[{"data":1,"prerenderedAt":246},["ShallowReactive",2],{"race-baden-marathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":244},"baden-marathon",[],"Baden-Marathon Karlsruhe","Karlsruhe","Germany","2026-09-20T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:22.141Z","https://www.badenmarathon.de/",{"de":6,"en":13},"Baden Marathon Karlsruhe","Running",[16,140],{"raceName":17,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":128,"description":131,"pacing":134,"training":137},"Marathon","2026-09-20",null,42195,295,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":127},"FLAT","loop",290,4,6.9,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},48.9,27.4,23.6,[36,38,41,44,46,49,51,54,57,59,62,64,66,69,71,73,75,77,79,81,84,86,88,90,92,94,96,98,100,102,105,108,110,112,114,116,119,121,123,125],{"km":30,"elevM":37},115,{"km":39,"elevM":40},1.1,117,{"km":42,"elevM":43},2.17,119,{"km":45,"elevM":40},3.28,{"km":47,"elevM":48},4.38,113,{"km":50,"elevM":37},5.45,{"km":52,"elevM":53},6.55,116,{"km":55,"elevM":56},7.63,118,{"km":58,"elevM":40},8.73,{"km":60,"elevM":61},9.82,120,{"km":63,"elevM":56},10.9,{"km":65,"elevM":37},12,{"km":67,"elevM":68},13.1,114,{"km":70,"elevM":53},14.18,{"km":72,"elevM":43},15.28,{"km":74,"elevM":53},16.38,{"km":76,"elevM":40},17.45,{"km":78,"elevM":37},18.55,{"km":80,"elevM":43},19.65,{"km":82,"elevM":83},20.73,110,{"km":85,"elevM":37},21.83,{"km":87,"elevM":48},22.9,{"km":89,"elevM":68},24,{"km":91,"elevM":68},25.1,{"km":93,"elevM":56},26.18,{"km":95,"elevM":40},27.28,{"km":97,"elevM":48},28.38,{"km":99,"elevM":40},29.45,{"km":101,"elevM":53},30.55,{"km":103,"elevM":104},31.65,128,{"km":106,"elevM":107},32.73,121,{"km":109,"elevM":40},33.83,{"km":111,"elevM":68},34.92,{"km":113,"elevM":56},36,{"km":115,"elevM":56},37.1,{"km":117,"elevM":118},38.17,122,{"km":120,"elevM":43},39.28,{"km":122,"elevM":53},40.38,{"km":124,"elevM":53},41.45,{"km":126,"elevM":43},42.55,"go`jHw_dr@bAqHlEqsAgEhAcToA{Cc@gNiFeSe@@qh@qA}WU{OfDmZbJ}o@|AuD~NwNbAaClBeK|AmC|Bs@lCP|CkHVcQwAcY\\yBhDiHFsAsCyI^{HzJlCrHWtBeXr@o@zTjC`Bk]`GgVvAkEbD}FsCsEkXkP}SiSyE`K}CjEoIrEeOoNwFx_@{P`iBwD~[pHrScAnDkAdNHvGfAhEHvXyCv@GnMxAtAH~@iFn_@aJzMdAfDnBhB@tH|AnZDrNeWOaCq@g@yLmBv@XbDWvB{GYeB}Cs@UgAnAwAXs@xBf@fCxCfCl@GpBgC~Gd@R~A`B~@e@hEdNhJ`BmG~E|CbCvCbAa@f@vJxR\\`OzGna@~ClHhJpG`LkB`TmDlQ_BvNfAxAOlKiIvUgGbIcGxEqPtIgGlIyG`E_@nDj@rBdDuFtDkDxDwBrAj@lAuC|FaHzMeHbBeBt@dB|Bw@bGeJ`F{LdG_c@~CbC|EhNfGfH|FvEhDzEjFxPjG|FzISfGeCtCaC~DiHjEgP`@cDU}DeC_IoAeKyAoD}L{MyFYmAgAiBiUwHaYzJgBlLvNtCaGbUqSz@oBT}C`JgNdAgEaMkJm@AqQ|GkGlFwC`@mCob@rMsTmPyb@qLaPgL`DkLC}JvAkElUkC~@mJ?_H|Gq@CcAgBq@CC|AzBnHeItEuUicAsBwEwAaA_BdJ{E|GmFh]nAxAqBlLNzMkHdApAxVDvNiWKcCs@g@yLiBt@ZbDYxB}GWgB_Do@SgAlAwAXq@vBf@`CtCbCj@CrBgC~Gf@T|A`B~@c@hE`NfJjBkGtE|CbCxCdAa@f@tJvR`@`OzG`a@vC`F`GjJbPkBnSmDlQ_BvNfAxAOlKiIvUy@hAmJoC@kIz@{EvBYjFf@",{"de":129,"en":130},"Der Baden-Marathon Karlsruhe führt auf einer flachen, amtlich vermessenen Stadtrunde von der Europahalle am Karlsruher Schloss vorbei bis ins Carl-Kaufmann-Stadion. Knapp 300 Höhenmeter auf der vollen Distanz und keine einzige steile Passage machen den Kurs schnell, verlangen dir aber ein diszipliniertes, gleichmäßiges Rennen ab, denn das Profil nimmt dir keine Pacing-Entscheidung ab.","The Baden Marathon Karlsruhe covers a flat, officially measured city loop from the Europahalle past Karlsruhe Palace to a finish inside the Carl-Kaufmann-Stadion. With barely 300 metres of climbing over the full distance and not a single steep section, the course is built for fast times, but it hands every pacing decision straight back to you.",{"de":132,"en":133},"Die Marathonstrecke ist eine Runde durch Karlsruhe: Gestartet wird an der Europahalle, dann geht es durch die Innenstadt und am Karlsruher Schloss vorbei, ehe der Kurs weitere Stadtteile anschließt und im Carl-Kaufmann-Stadion endet. Bis zur sogenannten Marathonweiche kurz nach Kilometer 20 läufst du gemeinsam mit dem Halbmarathonfeld, dort trennen sich die Strecken, und die zweite Hälfte gehört den Marathonläufern allein.\n\nDas Profil ist so flach, wie es ein Stadtmarathon nur sein kann. 295 Höhenmeter verteilen sich auf die gesamte Distanz, die Strecke pendelt zwischen etwa 110 und 128 Metern, und steile Passagen gibt es schlicht nicht. Knapp die Hälfte der Distanz ist komplett eben, der Rest wellt sich in kaum spürbaren Steigungen und Gefällen. Die einzige nennenswerte Erhebung liegt um Kilometer 31, wo der Kurs über gut einen Kilometer rund zehn Meter gewinnt und sie gleich wieder abgibt.\n\nDie Strecke ist von DLV-Vermessern amtlich vermessen, Bestzeiten sind hier also offiziell gültig. Der Lauf blickt auf mehr als vier Jahrzehnte Tradition zurück und zog zuletzt rund 11.000 Teilnehmende über alle Bewerbe an. Auf den letzten vier Kilometern kannst du dich zudem von einem sogenannten Marathonengel begleiten lassen, ein Angebot, das dem Finale dieses Kurses eine besondere Note gibt.","The marathon is a single loop through Karlsruhe: it starts at the Europahalle, heads through the city centre and past Karlsruhe Palace, then works its way through further districts before finishing inside the Carl-Kaufmann-Stadion. Until the so-called Marathonweiche shortly after kilometre 20 you share the road with the half-marathon field; there the courses split, and the second half belongs to the marathon runners alone.\n\nThe profile is about as flat as a city marathon gets. A total of 295 metres of climbing is spread across the whole distance, the route oscillates between roughly 110 and 128 metres of elevation, and steep sections simply do not exist. Almost half the distance is completely level and the rest rolls in barely perceptible rises and dips. The only noticeable bump sits around kilometre 31, where the course gains about ten metres over a kilometre and gives them straight back.\n\nThe course is officially measured by DLV surveyors, so personal bests set here count. The race looks back on more than four decades of tradition and recently drew around 11,000 participants across all events. Over the final four kilometres you can even be accompanied by a so-called Marathonengel, a pacing companion that gives the closing stretch its own character.",{"de":135,"en":136},"Auf dem Papier ist das Pacing hier einfach: keine Anstiege, keine steilen Abschnitte, fast die Hälfte der Strecke komplett flach. Genau das ist die Falle. Die erste Hälfte teilst du dir bis zur Marathonweiche mit dem deutlich größeren Halbmarathonfeld, das für die halbe Distanz kalkuliert und entsprechend schneller angeht. Wer sich mitziehen lässt oder auf der ebenen Strecke Zeit ins Depot laufen will, bezahlt ab Kilometer 30 doppelt.\n\nPlane von Beginn an gleichmäßige Kilometerzeiten, die Strecke gibt dir keinen Grund für Tempowechsel. Rennentscheidend ist der Abschnitt zwischen Kilometer 30 und 37: Dort liegt um Kilometer 31 die einzige spürbare Welle des Kurses, rund zehn Höhenmeter, die sich frisch harmlos anfühlen, in der Endphase eines Marathons aber Körner kosten. Wer dort das Tempo hält, gewinnt auf diesem Kurs die Zeit, die andere verlieren.\n\nAls Rundkurs ohne Nettogefälle schenkt dir das Finale nichts. Die letzten Kilometer bis ins Carl-Kaufmann-Stadion musst du aus eigener Kraft gleichmäßig zu Ende laufen.","On paper, pacing this course is simple: no climbs, no steep sections, almost half the distance completely flat. That is exactly the trap. Until the Marathonweiche you share the road with the much larger half-marathon field, which is calculating for half the distance and sets off accordingly faster. If you let yourself get towed along, or try to bank time on the flat early kilometres, you pay for it twice after kilometre 30.\n\nPlan even splits from the gun; the terrain gives you no reason to change rhythm. The race-deciding section runs from kilometre 30 to 37. Around kilometre 31 sits the course's only tangible rise, about ten metres of gain that feels harmless when fresh but costs real energy in the closing phase of a marathon. Hold your pace there and you gain the time others give away.\n\nAs a loop with no net descent, the finale hands you nothing for free. The final kilometres into the Carl-Kaufmann-Stadion have to be run out evenly on your own strength.",{"de":138,"en":139},"Für die meisten Altersklassenläufer liegt die Belastungsdauer beim Baden-Marathon zwischen etwa 3:15 und 4:45 Stunden. Der Belastungscharakter ist dabei so gleichmäßig, wie ihn nur ein flacher Stadtmarathon bieten kann: kein einziger steiler Abschnitt, keine anaeroben Spitzen, kaum Rhythmuswechsel. Gefragt ist reine aerobe Dauerleistung, also die Fähigkeit, ein festgelegtes Tempo über Stunden konstant zu halten.\n\nRennentscheidend ist keine Bergpassage, sondern deine Ermüdungsresistenz im letzten Viertel. Ab Kilometer 30 zeigt sich, ob du das gleichmäßige Tempo der ersten Hälfte weiterträgst; die kleine Welle um Kilometer 31 ist der einzige Punkt, an dem das Profil zusätzlich fordert.\n\nSetze deine Trainingsschwerpunkte entsprechend. Lange Läufe bis 30 oder 35 Kilometer bilden das Fundament, idealerweise mit Abschnitten im geplanten Marathontempo im hinteren Teil, um das Laufen im Zieltempo unter Ermüdung zu üben, genau die Fähigkeit, die dieser Kurs ab Kilometer 30 abfragt. Tempodauerläufe an der Schwelle heben das Niveau, das du über die volle Distanz halten kannst. Übe außerdem gezielt gleichmäßiges Pacing auf flachem Terrain, etwa lange Abschnitte mit konstanten Kilometerzeiten, denn auf diesem Kurs gewinnt, wer seine Splits am wenigsten streut. Da die Strecke als Straßenkurs durchgehend auf hartem Belag verläuft, gehören auch lange Läufe auf Asphalt in die Vorbereitung. Und weil die Belastung deutlich über drei Stunden dauern kann, solltest du deine Verpflegungsstrategie in den langen Läufen konkret durchspielen, statt sie am Renntag zu improvisieren.","For most age-group runners the effort at the Baden Marathon lasts roughly 3:15 to 4:45 hours. The character of that effort is as steady as a flat city marathon can make it: not a single steep section, no anaerobic spikes, hardly any change of rhythm. What the course demands is pure aerobic endurance, the ability to hold a set pace for hours.\n\nThe race is not decided on a climb but by your fatigue resistance in the final quarter. From kilometre 30 it becomes clear whether you can carry the even pace of the first half to the line; the small rise around kilometre 31 is the only point where the profile adds anything on top.\n\nBuild your training emphasis around that. Long runs of up to 30 to 35 kilometres form the foundation, ideally with blocks at planned marathon pace in the second half, because running goal pace on tired legs is exactly what this course asks for after kilometre 30. Sustained threshold runs raise the pace you can hold over the full distance. Practice even pacing deliberately on flat terrain, for example long stretches at constant kilometre splits, since on this course the runner with the least split variation wins. As a road race run entirely on hard surfaces, the preparation should include long runs on asphalt. And because the effort can last well over three hours, rehearse your fuelling strategy in the long runs rather than improvising it on race day.",{"raceName":141,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":142,"elevationGainInMeters":143,"format":22,"profile":144,"intro":232,"description":235,"pacing":238,"training":241},"Halbmarathon",21097,142,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":143,"totalDescentM":145,"netElevationM":146,"vertPerKm":147,"climbs":148,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":149,"downsampledProfile":153,"trackPolyline":231},138,3,6.7,[],{"flatPct":150,"upPct":151,"downPct":152,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},51.2,26.9,21.9,[154,155,157,158,160,161,163,164,166,168,170,171,173,175,177,178,180,182,184,186,188,190,192,194,197,199,201,203,205,207,209,211,214,216,218,220,222,224,226,229],{"km":30,"elevM":37},{"km":156,"elevM":37},0.55,{"km":39,"elevM":40},{"km":159,"elevM":37},1.63,{"km":42,"elevM":43},{"km":162,"elevM":43},2.73,{"km":45,"elevM":40},{"km":165,"elevM":53},3.8,{"km":167,"elevM":48},4.35,{"km":169,"elevM":37},4.9,{"km":50,"elevM":37},{"km":172,"elevM":56},5.98,{"km":174,"elevM":53},6.53,{"km":176,"elevM":118},7.08,{"km":55,"elevM":56},{"km":179,"elevM":40},8.18,{"km":181,"elevM":40},8.7,{"km":183,"elevM":56},9.25,{"km":185,"elevM":107},9.8,{"km":187,"elevM":61},10.35,{"km":189,"elevM":43},10.88,{"km":191,"elevM":43},11.43,{"km":193,"elevM":56},11.98,{"km":195,"elevM":196},12.53,106,{"km":198,"elevM":68},13.05,{"km":200,"elevM":68},13.6,{"km":202,"elevM":43},14.15,{"km":204,"elevM":56},14.7,{"km":206,"elevM":43},15.25,{"km":208,"elevM":56},15.78,{"km":210,"elevM":53},16.33,{"km":212,"elevM":213},16.88,123,{"km":215,"elevM":40},17.43,{"km":217,"elevM":43},17.95,{"km":219,"elevM":53},18.5,{"km":221,"elevM":53},19.05,{"km":223,"elevM":43},19.6,{"km":225,"elevM":53},20.13,{"km":227,"elevM":228},20.68,112,{"km":230,"elevM":43},21.23,"co`jHy_dr@~@oHt@aPvCabAuDx@eYgBsNyF{Rm@Qmp@}Ao`@fDmZbJ}o@nAeDxK_KhDeFbBgJzAkDx@_A`GQdBiEj@eDF_LKeJgAyOF{AxCcGj@gDIwAgCsG`@eHzJ`CfHUfCwWh@}@fKl@pHbBjBy]xIw\\`DeGyDeFcZuQgQ{PiFhLuBhCkJpFkAoBmLcKuF~^uVxfClHzSy@`CwAhQNbFhAlFBhWwCjAI`M~ArADt@iFv_@aJbNpAnDbB~A?zGfB``@I`JeU[uDq@o@oLcBv@TvCYxB{GYeBuCu@IsCvAu@~Bf@zBpC~Bn@ArB_CxGd@TxAdB`Ac@jExMhJtBiGrIdH|@Wp@tJvR`@`OzG`a@vC`F`GjJbPkBnSmDlQ_BvNfAxAOlKiIvU}@jAkJuCBgIz@{EvBYjFf@",{"de":233,"en":234},"Der Halbmarathon ist der teilnehmerstärkste Bewerb beim Baden-Marathon Karlsruhe und führt auf einer flachen Stadtrunde von der Europahalle durch Karlsruhe bis ins Carl-Kaufmann-Stadion. Nur gut 140 Höhenmeter verteilen sich auf die 21,1 Kilometer, ideale Bedingungen für eine schnelle Zeit, sofern du dein Tempo im großen Feld von Beginn an selbst bestimmst.","The half marathon is the biggest field at the Baden Marathon Karlsruhe, following a flat city loop from the Europahalle through Karlsruhe to a stadium finish in the Carl-Kaufmann-Stadion. Just over 140 metres of climbing are spread across the 21.1 kilometres, ideal conditions for a fast time, provided you set your own pace in the large field from the start.",{"de":236,"en":237},"Gestartet wird an der Europahalle. Von dort folgt der Halbmarathon derselben Linie wie der Marathon durch die Karlsruher Innenstadt und am Schloss vorbei. An der Marathonweiche kurz nach Kilometer 20 trennen sich die Strecken: Während die Marathonläufer auf ihre zweite Hälfte abbiegen, führen dich die letzten Meter direkt ins Carl-Kaufmann-Stadion, wo die Runde endet.\n\nFlacher geht es kaum: 142 Höhenmeter insgesamt, gut die Hälfte der Distanz völlig eben, der Rest sanft gewellt, steile Rampen existieren nicht. Die Strecke bewegt sich fast durchgehend um die 115 Höhenmeter, einzig um Kilometer 12,5 fällt sie in einer kurzen Senke um rund zehn Meter ab und steigt unmittelbar wieder an.\n\nDie Strecke ist amtlich vermessen, eine hier gelaufene Bestzeit zählt also offiziell. Mit zuletzt rund 7.500 Finishern stellt der Halbmarathon das mit Abstand größte Feld des Veranstaltungswochenendes, entsprechend lebendig ist die Stimmung auf der Runde durch die Stadt. Und auch als Halbmarathonläufer kannst du dich auf den letzten vier Kilometern von einem Marathonengel begleiten lassen, wenn du für das Finale Unterstützung möchtest.","The start is at the Europahalle, from where the half marathon follows the same line as the marathon through Karlsruhe's city centre and past the palace. At the Marathonweiche shortly after kilometre 20 the courses part ways: while the marathon runners turn onto their second half, your final stretch leads straight into the Carl-Kaufmann-Stadion, where the loop ends.\n\nIt hardly gets flatter than this. The course climbs 142 metres in total, a good half of the distance is completely level, the rest rolls gently, and steep ramps do not exist. The route sits at around 115 metres of elevation almost throughout; only around kilometre 12.5 does it drop about ten metres into a short dip before rising straight back out.\n\nThe course is officially measured, so a personal best run here stands. With around 7,500 finishers at the last edition, the half marathon is by far the largest field of the race weekend, which makes for a lively atmosphere on the loop through the city. And as a half-marathon runner you too can be accompanied by a Marathonengel over the final four kilometres if you want support for the finale.",{"de":239,"en":240},"Ein Kurs ohne Anstiege verlagert die Pacing-Arbeit an den Start: Im größten Feld des Wochenendes ist die Versuchung groß, die ersten Kilometer im Adrenalin zu schnell anzugehen. Genau das ist auf dieser Strecke die Hauptfalle, denn ohne längere Bergab-Passagen bekommst du zu früh verbrauchte Körner später nicht zurück.\n\nPlane von Beginn an gleichmäßige Kilometerzeiten nahe deiner Schwelle. Die kurze Senke um Kilometer 12,5 darfst du mitnehmen, ohne zu forcieren; die anschließende Gegensteigung von rund zehn Metern ist der einzige Moment, in dem sich das Profil bemerkbar macht, und mehr als gleichmäßiger Krafteinsatz ist dort nicht nötig.\n\nRennentscheidend ist der flache Schlussabschnitt ab etwa Kilometer 18 bis ins Carl-Kaufmann-Stadion. Auf einem Kurs, der keine Ausreden bietet, zählt hier allein, wie gut du dein Tempo aus der Rennmitte konserviert hast. Wer gleichmäßig eingeteilt hat, überholt auf den letzten drei Kilometern, statt überholt zu werden.","A course without climbs shifts all the pacing work to the start. In the biggest field of the weekend, the temptation to ride the adrenaline and run the opening kilometres too fast is real, and that is the main trap here: with no extended descents, energy spent too early never comes back.\n\nPlan even kilometre splits close to your threshold from the start. You can carry speed through the short dip around kilometre 12.5 without forcing it; the roughly ten-metre rise out of it is the only moment the profile makes itself felt, and steady effort is all it requires.\n\nThe race-deciding section is the flat closing stretch from around kilometre 18 into the Carl-Kaufmann-Stadion. On a course that offers no excuses, the only thing that counts there is how well you preserved your mid-race pace. Runners who paced evenly do the overtaking over the final three kilometres instead of being overtaken.",{"de":242,"en":243},"Rechne beim Halbmarathon in Karlsruhe mit einer Belastungsdauer von etwa 1:35 bis 2:20 Stunden, je nach Leistungsniveau. Der Belastungscharakter ist gleichmäßig aerob und liegt nahe an deiner Schwelle: Das Profil kennt keine steilen Abschnitte und keine Passagen, die anaerobe Spitzen erzwingen, gefragt ist ein konstant hohes Dauertempo.\n\nRennentscheidend ist auf diesem flachen Kurs keine Geländepassage, sondern deine Fähigkeit, das schwellennahe Tempo auch im Schlussabschnitt ab Kilometer 18 zu halten, wenn die Ermüdung zunimmt und das Profil weiterhin keine Erholung schenkt.\n\nDaraus ergeben sich klare Trainingsschwerpunkte. Schwellendauerläufe und Tempowechsel um das geplante Wettkampftempo entwickeln genau die Intensität, die du hier über die volle Distanz trägst. Lange Läufe von 90 bis 120 Minuten sichern die aerobe Basis für eine Belastung von deutlich über anderthalb Stunden. Übe gleichmäßiges Pacing auf flachen Strecken, denn ohne Anstiege und Gefälle entscheidet allein deine Tempokontrolle über die Splits. Trainiere außerdem die Startdisziplin, etwa indem du Tempoläufe bewusst kontrolliert anläufst, damit dich das große Feld am Renntag nicht zu einem überzogenen Auftakt verleitet. Da die Runde als Straßenkurs komplett auf hartem Belag verläuft, sollte ein Teil deiner Schlüsseleinheiten auf Asphalt stattfinden.","Expect an effort of roughly 1:35 to 2:20 hours for the half marathon in Karlsruhe, depending on your level. The character of that effort is steadily aerobic and sits close to your threshold: the profile has no steep sections and nothing that forces anaerobic surges, so what counts is a consistently high continuous pace.\n\nOn a course this flat, the decisive factor is not a terrain feature but your ability to hold near-threshold pace through the closing section from kilometre 18, when fatigue builds and the profile still offers no recovery.\n\nThat points to clear training priorities. Sustained threshold runs and intervals around planned race pace develop exactly the intensity you will carry over the full distance. Long runs of 90 to 120 minutes secure the aerobic base for an effort well beyond an hour and a half. Practice even pacing on flat routes, because without climbs or descents your pace control alone determines the splits. Work on start discipline too, for example by deliberately running the opening of your tempo sessions controlled, so the big field on race day does not tempt you into an overcooked first stretch. And since the loop is a road course run entirely on hard surfaces, part of your key sessions should happen on asphalt.",[245],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040263349]