[{"data":1,"prerenderedAt":417},["ShallowReactive",2],{"race-bodensee-marathon":3,"race-related-bodensee-marathon":368},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":15,"courses":16,"editions":366},"bodensee-marathon",[],"Int. Bodensee Marathon","Kressbronn am Bodensee","Germany","2026-09-19T00:00:00.000Z","2026-08-16T12:31:53.700Z","https://www.bodensee-marathon.de/",{"de":13,"en":14},"Internationaler Bodensee Marathon","International Bodensee Marathon","Running",[17,155,252],{"raceName":18,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":143,"description":146,"pacing":149,"training":152},"Marathon","STANDARD",null,"2026-09-19",42195,163,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":28,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":39,"downsampledProfile":43,"trackPolyline":142},"FLAT","loop",233,0,5.5,[32],{"startKm":33,"lengthKm":34,"avgGradientPct":35,"maxGradientPct":36,"elevGainM":37,"score":38,"category":20},17.77,0.33,3.5,6.2,12,1153,{"flatPct":40,"upPct":41,"downPct":42,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},59.1,21.1,19.8,[44,46,49,51,54,57,60,62,65,68,71,74,77,79,82,85,88,90,93,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,117,120,122,124,127,129,131,133,136,138,140],{"km":29,"elevM":45},408,{"km":47,"elevM":48},1.08,421,{"km":50,"elevM":48},2.15,{"km":52,"elevM":53},3.25,426,{"km":55,"elevM":56},4.33,419,{"km":58,"elevM":59},5.4,424,{"km":61,"elevM":56},6.48,{"km":63,"elevM":64},7.55,413,{"km":66,"elevM":67},8.63,411,{"km":69,"elevM":70},9.73,406,{"km":72,"elevM":73},10.8,402,{"km":75,"elevM":76},11.88,403,{"km":78,"elevM":70},12.95,{"km":80,"elevM":81},14.03,412,{"km":83,"elevM":84},15.13,416,{"km":86,"elevM":87},16.2,422,{"km":89,"elevM":84},17.27,{"km":91,"elevM":92},18.35,428,{"km":94,"elevM":95},19.43,420,{"km":97,"elevM":48},20.5,{"km":99,"elevM":84},21.6,{"km":101,"elevM":87},22.68,{"km":103,"elevM":53},23.75,{"km":105,"elevM":64},24.83,{"km":107,"elevM":87},25.9,{"km":109,"elevM":59},26.98,{"km":111,"elevM":84},28.08,{"km":113,"elevM":81},29.15,{"km":115,"elevM":116},30.23,407,{"km":118,"elevM":119},31.3,404,{"km":121,"elevM":76},32.38,{"km":123,"elevM":70},33.48,{"km":125,"elevM":126},34.55,409,{"km":128,"elevM":64},35.63,{"km":130,"elevM":84},36.7,{"km":132,"elevM":48},37.78,{"km":134,"elevM":135},38.85,417,{"km":137,"elevM":59},39.95,{"km":139,"elevM":56},41.03,{"km":141,"elevM":116},42.1,"uynaHeery@{LhPeCaNKmCaEcFoBmFuPhLcLIcFeB_E_DiIjIoDnAiFrUiFzH{DbCi@nEgAZoEgD_AnCoAlIWCuBvIqDxB}ApBiHzPcKeM{@sDSeEcBaFuG}F_C}EsK}CyEGqDt@mCgCkKiRsBhA`LbS|BdC`BbA|UjGzD~CdCrJnCtVtChHhGhExWz@zKpEdK`QjFzLhBtBxZjn@lE`GrEnEv]`WhFhF|@NJj@nc@xZv@}Ck\\kVa@cAsEuBo@e@F]oGkDmIyHcU_O_FmGwCmIwJkP}Uif@}KcQmFyD_EuA{OeAqHBiCaAsCcDgBqEsDu]kC_GcDaDiLwA}IsC~Hw@fHfAvD~A~B|EtG|FbB`Fz@pIvKlNlHaQbHuGdGaWnEfDfA[h@oExDaCrFkI`FeUnDoAhIkI~D~CdDnApDf@nHGtPiLnBlF`EbFvEe@tHhDcFjIwC~CiB}Ig@qGaEcFoBmFuPhLcLIcFeB_E_D_J|I}C`A}E`UsFjIyD`Ci@nEgAZoEgDeG`W}@xAeEnCmIlRwKmNu@wHkB}FsG{FmCgFsGyB}Dc@_Iv@mCgCkKiRsBhAlO|VbEpBlShFzD~CdCrJvCtW~AdEdB~BhGxC`Vn@lEpAbFvCbJpOvFrMhBtBjPr]lIvOxDjFfFdFv]`WhFhFxe@t\\p@eDo\\oVuAgBuCeAo@e@F]oGkDmIyHcU_O_FmGwCmIwJkP}Uif@}KcQmFyD_EuA}QkAoFHyDiBaEoHkDs\\kCiHuDwDiLwA}IsCpDu@xEFrK|C~B|ErGzFjB|Ft@vHvKlNhH{PfH{GdGaWnEfDfA[z@eFdDiBtFmI`FeUnDoAhIkIdDlC~D`BzCd@dIEtPiLnBlF`EbF`Ek@jInD~@}@",{"de":144,"en":145},"Der Internationale Bodensee Marathon in Kressbronn ist ein flacher Zwei-Runden-Kurs: zweimal die Halbmarathonschleife über Betznau an die Argen und zurück zur Festhalle in der Ortsmitte. Die gesamte Strecke bewegt sich in einem Höhenband von gut dreißig Metern, sodass hier weder Anstiege noch Abfahrten das Tempo diktieren, sondern die eigene Einteilung.","The International Bodensee Marathon in Kressbronn is a flat two-lap course: the half-marathon loop run twice, out through Betznau to the river Argen and back to the Festhalle in the village centre. The whole route sits inside an elevation band of a little over thirty metres, so nothing in the terrain dictates the pace here. Your own pacing does.",{"de":147,"en":148},"Gestartet wird in der Hauptstraße auf Höhe der Festhalle. Der Kurs führt durch die Ortsmitte von Kressbronn und über den Teilort Betznau hinaus zur Argen, die nach etwa fünf Kilometern erreicht wird. Dort wird eine rund zwölf Kilometer lange Schleife am Fluss gelaufen, bevor derselbe etwa fünf Kilometer lange Weg über Betznau zurück ins Dorf führt.\n\nDiese Schleife wird zweimal absolviert. Der Wendepunkt zwischen Runde eins und Runde zwei liegt in der Ortsmitte direkt vor dem Ziel- und Zuschauerbereich, das heißt du läufst nach gut einundzwanzig Kilometern an der Ziellinie und am lautesten Publikum des Tages vorbei und wieder hinaus. Das ist die eigentliche Besonderheit dieses Marathons und für viele die härteste Stelle.\n\nUnterwegs wechselt der Belag ständig: etwa die Hälfte der Strecke ist Asphalt, die andere Hälfte breiter, präparierter Naturweg entlang der Argen. Der Lauf ist kein Seeuferkurs, sondern führt vom Bodenseeort landeinwärts ins Flusstal. Ausgerichtet wird er vom Turnverein Kressbronn 1898, der Start liegt mit 11:30 Uhr ungewöhnlich spät, und im Ziel gibt es für alle Finisherinnen und Finisher eine Holzmedaille.","The start is on the Hauptstraße level with the Festhalle. The course runs through the centre of Kressbronn and out via the hamlet of Betznau to the river Argen, reached after about five kilometres. A loop of roughly twelve kilometres follows the river before the same five kilometre return leg leads back through Betznau into the village.\n\nThat loop is covered twice. The turnaround between lap one and lap two sits in the village centre directly in front of the finish and spectator area, which means that after a little over twenty-one kilometres you run past the finish line and the loudest crowd of the day, and back out again. That is the defining feature of this marathon and, for many, its hardest moment.\n\nThe surface changes constantly: around half the route is asphalt, the other half wide, prepared natural path along the Argen. This is not a lakeshore course; it leads inland from the Lake Constance village into the river valley. The race is organised by Turnverein Kressbronn 1898, the start is unusually late at half past eleven, and every finisher receives a wooden medal.",{"de":150,"en":151},"Auf einem Kurs ohne nennenswerte Steigungen gibt es nichts, was dich bremst, wenn du zu schnell startest. Genau das ist hier die Hauptfalle. Die erste Runde fühlt sich auf dem flachen Profil leicht an, und das Zeitlimit von 2:30 Stunden am Wendepunkt verleitet zusätzlich dazu, ein Polster herauslaufen zu wollen, das man auf der zweiten Runde teuer bezahlt.\n\nRennentscheidend ist der Abschnitt zwischen Kilometer 21 und Kilometer 30, also unmittelbar nach dem Wendepunkt am Ziel. Wer dort das Tempo der ersten Runde halten kann, läuft eine gleichmäßige Zeit; wer die Runde zu schnell begonnen hat, verliert genau hier. Plane die zweite Runde von vornherein als die gleich schnelle, nicht als die schnellere.\n\nDer zweite Faktor ist die Tageszeit. Ein Start um 11:30 Uhr bedeutet, dass der Großteil des Rennens in der wärmsten Phase eines Septembertages liegt, mit langen unbeschatteten Abschnitten am Fluss. Nutze die fünfzehn Verpflegungsstellen konsequent von Beginn an und rechne den Belagwechsel zwischen Asphalt und Naturweg ein, der die Schrittfrequenz mehrfach pro Runde verändert.","On a course with no meaningful gradient there is nothing to slow you down if you start too fast, and that is the main trap here. The first lap feels easy on a flat profile, and the two and a half hour limit at the turnaround adds a further temptation to build a cushion that the second lap will charge you for.\n\nThe race is decided between kilometre 21 and kilometre 30, immediately after the turnaround at the finish area. Hold first-lap pace through there and you run an even race; start the lap too hard and this is exactly where it goes. Plan the second lap from the outset as the equally fast one, not the faster one.\n\nThe second factor is the time of day. A half past eleven start puts most of the race in the warmest part of a September day, with long unshaded stretches along the river. Use the fifteen aid stations consistently from the beginning, and account for the repeated change between asphalt and natural path, which alters your cadence several times per lap.",{"de":153,"en":154},"Für Altersklassenathleten liegt die Belastungsdauer bei etwa drei bis fünf Stunden; das Zeitlimit von fünf Stunden setzt die obere Grenze. Der Charakter ist ein gleichmäßiger, aerober Dauerlauf: knapp sechzig Prozent der Strecke sind flach, steile Passagen gibt es überhaupt nicht. Das klingt einfach, bedeutet aber, dass über die volle Distanz nahezu ohne Entlastungsphasen im gleichen Rhythmus gelaufen wird.\n\nGenau daraus folgt der wichtigste Trainingsschwerpunkt. Wo ein welliges Profil die Muskulatur zwangsweise variiert, belastet ein durchgehend flacher Kurs immer dieselben Strukturen. Lange Läufe im Marathontempo auf flachem Terrain und Tempodauerläufe über fünfzehn bis fünfundzwanzig Kilometer bereiten darauf besser vor als Hügelwiederholungen.\n\nDie Bedingungen sind der zweite Schwerpunkt. Ein Start um 11:30 Uhr Mitte September verlangt, Einheiten bewusst in die Mittagszeit zu legen statt in den kühlen Morgen, und die Verpflegungsstrategie im Training genau so zu proben, wie sie im Rennen laufen soll. Zudem sollte der Wechsel zwischen Asphalt und festem Naturweg trainiert sein, weil rund die Hälfte der Strecke nicht auf Asphalt zurückgelegt wird.\n\nMental gehört der Zwei-Runden-Aufbau ins Training. Wer regelmäßig Rundkurse läuft und lange Einheiten so plant, dass die zweite Hälfte an einem bereits bekannten Punkt vorbeiführt, ist auf den Moment am Wendepunkt vor dem Ziel deutlich besser vorbereitet als jemand, der ihn zum ersten Mal im Rennen erlebt.","For age-group athletes the effort lasts roughly three to five hours, with the five hour limit setting the upper bound. The character is a steady aerobic run: close to sixty percent of the route is flat and there are no steep sections at all. That sounds easy, but it means running the full distance in essentially one rhythm with no relief phases.\n\nThe main training emphasis follows directly from that. Where an undulating profile forces the muscles to vary, a consistently flat course loads the same structures throughout. Long runs at marathon pace on flat terrain and tempo runs of fifteen to twenty-five kilometres prepare you better than hill repetitions.\n\nConditions are the second emphasis. A half past eleven start in mid September means deliberately placing sessions at midday rather than in the cool of the morning, and rehearsing the fuelling plan in training exactly as it will run on race day. The change between asphalt and firm natural path should also be trained, since around half the course is not run on asphalt.\n\nMentally, the two-lap structure belongs in the preparation. Runners who regularly train on loops, and who plan long sessions so that the second half passes a point they have already been through, arrive far better prepared for the turnaround in front of the finish than someone meeting it for the first time on race day.",{"raceName":156,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":157,"elevationGainInMeters":158,"format":24,"profile":159,"intro":240,"description":243,"pacing":246,"training":249},"Halbmarathon",21097,81,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":160,"totalDescentM":160,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":161,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":162,"downsampledProfile":166,"trackPolyline":239},116,[],{"flatPct":163,"upPct":164,"downPct":165,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},58,21.9,20,[167,168,171,172,174,175,177,179,181,182,184,185,187,189,191,193,195,197,199,200,202,203,205,207,210,212,214,216,218,219,221,222,224,226,228,230,232,234,235,237],{"km":29,"elevM":116},{"km":169,"elevM":170},0.55,415,{"km":47,"elevM":48},{"km":173,"elevM":87},1.63,{"km":50,"elevM":48},{"km":176,"elevM":53},2.7,{"km":52,"elevM":178},425,{"km":180,"elevM":64},3.78,{"km":55,"elevM":56},{"km":183,"elevM":87},4.88,{"km":58,"elevM":59},{"km":186,"elevM":59},5.95,{"km":61,"elevM":188},418,{"km":190,"elevM":84},7.03,{"km":192,"elevM":64},7.58,{"km":194,"elevM":81},8.1,{"km":196,"elevM":67},8.65,{"km":198,"elevM":116},9.18,{"km":69,"elevM":70},{"km":201,"elevM":119},10.28,{"km":72,"elevM":76},{"km":204,"elevM":73},11.35,{"km":206,"elevM":73},11.9,{"km":208,"elevM":209},12.43,405,{"km":211,"elevM":70},12.98,{"km":213,"elevM":126},13.5,{"km":215,"elevM":81},14.05,{"km":217,"elevM":64},14.6,{"km":83,"elevM":84},{"km":220,"elevM":84},15.68,{"km":86,"elevM":87},{"km":223,"elevM":48},16.75,{"km":225,"elevM":84},17.3,{"km":227,"elevM":135},17.83,{"km":229,"elevM":92},18.38,{"km":231,"elevM":59},18.93,{"km":233,"elevM":95},19.45,{"km":165,"elevM":56},{"km":236,"elevM":48},20.53,{"km":238,"elevM":116},21.08,"qznaHkdry@_LnOiB}Ig@qGaEcFoBmFuPhLcLIcFeB_E_DiIjIoDnAiFrUiFzH{DbCi@nEgAZoEgD_AnCoAlIWCuBvIqDxB}ApBiHzPcKeM{@sDSeEcBaFuG}F_C}EsK}CyEGqDt@mCgCkKiRsBhA`LbS|BdC~AbAhVpGtCvBtAlCjAfGnCtVtChHhGhExWz@zKpEdK`QjFzLhBtBxZjn@nD~EnFnFx]bWhFhFz@LLl@zc@b[d@oDe\\cVa@cAcCcBs@@mTgQwTuN_FmGsBsG}JqP{V}g@}KcQmFyD_EuA}QkAoFHyDiBaEoHsDs]qCyGgDgDiLwA}IsC~Hw@|HnArClAlCfFrGzFjB|Ft@vHvKlNhH{PfH{GdGaWnEfDfA[h@oExDaCrFkI|EaU|CaA~I}I~D~CbFdBbLHtPiLnBlF`EbFjDo@`JrDh@g@",{"de":241,"en":242},"Der Halbmarathon ist der meistgefragte Lauf des Bodensee Marathons: das Teilnehmerfeld ist auf tausend Startplätze begrenzt und war für 2026 bereits Anfang Juni ausgebucht, so früh wie nie zuvor. Der Kurs ist eine flache Schleife von Kressbronn über Betznau an die Argen, praktisch ohne jeden Anstieg und damit ausgesprochen bestzeittauglich.","The half marathon is the most sought-after race at the Bodensee Marathon: the field is capped at a thousand places and sold out for 2026 in early June, earlier than ever before. The course is a flat loop from Kressbronn via Betznau to the river Argen, with virtually no climbing at all, which makes it a genuine personal-best course.",{"de":244,"en":245},"Der Start liegt in der Hauptstraße auf Höhe der Festhalle mitten in Kressbronn. Von dort führt die Strecke durch die Ortsmitte und über Betznau hinaus, bis nach etwa fünf Kilometern die Argen erreicht ist. Am Fluss wird eine Schleife von rund zwölf Kilometern gelaufen, danach geht es auf demselben Weg über Betznau zurück zum Ziel vor der Festhalle.\n\nDas Profil ist außergewöhnlich ruhig. Die Auswertung der Strecke findet keinen einzigen Anstieg, der als Steigung zählt, und fast sechzig Prozent der Distanz sind flach im engeren Sinn; der gesamte Kurs bewegt sich in einem Höhenband von gut dreißig Metern. Wer eine schnelle Zeit sucht, findet hier eine Strecke, die ihr nicht im Weg steht.\n\nDer Belag ist dabei nicht durchgehend Asphalt: etwa die Hälfte der Strecke verläuft auf breiten, präparierten Naturwegen entlang der Argen. Der Lauf führt also nicht am Seeufer entlang, sondern vom Bodenseeort landeinwärts ins Flusstal, was ihn landschaftlich ruhiger und geschützter macht, als der Name vermuten lässt. Sieben Verpflegungsstellen liegen auf der Strecke, im Ziel wartet eine Holzmedaille.","The start is on the Hauptstraße by the Festhalle in the middle of Kressbronn. From there the course runs through the village centre and out past Betznau until the Argen is reached after about five kilometres. A loop of some twelve kilometres follows the river, after which the same route leads back through Betznau to the finish in front of the Festhalle.\n\nThe profile is exceptionally quiet. The course analysis finds not a single ascent that registers as a climb, almost sixty percent of the distance is flat in the strict sense, and the whole route sits within an elevation band of a little over thirty metres. Anyone chasing a fast time will find a course that does not get in the way.\n\nThe surface is not asphalt throughout: roughly half the route runs on wide, prepared natural paths along the Argen. So this is not a lakeshore run but a route leading inland from the Lake Constance village into the river valley, which makes it scenically quieter and more sheltered than the name suggests. Seven aid stations sit on the course, and a wooden medal waits at the finish.",{"de":247,"en":248},"Ein Kurs ohne Anstiege nimmt dir jede natürliche Bremse ab. Die Einteilung muss deshalb vollständig aus der Uhr und dem eigenen Gefühl kommen, nicht aus dem Gelände. Praktisch heißt das: die ersten fünf Kilometer durch den Ort und hinaus nach Betznau bewusst im Zieltempo laufen, auch wenn sie sich zu langsam anfühlen.\n\nEntscheidend ist die Flussschleife zwischen Kilometer fünf und siebzehn. Dort ist die Strecke am gleichmäßigsten, am wenigsten kurvig und am ehesten geeignet, ein konstantes Tempo über eine lange Zeit zu halten. Wer hier gleichmäßig läuft, kommt auf den letzten fünf Kilometern zurück ins Dorf, ohne einbrechen zu müssen.\n\nZwei Details verdienen Beachtung. Der halbe Naturweganteil kostet gegenüber einer reinen Asphaltstrecke etwas Tempo und erfordert einen leicht anderen Schritt, und der Start um 12:00 Uhr legt den gesamten Lauf in die Mittagshitze eines Septembertages. Beides spricht dafür, das Zieltempo eher konservativ anzusetzen und die sieben Verpflegungsstellen von Anfang an mitzunehmen.","A course without climbs removes every natural brake. Pacing therefore has to come entirely from the watch and from feel rather than from the terrain. In practice that means running the first five kilometres through the village and out to Betznau deliberately at target pace, even when they feel too slow.\n\nThe river loop between kilometre five and kilometre seventeen is decisive. That is where the course is most even, least twisting and best suited to holding a constant pace over a long stretch. Run it evenly and the final five kilometres back into the village come without a collapse.\n\nTwo details deserve attention. The half of the course on natural path costs a little speed compared with pure asphalt and asks for a slightly different stride, and the twelve o'clock start places the entire race in the midday warmth of a September day. Both argue for setting target pace conservatively and taking all seven aid stations from the start.",{"de":250,"en":251},"Die Belastungsdauer liegt für Altersklassenathletinnen und -athleten bei etwa eineinhalb bis zweieinhalb Stunden. Der Charakter ist ein durchgehend intensiver, aber gleichmäßiger Tempolauf im Bereich des aeroben Schwellenbereichs: es gibt keine steilen Abschnitte, keine Erholungspassagen und keine Stelle, an der das Tempo aus dem Gelände heraus wechselt.\n\nDaraus ergibt sich der klare Schwerpunkt auf Tempohärte statt auf Kraft. Schwellenläufe von zwanzig bis vierzig Minuten, längere Intervalle im Halbmarathontempo und ein wöchentlicher langer Lauf mit einem Tempoblock im Zielbereich bilden die Anforderung dieses Kurses genauer ab als jede Bergarbeit. Weil die Strecke keine Entlastung bietet, zählt die Fähigkeit, ein Tempo lange unverändert zu halten, mehr als die Spitzengeschwindigkeit.\n\nDie Bedingungen sind ein eigenständiger Trainingsinhalt. Der Start um die Mittagszeit Mitte September bedeutet Wärme und wenig Schatten auf den Flussabschnitten. Wer im Sommer bewusst einzelne Tempoeinheiten in die Mittagsstunden legt, geht deutlich besser vorbereitet an den Start als jemand, der ausschließlich morgens trainiert hat.\n\nSchließlich lohnt sich Untergrundtraining. Rund die Hälfte der Strecke besteht aus festem Naturweg, und wer sein Zieltempo bisher nur auf Asphalt gelaufen ist, sollte einige Tempoeinheiten auf verdichteten Schotter- oder Waldwegen absolvieren, um Schrittlänge und Schuhwahl darauf abzustimmen.","For age-group athletes the effort lasts roughly one and a half to two and a half hours. The character is a continuously intense but steady tempo run around the aerobic threshold: there are no steep sections, no recovery passages and no point where the terrain itself changes the pace.\n\nThat produces a clear emphasis on pace durability rather than strength. Threshold runs of twenty to forty minutes, longer intervals at half-marathon pace, and a weekly long run containing a block at target pace reflect this course's demands more accurately than any hill work. Because the route offers no relief, the ability to hold one pace unchanged for a long time matters more than top-end speed.\n\nConditions are a training topic in their own right. A midday start in mid September means warmth and little shade on the riverside sections. Deliberately placing some summer tempo sessions in the middle of the day leaves you far better prepared than training exclusively in the morning.\n\nFinally, surface work is worth the effort. Around half the course is firm natural path, and anyone who has only ever run their target pace on asphalt should complete some tempo sessions on compacted gravel or forest track to settle stride length and shoe choice.",{"raceName":253,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":254,"elevationGainInMeters":255,"format":24,"profile":256,"intro":354,"description":357,"pacing":360,"training":363},"Dorf10er",10000,50,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":257,"totalDescentM":258,"netElevationM":259,"vertPerKm":260,"climbs":261,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":267,"downsampledProfile":271,"trackPolyline":353},61,60,1,6.1,[262],{"startKm":263,"lengthKm":34,"avgGradientPct":35,"maxGradientPct":264,"elevGainM":265,"score":266,"category":20},6.7,5.6,11,1141,{"flatPct":268,"upPct":269,"downPct":270,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},55.4,22.1,22.6,[272,273,276,278,280,282,284,286,288,290,292,294,296,299,301,304,306,308,310,312,314,316,318,320,322,324,326,328,330,332,334,336,338,340,342,344,346,348,350,351],{"km":29,"elevM":116},{"km":274,"elevM":275},0.25,410,{"km":277,"elevM":170},0.5,{"km":279,"elevM":48},0.78,{"km":281,"elevM":48},1.02,{"km":283,"elevM":56},1.27,{"km":285,"elevM":95},1.53,{"km":287,"elevM":95},1.8,{"km":289,"elevM":48},2.05,{"km":291,"elevM":59},2.3,{"km":293,"elevM":59},2.55,{"km":295,"elevM":92},2.83,{"km":297,"elevM":298},3.08,427,{"km":300,"elevM":48},3.33,{"km":302,"elevM":303},3.58,414,{"km":305,"elevM":64},3.83,{"km":307,"elevM":81},4.1,{"km":309,"elevM":64},4.35,{"km":311,"elevM":303},4.6,{"km":313,"elevM":84},4.85,{"km":315,"elevM":84},5.13,{"km":317,"elevM":84},5.38,{"km":319,"elevM":95},5.63,{"km":321,"elevM":56},5.88,{"km":323,"elevM":84},6.15,{"km":325,"elevM":64},6.4,{"km":327,"elevM":303},6.65,{"km":329,"elevM":87},6.9,{"km":331,"elevM":298},7.15,{"km":333,"elevM":92},7.43,{"km":335,"elevM":59},7.68,{"km":337,"elevM":59},7.93,{"km":339,"elevM":48},8.18,{"km":341,"elevM":95},8.45,{"km":343,"elevM":95},8.7,{"km":345,"elevM":56},8.95,{"km":347,"elevM":48},9.2,{"km":349,"elevM":48},9.48,{"km":69,"elevM":303},{"km":352,"elevM":45},9.98,"{znaHadry@uKdOeCaNKmCaEcFoBmFuPhLcLIcFeB_E_DiIjIoDnAiBdKqDbLyDfFyD`Ci@nEgAZoEgDeG`WcHtGmH`QxH`JrCn@lLZKzBoGsA{Ug@qEaCaCaEmAqEwCwZ_CoFyDuD?sC`DxFtG|FbB`FRdEz@rDbKdMhH{P|AqBpDyBtBwIVBxAmJt@oBnEfDfA[h@oExDaCrFkI|EaU|CaA~I}I~D~CbFdBbLHtPiLnBlF`EbF`Ek@jInDXY",{"de":355,"en":356},"Der Dorf10er ist die jüngste und kürzeste Strecke des Bodensee Marathons: zehn Kilometer von der Festhalle in Kressbronn über Betznau an die Argen und auf demselben Weg zurück. Der Kurs ist flach, gut zu überblicken und damit die schnellste Gelegenheit des Tages, eine Zehn-Kilometer-Zeit zu setzen.","The Dorf10er is the newest and shortest course at the Bodensee Marathon: ten kilometres from the Festhalle in Kressbronn out via Betznau to the river Argen and back the same way. The route is flat and easy to read, which makes it the fastest opportunity of the day to set a ten kilometre time.",{"de":358,"en":359},"Vom Start in der Hauptstraße geht es durch die Ortsmitte von Kressbronn und über den Teilort Betznau hinaus. Nach etwa vier Kilometern quert die Strecke auf der Landwirtschaftsbrücke die B 467 und erreicht kurz darauf den Abzweig vor der Argen.\n\nDort folgt der Kurs zunächst einem kurzen Weg flussabwärts nach Süden, biegt dann rechts auf den Uferweg ein und läuft die Argen flussaufwärts bis zum Grillplatz. Von dort führt derselbe Weg zurück Richtung Landwirtschaftsbrücke und weiter über Betznau und Kressbronn ins Ziel. Es ist damit im Kern ein Hin- und Rückkurs mit einer Wende am Fluss, nicht eine Runde.\n\nDas Profil ist flach: mehr als die Hälfte der Strecke gilt als eben, und die einzige nennenswerte Erhebung ist die kurze Rampe der Brücke über die Bundesstraße bei Kilometer 6,7, gut dreihundert Meter lang mit rund dreieinhalb Prozent. Der Belag wechselt zwischen Ortsasphalt und breitem Naturweg am Fluss. Gestartet wird um 12:15 Uhr, als letzter der drei Läufe, und im Ziel gibt es wie für alle anderen eine Holzmedaille.","From the start on the Hauptstraße the course runs through the centre of Kressbronn and out past the hamlet of Betznau. After about four kilometres it crosses the B 467 on the agricultural bridge and shortly afterwards reaches the junction before the Argen.\n\nThere the route first follows a short path downstream to the south, then turns right onto the riverside track and runs upstream along the Argen as far as the Grillplatz. From there the same path leads back towards the agricultural bridge and on through Betznau and Kressbronn to the finish. At heart this is an out and back with a turn at the river rather than a loop.\n\nThe profile is flat: more than half the course counts as level, and the only rise worth naming is the short ramp of the bridge over the main road at kilometre 6.7, a little over three hundred metres at around three and a half percent. The surface alternates between village asphalt and wide natural path by the river. The start is at a quarter past twelve, the last of the three races, and every finisher receives the same wooden medal.",{"de":361,"en":362},"Zehn flache Kilometer verzeihen einen zu schnellen Start am wenigsten von allen drei Distanzen. Die ersten vier Kilometer durch den Ort und hinaus nach Betznau laufen sich leicht und meist im Feld, und genau dort liegt das Tempo bei den meisten zwei bis drei Sekunden pro Kilometer über dem, was am Ende noch trägt.\n\nDie Wende am Grillplatz teilt das Rennen. Der Rückweg an der Argen und durch Betznau ist der Abschnitt, in dem sich entscheidet, ob die Zeit steht. Wer bis zur Wende kontrolliert gelaufen ist, kann hier gleichmäßig zulegen; wer vorne zu viel investiert hat, verliert auf diesen letzten Kilometern mehr, als er vorne gewonnen hat.\n\nDie einzige Geländeanforderung ist die kurze Brückenrampe über die B 467, die auf dem Rückweg bei etwa Kilometer 6,7 liegt. Sie ist zu kurz, um das Rennen zu entscheiden, aber lang genug, um bei zu hohem Tempo den Rhythmus zu brechen: gleichmäßig darüberlaufen und oben sofort wieder ins Zieltempo finden. Der Start um 12:15 Uhr bedeutet zudem, dass dieser Lauf im wärmsten Teil des Tages stattfindet.","Ten flat kilometres are the least forgiving of the three distances when it comes to starting too fast. The first four kilometres through the village and out to Betznau run easily and mostly in a group, and that is exactly where most runners sit two or three seconds per kilometre above what will still hold at the end.\n\nThe turn at the Grillplatz splits the race. The return along the Argen and back through Betznau is where it is decided whether the time stands. Reach the turn under control and you can build steadily here; invest too much early and these closing kilometres take back more than the opening gained.\n\nThe only demand from the terrain is the short bridge ramp over the B 467, which on the way back sits at around kilometre 6.7. It is too short to decide the race but long enough to break your rhythm if you hit it too hard: run over it evenly and pick target pace back up immediately at the top. The quarter past twelve start also places this race in the warmest part of the day.",{"de":364,"en":365},"Die Belastungsdauer liegt je nach Leistungsstand bei etwa vierzig bis siebzig Minuten. Der Charakter ist ein durchgehend hartes, gleichmäßiges Tempo nahe der individuellen Schwelle: das Profil bietet keine Steigung, die zum Bremsen zwingt, und keine Abfahrt, die Erholung schenkt.\n\nDaraus folgt ein Training, das auf Tempohärte und Laufökonomie zielt statt auf Umfang. Intervalle von 1.000 bis 2.000 Metern im Zielbereich, Schwellenläufe von zwanzig bis dreißig Minuten und regelmäßige kürzere Tempoblöcke bereiten genau auf die Anforderung vor, ein einmal angeschlagenes Tempo über zehn Kilometer nicht mehr zu verändern.\n\nDie rennentscheidende Phase liegt nach der Wende, also in der zweiten Hälfte. Trainiere sie gezielt, indem du Tempoeinheiten mit einer schnelleren zweiten Hälfte planst, und übe den Rhythmuswechsel an einer kurzen Rampe, wie ihn die Brücke über die Bundesstraße verlangt.\n\nBei den Bedingungen zählt vor allem der späte Start um 12:15 Uhr Mitte September. Wärme und offene, unbeschattete Abschnitte am Fluss sprechen dafür, einige Einheiten in der Mittagszeit zu absolvieren. Da rund die Hälfte der Strecke auf festem Naturweg verläuft, sollte auch das Zieltempo gelegentlich abseits von Asphalt gelaufen werden.","Depending on ability the effort lasts roughly forty to seventy minutes. The character is a uniformly hard, even pace close to individual threshold: the profile offers no climb that forces you to ease and no descent that hands back recovery.\n\nThat calls for training aimed at pace durability and running economy rather than volume. Intervals of 1,000 to 2,000 metres at target pace, threshold runs of twenty to thirty minutes and regular shorter tempo blocks prepare you precisely for the demand of setting a pace once and then not changing it for ten kilometres.\n\nThe race-deciding phase comes after the turn, in the second half. Train it deliberately by planning tempo sessions with a faster second half, and practise the change of rhythm over a short ramp of the kind the bridge over the main road requires.\n\nAmong the conditions, the late quarter past twelve start in mid September matters most. Warmth and open, unshaded sections by the river argue for completing some sessions at midday. Since around half the course runs on firm natural path, target pace should occasionally be run away from asphalt as well.",[367],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[369,377,387,395,402,410],{"slug":370,"eventName":371,"proseName":372,"city":374,"country":8,"eventType":15,"eventDate":375,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":376,"classification":26},"einstein-marathon","Einstein-Marathon",{"de":371,"en":373},"Einstein Marathon","Ulm","2026-09-27T00:00:00.000Z",98,{"slug":378,"eventName":379,"proseName":380,"city":383,"country":8,"eventType":15,"eventDate":384,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":385,"classification":386},"schwarzwald-marathon","Internationaler Schwarzwald-Marathon",{"de":381,"en":382},"Schwarzwald-Marathon","Schwarzwald Marathon","Bräunlingen","2026-10-11T00:00:00.000Z",637,"ROLLING",{"slug":388,"eventName":389,"proseName":390,"city":392,"country":8,"eventType":15,"eventDate":393,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":394,"classification":26},"baden-marathon","Baden-Marathon Karlsruhe",{"de":389,"en":391},"Baden Marathon Karlsruhe","Karlsruhe","2026-09-20T00:00:00.000Z",295,{"slug":396,"eventName":397,"proseName":398,"city":399,"country":8,"eventType":15,"eventDate":400,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":401,"classification":26},"frankfurt-marathon","Mainova Frankfurt Marathon",{"de":397,"en":397},"Frankfurt am Main","2026-10-25T00:00:00.000Z",53,{"slug":403,"eventName":404,"proseName":405,"city":408,"country":8,"eventType":15,"eventDate":384,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":409,"classification":26},"marathon-muenchen","MARATHON MÜNCHEN by Brooks",{"de":406,"en":407},"Marathon München","Munich Marathon","München",307,{"slug":411,"eventName":412,"proseName":413,"city":414,"country":8,"eventType":15,"eventDate":415,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":416,"classification":26},"ring-running-series","Ring Running Series",{"de":412,"en":412},"Hockenheim","2026-11-21T00:00:00.000Z",227,1787239511678]