[{"data":1,"prerenderedAt":382},["ShallowReactive",2],{"race-bernburger-halbmarathon":3,"race-related-bernburger-halbmarathon":334},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":15,"courses":16,"editions":332},"bernburger-halbmarathon",[],"Bernburger Halbmarathon","Bernburg (Saale)","Germany","2026-09-19T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:06:34.622Z","https://lauf.psv-bernburg.de/hm/",{"de":13,"en":14},"der Bernburger Halbmarathon","the Bernburg Half Marathon","Running",[17,139,242],{"raceName":18,"kind":19,"hasTrack":20,"composedLegs":21,"startDate":22,"leg":21,"legGroup":21,"distanceInMeters":23,"elevationGainInMeters":24,"format":25,"profile":26,"intro":127,"description":130,"pacing":133,"training":136},"Halbmarathon","STANDARD",true,null,"2026-09-19",21098,98,"FIXED_DISTANCE",{"classification":27,"routeShape":28,"totalAscentM":24,"totalDescentM":24,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":126},"FLAT","loop",0,4.6,[],{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},63.6,18,18.4,[37,39,42,44,47,50,52,55,57,60,62,65,67,69,71,73,76,78,81,84,86,88,90,92,94,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120,122,124],{"km":29,"elevM":38},61,{"km":40,"elevM":41},0.55,64,{"km":43,"elevM":38},1.08,{"km":45,"elevM":46},1.63,65,{"km":48,"elevM":49},2.15,62,{"km":51,"elevM":46},2.7,{"km":53,"elevM":54},3.25,67,{"km":56,"elevM":46},3.78,{"km":58,"elevM":59},4.33,66,{"km":61,"elevM":54},4.88,{"km":63,"elevM":64},5.4,63,{"km":66,"elevM":59},5.95,{"km":68,"elevM":46},6.48,{"km":70,"elevM":54},7.03,{"km":72,"elevM":41},7.58,{"km":74,"elevM":75},8.1,69,{"km":77,"elevM":59},8.65,{"km":79,"elevM":80},9.18,68,{"km":82,"elevM":83},9.73,60,{"km":85,"elevM":38},10.28,{"km":87,"elevM":38},10.8,{"km":89,"elevM":38},11.35,{"km":91,"elevM":38},11.9,{"km":93,"elevM":38},12.43,{"km":95,"elevM":80},12.98,{"km":97,"elevM":59},13.5,{"km":99,"elevM":75},14.05,{"km":101,"elevM":41},14.6,{"km":103,"elevM":54},15.13,{"km":105,"elevM":41},15.68,{"km":107,"elevM":38},16.2,{"km":109,"elevM":38},16.75,{"km":111,"elevM":38},17.3,{"km":113,"elevM":64},17.83,{"km":115,"elevM":49},18.38,{"km":117,"elevM":49},18.93,{"km":119,"elevM":83},19.45,{"km":121,"elevM":46},20,{"km":123,"elevM":59},20.53,{"km":125,"elevM":38},21.08,"g|b{HsarfAw@qB}BpDaCP{BwDsKwG{BeFzB}IsCuEvEcK~C|NrCfGjBhCfHp@`BfBnHfXxD|B|ElG|A`GtB|CbGvOt@d@j@`Cx@nL|Vjj@nGbJdJvIzUnb@rD~AjJjIfHlCnDrDvD`JlFbCtYtExBJxAcE|@?`DpKb@AdNuLxC_BfBmFFaHbIRxBrB`FJvNePpFXnDcIbKie@~FaGzB_@xFtBfFhGr@pDQnFfCtLg@vIyD|Ni@pHNvL~A`IfF~JdE|BpDGtEgBpDaGZmDm@oUh@tWaAhEgC~C_GpBsFi@eD}D{CwG_BaIOwLh@qHxD}Nf@wIgCuLPoFs@qDgFiGyFuB{B^_G`GcKhe@oDbIqFYwNdPaFKyBsBcISG`HsB|FmCnAeNtLw@qBoFlH{G~LsE~DkKwCgGgIcRgA{L}G_DyBaCiLgDy@sFPoEyI_HuC}B}BcQyJoDqFkA_@eGt@oDiCqBmFcCwRoAu\\VeHxA}HdAiCh@}IgJiN{GeS}A}KgCeEsEuP",{"de":128,"en":129},"Der Bernburger Halbmarathon ist eine Wendepunktstrecke im Saaletal, die auf 21 Kilometern zwischen 59 und 70 Meter Höhe bleibt - knapp 100 Höhenmeter Summe, kein einziger Anstieg, den das Streckenprofil als Climb zählt. Wer eine erste Halbmarathonzeit oder eine Bestzeit sucht, findet hier einen der ehrlichsten flachen Kurse Mitteldeutschlands und muss vor allem eines lernen: gleichmäßig zu laufen, wenn nichts das Tempo für einen reguliert.","The Bernburg Half Marathon is an out-and-back through the Saale valley that never leaves a band between 59 and 70 metres above sea level - barely 100 metres of cumulative gain across 21 kilometres, and not one rise the course profile counts as a climb. If you are chasing a first half marathon or a personal best, this is one of the honestly flat courses in central Germany, and it asks for one skill above all: running evenly when nothing regulates the pace for you.",{"de":131,"en":132},"Start und Ziel liegen am Rosenhag, unten an der Saale unterhalb des Tiergartens Bernburg. Die ersten Kilometer führen durch die Bernburger Talstadt zur Marktbrücke, wo die Strecke die Saale zum ersten Mal quert. Danach geht es flussaufwärts Richtung Gröna, wo eine zweite Brücke das Feld auf das andere Ufer zurückholt.\n\nVon dort läuft man rund sieben Kilometer am Wasser entlang bis zur Wendestelle unterhalb des Schlosses Plötzkau, dem entferntesten Punkt der Strecke, gut 6,5 Kilometer Luftlinie vom Start. Die zweite Hälfte ist dieselbe Linie stromabwärts zurück nach Bernburg. Die Streckenführung ist damit exakt symmetrisch: Was man auf dem Hinweg gesehen hat, sieht man auf dem Rückweg noch einmal, nur mit der Uhr im Rücken.\n\nDas Gelände ist offenes Flusstal - Straßen der Talstadt am Anfang und am Ende, dazwischen Uferwege am Fluss, mit dem Schloss Bernburg über der Talstadt und den Saalewiesen als Kulisse. Der Lauf ist eine Vereinsveranstaltung des Polizeisportvereins Bernburg, 2026 in der neunten Auflage, und Wertungslauf im Solvay-Cup; 2025 kamen 491 Läuferinnen und Läufer auf die drei Distanzen, ein Teilnehmerrekord. Man läuft hier also in einem überschaubaren, regional geprägten Feld und nicht in einem Großstadtpulk.","Start and finish sit at the Rosenhag, down by the Saale below Bernburg's Tiergarten park. The opening kilometres run through Bernburg's lower town to the Marktbrücke, where the course crosses the Saale for the first time, then continue upstream towards Gröna, where a second bridge brings the field back to the other bank.\n\nFrom there it is roughly seven kilometres alongside the water to the turnaround below Plötzkau castle, the farthest point of the course and a good 6.5 kilometres from the start as the crow flies. The second half is the same line back downstream to Bernburg. The route is exactly symmetrical: everything you saw on the way out you see again on the way back, this time with the clock at your shoulder.\n\nThe setting is open river valley - town streets at each end, riverside paths in between, with Bernburg castle on its bluff above the lower town and the Saale meadows for scenery. The race is a club event run by Polizeisportverein Bernburg, in its ninth edition in 2026 and a scoring round of the regional Solvay Cup; 2025 drew 491 runners across the three distances, a participation record. This is a manageable regional field, not a big-city crowd.",{"de":134,"en":135},"Auf einem Kurs ohne Anstiege gibt es keine Stelle, an der das Gelände das Tempo für einen korrigiert. Die Gradientenverteilung ist praktisch durchgehend flach, das Profil findet keinen einzigen Climb - die Konsequenz ist, dass die Zielzeit von der ersten bis zur letzten Kilometerzeit fast ausschließlich vom eigenen Rhythmus abhängt. Wer eine Bestzeit will, plant eine gleichmäßige oder ganz leicht negative Aufteilung und hält sich in den ersten drei Kilometern durch die Talstadt bewusst zurück.\n\nRennentscheidend ist der Abschnitt zwischen der Wende bei Plötzkau und Kilometer 17. Auf dem Hinweg liegt der lange Uferabschnitt in einem Feld, das sich noch sortiert; auf dem Rückweg läuft man dieselben Kilometer meist allein, ohne Richtungswechsel, ohne Orientierungspunkte, und genau dort brechen die Kilometerzeiten weg, wenn der Start zu schnell war.\n\nDie ehrliche Falle ist der Wind. Ein offenes Flusstal mit Wendepunktcharakter bedeutet, dass eine Richtung geschenkt ist und die andere bezahlt werden muss - und das merkt man erst nach der Wende. Wer den Hinweg nach Gefühl läuft, weil es sich leicht anfühlt, läuft die Rückrichtung gegen den Wind mit einem Defizit. Das Zeitlimit von drei Stunden ist großzügig; die Aufgabe ist nicht durchzukommen, sondern die zweite Hälfte nicht zu verlieren.","On a course without climbs there is no point at which the terrain corrects your pace for you. The gradient distribution is flat essentially throughout and the profile identifies not a single climb, which means the finishing time depends almost entirely on your own rhythm from the first kilometre to the last. If you want a personal best, plan an even or very slightly negative split and hold yourself back deliberately over the first three kilometres through the lower town.\n\nThe race is decided between the Plötzkau turnaround and kilometre 17. On the way out that long riverside stretch is run in a field that is still sorting itself out; on the way back you usually run the same kilometres alone, with no direction changes and no landmarks - and that is exactly where the splits fall apart if the start was too quick.\n\nThe honest trap is the wind. An open river valley with an out-and-back shape means one direction is free and the other has to be paid for, and you only find out which after the turn. Run the outward leg on feel because it feels easy and you take the return into the wind with a deficit. The three-hour limit is generous; the task is not to get round, it is not to lose the second half.",{"de":137,"en":138},"Für eine typische Altersklassenläuferin oder einen Altersklassenläufer liegt die Belastungsdauer zwischen etwa 1:30 und 2:20 Stunden. Der Belastungscharakter ist so gleichförmig, wie ein Straßenlauf werden kann: eine durchgehende, hohe aerobe Dauerleistung nahe der Schwelle, ohne anaerobe Spitzen, ohne Erholungsphasen im Gefälle. Genau diese Gleichförmigkeit ist die eigentliche Anforderung - es gibt keine Bergkuppe, hinter der man sich sammeln kann.\n\nRennentscheidend sind die Kilometer 12 bis 18 auf dem Rückweg von Plötzkau. Wer dort das Tempo halten will, muss es im Training geübt haben: lange Läufe von 90 bis 120 Minuten mit einem zügigen Schlussdrittel, dazu Tempodauerläufe von 8 bis 12 Kilometern im angestrebten Halbmarathon-Renntempo. Beides trainiert nicht nur die Physiologie, sondern die Fähigkeit, ein Tempo ohne äußeren Anlass zu halten.\n\nDie Bedingungen kommen aus dem Kalender und aus dem Flusstal. Ein Start um 10:00 Uhr Mitte September ist meist mild, im Saaletal aber häufig windig auf den offenen Uferabschnitten und morgens feucht. Ein paar Einheiten bei Wind, bewusst auf einer offenen Strecke gelaufen, sind hier wertvoller als Höhenmetertraining - und ein Paar Straßenschuhe, die auch auf einem feuchten Uferweg noch greifen, ist die richtige Wahl.\n\nAls Schwerpunkt bleibt: Tempohärte statt Kraftausdauer. Bergtraining bringt für diesen Kurs fast nichts, Intervalle über 1.000 bis 2.000 Meter mit kurzer Pause und lange Läufe mit progressivem Ende bringen fast alles. Wer die eigene Halbmarathon-Pace als Gefühl abrufen kann, ohne auf die Uhr zu sehen, hat die für Bernburg entscheidende Fähigkeit trainiert.","For a typical age-group runner the effort lasts somewhere between about 1:30 and 2:20. The demand is as uniform as a road race gets: one continuous high aerobic effort close to threshold, with no anaerobic spikes and no downhill recovery. That uniformity is the real challenge - there is no crest to regroup behind.\n\nThe decisive kilometres are 12 to 18, on the way back from Plötzkau. Holding pace there has to be rehearsed: long runs of 90 to 120 minutes with a brisk final third, plus tempo runs of 8 to 12 kilometres at target half marathon pace. Both train not only the physiology but the ability to hold a pace with nothing external prompting it.\n\nThe conditions come from the calendar and from the valley. A 10:00 start in mid-September is usually mild, but the Saale valley is often windy on the open riverside sections and damp in the morning. A few sessions run deliberately into wind on an exposed route are worth more here than hill work, and road shoes that still grip on a damp riverside path are the right call.\n\nThe emphasis, then, is speed endurance rather than strength endurance. Hill training does almost nothing for this course; 1,000 to 2,000 metre intervals with short recoveries and long runs with a progressive finish do almost everything. Being able to summon your half marathon pace by feel, without looking at the watch, is the skill Bernburg rewards.",{"raceName":140,"kind":19,"hasTrack":20,"composedLegs":21,"startDate":22,"leg":21,"legGroup":21,"distanceInMeters":141,"elevationGainInMeters":142,"format":25,"profile":143,"intro":230,"description":233,"pacing":236,"training":239},"12 km",12000,50,{"classification":27,"routeShape":28,"totalAscentM":142,"totalDescentM":142,"netElevationM":29,"vertPerKm":144,"climbs":145,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":146,"downsampledProfile":150,"trackPolyline":229},4.2,[],{"flatPct":147,"upPct":148,"downPct":149,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},65.4,16.8,17.8,[151,152,154,156,158,160,162,164,166,168,170,172,174,176,178,180,182,184,186,188,190,192,194,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,218,219,221,223,225,227],{"km":29,"elevM":38},{"km":153,"elevM":38},0.3,{"km":155,"elevM":41},0.6,{"km":157,"elevM":38},0.9,{"km":159,"elevM":41},1.2,{"km":161,"elevM":49},1.5,{"km":163,"elevM":49},1.8,{"km":165,"elevM":49},2.13,{"km":167,"elevM":41},2.42,{"km":169,"elevM":46},2.73,{"km":171,"elevM":46},3.03,{"km":173,"elevM":80},3.33,{"km":175,"elevM":41},3.63,{"km":177,"elevM":41},3.93,{"km":179,"elevM":41},4.22,{"km":181,"elevM":80},4.53,{"km":183,"elevM":80},4.83,{"km":185,"elevM":59},5.13,{"km":187,"elevM":64},5.43,{"km":189,"elevM":46},5.73,{"km":191,"elevM":41},6.05,{"km":193,"elevM":49},6.35,{"km":195,"elevM":49},6.65,{"km":197,"elevM":38},6.95,{"km":199,"elevM":38},7.25,{"km":201,"elevM":49},7.55,{"km":203,"elevM":38},7.85,{"km":205,"elevM":49},8.15,{"km":207,"elevM":49},8.45,{"km":209,"elevM":64},8.75,{"km":211,"elevM":49},9.05,{"km":213,"elevM":83},9.35,{"km":215,"elevM":49},9.65,{"km":217,"elevM":49},9.98,{"km":85,"elevM":38},{"km":220,"elevM":41},10.58,{"km":222,"elevM":80},10.88,{"km":224,"elevM":59},11.18,{"km":226,"elevM":41},11.48,{"km":228,"elevM":38},11.78,"g|b{HsarfAw@qB}BpDaCP{BwDsKwG{BeFzB}IsCuEvEcK~C|NrCfGjBhCfHp@`BfBnHfXxD|B|ElG|A`GtB|CbGvOt@d@j@`Cx@nL|Vjj@nGbJdJvIzUnb@rD~AjJjIfHlCnDrDvD`JlFbCtYtExBJxAcE|@?rDtKe@wBoFlH{G~LeDbDiAV}E}@eE_CsE}GcRgAeQ{JwCeMgDy@sFPoEyI_HuC}B}BcQyJyEoG{Fx@yAQgB{AkCoGcCwRoAu\\VeHxA}HdAiCh@}IgJiN{GeS}A}KgCeEsEuP",{"de":231,"en":232},"Die 12-km-Strecke des Bernburger Halbmarathons ist der Halbmarathon ohne seinen langen Ausläufer: dieselbe Talstadt, dieselben zwei Saalebrücken, nur ohne die Schleife nach Plötzkau. Mit 50 Höhenmetern auf knapp zwölf Kilometern ist das eine Distanz für ein hartes, gleichmäßiges Tempo - kurz genug, um deutlich über Halbmarathonpace zu laufen, lang genug, dass ein zu schneller Start bestraft wird.","The 12 km race at the Bernburg Half Marathon is the half marathon without its long spur: the same lower town, the same two Saale bridges, minus the loop out to Plötzkau. With 50 metres of gain over just under twelve kilometres it is a distance for a hard, even effort - short enough to run well above half marathon pace, long enough that a fast start gets punished.",{"de":234,"en":235},"Der Start liegt wie bei allen drei Distanzen am Rosenhag unten an der Saale, unterhalb des Tiergartens Bernburg, fünf Minuten nach dem Halbmarathonfeld. Die Strecke führt durch die Bernburger Talstadt zur Marktbrücke, quert dort die Saale und läuft flussaufwärts Richtung Gröna, wo eine zweite Brücke zurück auf das Bernburger Ufer führt. Von dort geht es stromabwärts zurück ins Ziel an der Saale.\n\nDamit ist der Kurs eine echte kleine Runde und keine reine Wendepunktstrecke: Hin- und Rückweg liegen auf verschiedenen Flussseiten, der Wendepunkt bei Kilometer sechs ist eine Brücke und kein Kegel. Das Höhenband der gemessenen Spur reicht von 59 bis 70 Metern, und im geglätteten Profil taucht kein einziger Anstieg auf, der als Climb zählen würde.\n\nDrumherum liegt offenes Saaletal mit dem Schloss Bernburg über der Talstadt, Uferwegen am Wasser und den Saalewiesen zwischen Gröna und der Stadt. Ausgerichtet wird der Lauf vom Polizeisportverein Bernburg, 2026 zum neunten Mal; die 12 km sind wie die anderen beiden Distanzen Wertungslauf im Solvay-Cup, und das Feld ist regional und übersichtlich - 2025 waren es insgesamt 491 Starterinnen und Starter auf allen drei Strecken.","The start is where all three distances begin: the Rosenhag, down by the Saale below Bernburg's Tiergarten park, five minutes behind the half marathon field. The route runs through Bernburg's lower town to the Marktbrücke, crosses the Saale there and heads upstream towards Gröna, where a second bridge takes it back to the Bernburg bank for the run home downstream to the finish by the river.\n\nThat makes this a genuine small loop rather than a pure out-and-back: outward and return legs use different sides of the river, and the turning point at around kilometre six is a bridge, not a cone. The measured track sits in a band from 59 to 70 metres, and the smoothed profile contains no rise that counts as a climb.\n\nAround it lies open Saale valley - the castle on its bluff above the lower town, riverside paths along the water, and the Saale meadows between Gröna and the town. The race is organised by Polizeisportverein Bernburg, in 2026 for the ninth time; like the other two distances the 12 km is a Solvay Cup scoring round, and the field is regional and manageable - 491 starters across all three courses in 2025.",{"de":237,"en":238},"Zwölf Kilometer flach heißt: ein Tempo, von Anfang bis Ende. Es gibt keine Steigung, in der man sich neu sortieren kann, und keinen Abschnitt, in dem Zeit geschenkt wird. Realistisch ist ein Tempo etwa 10 bis 20 Sekunden pro Kilometer schneller als die eigene Halbmarathonpace, gleichmäßig verteilt und ohne Spielraum für einen Antritt in der ersten Hälfte.\n\nDie rennentscheidende Passage sind die Kilometer sieben bis zehn nach der Brücke bei Gröna. Bis dorthin trägt das Feld, danach läuft man auf dem Rückweg meist in kleinen Gruppen oder allein an der Saale entlang - die Stelle, an der ein zu schneller Stadtteil am Anfang sichtbar wird.\n\nDie Falle liegt genau am Start: Der Halbmarathon geht fünf Minuten früher weg, das 12-km-Feld startet in die leeren Straßen der Talstadt und läuft die ersten Kilometer bergab-schnell im Gefühl, obwohl es flach ist. Dazu kommt der Wind über den offenen Uferabschnitten, der auf einer der beiden Flussseiten immer gegen einen steht. Wer diese ersten zwei Kilometer kontrolliert, hat auf dieser Distanz das Rennen im Griff.","Twelve flat kilometres means one pace, start to finish. There is no gradient in which to regroup and no section that gives time away. Realistically the target is 10 to 20 seconds per kilometre faster than your half marathon pace, distributed evenly, with no room for a surge in the first half.\n\nThe decisive stretch is kilometres seven to ten after the Gröna bridge. Up to there the field carries you; after it you are usually running the riverside return in small groups or alone - and that is where a hot opening through town shows up.\n\nThe trap sits right at the start: the half marathon leaves five minutes earlier, so the 12 km field runs into empty lower-town streets and covers the first kilometres feeling downhill-fast on flat ground. Add the wind over the open riverside sections, which is always against you on one of the two banks. Control those first two kilometres and the rest of this race stays under control.",{"de":240,"en":241},"Die Belastungsdauer liegt für die meisten Altersklassenläuferinnen und -läufer zwischen etwa 50 und 80 Minuten. Der Charakter ist ein durchgehender Tempodauerlauf an oder knapp unter der anaeroben Schwelle: kein Wechselspiel, keine Erholung im Gefälle, sondern eine Stunde konstante Belastung, in der Rhythmus wichtiger ist als Kraft.\n\nRennentscheidend ist die zweite Hälfte am Ufer zurück nach Bernburg. Wer dort nicht einbrechen will, braucht Schwellenarbeit: 2 x 20 Minuten oder 4 x 8 Minuten im Renntempo mit kurzen Trabpausen, dazu ein wöchentlicher langer Lauf von 75 bis 100 Minuten, damit die zwölf Kilometer nie die längste Einheit der Woche sind.\n\nDie Bedingungen sind die eines offenen Flusstals im September: mild, oft feucht am Morgen, auf den Uferabschnitten windanfällig. Ein Teil der Schwelleneinheiten sollte deshalb bewusst auf einer offenen, windigen Strecke laufen - Tempo bei Gegenwind zu halten ist hier eine eigene Fertigkeit.\n\nSchwerpunkt der Vorbereitung ist Tempohärte auf flachem Untergrund: Intervalle über 1.000 bis 2.000 Meter, progressive Dauerläufe und regelmäßige Wettkampfsimulationen über 8 bis 10 Kilometer. Bergtraining hat für diesen Kurs keinen Übertrag; die zwölf Kilometer in Bernburg entscheidet, wer das eigene Tempo am gleichmäßigsten halten kann.","For most age-group runners this is a 50 to 80 minute effort. The character is a sustained tempo run at or just below anaerobic threshold: no alternation, no downhill recovery, just an hour of constant load in which rhythm matters more than strength.\n\nThe race is decided on the riverside return to Bernburg. To avoid fading there you need threshold work: 2 x 20 minutes or 4 x 8 minutes at race pace with short jog recoveries, plus a weekly long run of 75 to 100 minutes so that twelve kilometres is never the longest session of your week.\n\nConditions are those of an open river valley in September: mild, often damp in the morning, exposed to wind on the riverside sections. Run some of your threshold sessions deliberately on an open, windy route - holding pace into a headwind is a skill in its own right here.\n\nThe emphasis is speed endurance on flat ground: 1,000 to 2,000 metre intervals, progressive steady runs and regular 8 to 10 kilometre race simulations. Hill training transfers nothing to this course; the Bernburg 12 km goes to whoever holds their own pace most evenly.",{"raceName":243,"kind":19,"hasTrack":20,"composedLegs":21,"startDate":22,"leg":21,"legGroup":21,"distanceInMeters":244,"elevationGainInMeters":245,"format":25,"profile":246,"intro":320,"description":323,"pacing":326,"training":329},"5 km",5200,26,{"classification":27,"routeShape":28,"totalAscentM":245,"totalDescentM":245,"netElevationM":29,"vertPerKm":247,"climbs":248,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":249,"downsampledProfile":253,"trackPolyline":319},5,[],{"flatPct":250,"upPct":251,"downPct":252,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},53.6,22.3,24.2,[254,255,257,259,261,262,264,266,268,269,271,273,274,275,277,279,281,283,285,286,288,289,291,293,295,296,298,300,302,303,304,306,307,308,310,311,313,314,315,317],{"km":29,"elevM":38},{"km":256,"elevM":64},0.13,{"km":258,"elevM":41},0.28,{"km":260,"elevM":46},0.4,{"km":40,"elevM":59},{"km":263,"elevM":54},0.68,{"km":265,"elevM":80},0.8,{"km":267,"elevM":54},0.95,{"km":43,"elevM":46},{"km":270,"elevM":41},1.23,{"km":272,"elevM":64},1.35,{"km":161,"elevM":38},{"km":45,"elevM":83},{"km":276,"elevM":38},1.75,{"km":278,"elevM":64},1.9,{"km":280,"elevM":64},2.03,{"km":282,"elevM":49},2.17,{"km":284,"elevM":38},2.3,{"km":167,"elevM":83},{"km":287,"elevM":83},2.58,{"km":51,"elevM":83},{"km":290,"elevM":38},2.85,{"km":292,"elevM":41},2.98,{"km":294,"elevM":46},3.1,{"km":53,"elevM":64},{"km":297,"elevM":38},3.38,{"km":299,"elevM":83},3.53,{"km":301,"elevM":49},3.65,{"km":56,"elevM":64},{"km":177,"elevM":41},{"km":305,"elevM":64},4.05,{"km":144,"elevM":46},{"km":58,"elevM":54},{"km":309,"elevM":80},4.47,{"km":30,"elevM":54},{"km":312,"elevM":59},4.72,{"km":61,"elevM":46},{"km":247,"elevM":41},{"km":316,"elevM":64},5.15,{"km":318,"elevM":38},5.28,"e|b{HmarfA~DdOhChEzAxKzGdSfJhNi@|IeAhCyA|HWdHnAt\\bCvRpBlF`C|BxAPzFy@xEnGhBlArDmVfBqESeGcBkKcCcCw@E}F|FcMu[R_G{AoCFyAoC_Bh@}IgJiN{GeS}A}KgCeEkEaP",{"de":321,"en":322},"Die 5-km-Strecke des Bernburger Halbmarathons ist eine flache Schleife um den toten Saalearm unterhalb von Aderstedt - 26 Höhenmeter, keine Steigung, die im Profil auftaucht, und ab Altersklasse U12 offen. Das ist die klassische Einstiegsdistanz des Wochenendes und zugleich ein Kurs, auf dem eine ehrliche 5-km-Zeit möglich ist, weil nichts unterwegs bremst.","The 5 km at the Bernburg Half Marathon is a flat loop around the Saale oxbow below Aderstedt - 26 metres of gain, no rise the profile registers as a climb, and open from age group U12 up. It is the weekend's entry-level distance and, at the same time, a course where an honest 5 km time is possible, because nothing on it slows you down.",{"de":324,"en":325},"Gestartet wird um 10:15 Uhr als letztes der drei Felder, am Rosenhag an der Saale unterhalb des Tiergartens Bernburg. Die Strecke läuft flussaufwärts Richtung Gröna, biegt unterhalb von Aderstedt ab und umrundet den toten Saalearm - den alten, abgetrennten Flussbogen in den Saalewiesen. Über die Wipperbrücke geht es zurück ans Ufer und stromabwärts ins Ziel unterhalb des Tiergartens.\n\nDer entfernteste Punkt liegt gut zwei Kilometer vom Start; die gemessene Spur ist 5.290 Meter lang, der Veranstalter schreibt sie als \"ca. 5,2 km\" aus. Höhenmeter spielen keine Rolle: Die Spur bewegt sich zwischen 59 und 69 Metern, das geglättete Profil zählt keinen einzigen Anstieg.\n\nCharakteristisch ist die Umgebung - Uferwege an der Saale und die offenen Wiesen um den alten Flussarm, mit dem Schloss Bernburg als Kulisse im Rücken. Der Lauf gehört zur neunten Auflage des vom Polizeisportverein Bernburg ausgerichteten Halbmarathon-Wochenendes und ist wie die längeren Distanzen Wertungslauf im Solvay-Cup. Das Feld ist familiär: 2025 kamen 491 Läuferinnen und Läufer auf alle drei Strecken zusammen.","The 5 km goes off at 10:15, the last of the three fields, from the Rosenhag by the Saale below Bernburg's Tiergarten park. The route heads upstream towards Gröna, turns off below Aderstedt and loops around the Saale oxbow - the old cut-off river bend in the meadows. The Wipper bridge takes it back to the bank and downstream to the finish below the park.\n\nThe farthest point is a good two kilometres from the start; the measured track is 5,290 metres, which the organiser advertises as \"about 5.2 km\". Elevation is a non-issue: the track moves between 59 and 69 metres and the smoothed profile counts no climb at all.\n\nWhat gives it character is the setting - riverside paths along the Saale and the open meadows around the old river arm, with Bernburg castle behind you on its bluff. The race is part of the ninth edition of the half marathon weekend organised by Polizeisportverein Bernburg and, like the longer distances, a Solvay Cup scoring round. The field is a familiar one: 491 runners across all three courses in 2025.",{"de":327,"en":328},"Fünf flache Kilometer sind ein Rennen ohne Versteck. Ohne Anstieg und ohne Gefälle gibt es keinen Abschnitt, in dem sich ein zu schneller Beginn wieder ausgleicht - die Aufteilung sollte gleichmäßig sein, mit höchstens einem leicht schnelleren Schlusskilometer.\n\nEntschieden wird das Rennen zwischen Kilometer zwei und vier, auf der Schleife um den toten Saalearm. Dort ist das Feld auseinandergezogen, es gibt kaum Orientierungspunkte, und genau dort verliert man die Sekunden, die man auf den ersten offenen Uferkilometern zu schnell gelaufen ist.\n\nDie Falle ist der Start: Als letztes Feld läuft man in eine bereits geräumte Strecke, oft mit Rückenwind flussaufwärts, und die ersten 800 Meter fühlen sich mühelos an. Der Rückweg über die Wipperbrücke liegt dann in der Gegenrichtung. Wer den ersten Kilometer nicht mehr als ein paar Sekunden über der Zielpace läuft, kommt auf diesem Kurs sauber durch.","Five flat kilometres is a race with nowhere to hide. With no climb and no descent there is no section in which a fast opening evens itself out - the split should be even, with at most a slightly quicker final kilometre.\n\nThe race is decided between kilometre two and four, on the loop around the oxbow. The field is strung out there, there are few landmarks, and that is exactly where you give back the seconds you took too fast on the first open riverside kilometres.\n\nThe trap is the start. Going off last, you run into an already-cleared course, often with a tailwind upstream, and the first 800 metres feel effortless. The way back over the Wipper bridge then runs into the opposite direction. Keep the first kilometre within a few seconds of target pace and this course treats you fairly.",{"de":330,"en":331},"Fünf Kilometer bedeuten für die meisten Startenden 20 bis 35 Minuten Belastung. Der Charakter ist ein durchgehend hartes, hochintensives Dauertempo an oder oberhalb der anaeroben Schwelle - kein Wechselspiel, keine Erholung, sondern ein einziger langer, kontrollierter Grenzbereich.\n\nRennentscheidend ist die mittlere Schleife um den alten Flussarm, in der das Tempo allein gehalten werden muss. Dafür trainiert man kurze, scharfe Intervalle: 6 bis 10 x 400 Meter oder 5 x 1.000 Meter im 5-km-Renntempo mit kurzen Pausen, dazu ein bis zwei Schwellenläufe pro Woche über 15 bis 25 Minuten.\n\nWeil die Distanz kurz ist, wird die Grundlage gern unterschätzt: Ein wöchentlicher ruhiger Dauerlauf von 60 bis 75 Minuten trägt die Wiederholbarkeit der harten Einheiten. Wer aus der U12- oder U16-Altersklasse startet, sollte den Umfang klein und die Qualität moderat halten - die Distanz ist auch ohne hohe Kilometerzahlen gut zu laufen.\n\nDie Bedingungen sind mild und flussnah: Mitte September, Start am späten Vormittag, feuchte Uferwege und Wind über den offenen Wiesen. Straßenschuhe mit etwas Profil sind auf dem Abschnitt um den toten Saalearm die sicherere Wahl, und ein längeres Einlaufen von 15 bis 20 Minuten ist auf dieser Distanz Teil des Rennens, nicht Beiwerk.","Five kilometres is a 20 to 35 minute effort for most starters. The character is a continuous hard, high-intensity effort at or above anaerobic threshold - no alternation, no recovery, just one long controlled stretch on the edge.\n\nThe decisive part is the middle loop around the old river arm, where the pace has to be held alone. Train that with short, sharp intervals: 6 to 10 x 400 metres or 5 x 1,000 metres at 5 km race pace with short recoveries, plus one or two threshold runs of 15 to 25 minutes a week.\n\nBecause the distance is short, the aerobic base tends to get underrated: one easy 60 to 75 minute run a week is what makes the hard sessions repeatable. Runners entering from the U12 or U16 age groups should keep volume small and intensity moderate - this distance runs well without high mileage.\n\nConditions are mild and river-bound: mid-September, a late-morning start, damp riverside paths and wind across the open meadows. Road shoes with a little tread are the safer choice on the oxbow section, and a proper 15 to 20 minute warm-up is part of the race at this distance, not an extra.",[333],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[335,345,353,359,366,374],{"slug":336,"eventName":337,"proseName":338,"city":341,"country":8,"eventType":15,"eventDate":342,"distanceInMeters":343,"elevationGainInMeters":344,"classification":27},"berliner-generalprobe","Berliner Straßenlauf – Die Generalprobe",{"de":339,"en":340},"die Generalprobe","Die Generalprobe (Berlin road race)","Berlin","2027-08-22T00:00:00.000Z",21097,105,{"slug":346,"eventName":347,"proseName":348,"city":341,"country":8,"eventType":15,"eventDate":351,"distanceInMeters":343,"elevationGainInMeters":352,"classification":27},"berliner-halbmarathon","GENERALI BERLINER HALBMARATHON",{"de":349,"en":350},"Generali Berliner Halbmarathon","Generali Berlin Half Marathon","2027-04-04T00:00:00.000Z",99,{"slug":354,"eventName":355,"proseName":356,"city":341,"country":8,"eventType":15,"eventDate":358,"distanceInMeters":343,"elevationGainInMeters":41,"classification":27},"halbmarathon-berlin-reinickendorf","BORSIG Halbmarathon",{"de":355,"en":357},"BORSIG Half Marathon","2026-09-06T00:00:00.000Z",{"slug":360,"eventName":361,"proseName":362,"city":341,"country":8,"eventType":15,"eventDate":364,"distanceInMeters":343,"elevationGainInMeters":365,"classification":27},"mueggelsee-halbmarathon","Müggelsee-Halbmarathon",{"de":361,"en":363},"Müggelsee Half Marathon","2026-10-18T00:00:00.000Z",29,{"slug":367,"eventName":368,"proseName":369,"city":372,"country":8,"eventType":15,"eventDate":373,"distanceInMeters":23,"elevationGainInMeters":38,"classification":27},"hella-hamburg-halbmarathon","hella hamburg halbmarathon",{"de":370,"en":371},"der hella hamburg halbmarathon","the hella hamburg halbmarathon","Hamburg","2026-10-25T00:00:00.000Z",{"slug":375,"eventName":376,"proseName":377,"city":379,"country":8,"eventType":15,"eventDate":380,"distanceInMeters":23,"elevationGainInMeters":381,"classification":27},"kiellauf","Kiel.Lauf powered by Förde Sparkasse",{"de":378,"en":378},"Kiel.Lauf","Kiel","2027-09-12T00:00:00.000Z",115,1789875884505]