[{"data":1,"prerenderedAt":360},["ShallowReactive",2],{"race-verona-run-marathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":358},"verona-run-marathon",[],"Verona Run Marathon","Verona","Italy","2026-11-15T00:00:00.000Z","2026-07-26T18:28:25.840Z","https://www.veronarunmarathon.it/?lang=en",{"de":6,"en":6},"Running",[15,144,249],{"raceName":16,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":19,"elevationGainInMeters":20,"format":21,"profile":22,"intro":132,"description":135,"pacing":138,"training":141},"Marathon","2026-11-15",null,42195,148,"FIXED_DISTANCE",{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":25,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":131},"FLAT","loop",125,123,2,2.9,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},83.4,7.1,9.5,[36,38,41,44,47,50,53,56,59,62,65,68,70,72,74,76,78,80,82,84,86,88,90,92,94,96,99,102,105,107,110,113,115,117,119,121,123,125,127,129],{"km":30,"elevM":37},59,{"km":39,"elevM":40},1.1,58,{"km":42,"elevM":43},2.2,64,{"km":45,"elevM":46},3.28,66,{"km":48,"elevM":49},4.38,63,{"km":51,"elevM":52},5.48,60,{"km":54,"elevM":55},6.58,62,{"km":57,"elevM":58},7.68,68,{"km":60,"elevM":61},8.75,71,{"km":63,"elevM":64},9.85,61,{"km":66,"elevM":67},10.95,69,{"km":69,"elevM":67},12.05,{"km":71,"elevM":52},13.15,{"km":73,"elevM":64},14.23,{"km":75,"elevM":64},15.33,{"km":77,"elevM":43},16.43,{"km":79,"elevM":37},17.52,{"km":81,"elevM":64},18.63,{"km":83,"elevM":58},19.7,{"km":85,"elevM":64},20.8,{"km":87,"elevM":64},21.9,{"km":89,"elevM":58},23,{"km":91,"elevM":49},24.08,{"km":93,"elevM":37},25.18,{"km":95,"elevM":64},26.28,{"km":97,"elevM":98},27.38,57,{"km":100,"elevM":101},28.48,56,{"km":103,"elevM":104},29.55,48,{"km":106,"elevM":104},30.65,{"km":108,"elevM":109},31.75,50,{"km":111,"elevM":112},32.85,53,{"km":114,"elevM":98},33.95,{"km":116,"elevM":52},35.03,{"km":118,"elevM":55},36.13,{"km":120,"elevM":64},37.23,{"km":122,"elevM":55},38.33,{"km":124,"elevM":58},39.42,{"km":126,"elevM":43},40.5,{"km":128,"elevM":55},41.6,{"km":130,"elevM":64},42.7,"aditGa||aA|McIeDwNhDoCrHkJ~KpYjQ`Vh@zBqCp^mA~G?xC{AlEkE~HgEdFaSxMaNj@u_@y@GgCeIgGwDsHIe@|D_FvH_YbAkG_@kZRgSqP}Cmh@`j@cFrKcTnk@w@fCu@nHbBXJfL|BlALdKO`Eg@`A_I]qBw@i@p@kIh@mDaAcAfEeG?}@xHy@jCyCnEsErB}CJaDo@_DkCcBmDmCqMoB_GoCmE{HsFoG}C_LaBaIhBiFrFnDiEvEwBpEYzHlA~AKj@pApJbF~ErFfCfGhD|ObBlDhBhBtCdA|CFtG{BxCoEfAaEn@cG@mQ`@iKn@iEtDaLx@wF~@mYrDob@fCej@vCyPlJkW`IgRtBaCtG_E~E{AvGq@hGNnKlBnE?|JcGnEkHRsMeD{HaF_FbCiIqQaf@`C}BjGfOvEeEeEaMTyDjXE^sGaA@eO_I`@qGuBuIbHqGn@aBnEwb@cBa@y@}DyGyDcUkToL{yAkRqoAfAqAfo@bRbDKbIbCr@mKBkU}C_jAqOywAQ_CVwJxKyEfUcMvM_BjG\\jKkG|TIjUz@sA~J}^p@cCdi@yz@rmA|C~iA?rQcFd~@pCom@cGaCmE?_OkESdBsHwByBxQcCq@lAwK_GcBoBjPfK~r@nLzyAbUjTdOhII~ChC`p@gC\\bAlOq@fOw@|ArItSdAfAbAnGwAhJc@t@uB]qBv@MjAZz@",{"de":133,"en":134},"Der Verona Run Marathon ist ein schneller Stadtmarathon: 42,195 Kilometer als Rundkurs durch Verona mit nur rund 125 Höhenmetern, über 80 Prozent der Strecke sind flach. Das macht ihn zu einem Kurs für persönliche Bestzeiten, auf dem die Uhr allein durch gleichmäßiges Tempo geschlagen wird. Wer sich auf den Verona Run Marathon vorbereitet, trainiert Renntempohärte, nicht Höhenmeter.","The Verona Run Marathon is a fast city marathon: 42.195 kilometres on a loop through Verona with only around 125 metres of climbing, over 80 percent of it flat. That makes it a course for personal bests, where the clock is beaten by even pacing alone. Preparing for the Verona Run Marathon means training race-pace durability, not vertical metres.",{"de":136,"en":137},"Der Marathon des Verona Run Marathon startet am Stadio Marcantonio Bentegodi und endet nach 42,195 Kilometern auf der Piazza Bra im Herzen der Altstadt. Dazwischen liegt eine Schleife durch Verona und entlang der Etsch: Die Strecke folgt immer wieder den Lungadige-Uferabschnitten, quert den Fluss über Brücken wie Ponte Catena, Ponte Risorgimento, Ponte della Vittoria und Ponte Nuovo und passiert die Basilica Santa Anastasia sowie die Porta Vescovo, bevor sie ins historische Zentrum zurückkehrt.\n\nDas Profil ist ausgesprochen flach. Gut 120 Höhenmeter verteilen sich auf die Gesamtdistanz, im Schnitt nicht einmal drei Höhenmeter pro Kilometer, und mehr als 80 Prozent der Strecke verlaufen eben. Nennenswerte Anstiege gibt es nicht; die wenigen Wellen liegen an den Brücken und Uferrampen und sind kurz und sanft. Damit gehört der Kurs zu den Strecken, auf denen sich ein gleichmäßiges Tempo vom Start bis ins Ziel durchziehen lässt, was ihn für Bestzeitversuche interessant macht.\n\nGelaufen wird Mitte November. Die Strecke ist von World Athletics vermessen, die Veranstaltung trägt das Silver Label des italienischen Leichtathletikverbands FIDAL und blickt auf rund 25 Ausgaben zurück. Der Lauf ist als Stadtmarathon mit breitem Teilnehmerfeld angelegt, und das Finish vor der historischen Kulisse der Piazza Bra zählt zu seinen Markenzeichen.","Verona's marathon covers the classic 42.195 km on a city loop that starts at the Stadio Marcantonio Bentegodi and finishes on Piazza Bra in the historic centre. In between, the course keeps returning to the Adige: long stretches follow the Lungadige riverside roads, crossing the water on bridges such as Ponte Catena, Ponte Risorgimento, Ponte della Vittoria and Ponte Nuovo, and passing landmarks including the Basilica Santa Anastasia and the Porta Vescovo before turning back into the old town.\n\nThe profile is genuinely flat. Total climbing comes to a little over 120 metres across the full distance, under three metres of gain per kilometre, and more than 80 percent of the route is level. There are no real climbs; the only undulations are short, gentle rises at bridges and river ramps. It is the kind of course where one even pace can be held from the gun to the finish line, which makes it a sensible choice for a personal-best attempt.\n\nThe race is held in mid November. The course is World Athletics certified and the event carries a Silver Label from the Italian athletics federation FIDAL, with a history of around 25 editions behind it. It is a mass-participation city marathon, and the finish in front of the historic backdrop of Piazza Bra is its signature moment.",{"de":139,"en":140},"Auf einem so flachen Kurs entscheidet die Gleichmäßigkeit. Über 80 Prozent der Strecke sind eben, es gibt keine nennenswerten Anstiege, die das Tempo brechen – das ist Chance und Falle zugleich, denn nichts zwingt dich, langsamer zu machen. Der klassische Fehler ist ein zu schnelles Startsegment, mitgerissen von einem zügigen Feld; die Zeche zahlt man ab Kilometer 30, wenn die Kohlenhydratspeicher zur Neige gehen. Lege die erste Hälfte bewusst im Zielrenntempo oder minimal darunter an und plane eher einen leicht schnelleren zweiten Teil.\n\nWeil der Kurs kaum Wellen hat, läuft man sehr gleichförmig – nutze das für einen konstanten Schritt- und Atemrhythmus und eine regelmäßige Verpflegung. Die letzten zehn bis zwölf Kilometer sind der eigentliche Prüfstein: Hier trennt sich, wer diszipliniert eingeteilt hat, von dem, der zu früh investiert hat.\n\nHalte das Tempo konstant, statt früh Zeit gutmachen zu wollen.","On a course this flat, evenness decides. Over 80 percent of it is level, with no meaningful climbs to break your rhythm — that's both the opportunity and the trap, because nothing forces you to slow down. The classic mistake is too quick an opening segment, swept along by a fast field; the bill comes due from kilometre 30, as your carbohydrate stores run low. Run the first half deliberately at goal pace or a touch under, and plan for a slightly faster second half.\n\nWith barely any undulation, you run very uniformly — use that for a constant stride and breathing rhythm and regular fuelling. The final ten to twelve kilometres are the real test: this is where the disciplined pacer pulls away from whoever invested too early.\n\nHold the pace steady rather than trying to bank time up front.",{"de":142,"en":143},"Für die meisten Altersklassen-Athletinnen und -Athleten bedeutet der Marathon in Verona eine Belastung von etwa dreieinhalb bis viereinhalb Stunden, fast vollständig im aeroben Bereich. Das flache Profil mit gut 120 Höhenmetern und über 80 Prozent ebener Strecke verteilt die Arbeit völlig gleichmäßig: keine Anstiege, die das Tempo diktieren, aber auch keine Gefälle, die kurze Erholung schenken. Genau darin liegt die Anforderung. Du läufst über Stunden im selben Bewegungsmuster, mit derselben Muskulatur, in einem Rhythmus, den du selbst setzen und halten musst.\n\nRennentscheidend ist deshalb weniger ein einzelner Streckenabschnitt als der Umgang mit den Kilometern ab 30. Wer die erste Hälfte zu schnell angeht, zahlt auf den langen Lungadige-Abschnitten den vollen Preis, ohne dass das Profil hilft. Die kurzen Wellen an den Etschbrücken sind die einzigen Tempowechsel und sollten im Rennen kaum spürbar sein.\n\nIm Training heißt das: lange Läufe mit Abschnitten im geplanten Marathontempo oder mit zügigem Schlussteil, um Ermüdungsresistenz im gleichmäßigen Rhythmus aufzubauen. Tempodauerläufe im Bereich der Schwelle stützen das Zieltempo; kursspezifische Bergarbeit brauchst du dagegen nicht. Übe die Verpflegung konsequent in den langen Einheiten, denn auf einem Kurs ohne natürliche Pausen entscheidet die Energieversorgung über die letzten zehn Kilometer. Der Termin Mitte November legt die wichtigsten langen Läufe in den Herbst; plane den Aufbau so, dass die umfangreichsten Wochen etwa sechs bis drei Wochen vor dem Rennen liegen und du erholt an der Startlinie am Bentegodi-Stadion stehst.","For a typical age-group runner, the Verona marathon is an effort of roughly three and a half to four and a half hours, almost entirely aerobic. With just over 120 metres of total gain and more than 80 percent of the course dead flat, the work is spread perfectly evenly: no climbs to dictate your pace, but also no descents offering moments of recovery. That is the real demand of this course. You run for hours in the same movement pattern, loading the same muscles, at a rhythm you have to set and defend yourself.\n\nThe decisive phase is not a section of the route but the way you handle the kilometres beyond 30. Go out too fast and the long Lungadige riverside stretches will collect the debt in full, with no terrain change to bail you out. The short rises at the Adige bridges are the only pace variations and should barely register on race day.\n\nPreparation should centre on long runs that include blocks at goal marathon pace or a faster finish, building the fatigue resistance that steady-rhythm racing demands. Threshold-area tempo runs support the goal pace; course-specific hill work is unnecessary here. Rehearse fuelling thoroughly during the long sessions, because on a course with no natural pauses, energy supply decides the final ten kilometres. With the race in mid November, the key long runs fall in autumn; structure the build so the biggest weeks sit roughly six to three weeks out, leaving you fresh on the start line at the Bentegodi stadium.",{"raceName":145,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":146,"elevationGainInMeters":55,"format":21,"profile":147,"intro":237,"description":240,"pacing":243,"training":246},"Half Marathon",21097,{"classification":23,"routeShape":148,"totalAscentM":55,"totalDescentM":37,"netElevationM":149,"vertPerKm":28,"climbs":150,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":151,"downsampledProfile":154,"trackPolyline":236},"point_to_point",3,[],{"flatPct":152,"upPct":34,"downPct":153,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},84.2,6.3,[155,156,158,159,161,163,165,167,169,171,173,175,177,179,182,184,187,190,192,194,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,218,220,222,224,226,228,230,232,234],{"km":30,"elevM":52},{"km":157,"elevM":52},0.55,{"km":39,"elevM":37},{"km":160,"elevM":52},1.65,{"km":42,"elevM":162},65,{"km":164,"elevM":43},2.78,{"km":166,"elevM":46},3.33,{"km":168,"elevM":162},3.88,{"km":170,"elevM":43},4.43,{"km":172,"elevM":64},4.97,{"km":174,"elevM":55},5.53,{"km":176,"elevM":43},6.08,{"km":178,"elevM":55},6.63,{"km":180,"elevM":181},7.18,67,{"km":183,"elevM":67},7.73,{"km":185,"elevM":186},8.3,70,{"km":188,"elevM":189},8.85,72,{"km":191,"elevM":49},9.4,{"km":193,"elevM":49},9.95,{"km":195,"elevM":181},10.5,{"km":197,"elevM":58},11.05,{"km":199,"elevM":181},11.6,{"km":201,"elevM":58},12.15,{"km":203,"elevM":181},12.7,{"km":205,"elevM":49},13.25,{"km":207,"elevM":52},13.83,{"km":209,"elevM":37},14.38,{"km":211,"elevM":40},14.93,{"km":213,"elevM":40},15.48,{"km":215,"elevM":98},16.02,{"km":217,"elevM":37},16.58,{"km":219,"elevM":64},17.13,{"km":221,"elevM":64},17.68,{"km":223,"elevM":40},18.23,{"km":225,"elevM":64},18.77,{"km":227,"elevM":186},19.35,{"km":229,"elevM":181},19.9,{"km":231,"elevM":101},20.45,{"km":233,"elevM":49},21,{"km":235,"elevM":55},21.55,"aditGa||aAdNwHaD}OxCqBbIaKrKbZjQ`Vh@zBqCp^mA~G?xC{AlEkE~HgEdFaSxMaNj@u_@y@GgCeIgGuEwIpEaFbKo_@c@iQNe^qP}Cmh@`j@cFrKcTnk@w@fC_A~HtBHAjMbCh@LdKO`Eg@`A_I]qBw@[x@mFIkBj@mDaAcAfEeG?}@xHy@jCyCnEsErB}CJaDo@_DkCcBmDmCqMoB_GoCmE{HsFqG_D}K_BaIhBiFrFnDiEvEwBpEYzHlA~AKj@pApJbF~ErFfCfGhD|ObBlDhBhBtCdA~E?dDkAtBsBjCoGbAwHQy@`@mY|@{GtDaLx@wF~@mYzE_m@|@qYzAiMvCuLfP{b@bEwFzBeBjGqCdKuAhGNnKlBnE?|JcGhCkDrAiDDiLeD{HaF_FbCiIqQaf@`C}BjGfOvEeEeEaMTyD|USbA`@u@pALv@lBzCxEzL`A`AxArG{BlDsAF_@`C}@vAcBt@n@zB",{"de":238,"en":239},"Der Halbmarathon des Verona Run Marathon ist ein flacher, schneller Kurs über 21,1 Kilometer mit gerade einmal gut 60 Höhenmetern. Als Punkt-zu-Punkt-Strecke durch Verona bietet er ideale Bedingungen für eine Bestzeit über die Halbdistanz. Wer sich auf diesen Halbmarathon vorbereitet, arbeitet an Schwellentempo und der Fähigkeit, es über gut anderthalb Stunden zu halten.","The Verona Run Marathon half is a flat, fast course over 21.1 kilometres with barely 60 metres of climbing. As a point-to-point route through Verona it offers ideal conditions for a half-distance personal best. Preparing for this half marathon means working on threshold pace and the ability to hold it for around an hour and a half.",{"de":241,"en":242},"Anders als der Marathon ist der Halbmarathon in Verona ein Punkt-zu-Punkt-Kurs: Vom Piazzale Olimpia am Stadio Marcantonio Bentegodi führt er über 21,1 Kilometer mitten hinein in die Altstadt und endet auf der Piazza Bra. Der erste Teil orientiert sich an der Etsch, mit Uferpassagen entlang von Lungadige Attiraglio und Lungadige Cangrande und Flussquerungen über Ponte Catena, Ponte Risorgimento und Ponte della Vittoria. Danach taucht die Strecke ins mittelalterliche Zentrum ein, vorbei an der Basilica Santa Anastasia, über den Ponte Nuovo und an der Chiesa di San Fermo Maggiore vorbei, ehe der Stradone San Fermo auf die Zielgerade zur Piazza Bra führt.\n\nDas Profil ist flach: Rund 60 Höhenmeter summieren sich über die Distanz, etwa 84 Prozent der Strecke verlaufen eben, steile Abschnitte gibt es nicht. Die wenigen kurzen Anstiege liegen an den Brücken und brechen den Rhythmus kaum. Die Strecke ist von World Athletics vermessen und damit bestenlistenfähig.\n\nDer Halbmarathon wird Mitte November im Rahmen des Verona Run Marathon ausgetragen, einer Veranstaltung mit rund 25 Ausgaben Geschichte, FIDAL Silver Label und breitem, laufbegeistertem Teilnehmerfeld. Wer ein schnelles Stadtrennen mit historischer Kulisse sucht, findet hier einen kompakten, ehrlichen Kurs.","The Verona half marathon runs point to point: from Piazzale Olimpia beside the Stadio Marcantonio Bentegodi, 21.1 km lead straight into the old town and onto the finish at Piazza Bra. The opening section stays close to the Adige, with riverside passages along Lungadige Attiraglio and Lungadige Cangrande and crossings at Ponte Catena, Ponte Risorgimento and Ponte della Vittoria. The course then dives into the medieval centre, passing the Basilica Santa Anastasia, crossing Ponte Nuovo and skirting the Chiesa di San Fermo Maggiore before the Stradone San Fermo delivers the field onto the finishing straight at Piazza Bra.\n\nThe profile is flat. Around 60 metres of climbing accumulate over the distance, roughly 84 percent of the route is level, and there are no steep sections at all; the few short rises sit at the bridges and barely interrupt the rhythm. The course is World Athletics certified, so times count for official rankings.\n\nThe half marathon takes place in mid November as part of the Verona Run Marathon, an event with a history of around 25 editions, a FIDAL Silver Label and a large mass-participation field. For anyone after a fast city race with a historic backdrop, this is a compact, honest course.",{"de":244,"en":245},"Ein flacher Halbmarathon wird über konsequentes Renntempo entschieden, nicht über Taktik am Berg – es gibt keine. Mehr als 80 Prozent der Strecke sind eben, das Höhenprofil gibt weder Erholung noch Anlass zu Tempowechseln. Genau darin liegt die Falle: Auf einer schnellen Strecke im dichten Feld fühlt sich das Zieltempo in den ersten Kilometern zu leicht an, und viele starten zwei, drei Sekunden pro Kilometer zu schnell. Diese Reserve fehlt dann ab Kilometer 15.\n\nSteige kontrolliert ein, finde früh dein Schwellentempo und halte es gleichmäßig; auf dem flachen Kurs kannst du dich voll auf Rhythmus und Atmung verlassen. Die Entscheidung fällt auf den letzten fünf Kilometern, wenn die anfängliche Leichtigkeit verfliegt – wer gleichmäßig eingeteilt hat, kann hier sogar noch zulegen.\n\nAls Punkt-zu-Punkt-Kurs ohne Wellen belohnt die Strecke gleichmäßige Tempoarbeit mehr als jeden Antritt.","A flat half marathon is decided by consistent race pace, not by tactics on a climb — there are none. More than 80 percent of the course is level, and the profile offers neither recovery nor reason to change gears. That's precisely the trap: on a fast course in a packed field, goal pace feels too easy in the opening kilometres, and many set off two or three seconds per kilometre too quick. That reserve is then missing from kilometre 15.\n\nEase in under control, find your threshold pace early and hold it evenly; on this flat course you can lean fully on rhythm and breathing. The decision falls in the final five kilometres, when the early ease evaporates — pace it evenly and you can even lift here.\n\nAs a point-to-point course without undulation, it rewards steady tempo work more than any surge.",{"de":247,"en":248},"Auf diesem Kurs dauert ein Halbmarathon für die meisten Hobbyathletinnen und -athleten zwischen etwa einer Stunde 40 und zwei Stunden 15. Im Gegensatz zum Marathon der Veranstaltung ist das ein deutlich intensiveres Rennen: Du bewegst dich nahe an der anaeroben Schwelle, und die flache Punkt-zu-Punkt-Strecke mit nur rund 60 Höhenmetern lädt dazu ein, dieses Tempo ohne Unterbrechung durchzuziehen. Es gibt keine Anstiege, hinter denen du dich erholen oder verstecken kannst; was zählt, ist die Fähigkeit, einen hohen, gleichmäßigen Druck über die volle Distanz zu halten.\n\nDie kritische Phase liegt typischerweise zwischen Kilometer 14 und 18, wenn die Uferabschnitte hinter dir liegen und die Altstadtpassage beginnt. Wer hier das Tempo halten kann, rettet die Pace über den Stradone San Fermo bis auf die Piazza Bra. Die kurzen Brückenwellen über die Etsch sind die einzigen Rhythmusbrecher und kosten bei sauberer Krafteinteilung kaum Zeit.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt deshalb auf der Schwelle: Tempodauerläufe und Cruise-Intervalle knapp unterhalb und im Bereich des Renntempos bauen genau die Belastbarkeit auf, die dieser Kurs verlangt. Ergänze längere Läufe von 90 Minuten bis zwei Stunden als aerobe Basis, und übe in den Wochen vor dem Rennen mindestens einmal einen längeren Block exakt im Zieltempo, um das Gefühl für die gleichmäßige Pace zu schärfen. Bergtraining ist für diesen Kurs verzichtbar. Da das Rennen Mitte November stattfindet, fallen die schärfsten Einheiten in den Spätherbst; plane die letzte harte Woche etwa zehn Tage vor dem Start.","For most recreational runners this half marathon means an effort of about one hour 40 to two hours 15, raced much closer to the anaerobic threshold than the marathon held at the same event. The flat point-to-point layout with only around 60 metres of gain invites you to hold that intensity without interruption. There are no climbs to recover behind: the course rewards one skill above all, sustaining a high, even effort for the full 21.1 km.\n\nThe critical phase usually arrives between kilometres 14 and 18, once the riverside sections are done and the old-town passage begins. Hold your rhythm there and you carry your pace along the Stradone San Fermo all the way onto Piazza Bra. The short rises at the Adige bridges are the only interruptions and cost next to nothing if you meter your effort cleanly.\n\nTraining should therefore be built around the threshold: tempo runs and cruise intervals at and just below race pace develop exactly the sustained tolerance this course asks for. Underpin that with longer aerobic runs of 90 minutes to two hours, and in the final weeks include at least one extended block precisely at goal pace to sharpen your feel for even pacing, since the flat profile gives no external cues. Hill work is not required for this course. With the race in mid November, the sharpest sessions land in late autumn; schedule the last hard week around ten days before the start.",{"raceName":250,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":251,"elevationGainInMeters":252,"format":21,"profile":253,"intro":346,"description":349,"pacing":352,"training":355},"Family Run",8000,30,{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":254,"totalDescentM":255,"netElevationM":256,"vertPerKm":257,"climbs":258,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":265,"downsampledProfile":269,"trackPolyline":345},28,31,-3,3.5,[259],{"startKm":260,"lengthKm":261,"avgGradientPct":262,"maxGradientPct":257,"elevGainM":263,"score":264,"category":18},5.15,0.38,3.1,11,1144,{"flatPct":266,"upPct":267,"downPct":268,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},78.8,9,12.1,[270,271,273,275,277,279,281,283,285,286,288,290,292,294,296,298,300,302,303,305,307,309,311,313,315,317,318,320,322,324,326,328,330,331,333,335,337,339,341,343],{"km":30,"elevM":162},{"km":272,"elevM":46},0.2,{"km":274,"elevM":162},0.4,{"km":276,"elevM":49},0.63,{"km":278,"elevM":49},0.83,{"km":280,"elevM":49},1.02,{"km":282,"elevM":55},1.23,{"km":284,"elevM":49},1.45,{"km":160,"elevM":43},{"km":287,"elevM":43},1.85,{"km":289,"elevM":43},2.05,{"km":291,"elevM":162},2.28,{"km":293,"elevM":162},2.48,{"km":295,"elevM":162},2.68,{"km":297,"elevM":162},2.88,{"km":299,"elevM":49},3.08,{"km":301,"elevM":52},3.3,{"km":257,"elevM":64},{"km":304,"elevM":64},3.7,{"km":306,"elevM":64},3.9,{"km":308,"elevM":64},4.13,{"km":310,"elevM":52},4.33,{"km":312,"elevM":40},4.53,{"km":314,"elevM":98},4.72,{"km":316,"elevM":98},4.95,{"km":260,"elevM":37},{"km":319,"elevM":46},5.35,{"km":321,"elevM":61},5.55,{"km":323,"elevM":186},5.75,{"km":325,"elevM":58},5.98,{"km":327,"elevM":58},6.18,{"km":329,"elevM":181},6.38,{"km":54,"elevM":49},{"km":332,"elevM":101},6.8,{"km":334,"elevM":101},7,{"km":336,"elevM":52},7.2,{"km":338,"elevM":49},7.4,{"km":340,"elevM":49},7.63,{"km":342,"elevM":55},7.83,{"km":344,"elevM":55},8.03,"gditGuiabA|A`CfA~DLfGg@vIqLBoBwBSTwF_KiCrDMvBwAtDoHpJJfMb@R?tDo@^ObAYPK_@}A|@Ml@gEhAc@cH]RKq@kT|JaDj@cAoP|GkAzHNwAqBoIuAaFIUeJzHJnKlBnHe@|G}EnCcDhAaCt@eFc@yFcBoEgB}CuDkDtBeIqQaf@`C}BjGfOvEeEeEaMTyD|USbA`@u@dB|BxDvE`MrBvC`@rC[zByAzAsAFu@hDiBxAFjD",{"de":347,"en":348},"Acht Kilometer durch die Altstadt von Verona, ohne Zeitnahme und ohne Druck: Der Family Run des Verona Run Marathon startet am Piazza Pradaval und endet auf dem Piazza Bra vor der Arena. Mit 28 Höhenmetern auf der gesamten Runde ist die Strecke praktisch eben und ebenso zum Gehen wie zum Laufen geeignet.","Eight kilometres through the old town of Verona, untimed and without pressure: the Family Run at the Verona Run Marathon starts on Piazza Pradaval and finishes on Piazza Bra in front of the Arena. With 28 metres of climbing across the whole loop it is effectively level, and works as well for walking as for running.",{"de":350,"en":351},"Die Strecke ist ein Rundkurs im historischen Zentrum. Vom Start am Piazza Pradaval führt sie durch die Gassen und über die Plätze der Altstadt und kehrt zum Piazza Bra zurück, wo auch Marathon und Halbmarathon ins Ziel kommen. Die offizielle Angabe des Veranstalters lautet rund sieben bis acht Kilometer; die veröffentlichte GPX-Datei misst 8,04 Kilometer.\n\nHöhenmeter spielen keine Rolle. Knapp 79 Prozent der Strecke sind flach, steile Abschnitte kommen überhaupt nicht vor. Die einzige nennenswerte Steigung liegt bei Kilometer 5,2 und ist mit 380 Metern Länge und 3,1 Prozent kaum als Anstieg wahrnehmbar. Netto endet der Kurs drei Meter tiefer als er beginnt.\n\nDamit ist der Family Run in erster Linie eine Stadtbesichtigung im Laufschritt. Da er nicht gewertet wird und weder ärztliches Attest noch Vereinsmitgliedschaft verlangt, ist er der Zugang zum Rennwochenende für alle, die keine der beiden Wettkampfdistanzen laufen.","The course is a loop through the historic centre. From the start on Piazza Pradaval it runs through the lanes and squares of the old town and returns to Piazza Bra, where the marathon and half marathon also finish. The organiser quotes roughly seven to eight kilometres; the published GPX file measures 8.04 kilometres.\n\nElevation is a non-factor. Almost 79 percent of the route is flat and there are no steep sections at all. The only rise worth naming comes at kilometre 5.2 and, at 380 metres long and 3.1 percent, is barely noticeable. The course finishes three metres lower than it starts.\n\nThat makes the Family Run a sightseeing tour at running pace above all else. Because it is untimed and requires neither a medical certificate nor club membership, it is the way into the race weekend for anyone not running one of the two competitive distances.",{"de":353,"en":354},"Auf einem Kurs ohne Zeitnahme und ohne nennenswerte Steigung gibt es keine Renneinteilung im eigentlichen Sinn. Sinnvoll ist ein Tempo, bei dem ein Gespräch möglich bleibt — das trägt die acht Kilometer bei fast 79 Prozent Flachanteil zuverlässig durch, auch im Wechsel aus Laufen und Gehen.\n\nDer einzige Punkt, an dem sich das Tempo überhaupt verändert, ist die kurze Rampe bei Kilometer 5,2. Sie ist mit 3,1 Prozent so flach, dass sie kein Anpassen erfordert; wer im Gehen unterwegs ist, merkt sie kaum.\n\nDie häufigste Fehleinschätzung ist der Start. Im dichten Feld einer Großveranstaltung und auf den ersten flachen Kilometern durch die Altstadt wird das Anfangstempo leicht deutlich zu hoch. Da die Strecke bis zum Ziel keine Erholung durch Gefälle bietet, zahlt sich ein bewusst ruhiger Beginn auf den letzten Kilometern zum Piazza Bra aus.","On an untimed course with no meaningful climbing there is no race plan in the usual sense. A pace at which conversation stays possible is the sensible choice — across eight kilometres that are almost 79 percent flat, it carries reliably, including as a mix of running and walking.\n\nThe only point where pace changes at all is the short ramp at kilometre 5.2. At 3.1 percent it is shallow enough to need no adjustment, and anyone walking will barely register it.\n\nThe common misjudgement is the start. In the dense field of a large event, on the first flat kilometres through the old town, the opening pace easily runs too high. Since the route offers no downhill recovery before the finish, a deliberately calm beginning pays off over the closing kilometres towards Piazza Bra.",{"de":356,"en":357},"Der Family Run dauert je nach Tempo etwa 45 Minuten bis knapp zwei Stunden. Die Belastung ist durchgehend niedrig und rein aerob: acht flache Kilometer ohne steile Abschnitte verlangen keine Intensitätswechsel, sondern nur die Fähigkeit, diese Dauer am Stück in Bewegung zu bleiben.\n\nEine besondere Vorbereitung braucht die Distanz nicht. Wer regelmäßig zügig spazieren geht, bewältigt die Strecke ohne gezieltes Training. Wer sie durchlaufen möchte, kommt mit zwei bis drei ruhigen Einheiten pro Woche über einige Wochen gut hin.\n\nRennentscheidende Phasen im sportlichen Sinn gibt es auf diesem Kurs nicht — es gibt keine Zeitnahme, keinen Anstieg und keine technische Passage. Am ehesten fordert die zweite Hälfte, weil das Gelände flach bleibt und keine Entlastung durch Gefälle kommt.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt deshalb schlicht auf der Dauer: ein bis zwei längere, ruhige Einheiten, die an die acht Kilometer heranreichen, machen den Tag angenehm. Da die Veranstaltung Mitte November im Stadtzentrum stattfindet, lohnt sich zusätzlich, das Laufen bei kühlen Temperaturen und auf Pflaster vorher ein paar Mal geübt zu haben.","Depending on pace the Family Run takes anywhere from about 45 minutes to just under two hours. The demand is low throughout and purely aerobic: eight flat kilometres with no steep sections require no changes of intensity, only the ability to keep moving for that duration.\n\nThe distance needs no special preparation. Anyone who walks briskly on a regular basis will manage it without targeted training. Anyone wanting to run it throughout gets there comfortably on two or three easy sessions a week over a few weeks.\n\nThere are no race-deciding phases in any sporting sense on this course — no timing, no climb, no technical passage. If anything asks a question it is the second half, because the terrain stays flat and no descent offers relief.\n\nThe training emphasis is therefore simply duration: one or two longer, easy sessions approaching eight kilometres make the day comfortable. As the event takes place in mid-November in the city centre, it is also worth having run a few times in cool conditions and on cobbles beforehand.",[359],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785126841390]