[{"data":1,"prerenderedAt":367},["ShallowReactive",2],{"race-wachau-marathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":16,"courses":17,"editions":365},"wachau-marathon",[6],"weinmalig-wachaumarathon","weinmalig WACHAUmarathon","Krems","Austria","2026-09-13T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:27.556Z","https://www.wachaumarathon.com/en/",{"de":14,"en":15},"Wachaumarathon","Wachau Marathon","Running",[18,158,260],{"raceName":19,"startDate":20,"leg":21,"legGroup":21,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":146,"description":149,"pacing":152,"training":155},"Marathon","2026-09-13",null,42195,354,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":23,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":39,"gradientDistribution":40,"downsampledProfile":45,"trackPolyline":145},"ROLLING","point_to_point",366,-12,8.4,[32],{"startKm":33,"lengthKm":34,"avgGradientPct":35,"maxGradientPct":36,"elevGainM":37,"score":38,"category":21},11.75,0.3,4.5,8.2,13,1349,0,{"flatPct":41,"upPct":42,"downPct":43,"steepUpPct":44,"steepDownPct":44},41.8,28,29.2,0.5,[46,48,51,54,57,59,61,63,66,69,72,75,78,79,82,85,88,90,92,94,97,99,102,104,106,109,112,114,116,119,121,123,125,127,130,133,136,138,140,142],{"km":39,"elevM":47},212,{"km":49,"elevM":50},1.08,215,{"km":52,"elevM":53},2.17,209,{"km":55,"elevM":56},3.25,216,{"km":58,"elevM":47},4.33,{"km":60,"elevM":53},5.43,{"km":62,"elevM":56},6.5,{"km":64,"elevM":65},7.6,211,{"km":67,"elevM":68},8.68,217,{"km":70,"elevM":71},9.75,210,{"km":73,"elevM":74},10.85,206,{"km":76,"elevM":77},11.93,218,{"km":37,"elevM":68},{"km":80,"elevM":81},14.1,208,{"km":83,"elevM":84},15.18,207,{"km":86,"elevM":87},16.25,214,{"km":89,"elevM":53},17.35,{"km":91,"elevM":84},18.43,{"km":93,"elevM":74},19.5,{"km":95,"elevM":96},20.6,203,{"km":98,"elevM":65},21.68,{"km":100,"elevM":101},22.78,202,{"km":103,"elevM":74},23.85,{"km":105,"elevM":56},24.93,{"km":107,"elevM":108},26.03,199,{"km":110,"elevM":111},27.1,201,{"km":113,"elevM":108},28.18,{"km":115,"elevM":101},29.28,{"km":117,"elevM":118},30.35,204,{"km":120,"elevM":108},31.43,{"km":122,"elevM":101},32.53,{"km":124,"elevM":74},33.6,{"km":126,"elevM":108},34.67,{"km":128,"elevM":129},35.78,197,{"km":131,"elevM":132},36.85,198,{"km":134,"elevM":135},37.95,194,{"km":137,"elevM":118},39.03,{"km":139,"elevM":129},40.1,{"km":141,"elevM":108},41.2,{"km":143,"elevM":144},42.28,200,"itmeH_hs|AbNfOhFhKvKx\\~Kvi@pN|UrAvDn@hE`@nK`Gha@jA~WzE~f@x@dQa@nGnAjDU{HbAqEq@sS_CeHU}HuByJk@_Kn@aAMqEwBoOwAuDyBuM{AuT{A_GiMaS}BgGqHga@kM}`@{FcLkXc[oHuKmVcd@{EcKeFyN}EkIyc@a`@}DiI{CmLwDyJuKqQiKsLsI_HkF_DuIgCqEgDoBsEqHaXsXqr@cMqW}GgL{FkGsNeI}PiCuEcBmNqQaJgE{L}@kHzAiDFkSsIiOaDuKy@oT@e^gFw`@f@cNrAkXxFaXtCg_@~IwHc@cMgEeFBgSzBwSqAe^gI{[aNsBmBsFqRoHoNwIyKoBeA}Gw@cDoCySo{@oBoQuDwRsC_V{Oij@wF}NaIeO{LkPmNqVwViYeNoHcPuMmFyGoG{KuI{HeEeMsCsEmMqGsKwK}Ucc@qLgPeMqi@oKi^k@yIDyJlAqQfG_PnB{J|P__@tIeKnIkHzEgCjUmHrRaWxCmCrD[fHlDfDMnByAnCuIjA{Ar@`BK`AuDfGmDlDdBoAdHwJkAaEfJuXz@kG~D}Nj@yHMcGyBoXyFe]yCaKsVcp@}R}v@iVir@oJwn@{Ksc@mB{L}CsA}JcXqBqHaD|AcBsGmGgFfGoG`B~E",{"de":147,"en":148},"Der Wachaumarathon führt als Punkt-zu-Punkt-Strecke durch das Donautal und zählt zu den flachen, schnellen Kursen: Auf den 42 Kilometern summieren sich kaum mehr als 350 Höhenmeter, verteilt auf sanfte Wellen. Wer hier eine Bestzeit anpeilt, trainiert konstantes Marathontempo, nicht Steigungen.","The Wachau Marathon runs point-to-point through the Danube valley and belongs firmly in the flat-and-fast category: barely 350 metres of climbing spread across gentle undulations over the full 42 kilometres. Preparing for it means locking in even marathon pace rather than training hills.",{"de":150,"en":151},"Der Marathon des weinmalig WACHAUmarathon führt als Punkt-zu-Punkt-Strecke durch die Wachau, das UNESCO-Welterbetal der Donau in Niederösterreich. Gelaufen wird entlang des Flusses, vorbei an den Weingärten, die der Region ihren Charakter geben, mit dem Veranstaltungszentrum in Krems. Die Strecke gilt als eine der landschaftlich schönsten Läufe Europas und ist AIMS-zertifiziert, hier erzielte Zeiten zählen also offiziell.\n\nDas Profil ist sanft wellig statt flach: Rund 350 Höhenmeter bergauf stehen etwa 370 Meter bergab gegenüber, unterm Strich verläuft die Strecke also minimal fallend. Einen echten Anstieg gibt es nicht, lediglich bei Kilometer 11,7 hebt sich die Straße für 300 Meter spürbar an. Der Rest verteilt sich auf langgezogene, kaum wahrnehmbare Wellen, gut 40 Prozent der Distanz sind komplett flach, steile Abschnitte fehlen fast vollständig.\n\nDie Veranstaltung geht 2026 in ihre 26. Auflage und ist mit zuletzt mehr als 7.500 Teilnehmenden über alle Bewerbe eine feste Größe im österreichischen Laufkalender. Mitte September sind die Bedingungen im Donautal meist lauffreundlich, und das leicht fallende Gesamtprofil macht den Kurs zu einer guten Wahl für eine schnelle Marathonzeit in großer Kulisse.","The marathon of the weinmalig WACHAUmarathon runs point to point through the Wachau, the UNESCO World Heritage stretch of the Danube valley in Lower Austria. The route follows the river past the vineyards that define the region, with the event hub in Krems. The course is regarded as one of the most scenic in Europe and carries AIMS certification, so times set here count officially.\n\nThe profile is gently rolling rather than flat: around 350 metres of climbing are offset by roughly 370 metres of descent, leaving the course marginally downhill overall. There is no real climb; only at kilometre 11.7 does the road lift noticeably for 300 metres. The rest spreads across long, barely perceptible undulations, with a good 40 percent of the distance completely flat and steep ground almost entirely absent.\n\nThe event reaches its 26th edition in 2026 and, with more than 7,500 participants across all races at the latest edition, is a fixture of the Austrian running calendar. In mid-September conditions in the Danube valley are usually kind to runners, and the slightly descending overall profile makes this a strong choice for a fast marathon in a grand setting.",{"de":153,"en":154},"Die Strecke ist flach und leicht wellig: Rund 42 Prozent verlaufen eben, Anstiege und Gefälle halten sich mit je knapp 29 Prozent die Waage, und der Kurs endet zwölf Meter tiefer, als er beginnt. Das erlaubt ein nahezu gleichmäßiges Renntempo von der ersten bis zur letzten Marke. Die einzige nennenswerte Steigung liegt bei Kilometer zwölf, ist rund 300 Meter kurz und kaum spürbar – kein Grund, den Rhythmus zu ändern.\n\nEntschieden wird der Marathon auf den letzten zehn Kilometern: Weil es keine langen Abfahrten zum Erholen gibt, summiert sich hier die Ermüdung eines konstant gelaufenen Tempos. Die größte Falle ist der leichte Verlauf selbst – die sanften Wellen und das minimale Nettogefälle verleiten früh zu einem Tempo, das ein, zwei Sekunden pro Kilometer zu schnell ist. Wer die erste Hälfte diszipliniert kontrolliert und die Verpflegung gleichmäßig staffelt, hält das Tempo bis ins Ziel.","The course is flat and gently rolling: roughly 42 percent runs level, climbs and descents balance at just under 29 percent each, and you finish twelve metres lower than you start. That allows an almost even race pace from the first marker to the last. The only real rise sits at kilometre twelve, is about 300 metres short and barely registers — no reason to break rhythm.\n\nThe marathon is decided over the final ten kilometres: with no long downhills to recover on, the fatigue of a steadily held pace stacks up here. The biggest trap is the easy profile itself — the soft undulations and slight net drop tempt you into a pace a second or two per kilometre too fast early on. Control the first half with discipline, keep your fuelling even, and the pace holds to the line.",{"de":156,"en":157},"Mit einer typischen Belastungsdauer von 3:15 bis 5 Stunden ist dieser Marathon eine klassische, gleichmäßig aerobe Langzeitausdauerleistung. Das Profil nimmt dir dabei nichts ab und legt dir nichts in den Weg: Die Wellen entlang der Donau sind so sanft, dass sie das Tempo kaum beeinflussen, verhindern aber auch, dass die Strecke je monoton flach wird. Der Kurs belohnt deshalb vor allem eines, nämlich die Fähigkeit, eine Pace über die volle Distanz zu halten.\n\nRennentscheidend ist wie auf jedem schnellen Marathonkurs der Abschnitt ab Kilometer 30. Da das Profil keine Ausreden bietet, zeigt sich hier ungeschminkt, ob Grundlagenumfang und Pacing der ersten Hälfte gestimmt haben. Die kleine Steigung bei Kilometer 11,7 ist sportlich bedeutungslos, taugt aber als früher Kontrollpunkt: Wer sie schon als anstrengend empfindet, ist zu schnell unterwegs.\n\nDie Vorbereitung folgt der klassischen Marathonlogik mit kursspezifischen Akzenten. Lange Läufe von zwei bis drei Stunden bilden das Fundament, ergänzt um Marathon-Renntempo-Blöcke von 8 bis 16 Kilometern, die das Zieltempo auf zunehmend müden Beinen festigen. Tempodauerläufe an oder knapp unter der Schwelle heben die Geschwindigkeit, die du über Stunden halten kannst. Bergtraining braucht dieser Kurs nicht, leicht welliges Terrain im Training reicht völlig, um die Streckencharakteristik abzubilden. Verpflegung und Trinkrhythmus solltest du in den langen Einheiten unter realistischen Bedingungen einüben, und der Termin Mitte September heißt: Die umfangreichsten Trainingswochen fallen in den Hochsommer und verlangen entsprechendes Hitzemanagement.","With a typical effort of 3:15 to 5 hours, this marathon is a classic, evenly aerobic endurance performance. The profile neither helps nor hinders: the undulations along the Danube are so gentle that they barely affect pace, yet they keep the course from ever feeling monotonously flat. What this route rewards above all is the ability to hold one pace for the full distance.\n\nAs on every fast marathon course, the race is decided from kilometre 30 onwards. Because the profile offers no excuses, this is where it shows plainly whether your aerobic volume and first-half pacing were right. The small rise at kilometre 11.7 is athletically meaningless but useful as an early checkpoint: if it already feels like work, you are running too fast.\n\nPreparation follows classic marathon logic with course-specific accents. Long runs of two to three hours form the foundation, complemented by marathon-pace blocks of 8 to 16 kilometres that anchor goal pace on progressively tired legs. Tempo runs at or just below threshold raise the speed you can sustain for hours. This course needs no hill training; lightly rolling terrain in everyday sessions fully captures its character. Fuelling and drinking rhythm should be rehearsed in the long runs under realistic conditions, and the mid-September date means your biggest training weeks fall in high summer and call for sensible heat management.",{"raceName":159,"startDate":20,"leg":21,"legGroup":21,"distanceInMeters":160,"elevationGainInMeters":161,"format":24,"profile":162,"intro":248,"description":251,"pacing":254,"training":257},"Half Marathon",21097,118,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":129,"totalDescentM":144,"netElevationM":163,"vertPerKm":164,"climbs":165,"remainingVertM":39,"gradientDistribution":166,"downsampledProfile":172,"trackPolyline":247},-3,9.3,[],{"flatPct":167,"upPct":168,"downPct":169,"steepUpPct":170,"steepDownPct":171},39.3,28.5,30.2,1.1,0.9,[173,174,176,177,179,180,182,183,185,187,189,190,192,194,196,197,199,200,202,204,206,208,210,212,214,216,219,221,223,225,227,229,231,233,235,237,239,241,243,245],{"km":39,"elevM":118},{"km":175,"elevM":74},0.55,{"km":49,"elevM":65},{"km":178,"elevM":53},1.63,{"km":52,"elevM":118},{"km":181,"elevM":108},2.73,{"km":55,"elevM":111},{"km":184,"elevM":111},3.8,{"km":186,"elevM":144},4.35,{"km":188,"elevM":111},4.88,{"km":60,"elevM":101},{"km":191,"elevM":96},5.98,{"km":193,"elevM":118},6.53,{"km":195,"elevM":101},7.05,{"km":64,"elevM":129},{"km":198,"elevM":129},8.15,{"km":67,"elevM":111},{"km":201,"elevM":96},9.23,{"km":203,"elevM":118},9.78,{"km":205,"elevM":84},10.33,{"km":73,"elevM":207},233,{"km":209,"elevM":111},11.4,{"km":211,"elevM":129},11.95,{"km":213,"elevM":132},12.5,{"km":215,"elevM":129},13.03,{"km":217,"elevM":218},13.58,196,{"km":220,"elevM":129},14.13,{"km":222,"elevM":218},14.65,{"km":224,"elevM":218},15.2,{"km":226,"elevM":111},15.75,{"km":228,"elevM":218},16.3,{"km":230,"elevM":129},16.83,{"km":232,"elevM":108},17.38,{"km":234,"elevM":129},17.93,{"km":236,"elevM":132},18.45,{"km":238,"elevM":111},19,{"km":240,"elevM":96},19.55,{"km":242,"elevM":96},20.1,{"km":244,"elevM":111},20.63,{"km":246,"elevM":144},21.18,"qvdfHgab}A{CoCwJ_BgBsBgA}CqQqv@oBoQuDwRsC_V{Oij@{LiY}Ta\\iJuPwViYeNoHcPuMmFyGoG{KuI{HeEeMsCsEmMqGsKwK}Ucc@qLgPeMqi@oKi^k@yIDyJlAqQfG_PnB{J|P__@tIeKnIkHzEgCjUmHrRaWxCmCrD[fHlDfDMnByAnCuIjA{Ar@`BK`AuDfGmDlDdBoAdHwJkAaEfJuXz@kG~D}Nj@yHMcGyBoXyFe]yCaKsVcp@}R}v@iVir@oJwn@{Ksc@mB{L}CsA}JcXqBqHaD|AcBsGiGyEBw@hGyFoBuIqB~At@tCwFxFqFcUyDg[}@qAlAkCrA}@nDdAvStz@",{"de":249,"en":250},"Über die Halbdistanz bleibt der Wachaumarathon flach, wird aber pro Kilometer eine Spur welliger: knapp 200 Höhenmeter auf 21 Kilometern, ohne einen einzigen echten Anstieg. Der Kurs verlangt kein Bergtraining, sondern die Fähigkeit, ein Tempo nahe der Schwelle über die volle Distanz stabil zu halten.","Over the half distance the Wachau Marathon stays flat but turns marginally more undulating per kilometre: just under 200 metres of climbing across 21 kilometres, without a single real climb. It rewards not hill work but the ability to hold a pace close to threshold steady over the whole way.",{"de":252,"en":253},"Beim Halbmarathon des weinmalig WACHAUmarathon läufst du 21,1 Kilometer von Punkt zu Punkt durch das Weltkulturerbe Wachau, immer in Begleitung der Donau und der Weinterrassen, die das Tal prägen. Das Ziel liegt im Veranstaltungsraum rund um Krems, wo die Laufveranstaltung seit über einem Vierteljahrhundert zu Hause ist; 2026 steht die 26. Auflage an, zuletzt kamen über alle Bewerbe mehr als 7.500 Teilnehmende.\n\nCharakteristisch für die Strecke ist ihr unaufgeregtes Profil: kein einziger benannter Anstieg, keine steilen Stellen, dafür ein stetes, sanftes Auf und Ab, das sich über die gesamte Distanz zieht. Knapp 40 Prozent des Kurses sind völlig flach, der Rest wellt sich so mild, dass das Tempo davon kaum berührt wird, in Summe geht es sogar minimal mehr bergab als bergauf. Die Strecke ist Teil einer AIMS-zertifizierten Veranstaltung, persönliche Bestzeiten haben hier also Gültigkeit.\n\nDer Halbmarathon verbindet damit zwei Dinge, die selten zusammenkommen: eine Kulisse, die zu den schönsten im europäischen Laufsport zählt, und ein Profil, das schnelle Zeiten zulässt. Mitte September im Donautal kommen meist auch die Temperaturen entgegen.","The half marathon of the weinmalig WACHAUmarathon takes you 21.1 kilometres point to point through the World Heritage Wachau, with the Danube and the wine terraces that shape the valley as constant companions. The finish lies in the event area around Krems, where the race has been at home for more than a quarter of a century; 2026 brings the 26th edition, and the latest edition drew more than 7,500 participants across all races.\n\nWhat characterises the course is its understated profile: not a single named climb, no steep sections, just a continuous, gentle rise and fall that runs through the whole distance. Nearly 40 percent of the route is completely flat, the rest undulates so mildly that pace is barely affected, and on balance the course descends slightly more than it climbs. The race is part of an AIMS-certified event, so personal bests set here are valid.\n\nThis half marathon thus combines two things that rarely come together: scenery that ranks among the finest in European road running, and a profile that permits fast times. In mid-September the Danube valley usually adds agreeable temperatures to the mix.",{"de":255,"en":256},"Auf der Halbdistanz kannst du deutlich näher an der Schwelle laufen als im Marathon. Der Kurs ist mit knapp 39 Prozent flachem Anteil und ausgeglichenen Steigungen und Gefällen (rund 28 zu 30 Prozent) eben genug, um ein hohes Dauertempo zuzulassen; das Nettoprofil ist mit drei Metern Gefälle praktisch neutral. Echte Anstiege fehlen, dafür ziehen sich kurze Wellen durch die zweite Hälfte.\n\nDie Falle liegt genau darin: Wer jede kleine Kuppe wie flaches Terrain behandelt und drüberdrückt, verliert in Summe mehr, als die Wellen wert sind. Laufe die Anstiege nach Gefühl gleichmäßig und lass auf den Gegenstücken locker rollen, statt zu forcieren. Entschieden wird das Rennen im letzten Drittel ab Kilometer 14, wo die welligen Passagen bei hohem Tempo am meisten kosten – wer sich die erste Hälfte kontrolliert einteilt, hat hier noch Reserven.","Over the half distance you can run considerably closer to threshold than in the marathon. With just under 39 percent flat and balanced climbs and descents (around 28 against 30 percent), the course is level enough to sustain a high steady pace, and the net profile — three metres of drop — is effectively neutral. There are no real climbs, but short undulations run through the second half.\n\nThat is exactly the trap: treat every little rise as flat ground and push over it, and you lose more overall than the bumps are worth. Run the rises evenly by feel and let the far sides roll rather than forcing them. The race is decided in the final third from kilometre 14, where the undulating sections cost most at high pace — control the first half and you still hold a reserve here.",{"de":258,"en":259},"Für die meisten Läuferinnen und Läufer dauert dieser Halbmarathon zwischen 1:35 und 2:30 Stunden, gelaufen als gleichmäßige aerobe Belastung nahe der individuellen Schwelle. Das mild wellige Profil verändert die Anforderung gegenüber einem brettflachen Kurs nur in Nuancen: Die langen, sanften Wellen kosten keine nennenswerte Kraft, verlangen aber ein Tempogefühl, das sich an der Anstrengung statt an der reinen Kilometerzeit orientiert, weil die Pace auf den Wellen natürlich leicht schwankt.\n\nDie entscheidende Phase liegt zwischen Kilometer 15 und dem Ziel. Auf einem Kurs ohne markante Streckenpunkte gibt es keinen äußeren Anlass zum Krafteinteilen, die Disziplin muss von innen kommen. Wer die erste Hälfte kontrolliert angeht, kann das leicht fallende Gesamtprofil im Finale in Tempo ummünzen.\n\nIm Training stehen deshalb Schwellen- und Tempoläufe im Zentrum: Intervalle von 10 bis 20 Minuten im Halbmarathon-Renntempo und knapp darüber, dazu wöchentlich ein langer Lauf von 90 Minuten bis 2 Stunden, gegen Ende der Vorbereitung mit Abschnitten im Zieltempo. Sinnvoll ist es, einen Teil der Einheiten auf leicht welligem Terrain zu laufen und dabei bewusst mit gleichmäßiger Anstrengung statt konstanter Pace zu arbeiten, genau das verlangt der Kurs. Spezifisches Krafttraining am Berg ist nicht nötig. Da das Rennen Mitte September stattfindet, liegt der Trainingsaufbau im Sommer, frühe Morgenstunden für die Schlüsseleinheiten machen die Hitze beherrschbar.","For most runners this half marathon lasts between 1:35 and 2:30 hours, run as a steady aerobic effort close to individual threshold. The mildly rolling profile changes the demand compared with a pancake-flat course only in nuances: the long, gentle waves cost no meaningful strength, but they ask for pace judgement anchored in effort rather than raw kilometre splits, because pace naturally fluctuates a little over the undulations.\n\nThe decisive phase lies between kilometre 15 and the finish. On a course without landmark features there is no external prompt for rationing energy; the discipline has to come from within. Run the first half with restraint and the slightly descending overall profile can be converted into speed in the finale.\n\nTraining therefore centres on threshold and tempo work: intervals of 10 to 20 minutes at half-marathon race pace and just above, plus a weekly long run of 90 minutes to 2 hours, with goal-pace segments added late in the build. It pays to run part of your sessions on lightly rolling terrain while deliberately working to even effort rather than constant pace, which is exactly what this course asks for. Specific hill strength work is unnecessary. With the race in mid-September the build sits in summer, and shifting key sessions to early mornings keeps the heat manageable.",{"raceName":261,"startDate":20,"leg":21,"legGroup":21,"distanceInMeters":262,"elevationGainInMeters":263,"format":24,"profile":264,"intro":353,"description":356,"pacing":359,"training":362},"Quarter Marathon",10548,117,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":263,"totalDescentM":265,"netElevationM":266,"vertPerKm":267,"climbs":268,"remainingVertM":39,"gradientDistribution":269,"downsampledProfile":274,"trackPolyline":352},114,3,10.7,[],{"flatPct":270,"upPct":271,"downPct":272,"steepUpPct":273,"steepDownPct":273},39.6,25.6,30.7,2.1,[275,276,278,279,281,283,285,287,289,291,293,295,297,299,301,303,305,307,309,311,313,315,318,320,322,324,326,328,330,332,334,335,336,338,340,342,344,346,348,350],{"km":39,"elevM":132},{"km":277,"elevM":129},0.28,{"km":175,"elevM":218},{"km":280,"elevM":132},0.85,{"km":282,"elevM":132},1.13,{"km":284,"elevM":81},1.4,{"km":286,"elevM":118},1.68,{"km":288,"elevM":144},1.95,{"km":290,"elevM":118},2.25,{"km":292,"elevM":101},2.53,{"km":294,"elevM":84},2.8,{"km":296,"elevM":101},3.08,{"km":298,"elevM":207},3.35,{"km":300,"elevM":77},3.65,{"km":302,"elevM":111},3.93,{"km":304,"elevM":144},4.2,{"km":306,"elevM":129},4.47,{"km":308,"elevM":129},4.75,{"km":310,"elevM":218},5.05,{"km":312,"elevM":129},5.33,{"km":314,"elevM":129},5.6,{"km":316,"elevM":317},5.88,195,{"km":319,"elevM":317},6.18,{"km":321,"elevM":218},6.45,{"km":323,"elevM":135},6.73,{"km":325,"elevM":218},7,{"km":327,"elevM":84},7.28,{"km":329,"elevM":111},7.58,{"km":331,"elevM":111},7.85,{"km":333,"elevM":218},8.13,{"km":30,"elevM":132},{"km":67,"elevM":218},{"km":337,"elevM":108},8.98,{"km":339,"elevM":111},9.25,{"km":341,"elevM":108},9.53,{"km":343,"elevM":108},9.8,{"km":345,"elevM":132},10.07,{"km":347,"elevM":132},10.38,{"km":349,"elevM":108},10.65,{"km":351,"elevM":144},10.93,"ynmfHwyo}AoH{[sJm[aAwI?wMx@yNlAuFlEaKnB{JnRga@rRiRbNcGfL{CrUeZtA_ArD[pItD|BUnByArOec@nC_O~C{Kj@yHMcGyBoXyFe]yCaKsVcp@}R}v@iVir@oJwn@{Ksc@mB{L}CsA}JcXqBqHaD|AcBsGmGgFpG}GzAfF",{"de":354,"en":355},"Der Viertelmarathon des Wachaumarathons ist mit gut zehn Kilometern die kürzeste und schnellste Distanz. Das Profil bleibt flach, hat aber den höchsten Anteil kurzer, steiler Stellen der drei Strecken – klein, aber spürbar, wenn das Tempo hoch ist. Vorbereitung heißt hier: 10-Kilometer-Renntempo und ein sauberer Start.","The Wachau Marathon's quarter distance is the shortest and fastest of the three at just over ten kilometres. The profile stays flat but carries the highest share of short, steep pinches of any of the courses — minor on paper, noticeable at speed. Prep here means 10K race pace and a clean start.",{"de":357,"en":358},"Der Viertelmarathon ist die kürzeste Erwachsenendistanz des weinmalig WACHAUmarathon: 10,5 Kilometer von Punkt zu Punkt durch das Donautal der Wachau, die als UNESCO-Welterbe gelistete Wein- und Flusslandschaft in Niederösterreich. Die Veranstaltung rund um Krems besteht seit 26 Auflagen und zog zuletzt über 7.500 Teilnehmende über alle Bewerbe an, entsprechend dicht ist die Stimmung an Strecke und Ziel.\n\nMit knapp 120 Höhenmetern bergauf und fast ebenso vielen bergab ist der Kurs leicht wellig, ohne einen einzigen ausgewiesenen Anstieg. Bezogen auf die kurze Distanz ist die Höhenmeterdichte allerdings etwas höher als auf den langen Schwesterstrecken, und vereinzelt tauchen kurze, knackigere Wellen auf, gut 2 Prozent der Strecke sind steiler als auf Marathon und Halbmarathon. Spürbar bremsen wird das niemanden, aber es gibt dem Rennen Rhythmuswechsel, die eine Zehn-Kilometer-Distanz interessant machen.\n\nDer Viertelmarathon eignet sich als eigenständiges, schnelles Rennen ebenso wie als Einstieg in die Veranstaltung für alle, die das Welterbe-Panorama erleben wollen, ohne in den Langstreckenbereich zu gehen. Mitte September im Donautal sind die Bedingungen dafür meist ideal.","The quarter marathon is the shortest adult distance of the weinmalig WACHAUmarathon: 10.5 kilometres point to point through the Danube valley of the Wachau, the UNESCO World Heritage wine and river landscape in Lower Austria. The event around Krems looks back on 26 editions and most recently attracted over 7,500 participants across all its races, which makes for a dense, lively atmosphere on course and at the finish.\n\nWith just under 120 metres of climbing and almost as much descent, the course is lightly rolling without a single named ascent. Relative to its short distance, however, the density of elevation change is somewhat higher than on its longer siblings, and short, punchier waves appear here and there; a good 2 percent of the route is steeper than anything found on the marathon or half marathon. None of it will genuinely slow anyone down, but it gives the race changes of rhythm that keep a ten-kilometre effort interesting.\n\nThe quarter marathon works as a fast, standalone race and equally as an entry point to the event for anyone who wants the World Heritage panorama without venturing into long-distance territory. In mid-September the Danube valley usually provides ideal conditions for it.",{"de":360,"en":361},"Über gut zehn Kilometer läufst du nahe oder leicht über der Schwelle – die Distanz erlaubt ein Tempo, das im Marathon nicht durchzuhalten wäre. Der Kurs ist flach (knapp 40 Prozent eben) und endet drei Meter höher, als er beginnt, also praktisch neutral. Auffällig ist der mit gut zwei Prozent höchste Anteil steiler Auf- und Abstücke der drei Wachau-Distanzen: kurze Pinches, die einzeln nichts bedeuten, bei Renntempo aber den Rhythmus stören.\n\nHalte über sie hinweg die Anstrengung konstant, statt die Geschwindigkeit zu erzwingen. Die größte Falle ist der Start: Auf einer kurzen, flachen Strecke fühlt sich das Anfangstempo mühelos an, rächt sich aber im letzten Drittel. Geh die ersten zwei Kilometer eine Spur kontrollierter an und steigere über die zweite Hälfte, wenn die kurzen Wellen kommen.","Over just over ten kilometres you run at or slightly above threshold — the distance allows a pace you could not sustain in a marathon. The course is flat (just under 40 percent level) and finishes three metres higher than it starts, essentially neutral. What stands out is the highest share of steep up- and downhill sections of the three Wachau distances, at a good two percent: short pinches that mean nothing individually but disrupt rhythm at race pace.\n\nHold your effort steady across them rather than forcing the speed. The biggest trap is the start: on a short, flat course the opening pace feels effortless but punishes you in the final third. Take the first two kilometres a shade more controlled and build through the second half as the short undulations arrive.",{"de":363,"en":364},"Die Belastung beim Viertelmarathon liegt für die meisten zwischen 45 und 75 Minuten, und damit deutlich näher an der Schwelle als bei den langen Distanzen der Veranstaltung: Du läufst hier durchgehend an oder leicht über dem Tempo, das du gerade noch eine Stunde halten könntest. Das macht die Distanz physiologisch anspruchsvoll, denn anders als im Marathontraining geht es weniger um Energiehaushalt als um die Toleranz für anhaltend hohe Intensität.\n\nDas leicht wellige Profil mit seinen kurzen, etwas steileren Wellen bringt einen taktischen Aspekt mit: Auf so kurzer Distanz kosten kleine Tempospitzen an den Wellen überproportional, wenn sie unkontrolliert gelaufen werden. Ziel ist, die Wellen mit gleichbleibender Anstrengung zu nehmen und das Tempo atmen zu lassen, statt jede Steigung mit Krafteinsatz zu egalisieren.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf Intervallen im und über dem Renntempo: klassische Formate wie 4 bis 6 mal 1.000 Meter oder 3 mal 2.000 Meter entwickeln genau die Mischung aus Schwellenleistung und Tempohärte, die der Kurs verlangt. Ergänzend festigen Tempodauerläufe von 20 bis 30 Minuten das Renntempo, und ein moderater langer Lauf pro Woche sichert die aerobe Basis. Einzelne Einheiten auf welligem Terrain mit bewusst gleichmäßiger Anstrengung bereiten auf die Rhythmuswechsel vor. Da das Rennen Mitte September stattfindet, fällt die intensive Phase in den Spätsommer, kurze, harte Einheiten lassen sich auch bei Wärme gut unterbringen.","For most runners the quarter marathon means 45 to 75 minutes of effort, considerably closer to threshold than the event's longer distances: you run continuously at or slightly above the pace you could just sustain for an hour. That makes the distance physiologically demanding, because unlike marathon training the limiting factor is not energy supply but tolerance for sustained high intensity.\n\nThe lightly rolling profile with its short, slightly steeper waves adds a tactical layer: over such a short distance, small surges on the rises cost disproportionately much if run without control. The aim is to take the undulations at even effort and let the pace breathe, rather than muscling every incline back to a constant split.\n\nTraining should centre on intervals at and above race pace: classic formats such as 4 to 6 times 1,000 metres or 3 times 2,000 metres develop exactly the blend of threshold power and speed endurance this course asks for. Tempo runs of 20 to 30 minutes consolidate race pace, and one moderate long run per week secures the aerobic base. Occasional sessions on rolling terrain, run deliberately at even effort, prepare you for the changes of rhythm. With the race in mid-September, the intense phase falls in late summer, where short, hard sessions remain easy to schedule even in warm weather.",[366],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},1785040283047]