactly as you would on race day. As a standalone goal race you can run it closer to threshold, but that requires the durability built through regular longer tempo sessions.",[243],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040282992]