[{"data":1,"prerenderedAt":362},["ShallowReactive",2],{"race-aegeriseelauf":3,"race-related-aegeriseelauf":313},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":311},"aegeriseelauf",[],"27. Ägeriseelauf 2027","Oberägeri","Switzerland","2027-07-23T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:17.003Z","https://www.aegeriseelauf.com",{"de":13,"en":13},"Ägeriseelauf","Running",[16,141,210],{"raceName":17,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":129,"description":132,"pacing":135,"training":138},"Hauptlauf","STANDARD",null,"2027-07-23",14140,75,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":128},"FLAT","loop",81,-6,5.3,[],0,{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},54,21.4,24.6,[37,39,42,45,48,51,54,57,59,61,64,66,68,70,73,75,77,79,81,83,86,89,91,93,95,97,99,101,103,105,107,110,112,114,116,118,120,122,124,126],{"km":31,"elevM":38},736,{"km":40,"elevM":41},0.35,737,{"km":43,"elevM":44},0.73,734,{"km":46,"elevM":47},1.08,727,{"km":49,"elevM":50},1.45,729,{"km":52,"elevM":53},1.8,728,{"km":55,"elevM":56},2.17,726,{"km":58,"elevM":53},2.53,{"km":60,"elevM":47},2.9,{"km":62,"elevM":63},3.25,725,{"km":65,"elevM":63},3.63,{"km":67,"elevM":47},3.98,{"km":69,"elevM":63},4.35,{"km":71,"elevM":72},4.7,724,{"km":74,"elevM":72},5.08,{"km":76,"elevM":72},5.43,{"km":78,"elevM":47},5.8,{"km":80,"elevM":47},6.15,{"km":82,"elevM":50},6.53,{"km":84,"elevM":85},6.88,730,{"km":87,"elevM":88},7.25,732,{"km":90,"elevM":56},7.6,{"km":92,"elevM":72},7.98,{"km":94,"elevM":50},8.32,{"km":96,"elevM":47},8.7,{"km":98,"elevM":53},9.05,{"km":100,"elevM":63},9.43,{"km":102,"elevM":63},9.78,{"km":104,"elevM":56},10.15,{"km":106,"elevM":50},10.5,{"km":108,"elevM":109},10.88,733,{"km":111,"elevM":44},11.23,{"km":113,"elevM":109},11.6,{"km":115,"elevM":85},11.95,{"km":117,"elevM":53},12.33,{"km":119,"elevM":53},12.68,{"km":121,"elevM":63},13.05,{"km":123,"elevM":50},13.4,{"km":125,"elevM":47},13.78,{"km":127,"elevM":85},14.13,"ahu~Gilps@D}Bn@uBfAi@tAaJA{FpCaFxDq_@tDaMjEoX~DuIpDuMxAsAhKaDnFoPhBcCbDwB~LkDxFwCnHwAbFuE`D_JxEaArBuFpBoC`HcD~AJvG~CtIm@|JxEhHs@jKpFrEx@bGbEIdFrGbYwC`SeBbDsHnDuFrGwAnIqBrAmFfHkFAeD}@qTxDgGHSfDn@vFsDhO]hFmKvYwBlJgBtDcFxPiBxOeE~O_@vE`@dNoEng@iBnGmB|@uAGeH}F_GWqJtNgd@pWoFuBKp@uCtA_GrAkDe^^yGhC_MfA}M`BiHwCePJwWhG_Ut@D|D}C",{"de":130,"en":131},"Der Ägeriseelauf ist ein Freitagabendlauf um 19 Uhr einmal rund um den Ägerisee, und er ist so flach, wie ein Schweizer Seelauf nur sein kann: die ganze Runde bleibt in einem Höhenband von rund vierzehn Metern. Auf 14,14 Kilometern gibt es keinen Anstieg, hinter dem man sich verstecken könnte, hier zählt allein das Tempo, das du eine gute Stunde lang halten kannst.","The Ägeriseelauf is a Friday evening race, gun at 19:00, one lap of the Ägerisee, and it is as flat as a Swiss lake run gets: the whole loop stays inside a band of about fourteen vertical metres. Across 14.14 kilometres there is no climb to hide behind, so the only thing that decides the night is the pace you can hold for an hour.",{"de":133,"en":134},"Gestartet wird auf der Hauptstrasse in Oberägeri, in mehreren Startblöcken und auf einer Strecke, die für die Dauer des Laufs komplett für den Verkehr gesperrt ist. Im ersten Kilometer fällt die Strasse aus dem Dorf auf Seeniveau ab, danach führt das Ostufer am Kurheim Ländli vorbei nach Süden. Dieser Abschnitt ist der schnellste des Abends: durchgehend Asphalt, lange Sichtachsen über das Wasser, kaum eine Richtungsänderung, die Rhythmus kostet.\n\nAm Südostende passiert die Strecke Morgarten mit dem Schlachtdenkmal, dreht nach Westen und erreicht bei Kilometer 7,14 die Chällermatt hinter dem See, den Übergabepunkt des Paarlaufs. Ab hier wird der Belag rauer: das Südwestufer läuft man über einen bekiesten Uferweg an Naas vorbei, bevor die Wilbrunnenstrasse wieder auf Asphalt wechselt und zwischen Kilometer 10 und 11 den einzigen nennenswerten Anstieg der Runde nach Unterägeri hinaufzieht, gut acht Meter am Stück. Die letzten drei Kilometer rollen der Seestrasse und der Hauptstrasse entlang am Nordufer zurück.\n\nVerpflegung steht bei Kilometer 3,5, 5,5, 7,0 und 11,5, und bei Kilometer 5,0 gibt der Buechwäldli-Sprint eine Prämie für die drei schnellsten Frauen und Männer aus. Der Lauf wird seit 1999 vom Verein Ägeriseelauf mit rund 250 Helferinnen und Helfern organisiert, 2026 kamen 1625 Teilnehmende, und die Streckenrekorde von 40:49 und 47:01 zeigen, wie schnell diese Runde ist. Das Ziel liegt am Seeplatz neben der Schiffstation, und viele gehen nach dem Zieleinlauf zuerst in den See und dann ins Festzelt.","The start is on the Hauptstrasse in Oberägeri, released in blocks onto a course that is closed to traffic for the whole race. The first kilometre drops out of the village down to lake level, and from there the eastern shore runs south past the Ländli. This is the quickest stretch of the evening: asphalt throughout, long sight lines over the water, and almost no direction changes to break the rhythm.\n\nAt the south-eastern end the course passes Morgarten with its battle monument, turns west and reaches Chällermatt behind the lake at kilometre 7.14, which is where the pair relay changes over. The surface then coarsens: the south-western shore is a gravel lakeside path past Naas, and only when the Wilbrunnenstrasse takes over does the asphalt return, carrying the one noticeable rise of the lap, some eight metres between kilometre 10 and 11, up towards Unterägeri. The last three kilometres run back along the northern shore on the Seestrasse and the Hauptstrasse.\n\nAid stations sit at kilometre 3.5, 5.5, 7.0 and 11.5, and at kilometre 5.0 the Buechwäldli sprint pays a prime to the three fastest women and men. The Verein Ägeriseelauf has run the event since 1999 with around 250 volunteers, 1,625 people started in 2026, and course records of 40:49 and 47:01 say plainly how fast this loop is. The finish is on the Seeplatz next to the boat station, and a good number of finishers go into the lake before they go into the beer tent.",{"de":136,"en":137},"Auf dieser Runde gibt es nichts einzuteilen, was ein Anstieg für dich einteilen würde. Über die Hälfte der Strecke liegt im flachen Gradientenbereich, es gibt keinen einzigen kategorisierten Anstieg, und damit läuft der Ägeriseelauf faktisch als langer Tempolauf knapp unterhalb der Schwelle. Setz dein Zieltempo vor dem Start fest und halte es, statt auf eine Passage zu warten, in der sich das Rennen von selbst sortiert.\n\nDie Falle liegt in der ersten Hälfte. Der Kilometer aus Oberägeri hinunter ans Seeufer und das schnelle Ostufer verleiten im Startblockgedränge zu einer Anfangsrunde, die zwei bis drei Sekunden pro Kilometer zu schnell ist, und genau die zahlst du ab Kilometer acht zurück. Rechne damit, dass sich das Feld dort ausdünnt und du den Rest allein gegen den Wind über dem offenen Wasser läufst.\n\nRennentscheidend ist der Abschnitt zwischen Chällermatt und Unterägeri. Der bekieste Uferweg kostet bei gleichem Aufwand Tempo, danach folgt der kurze Anstieg zwischen Kilometer 10 und 11, und erst auf den letzten drei Kilometern am Nordufer lässt sich wieder frei laufen. Wer dort noch etwas übrig hat, gewinnt mehr Zeit als irgendwo sonst auf der Runde.","There is nothing to ration on this loop, because there is no climb doing the rationing for you. More than half the distance sits in the flat gradient band and the profile carries no categorised climb at all, so the Ägeriseelauf is effectively one long tempo effort just under threshold. Fix your target pace before the gun and hold it, rather than waiting for a section that sorts the race out on its own.\n\nThe trap is in the first half. The kilometre down from Oberägeri to the shore and the fast eastern bank, taken in the crush of a block start, invite an opening that is two or three seconds per kilometre too quick, and that is exactly what comes back at you from kilometre eight. Expect the field to thin out there and expect to run the rest alone against whatever wind is moving over the open water.\n\nThe race is decided between Chällermatt and Unterägeri. The gravel lakeside path costs pace at unchanged effort, the short rise between kilometre 10 and 11 follows, and only the final three kilometres along the northern shore let you run freely again. Anything you still have in hand there buys more time than anywhere else on the lap.",{"de":139,"en":140},"Für eine gut trainierte Altersklassenläuferin liegt die Belastungsdauer bei 55 bis 80 Minuten, die Spitze läuft die Runde in gut 41 Minuten. Das ist eine Distanz, die man vollständig aerob, aber nahe an der Schwelle bestreitet: keine Anstiege, die den Puls treiben, keine Abfahrten, die ihn senken, sondern eine über die ganze Zeit gleichmässig hohe Belastung. Genau diese Gleichförmigkeit ist der Anspruch, den viele unterschätzen.\n\nDer Trainingsschwerpunkt gehört deshalb dem Tempodauerlauf. Blöcke von 20 bis 40 Minuten im Schwellenbereich und einzelne lange Einheiten von 12 bis 16 Kilometern im geplanten Renntempo treffen die Anforderung besser als klassische Intervallserien. Sinnvoll sind zusätzlich ein bis zwei längere Einheiten pro Monat, damit die letzten vier Kilometer nicht zum Überlebenskampf werden.\n\nZwei Streckeneigenschaften verlangen eigene Vorbereitung. Der Kiesabschnitt am Südwestufer bringt für gut zwei Kilometer weichen, unruhigen Untergrund mitten in die zweite Hälfte, also lohnen sich Tempoläufe auf Naturbelag statt ausschliesslich auf Asphalt. Und das offene Ufer bietet dem Wind keine Deckung, was Übung im gleichmässigen Krafteinsatz gegen Gegenwind wertvoll macht.\n\nBleibt der Startzeitpunkt. Ein Rennen um 19 Uhr an einem Julitag ist eine ungewohnte Belastungslage: der Tag ist gelaufen, die Wärme steht noch über der Strasse, und die letzten Kilometer fallen in die Dämmerung. Leg deine harten Einheiten in den Wochen davor bewusst auf den frühen Abend und probiere dabei Essen und Trinken über den ganzen Tag durch, sonst entscheidet nicht die Form über den Abend, sondern der Magen.","A well prepared age-group runner is out there for 55 to 80 minutes; the sharp end covers the lap in a little over 41. It is a distance you race fully aerobically but close to threshold: no climbs to lift the heart rate, no descents to drop it, just an evenly high load for the whole duration. That uniformity is the demand most people underrate.\n\nSo the training emphasis belongs to tempo work. Blocks of 20 to 40 minutes at threshold, plus occasional long efforts of 12 to 16 kilometres at planned race pace, match the demand better than classic interval sets. One or two longer runs per month help as well, so that the closing four kilometres do not turn into damage control.\n\nTwo course features deserve their own preparation. The gravel section on the south-western shore drops roughly two kilometres of soft, uneven footing into the middle of the second half, which makes tempo running on unpaved ground worth more than another session on asphalt. And the open shoreline gives the wind nothing to break on, so practice at holding steady output into a headwind pays off directly.\n\nThat leaves the start time. A 19:00 race on a July day is an unfamiliar load: the day is already behind you, the warmth is still standing over the road, and the closing kilometres run into dusk. Move your hard sessions to the early evening in the weeks beforehand and rehearse eating and drinking across the whole day while you do it, otherwise the evening is decided by your stomach rather than your form.",{"raceName":142,"kind":143,"composedLegs":144,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":154,"intro":198,"description":201,"pacing":204,"training":207},"Paarlauf 1","RELAY",[145,150],{"discipline":146,"label":147,"legOrder":148,"distanceInMeters":149,"raceName":19,"elevationGainInMeters":19,"profile":19,"description":19},"RUN","1. Läufer:in, Oberägeri – Chällermatt",10,7140,{"discipline":146,"label":151,"legOrder":152,"distanceInMeters":153,"raceName":19,"elevationGainInMeters":19,"profile":19,"description":19},"2. Läufer:in, Chällermatt – Oberägeri",30,7000,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":155,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":156,"downsampledProfile":157,"trackPolyline":128},[],{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},[158,159,160,161,162,163,164,165,166,167,168,169,170,171,172,173,174,175,176,177,178,179,180,181,182,183,184,185,186,187,188,189,190,191,192,193,194,195,196,197],{"km":31,"elevM":38},{"km":40,"elevM":41},{"km":43,"elevM":44},{"km":46,"elevM":47},{"km":49,"elevM":50},{"km":52,"elevM":53},{"km":55,"elevM":56},{"km":58,"elevM":53},{"km":60,"elevM":47},{"km":62,"elevM":63},{"km":65,"elevM":63},{"km":67,"elevM":47},{"km":69,"elevM":63},{"km":71,"elevM":72},{"km":74,"elevM":72},{"km":76,"elevM":72},{"km":78,"elevM":47},{"km":80,"elevM":47},{"km":82,"elevM":50},{"km":84,"elevM":85},{"km":87,"elevM":88},{"km":90,"elevM":56},{"km":92,"elevM":72},{"km":94,"elevM":50},{"km":96,"elevM":47},{"km":98,"elevM":53},{"km":100,"elevM":63},{"km":102,"elevM":63},{"km":104,"elevM":56},{"km":106,"elevM":50},{"km":108,"elevM":109},{"km":111,"elevM":44},{"km":113,"elevM":109},{"km":115,"elevM":85},{"km":117,"elevM":53},{"km":119,"elevM":53},{"km":121,"elevM":63},{"km":123,"elevM":50},{"km":125,"elevM":47},{"km":127,"elevM":85},{"de":199,"en":200},"Der Paarlauf 1 teilt die 14,14 Kilometer des Ägeriseelaufs auf zwei Läuferinnen oder Läufer auf, mit der Übergabe bei Kilometer 7,14 an der Chällermatt hinter dem See. Der zweite Teil des Teams wird vorher gratis per Kursschiff dorthin gebracht, was diese Staffel zur einzigen Variante macht, bei der die Anreise zum Start selbst Teil des Abends ist.","Paarlauf 1 splits the 14.14 kilometres of the Ägeriseelauf between two runners, with the handover at kilometre 7.14 at Chällermatt behind the lake. The second half of the team is taken there beforehand by scheduled boat, free of charge, which makes this relay the one entry where getting to your own start is part of the evening.",{"de":202,"en":203},"Beide Abschnitte laufen auf derselben Uferrunde wie der Hauptlauf, teilen sie aber in zwei sehr unterschiedliche Hälften. Die erste über 7,14 Kilometer beginnt auf der Hauptstrasse in Oberägeri, fällt im ersten Kilometer auf Seeniveau ab und läuft dann auf Asphalt am Ländli vorbei das Ostufer hinunter bis Morgarten und um das Südende herum. Es ist die schnelle Hälfte: flach, hart im Belag, mit einem grossen Feld um dich herum.\n\nDie zweite über sieben Kilometer übernimmt an der Chällermatt und trifft eine andere Strecke an. Zuerst kommt der bekieste Uferweg über Naas am Südwestufer, dann der Wechsel auf die Wilbrunnenstrasse mit dem einzigen nennenswerten Anstieg der Runde zwischen Kilometer 10 und 11, und erst auf den letzten drei Kilometern am Nordufer wird es wieder schnell. Verpflegung steht auf dieser Hälfte bei Kilometer 7,0 und 11,5.\n\nDie Logistik gehört zum Format. Das Schiff legt um 18:30 am Seeplatz ab und setzt die Zweitläuferinnen und Zweitläufer an der Station Naas bei Kilometer 8,0 ab, nach dem Wechsel bringt es die Erstläufer zurück ins Zielgelände. Wer stattdessen mit dem Velo zur Übergabe fährt, muss den Rücktransport selbst organisieren, Parkplätze gibt es dort keine. Gestartet wird um 19 Uhr auf einer für den Verkehr komplett gesperrten Strasse, gewertet wird die Gesamtzeit des Paares.","Both sections run on the same shoreline lap as the main race, but they cut it into two very different halves. The first, 7.14 kilometres, starts on the Hauptstrasse in Oberägeri, drops to lake level inside the opening kilometre and then runs the eastern shore on asphalt past the Ländli down to Morgarten and around the southern end. This is the fast half: flat, hard underfoot, with a large field around you.\n\nThe second, seven kilometres, takes over at Chällermatt and meets a different course. First comes the gravel lakeside path past Naas on the south-western shore, then the switch onto the Wilbrunnenstrasse with the only noticeable rise of the lap between kilometre 10 and 11, and only in the final three kilometres along the northern shore does it turn quick again. This half has aid at kilometre 7.0 and 11.5.\n\nThe logistics are part of the format. The boat leaves the Seeplatz at 18:30 and drops the second runners at the Naas landing at kilometre 8.0; after the changeover it carries the first runners back to the finish area. Anyone cycling to the handover instead has to arrange the return trip themselves, since there is no parking out there. The gun goes at 19:00 on a fully closed road, and the pair is scored on combined time.",{"de":205,"en":206},"Eine Staffel über zweimal sieben Kilometer wird deutlich härter gelaufen als ein Einzelrennen über vierzehn, und genau darin liegt der Reiz. Beide Abschnitte dauern für ambitionierte Paare zwischen 25 und 40 Minuten, also plant beide Hälften als Tempoläufe im oberen Schwellenbereich und nicht als halbierte Renneinteilung.\n\nDie Abschnitte verlangen unterschiedliche Typen. Die erste Hälfte ist glatt, schnell und mit vielen Mitläufern besetzt, dort trägt Rhythmus, und die Falle ist das leichte Gefälle im ersten Kilometer, das eine zu schnelle Eröffnung kaschiert. Die zweite Hälfte beginnt allein an der Chällermatt, ohne Gruppe und ohne Startblockschwung, führt über weichen Kies und über den kleinen Anstieg nach Unterägeri. Wer dort ungeduldig anläuft, verliert auf den letzten drei schnellen Kilometern am Nordufer mehr, als er auf dem Kies gewonnen hat.\n\nStellt das Paar so auf, dass die kühlere, kräftigere Läuferin auf die zweite Hälfte geht: sie startet ohne Aufwärmen aus dem Warten am Ufer heraus und läuft den technisch anspruchsvolleren Teil, während die erste Hälfte vom Massenstart und vom harten Belag profitiert.","A relay over two times seven kilometres is raced considerably harder than a single fourteen, and that is the appeal. For ambitious pairs each section lasts between 25 and 40 minutes, so plan both halves as tempo efforts at the upper end of threshold rather than as one halved race plan.\n\nThe two sections ask for different runners. The first half is smooth, quick and full of company, so rhythm carries you, and the trap is the gentle drop in the opening kilometre that disguises an over-fast start. The second half begins alone at Chällermatt, without a group and without the momentum of a block start, and it runs over soft gravel and the small rise to Unterägeri. Go at it impatiently and you lose more over the fast closing three kilometres along the northern shore than you gained on the gravel.\n\nSet the pair up so that the cooler, stronger runner takes the second half: that runner starts cold out of a wait on the shore and handles the more demanding footing, while the first half gets the benefit of the mass start and the hard surface.",{"de":208,"en":209},"Beide Positionen bereiten sich auf 25 bis 40 Minuten harter Dauerbelastung vor, nicht auf eine halbe Renndistanz. Der Belastungscharakter ist in beiden Fällen gleichmässig und schwellennah, weil die Runde weder Anstiege zum Drücken noch Abfahrten zum Erholen bietet, aber die Anforderung ist im Kern eine Zehn-Kilometer-Härte über eine etwas kürzere Strecke.\n\nFür beide Abschnitte gehören Schwellenblöcke von 15 bis 30 Minuten und Fahrtspiele mit langen Belastungen ins Programm, dazu Läufe von 8 bis 10 Kilometern im geplanten Abschnittstempo. Wer die erste Hälfte übernimmt, sollte den schnellen Start aus dem Feld heraus üben, also Einheiten mit progressivem Beginn statt aus dem Stand ins Zieltempo.\n\nWer die zweite Hälfte übernimmt, hat die speziellere Aufgabe. Man wartet an der Chällermatt teils eine halbe Stunde nach der Schiffsüberfahrt, kühlt aus und muss dann sofort im Renntempo losgehen, ohne Startblock und ohne Gruppe. Übe genau das: kurzes, konzentriertes Aufwärmen, längere Pause, dann sofort im Tempo. Dazu kommen ein bis zwei Tempoläufe auf Kies oder Waldweg, weil der Uferweg am Südwestufer weich und unruhig läuft.\n\nDie Bedingungen sind für beide dieselben: ein Julitag, Start um 19 Uhr, Wärme, die noch über dem Asphalt steht, ein offenes Ufer ohne Windschutz und die letzten Kilometer in der Dämmerung. Verlege deine harten Einheiten in den Wochen davor auf den frühen Abend und probiere die Verpflegung über den ganzen Tag durch, denn beim Paarlauf hängt auch der Partner daran.","Both positions prepare for 25 to 40 minutes of hard continuous work, not for half a race distance. The character is even and near threshold in both cases, since the loop offers no climbs to push on and no descents to recover on, but at heart the demand is ten-kilometre hardness over a slightly shorter distance.\n\nFor both sections that means threshold blocks of 15 to 30 minutes and fartlek with long efforts, plus runs of 8 to 10 kilometres at planned section pace. Whoever takes the first half should rehearse the fast start out of a field, working with progressive openings rather than dropping straight into target pace from standing.\n\nWhoever takes the second half has the more particular job. You may wait half an hour at Chällermatt after the boat crossing, cooling down, and then have to leave at race pace immediately, with no start block and no group. Practise exactly that: a short focused warm-up, a longer break, then straight into pace. Add one or two tempo runs on gravel or forest track, because the lakeside path on the south-western shore runs soft and uneven.\n\nThe conditions are the same for both: a July day, a 19:00 start, warmth still standing over the asphalt, an open shoreline with no wind cover and the last kilometres running into dusk. Move your hard sessions to the early evening in the weeks beforehand and rehearse the whole day's fuelling, because in a pair race your partner depends on it too.",{"raceName":211,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":153,"elevationGainInMeters":212,"format":23,"profile":213,"intro":299,"description":302,"pacing":305,"training":308},"Paarlauf 2",46,{"classification":25,"routeShape":214,"totalAscentM":212,"totalDescentM":215,"netElevationM":216,"vertPerKm":217,"climbs":218,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":219,"downsampledProfile":222,"trackPolyline":298},"point_to_point",40,6,6.5,[],{"flatPct":220,"upPct":221,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},51.4,23.9,[223,224,226,228,230,231,233,235,237,238,240,242,244,245,247,249,251,253,255,257,259,261,263,265,267,269,271,273,275,277,279,281,283,285,286,288,290,292,294,296],{"km":31,"elevM":72},{"km":225,"elevM":85},0.18,{"km":227,"elevM":88},0.38,{"km":229,"elevM":56},0.55,{"km":43,"elevM":47},{"km":232,"elevM":72},0.9,{"km":234,"elevM":85},1.1,{"km":236,"elevM":50},1.27,{"km":49,"elevM":85},{"km":239,"elevM":47},1.65,{"km":241,"elevM":56},1.83,{"km":243,"elevM":53},2,{"km":55,"elevM":53},{"km":246,"elevM":63},2.38,{"km":248,"elevM":72},2.55,{"km":250,"elevM":63},2.73,{"km":252,"elevM":56},2.93,{"km":254,"elevM":63},3.1,{"km":256,"elevM":53},3.28,{"km":258,"elevM":53},3.45,{"km":260,"elevM":109},3.65,{"km":262,"elevM":44},3.83,{"km":264,"elevM":88},4,{"km":266,"elevM":44},4.18,{"km":268,"elevM":44},4.38,{"km":270,"elevM":109},4.55,{"km":272,"elevM":109},4.72,{"km":274,"elevM":85},4.93,{"km":276,"elevM":85},5.1,{"km":278,"elevM":53},5.28,{"km":280,"elevM":56},5.45,{"km":282,"elevM":53},5.65,{"km":284,"elevM":56},5.83,{"km":216,"elevM":63},{"km":287,"elevM":63},6.2,{"km":289,"elevM":50},6.38,{"km":291,"elevM":63},6.55,{"km":293,"elevM":56},6.73,{"km":295,"elevM":85},6.93,{"km":297,"elevM":85},7.1,"ibp~Gcnss@qTxDgGHSfDn@vFsDhO]hFmKvYwBlJgBtDcFxPiBxOeE~O_@vE`@dNoEng@aBdGuA|@uB@eH}F_GWqJtNgd@pWoFuBKp@kCnAcG~AqDk^^yGhC_MfA}M`BiHwCePJwWhG_Ut@D|D}C",{"de":300,"en":301},"Der Paarlauf 2 des Ägeriseelaufs ist ein Begleitlauf: die erste Person des Paares absolviert die ganze Seerunde, die zweite steigt bei Kilometer 7,14 an der Chällermatt ein und läuft die restlichen sieben Kilometer mit. Diese Strecke ist die anspruchsvollere Hälfte der Runde, mit dem Kiesabschnitt am Südwestufer und dem einzigen Anstieg des Abends.","Paarlauf 2 at the Ägeriseelauf is an accompanied run: one of the pair covers the full lake loop, the second joins at kilometre 7.14 at Chällermatt and runs the remaining seven kilometres alongside. That stretch is the harder half of the lap, holding the gravel section on the south-western shore and the only rise of the evening.",{"de":303,"en":304},"Der Einstieg liegt an der Chällermatt hinter dem See, dort wo auch die Staffelübergabe und ein Verpflegungsposten stehen. Von dort führen die ersten gut zwei Kilometer über einen bekiesten Uferweg an Naas vorbei am Südwestufer entlang, mit dem See unmittelbar rechts und ohne jede Deckung nach Westen. Der Belag ist weich und leicht unruhig, spürbar anders als der Asphalt, auf dem das Rennen begonnen hat.\n\nBei Naas wechselt die Strecke auf die Wilbrunnenstrasse und damit zurück auf Asphalt. Zwischen Kilometer 10 und 11 der Gesamtrunde, also nach knapp vier Kilometern dieses Abschnitts, zieht der einzige nennenswerte Anstieg des Abends hinauf nach Unterägeri, gut acht Höhenmeter am Stück. Danach folgt der letzte Verpflegungsposten bei Kilometer 11,5, und über die Seestrasse und die Hauptstrasse geht es am Nordufer zurück, drei schnelle, leicht wellige Kilometer bis zum Seeplatz.\n\nAnreisen kann man nur mit dem Schiff oder dem Velo: Der Veranstalter bringt die Zweitläuferinnen und Zweitläufer um 18:30 gratis vom Seeplatz zur Station Naas, Parkplätze gibt es an der Übergabe keine. Gewertet wird das Paar gemeinsam, die erste Person zusätzlich in ihrer Solo-Kategorie. Das Ziel liegt am Seeplatz neben der Schiffstation, wo Festzelt und Seebeizli stehen und der See offen für ein Bad nach dem Lauf ist.","You join at Chällermatt behind the lake, where the relay changeover and an aid station also sit. From there the first two kilometres and a bit run on a gravel lakeside path past Naas along the south-western shore, the water immediately on your right and nothing at all between you and the west. The footing is soft and slightly uneven, noticeably different from the asphalt the race began on.\n\nAt Naas the route switches onto the Wilbrunnenstrasse and back onto asphalt. Between kilometre 10 and 11 of the full lap, so a little under four kilometres into this section, the only real rise of the evening pulls up towards Unterägeri, some eight vertical metres in one go. The last aid station follows at kilometre 11.5, and the Seestrasse and Hauptstrasse carry the route back along the northern shore, three fast, gently rolling kilometres to the Seeplatz.\n\nThere are only two ways to get out to the start: boat or bike. The organiser ships the second runners free of charge from the Seeplatz to the Naas landing at 18:30, and there is no parking at the handover. The pair is scored together, and the first runner is additionally ranked in their solo category. The finish is on the Seeplatz next to the boat station, with the beer tent and the lakeside restaurant there and the lake open for a swim afterwards.",{"de":306,"en":307},"Diese sieben Kilometer sind flach, aber sie sind nicht die schnellen sieben der Runde. Rund ein Viertel der Strecke liegt im leicht ansteigenden Bereich und ein Viertel im leicht fallenden, der Rest ist eben, es gibt also nichts, wo du dich erholen könntest, und nichts, wo du dir Zeit zurückholst.\n\nDie erste Aufgabe ist der Kaltstart. Nach der Schiffsüberfahrt wartest du an der Chällermatt, während dein Partner die halbe Runde läuft, und musst dann in der Sekunde des Einstiegs im Renntempo unterwegs sein. Wärme dich rechtzeitig auf und laufe die ersten Minuten bewusst kontrolliert, denn der weiche Kiesuntergrund verlangt bei gleichem Tempo mehr Kraft, als das Tempogefühl vermuten lässt.\n\nRennentscheidend ist der Anstieg nach Unterägeri kurz nach der Hälfte deines Abschnitts. Er ist kurz und flach, kommt aber genau dann, wenn der Kies die Beine bereits belastet hat, und danach folgen die letzten drei schnellen Kilometer am Nordufer. Halte dort etwas zurück, damit du auf dem Schlussstück tatsächlich noch zulegen kannst, und rechne am offenen Ufer mit Wind, der eine gleichmässige Tempoführung schwerer macht, als es das Profil andeutet.","These seven kilometres are flat, but they are not the fast seven of the lap. Roughly a quarter of the section tilts gently up and a quarter gently down, the rest is level, so there is nothing here to recover on and nothing to claw time back on either.\n\nThe first job is the cold start. After the boat crossing you wait at Chällermatt while your partner runs the first half, and then you have to be at race pace from the second you join. Warm up in good time and run the opening minutes deliberately controlled, because the soft gravel takes more force at the same pace than the feel of the pace suggests.\n\nThe rise to Unterägeri, just past the midpoint of your section, is what decides it. It is short and shallow, but it lands exactly when the gravel has already loaded your legs, and the last three fast kilometres along the northern shore come straight after. Hold a little back there so you can genuinely lift on the run-in, and expect wind on the open shoreline to make even pacing harder than the profile implies.",{"de":309,"en":310},"Sieben Kilometer im Renntempo bedeuten für die meisten Begleitläuferinnen und Begleitläufer 30 bis 45 Minuten Belastung, für schnelle Paare deutlich weniger. Der Charakter ist durchgehend gleichmässig und aerob, aber nahe an der Schwelle: keine Erholungspassage, kein Gefälle, das dich trägt, sondern konstante Arbeit über eine gut halbe Stunde.\n\nDas Grundgerüst sind Schwellenblöcke von 12 bis 25 Minuten und Läufe von 7 bis 9 Kilometern im geplanten Renntempo. Weil du im Paar läufst, lohnt sich mindestens eine gemeinsame Einheit im Zieltempo: Der Rhythmus zu zweit ist ein anderer, und wer sich unterwegs erst absprechen muss, verliert mehr Zeit als durch jede Temposchwankung.\n\nDie beiden Streckeneigenschaften, die eigene Vorbereitung verlangen, sind der Untergrund und der Anstieg. Zwei Kilometer weicher Kies gleich zu Beginn kosten Kraft in Waden und Füssen, also gehören Tempoläufe auf Naturbelag ins Programm statt ausschliesslich Asphalteinheiten. Der kurze Anstieg nach Unterägeri kommt mit müden Beinen und lässt sich mit kurzen Steigerungen am Ende einer Tempoeinheit gut simulieren.\n\nBleibt der Ablauf des Abends. Du fährst um 18:30 mit dem Schiff hinaus, wartest an einem Ufer ohne Infrastruktur und startest dann sofort schnell, an einem Julitag, an dem es um 19 Uhr noch warm ist und die Schlusskilometer in die Dämmerung fallen. Übe genau diese Abfolge: aufwärmen, längere Pause, sofort im Tempo, und denke daran, dass du dich vom Mittag an für einen Abendstart verpflegen musst.","Seven kilometres at race pace means 30 to 45 minutes of work for most accompanying runners, considerably less for fast pairs. The character is even and aerobic throughout but close to threshold: no recovery passage, no gradient carrying you, just constant work for a good half hour.\n\nThe backbone is threshold blocks of 12 to 25 minutes and runs of 7 to 9 kilometres at planned race pace. Since you run as a pair, at least one joint session at target pace is worth it: the rhythm of two people is a different rhythm, and a pair that has to negotiate it on the night loses more time than any pace fluctuation costs.\n\nThe two course features that need their own preparation are the surface and the rise. Two kilometres of soft gravel right at the start take a toll on calves and feet, so tempo runs on unpaved ground belong in the plan rather than another asphalt session. The short climb to Unterägeri arrives on tired legs and is well simulated by short accelerations at the end of a tempo session.\n\nThat leaves the shape of the evening. You take the 18:30 boat out, wait on a shore with no facilities and then start fast immediately, on a July day that is still warm at 19:00 and with the closing kilometres running into dusk. Rehearse exactly that sequence: warm up, longer break, straight into pace, and remember that fuelling for an evening start begins around midday.",[312],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[314,322,330,340,348,356],{"slug":315,"eventName":316,"proseName":317,"city":318,"country":8,"eventType":14,"eventDate":319,"distanceInMeters":320,"elevationGainInMeters":321,"classification":25},"aargauer-volkslauf","Aargauer Volkslauf",{"de":316,"en":316},"Aarau","2027-04-25T00:00:00.000Z",16200,35,{"slug":323,"eventName":324,"proseName":325,"city":326,"country":8,"eventType":14,"eventDate":327,"distanceInMeters":328,"elevationGainInMeters":329,"classification":25},"pfaeffikersee-lauf","Pfäffikersee-Lauf",{"de":324,"en":324},"Wetzikon","2026-10-04T00:00:00.000Z",12200,108,{"slug":331,"eventName":332,"proseName":333,"city":335,"country":8,"eventType":14,"eventDate":336,"distanceInMeters":337,"elevationGainInMeters":338,"classification":339},"sihlseelauf","38. 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