[{"data":1,"prerenderedAt":442},["ShallowReactive",2],{"race-night-run-morges":3,"race-related-night-run-morges":395},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":393},"night-run-morges",[],"Night Run Morges","Morges","Switzerland","2026-10-31T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:26.883Z","https://nightrunmorges.ch/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,135,236,294],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":123,"description":126,"pacing":129,"training":132},"Course 10 km","STANDARD",null,"2026-10-31",10000,40,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":122},"FLAT","loop",36,4,3.9,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},67.7,18.3,14,[36,38,41,43,45,47,49,52,54,57,59,61,63,65,67,69,70,73,76,78,80,82,84,86,88,91,93,95,97,99,101,103,105,107,109,111,113,115,117,120],{"km":30,"elevM":37},374,{"km":39,"elevM":40},0.28,373,{"km":42,"elevM":40},0.53,{"km":44,"elevM":37},0.8,{"km":46,"elevM":37},1.08,{"km":48,"elevM":40},1.33,{"km":50,"elevM":51},1.6,375,{"km":53,"elevM":40},1.85,{"km":55,"elevM":56},2.13,372,{"km":58,"elevM":56},2.4,{"km":60,"elevM":37},2.65,{"km":62,"elevM":51},2.93,{"km":64,"elevM":51},3.2,{"km":66,"elevM":56},3.45,{"km":68,"elevM":56},3.73,{"km":27,"elevM":51},{"km":71,"elevM":72},4.25,379,{"km":74,"elevM":75},4.53,382,{"km":77,"elevM":72},4.8,{"km":79,"elevM":72},5.05,{"km":81,"elevM":37},5.33,{"km":83,"elevM":40},5.58,{"km":85,"elevM":40},5.85,{"km":87,"elevM":40},6.13,{"km":89,"elevM":90},6.38,376,{"km":92,"elevM":40},6.65,{"km":94,"elevM":51},6.93,{"km":96,"elevM":37},7.18,{"km":98,"elevM":40},7.45,{"km":100,"elevM":56},7.73,{"km":102,"elevM":40},7.98,{"km":104,"elevM":51},8.25,{"km":106,"elevM":51},8.53,{"km":108,"elevM":40},8.78,{"km":110,"elevM":56},9.05,{"km":112,"elevM":40},9.3,{"km":114,"elevM":72},9.57,{"km":116,"elevM":75},9.85,{"km":118,"elevM":119},10.1,380,{"km":121,"elevM":72},10.38,"ybzzGaesf@cA`@C`CnDtBr@M^kAIcAqD{BpDzBHbA_@jAh@iFoAaLkFsK_DkCgGkLwLyIyAX{@`BkBGsBeAwEsF}@kDqFeJqBeFkByKUyDd@iAe@_IRoEk@{Bj@zBSnEd@~He@hAbA|KnDzKpFdJ|@jDfBxBaAhB~FrGzM~@jD~C~ElH`@W}A~Br@fHo@Xn@Yb@vA`Cd@jAfB`B~FhAOiAn@H~BlDjB|@e@@aCmDsBpDzBHbA_@jAh@iFoAaLkFsK_DkCgGkLwLyIyAX{@`BkBGsBeAwEsF}@kDqFeJqBeFkByKUyDd@iAe@_IRoEk@{Bj@zBSnEd@~He@hAbA|KnDzKpFdJ|@jDfBxBaAhB~FrGzM~@jD~C~ElH`@W}A~Br@fHo@X",{"de":124,"en":125},"Der Zehner der Night Run Morges startet um 19 Uhr, Ende Oktober also in völliger Dunkelheit. Zwei Runden über eine ebene Genferseepromenade, kein einziger kategorisierter Anstieg, Start auf der Aschenbahn und Ziel am Parc des Sports: Das ist eine Bestzeitstrecke, auf der nicht das Profil, sondern das Licht und die Nachtluft die Bedingungen setzen.","The 10 km at the Night Run Morges starts at seven in the evening, which at the end of October means complete darkness. Two laps of a level Lake Geneva promenade, not one categorised climb, a start on the running track and a finish at the Parc des Sports: this is a personal-best course where the conditions are set by the light and the night air rather than by the profile.",{"de":127,"en":128},"Gestartet wird auf der Rundbahn im Parc des Sports, in Kategorienwellen im Zweiminutentakt von 19:00 bis 19:12 Uhr und in Startblöcken nach angegebener Zielzeit. Nach einer vollen Bahnrunde verlässt das Feld die Anlage, läuft am Schwimmbad vorbei und über die Seepromenade am Parc de l'Indépendance entlang zum Hafen.\n\nDort beginnt der eigentliche Kurs: Quai du Mont-Blanc, Quai Jean-Louis-Lochmann und Quai Igor-Strawinsky führen in einem langen, flachen Bogen dem Ufer entlang bis zur Kehre beim Parc de Vertou. Zurück geht es über dieselben Quais zum Parc des Sports, und für die zehn Kilometer wird diese Schleife zweimal gelaufen. Das gesamte Höhenband der Strecke misst weniger als zehn Meter, von der Wasserlinie bis zur Stadtseite; kategorisierte Anstiege gibt es keine.\n\nGelaufen wird komplett auf Strasse und befestigter Uferpromenade, mit dem Schloss Morges und dem See als Kulisse und einem Streckenbild, das nach 19 Uhr fast nur noch aus Beleuchtung, Stirnlampen und Zuschauerlärm besteht. Verpflegung gibt es einmal, im Ziel. Der Lauf zählt für die Trophée Région Lausannoise, die drei Ersten jeder Kategorie werden geehrt, und das Feld ist auf 1500 Startplätze begrenzt; 2025 kamen 968 Läuferinnen und Läufer auf dieser Distanz ins Ziel.","The start is on the running track at the Parc des Sports, in category waves every two minutes from 19:00 to 19:12 and in start blocks assigned by the finishing time you predicted. After one full lap of the track the field leaves the stadium, passes the swimming pool and takes the lakeside promenade along the Parc de l'Indépendance to the harbour.\n\nThat is where the course proper begins: Quai du Mont-Blanc, Quai Jean-Louis-Lochmann and Quai Igor-Strawinsky trace one long, level arc along the shore to the turn beside the Parc de Vertou. The return runs back along the same quais to the Parc des Sports, and for the 10 km that loop is covered twice. The whole course spans less than ten metres of height, from the waterline to the town side; there is not one categorised climb.\n\nEverything is run on road and surfaced lakeside promenade, with the château of Morges and the lake alongside, and after seven in the evening the course is little more than lighting, head torches and spectator noise. There is one feed station, at the finish. The race counts for the Trophée Région Lausannoise, the first three in each category are placed, and the field is capped at 1,500; in 2025, 968 runners finished this distance.",{"de":130,"en":131},"Auf einer Strecke ohne Steigung gibt es keinen Ort, an dem sich Tempo von selbst reguliert. Genau das ist die Aufgabe: Der Zehner in Morges wird gleichmässig gelaufen oder gar nicht gut gelaufen. Lege deine Zielrundenzeit vor dem Start fest und behandle die erste der beiden Schleifen als Referenz, nicht als Vorsprungjagd. Der Veranstalter stellt Tempomacher für 45, 50, 55, 60 und 70 Minuten; sich für die ersten Kilometer an eine dieser Gruppen zu hängen, ist auf einem so flachen Kurs der einfachste Weg, den Rhythmus zu treffen.\n\nEntschieden wird das Rennen auf dem Rückweg der zweiten Runde, auf den Quais zwischen der Kehre am Parc de Vertou und dem Hafen. Dieser Abschnitt ist lang, gerade und ohne Orientierungspunkte, und im Dunkeln fehlt fast jede visuelle Rückmeldung über das eigene Tempo. Wer hier nur nach Gefühl läuft, wird langsamer, ohne es zu merken. Die Uhr oder eine Gruppe sind auf diesen letzten zweieinhalb Kilometern wichtiger als auf der ganzen restlichen Strecke.\n\nDie Falle liegt im Start und in der Kehre. Der Massenstart in Kategorienwellen auf einer Bahnrunde verleitet zu einem viel zu schnellen ersten Kilometer, und die enge Wende beim Parc de Vertou kostet zweimal pro Runde Tempo, das man nicht mit einem Antritt zurückholt, sondern durch sauberes Anlaufen und frühes Wiederbeschleunigen. Dazu kommt die Nachtluft am See Ende Oktober: kühl, oft feucht, mit Nebel über dem Wasser. Auf nassem Pflaster und in Lichtkegeln lohnt sich eine defensive Kurventechnik mehr als jede Sekunde, die man dort gewinnen kann.","On a course without a gradient there is no place where pace regulates itself. That is exactly the task: the Morges 10 km is run evenly or it is not run well. Fix your target lap time before the gun and treat the first of the two loops as a reference rather than a chance to build a lead. The organiser fields pacemakers for 45, 50, 55, 60 and 70 minutes, and on a course this flat sitting on one of those groups for the opening kilometres is the simplest way to find the rhythm.\n\nThe race is decided on the return of the second loop, on the quais between the Parc de Vertou turn and the harbour. That stretch is long, straight and free of landmarks, and in the dark there is almost no visual feedback about your own speed. Run it on feel alone and you will slow without noticing. A watch or a group matters more over those closing two and a half kilometres than anywhere else on the course.\n\nThe traps are the start and the turn. A mass start in category waves on a track lap invites a far too quick opening kilometre, and the tight turnaround at the Parc de Vertou costs speed twice per lap, speed you recover by entering it cleanly and picking the pace back up early rather than by attacking out of it. Then there is the lake air at the end of October: cool, often damp, with mist over the water. On wet paving and inside a beam of light, defensive cornering is worth more than any second it could win you.",{"de":133,"en":134},"Für ambitionierte Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert dieser Zehner ungefähr fünfundvierzig bis siebzig Minuten; das ist genau die Spanne, die der Veranstalter mit seinen Tempomachern abdeckt. Der Belastungscharakter ist eine gleichmässige Dauerbelastung an oder knapp über der Schwelle, ohne Anstiege, ohne Abfahrten und ohne Erholungsphasen. Physiologisch ist das anspruchsvoller, als es klingt: Ein flacher Kurs zwingt eine Stunde lang dieselbe Muskulatur in denselben Bewegungsablauf, während ein hügeliger Kurs die Belastung ständig umverteilt.\n\nDer wichtigste Trainingsinhalt ist deshalb die Schwelle. Zwanzig bis vierzig Minuten am Stück im Schwellenbereich, oder gebrochen in vier bis fünf Blöcke zu sechs bis acht Minuten, treffen die Anforderung direkt. Ergänze wöchentlich einen Dauerlauf von sechzig bis neunzig Minuten, damit die letzten Kilometer nicht zur Frage der Grundlagenausdauer werden.\n\nRennentscheidend ist die zweite Runde, also gehört Renntempo an das Ende einer Einheit. Kilometerwiederholungen im geplanten Zehnertempo mit kurzen Pausen, gelaufen nach bereits vierzig Minuten lockerem Dauerlauf, bilden ab, was der Rückweg über die Quais verlangt. Nimm ein oder zwei enge Wenden in solche Einheiten auf, denn die Kehre beim Parc de Vertou kommt zweimal und beide Male mit vollem Tempo.\n\nBei den Bedingungen zählt vor allem das Licht. Der Start um 19 Uhr Ende Oktober bedeutet ein komplettes Rennen im Dunkeln, auf Strasse und Uferpflaster, bei kühler, oft feuchter Seeluft auf 372 Metern über Meer. Laufe in der Vorbereitung mindestens zwei oder drei Tempoeinheiten nach Einbruch der Dunkelheit: Schrittlänge, Tempogefühl und Sicherheit auf nassem Belag verändern sich ohne Tageslicht spürbar. Und plane die Kleiderwahl für einen späten Abend am See, nicht für den Nachmittag, denn zwischen Einlaufen und Start liegt in den Startblöcken eine Wartezeit.","For a committed age-group runner this 10 km takes roughly forty-five to seventy minutes, which is precisely the range the organiser covers with pacemakers. The demand is a steady effort at or just above threshold, with no climbs, no descents and no recovery sections. Physiologically that is harder than it sounds: a flat course locks the same muscles into the same movement for an hour, while a hilly one keeps redistributing the load.\n\nThreshold work is therefore the key content. Twenty to forty minutes continuous at threshold, or broken into four or five blocks of six to eight minutes, hits the requirement directly. Add one sixty to ninety minute steady run each week so that the closing kilometres do not become a question of basic endurance.\n\nThe second loop decides the race, so race pace belongs at the end of a session. Kilometre repetitions at your intended 10 km pace with short recoveries, run after forty minutes of easy running, reproduce what the return along the quais asks for. Build one or two tight turnarounds into those sessions, because the Parc de Vertou turn arrives twice and both times at full speed.\n\nAmong the conditions, light matters most. A seven o'clock start at the end of October means the entire race is run in the dark, on road and lakeside paving, in cool and often damp air at 372 metres above sea level. Do at least two or three faster sessions after nightfall in the build-up: stride length, pace judgement and confidence on a wet surface all change noticeably without daylight. And choose your kit for a late evening beside the lake rather than for the afternoon, because there is waiting time in the start blocks between your warm-up and the gun.",{"raceName":136,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":137,"elevationGainInMeters":138,"format":22,"profile":139,"intro":224,"description":227,"pacing":230,"training":233},"Course 5 km",5000,20,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":138,"totalDescentM":140,"netElevationM":27,"vertPerKm":27,"climbs":141,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":142,"downsampledProfile":146,"trackPolyline":223},16,[],{"flatPct":143,"upPct":144,"downPct":145,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},69,19,12,[147,148,150,152,154,155,157,159,161,163,165,167,169,171,173,175,177,179,181,183,185,187,189,191,193,195,196,198,199,201,202,204,206,209,211,213,215,217,219,221],{"km":30,"elevM":37},{"km":149,"elevM":37},0.13,{"km":151,"elevM":40},0.25,{"km":153,"elevM":40},0.38,{"km":42,"elevM":40},{"km":156,"elevM":40},0.65,{"km":158,"elevM":40},0.78,{"km":160,"elevM":90},0.9,{"km":162,"elevM":51},1.02,{"km":164,"elevM":40},1.15,{"km":166,"elevM":40},1.27,{"km":168,"elevM":37},1.4,{"km":170,"elevM":51},1.55,{"km":172,"elevM":40},1.68,{"km":174,"elevM":37},1.8,{"km":176,"elevM":56},1.93,{"km":178,"elevM":40},2.05,{"km":180,"elevM":56},2.17,{"km":182,"elevM":56},2.3,{"km":184,"elevM":56},2.42,{"km":186,"elevM":40},2.58,{"km":188,"elevM":37},2.7,{"km":190,"elevM":51},2.83,{"km":192,"elevM":51},2.95,{"km":194,"elevM":51},3.08,{"km":64,"elevM":51},{"km":197,"elevM":37},3.33,{"km":66,"elevM":56},{"km":200,"elevM":56},3.6,{"km":68,"elevM":56},{"km":203,"elevM":56},3.85,{"km":205,"elevM":37},3.98,{"km":207,"elevM":208},4.1,377,{"km":210,"elevM":72},4.22,{"km":212,"elevM":119},4.35,{"km":214,"elevM":75},4.47,{"km":216,"elevM":75},4.63,{"km":218,"elevM":119},4.75,{"km":220,"elevM":72},4.88,{"km":222,"elevM":72},5,"ybzzGaesf@cA`@C`CnDtBr@M^kAIcAqD{BpDzBHbA_@jAh@iFoAaLkFsK_DkCgGkLwLyIyAX{@`BkBGsBeAwEsF}@kDqFeJqBeFkByKUyDd@iAe@_IRoEk@{Bj@zBSnEd@~He@hAbA|KnDzKpFdJ|@jDfBxBaAhB~FrGzM~@jD~C~ElH`@W}A~Br@fHo@X",{"de":225,"en":226},"Die fünf Kilometer sind die grösste Kategorie der Night Run Morges und die einzige, bei der man den Übergang vom Abend in die Nacht noch miterlebt. Um 17:45 Uhr geht es auf der Aschenbahn los, eine einzige flache Runde am Genfersee entlang, und weil danach niemand mehr Zeit hat, sich zu sortieren, ist dies das schnellste und hektischste Rennen des Tages.","The 5 km is the biggest category at the Night Run Morges and the only one that still catches the turn from evening into night. The gun goes at 17:45 on the running track, one single flat lap along Lake Geneva, and because there is no time afterwards to sort yourself out, this is the quickest and most hectic race of the day.",{"de":228,"en":229},"Die Startwellen laufen von 17:45 Uhr für die Elite bis 17:57 Uhr für die Kategorie 50+, jeweils zwei Minuten auseinander. Nach einer vollen Runde auf der Bahn im Parc des Sports geht es hinaus, am Schwimmbad vorbei und über die Uferpromenade durch den Parc de l'Indépendance bis zum Hafen.\n\nAb dort folgt die Strecke exakt einem Bogen: Quai du Mont-Blanc, Quai Jean-Louis-Lochmann und Quai Igor-Strawinsky bis zur Wende beim Parc de Vertou, dann dieselben Quais zurück bis zum Ziel beim Parking des Parc des Sports. Es gibt keine einzige kategorisierte Steigung, das gesamte Höhenband beträgt weniger als zehn Meter, und der Belag ist durchgehend Strasse oder befestigte Promenade. Als Renncharakter heisst das: eine kurze Bahnrunde, eine Wende, sonst nur gerade Uferkilometer.\n\nDie fünf Kilometer sind gleichzeitig die Kategorie mit dem grössten Feld. 2025 kamen hier 1037 Läuferinnen und Läufer ins Ziel, mehr als auf dem Zehner, und die Startplätze sind auf 1500 begrenzt. Gestartet wird noch in der Dämmerung, gefinisht bereits im Dunkeln, mit dem beleuchteten Zielgelände, der Cantine und dem Village als Kontrast zur unbeleuchteten Uferstrecke. Verpflegung gibt es einmal, im Ziel; die Zeit zählt für die Trophée Région Lausannoise.","The waves run from 17:45 for the elite category to 17:57 for the 50+, two minutes apart. After a full lap of the track at the Parc des Sports the field heads out past the swimming pool and along the lakeside promenade through the Parc de l'Indépendance to the harbour.\n\nFrom there the course traces a single arc: Quai du Mont-Blanc, Quai Jean-Louis-Lochmann and Quai Igor-Strawinsky to the turn beside the Parc de Vertou, then the same quais back to the finish at the Parc des Sports car park. There is not one categorised rise, the whole course spans less than ten metres of height, and the surface is road or surfaced promenade throughout. As a race that means one short track lap, one turnaround, and otherwise straight kilometres by the water.\n\nThe 5 km is also the category with the largest field. In 2025, 1,037 runners finished here, more than over 10 km, and entries are capped at 1,500. You start in the last of the daylight and finish in the dark, with the floodlit finish area, the cantine and the village standing in contrast to an unlit lakeside course. There is one feed station, at the finish, and the time counts for the Trophée Région Lausannoise.",{"de":231,"en":232},"Fünf flache Kilometer sind eine Tempoaufgabe, keine Einteilungsaufgabe. Das Rennen wird durchgehend im oberen Bereich gelaufen, und der einzige Ort, an dem die Uhr entschieden verloren geht, ist der erste Kilometer. Die Bahnrunde und der enge Ausgang aus dem Parc des Sports erzeugen ein Anfangstempo, das für die meisten deutlich über dem liegt, was sie fünf Kilometer halten können. Der Veranstalter setzt Tempomacher für 20, 25, 27,5, 30 und 35 Minuten ein; sich sofort an die passende Gruppe zu hängen, ist hier wertvoller als auf jeder längeren Distanz.\n\nDie Wende beim Parc de Vertou ist der zweite Punkt. Sie kommt bei ungefähr Kilometer drei, also genau dann, wenn das Tempo bereits weh tut, und ein zu abruptes Abbremsen kostet mehr als die Wende selbst. Laufe die letzten dreissig Meter davor kontrolliert an, nimm sie eng und baue das Tempo über zehn bis fünfzehn Sekunden wieder auf, statt sofort anzureissen.\n\nDie Falle ist das Feld in der Dämmerung. Über tausend Läuferinnen und Läufer auf einer Uferpromenade bedeuten in den ersten Minuten Gedränge, und ab dem Hafen wird es rasch dunkel, während die Augen noch auf Tageslicht eingestellt sind. Halte in dieser Phase mehr Abstand als gewohnt, laufe nicht direkt hinter einer Gruppe her, und rechne auf dem Rückweg mit Gegenverkehr, weil die schnelleren Läufer der eigenen Welle bereits entgegenkommen.","Five flat kilometres are a question of speed, not of rationing. The race is run in the upper range from start to finish, and the one place where the clock is decisively lost is the first kilometre. The track lap and the narrow exit from the Parc des Sports produce an opening pace well above what most runners can hold for 5 km. The organiser fields pacemakers for 20, 25, 27.5, 30 and 35 minutes, and latching onto the right group immediately is worth more here than over any longer distance.\n\nThe Parc de Vertou turn is the second point. It arrives around kilometre three, exactly when the pace already hurts, and braking too abruptly costs more than the turn itself. Approach the last thirty metres under control, take it tight, and rebuild speed over ten to fifteen seconds instead of attacking straight out of it.\n\nThe trap is the size of the field at dusk. More than a thousand runners on a lakeside promenade means congestion in the opening minutes, and past the harbour it gets dark quickly while your eyes are still set for daylight. Leave more space than usual in that phase, avoid running directly on someone's heels, and expect oncoming traffic on the way back, because the faster runners from your own wave are already returning.",{"de":234,"en":235},"Je nach Leistungsstand dauert dieses Rennen etwa zwanzig bis fünfunddreissig Minuten, was den Tempomacher-Zeiten des Veranstalters entspricht. Der Belastungscharakter liegt damit über der Schwelle: eine kurze, durchgehend harte Belastung ohne Steigung, ohne Abfahrt und ohne den geringsten Vorwand für eine Erholungsphase. Wer auf hügeligem Gelände trainiert, unterschätzt regelmässig, wie unerbittlich eine flache Fünf-Kilometer-Strecke ist.\n\nDie Grundeinheit sind harte Intervalle im Bereich des Renntempos. Fünf bis sechs Wiederholungen über 1000 Meter mit zwei Minuten Trabpause, oder zwölf bis fünfzehn Mal 400 Meter etwas schneller als Renntempo, decken den Bedarf ab. Eine wöchentliche Schwelleneinheit von zwanzig bis dreissig Minuten sorgt dafür, dass dieses Tempo überhaupt tragbar wird.\n\nRennentscheidend sind der Start und die Wende, und beides lässt sich üben. Beginne eine Intervalleinheit gelegentlich mit einem zu schnellen ersten Abschnitt und versuche danach, das Zieltempo zurückzufinden; genau diese Korrektur verlangt der erste Kilometer in Morges. Baue ausserdem Wendepunkte in die Intervalle ein, damit das Abbremsen und Wiederbeschleunigen bei hohem Tempo vertraut ist.\n\nBei den Bedingungen entscheidet die Tageszeit. Der Start um 17:45 Uhr Ende Oktober fällt genau in die Dämmerung, das Ziel liegt bereits in der Dunkelheit, und die Luft am Genfersee ist um diese Zeit kühl und häufig feucht. Verlege ein paar Tempoeinheiten in die späte Dämmerung und laufe sie auf Asphalt und Pflaster statt auf Waldboden. Plane ausserdem ein vollständiges Einlaufen ein: Das Rennen ist von der ersten Minute an schnell, und in den Startblöcken steht man vorher mehrere Minuten still.","Depending on your level this race lasts roughly twenty to thirty-five minutes, matching the organiser's pacemaker times. That puts the demand above threshold: a short, continuously hard effort with no climb, no descent and not the slightest excuse for a recovery section. Runners who train on hilly ground routinely underestimate how relentless a flat 5 km is.\n\nThe staple session is hard intervals around race pace. Five or six repetitions of 1,000 metres with two-minute jog recoveries, or twelve to fifteen times 400 metres slightly faster than race pace, cover the requirement. One weekly threshold session of twenty to thirty minutes is what makes that pace sustainable at all.\n\nThe start and the turnaround decide the race, and both can be rehearsed. Occasionally open an interval session with a deliberately too-quick first repetition and then work back to target pace; that correction is exactly what the first kilometre in Morges demands. Build turnarounds into the intervals as well, so that braking and reaccelerating at speed feel familiar.\n\nAmong the conditions, the time of day decides. A 17:45 start at the end of October falls squarely in the dusk, the finish is already in darkness, and the air by Lake Geneva at that hour is cool and frequently damp. Move a few faster sessions into late dusk and run them on asphalt and paving rather than forest ground. Plan a full warm-up too: the race is quick from the first minute, and you stand still in the start block for several minutes beforehand.",{"raceName":237,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":137,"elevationGainInMeters":138,"format":22,"profile":238,"intro":282,"description":285,"pacing":288,"training":291},"Nordic Walking 5 km",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":138,"totalDescentM":140,"netElevationM":27,"vertPerKm":27,"climbs":239,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":240,"downsampledProfile":241,"trackPolyline":223},[],{"flatPct":143,"upPct":144,"downPct":145,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},[242,243,244,245,246,247,248,249,250,251,252,253,254,255,256,257,258,259,260,261,262,263,264,265,266,267,268,269,270,271,272,273,274,275,276,277,278,279,280,281],{"km":30,"elevM":37},{"km":149,"elevM":37},{"km":151,"elevM":40},{"km":153,"elevM":40},{"km":42,"elevM":40},{"km":156,"elevM":40},{"km":158,"elevM":40},{"km":160,"elevM":90},{"km":162,"elevM":51},{"km":164,"elevM":40},{"km":166,"elevM":40},{"km":168,"elevM":37},{"km":170,"elevM":51},{"km":172,"elevM":40},{"km":174,"elevM":37},{"km":176,"elevM":56},{"km":178,"elevM":40},{"km":180,"elevM":56},{"km":182,"elevM":56},{"km":184,"elevM":56},{"km":186,"elevM":40},{"km":188,"elevM":37},{"km":190,"elevM":51},{"km":192,"elevM":51},{"km":194,"elevM":51},{"km":64,"elevM":51},{"km":197,"elevM":37},{"km":66,"elevM":56},{"km":200,"elevM":56},{"km":68,"elevM":56},{"km":203,"elevM":56},{"km":205,"elevM":37},{"km":207,"elevM":208},{"km":210,"elevM":72},{"km":212,"elevM":119},{"km":214,"elevM":75},{"km":216,"elevM":75},{"km":218,"elevM":119},{"km":220,"elevM":72},{"km":222,"elevM":72},{"de":283,"en":284},"Die Nordic-Walking-Kategorie der Night Run Morges geht als letztes Feld um 17:59 Uhr auf dieselbe fünf Kilometer lange Uferschleife wie die Läuferinnen und Läufer. Das ist kein Nebenprogramm: Es ist die einzige Kategorie, die den grössten Teil ihrer Strecke tatsächlich im Dunkeln zurücklegt, und mit Stöcken auf nassem Pflaster stellt sich die Aufgabe ganz anders als beim Laufen.","The Nordic walking category at the Night Run Morges is the last field away, at 17:59, on exactly the same five kilometre lakeside loop as the runners. This is not a side show: it is the one category that covers most of its course genuinely in the dark, and with poles on damp paving the task looks nothing like the running race.",{"de":286,"en":287},"Der Start erfolgt auf der Rundbahn im Parc des Sports, vierzehn Minuten nach der Elite des Fünf-Kilometer-Laufs und damit als letztes Feld des Abendprogramms. Nach einer Bahnrunde führt der Weg am Schwimmbad vorbei und über die Uferpromenade am Parc de l'Indépendance zum Hafen von Morges.\n\nVon dort geht es über die drei Quais, Mont-Blanc, Jean-Louis-Lochmann und Igor-Strawinsky, bis zur Kehre beim Parc de Vertou und auf demselben Weg zurück zum Parking des Parc des Sports. Die Strecke ist vollständig flach, ohne kategorisierte Steigung, und läuft durchgehend auf Strasse oder befestigter Promenade, also auf einem Untergrund, auf dem Stockspitzen greifen müssen statt einzusinken.\n\nDie Kategorie ist offen ab Jahrgang 2013 und nach oben unbegrenzt, wird regulär gewertet und mit Transponder gezeitet wie alle anderen Rennen. 2025 kamen hier 125 Teilnehmende ins Ziel, ein kleines Feld auf einer Strecke, die zu diesem Zeitpunkt bereits von den 5-km-Läuferinnen und -Läufern geräumt ist. Verpflegung gibt es im Ziel, wo Cantine, Village und Beleuchtung den Kontrast zur dunklen Uferstrecke bilden.","The start is on the running track at the Parc des Sports, fourteen minutes after the elite of the 5 km race and therefore as the last field of the evening programme. After one track lap the route passes the swimming pool and follows the lakeside promenade along the Parc de l'Indépendance to the harbour of Morges.\n\nFrom there it takes the three quais, Mont-Blanc, Jean-Louis-Lochmann and Igor-Strawinsky, to the turn beside the Parc de Vertou and returns the same way to the Parc des Sports car park. The course is entirely flat, without a single categorised rise, and runs on road or surfaced promenade throughout, which means a surface where pole tips have to grip rather than sink.\n\nThe category is open from the 2013 birth year upwards with no upper limit, is ranked normally and timed by transponder like every other race. In 2025, 125 participants finished here, a small field on a course the 5 km runners have already cleared by that point. There is food and drink at the finish, where the cantine, the village and the lighting stand in contrast to the dark lakeside course.",{"de":289,"en":290},"Fünf flache Kilometer mit Stöcken sind eine Frequenzaufgabe. Ohne Steigung gibt es keinen Abschnitt, auf dem der Stockeinsatz besonders viel bringt, und keinen, auf dem er entlastet; entscheidend ist deshalb ein gleichmässiger, hoher Rhythmus vom Start weg statt eines Wechsels zwischen Gehen und Schieben. Setze das Tempo so, dass Arm- und Beinbewegung über die volle Distanz synchron bleiben, denn sobald der Stockeinsatz nachlässt, wird aus dem Nordic Walking ein schnelles Gehen mit Ballast.\n\nDer Wendepunkt beim Parc de Vertou ist die einzige technische Stelle der Strecke. Mit Stöcken kostet eine enge Kehre mehr Zeit als beim Laufen, weil der Rhythmus dabei zwangsläufig unterbrochen wird. Nimm sie bewusst weit und ruhig, statt sie eng zu erzwingen, und baue den Schub erst nach ein paar vollständigen Zyklen wieder auf.\n\nDie Falle ist der Belag in Verbindung mit der Uhrzeit. Ende Oktober um kurz nach sechs Uhr abends ist die Uferpromenade dunkel und häufig feucht, und Asphalt und Pflaster verzeihen einen zu flach angesetzten Stock nicht. Setze die Spitze steiler und näher am Körper auf als auf Naturboden, kontrolliere vor dem Start den Zustand der Pads, und rechne auf dem Rückweg mit entgegenkommenden Teilnehmenden auf einer Promenade, die für zwei Richtungen knapp bemessen ist.","Five flat kilometres with poles are a question of cadence. Without a gradient there is no section where the poles pay off especially well and none where they take the load off; what decides is an even, high rhythm from the gun rather than an alternation between walking and pushing. Set a pace at which arm and leg movement stay synchronised over the full distance, because as soon as the pole work fades, Nordic walking turns into fast walking with extra baggage.\n\nThe turnaround at the Parc de Vertou is the only technical point on the course. With poles a tight turn costs more time than it does when running, because the rhythm is necessarily broken. Take it deliberately wide and calm instead of forcing it tight, and rebuild the push only after a few complete cycles.\n\nThe trap is the surface combined with the hour. At the end of October, just after six in the evening, the lakeside promenade is dark and often damp, and asphalt and paving do not forgive a pole planted too flat. Set the tip steeper and closer to the body than you would on natural ground, check the condition of your pads before the start, and expect oncoming participants on the way back on a promenade that is narrow for two directions.",{"de":292,"en":293},"Über fünf flache Kilometer sind Nordic Walkerinnen und Walker je nach Tempo ungefähr vierzig bis fünfundfünfzig Minuten unterwegs. Der Belastungscharakter ist eine gleichmässige aerobe Ganzkörperbelastung ohne jede Unterbrechung: keine Steigung, die den Oberkörper besonders fordert, keine Abfahrt, die ihn entlastet, sondern knapp eine Stunde derselbe Bewegungszyklus in derselben Frequenz.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf der Dauerbelastung im flachen Gelände. Zwei bis drei Einheiten pro Woche über vierzig bis siebzig Minuten auf Asphalt oder Kieswegen bilden die Strecke direkt ab. Ergänze eine Einheit mit Tempowechseln, etwa sechs bis acht Blöcke zu drei Minuten in einem Tempo, das du gerade noch mit vollem Stockeinsatz halten kannst, mit zwei Minuten lockerem Gehen dazwischen.\n\nWeil es keine Steigung gibt, kommt die Leistung fast ausschliesslich aus der Technik. Rumpf-, Schulter- und Trizepskraft sind hier keine Ergänzung, sondern die eigentliche Reserve, und ein bis zwei kurze Krafteinheiten pro Woche wirken auf dieser Strecke direkter als zusätzlicher Umfang. Achte im Training bewusst auf den vollständigen Armzug nach hinten, weil genau der auf der zweiten Streckenhälfte als Erstes verloren geht.\n\nDie Bedingungen bestimmen die Ausrüstungswahl. Gelaufen wird nach Einbruch der Dunkelheit auf Strasse und Uferpflaster bei kühler, oft feuchter Seeluft. Trainiere deshalb mit denselben Asphaltpads, die du im Rennen benutzt, und absolviere mindestens ein oder zwei Einheiten bei Dunkelheit, damit Stockeinsatz und Schrittlänge ohne visuelle Kontrolle sicher sitzen. Da der Start als letztes Feld um 17:59 Uhr erfolgt, gehört warme Kleidung für die Wartezeit ebenso zur Vorbereitung wie das Einwalken selbst.","Over five flat kilometres a Nordic walker is out for roughly forty to fifty-five minutes depending on pace. The demand is an even aerobic whole-body effort without any interruption: no climb that particularly loads the upper body, no descent that unloads it, just close to an hour of the same movement cycle at the same cadence.\n\nTraining should therefore emphasise steady work on flat ground. Two or three sessions a week of forty to seventy minutes on asphalt or gravel paths reproduce the course directly. Add one session with changes of pace, for instance six to eight blocks of three minutes at a speed you can just hold with full pole work, with two minutes of easy walking between them.\n\nBecause there is no gradient, performance comes almost entirely from technique. Trunk, shoulder and triceps strength are not a supplement here but the real reserve, and one or two short strength sessions a week pay off more directly on this course than extra volume. Pay deliberate attention in training to completing the arm drive behind the body, because that is the first thing to disappear over the second half of the course.\n\nThe conditions decide your equipment. You walk after nightfall on road and lakeside paving in cool, often damp air. Train with the same asphalt pads you will race on, and do at least one or two sessions in the dark so that pole placement and stride length are secure without visual control. Since you are the last field away at 17:59, warm clothing for the wait belongs in the preparation as much as the warm-up itself.",{"raceName":295,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":296,"elevationGainInMeters":297,"format":22,"profile":298,"intro":381,"description":384,"pacing":387,"training":390},"Course pour le plaisir 1 km",1000,7,{"classification":24,"routeShape":299,"totalAscentM":297,"totalDescentM":300,"netElevationM":301,"vertPerKm":302,"climbs":303,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":304,"downsampledProfile":308,"trackPolyline":380},"point_to_point",2,6,7.4,[],{"flatPct":305,"upPct":306,"downPct":307,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},60,32.5,7.5,[309,310,312,314,316,318,319,321,323,325,327,328,329,331,333,335,336,338,340,342,344,345,347,349,351,353,354,356,358,360,362,363,364,366,368,370,372,374,376,378],{"km":30,"elevM":40},{"km":311,"elevM":40},0.03,{"km":313,"elevM":40},0.05,{"km":315,"elevM":40},0.08,{"km":317,"elevM":37},0.1,{"km":149,"elevM":37},{"km":320,"elevM":37},0.15,{"km":322,"elevM":37},0.18,{"km":324,"elevM":37},0.2,{"km":326,"elevM":37},0.23,{"km":151,"elevM":40},{"km":39,"elevM":40},{"km":330,"elevM":40},0.3,{"km":332,"elevM":40},0.33,{"km":334,"elevM":40},0.35,{"km":153,"elevM":40},{"km":337,"elevM":40},0.4,{"km":339,"elevM":40},0.43,{"km":341,"elevM":40},0.45,{"km":343,"elevM":40},0.48,{"km":42,"elevM":37},{"km":346,"elevM":40},0.55,{"km":348,"elevM":40},0.57,{"km":350,"elevM":40},0.6,{"km":352,"elevM":40},0.63,{"km":156,"elevM":40},{"km":355,"elevM":40},0.68,{"km":357,"elevM":40},0.7,{"km":359,"elevM":40},0.73,{"km":361,"elevM":37},0.75,{"km":158,"elevM":37},{"km":44,"elevM":51},{"km":365,"elevM":90},0.83,{"km":367,"elevM":208},0.85,{"km":369,"elevM":208},0.88,{"km":160,"elevM":371},378,{"km":373,"elevM":371},0.93,{"km":375,"elevM":371},0.95,{"km":377,"elevM":72},0.98,{"km":379,"elevM":72},1,"}}yzGu|rf@o@N_DaB_@qATqAp@YxDvBL`A_@tArAwAe@kG_AeCuNwCq@_Bo@X",{"de":382,"en":383},"Die Course pour le plaisir ist die einzige Kategorie der Night Run Morges, die bei Tageslicht stattfindet und ohne Rangliste ausgewertet wird. Ein Kilometer, eine Runde auf der Aschenbahn und ein Bogen durch den Parc de l'Indépendance, offen für die Jahrgänge 1931 bis 2025: Hier starten Erwachsene, Familien und Erstteilnehmende gemeinsam auf demselben Kurs.","The Course pour le plaisir is the only category at the Night Run Morges held in daylight and scored without a ranking. One kilometre, one lap of the running track and a loop through the Parc de l'Indépendance, open to birth years from 1931 to 2025: adults, families and first-timers all start together on the same course.",{"de":385,"en":386},"Gestartet wird um 13 Uhr auf der Rundbahn im Parc des Sports, mehrere Stunden vor den Abendrennen und damit als Auftakt des Tages. Nach einer vollen Bahnrunde von rund vierhundert Metern verlässt das Feld die Anlage in Richtung Südwesten, an den Garderoben und am Schwimmbad vorbei.\n\nDanach folgt der kurze Bogen entlang des Ufers: über die Promenade am Genfersee ostwärts in den Parc de l'Indépendance, dann nach Norden über die Morges zurück zum Ziel beim Parking des Parc des Sports. Der gesamte Höhenunterschied beträgt wenige Meter, es gibt keinen einzigen Anstieg, und der Untergrund wechselt von der Aschenbahn auf Asphalt und Parkweg.\n\nDiese Kategorie wird ausdrücklich ohne Klassement geführt und ist auf tausend Startplätze begrenzt; 2025 kamen 118 Teilnehmende ins Ziel. Weil sie mitten am Nachmittag stattfindet, läuft sie durch ein Gelände, in dem Village, Cantine und Foodtrucks bereits geöffnet sind und die Zuschauerinnen und Zuschauer für die Abendrennen erst eintreffen. Die Strecke bleibt dabei vollständig innerhalb des Sportgeländes und der angrenzenden Uferparks, sodass Start und Ziel jederzeit in Sichtweite liegen.","The start is at one in the afternoon on the running track at the Parc des Sports, several hours before the evening races and therefore as the opening act of the day. After one full track lap of about four hundred metres the field leaves the stadium heading south-west, past the changing rooms and the swimming pool.\n\nThen comes the short arc along the shore: east on the Lake Geneva promenade into the Parc de l'Indépendance, then north back over the Morges river to the finish at the Parc des Sports car park. The total height difference is a few metres, there is not one rise, and the surface changes from the running track to asphalt and park path.\n\nThis category is explicitly run without a classification and is capped at a thousand entries; in 2025, 118 participants finished. Because it takes place in the middle of the afternoon, it passes through an area where the village, the cantine and the food trucks are already open and the spectators for the evening races are only just arriving. The course stays entirely inside the sports ground and the adjoining lakeside parks, so the start and finish are in sight throughout.",{"de":388,"en":389},"Ein Kilometer ohne Wertung stellt eine ungewohnte Frage: Nicht wie schnell, sondern wie gleichmässig. Wer die Bahnrunde im Sprint angeht, hat die Hälfte der Strecke bereits hinter sich und die andere Hälfte im roten Bereich vor sich. Sinnvoller ist ein zügiges, sprechbares Tempo auf der Bahn und ein leichtes Anziehen erst im Park, wenn das Ziel absehbar wird.\n\nDie einzige Stelle, die Aufmerksamkeit verlangt, ist der Ausgang aus dem Stadion. Dort wird das Feld eng, der Belag wechselt von der Bahn auf Asphalt, und mit gemischten Altersgruppen im selben Startfeld ist auf den ersten zweihundert Metern mit unterschiedlichen Tempi und plötzlichen Richtungswechseln zu rechnen. Etwas Abstand kostet hier ein paar Sekunden und verhindert das Wesentliche.\n\nWer diese Runde als Vorbereitung auf den Fünf- oder Zehnkilometerlauf am selben Abend nutzt, sollte sie bewusst locker halten. Ein Kilometer am frühen Nachmittag kostet für sich genommen nichts, ein Kilometer am Limit vier Stunden vor dem eigenen Start dagegen schon.","An unranked kilometre poses an unfamiliar question: not how fast, but how evenly. Sprint the track lap and you have half the distance behind you and the other half ahead in the red. A brisk but conversational pace on the track, with a slight lift only in the park once the finish is in view, works better.\n\nThe one place that demands attention is the exit from the stadium. The field narrows there, the surface changes from track to asphalt, and with mixed age groups in the same start pen the opening two hundred metres bring differing speeds and sudden changes of direction. A little space costs a few seconds there and prevents the thing that matters.\n\nAnyone using this lap as preparation for the 5 or 10 km the same evening should deliberately keep it easy. A kilometre in the early afternoon costs nothing in itself; a kilometre at the limit four hours before your own start certainly does.",{"de":391,"en":392},"Ein Kilometer auf flachem Gelände dauert je nach Tempo etwa fünf bis zehn Minuten. Der Belastungscharakter ist kurz und intensiv, wenn man ihn schnell angeht, und eine reine Bewegungseinheit, wenn man ihn nicht tut; genau diese Wahl macht die Kategorie ohne Klassement aus. Eine spezifische Vorbereitung braucht es für diese Distanz nicht, wohl aber eine Gewöhnung an ein durchgehend zügiges Tempo.\n\nWer die Runde ambitioniert laufen will, findet die passende Vorbereitung in kurzen, schnellen Wiederholungen. Sechs bis acht Mal zweihundert Meter mit vollständiger Pause, ein- bis zweimal pro Woche über wenige Wochen, reichen aus, um einen Kilometer am Stück deutlich flüssiger zu laufen. Mehr Umfang bringt auf dieser Distanz nichts.\n\nFür alle anderen zählt vor allem Regelmässigkeit: zwei bis drei lockere Einheiten pro Woche über zwanzig bis dreissig Minuten machen aus dem Kilometer eine Strecke, die man ohne Gehpausen absolviert. Da ein Teil der Runde auf einer Aschenbahn verläuft, lohnt sich ein einzelner Trainingsbesuch auf einer Bahn, weil sich Kurvenradius und Belag anders anfühlen als auf der Strasse.\n\nBei den Bedingungen ist diese Kategorie die einfachste des Tages. Der Start um 13 Uhr Ende Oktober liegt in der wärmsten Stunde, bei Tageslicht und auf trockenem oder allenfalls leicht feuchtem Belag, und das Ziel ist vom Start aus zu sehen. Bequeme Laufschuhe mit etwas Profil für den Parkweg und eine Schicht zum Ausziehen genügen; ein kurzes Einlaufen von fünf bis zehn Minuten macht den Unterschied zwischen einem harten und einem angenehmen Kilometer.","A kilometre on flat ground takes roughly five to ten minutes depending on pace. The demand is short and intense if you attack it and simply a piece of movement if you do not, and that choice is exactly what an unranked category is for. This distance needs no specific preparation, but it does reward being used to a continuously brisk pace.\n\nAnyone who wants to race the lap will find the right preparation in short, fast repetitions. Six to eight times two hundred metres with full recovery, once or twice a week over a few weeks, is enough to make a continuous kilometre feel considerably smoother. Extra volume achieves nothing over this distance.\n\nFor everyone else consistency is what counts: two or three easy sessions a week of twenty to thirty minutes turn the kilometre into a distance you cover without walking breaks. Since part of the lap runs on a cinder track, a single training visit to a track is worth it, because the bend radius and the surface feel different from the road.\n\nAs for conditions, this is the easiest category of the day. A one o'clock start at the end of October falls in the warmest hour, in daylight and on a dry or at most slightly damp surface, and the finish is visible from the start. Comfortable running shoes with a little tread for the park path and one layer you can take off are enough; a short warm-up of five to ten minutes makes the difference between a hard kilometre and a pleasant one.",[394],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[396,403,410,418,427,435],{"slug":397,"eventName":398,"proseName":399,"city":400,"country":8,"eventType":13,"eventDate":401,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":402,"classification":24},"muensiger-louf","Münsiger Louf",{"de":398,"en":398},"Münsingen","2026-09-12T00:00:00.000Z",56,{"slug":404,"eventName":405,"proseName":406,"city":407,"country":8,"eventType":13,"eventDate":408,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":409,"classification":24},"thuner-stadtlauf","Thuner Stadtlauf",{"de":405,"en":405},"Thun","2026-08-22T00:00:00.000Z",44,{"slug":411,"eventName":412,"proseName":413,"city":414,"country":8,"eventType":13,"eventDate":415,"distanceInMeters":416,"elevationGainInMeters":417,"classification":24},"corrida-bulloise","Corrida Bulloise",{"de":412,"en":412},"Bulle","2026-11-21T00:00:00.000Z",8300,66,{"slug":419,"eventName":420,"proseName":421,"city":423,"country":8,"eventType":13,"eventDate":424,"distanceInMeters":425,"elevationGainInMeters":426,"classification":24},"emmenlauf","EmmenLauf Utzenstorf",{"de":422,"en":422},"EmmenLauf","Utzenstorf","2026-08-19T00:00:00.000Z",10500,37,{"slug":428,"eventName":429,"proseName":430,"city":431,"country":8,"eventType":13,"eventDate":432,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":433,"classification":434},"allschwiler-klausenlauf","Allschwiler Klausenlauf",{"de":429,"en":429},"Allschwil","2026-12-06T00:00:00.000Z",158,"ROLLING",{"slug":436,"eventName":437,"proseName":438,"city":439,"country":8,"eventType":13,"eventDate":440,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":441,"classification":434},"burgdorfer-stadtlauf","Burgdorfer Stadtlauf",{"de":437,"en":437},"Burgdorf","2026-09-05T00:00:00.000Z",206,1787239640276]