[{"data":1,"prerenderedAt":466},["ShallowReactive",2],{"race-vcm-winterlauf-3":3,"race-related-vcm-winterlauf-3":413},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":411},"vcm-winterlauf-3",[],"3. VCM Winterlauf","Vienna","Austria","2027-03-07T00:00:00.000Z","2026-08-18T19:24:52.428Z","https://www.vienna-marathon.com/?go=winterrun-3",{"de":6,"en":13},"3rd VCM Winter Run","Running",[16,135,240,323],{"raceName":17,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":123,"description":126,"pacing":129,"training":132},"Halbmarathon","STANDARD",null,"2027-03-07",21097,20,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":122},"FLAT","point_to_point",19,1,0.9,[],0,{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},97.8,0.8,1.4,[37,39,42,45,48,51,54,56,58,60,62,64,66,68,70,72,74,76,78,80,82,84,86,88,90,92,94,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120],{"km":31,"elevM":38},164,{"km":40,"elevM":41},0.55,165,{"km":43,"elevM":44},1.13,168,{"km":46,"elevM":47},1.68,166,{"km":49,"elevM":50},2.25,162,{"km":52,"elevM":53},2.8,163,{"km":55,"elevM":53},3.38,{"km":57,"elevM":38},3.93,{"km":59,"elevM":38},4.5,{"km":61,"elevM":38},5.05,{"km":63,"elevM":41},5.63,{"km":65,"elevM":41},6.18,{"km":67,"elevM":41},6.75,{"km":69,"elevM":41},7.3,{"km":71,"elevM":41},7.85,{"km":73,"elevM":38},8.43,{"km":75,"elevM":38},8.98,{"km":77,"elevM":53},9.55,{"km":79,"elevM":53},10.1,{"km":81,"elevM":53},10.68,{"km":83,"elevM":53},11.23,{"km":85,"elevM":53},11.8,{"km":87,"elevM":53},12.35,{"km":89,"elevM":38},12.93,{"km":91,"elevM":38},13.48,{"km":93,"elevM":41},14.05,{"km":95,"elevM":41},14.6,{"km":97,"elevM":41},15.15,{"km":99,"elevM":41},15.73,{"km":101,"elevM":41},16.27,{"km":103,"elevM":38},16.85,{"km":105,"elevM":38},17.4,{"km":107,"elevM":38},17.98,{"km":109,"elevM":53},18.52,{"km":111,"elevM":53},19.1,{"km":113,"elevM":50},19.65,{"km":115,"elevM":53},20.23,{"km":117,"elevM":53},20.78,{"km":119,"elevM":38},21.35,{"km":121,"elevM":41},21.9,"e`keHiydcBzcAt|BlCx@hEQpCvAvAA`uCg|GauCf|GwA@vAA`uCg|GauCf|GwA@vAAvkAkqC",{"de":124,"en":125},"Der 3. VCM Winterlauf ist der Halbmarathon-Abschluss der Wiener Winterlaufserie und einer der flachsten Kurse des Landes: 97,8 Prozent der Strecke sind eben, der gesamte Höhengewinn liegt bei 20 Metern. Nach dem Start auf der Reichsbrücke geht es auf die schnurgerade Prater Hauptallee, und ab dort ist die Aufgabe eine einzige: ein Tempo finden und es 21 Kilometer lang nicht mehr loslassen.","The third VCM Winter Run is the half-marathon finale of Vienna's winter series and one of the flattest courses in the country: 97.8 percent of it is level and the total climbing amounts to 20 metres. After the start on the Reichsbrücke the route drops onto the dead-straight Prater Hauptallee, and from there the task is a single one: find a pace and never let go of it for 21 kilometres.",{"de":127,"en":128},"Der Lauf startet um acht Uhr früh auf der Reichsbrücke, führt über die Lassallestraße zum Praterstern und von dort auf die Prater Hauptallee, die gut vier Kilometer schnurgerade und von Kastanien gesäumt zwischen Praterstern und Lusthaus verläuft.\n\nDiese Allee ist die eigentliche Strecke. Sie wird in zwei vollständigen Wendeschleifen abgelaufen, mit Wendepunkten beim Lusthaus und beim Riesenrad, bevor es zum Ziel in Höhe der Meiereistraße neben dem Ernst-Happel-Stadion geht. Die Bewegung ist über die ganze Distanz identisch: gerade Linie, keine Kurven, keine Steigungen, dieselbe Umgebung im Wechsel.\n\nDas Profil ist so flach, wie es in einer Großstadt überhaupt geht: 20 Höhenmeter über die gesamte Distanz, also weniger als ein Meter pro Kilometer, und der einzige nennenswerte Höhenunterschied entsteht beim Verlassen der Reichsbrücke in den ersten beiden Kilometern. Als dritter und längster Lauf der Winterlaufserie ist er für viele Wienerinnen und Wiener der Formtest im März, sechs Wochen vor dem Vienna City Marathon.","The race starts at eight in the morning on the Reichsbrücke, runs along Lassallestraße to Praterstern and from there onto the Prater Hauptallee, the chestnut-lined avenue that runs arrow-straight for a good four kilometres between Praterstern and the Lusthaus.\n\nThat avenue is the course. It is covered in two full out-and-back loops, with turnarounds at the Lusthaus and at the Riesenrad, before the finish beside the Ernst-Happel-Stadion at the Meiereistraße junction. The movement is identical for the whole distance: a straight line, no corners, no gradients, the same surroundings alternating past you.\n\nThe profile is as flat as a big city allows: 20 metres of climbing across the whole distance, less than a metre per kilometre, and the only meaningful change in height comes as you leave the Reichsbrücke in the opening two kilometres. As the third and longest race of the winter series, it serves many Viennese runners as their March fitness test, six weeks before the Vienna City Marathon.",{"de":130,"en":131},"Auf einem Kurs, der zu 98 Prozent flach ist, gibt es keine Geländevorgabe, an der du dich orientieren könntest. Das Tempo, das du in den ersten Kilometern wählst, ist das Tempo des Rennens; es gibt keinen Anstieg, der dich bremst, und kein Gefälle, das dir etwas zurückgibt.\n\nEntschieden wird das Rennen zwischen Kilometer 12 und 18, also auf der zweiten Hälfte der zweiten Runde. Die Allee sieht dort genauso aus wie beim ersten Mal, und genau das ist die Schwierigkeit: Ohne Orientierungspunkte und ohne Geländeimpulse driftet das Tempo unbemerkt ab. Kontrolliere in dieser Phase bewusst und regelmäßig, statt dich auf das Gefühl zu verlassen.\n\nDie Hauptfalle ist der Start. Das erste Stück von der Reichsbrücke herunter läuft sich leicht schneller als geplant, und auf einem Kurs ohne jede Erholung durch Gefälle kostet ein zu schneller Beginn am Ende mehr als anderswo. Der März in Wien bringt außerdem oft Wind auf der offenen Allee, der auf einem der beiden Schenkel gegen dich steht. Laufe dort nach Anstrengung und lass dir das Tempo vom Rückenwind-Schenkel zurückgeben.","On a course that is 98 percent flat there is no terrain to steer by. The pace you choose in the opening kilometres is the pace of the race; no climb slows you down and no descent hands anything back.\n\nThe race is decided between kilometres 12 and 18, on the second half of the second loop. The avenue looks exactly as it did the first time through, and that is precisely the difficulty: with no landmarks and no impulses from the terrain, your pace drifts without you noticing. Check deliberately and regularly through this phase instead of trusting feel.\n\nThe main trap is the start. The stretch down from the Reichsbrücke runs a little faster than planned almost by itself, and on a course that offers no downhill recovery an over-quick opening costs more at the end than it would elsewhere. March in Vienna also often brings wind down the open avenue that sits against you on one of the two legs. Run that one by effort and take the pace back on the tailwind leg.",{"de":133,"en":134},"Für die meisten Läuferinnen und Läufer bedeutet dieser Halbmarathon eine Belastungsdauer von etwa 1:25 bis 2:30 Stunden. Physiologisch ist das eine Dauerbelastung nahe der anaeroben Schwelle: anstrengend, aber über die volle Distanz haltbar. Der vollständig flache Kurs verstärkt diesen Charakter: Es gibt keine Steigung, die das Feld einbremst, und kein Gefälle, das Erholung erzwingt, du arbeitest also über 21 Kilometer im immer gleichen Bewegungsmuster.\n\nDas ist physiologisch simpel und muskulär eintönig. Ohne die kleinen Entlastungen, die ein welliges Profil bietet, ermüden Wade und Oberschenkel in genau einem Muster, und die Belastung trifft über die gesamte Distanz dieselben Strukturen.\n\nDie rennentscheidende Phase ist das Mittelstück ab Kilometer 12. Auf einer viermal durchlaufenen Allee ohne Geländewechsel verlieren viele hier unbemerkt Tempo, wenn die Anfangsfrische weg ist und das Ziel noch weit erscheint.\n\nIm Training haben deshalb zwei Bereiche Vorrang. Schwellenläufe und lange Tempodauerläufe heben die Geschwindigkeit, die du über eineinhalb bis zweieinhalb Stunden halten kannst, und sind auf diesem Kurs direkt leistungsbestimmend. Dazu kommen längere Abschnitte im geplanten Wettkampftempo, damit dein Zieltempo automatisiert ist und du es nicht suchen musst. Bergtraining brauchst du für diese Strecke praktisch nicht. Da der Lauf Anfang März um acht Uhr früh startet, gehören Einheiten bei Kälte und in der Morgendämmerung mit ins Programm, ebenso wie ein durchdachtes Aufwärm- und Bekleidungskonzept für einstellige Temperaturen.","For most runners this half marathon means an effort of roughly 1:25 to 2:30. Physiologically it is a sustained effort close to the lactate threshold: demanding, but holdable over the full distance. The completely flat course sharpens that character: no climb slows the field, no descent forces recovery, so you work in the same movement pattern for all 21 kilometres.\n\nThat is physiologically simple and muscularly monotonous. Without the small variations a rolling profile provides, calves and quads fatigue in exactly one pattern, and the load stays on the same structures the whole way.\n\nThe race-deciding phase is the middle section from kilometre 12. On an avenue covered four times with no change of terrain, many runners drift off pace here without noticing, once the early freshness has gone and the finish still feels distant.\n\nTwo areas therefore take priority in training. Threshold work and long tempo runs raise the speed you can sustain for one and a half to two and a half hours, and on this course that translates directly into your result. Add extended blocks at planned race pace so your target pace is automatic rather than something you hunt for. Hill work is essentially unnecessary here. Because the race starts at eight in the morning in early March, sessions in the cold and at first light belong in the plan too, along with a considered warm-up and clothing strategy for single-digit temperatures.",{"raceName":136,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":137,"elevationGainInMeters":138,"format":23,"profile":139,"intro":228,"description":231,"pacing":234,"training":237},"10 km",10000,11,{"classification":25,"routeShape":140,"totalAscentM":138,"totalDescentM":141,"netElevationM":31,"vertPerKm":142,"climbs":143,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":144,"downsampledProfile":147,"trackPolyline":227},"loop",12,1.1,[],{"flatPct":145,"upPct":146,"downPct":146,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},96,2,[148,149,151,153,155,157,159,161,163,165,168,170,172,174,176,178,180,182,184,186,188,190,192,193,195,197,199,201,203,205,207,209,211,213,215,217,219,221,223,225],{"km":31,"elevM":41},{"km":150,"elevM":38},0.25,{"km":152,"elevM":38},0.5,{"km":154,"elevM":53},0.78,{"km":156,"elevM":53},1.02,{"km":158,"elevM":53},1.27,{"km":160,"elevM":53},1.53,{"km":162,"elevM":53},1.8,{"km":164,"elevM":53},2.05,{"km":166,"elevM":167},2.3,161,{"km":169,"elevM":50},2.55,{"km":171,"elevM":50},2.83,{"km":173,"elevM":53},3.08,{"km":175,"elevM":53},3.33,{"km":177,"elevM":53},3.58,{"km":179,"elevM":53},3.83,{"km":181,"elevM":53},4.1,{"km":183,"elevM":38},4.35,{"km":185,"elevM":38},4.6,{"km":187,"elevM":38},4.85,{"km":189,"elevM":38},5.13,{"km":191,"elevM":38},5.38,{"km":63,"elevM":38},{"km":194,"elevM":53},5.88,{"km":196,"elevM":53},6.15,{"km":198,"elevM":53},6.4,{"km":200,"elevM":53},6.65,{"km":202,"elevM":53},6.9,{"km":204,"elevM":50},7.15,{"km":206,"elevM":50},7.43,{"km":208,"elevM":167},7.68,{"km":210,"elevM":50},7.93,{"km":212,"elevM":53},8.18,{"km":214,"elevM":53},8.45,{"km":216,"elevM":53},8.7,{"km":218,"elevM":53},8.95,{"km":220,"elevM":53},9.2,{"km":222,"elevM":38},9.48,{"km":224,"elevM":38},9.73,{"km":226,"elevM":41},9.98,"o|eeHajecBwkAjqCwA@qCwAWcKVbKpCvAvAAvkAkqCwkAjqCwA@qCwAWcKVbKpCvAvAAvkAkqC",{"de":229,"en":230},"Die 10 Kilometer beim 3. VCM Winterlauf werden als zwei Runden auf der Prater Hauptallee gelaufen: 96 Prozent flach, elf Höhenmeter insgesamt. Es ist ein Kurs für eine gezielte Bestzeit im Frühjahr, auf dem nichts von der einen entscheidenden Frage ablenkt: Wie schnell kannst du eine knappe Stunde lang gleichmäßig laufen?","The 10 kilometres at the third VCM Winter Run are two laps of the Prater Hauptallee: 96 percent flat, eleven metres of climbing in total. It is a course built for a targeted spring personal best, where nothing distracts from the single decisive question: how fast can you run evenly for the best part of an hour?",{"de":232,"en":233},"Start und Ziel liegen auf der Prater Hauptallee in Höhe der Meiereistraße, neben dem Ernst-Happel-Stadion. Von dort führt die Strecke die Allee entlang bis zum Wendepunkt und wieder zurück; diese Fünf-Kilometer-Schleife wird zweimal gelaufen.\n\nDie Hauptallee ist eine gerade, breite und von Bäumen gesäumte Achse durch den Wiener Prater. Für ein Rennen bedeutet das perfekte Bedingungen, aber auch vollständige Reizarmut: keine Kurven, an denen man sich neu ausrichtet, keine Steigung, die den Rhythmus unterbricht, keine wechselnde Kulisse.\n\nDas Profil ist entsprechend eindeutig: elf Höhenmeter über zehn Kilometer, 96 Prozent der Strecke flach, der Rest sind minimale Wellen von ein bis zwei Metern. Gelaufen wird um 11:30 Uhr, nach dem Halbmarathon des Vormittags, sodass die Strecke bereits von Zuschauern und zurückkehrenden Läuferinnen gesäumt ist.","Start and finish sit on the Prater Hauptallee at the Meiereistraße junction, beside the Ernst-Happel-Stadion. From there the course runs down the avenue to the turnaround and back; this five-kilometre loop is covered twice.\n\nThe Hauptallee is a straight, wide, tree-lined axis through Vienna's Prater park. For a race that means near-perfect conditions, but also a complete absence of stimulus: no corners to reset against, no gradient to break the rhythm, no changing backdrop.\n\nThe profile is unambiguous: eleven metres of climbing over ten kilometres, 96 percent of the route flat, the remainder minimal undulations of one or two metres. The race goes off at 11:30, after the morning's half marathon, so the avenue is already lined with spectators and returning runners.",{"de":235,"en":236},"Zehn Kilometer auf einem zu 96 Prozent flachen Kurs sind eine reine Aufgabe der Gleichmäßigkeit. Weil das Gelände weder bremst noch beschleunigt, sollte dein Renntempo vom ersten bis zum letzten Kilometer nahezu identisch sein. Anders als auf einem welligen Kurs gibt es keinen Grund für bewusste Tempowechsel.\n\nDie zweite Runde ist der Abschnitt, an dem sich das Rennen entscheidet. Ab Kilometer 5 läufst du dieselbe Allee ein zweites Mal, jetzt mit voller Belastung und ohne jeden neuen Reiz. Wer bis dahin sauber dosiert hat, hält das Tempo; wer die erste Runde im Feld mitgezogen ist, verliert hier Sekunde um Sekunde.\n\nDie Hauptfalle ist der Wendepunkt. Die Verzögerung beim Umdrehen und der plötzliche Wechsel der Windrichtung reißen viele aus dem Rhythmus, und der Versuch, den verlorenen Schwung sofort mit einem Antritt zurückzuholen, kostet mehr als er bringt. Laufe die Wende kontrolliert an, beschleunige danach über zwei bis drei hundert Meter zurück ins Zieltempo.","Ten kilometres on a course that is 96 percent flat is a pure exercise in evenness. Because the terrain neither slows you nor speeds you up, your pace should be near-identical from the first kilometre to the last. Unlike a rolling course, there is no reason for deliberate changes of gear.\n\nThe second lap is where the race is decided. From kilometre 5 you run the same avenue again, now under full load and with no new stimulus whatsoever. Meter the first lap cleanly and you hold pace; sit in with a group that went out too hard and you lose seconds steadily from here.\n\nThe main trap is the turnaround. The deceleration of turning and the sudden switch in wind direction pull many runners out of rhythm, and trying to snatch the lost momentum straight back with a surge costs more than it gains. Approach the turn under control and rebuild to target pace over the next two or three hundred metres.",{"de":238,"en":239},"Zehn Kilometer bedeuten je nach Leistungsniveau eine Belastungsdauer von etwa 32 bis 65 Minuten. Der Bereich liegt an oder knapp über der anaeroben Schwelle, deutlich intensiver als ein Halbmarathon, aber noch klar aerob dominiert. Auf einem vollständig flachen Kurs bestimmst du die Intensität von der ersten Minute an selbst, weil kein Geländeprofil sie für dich reguliert.\n\nDer Belastungscharakter ist gleichförmig und damit anspruchsvoll auf eine unspektakuläre Art: eine knappe Stunde ohne Entlastung, ohne Tempowechsel und ohne Ablenkung. Wer im Training nur wechselhaftes Gelände läuft, ist auf diese Monotonie schlecht vorbereitet.\n\nRennentscheidend ist die zweite Runde ab Kilometer 5, wenn die Wiederholung derselben Strecke mit steigender Ermüdung zusammenfällt.\n\nSetze im Training den Schwerpunkt auf Schwellenarbeit: längere Tempodauerläufe von 20 bis 40 Minuten sowie Intervalle von 1.000 bis 3.000 Metern im und leicht über dem Renntempo mit kurzen Pausen. Ergänze sie um regelmäßige Einheiten im geplanten Wettkampftempo auf flachem, gleichförmigem Untergrund, damit du das Tempo im Rennen triffst, ohne es zu suchen. Eine solide Grundlage aus ruhigen Dauerläufen bleibt auch hier das Fundament. Da der Lauf im März stattfindet, plane ein längeres Aufwärmen ein als im Sommer und stelle die Bekleidung auf einstellige Temperaturen ein.","Ten kilometres means an effort of roughly 32 to 65 minutes depending on your level. That sits at or just above the lactate threshold, considerably more intense than a half marathon, but still clearly aerobic. On a completely flat course you set that intensity yourself from the first minute, because no terrain regulates it for you.\n\nThe character of the effort is uniform, and demanding in an unspectacular way: the best part of an hour with no relief, no change of gear and no distraction. If your training happens only on varied terrain, you are poorly prepared for that monotony.\n\nThe second lap from kilometre 5 decides the race, when the repetition of identical ground coincides with rising fatigue.\n\nMake threshold work the focus of your training: longer tempo runs of 20 to 40 minutes plus intervals of 1,000 to 3,000 metres at and slightly above race pace with short recoveries. Add regular blocks at your planned race pace on flat, uniform ground so that you hit the pace on race day instead of hunting for it. A solid base of easy running remains the foundation here too. Because the race falls in March, plan a longer warm-up than you would in summer and dress for single-digit temperatures.",{"raceName":241,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":242,"elevationGainInMeters":243,"format":23,"profile":244,"intro":311,"description":314,"pacing":317,"training":320},"5 km",5000,6,{"classification":25,"routeShape":140,"totalAscentM":243,"totalDescentM":243,"netElevationM":31,"vertPerKm":142,"climbs":245,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":246,"downsampledProfile":247,"trackPolyline":310},[],{"flatPct":145,"upPct":146,"downPct":146,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},[248,249,251,252,254,255,257,258,259,260,262,263,264,265,267,269,271,272,274,275,277,278,280,281,283,285,287,288,290,291,293,294,296,298,300,302,304,305,307,308],{"km":31,"elevM":41},{"km":250,"elevM":38},0.13,{"km":150,"elevM":38},{"km":253,"elevM":38},0.38,{"km":152,"elevM":38},{"km":256,"elevM":38},0.65,{"km":154,"elevM":53},{"km":29,"elevM":53},{"km":156,"elevM":53},{"km":261,"elevM":53},1.15,{"km":158,"elevM":53},{"km":35,"elevM":53},{"km":160,"elevM":53},{"km":266,"elevM":53},1.65,{"km":268,"elevM":53},1.78,{"km":270,"elevM":53},1.93,{"km":164,"elevM":53},{"km":273,"elevM":50},2.17,{"km":166,"elevM":167},{"km":276,"elevM":50},2.42,{"km":169,"elevM":50},{"km":279,"elevM":167},2.68,{"km":52,"elevM":50},{"km":282,"elevM":50},2.93,{"km":284,"elevM":53},3.05,{"km":286,"elevM":53},3.2,{"km":175,"elevM":53},{"km":289,"elevM":53},3.45,{"km":177,"elevM":53},{"km":292,"elevM":53},3.7,{"km":179,"elevM":53},{"km":295,"elevM":53},3.95,{"km":297,"elevM":53},4.08,{"km":299,"elevM":53},4.2,{"km":301,"elevM":38},4.33,{"km":303,"elevM":38},4.47,{"km":185,"elevM":38},{"km":306,"elevM":38},4.72,{"km":187,"elevM":38},{"km":309,"elevM":41},4.97,"o|eeHajecBwkAjqCwA@qCwAWcKVbKpCvAvAAvkAkqC",{"de":312,"en":313},"Die 5 Kilometer beim 3. VCM Winterlauf sind eine einzige Wendeschleife auf der Prater Hauptallee, mit sechs Höhenmetern die flachste Renndistanz des Tages nach der Meile. Hier gibt es keine Taktik am Berg und keine Streckenkenntnis, die hilft: nur die Frage, wie viel Intensität du eine knappe halbe Stunde lang aushältst.","The 5 kilometres at the third VCM Winter Run is a single out-and-back on the Prater Hauptallee and, at six metres of climbing, the flattest racing distance of the day after the mile. There is no hill tactic here and no course knowledge that helps: only the question of how much intensity you can hold for a bit under half an hour.",{"de":315,"en":316},"Der Kurs startet und endet auf der Prater Hauptallee in Höhe der Meiereistraße neben dem Ernst-Happel-Stadion. Es geht 2,5 Kilometer die Allee entlang, dann zurück zum Start: eine Runde, ein Wendepunkt, sonst nichts.\n\nDie Hauptallee ist breit, asphaltiert und schnurgerade, was für ein Rennen über diese Distanz ideale Bedingungen schafft. Die sechs Höhenmeter der gesamten Strecke entstehen ausschließlich aus minimalen Wellen im Belag; 96 Prozent des Kurses gelten als flach.\n\nGelaufen wird um 11:30 Uhr gemeinsam mit den zehn Kilometern, im Rahmen des Serienabschlusses der VCM Winterlaufserie. Für viele ist diese Distanz der schnelle Formtest zum Ende des Wintertrainings oder der Einstieg ins Wettkampfjahr, für andere die Zusatzrunde nach dem Halbmarathon am Vormittag.","The course starts and finishes on the Prater Hauptallee at the Meiereistraße junction beside the Ernst-Happel-Stadion. It runs 2.5 kilometres down the avenue and back: one lap, one turnaround, nothing else.\n\nThe Hauptallee is wide, paved and dead straight, which makes for ideal conditions over this distance. The six metres of climbing across the whole course come purely from minimal undulations in the surface; 96 percent of it counts as flat.\n\nThe race goes off at 11:30 alongside the ten kilometres, as part of the finale of the VCM winter series. For many runners this distance is the quick fitness check at the end of winter training or the opening of the racing year; for others it is an extra lap after the morning's half marathon.",{"de":318,"en":319},"Fünf Kilometer auf einem flachen Kurs bedeuten eine Intensität, die von der ersten Minute an knapp unterhalb der Schmerzgrenze liegt. Weil das Gelände keinerlei Struktur vorgibt, ist ein gleichmäßiges Tempo hier nicht nur effizient, sondern die einzige sinnvolle Strategie.\n\nDie Wende bei 2,5 Kilometern ist der eine strukturelle Punkt des Rennens und zugleich der kritische. Du drehst genau dann um, wenn die Atmung erstmals wirklich schwer wird, verlierst dabei Schwung und läufst danach mit umgekehrtem Wind. Wer sich davon aus dem Rhythmus bringen lässt, verliert den zweiten Streckenteil.\n\nDie Hauptfalle ist der Start: Auf einer breiten, flachen Allee und im dichten Feld fühlt sich ein zu schnelles Anfangstempo mühelos an, und über fünf Kilometer rächt sich das innerhalb weniger Minuten. Laufe den ersten Kilometer bewusst kontrolliert und steigere, falls überhaupt, auf dem Rückweg.","Five kilometres on a flat course means an intensity that sits just below your pain threshold from the first minute. Because the terrain provides no structure at all, even pacing here is not merely efficient; it is the only sensible strategy.\n\nThe turnaround at 2.5 kilometres is the race's one structural feature and its critical point. You turn exactly when your breathing first gets genuinely hard, lose momentum in the process and then run into a reversed wind. Let that break your rhythm and you lose the second half.\n\nThe main trap is the start: on a wide, flat avenue in a dense field, an over-quick opening pace feels effortless, and over five kilometres that punishes you within minutes. Run the first kilometre deliberately controlled and increase, if at all, on the way back.",{"de":321,"en":322},"Fünf Kilometer entsprechen je nach Niveau einer Belastungsdauer von etwa 15 bis 33 Minuten. Das ist ein Rennen deutlich oberhalb der Schwelle, bei dem die anaerobe Energiebereitstellung spürbar mitarbeitet, ohne dass die aerobe Grundlage an Bedeutung verliert. Der flache Kurs macht die Anforderung eindimensional: hohe Intensität, gleichmäßig, ohne jede Erholungsphase.\n\nRennentscheidend ist der Abschnitt nach der Wende, also die zweiten 2,5 Kilometer. Dort trifft die volle Ermüdung auf eine Strecke, die keinerlei Impulse mehr liefert, und das Tempo muss aus eigener Disziplin gehalten werden.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf Intervallen im und über dem Renntempo: Wiederholungen von 400 bis 1.000 Metern mit kurzen Pausen sowie Serien von zwei bis fünf Minuten Dauer schärfen genau die Fähigkeit, die dieser Kurs abfragt. Ergänze sie durch Tempodauerläufe an der Schwelle, die deine haltbare Geschwindigkeit anheben.\n\nZwei Punkte werden auf dieser Distanz oft übersehen. Erstens das Aufwärmen: Das Rennen kennt keine Einlaufphase, und im März bei einstelligen Temperaturen brauchst du ein gründliches, gestaffeltes Warm-up mit einigen Steigerungsläufen. Zweitens die Gleichmäßigkeit auf flachem Untergrund: Wer im Training nur welliges Gelände läuft, hat kein Gefühl für ein konstantes Tempo ohne Geländehilfe, und genau das entscheidet hier.","Five kilometres corresponds to an effort of roughly 15 to 33 minutes depending on your level. It is a race clearly above threshold, where anaerobic energy contributes noticeably without the aerobic base losing importance. The flat course makes the demand one-dimensional: high intensity, evenly, with no recovery anywhere.\n\nThe section after the turnaround (the second 2.5 kilometres) decides the race. That is where full fatigue meets a course that offers no impulses at all, and the pace has to be held by discipline alone.\n\nTraining should therefore centre on intervals at and above race pace: repetitions of 400 to 1,000 metres with short recoveries, plus sets of two to five minutes, sharpen exactly the capacity this course asks for. Complement them with threshold tempo runs that raise the speed you can sustain.\n\nTwo things are often overlooked at this distance. First, the warm-up: the race has no settling-in phase, and in March at single-digit temperatures you need a thorough, staged warm-up with a few strides. Second, evenness on flat ground: if you only train on rolling terrain you have no feel for holding a constant pace without help from the profile, and that is precisely what decides this race.",{"raceName":324,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":325,"elevationGainInMeters":31,"format":23,"profile":326,"intro":399,"description":402,"pacing":405,"training":408},"1 Meile",1609,{"classification":25,"routeShape":140,"totalAscentM":31,"totalDescentM":31,"netElevationM":31,"vertPerKm":327,"climbs":328,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":329,"downsampledProfile":331,"trackPolyline":398},0.3,[],{"flatPct":330,"upPct":31,"downPct":31,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},100,[332,333,335,337,338,340,342,343,345,347,348,350,352,353,355,357,359,360,362,364,365,367,369,370,372,374,375,377,378,379,381,383,384,386,388,389,391,393,394,396],{"km":31,"elevM":47},{"km":334,"elevM":47},0.05,{"km":336,"elevM":47},0.08,{"km":250,"elevM":47},{"km":339,"elevM":47},0.18,{"km":341,"elevM":47},0.2,{"km":150,"elevM":47},{"km":344,"elevM":47},0.28,{"km":346,"elevM":47},0.33,{"km":253,"elevM":47},{"km":349,"elevM":47},0.4,{"km":351,"elevM":47},0.45,{"km":152,"elevM":47},{"km":354,"elevM":47},0.53,{"km":356,"elevM":47},0.57,{"km":358,"elevM":47},0.63,{"km":256,"elevM":47},{"km":361,"elevM":47},0.7,{"km":363,"elevM":47},0.75,{"km":154,"elevM":47},{"km":366,"elevM":47},0.83,{"km":368,"elevM":47},0.85,{"km":29,"elevM":47},{"km":371,"elevM":47},0.95,{"km":373,"elevM":47},0.98,{"km":156,"elevM":47},{"km":376,"elevM":47},1.08,{"km":142,"elevM":47},{"km":261,"elevM":47},{"km":380,"elevM":47},1.2,{"km":382,"elevM":47},1.23,{"km":158,"elevM":47},{"km":385,"elevM":47},1.33,{"km":387,"elevM":47},1.35,{"km":35,"elevM":47},{"km":390,"elevM":47},1.43,{"km":392,"elevM":47},1.48,{"km":160,"elevM":47},{"km":395,"elevM":47},1.55,{"km":397,"elevM":47},1.6,"o|eeHajecB}Zht@|Zit@",{"de":400,"en":401},"Die Meile beim 3. VCM Winterlauf ist mit 1.609 Metern die kürzeste Distanz des Tages und mit null Höhenmetern auf hundert Prozent flachem Untergrund der reinste Tempotest, den der Prater hergibt. Vorbereiten heißt hier: Grundschnelligkeit und Laktattoleranz, nicht Ausdauer.","The mile at the third VCM Winter Run is the day's shortest distance at 1,609 metres and, with zero metres of climbing on ground that is one hundred percent flat, the purest speed test the Prater can offer. Preparing for it means basic speed and lactate tolerance, not endurance.",{"de":403,"en":404},"Gelaufen wird auf der Prater Hauptallee, mit Start und Ziel in Höhe der Meiereistraße neben dem Ernst-Happel-Stadion. Die Strecke führt gut 800 Meter die Allee entlang bis zur Wende und auf demselben Weg zurück.\n\nDie Hauptallee ist hier eine schnurgerade, breite Asphaltachse ohne jede Steigung: Das Profil weist über die volle Distanz keinen nennenswerten Höhenunterschied auf, hundert Prozent gelten als flach. Damit ist die Meile im Prater so nah an Bahnbedingungen, wie es eine Straßenveranstaltung überhaupt sein kann.\n\nSie wird um elf Uhr gelaufen, vor den fünf und zehn Kilometern und nach dem Halbmarathon des Vormittags, und ist damit das kurze, zugängliche Format des Serienabschlusses. Für ambitionierte Läuferinnen und Läufer ist sie ein Test der Grundschnelligkeit im Winter, für viele andere der Einstieg in den Renntag.","The race is run on the Prater Hauptallee, starting and finishing at the Meiereistraße junction beside the Ernst-Happel-Stadion. The route heads a good 800 metres down the avenue to the turnaround and comes back the same way.\n\nHere the Hauptallee is a dead-straight, wide asphalt axis without any gradient at all: the profile shows no meaningful change in height over the full distance, and one hundred percent of it counts as flat. That makes the Prater mile about as close to track conditions as a road event can get.\n\nIt goes off at eleven, before the five and ten kilometres and after the morning's half marathon, and is the short, accessible format of the series finale. For ambitious runners it is a winter test of basic speed; for many others it is the way into the racing day.",{"de":406,"en":407},"Eine Meile wird nicht eingeteilt wie ein Straßenrennen, sondern wie ein langer Sprint mit Kopf. Das Feld startet fast immer zu schnell, weil die Distanz kurz wirkt; auf einer vollständig flachen Strecke ohne Geländebremse gibt es aber nichts, was diesen Fehler abfedert.\n\nEin realistischer Plan sieht die ersten 400 Meter knapp unterhalb, nicht oberhalb des Zieltempos vor, dann ein möglichst konstantes Mittelstück. Entschieden wird das Rennen auf dem Abschnitt nach der Wende bei rund 800 Metern: Dort ist die Laktatbelastung bereits hoch, und wer vorher überzogen hat, verliert innerhalb von Sekunden merklich Tempo.\n\nDie letzten 300 Meter laufen die meisten schneller, als sie glauben zu können; auf dieser Distanz ist der Endspurt kein taktisches Mittel, sondern schlicht die Fähigkeit, den Rhythmus trotz massiver Übersäuerung zu halten. Die Wende selbst ist der einzige technische Punkt: kontrolliert anlaufen, eng drehen, sofort wieder in die Frequenz kommen.","A mile is not paced like a road race but like a long, intelligent sprint. The field almost always goes out too fast because the distance looks short; on a completely flat course with no terrain to check you, nothing cushions that mistake.\n\nA realistic plan puts the first 400 metres just under, not over, target pace, then keeps the middle section as constant as possible. The race is decided after the turnaround at around 800 metres: lactate is already high there, and anyone who overcooked the opening loses noticeable speed within seconds.\n\nMost runners cover the final 300 metres faster than they believe they can; at this distance the finishing effort is not a tactical weapon but simply the ability to hold rhythm despite heavy acidosis. The turnaround is the one technical point: approach it under control, turn tight, get straight back into cadence.",{"de":409,"en":410},"Die Meile dauert je nach Leistungsniveau etwa viereinhalb bis neun Minuten. In diesem Bereich arbeiten aerobe und anaerobe Energiebereitstellung ungefähr gleichrangig zusammen. Anders als bei allen anderen Distanzen dieses Renntages ist die anaerobe Kapazität hier direkt leistungsbestimmend, und die Übersäuerung setzt bereits in der ersten Rennhälfte ein.\n\nDer Belastungscharakter ist eine einzige, maximal gehaltene Anstrengung ohne Erholungsphase. Der hundertprozentig flache Kurs nimmt jede Variation heraus: es gibt kein Gelände, das dich zwingt oder entlastet, nur das selbst gewählte Tempo.\n\nRennentscheidend ist die Phase nach der Wende bei 800 Metern, in der das Tempo trotz maximaler Belastung gehalten werden muss.\n\nIm Training bilden kurze, schnelle Intervalle den Kern: Wiederholungen von 200 bis 600 Metern deutlich über dem Meilentempo mit vollständigen Pausen entwickeln die anaerobe Kapazität, während Serien von 800 bis 1.200 Metern im Renntempo die spezifische Tempohärte schulen. Ergänze das um regelmäßige Steigerungsläufe und einfache Lauf-ABC-Elemente, weil Schrittlänge und Frequenz auf dieser Distanz unmittelbar zählen. Eine aerobe Grundlage aus ruhigen Dauerläufen bleibt trotzdem nötig, sonst fehlt die Erholungsfähigkeit zwischen den harten Einheiten. Plane für den Renntag ein sehr gründliches Aufwärmen mit Steigerungen ein, denn bei einem Rennen dieser Länge im März entscheidet die Startbereitschaft mit.","The mile takes roughly four and a half to nine minutes depending on your level. In that range aerobic and anaerobic energy systems contribute roughly equally. Unlike every other distance on this race day, anaerobic capacity here is directly performance-determining, and acidosis sets in during the first half of the race.\n\nThe character of the effort is one single, maximally sustained push with no recovery phase. The one-hundred-percent flat course removes every variation: there is no terrain to force or relieve you, only the pace you choose.\n\nThe phase after the turnaround at 800 metres decides the race, where pace has to be held under maximal load.\n\nShort, fast intervals form the core of training: repetitions of 200 to 600 metres well above mile pace with full recoveries develop anaerobic capacity, while sets of 800 to 1,200 metres at race pace build the specific tolerance. Add regular strides and basic running drills, because stride length and cadence matter immediately over this distance. An aerobic base from easy running is still needed, otherwise you cannot recover between the hard sessions. On race day plan a very thorough warm-up with strides; over a race this short in March, being ready at the gun is part of the result.",[412],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[414,422,430,438,447,457],{"slug":415,"eventName":416,"proseName":417,"city":419,"country":8,"eventType":14,"eventDate":420,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":421,"classification":25},"haager-lies-halbmarathon","4. Haager Lies Halbmarathon 2026",{"de":418,"en":418},"Haager Lies Halbmarathon","Neukirchen bei Lambach","2026-09-20T00:00:00.000Z",142,{"slug":423,"eventName":424,"proseName":425,"city":427,"country":8,"eventType":14,"eventDate":428,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":429,"classification":25},"hallstattersee-rundlauf","38. 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