[{"data":1,"prerenderedAt":455},["ShallowReactive",2],{"race-aargauer-volkslauf":3,"race-related-aargauer-volkslauf":405},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":403},"aargauer-volkslauf",[],"Aargauer Volkslauf","Aarau","Switzerland","2027-04-25T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:16.845Z","https://www.volkslauf.ch/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,139,242,345],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":127,"description":130,"pacing":133,"training":136},"10 Meilen 16,2 km","STANDARD",null,"2027-04-25",16200,35,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":126},"FLAT","loop",37,-2,2.2,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},89.7,5.5,4.9,[36,38,41,43,46,49,52,55,58,60,62,64,66,68,71,73,75,77,80,82,84,87,89,91,93,95,97,99,101,103,105,107,109,111,113,115,117,119,122,124],{"km":30,"elevM":37},369,{"km":39,"elevM":40},0.4,367,{"km":42,"elevM":40},0.83,{"km":44,"elevM":45},1.23,366,{"km":47,"elevM":48},1.63,365,{"km":50,"elevM":51},2.05,364,{"km":53,"elevM":54},2.45,363,{"km":56,"elevM":57},2.88,362,{"km":59,"elevM":54},3.28,{"km":61,"elevM":51},3.68,{"km":63,"elevM":54},4.1,{"km":65,"elevM":57},4.5,{"km":34,"elevM":67},360,{"km":69,"elevM":70},5.33,358,{"km":72,"elevM":70},5.73,{"km":74,"elevM":70},6.13,{"km":76,"elevM":70},6.55,{"km":78,"elevM":79},6.95,357,{"km":81,"elevM":79},7.35,{"km":83,"elevM":70},7.78,{"km":85,"elevM":86},8.18,361,{"km":88,"elevM":86},8.6,{"km":90,"elevM":57},9,{"km":92,"elevM":86},9.4,{"km":94,"elevM":57},9.82,{"km":96,"elevM":57},10.23,{"km":98,"elevM":57},10.63,{"km":100,"elevM":54},11.05,{"km":102,"elevM":54},11.45,{"km":104,"elevM":54},11.85,{"km":106,"elevM":54},12.28,{"km":108,"elevM":54},12.68,{"km":110,"elevM":51},13.08,{"km":112,"elevM":48},13.5,{"km":114,"elevM":45},13.9,{"km":116,"elevM":40},14.33,{"km":118,"elevM":40},14.73,{"km":120,"elevM":121},15.13,371,{"km":123,"elevM":45},15.55,{"km":125,"elevM":40},15.95,"sbg`Hse`p@iHgK}BeBi@iF{Gu]eBeWsB}PgDyHwHiLeAOw@qBwAIcPoG}D}DcAyByBcO^kPw@eI_DsHB{DeDHmGgBcB_Aw@qBy@cX}EqYb@}Oa@sKgAmGoBqERQuCsFz@uJHcKfFmHrCgJZ_EY{F_FcQIoDeAmHeBIsBr@@yk@RsAjBeBdCgRF_ZdB_RcBZe@`Aq@xOaEu@cC\\o@WwBdr@z@tsBj@hH@tFdBvIrErJt@fJGlHmBrYb@`O|BbLjDjJlEdRfLjWlArGpBpVvAvEfA~A`ErBtP~PbBtCnJhGvFnIrAdK|ChKTjFTDTlBZdOy@rE\\x@f@xHj@z@dEW~@cBrCiAhBzY\\Nj@{@rCEr@m@AiCs@e@gCL",{"de":128,"en":129},"Die 10 Meilen sind die Hauptstrecke des Aargauer Volkslaufs und eine der wenigen Zehnmeilendistanzen der Schweiz: 16,2 Kilometer die Aare hinauf und auf der anderen Uferseite wieder zurück, fast vollständig flach. Wer wissen will, wie schnell er auf ebenem Terrain wirklich ist, bekommt hier eine Strecke ohne Ausreden und eine Bestenliste, die bis 1990 zurückreicht.","The 10 Meilen is the main distance of the Aargauer Volkslauf and one of very few ten mile races in Switzerland: 16.2 kilometres up the Aare and back along the far bank, almost entirely flat. If you want to know how fast you really are on level ground, this is a course without excuses, and a roll of honour that goes back to 1990.",{"de":131,"en":132},"Gestartet wird um 12.30 Uhr im Leichtathletikstadion Schachen am Rand von Aarau. Die Strecke folgt der Aare flussaufwärts auf der Südseite, vorbei an Rohr und Biberstein, bis nach gut acht Kilometern bei Rupperswil gewendet und der Fluss überquert wird. Der ganze Rückweg läuft dann auf der Nordseite, wieder an Biberstein vorbei, bis kurz vor Aarau die zweite Brücke kommt und das Ziel wieder im Stadion liegt.\n\nDamit sind die beiden Hälften nicht dieselbe Strecke rückwärts, sondern zwei verschiedene Uferwege, und der Kurs überschneidet sich an keiner Stelle. Für das Tempo heisst das wenig: Der ganze Lauf bewegt sich zwischen 352 und 372 Metern über Meer, fast 90 Prozent der Distanz liegen im flachen Gradientenband, und die 35 Höhenmeter der ganzen Strecke stecken in den Rampen zu den beiden Brücken. Untergrund sind Uferwege und asphaltierte Abschnitte im Talboden.\n\nDer Anlass wird vom Aargauischen Leichtathletikverband organisiert und findet 2027 zum 37. Mal statt; jeder Franken fliesst in den kantonalen Leichtathletiknachwuchs. Die 10 Meilen sind die schnellste Bühne des Tages: Der Streckenrekord der Männer steht seit 2025 bei 50:00 Minuten, jener der Frauen seit 2009 bei 58:16, und die Siegerliste seit 1990 ist über weite Strecken international besetzt. Für Spitzenplätze und Rekorde gibt es Natural- und Barpreise, jede und jeder im Ziel bekommt ein Produkt aus der Region, und die Siegerehrung dieser Kategorie schliesst um 14.15 Uhr den Tag ab. Der Lauf zählt zur Aargauer Serie der az Goldläufe.","The start is at 12:30 in the Leichtathletikstadion Schachen on the edge of Aarau. The course follows the Aare upstream along the southern side, past Rohr and Biberstein, until it turns near Rupperswil after a good eight kilometres and crosses the river. The whole return leg then runs on the northern side, back past Biberstein, until the second bridge comes just before Aarau and the finish returns to the stadium.\n\nThat means the two halves are not the same route in reverse but two different riverside paths, and the course overlaps itself nowhere. For pace it changes little: the whole race sits between 352 and 372 metres above sea level, almost 90 per cent of the distance falls inside the flat gradient band, and the 35 metres of climbing for the full course are in the ramps up to the two bridges. Underfoot it is riverside path and stretches of asphalt on the valley floor.\n\nThe event is run by the cantonal athletics federation of Aargau and is held for the 37th time in 2027; every franc goes to cantonal youth athletics. The ten miles is the fastest stage of the day: the men's course record has stood at 50:00 since 2025 and the women's at 58:16 since 2009, and the list of winners since 1990 is largely international. Cash and material prizes go to top places and course records, everyone who finishes gets a regional product, and the prize-giving for this category closes the day at 14:15. The race is part of the Aargau az Goldläufe series.",{"de":134,"en":135},"Zehn Meilen sind eine ungewohnte Distanz, und genau das ist die erste Pacing-Frage: Es ist kein Halbmarathon und kein 15er, sondern rund fünf Kilometer länger als der 10er, den die meisten im Gefühl haben. Wer sein Zehnkilometertempo mitnimmt, hat auf dieser Strecke keinen Berg, der ihn vorher bremst, und bezahlt es ab Kilometer zwölf.\n\nEntscheidend ist der Rückweg auf der Nordseite zwischen Kilometer neun und vierzehn. Er verläuft gleichförmig, oft ohne Publikum und ohne Richtungswechsel, und weil das Feld nach dem Wendepunkt bei Rupperswil weit auseinandergezogen ist, läuft man dort häufig allein. Das ist die Passage, in der ein zu schneller Beginn sichtbar wird und in der sich eine Gruppe am meisten lohnt.\n\nDie Falle heisst Wind im Flusstal, nicht Steigung. Der Talboden der Aare ist offen, und die beiden Hälften laufen in entgegengesetzte Richtungen: Was auf dem Hinweg schiebt, kommt auf dem Rückweg von vorn. Teile das Rennen deshalb nach Anstrengung ein und nicht nach den Kilometerzeiten der ersten Hälfte. Dazu kommt die Startzeit: Um 12.30 Uhr Ende April ist es der wärmste Moment des Tages, und alle anderen Läufe sind bereits unterwegs oder vorbei.","Ten miles is an unfamiliar distance, and that is the first pacing question: it is neither a half marathon nor a 15k, but about five kilometres longer than the 10k most people have in their legs. Carry your 10k pace here and no hill will slow you down first; you pay for it from kilometre twelve.\n\nThe decisive stretch is the return on the north bank between kilometre nine and fourteen. It runs uniformly, often without spectators and without changes of direction, and because the field has strung out badly after the turn near Rupperswil you frequently cover it alone. That is where a fast start becomes visible and where a group is worth the most.\n\nThe trap is wind in the river valley, not gradient. The Aare valley floor is open and the two halves run in opposite directions: whatever pushes you on the way out comes at you on the way back. So pace the race on effort rather than on the splits from the first half. The start time adds to it: 12:30 at the end of April is the warmest moment of the day, and every other race is already out on the course or finished.",{"de":137,"en":138},"Für gut trainierte Läuferinnen und Läufer der Altersklassen dauern die 10 Meilen etwa 55 bis 95 Minuten. Der Belastungscharakter ist eine durchgehende Belastung knapp unter der Schwelle über eine Stunde und mehr, ohne Erholung im Gefälle und ohne Rhythmuswechsel: eine Strecke, auf der fast 90 Prozent im flachen Bereich liegen, gibt dir keine Sekunde geschenkt.\n\nRennentscheidend ist die spezifische Ausdauer für eine Distanz zwischen 10 km und Halbmarathon. Trainiere sie mit langen Schwellenblöcken, etwa zwei mal zwanzig Minuten oder drei mal zwölf Minuten im angepeilten Renntempo mit kurzer Trabpause, und mit einem wöchentlichen langen Lauf über 18 bis 22 Kilometer, dessen letzte fünf Kilometer progressiv schneller werden. Reine 10-km-Intervalle bereiten auf 16,2 Kilometer schlecht vor.\n\nDer zweite Schwerpunkt ist die muskuläre Belastbarkeit auf hartem, flachem Untergrund. Sechzehn Kilometer Uferweg und Asphalt ohne Steigung bedeuten eine sehr gleichförmige Schrittbelastung für Waden, Achillessehnen und Schienbein. Führe deshalb die Schlüsseleinheiten auf der Strasse aus statt auf weichem Waldboden, ergänze Steigerungsläufe und gezielte Waden- und Fusskräftigung, und laufe die langen Einheiten in den Schuhen, die du am Renntag tragen willst.\n\nBei den Bedingungen zählen Termin und Startzeit. Ende April ist der Formaufbau bei vielen noch im Gang, während die Strecke ab dem ersten Kilometer ein konstantes Tempo verlangt, und der Start um 12.30 Uhr fällt in die wärmste Zeit eines Frühlingstags im Aaretal. Lege in den letzten vier Wochen mindestens zwei Tempoeinheiten in die Mittagszeit, übe dabei das Trinken unterwegs, und plane für das Einlaufen genug Zeit ein, weil die Startnummernausgabe und die Garderoben direkt beim Start im Stadion liegen und der Weg dorthin ab dem Bahnhof Aarau zwanzig Gehminuten dauert.","For a well trained age-group runner the ten miles takes roughly 55 to 95 minutes. The demand is a continuous effort just under threshold for an hour and more, with no recovery on descents and no change of rhythm: a course that is almost 90 per cent flat gives you nothing for free.\n\nWhat decides it is specific endurance for a distance between 10k and half marathon. Train it with long threshold blocks, say two by twenty minutes or three by twelve at target race pace with a short jog between, and with a weekly long run of 18 to 22 kilometres whose closing five kilometres get progressively faster. Pure 10k intervals prepare you badly for 16.2 kilometres.\n\nThe second emphasis is muscular robustness on hard, flat ground. Sixteen kilometres of riverside path and asphalt without gradient mean a very uniform stride load on calves, Achilles tendons and shins. So do the key sessions on the road rather than on soft forest ground, add strides and targeted calf and foot strengthening, and run the long sessions in the shoes you intend to race in.\n\nAmong the conditions, the date and the start time count. At the end of April many people are still building form while the course demands a constant pace from the first kilometre, and a 12:30 start falls in the warmest part of a spring day in the Aare valley. Put at least two tempo sessions into the middle of the day in the final four weeks and practise drinking on the move while you are at it, and allow enough time for the warm-up, since bib collection and changing rooms are right at the start in the stadium and the walk there from Aarau station takes twenty minutes.",{"raceName":140,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":141,"elevationGainInMeters":142,"format":22,"profile":143,"intro":230,"description":233,"pacing":236,"training":239},"10,4 km",10400,22,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":142,"totalDescentM":144,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":145,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":146,"downsampledProfile":150,"trackPolyline":229},24,[],{"flatPct":147,"upPct":148,"downPct":149,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},88.6,5.8,5.6,[151,152,155,157,159,161,163,165,167,169,171,173,175,177,179,181,183,185,186,188,190,192,194,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,218,220,222,224,225,227],{"km":30,"elevM":37},{"km":153,"elevM":154},0.28,368,{"km":156,"elevM":40},0.53,{"km":158,"elevM":154},0.8,{"km":160,"elevM":45},1.05,{"km":162,"elevM":45},1.33,{"km":164,"elevM":48},1.6,{"km":166,"elevM":48},1.85,{"km":168,"elevM":51},2.13,{"km":170,"elevM":54},2.4,{"km":172,"elevM":54},2.65,{"km":174,"elevM":57},2.93,{"km":176,"elevM":51},3.18,{"km":178,"elevM":57},3.45,{"km":180,"elevM":51},3.73,{"km":182,"elevM":51},3.98,{"km":184,"elevM":54},4.25,{"km":65,"elevM":57},{"km":187,"elevM":57},4.78,{"km":189,"elevM":57},5.05,{"km":191,"elevM":54},5.3,{"km":193,"elevM":54},5.58,{"km":195,"elevM":51},5.85,{"km":197,"elevM":51},6.1,{"km":199,"elevM":54},6.38,{"km":201,"elevM":54},6.63,{"km":203,"elevM":54},6.9,{"km":205,"elevM":51},7.18,{"km":207,"elevM":51},7.43,{"km":209,"elevM":51},7.7,{"km":211,"elevM":45},7.95,{"km":213,"elevM":45},8.23,{"km":215,"elevM":45},8.5,{"km":217,"elevM":154},8.75,{"km":219,"elevM":40},9.03,{"km":221,"elevM":37},9.3,{"km":223,"elevM":121},9.55,{"km":94,"elevM":40},{"km":226,"elevM":40},10.07,{"km":228,"elevM":40},10.35,"cbg`Hmd`p@mKiQo@Ta@cEqGa\\gCk]{AqLgD{HwHgLYTo@c@w@wBkACkPsG_E{DeAgCuBiN^wPy@gI_DyHBuDcDJmGiBuAo@y@}Ae@qD[wR_FyY^sPY}IoAcIoBoEeDxEfBhF\\rIyBva@`@fM`C`MMg@zDpKlEdRdLlWvA|HpBjVhCfGnE~BxPbQrAfCvFxCpCjCfF|HlAlJfDjLP`FVFRhB^fHUnITbCa@Jh@fIj@z@dEW~@cBrCkAfBjYtE_@dAkA]iCeDD",{"de":231,"en":232},"Der 10,4-Kilometer-Lauf des Aargauer Volkslaufs teilt die erste Hälfte mit den 10 Meilen, wendet aber schon bei Biberstein: hin auf der Südseite der Aare, zurück auf der Nordseite, und mit knapp 89 Prozent flachem Anteil so eben, wie eine Zehnkilometerstrecke nur sein kann. Die Distanz für alle, die eine schnelle Zeit wollen, ohne sechzehn Kilometer laufen zu müssen.","The 10.4 kilometre race at the Aargauer Volkslauf shares its first half with the ten miles but turns already at Biberstein: out on the south side of the Aare, back on the north side, and with almost 89 per cent of it inside the flat band it is about as level as a ten kilometre course can be. The distance for anyone who wants a fast time without running sixteen kilometres.",{"de":234,"en":235},"Der Start erfolgt um 12.15 Uhr im Leichtathletikstadion Schachen, eine Viertelstunde vor den 10 Meilen. Die Strecke geht auf der Südseite die Aare hinauf, vorbei an Rohr, bis sie nach fünf Kilometern bei Biberstein den Fluss überquert. Zurück läuft sie auf der Nordseite flussabwärts und wechselt kurz vor dem Ziel bei Kilometer 9,5 nochmals das Ufer, bevor sie im Stadion endet.\n\nEin Höhenprofil im engeren Sinn fehlt. Der Kurs bleibt zwischen 362 und 372 Metern über Meer, es gibt keinen Abschnitt, der als Anstieg gezählt würde, und die 22 Höhenmeter der Gesamtstrecke sind im Wesentlichen die beiden Brückenrampen. Der Untergrund wechselt zwischen Uferwegen und asphaltierten Talbodenstrassen; der Kurs überschneidet sich nirgends mit sich selbst, weil Hin- und Rückweg auf verschiedenen Seiten des Flusses liegen.\n\nDrumherum steht ein klassischer Schweizer Volkslauf. Der Aargauische Leichtathletikverband richtet ihn 2027 zum 37. Mal aus, der Erlös geht in den kantonalen Nachwuchs, und der Lauf zählt zu den az Goldläufen, einer Aargauer Serie, die im Februar in Bremgarten beginnt und an Silvester in Gippingen endet. Startnummernausgabe, Garderoben und Wertsachendepot befinden sich im Stadion unmittelbar bei Start und Ziel, im Ziel gibt es ein Take-away-Angebot, jede und jeder Finishende bekommt ein Produkt aus der Region, und die Siegerehrung für diese Distanz ist um 13.15 Uhr.","The start is at 12:15 in the Leichtathletikstadion Schachen, a quarter of an hour before the ten miles. The course runs up the Aare on the southern side, past Rohr, until it crosses the river at Biberstein after five kilometres. It returns downstream on the northern side and changes bank once more at kilometre 9.5, just before the finish in the stadium.\n\nThere is no elevation profile in any real sense. The course stays between 362 and 372 metres above sea level, no section registers as a climb, and the 22 metres of climbing for the whole route are essentially the two bridge ramps. The surface alternates between riverside path and asphalt roads on the valley floor, and the course never overlaps itself, because the outward and return legs lie on opposite sides of the river.\n\nAround it stands a classic Swiss Volkslauf. The cantonal athletics federation of Aargau stages it for the 37th time in 2027, the proceeds go to cantonal youth athletics, and the race is part of the az Goldläufe, an Aargau series that opens in February at Bremgarten and closes on New Year's Eve at Gippingen. Bib collection, changing rooms and a valuables deposit are in the stadium right at the start and finish, there is take-away catering at the finish, everyone who finishes receives a regional product, and the prize-giving for this distance is at 13:15.",{"de":237,"en":238},"Zehn flache Kilometer sind eine reine Tempoaufgabe, und auf dieser Strecke fehlt jeder äussere Taktgeber. Es gibt keinen Anstieg, der dich einbremst, und keine technische Passage, die Aufmerksamkeit verlangt; das Tempo der ersten zwei Kilometer ist deshalb fast immer zu hoch, zumal die Strecke auf dem Weg aus dem Stadion breit und schnell ist.\n\nEntschieden wird das Rennen nach dem Wechsel auf die Nordseite bei Biberstein, also zwischen Kilometer fünf und neun. Dort läuft man flussabwärts auf gleichförmigem Uferweg, das Feld ist auseinandergezogen, und weil sich optisch wenig ändert, sinkt das Tempo unbemerkt. Halte dort bewusst die Schrittfrequenz und arbeite dich von Gruppe zu Gruppe nach vorn.\n\nDie Falle ist der Talwind, nicht die Steigung. Hin- und Rückweg verlaufen entgegengesetzt im offenen Aaretal, also hat eine der beiden Hälften Gegenwind. Plane deshalb nicht nach der Zeit des ersten Abschnitts, sondern nach Anstrengung. Ausserdem starten fünf Minuten vor dir die Walkerinnen und Walker über dieselbe Strecke; rechne im ersten Drittel mit Überholen auf teils schmalen Uferwegen und plane das ein, statt es sportlich lösen zu wollen.","Ten flat kilometres is a pure pace problem, and this course offers nothing external to set the beat. There is no climb to hold you back and no technical section demanding attention; the pace over the first two kilometres is therefore almost always too high, all the more so because the way out of the stadium is wide and fast.\n\nThe race is decided after the change to the north bank at Biberstein, between kilometre five and nine. There you run downstream on uniform riverside path, the field has strung out, and because little changes visually the pace sags without you noticing. Hold your cadence deliberately there and work forward from group to group.\n\nThe trap is the valley wind, not the gradient. The outward and return legs run in opposite directions along the open Aare valley, so one of the two halves has a headwind. Plan on effort rather than on the split from the first section. On top of that the walkers set off five minutes ahead of you over the same course; expect to be overtaking on partly narrow riverside paths in the first third and plan for it rather than trying to race through it.",{"de":240,"en":241},"Der 10,4-Kilometer-Lauf dauert je nach Leistungsstand etwa 38 bis 70 Minuten. Der Belastungscharakter ist eine harte, sehr gleichmässige Belastung an oder knapp über der Schwelle; auf einer Strecke mit fast 89 Prozent flachem Anteil gibt es weder Erholung noch eine Passage, die dir das Tempo vorgibt.\n\nRennentscheidend ist die Fähigkeit, in der zweiten Hälfte nicht nachzulassen, obwohl nichts an der Strecke dich dazu zwingt. Die passenden Einheiten sind lange Intervalle im Renntempo, fünf bis sechs mal 1000 Meter oder drei mal zehn Minuten mit kurzer Trabpause, einmal pro Woche, dazu ein wöchentlicher Tempolauf über sechs bis acht Kilometer knapp unterhalb des Renntempos.\n\nDer zweite Schwerpunkt ist die Gewöhnung an harten, ebenen Untergrund. Auf Uferweg und Asphalt ohne Gradientenwechsel wiederholt sich derselbe Schritt tausendfach; das fordert Waden und Achillessehnen mehr als abwechslungsreiches Gelände und ist die häufigste Ursache für Beschwerden nach einem flachen Rennen. Verlege mindestens eine Einheit pro Woche auf die Strasse, ergänze Steigerungsläufe und Kräftigung für Fuss und Wade.\n\nBei den Bedingungen zählt der späte Vormittag im Frühling. Ende April ist es im Aaretal um die Mittagszeit bereits deutlich wärmer als am Morgen, und der Start um 12.15 Uhr liegt für viele mehrere Stunden nach dem Frühstück. Absolviere in den letzten Wochen zwei bis drei intensive Einheiten zur selben Tageszeit und mit derselben Verpflegung davor, und rechne mit wärmerem Wetter, als du im Wintertraining gewohnt warst.","Depending on your level the 10.4 kilometre race takes roughly 38 to 70 minutes. The demand is a hard, very even effort at or just above threshold; on a course that is almost 89 per cent flat there is neither recovery nor a section that sets the pace for you.\n\nWhat decides it is the ability not to fade in the second half, when nothing about the course forces you to. The right sessions are long intervals at race pace, five or six times 1000 metres or three times ten minutes with a short jog between, once a week, plus a weekly tempo run of six to eight kilometres just under race pace.\n\nThe second emphasis is getting used to hard, level ground. On riverside path and asphalt without any change of gradient the same step repeats thousands of times; that asks more of calves and Achilles tendons than varied terrain and is the commonest source of trouble after a flat race. Move at least one session a week onto the road, and add strides and foot and calf strengthening.\n\nAmong the conditions, a late spring morning counts. At the end of April the Aare valley is already noticeably warmer around midday than at dawn, and for many a 12:15 start comes several hours after breakfast. In the final weeks do two or three hard sessions at the same time of day with the same food beforehand, and expect warmer weather than you were used to in winter training.",{"raceName":243,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":244,"elevationGainInMeters":245,"format":22,"profile":246,"intro":333,"description":336,"pacing":339,"training":342},"4,9 km",4900,13,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":245,"totalDescentM":247,"netElevationM":27,"vertPerKm":248,"climbs":249,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":250,"downsampledProfile":253,"trackPolyline":332},15,2.7,[],{"flatPct":251,"upPct":252,"downPct":252,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},80.7,9.6,[254,255,257,259,261,263,265,267,269,271,273,275,277,279,281,283,285,287,289,291,292,294,296,299,301,303,305,306,308,310,312,314,316,318,320,322,324,326,328,330],{"km":30,"elevM":37},{"km":256,"elevM":154},0.13,{"km":258,"elevM":154},0.25,{"km":260,"elevM":40},0.38,{"km":262,"elevM":40},0.5,{"km":264,"elevM":40},0.63,{"km":266,"elevM":40},0.75,{"km":268,"elevM":40},0.88,{"km":270,"elevM":45},1,{"km":272,"elevM":45},1.13,{"km":274,"elevM":45},1.27,{"km":276,"elevM":154},1.4,{"km":278,"elevM":40},1.53,{"km":280,"elevM":45},1.65,{"km":282,"elevM":45},1.78,{"km":284,"elevM":40},1.9,{"km":286,"elevM":40},2.03,{"km":288,"elevM":37},2.15,{"km":290,"elevM":40},2.28,{"km":170,"elevM":40},{"km":293,"elevM":154},2.53,{"km":172,"elevM":295},370,{"km":297,"elevM":298},2.78,372,{"km":300,"elevM":298},2.9,{"km":302,"elevM":298},3.03,{"km":304,"elevM":298},3.15,{"km":59,"elevM":298},{"km":307,"elevM":298},3.4,{"km":309,"elevM":121},3.53,{"km":311,"elevM":121},3.65,{"km":313,"elevM":121},3.8,{"km":315,"elevM":298},3.93,{"km":317,"elevM":298},4.05,{"km":319,"elevM":295},4.18,{"km":321,"elevM":154},4.3,{"km":323,"elevM":45},4.43,{"km":325,"elevM":45},4.55,{"km":327,"elevM":40},4.68,{"km":329,"elevM":40},4.8,{"km":331,"elevM":40},4.93,"cbg`Hkd`p@{FcIqCgGo@T}Hqc@}Dgg@wFbDaCzE|CrFr@rH`DtKVvFb@~@f@xICrFy@|D^z@`@jHz@fBtBnm@vCYsAkn@~@cBrCkAhBtY`G_AVaAO}Aq@c@sBJ",{"de":334,"en":335},"Der 4,9-Kilometer-Lauf ist die kurze Distanz des Aargauer Volkslaufs und läuft nicht etwa einen abgekürzten Teil der langen Strecken, sondern eine eigene kleine Runde rund um Aarau mit vier Aarequerungen. Erwachsene starten hier gemeinsam mit den U18-Kategorien, und flacher wird es in der Schweiz kaum.","The 4.9 kilometre race is the short distance of the Aargauer Volkslauf, and it does not run a shortened part of the longer courses but a small loop of its own around Aarau with four crossings of the Aare. Adults start here together with the U18 categories, and it hardly gets flatter than this in Switzerland.",{"de":337,"en":338},"Vom Leichtathletikstadion Schachen führt die Runde zunächst gut anderthalb Kilometer die Aare hinauf Richtung Rohr, wechselt dort das Ufer und kommt flussabwärts am Stadion vorbei bis zu einem westlichen Wendepunkt Richtung Erlinsbach und Wöschnau. Von dort geht es über die Aarauer Brücken zurück ins Stadion, insgesamt viermal über den Fluss.\n\nDas Profil ist praktisch nicht vorhanden: 365 bis 373 Meter über Meer, kein Abschnitt, der als Anstieg zählt, und dreizehn Höhenmeter auf der ganzen Distanz, die fast vollständig in den Brückenrampen stecken. Rund 81 Prozent der Strecke liegen im flachen Bereich, etwas weniger als bei den langen Distanzen, weil die vier Uferwechsel den Rhythmus häufiger unterbrechen. Untergrund sind Uferwege und asphaltierte Strassen.\n\nDer Start um 11.50 Uhr ist eine Besonderheit dieses Rennens: Die Erwachsenenkategorien Jogger und Joggerinnen gehen gemeinsam mit den Jugendlichen der Kategorie U18 auf die Strecke, sodass ein sehr gemischtes Feld unterwegs ist. Der Anlass wird 2027 zum 37. Mal vom Aargauischen Leichtathletikverband ausgetragen, jeder Franken fliesst in den kantonalen Nachwuchs, und er ist Teil der az Goldläufe. Garderoben und Wertsachendepot liegen im Stadion unmittelbar bei Start und Ziel, jede und jeder im Ziel bekommt ein Produkt aus der Region, und die Siegerehrung ist um 13.15 Uhr.","From the Leichtathletikstadion Schachen the loop first runs a good kilometre and a half up the Aare towards Rohr, changes bank there and comes back downstream past the stadium to a western turn towards Erlinsbach and Wöschnau. From there it returns over the Aarau bridges to the stadium, crossing the river four times in all.\n\nThe profile is practically absent: 365 to 373 metres above sea level, no section that counts as a climb, and thirteen metres of climbing over the whole distance, almost all of it in the bridge ramps. About 81 per cent of the course sits in the flat band, slightly less than on the longer distances, because the four bank changes break the rhythm more often. Underfoot it is riverside path and asphalt road.\n\nThe 11:50 start is what makes this race distinctive: the adult Jogger and Joggerinnen categories go off together with the U18 juniors, so the field is a very mixed one. The event is staged for the 37th time in 2027 by the cantonal athletics federation of Aargau, every franc goes to cantonal youth athletics, and it is part of the az Goldläufe. Changing rooms and a valuables deposit are in the stadium right at the start and finish, everyone who finishes receives a regional product, and the prize-giving is at 13:15.",{"de":340,"en":341},"Knapp fünf Kilometer sind ein einziger durchgehender Anschlag, und auf dieser Runde entscheidet sich fast alles in den ersten achthundert Metern. Weil Jugendliche und Erwachsene gemeinsam starten, ist das Tempo um dich herum in der ersten Minute nicht dein Tempo: Die U18-Läuferinnen und -Läufer gehen oft sehr schnell weg. Lauf die erste Minute nach eigenem Gefühl.\n\nDer bestimmende Abschnitt liegt zwischen Kilometer zwei und vier, auf dem flussabwärts führenden Teil bis zum westlichen Wendepunkt. Dort ist die Strecke am gleichförmigsten, das Feld hat sich sortiert, und es gibt keinen äusseren Anreiz mehr, das Tempo zu halten. Wer bis dahin kontrolliert war, kann hier zulegen, weil der letzte Kilometer über die Brücken zurück ins Stadion kurz und schnell ist.\n\nDie eigentliche Aufmerksamkeit gehört den vier Uferwechseln. Jede Brücke bringt eine kurze Rampe, eine Kurve und einen Belagwechsel, und auf einer Strecke ohne jede sonstige Struktur reicht das, um aus dem Rhythmus zu geraten. Lauf die Rampen mit kurzer, hoher Frequenz statt mit längerem Schritt, und nimm nach jeder Brücke bewusst wieder dein Renntempo auf. Der Start um 11.50 Uhr Ende April fällt in die wärmste Zeit des Vormittags, ein vollständiges Einlaufen ist also nötig, aber leicht zu planen, weil Garderobe und Start im selben Stadion liegen.","Just under five kilometres is one continuous effort, and on this loop almost everything is decided in the first eight hundred metres. Because juniors and adults start together, the pace around you in the first minute is not your pace: the U18 runners often go off very fast. Run that first minute on your own feel.\n\nThe defining stretch lies between kilometre two and four, on the downstream part to the western turn. That is where the course is most uniform, the field has sorted itself out, and there is no longer anything external to help you hold the pace. Run under control to that point and you can lift there, because the last kilometre back over the bridges into the stadium is short and fast.\n\nThe real attention belongs to the four bank changes. Every bridge brings a short ramp, a corner and a change of surface, and on a course with no other structure at all that is enough to knock you out of rhythm. Run the ramps with a short, high cadence rather than a longer stride, and consciously pick your race pace back up after each bridge. An 11:50 start at the end of April falls in the warmest part of the morning, so a full warm-up is needed, but easy to plan, since the changing rooms and the start are in the same stadium.",{"de":343,"en":344},"Der 4,9-Kilometer-Lauf dauert je nach Leistungsstand etwa 17 bis 35 Minuten. Der Belastungscharakter ist eine kurze, sehr intensive Belastung an oder über der Schwelle mit einem deutlichen anaeroben Anteil im letzten Drittel; weil die Strecke keine Steigung enthält, gibt es keine einzige Passage, in der sich das System erholt.\n\nRennentscheidend ist die mittlere Rennphase, also die Fähigkeit, ein bereits hohes Tempo bei zunehmender Ermüdung zu halten. Trainiere sie mit Intervallen im oder knapp über Renntempo, etwa sechs bis acht mal 1000 Meter oder fünf mal vier Minuten mit kurzer Pause, einmal pro Woche, ergänzt um einen Tempolauf über drei bis vier Kilometer.\n\nWer die Strecke als ersten Wettkampf oder als Einstieg nach dem Winter läuft, dreht die Gewichtung um: Zuerst geht es darum, fünf Kilometer sicher am Stück zu laufen, und erst danach um Tempo. Drei ruhige Dauerläufe pro Woche, davon einer über sechs bis sieben Kilometer, reichen in sechs Wochen dafür aus. Mindestens eine Einheit sollte auf Asphalt stattfinden, weil der Kurs hart und flach ist.\n\nBei den Bedingungen zählen die Brücken und die Jahreszeit. Vier kurze Rampen mit Belagwechsel verlangen Trittsicherheit und einen stabilen Fuss, was sich mit Steigerungsläufen und Fusskräftigung gut vorbereiten lässt. Und Ende April im Aaretal kann es zur Mittagszeit bereits deutlich wärmer sein als in den Trainingswochen davor, also probiere die Renngarderobe vorher an einem milden Tag aus.","Depending on your level the 4.9 kilometre race takes roughly 17 to 35 minutes. The demand is a short, very intense effort at or above threshold with a clear anaerobic share in the final third; because the course has no gradient, there is not one section where the system recovers.\n\nWhat decides it is the middle phase, that is, the ability to hold an already high pace as fatigue rises. Train it with intervals at or just above race pace, say six to eight times 1000 metres or five times four minutes with a short recovery, once a week, plus a tempo run of three to four kilometres.\n\nIf you are running this as a first race or as a way back in after the winter, reverse the emphasis: first make five kilometres in one go reliable, and only then work on pace. Three easy steady runs a week, one of them six to seven kilometres, are enough over six weeks. At least one session should be on asphalt, because the course is hard and flat.\n\nAmong the conditions, the bridges and the season count. Four short ramps with a change of surface ask for sure footing and a stable foot, which strides and foot strengthening prepare well. And at the end of April the Aare valley can already be much warmer at midday than in the training weeks before, so try out your race kit beforehand on a mild day.",{"raceName":346,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":141,"elevationGainInMeters":142,"format":22,"profile":347,"intro":391,"description":394,"pacing":397,"training":400},"Walking 10,4 km",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":142,"totalDescentM":144,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":348,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":349,"downsampledProfile":350,"trackPolyline":229},[],{"flatPct":147,"upPct":148,"downPct":149,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},[351,352,353,354,355,356,357,358,359,360,361,362,363,364,365,366,367,368,369,370,371,372,373,374,375,376,377,378,379,380,381,382,383,384,385,386,387,388,389,390],{"km":30,"elevM":37},{"km":153,"elevM":154},{"km":156,"elevM":40},{"km":158,"elevM":154},{"km":160,"elevM":45},{"km":162,"elevM":45},{"km":164,"elevM":48},{"km":166,"elevM":48},{"km":168,"elevM":51},{"km":170,"elevM":54},{"km":172,"elevM":54},{"km":174,"elevM":57},{"km":176,"elevM":51},{"km":178,"elevM":57},{"km":180,"elevM":51},{"km":182,"elevM":51},{"km":184,"elevM":54},{"km":65,"elevM":57},{"km":187,"elevM":57},{"km":189,"elevM":57},{"km":191,"elevM":54},{"km":193,"elevM":54},{"km":195,"elevM":51},{"km":197,"elevM":51},{"km":199,"elevM":54},{"km":201,"elevM":54},{"km":203,"elevM":54},{"km":205,"elevM":51},{"km":207,"elevM":51},{"km":209,"elevM":51},{"km":211,"elevM":45},{"km":213,"elevM":45},{"km":215,"elevM":45},{"km":217,"elevM":154},{"km":219,"elevM":40},{"km":221,"elevM":37},{"km":223,"elevM":121},{"km":94,"elevM":40},{"km":226,"elevM":40},{"km":228,"elevM":40},{"de":392,"en":393},"Die Kategorie Walking geht dieselben 10,4 Kilometer der Aare entlang wie die Laufenden, startet aber zwanzig Minuten vor ihnen um 11.55 Uhr. Eine offene Kategorie ab Jahrgang 2013, ein Kurs mit knapp 89 Prozent flachem Anteil und ein Ziel im Leichtathletikstadion Schachen: gehfreundlicher wird eine Zehnkilometerstrecke kaum.","The Walking category covers the same 10.4 kilometres along the Aare as the runners, but goes off twenty minutes ahead of them at 11:55. One open category from year of birth 2013 upwards, a course that is almost 89 per cent flat and a finish in the Leichtathletikstadion Schachen: a ten kilometre route hardly gets friendlier to walk.",{"de":395,"en":396},"Vom Stadion Schachen geht es auf der Südseite der Aare flussaufwärts, an Rohr vorbei, bis nach fünf Kilometern bei Biberstein der Fluss überquert wird. Der Rückweg verläuft auf der Nordseite flussabwärts, mit einem letzten Uferwechsel bei Kilometer 9,5 kurz vor dem Ziel im Stadion. Hin- und Rückweg liegen also auf verschiedenen Seiten des Flusses und sind nicht dieselbe Strecke zweimal.\n\nFürs Gehen ist das eine sehr dankbare Runde. Sie bleibt zwischen 362 und 372 Metern über Meer, es gibt keinen Abschnitt, der als Anstieg zählt, und die 22 Höhenmeter der Gesamtstrecke bestehen im Wesentlichen aus den beiden Brückenrampen. Fast 89 Prozent der Distanz liegen im flachen Gradientenband, sodass der Schrittrhythmus nirgends bricht; Untergrund sind Uferwege und asphaltierte Talbodenstrassen, auf denen sich auch mit Stöcken gut arbeiten lässt.\n\nDas Umfeld ist ein Aargauer Volkslauf mit langer Geschichte: 2027 findet er zum 37. Mal statt, ausgerichtet vom Aargauischen Leichtathletikverband, und jeder Franken fliesst in den kantonalen Leichtathletiknachwuchs. Startnummernausgabe, Garderoben und Wertsachendepot liegen im Stadion direkt bei Start und Ziel, das Depot ist bis 15 Uhr offen, und im Ziel gibt es Take-away-Verpflegung. Jede und jeder Finishende bekommt ein Produkt aus der Region, und die Siegerehrung für diese Kategorie ist um 13.15 Uhr.","From the Schachen stadium the route runs upstream on the south side of the Aare, past Rohr, until it crosses the river at Biberstein after five kilometres. The way back goes downstream on the north side, with a final change of bank at kilometre 9.5 just before the finish in the stadium. Outward and return legs are therefore on opposite sides of the river and not the same stretch twice.\n\nFor walking this is a very rewarding loop. It stays between 362 and 372 metres above sea level, no section counts as a climb, and the 22 metres of climbing over the whole course are essentially the two bridge ramps. Almost 89 per cent of the distance sits inside the flat gradient band, so your stride pattern never breaks; the surface is riverside path and asphalt roads on the valley floor, which also works well with poles.\n\nThe setting is an Aargau Volkslauf with a long history: 2027 is the 37th running, staged by the cantonal athletics federation, and every franc goes to cantonal youth athletics. Bib collection, changing rooms and a valuables deposit are in the stadium right at the start and finish, the deposit stays open until 15:00, and there is take-away catering at the finish. Everyone who finishes receives a regional product, and the prize-giving for this category is at 13:15.",{"de":398,"en":399},"Der Zwanzig-Minuten-Vorsprung vor dem Lauffeld ist der wichtigste Punkt für deine Einteilung. Er bedeutet, dass du die ersten Kilometer ungestört gehst und irgendwo zwischen Kilometer drei und sechs von den Laufenden eingeholt wirst, oft auf schmalem Uferweg. Geh dein eigenes Tempo, halte dich rechtzeitig rechts und lass dich nicht dazu verleiten, das Tempo zu erhöhen, wenn das Feld an dir vorbeizieht.\n\nDer bestimmende Abschnitt ist der Rückweg auf der Nordseite zwischen Kilometer fünf und neun. Flussabwärts, ohne Richtungswechsel und ohne Steigung, verlangt er vor allem Konzentration; hier hilft es, in festen Abschnitten zu denken und den Stockeinsatz oder die Armarbeit bewusst wieder aufzunehmen, statt sie einschlafen zu lassen.\n\nAchte auf den Wind, nicht auf die Steigung. Das Aaretal ist offen, und weil Hin- und Rückweg entgegengesetzt verlaufen, hat eine der beiden Hälften Gegenwind. Plane den Rückweg deshalb nach Anstrengung statt nach der Zeit des Hinwegs. Der Start um 11.55 Uhr Ende April liegt zudem in der wärmsten Zeit des Vormittags: eine Schicht weniger, dafür etwas zu trinken und Sonnenschutz sind auf zehn Kilometern die bessere Wahl.","The twenty minute head start on the running field is the most important point for your plan. It means you walk the first kilometres undisturbed and get caught by the runners somewhere between kilometre three and six, often on a narrow riverside path. Walk your own pace, move right in good time, and do not let the field going past tempt you into speeding up.\n\nThe defining stretch is the return on the north bank between kilometre five and nine. Downstream, without changes of direction and without gradient, it asks above all for concentration; it helps to think in fixed blocks and to consciously pick the poles or the arm work back up rather than letting them fade.\n\nWatch the wind, not the gradient. The Aare valley is open, and because the outward and return legs run in opposite directions, one of the two halves has a headwind. So plan the way back on effort rather than on the split from the way out. An 11:55 start at the end of April also falls in the warmest part of the morning: one layer fewer, plus something to drink and sun protection, is the better choice over ten kilometres.",{"de":401,"en":402},"Für die 10,4 Kilometer solltest du gehend je nach Tempo etwa 80 bis 130 Minuten einrechnen. Der Belastungscharakter ist eine ruhige, durchgehend gleichmässige Ausdauerbelastung ohne Spitzen, weil der Kurs keine Steigung enthält, die den Puls anhebt, und kein Gefälle, auf dem gebremst werden müsste.\n\nEntscheidend ist deshalb nicht Tempo, sondern die Gewöhnung an die Dauer. Zwei bis drei zügige Gehrunden pro Woche von 60 bis 110 Minuten in den letzten sechs bis acht Wochen reichen aus, und mindestens eine davon sollte über die volle Renndistanz gehen, damit du dein realistisches Tempo kennst.\n\nDer zweite Schwerpunkt ist die muskuläre Belastung des flachen, harten Untergrunds. Auf zehn Kilometern Uferweg und Asphalt ohne Gradientenwechsel wiederholt sich derselbe Schritt tausendfach, was Waden, Schienbein und Fussgewölbe stärker fordert als abwechslungsreiches Gelände. Ergänze deshalb Waden- und Fusskräftigung sowie Hüftmobilisation, wähle einen ausreichend gedämpften Schuh, den du auf dieser Distanz schon gegangen bist, und geh mit Stöcken auch im Training, wenn du am Renntag welche einsetzen willst.\n\nBei den Bedingungen zählt der Frühling. Ein Wettkampf Ende April fällt in eine Zeit, in der viele erst wieder ins regelmässige Training gefunden haben, und das Wetter im Aaretal kann um die Mittagszeit schon deutlich mild sein. Absolviere daher mindestens zwei lange Einheiten in der Kleidung und zur Tageszeit, die dich am Renntag erwarten, und übe dabei das Trinken unterwegs.","Walking the 10.4 kilometres will take roughly 80 to 130 minutes depending on your pace. The demand is a calm, entirely even endurance effort with no peaks, because the course has no gradient to lift the heart rate and no descent to brake on.\n\nWhat matters is therefore not speed but getting used to the duration. Two or three brisk walking sessions a week of 60 to 110 minutes over the last six to eight weeks are enough, and at least one of them should cover the full race distance so that you know your realistic pace.\n\nThe second emphasis is the muscular load of the flat, hard surface. Over ten kilometres of riverside path and asphalt without any change of gradient the same step repeats thousands of times, which asks more of calves, shins and arches than varied terrain does. So add calf and foot strengthening and hip mobility, choose a well cushioned shoe you have already walked this distance in, and train with poles if you intend to use them on the day.\n\nAmong the conditions, spring counts. A race at the end of April falls at a time when many people have only just found their way back into regular training, and the weather in the Aare valley can already be distinctly mild around midday. So do at least two long sessions in the clothing and at the time of day that await you on race day, and practise drinking on the move while you are at it.",[404],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[406,415,423,430,438,447],{"slug":407,"eventName":408,"proseName":409,"city":411,"country":8,"eventType":13,"eventDate":412,"distanceInMeters":413,"elevationGainInMeters":414,"classification":24},"aegeriseelauf","27. 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