[{"data":1,"prerenderedAt":721},["ShallowReactive",2],{"race-bremer-winterlaufserie":3,"race-related-bremer-winterlaufserie":683},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":681},"bremer-winterlaufserie",[],"hkk-Winterlaufserie","Bremen","Germany","2027-01-10T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:06:38.405Z","https://bremer-winterlaufserie.com/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,137,223,309,367,425,507,565,623],{"raceName":16,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":125,"description":128,"pacing":131,"training":134},"10 km (1. Lauf)","STANDARD",true,null,"2027-01-10",10000,53,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":124},"FLAT","loop",54,-1,5.2,[],0,{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},47.8,27.3,24.9,[37,39,42,45,47,50,52,54,56,58,61,63,66,69,71,73,75,77,79,81,83,84,87,89,92,94,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120,122],{"km":31,"elevM":38},10,{"km":40,"elevM":41},0.25,13,{"km":43,"elevM":44},0.53,14,{"km":46,"elevM":38},0.78,{"km":48,"elevM":49},1.05,9,{"km":51,"elevM":49},1.3,{"km":53,"elevM":49},1.55,{"km":55,"elevM":49},1.83,{"km":57,"elevM":38},2.08,{"km":59,"elevM":60},2.35,7,{"km":62,"elevM":38},2.6,{"km":64,"elevM":65},2.88,12,{"km":67,"elevM":68},3.13,11,{"km":70,"elevM":38},3.38,{"km":72,"elevM":41},3.65,{"km":74,"elevM":41},3.9,{"km":76,"elevM":65},4.18,{"km":78,"elevM":38},4.43,{"km":80,"elevM":38},4.68,{"km":82,"elevM":60},4.95,{"km":29,"elevM":68},{"km":85,"elevM":86},5.48,15,{"km":88,"elevM":41},5.73,{"km":90,"elevM":91},5.98,8,{"km":93,"elevM":38},6.25,{"km":95,"elevM":91},6.5,{"km":97,"elevM":49},6.78,{"km":99,"elevM":68},7.03,{"km":101,"elevM":49},7.28,{"km":103,"elevM":49},7.55,{"km":105,"elevM":68},7.8,{"km":107,"elevM":41},8.07,{"km":109,"elevM":65},8.32,{"km":111,"elevM":68},8.6,{"km":113,"elevM":44},8.85,{"km":115,"elevM":41},9.1,{"km":117,"elevM":38},9.38,{"km":119,"elevM":91},9.63,{"km":121,"elevM":49},9.9,{"km":123,"elevM":49},10.15,"oe`cIoryt@IfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@qAqAcBkEUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKyJpL}@pHqBvDIfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@aC}Cs@_CUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKoJzKgAfIoBvD",{"de":126,"en":127},"Der erste Lauf der hkk-Winterlaufserie eröffnet am 10. Januar das Jahr im Bremer Bürgerpark: zwei Runden über die flache 5-Kilometer-Schleife, 53 Höhenmeter, Start um zehn Uhr bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Schnell ist der Kurs immer, planbar wegen des Untergrunds nicht.","The first race of the hkk-Winterlaufserie opens the year in the Bremer Bürgerpark on 10 January: two laps of the flat five-kilometre loop, 53 metres of climbing, a ten o'clock start and temperatures around freezing. The course is always fast, but the footing is never predictable.",{"de":129,"en":130},"Gelaufen werden zwei Runden auf der 5-Kilometer-Schleife durch den Bremer Bürgerpark. Start und Ziel liegen am Marcusbrunnen, keine tausend Meter vom Hauptbahnhof entfernt, hinter dem Parkhotel am Hollersee. Das Profil ist so flach, wie es in Norddeutschland nur geht: Die gesamte Runde bewegt sich zwischen sieben und fünfzehn Metern über dem Meer, fast die Hälfte der Strecke ist echtes Flachstück, und die 53 Höhenmeter der zehn Kilometer verteilen sich auf kaum wahrnehmbare Wellen.\n\nDamit entscheidet nicht das Profil, sondern der Untergrund. Der Bürgerpark ist ein geschütztes Parkgelände, im Winter wird dort weder geräumt noch gestreut, und die Parkwege können am zweiten Januarwochenende nass, weich oder überfroren sein. Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, einen Lauf bei Glätte zwar durchzuführen, ihn aber aus der Serienwertung zu nehmen.\n\nDer 10-Kilometer-Lauf ist zugleich der Auftakt zweier Serienwertungen: Er ist der erste von drei Zehnern der Kleinen Serie und der Einstieg in die Utz Bertschy Serie, die im Februar über 15 und im März über 20 Kilometer weitergeht. Wer nur diesen Tag laufen will, meldet den Einzelstart. Gewertet wird ohne Altersklassen, laufend und walkend getrennt, und ein Euro jeder Anmeldung geht an den Bürgerpark.","The race covers two laps of the five-kilometre loop through the Bremer Bürgerpark. Start and finish are at the Marcusbrunnen, less than a kilometre from Bremen's main station and just behind the Parkhotel by the Hollersee. The profile is as flat as northern Germany gets: the whole loop sits between seven and fifteen metres above sea level, nearly half the route is genuinely level, and the 53 metres of climbing over ten kilometres come from barely perceptible undulations.\n\nSo the surface decides the race, not the gradient. The Bürgerpark is protected parkland that is neither cleared nor gritted in winter, and on the second weekend of January its paths can be wet, soft or frozen over. The organiser explicitly reserves the right to run a race in icy conditions but leave that day's times out of the series standings.\n\nThe ten kilometres also open two series classifications: it is the first of the Kleine Serie's three ten-kilometre races and the entry point to the Utz Bertschy Serie, which continues over 15 kilometres in February and 20 in March. Anyone wanting only this day enters as a single start. There are no age-group awards, running and (Nordic) walking are scored separately, and one euro of every entry goes to the Bürgerpark.",{"de":132,"en":133},"Auf einem Kurs ohne einen einzigen wertbaren Anstieg gibt es keine Stelle, an der sich Tempo verstecken lässt. Zehn Kilometer im Bürgerpark werden deshalb praktisch als gleichmäßiger Schwellenlauf gelaufen; die erste Runde sollte nicht schneller sein als die zweite, weil auf dem flachen Rundkurs jede zu früh investierte Sekunde direkt in der Schlussrunde fehlt.\n\nDie eigentliche Pacing-Frage ist die Kälte. Bei null bis fünf Grad braucht der Organismus länger, um auf Renntempo zu kommen, und die ersten anderthalb Kilometer fühlen sich härter an, als sie sind. Wer sich davon irritieren lässt und nachlegt, zahlt das auf der zweiten Runde. Ein bewusst etwas verhaltener Start und ein Aufbau über die ersten drei Kilometer passen hier besser als ein aggressives Anlaufen.\n\nDie zweite Falle ist der Belag. Auf gefrorenen oder aufgeweichten Parkwegen kostet jeder Antritt überproportional viel Kraft, und die Kurven der Schleife lassen sich bei Glätte nicht mit voller Geschwindigkeit laufen. Wer das Renntempo eher über die Frequenz als über die Schrittlänge hält, bleibt auf diesem Untergrund stabiler.","On a course without a single rateable climb there is nowhere to hide pace. Ten kilometres in the Bürgerpark are effectively run as an even threshold effort, and the first lap should not be faster than the second, because on a flat loop every second spent early is missing directly from the closing lap.\n\nThe real pacing question is the cold. At zero to five degrees the body takes longer to reach race pace, and the first kilometre and a half feel harder than they are. Reacting to that by pushing costs you on lap two. A deliberately restrained start building over the first three kilometres suits this race better than an aggressive opening.\n\nThe second trap is the footing. On frozen or softened park paths every surge costs disproportionate energy, and the loop's bends cannot be taken at full speed when it is slippery. Holding race pace through cadence rather than stride length keeps you far steadier on that surface.",{"de":135,"en":136},"Zehn Kilometer auf diesem Kurs dauern für Altersklassenläuferinnen und -läufer je nach Niveau etwa 40 bis 65 Minuten. Der Belastungscharakter ist ungewöhnlich homogen: kein Anstieg über ein Prozent Steigung, keine Erholungspassage, sondern eine durchgehende Belastung knapp an der aeroben Schwelle. Wer aus einem hügeligen Trainingsrevier kommt, unterschätzt regelmäßig, wie anstrengend eine so gleichförmige Belastung ist.\n\nRennentscheidend ist die zweite Runde. Weil sie exakt dieselbe Schleife wiederholt, gibt es keinen neuen Reiz und keinen Streckenverlauf, an dem man sich aufrichten kann. Wer Tempohärte trainiert hat, hält dort das Niveau; wer nur Umfang gelaufen ist, verliert dort zwanzig bis dreißig Sekunden.\n\nDie Bedingungen im Januar gehören zur Vorbereitung. Aufwärmen findet im Freien statt, es gibt weder Unterstellmöglichkeit noch Aufwärmraum, nur ein Umkleidezelt. Ein bis zwei Tempoeinheiten bei Frost, erprobte Handschuhe und Mütze und ein Schuh mit brauchbarem Profil sind hier keine Nebensache, sondern der Unterschied zwischen Renntempo und Vorsicht.\n\nSchwerpunkte sind daher Schwellenläufe über 5 bis 8 Kilometer, längere Intervalle von 1.000 bis 2.000 Metern im angestrebten Renntempo mit kurzen Trabpausen und ein wöchentlicher lockerer Dauerlauf über die Renndistanz hinaus. Wer die Kleine oder die Utz Bertschy Serie durchläuft, sollte den Januar-Lauf ohnehin als Testlauf und nicht als Formhöhepunkt planen.","Ten kilometres on this course take an age-group runner somewhere between 40 and 65 minutes. The demand is unusually homogeneous: no gradient above one percent, no recovery section, just sustained work just below aerobic threshold. Runners who train in hilly terrain routinely underestimate how taxing that uniformity is.\n\nThe second lap decides the race. Because it repeats exactly the same loop there is no new stimulus and no feature of the route to lift you. Runners who have trained speed endurance hold the level there; those who have only run volume lose twenty to thirty seconds.\n\nJanuary conditions belong in the preparation. Warming up happens outdoors, there is no shelter and no warm-up room, only a changing tent. One or two quality sessions in frost, tested gloves and hat, and a shoe with usable grip are not details here; they are the difference between racing and hedging.\n\nSo the emphasis belongs on threshold runs of 5 to 8 kilometres, longer intervals of 1,000 to 2,000 metres at goal race pace with short jog recoveries, and one easy weekly long run beyond race distance. Anyone contesting the Kleine or Utz Bertschy series should treat the January race as a test rather than a peak.",{"raceName":138,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":139,"elevationGainInMeters":140,"format":23,"profile":141,"intro":211,"description":214,"pacing":217,"training":220},"5 km (1. Lauf)",5000,26,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":140,"totalDescentM":142,"netElevationM":28,"vertPerKm":143,"climbs":144,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":145,"downsampledProfile":149,"trackPolyline":210},27,5.1,[],{"flatPct":146,"upPct":147,"downPct":148,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},48.8,26.1,25.1,[150,151,153,154,156,157,159,160,162,163,165,166,168,169,171,172,174,175,177,178,180,181,183,184,186,187,189,190,192,193,195,196,198,199,201,202,204,205,207,208],{"km":31,"elevM":38},{"km":152,"elevM":68},0.13,{"km":40,"elevM":41},{"km":155,"elevM":86},0.4,{"km":43,"elevM":44},{"km":158,"elevM":41},0.65,{"km":46,"elevM":38},{"km":161,"elevM":91},0.9,{"km":48,"elevM":49},{"km":164,"elevM":38},1.18,{"km":51,"elevM":49},{"km":167,"elevM":91},1.43,{"km":53,"elevM":49},{"km":170,"elevM":49},1.7,{"km":55,"elevM":49},{"km":173,"elevM":68},1.95,{"km":57,"elevM":38},{"km":176,"elevM":49},2.2,{"km":59,"elevM":60},{"km":179,"elevM":49},2.48,{"km":62,"elevM":38},{"km":182,"elevM":68},2.73,{"km":64,"elevM":65},{"km":185,"elevM":41},3,{"km":67,"elevM":68},{"km":188,"elevM":65},3.25,{"km":70,"elevM":38},{"km":191,"elevM":65},3.53,{"km":72,"elevM":41},{"km":194,"elevM":44},3.78,{"km":74,"elevM":41},{"km":197,"elevM":41},4.03,{"km":76,"elevM":65},{"km":200,"elevM":38},4.3,{"km":78,"elevM":38},{"km":203,"elevM":91},4.55,{"km":80,"elevM":38},{"km":206,"elevM":91},4.83,{"km":82,"elevM":60},{"km":209,"elevM":49},5.08,"oe`cIoryt@IfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@qAqAcBkEUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKoJzKgAfIoBvD",{"de":212,"en":213},"Eine Runde, fünf Kilometer, 26 Höhenmeter: Der 5-Kilometer-Lauf der hkk-Winterlaufserie am 10. Januar ist die kürzeste und schnellste Variante im Bremer Bürgerpark. Auf einem derart flachen Kurs entscheidet nicht die Streckenkenntnis, sondern die Fähigkeit, bei winterlicher Kälte sofort auf Tempo zu kommen.","One lap, five kilometres, 26 metres of climbing: the hkk-Winterlaufserie's five-kilometre race on 10 January is the shortest and fastest option in the Bremer Bürgerpark. On a course this flat it is not course knowledge that counts, but the ability to reach race pace immediately in winter cold.",{"de":215,"en":216},"Die Strecke ist eine einzige Runde durch den Bremer Bürgerpark, gestartet und beendet am Marcusbrunnen hinter dem Parkhotel. Sie verläuft komplett auf Parkwegen zwischen sieben und fünfzehn Metern Höhe, ohne eine einzige Steigung, die das Profil als Anstieg werten würde. Knapp die Hälfte der Runde ist ausgesprochen flach, der Rest besteht aus Wellen von wenigen Metern.\n\nAuf fünf Kilometern wird damit alles zur Tempofrage. Es gibt keine Passage, an der man sich sortieren oder erholen könnte, und weil die Runde nur einmal gelaufen wird, fehlt auch die zweite Chance, ein zu schnelles Anlaufen zu korrigieren. Der Untergrund ist der einzige echte Unsicherheitsfaktor: Im Bürgerpark wird im Winter nicht gestreut, und Anfang Januar können die Wege überfroren oder aufgeweicht sein.\n\nDer Lauf ist zugleich der Auftakt der Mini Serie, die im Februar und März zweimal dieselbe Distanz wiederholt, und der erste Wettkampf der Mittleren Serie, die anschließend auf 10 und 15 Kilometer steigt. Gestartet wird um zehn Uhr, gemeinsam mit den längeren Distanzen; Nordic Walkerinnen und Walker gehen hinter dem Läuferfeld auf die Strecke.","The course is a single lap of the Bremer Bürgerpark, starting and finishing at the Marcusbrunnen behind the Parkhotel. It runs entirely on park paths between seven and fifteen metres of elevation, without one rise the profile would count as a climb. Almost half the lap is genuinely level; the rest consists of undulations of a few metres.\n\nOver five kilometres that turns everything into a question of pace. There is no section in which to settle or recover, and because the loop is run only once there is no second chance to correct an opening that was too fast. The surface is the one real variable: the Bürgerpark is not gritted in winter, and in early January the paths can be frozen over or softened.\n\nThe race also opens the Mini Serie, which repeats the same distance twice more in February and March, and starts the Mittlere Serie, which then steps up to 10 and 15 kilometres. The start is at ten o'clock alongside the longer distances, with Nordic walkers setting off behind the running field.",{"de":218,"en":219},"Fünf flache Kilometer werden von der ersten Minute an im Zielbereich gelaufen. Anders als auf einer profilierten Strecke gibt es keinen Anstieg, der das Tempo von selbst reguliert, und die Zeit entsteht fast vollständig aus der Fähigkeit, ein hohes Niveau ohne Schwankung zu halten. Realistisch ist ein leicht negativer Split, weil die ersten Minuten im Kalten immer die schwersten sind.\n\nGenau darin liegt die Falle. Bei Temperaturen um null Grad braucht die Atmung ein bis zwei Kilometer, um sich einzustellen, und viele legen genau dann zu, weil sich das Tempo unangenehm anfühlt. Am Ende einer Runde ohne Erholungsstelle ist das nicht mehr aufzuholen. Ein längeres Einlaufen vor dem Start ist auf dieser Distanz der wirksamste Zeitgewinn.\n\nAuf glatten oder weichen Parkwegen sollte man die Kurven früh anfahren und das Tempo über die Schrittfrequenz halten, statt über die Schrittlänge. Wer am Renntag auf Eis trifft, plant besser eine kontrollierte Zeit als eine Bestzeit ein.","Five flat kilometres are run in the target zone from the first minute. Unlike a course with a profile there is no climb to regulate the effort for you, and the time comes almost entirely from holding a high level without fluctuation. A slightly negative split is realistic, because the opening minutes in the cold are always the hardest.\n\nThat is precisely where the trap lies. At around freezing, breathing needs a kilometre or two to settle, and many runners push exactly then because the pace feels wrong. Over one lap with no recovery section that cannot be clawed back. On this distance a longer warm-up before the start is the most effective time you can gain.\n\nOn slippery or soft park paths, enter the bends early and hold pace through cadence rather than stride length. If race day brings ice, plan a controlled time rather than a personal best.",{"de":221,"en":222},"Fünf Kilometer dauern hier je nach Leistungsstand rund 18 bis 35 Minuten. Der Belastungscharakter ist eine durchgehende Belastung an oder leicht über der aeroben Schwelle, ohne die kurzen Entlastungen, die ein welliger Kurs mitliefert. Der Kurs ist damit schnell, aber unnachsichtig: Es gibt keine Streckenpassage, die einen Fehler verzeiht.\n\nEntscheidend sind die ersten und die letzten tausend Meter. Am Anfang geht es darum, in der Kälte schnell auf Renntempo zu kommen, am Ende darum, das Tempo trotz steigender Laktatwerte zu halten, ohne einen Anstieg oder eine Abfahrt als Struktur zu haben. Beides lässt sich direkt trainieren.\n\nDie Bedingungen sind im Januar der zweite Gegner. Kalte, oft feuchte Luft, keine Aufwärmmöglichkeit vor Ort und ein Untergrund ohne Winterdienst verlangen ein längeres Einlaufen im Freien, wärmende Kleidung für davor und danach und Schuhe, die auf nassem Parkweg greifen.\n\nIm Training passen dazu kurze Intervalle von 400 bis 1.000 Metern etwas über Renntempo, ein wöchentlicher Tempodauerlauf über 20 bis 30 Minuten und ein bewusst kalt gelaufener Einheitsblock, damit das Aufwärmritual am Renntag nicht improvisiert werden muss.","Five kilometres here take roughly 18 to 35 minutes depending on level. The demand is continuous work at or slightly above aerobic threshold, without the small releases an undulating course supplies. That makes the course fast but unforgiving: no section of it forgives a mistake.\n\nThe first and last thousand metres decide it. At the start the task is reaching race pace quickly in the cold; at the end it is holding that pace as lactate rises, with no climb or descent to give the effort structure. Both can be trained directly.\n\nIn January the conditions are the second opponent. Cold, often damp air, no warm-up facilities on site and a surface with no winter service call for a long outdoor warm-up, warm clothing before and after, and shoes that grip on a wet park path.\n\nTraining accordingly means short intervals of 400 to 1,000 metres slightly above race pace, a weekly tempo run of 20 to 30 minutes, and at least one session run deliberately in the cold so the race-day warm-up routine is not improvised.",{"raceName":224,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":225,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":226,"elevationGainInMeters":227,"format":23,"profile":228,"intro":297,"description":300,"pacing":303,"training":306},"15 km (2. Lauf)","2027-02-07",15000,80,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":227,"totalDescentM":229,"netElevationM":28,"vertPerKm":230,"climbs":231,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":232,"downsampledProfile":236,"trackPolyline":296},81,5.3,[],{"flatPct":233,"upPct":234,"downPct":235,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},47.9,27.8,24.3,[237,238,239,240,241,242,243,244,245,246,247,248,249,250,251,252,254,255,257,258,260,261,263,264,266,267,269,270,272,274,276,278,280,282,284,286,288,290,292,294],{"km":31,"elevM":38},{"km":155,"elevM":86},{"km":46,"elevM":38},{"km":164,"elevM":38},{"km":53,"elevM":49},{"km":173,"elevM":68},{"km":59,"elevM":60},{"km":182,"elevM":68},{"km":67,"elevM":68},{"km":191,"elevM":65},{"km":74,"elevM":41},{"km":200,"elevM":38},{"km":80,"elevM":38},{"km":209,"elevM":49},{"km":85,"elevM":86},{"km":253,"elevM":38},5.85,{"km":93,"elevM":38},{"km":256,"elevM":49},6.63,{"km":99,"elevM":68},{"km":259,"elevM":60},7.43,{"km":105,"elevM":68},{"km":262,"elevM":68},8.2,{"km":111,"elevM":68},{"km":265,"elevM":41},8.98,{"km":117,"elevM":38},{"km":268,"elevM":38},9.75,{"km":123,"elevM":49},{"km":271,"elevM":86},10.55,{"km":273,"elevM":38},10.93,{"km":275,"elevM":38},11.33,{"km":277,"elevM":49},11.7,{"km":279,"elevM":68},12.1,{"km":281,"elevM":60},12.5,{"km":283,"elevM":68},12.88,{"km":285,"elevM":68},13.28,{"km":287,"elevM":68},13.68,{"km":289,"elevM":41},14.05,{"km":291,"elevM":38},14.45,{"km":293,"elevM":38},14.83,{"km":295,"elevM":49},15.23,"oe`cIoryt@IfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@qAqAcBkEUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKyJpL}@pHqBvDIfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@aC}Cs@_CUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKyJpL}@pHqBvDIfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@aC}Cs@_CUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKoJzKgAfIoBvD",{"de":298,"en":299},"Der 15-Kilometer-Lauf am 7. Februar ist der mittlere Wettkampf der hkk-Winterlaufserie und für viele der erste längere Härtetest des Jahres: drei Runden im Bremer Bürgerpark, 80 Höhenmeter, eine Strecke ohne einen einzigen Anstieg und ohne jede Ablenkung.","The 15-kilometre race on 7 February is the middle event of the hkk-Winterlaufserie and, for many, the year's first longer hard effort: three laps of the Bremer Bürgerpark, 80 metres of climbing, a course without a single climb and without any distraction.",{"de":301,"en":302},"Drei Runden auf der 5-Kilometer-Schleife ergeben die 15 Kilometer. Die Strecke bleibt vom Start am Marcusbrunnen bis zum Ziel im selben Höhenband zwischen sieben und fünfzehn Metern; 48 Prozent der Runde sind ausgesprochen flach, der Rest sind Wellen von wenigen Metern. Als Anstieg wertbar ist auf der gesamten Distanz nichts.\n\nWas die Distanz schwer macht, ist die Wiederholung. Nach der ersten Runde ist die Strecke vollständig bekannt, und die zweite Runde ist auf 15 Kilometern die Stelle, an der ein zu ambitionierter Beginn sichtbar wird. Erst auf der dritten Runde kommt der Zielbereich am Marcusbrunnen als Motiv wieder ins Spiel, weil man ihn dann zum letzten Mal ansteuert.\n\nAnfang Februar ist der Bürgerpark ein Winterpark. Im Park wird nicht geräumt und nicht gestreut, Temperaturen zwischen null und fünf Grad sind normal, und der Veranstalter kann einen Lauf bei Glätte zwar starten, ihn aber ohne Serienwertung durchführen. Nach jeder Runde gibt es Wasser im Start- und Zielbereich, danach warmen Tee und Obst; Unterstell- oder Aufwärmmöglichkeiten gibt es bewusst nicht, weil im geschützten Park nur minimal aufgebaut werden darf.","Three laps of the five-kilometre loop make up the 15 kilometres. From the start at the Marcusbrunnen to the finish the route stays in the same band between seven and fifteen metres of elevation; 48 percent of the loop is genuinely level and the rest is undulation of a few metres. Nothing on the whole distance rates as a climb.\n\nWhat makes the distance hard is the repetition. After one lap the course is fully known, and over 15 kilometres the second lap is where an over-ambitious start shows up. Only on lap three does the finish area at the Marcusbrunnen become a motive again, because you are heading for it for the last time.\n\nIn early February the Bürgerpark is a winter park. It is neither cleared nor gritted, temperatures between zero and five degrees are normal, and the organiser may start a race in icy conditions but run it without series scoring. Water is available at the start and finish area after every lap, with warm tea and fruit afterwards. There is deliberately no shelter or warm-up space, because only minimal structures may be put up in the protected park.",{"de":304,"en":305},"15 flache Kilometer sind ein Marathon-Renntempo-Test im Kleinen: schnell genug, um weh zu tun, lang genug, um Fehler zu bestrafen. Ohne Anstiege gibt es keine natürliche Tempobremse, deshalb sollte das Zieltempo bereits auf der ersten Runde exakt getroffen und nicht unterboten werden.\n\nRennentscheidend ist die zweite Runde, also Kilometer 5 bis 10. Sie liegt zwischen dem noch frischen Beginn und der Schlussrunde, in der das Ziel wieder greifbar wird, und sie hat keinen einzigen Orientierungspunkt, an dem sich das Tempo von selbst hält. Wer dort bewusst auf die Kilometerzeiten schaut statt auf das Gefühl, läuft am Ende schneller.\n\nDie Bedingungen sind der zweite Faktor. Bei Kälte und feuchter Luft steigt der Energiebedarf, und auf drei Runden ist der Flüssigkeitsbedarf trotz niedriger Temperaturen real; die Verpflegung liegt nur einmal pro Runde am Start- und Zielbereich. Auf weichen oder überfrorenen Parkwegen ist Zurückhaltung in den Kurven billiger als jeder Sturz.","Fifteen flat kilometres are a marathon-pace test in miniature: fast enough to hurt, long enough to punish mistakes. Without climbs there is no natural brake on pace, so target pace should be hit exactly on lap one and not bettered.\n\nThe second lap, kilometres 5 to 10, decides the race. It sits between a still-fresh opening and a closing lap in which the finish becomes tangible again, and it offers no landmark that holds the pace for you. Watching split times rather than feel through that stretch produces a faster finish.\n\nConditions are the second factor. Cold, damp air raises energy demand, and over three laps fluid needs are real despite the low temperature, with the aid point at the start and finish reached only once per lap. On soft or frozen park paths, restraint in the bends is cheaper than any fall.",{"de":307,"en":308},"15 Kilometer dauern hier für Altersklassenläuferinnen und -läufer etwa 60 bis 100 Minuten. Physiologisch ist das ein langer Tempolauf knapp unter der Schwelle, gleichmäßig und ohne anaerobe Spitzen: Der Kurs verlangt keine Kraft am Berg, sondern die Fähigkeit, ein Tempo über eine Stunde konstant zu halten.\n\nEntscheidend ist der mittlere Abschnitt. Wer im Training nur kurze harte Einheiten und lange lockere Läufe kombiniert, hat für die zweite Runde keine passende Erfahrung. Der spezifische Reiz sind längere Tempoblöcke im Renntempo, gelaufen bis in die Ermüdung hinein und nicht in Serien mit langer Pause.\n\nDie Bedingungen im Februar bestimmen die Ausrüstung mit. Kalte, oft nasse Luft, kein Winterdienst auf den Wegen und keine Aufwärmmöglichkeit vor Ort heißen: griffige Schuhe, ein Wechselshirt für nach dem Lauf und ein Einlaufen im Freien, das lang genug ist, um wirklich warm zu starten. Der Kleiderbeutel wird in einem Lkw am Wegesrand aufbewahrt.\n\nIn der Vorbereitung passen dazu Tempodauerläufe über 8 bis 12 Kilometer, ein langer Lauf mit im Renntempo gelaufenem Schlussdrittel und regelmäßige Rundenkurs-Einheiten, damit die mentale Monotonie eines dreifach wiederholten Kurses trainiert ist und nicht am Renntag zum ersten Mal auftritt.","Fifteen kilometres take an age-group runner roughly 60 to 100 minutes here. Physiologically it is a long tempo effort just under threshold, even and without anaerobic spikes: the course asks not for climbing strength but for the ability to hold one pace for an hour.\n\nThe middle section decides it. Training that only combines short hard sessions with long easy runs leaves no relevant experience for the second lap. The specific stimulus is longer blocks at race pace, run into fatigue rather than as sets with long recoveries.\n\nFebruary conditions also dictate equipment. Cold, often wet air, no winter service on the paths and no warm-up facilities mean shoes with grip, a change of shirt for afterwards, and an outdoor warm-up long enough to start genuinely warm. Kit bags are stored in a truck at the roadside.\n\nSo preparation belongs on tempo runs of 8 to 12 kilometres, a long run with its final third at race pace, and regular sessions on a lapped circuit, so that the mental monotony of a course run three times over is trained rather than met for the first time on race day.",{"raceName":310,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":225,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":311,"intro":355,"description":358,"pacing":361,"training":364},"10 km (2. Lauf)",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":312,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":313,"downsampledProfile":314,"trackPolyline":124},[],{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},[315,316,317,318,319,320,321,322,323,324,325,326,327,328,329,330,331,332,333,334,335,336,337,338,339,340,341,342,343,344,345,346,347,348,349,350,351,352,353,354],{"km":31,"elevM":38},{"km":40,"elevM":41},{"km":43,"elevM":44},{"km":46,"elevM":38},{"km":48,"elevM":49},{"km":51,"elevM":49},{"km":53,"elevM":49},{"km":55,"elevM":49},{"km":57,"elevM":38},{"km":59,"elevM":60},{"km":62,"elevM":38},{"km":64,"elevM":65},{"km":67,"elevM":68},{"km":70,"elevM":38},{"km":72,"elevM":41},{"km":74,"elevM":41},{"km":76,"elevM":65},{"km":78,"elevM":38},{"km":80,"elevM":38},{"km":82,"elevM":60},{"km":29,"elevM":68},{"km":85,"elevM":86},{"km":88,"elevM":41},{"km":90,"elevM":91},{"km":93,"elevM":38},{"km":95,"elevM":91},{"km":97,"elevM":49},{"km":99,"elevM":68},{"km":101,"elevM":49},{"km":103,"elevM":49},{"km":105,"elevM":68},{"km":107,"elevM":41},{"km":109,"elevM":65},{"km":111,"elevM":68},{"km":113,"elevM":44},{"km":115,"elevM":41},{"km":117,"elevM":38},{"km":119,"elevM":91},{"km":121,"elevM":49},{"km":123,"elevM":49},{"de":356,"en":357},"Der 10-Kilometer-Lauf am 7. Februar ist der mittlere Termin der hkk-Winterlaufserie und der Lauf, an dem sich in der Kleinen Serie entscheidet, ob die Januarform gehalten wurde: zwei Runden auf derselben flachen Parkschleife, 53 Höhenmeter, tiefster Winter in Bremen.","The ten-kilometre race on 7 February is the middle date of the hkk-Winterlaufserie and the day when the Kleine Serie shows whether January form has held: two laps of the same flat park loop, 53 metres of climbing, deep winter in Bremen.",{"de":359,"en":360},"Zwei Runden auf der 5-Kilometer-Schleife durch den Bremer Bürgerpark, Start und Ziel am Marcusbrunnen. Das Höhenband der Runde reicht von sieben bis fünfzehn Metern, Anstiege gibt es keine, und knapp die Hälfte der Strecke ist völlig flach. Für die Zeit heißt das: Der Kurs gibt nichts vor und nimmt nichts ab.\n\nGegenüber dem Januarlauf ändert sich vor allem der Kontext. Wer die Kleine Serie läuft, kennt Runde und Renntempo aus dem ersten Lauf und kann diesmal von Beginn an auf Zeit laufen. Die Startnummer aus dem Januar wird wiederverwendet, gestartet wird erneut um zehn Uhr, gemeinsam mit den 5- und 15-Kilometer-Feldern.\n\nAnfang Februar sind Temperaturen zwischen null und fünf Grad die Regel, und die Wege im geschützten Park werden weder geräumt noch gestreut. Der Veranstalter kann einen Lauf deshalb regulär austragen und trotzdem aus der Serienwertung nehmen, wenn eine verlässliche Wertung wegen Glätte nicht möglich ist. Wasser gibt es nach jeder Runde im Zielbereich, danach warmen Tee, Obst und alkoholfreies Bier, sofern es nicht friert.","Two laps of the five-kilometre loop through the Bremer Bürgerpark, starting and finishing at the Marcusbrunnen. The loop's elevation band runs from seven to fifteen metres, there are no climbs, and almost half the route is completely level. For the clock that means the course neither sets the pace nor takes any of the work off you.\n\nCompared with the January race it is mainly the context that changes. Runners in the Kleine Serie know the loop and their race pace from the first event and can run for time from the gun. The January race number is reused, and the start is again at ten o'clock alongside the five- and fifteen-kilometre fields.\n\nIn early February temperatures between zero and five degrees are the norm, and the paths in the protected park are neither cleared nor gritted. The organiser may therefore run the race as scheduled but still exclude it from the series standings if icy conditions make reliable scoring impossible. Water is available at the finish area after each lap, with warm tea, fruit and alcohol-free beer afterwards unless it is freezing.",{"de":362,"en":363},"Zehn flache Kilometer werden fast vollständig an der Schwelle gelaufen. Weil der Kurs weder Anstiege noch Abfahrten kennt, ist die gleichmäßige Kilometerzeit hier nicht nur eine Empfehlung, sondern das Rennkonzept: Die Zeit entsteht aus der Summe zweier möglichst identischer Runden.\n\nDie Schlüsselstelle ist der Rundendurchlauf bei Kilometer fünf. Man passiert den Start- und Zielbereich mit Publikum und Verpflegung, was fast automatisch zu einem kurzen Antritt verführt; auf einem Kurs ohne Erholungsstelle ist dieser Antritt die teuerste Sekunde des Rennens. Wer dort bewusst ruhig durchläuft, hat auf den letzten drei Kilometern die Reserve.\n\nDer zweite Faktor ist die Februarkälte. Die Atemwege brauchen bei Frost länger, das Renntempo fühlt sich anfangs zu hart an, und auf glatten Parkwegen ist eine hohe Schrittfrequenz stabiler als eine lange Bodenkontaktphase. Ein längeres Einlaufen ersetzt hier jeden taktischen Kniff.","Ten flat kilometres are run almost entirely at threshold. Because the course has neither climbs nor descents, an even split is not merely advice here, it is the race plan: the finishing time is the sum of two laps made as identical as possible.\n\nThe key moment is passing the start and finish area at kilometre five. Spectators and the aid station almost automatically invite a brief surge, and on a course with no recovery section that surge is the most expensive second of the race. Running through it calmly leaves the reserve you need over the last three kilometres.\n\nThe second factor is February cold. Airways take longer to settle in frost, race pace feels too hard at first, and on slippery park paths a high cadence is more stable than long ground contact. A longer warm-up here replaces any tactical trick.",{"de":365,"en":366},"Zehn Kilometer dauern auf diesem Kurs etwa 40 bis 65 Minuten. Der Belastungscharakter ist ein durchgehender Schwellenlauf ohne jede Struktur aus dem Gelände; die Anforderung liegt vollständig in der Tempohärte und nicht in Kraft oder Technik.\n\nDie rennentscheidende Phase ist der Abschnitt zwischen Kilometer sechs und neun, also nach dem Rundendurchlauf. Dort fehlt jede äußere Struktur, und die Ermüdung ist bereits deutlich. Trainiert wird das mit Einheiten, die im ermüdeten Zustand ins Renntempo zurückkehren, nicht mit frischen Wiederholungen.\n\nDie Bedingungen im Februar sind derselbe Gegner wie im Januar, aber die Serie liegt jetzt in der Mitte: Zwischen den drei Läufen liegen jeweils rund vier Wochen, was einen kurzen, gezielten Aufbau erlaubt. Kalte Luft, feuchte Wege und kein Winterdienst gehören zur Trainingsrealität und sollten mindestens einmal im Renntempo erprobt sein.\n\nSinnvolle Schwerpunkte sind 3x2.000 oder 5x1.000 Meter im Renntempo mit kurzen Pausen, ein Tempodauerlauf über 25 bis 35 Minuten und ein lockerer langer Lauf über 14 bis 18 Kilometer. Wer die Kleine Serie komplett läuft, sollte zwischen den Terminen eher die Qualität als den Umfang steigern.","Ten kilometres on this course take about 40 to 65 minutes. The demand is a continuous threshold effort with no structure supplied by the terrain; everything rests on speed endurance rather than strength or technique.\n\nThe decisive phase is kilometre six to nine, just after the lap turnaround. There is no external structure there and fatigue is already noticeable. That is trained with sessions that return to race pace in a fatigued state, not with fresh repetitions.\n\nFebruary conditions are the same opponent as in January, but the series is now at its midpoint: roughly four weeks separate each of the three races, which allows a short, targeted build. Cold air, damp paths and no winter service are part of training reality and should be tested at race pace at least once.\n\nUseful sessions are 3x2,000 or 5x1,000 metres at race pace with short recoveries, a tempo run of 25 to 35 minutes, and an easy long run of 14 to 18 kilometres. Runners contesting the whole Kleine Serie should raise quality rather than volume between the dates.",{"raceName":368,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":225,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":139,"elevationGainInMeters":140,"format":23,"profile":369,"intro":413,"description":416,"pacing":419,"training":422},"5 km (2. Lauf)",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":140,"totalDescentM":142,"netElevationM":28,"vertPerKm":143,"climbs":370,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":371,"downsampledProfile":372,"trackPolyline":210},[],{"flatPct":146,"upPct":147,"downPct":148,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},[373,374,375,376,377,378,379,380,381,382,383,384,385,386,387,388,389,390,391,392,393,394,395,396,397,398,399,400,401,402,403,404,405,406,407,408,409,410,411,412],{"km":31,"elevM":38},{"km":152,"elevM":68},{"km":40,"elevM":41},{"km":155,"elevM":86},{"km":43,"elevM":44},{"km":158,"elevM":41},{"km":46,"elevM":38},{"km":161,"elevM":91},{"km":48,"elevM":49},{"km":164,"elevM":38},{"km":51,"elevM":49},{"km":167,"elevM":91},{"km":53,"elevM":49},{"km":170,"elevM":49},{"km":55,"elevM":49},{"km":173,"elevM":68},{"km":57,"elevM":38},{"km":176,"elevM":49},{"km":59,"elevM":60},{"km":179,"elevM":49},{"km":62,"elevM":38},{"km":182,"elevM":68},{"km":64,"elevM":65},{"km":185,"elevM":41},{"km":67,"elevM":68},{"km":188,"elevM":65},{"km":70,"elevM":38},{"km":191,"elevM":65},{"km":72,"elevM":41},{"km":194,"elevM":44},{"km":74,"elevM":41},{"km":197,"elevM":41},{"km":76,"elevM":65},{"km":200,"elevM":38},{"km":78,"elevM":38},{"km":203,"elevM":91},{"km":80,"elevM":38},{"km":206,"elevM":91},{"km":82,"elevM":60},{"km":209,"elevM":49},{"de":414,"en":415},"Die fünf Kilometer am 7. Februar sind der zweite Lauf der Mini Serie und der kürzeste Wettkampf des Bremer Winterwochenendes: eine Runde durch den Bürgerpark, 26 Höhenmeter, und ein Feld, in dem Laufende und Walkende dieselbe Schleife teilen.","The five kilometres on 7 February are the Mini Serie's second race and the shortest event of the Bremen winter weekend: one lap of the Bürgerpark, 26 metres of climbing, and a field in which runners and walkers share the same loop.",{"de":417,"en":418},"Gelaufen wird eine Runde der 5-Kilometer-Schleife, Start und Ziel am Marcusbrunnen im Bremer Bürgerpark. Die Runde bleibt vollständig auf Parkwegen und im Höhenband zwischen sieben und fünfzehn Metern, 48 Prozent davon sind flach, und einen wertbaren Anstieg gibt es nicht. Damit ist die Strecke identisch mit der des Januarlaufs; unterschiedlich ist nur, was der Februar mit dem Untergrund macht.\n\nAuf dieser Distanz sind die Bedingungen der eigentliche Unterschied zwischen zwei Läufen. Nach mehreren Frostwochen kann die Runde hart gefroren sein, nach Tauwetter weich und stellenweise rutschig; der Bürgerpark wird nicht gestreut, und der Veranstalter behält sich vor, den Lauf bei Glätte aus der Serienwertung zu nehmen.\n\nDer 5-Kilometer-Lauf ist offen für Laufende, Walkende und Nordic Walkende, die gemeinsam hinter dem Läuferfeld starten. Altersklassen werden nicht geehrt, gewertet wird nur die Gesamtwertung der Serien nach dem dritten Lauf, getrennt nach Laufen und Walking. Nach dem Zieleinlauf gibt es Wasser, warmen Tee und Obst, aber weder Duschen noch einen Aufwärmraum.","The race is one lap of the five-kilometre loop, starting and finishing at the Marcusbrunnen in the Bremer Bürgerpark. It stays entirely on park paths and inside the seven-to-fifteen-metre elevation band, 48 percent of it level, with no rateable climb. The route is identical to the January race; what differs is what February does to the surface.\n\nOver this distance the conditions are the real difference between two races. After several weeks of frost the loop can be frozen hard; after a thaw it can be soft and locally slippery. The Bürgerpark is not gritted, and the organiser reserves the right to leave an icy race out of the series standings.\n\nThe five kilometres are open to runners, walkers and Nordic walkers, the latter starting behind the running field. There are no age-group awards; only the series standings after the third race are scored, separately for running and walking. Water, warm tea and fruit wait at the finish, but there are no showers and no warm-up room.",{"de":420,"en":421},"Fünf Kilometer ohne Höhenunterschied lassen keine Taktik zu: Es wird vom Start weg im Zieltempo gelaufen und dann versucht, es zu halten. Weil die Runde nur einmal absolviert wird, gibt es keinen Rundendurchlauf als Zwischenkontrolle, sondern nur die Kilometerzeiten.\n\nDie größte Schwierigkeit liegt in den ersten zwei Minuten. Bei winterlichen Temperaturen ist die Atmung noch nicht eingestellt, und ein Tempo, das sich zu hart anfühlt, ist häufig genau richtig. Wer daraufhin abbremst, verliert mehr, als er später zurückholt; wer zulegt, bezahlt es im letzten Kilometer.\n\nDer Belag verlangt eine Anpassung, keine Kursänderung. Auf glatten Parkwegen sollten die Kurven früh und flach angefahren und die Schrittfrequenz erhöht werden. Bei echter Eisglätte ist die ehrlichste Planung, das Rennen als kontrollierten Tempolauf und nicht als Zeitversuch zu laufen.","Five kilometres without elevation change leave no room for tactics: you run goal pace from the gun and then try to hold it. Because the loop is covered only once there is no lap turnaround to check against, only the kilometre splits.\n\nThe hardest part is the first two minutes. In winter temperatures breathing has not settled, and a pace that feels too hard is often exactly right. Backing off then loses more than it recovers later; pushing costs you in the final kilometre.\n\nThe surface asks for an adjustment, not a different plan. On slippery park paths, take the bends early and shallow and raise your cadence. If there is genuine ice, the honest plan is to run the race as a controlled tempo effort rather than a time trial.",{"de":423,"en":424},"Fünf Kilometer dauern hier rund 18 bis 35 Minuten und sind physiologisch eine kurze, sehr intensive Dauerbelastung an oder über der Schwelle. Der Kurs liefert weder Anstiege noch Gefälle, also auch keine unfreiwillige Erholung; die gesamte Belastung liegt auf einem einzigen Intensitätsniveau.\n\nEntscheidend ist die Fähigkeit, dieses Niveau in Kälte sofort zu erreichen. Der Renntag beginnt mit einem Einlaufen im Freien ohne Halle und ohne Aufwärmraum, und wer zu kurz einläuft, verschenkt auf dieser Distanz mehr Zeit als durch jeden Trainingsfehler der Vorwochen.\n\nDie Bedingungen Anfang Februar sind kalt und häufig feucht. Ein Schuh mit brauchbarem Profil, Handschuhe und ein Wechselshirt sind Pflicht, und mindestens eine Tempoeinheit sollte bei Frost gelaufen worden sein, damit Atemrhythmus und Kleidung erprobt sind.\n\nAls Schwerpunkte eignen sich kurze Intervalle von 400 bis 1.000 Metern etwas über Renntempo, ein wöchentlicher Tempodauerlauf über 20 bis 30 Minuten und lockere Dauerläufe zur Regeneration zwischen den Serienterminen. Für Walkende gilt dieselbe Logik mit Fokus auf Technik und Frequenz statt auf Schrittlänge.","Five kilometres here take around 18 to 35 minutes and are physiologically a short, very intense continuous effort at or above threshold. The course supplies neither climbs nor descents and therefore no involuntary recovery; the whole effort sits at one intensity.\n\nWhat matters is being able to reach that intensity immediately in the cold. Race day starts with an outdoor warm-up, with no hall and no warm-up room, and over this distance too short a warm-up gives away more time than any training error of the preceding weeks.\n\nEarly February conditions are cold and often damp. A shoe with usable grip, gloves and a change of shirt are essential, and at least one quality session should have been run in frost so that breathing rhythm and clothing are tested.\n\nSuitable emphases are short intervals of 400 to 1,000 metres slightly above race pace, a weekly tempo run of 20 to 30 minutes, and easy running for recovery between the series dates. The same logic applies to walkers, with the focus on technique and cadence rather than stride length.",{"raceName":426,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":427,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":428,"elevationGainInMeters":429,"format":23,"profile":430,"intro":495,"description":498,"pacing":501,"training":504},"20 km (3. Lauf)","2027-03-07",20000,107,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":429,"totalDescentM":431,"netElevationM":28,"vertPerKm":230,"climbs":432,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":433,"downsampledProfile":436,"trackPolyline":494},108,[],{"flatPct":434,"upPct":234,"downPct":435,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},48.2,24,[437,438,439,440,441,442,443,444,445,446,447,448,449,450,451,452,453,454,455,456,457,459,460,462,464,465,467,469,470,472,474,476,478,480,482,484,486,488,490,492],{"km":31,"elevM":38},{"km":43,"elevM":44},{"km":48,"elevM":49},{"km":53,"elevM":49},{"km":57,"elevM":38},{"km":62,"elevM":38},{"km":67,"elevM":68},{"km":72,"elevM":41},{"km":76,"elevM":65},{"km":80,"elevM":38},{"km":29,"elevM":68},{"km":88,"elevM":41},{"km":93,"elevM":38},{"km":97,"elevM":49},{"km":101,"elevM":49},{"km":105,"elevM":68},{"km":109,"elevM":65},{"km":113,"elevM":44},{"km":117,"elevM":38},{"km":121,"elevM":49},{"km":458,"elevM":41},10.4,{"km":273,"elevM":38},{"km":461,"elevM":49},11.45,{"km":463,"elevM":49},11.98,{"km":281,"elevM":60},{"km":466,"elevM":65},13.03,{"km":468,"elevM":38},13.53,{"km":289,"elevM":41},{"km":471,"elevM":38},14.58,{"km":473,"elevM":60},15.1,{"km":475,"elevM":86},15.63,{"km":477,"elevM":91},16.13,{"km":479,"elevM":91},16.65,{"km":481,"elevM":68},17.18,{"km":483,"elevM":49},17.7,{"km":485,"elevM":41},18.23,{"km":487,"elevM":68},18.75,{"km":489,"elevM":41},19.25,{"km":491,"elevM":91},19.77,{"km":493,"elevM":49},20.3,"oe`cIoryt@IfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@qAqAcBkEUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKyJpL}@pHqBvDIfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@aC}Cs@_CUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKyJpL}@pHqBvDIfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@aC}Cs@_CUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKyJpL}@pHqBvDIfDd@tIg@fCw@bAkEaHqDiNqHmFuN{XwDqCwEgAiFsFmEm@aC}Cs@_CUyDxAsN?yLZsBnC}ChDCxFdFbDlHzBa@tA`@?zDfAjCvFU|EhEbEfAcBnJ~@RhBrE~AwCbCiApDlBzAFP{@~E|BdFfFtF~A_FxKoJzKgAfIoBvD",{"de":496,"en":497},"Die 20 Kilometer am 7. März sind der Schlusspunkt der hkk-Winterlaufserie und ihre längste Distanz: vier Runden im Bremer Bürgerpark, 107 Höhenmeter, und die Strecke, auf der die Utz Bertschy Serie entschieden wird. Für viele im Feld ist es der letzte lange Test vor der Frühjahrssaison.","The 20 kilometres on 7 March close the hkk-Winterlaufserie and are its longest distance: four laps of the Bremer Bürgerpark, 107 metres of climbing, and the race that decides the Utz Bertschy Serie. For much of the field it is the last long test before the spring season.",{"de":499,"en":500},"Vier Runden auf der 5-Kilometer-Schleife ergeben die 20 Kilometer. Die Strecke verläuft durchgehend auf Parkwegen zwischen sieben und fünfzehn Metern Höhe, 48 Prozent davon sind flach, und über die gesamte Distanz gibt es keinen einzigen Anstieg, den das Profil als solchen wertet. Die 107 Höhenmeter sind die Summe kaum spürbarer Wellen, viermal wiederholt.\n\nDie Länge macht aus einem schnellen Kurs eine Konzentrationsaufgabe. Nach zwei Runden ist die Schleife vertraut, ab Runde drei zählt nur noch die Fähigkeit, das Tempo ohne äußere Struktur zu halten. Der Start- und Zielbereich am Marcusbrunnen wird viermal passiert, jedes Mal mit Wasser und Publikum, und ist damit der einzige Taktgeber der Strecke.\n\nAnfang März ist der Bürgerpark meist milder als im Januar, mit Temperaturen zwischen fünf und zehn Grad, aber ebenso oft nass. Nach dem dritten Lauf werden die Serienwertungen geehrt und die vorbestellten Medaillen ausgegeben; gewertet werden nur die ersten drei der Gesamtwertung, getrennt nach Laufen und Walking und ohne Altersklassen.","Four laps of the five-kilometre loop make up the 20 kilometres. The route runs entirely on park paths between seven and fifteen metres of elevation, 48 percent of it level, and over the whole distance there is not one rise the profile rates as a climb. The 107 metres of ascent are the sum of barely perceptible undulations, repeated four times.\n\nThe length turns a fast course into an exercise in concentration. After two laps the loop is familiar; from lap three onwards only the ability to hold pace without external structure counts. The start and finish area at the Marcusbrunnen is passed four times, each time with water and spectators, and is the course's only metronome.\n\nIn early March the Bürgerpark is usually milder than in January, with temperatures between five and ten degrees, but just as often wet. After the third race the series standings are awarded and pre-ordered medals handed out; only the top three overall are honoured, separately for running and walking and without age groups.",{"de":502,"en":503},"20 Kilometer auf einem völlig flachen Rundkurs werden unterhalb der Schwelle gelaufen, näher am Marathon- als am 10-Kilometer-Tempo. Die ersten beiden Runden müssen sich deutlich kontrolliert anfühlen: Weil kein Anstieg das Tempo begrenzt, ist ein zu schneller Beginn hier leichter als auf jedem profilierten Kurs und wird erst in der vierten Runde sichtbar.\n\nRennentscheidend ist die dritte Runde, Kilometer 10 bis 15. Sie liegt hinter der Hälfte und vor dem Schlussabschnitt, in dem das Ziel motiviert; wer dort das Tempo hält, gewinnt gegenüber dem Feld mehr als in jeder anderen Phase. Die Rundendurchläufe sind dafür der beste Anker: vier feste Zwischenzeiten, an denen sich der Plan überprüfen lässt.\n\nDie Falle liegt in der Verpflegung. Wasser gibt es nur einmal pro Runde am Start- und Zielbereich, und bei fünf bis zehn Grad wird der Flüssigkeits- und Energiebedarf über anderthalb bis zwei Stunden regelmäßig unterschätzt. Wer die Aufnahme an die Rundendurchläufe koppelt statt an das Gefühl, kommt in der Schlussrunde besser weg.","Twenty kilometres on a completely flat circuit are run below threshold, closer to marathon than to 10 km pace. The first two laps must feel clearly controlled: with no climb to cap the effort, going out too fast is easier here than on any course with a profile, and it only becomes visible on lap four.\n\nThe third lap, kilometres 10 to 15, decides the race. It lies past halfway and before the closing section where the finish motivates, and holding pace there gains more ground on the field than any other phase. The lap turnarounds are the best anchor for that: four fixed splits at which to check the plan.\n\nThe trap is fuelling. Water is available only once per lap at the start and finish area, and at five to ten degrees the fluid and energy demand over one and a half to two hours is routinely underestimated. Tying intake to the lap turnarounds rather than to feel pays off in the final lap.",{"de":505,"en":506},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer dauern die 20 Kilometer etwa 85 Minuten bis gut zwei Stunden. Der Belastungscharakter ist ein langer, gleichmäßig aerober Dauerlauf ohne anaerobe Spitzen: keine Anstiege, keine Abfahrten, keine Tempowechsel außer den selbst gewählten. Genau diese Gleichförmigkeit ist die spezifische Anforderung.\n\nRennentscheidend ist alles ab Kilometer zwölf. Bis dahin trägt die Grundlage, danach entscheidet die Ermüdungsresistenz im Renntempo. Weil der Kurs viermal dieselbe Schleife wiederholt, kommt eine mentale Komponente dazu: Es gibt keinen neuen Streckenabschnitt, der über ein Tief hinweghilft.\n\nDie Bedingungen sind Anfang März in Bremen meist mild, aber feucht und windig; im offenen Park wirkt Gegenwind auf der immer gleichen Seite der Runde. Die Wege sind auch im März nicht gestreut und können nach Regen weich sein. Eine dünne Windjacke, griffige Schuhe und eine geplante Verpflegung an den Rundendurchläufen gehören deshalb zur Vorbereitung.\n\nSchwerpunkte im Aufbau sind lange Läufe über 22 bis 28 Kilometer, ein Tempodauerlauf über 12 bis 15 Kilometer knapp unter dem Renntempo und mindestens eine Einheit auf einem kurzen Rundkurs, um die Wiederholung bewusst zu trainieren. Wer die Utz Bertschy Serie über Januar und Februar aufgebaut hat, findet hier die passende Zieldistanz für den Winterblock.","For age-group runners the 20 kilometres take roughly 85 minutes to a little over two hours. The demand is a long, steadily aerobic effort without anaerobic spikes: no climbs, no descents, no changes of pace but your own. That uniformity is the specific requirement.\n\nEverything from kilometre twelve onwards decides the race. Up to that point base endurance carries you; after it, fatigue resistance at race pace takes over. Because the course repeats the same loop four times, a mental component is added: there is no new stretch of route to carry you through a bad patch.\n\nEarly March in Bremen is usually mild but damp and windy, and in the open park a headwind hits on the same side of the loop every time. The paths are not gritted in March either and can be soft after rain. A light windproof, shoes with grip and a fuelling plan tied to the lap turnarounds therefore belong in the preparation.\n\nThe build should emphasise long runs of 22 to 28 kilometres, a tempo run of 12 to 15 kilometres just under race pace, and at least one session on a short circuit to train the repetition deliberately. Runners who have built through the Utz Bertschy Serie in January and February will find this the right target distance for the winter block.",{"raceName":508,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":427,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":226,"elevationGainInMeters":227,"format":23,"profile":509,"intro":553,"description":556,"pacing":559,"training":562},"15 km (3. Lauf)",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":227,"totalDescentM":229,"netElevationM":28,"vertPerKm":230,"climbs":510,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":511,"downsampledProfile":512,"trackPolyline":296},[],{"flatPct":233,"upPct":234,"downPct":235,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},[513,514,515,516,517,518,519,520,521,522,523,524,525,526,527,528,529,530,531,532,533,534,535,536,537,538,539,540,541,542,543,544,545,546,547,548,549,550,551,552],{"km":31,"elevM":38},{"km":155,"elevM":86},{"km":46,"elevM":38},{"km":164,"elevM":38},{"km":53,"elevM":49},{"km":173,"elevM":68},{"km":59,"elevM":60},{"km":182,"elevM":68},{"km":67,"elevM":68},{"km":191,"elevM":65},{"km":74,"elevM":41},{"km":200,"elevM":38},{"km":80,"elevM":38},{"km":209,"elevM":49},{"km":85,"elevM":86},{"km":253,"elevM":38},{"km":93,"elevM":38},{"km":256,"elevM":49},{"km":99,"elevM":68},{"km":259,"elevM":60},{"km":105,"elevM":68},{"km":262,"elevM":68},{"km":111,"elevM":68},{"km":265,"elevM":41},{"km":117,"elevM":38},{"km":268,"elevM":38},{"km":123,"elevM":49},{"km":271,"elevM":86},{"km":273,"elevM":38},{"km":275,"elevM":38},{"km":277,"elevM":49},{"km":279,"elevM":68},{"km":281,"elevM":60},{"km":283,"elevM":68},{"km":285,"elevM":68},{"km":287,"elevM":68},{"km":289,"elevM":41},{"km":291,"elevM":38},{"km":293,"elevM":38},{"km":295,"elevM":49},{"de":554,"en":555},"Die 15 Kilometer am 7. März schließen die Mittlere Serie der hkk-Winterlaufserie ab: drei Runden im Bremer Bürgerpark, 80 Höhenmeter, und der erste Termin der Serie, an dem es meist nicht mehr um den Gefrierpunkt geht, sondern um nassen Boden und Wind.","The 15 kilometres on 7 March close out the hkk-Winterlaufserie's Mittlere Serie: three laps of the Bremer Bürgerpark, 80 metres of climbing, and the one date of the series where the issue is usually no longer frost but wet ground and wind.",{"de":557,"en":558},"Drei Runden auf der 5-Kilometer-Schleife führen durch den Bremer Bürgerpark, mit Start und Ziel am Marcusbrunnen. Die Strecke bleibt zwischen sieben und fünfzehn Metern Höhe, hat keinen einzigen wertbaren Anstieg und besteht zu knapp der Hälfte aus Flachstücken. Die 80 Höhenmeter der Distanz sind reine Wellensumme.\n\nIm März steht dieser Lauf am Ende eines Winterblocks. Für die Mittlere Serie ist es die längste und letzte Distanz nach 5 Kilometern im Januar und 10 im Februar, also der Tag, an dem die über den Winter aufgebaute Form abgerufen wird. Wer die Serie nicht läuft, kann die 15 Kilometer auch als Einzelstart melden.\n\nDie Bedingungen unterscheiden sich vom Rest der Serie. Anfang März liegen die Temperaturen in Bremen meist zwischen fünf und zehn Grad; Frost ist möglich, häufiger sind Regen und weiche Parkwege. Nach dem Zieleinlauf werden die Serienwertungen geehrt und die vorbestellten Medaillen ausgegeben, im Zielbereich gibt es Wasser, warmen Tee und Obst.","Three laps of the five-kilometre loop lead through the Bremer Bürgerpark, starting and finishing at the Marcusbrunnen. The route stays between seven and fifteen metres of elevation, has no rateable climb at all and is nearly half level. The 80 metres of ascent are pure accumulated undulation.\n\nIn March this race sits at the end of a winter block. For the Mittlere Serie it is the longest and final distance after 5 kilometres in January and 10 in February, so it is the day the winter's build is cashed in. Runners not contesting the series can enter the 15 kilometres as a single start.\n\nThe conditions differ from the rest of the series. In early March Bremen is usually between five and ten degrees; frost is possible, but rain and soft park paths are more likely. The series standings are awarded after the finish and pre-ordered medals handed out, with water, warm tea and fruit in the finish area.",{"de":560,"en":561},"Auf 15 flachen Kilometern liegt das Renntempo knapp unterhalb der Schwelle und muss über drei nahezu identische Runden gehalten werden. Weil die Strecke keinerlei Struktur liefert, sind die drei Rundendurchläufe die einzigen sinnvollen Kontrollpunkte: Die zweite Runde sollte die erste nicht unterbieten, die dritte darf sie nicht deutlich überschreiten.\n\nRennentscheidend ist die mittlere Runde. Sie hat keinen Startadrenalin-Vorteil und noch nicht den Zielsog, und im März kommt hinzu, dass ein weicher Untergrund pro Kilometer spürbar Kraft kostet. Wer dort bewusst auf Frequenz und Kilometerzeiten achtet, läuft die dritte Runde deutlich freier.\n\nDer Wind ist die Besonderheit dieses Termins. Im offenen Bürgerpark trifft er auf jeder Runde dieselbe Seite der Schleife, dreimal hintereinander. Sich in diesem Abschnitt an eine Gruppe zu hängen und den geschützten Gegenabschnitt für das eigene Tempo zu nutzen, ist auf dieser Distanz mehr wert als jeder Antritt.","Over 15 flat kilometres, race pace sits just below threshold and has to be held across three nearly identical laps. Because the route supplies no structure, the three lap turnarounds are the only sensible checkpoints: lap two should not be faster than lap one, and lap three must not be much slower.\n\nThe middle lap decides it. It has neither the adrenaline of the start nor the pull of the finish, and in March soft ground adds a noticeable energy cost per kilometre. Paying deliberate attention to cadence and splits there makes the third lap run far more freely.\n\nWind is what sets this date apart. In the open Bürgerpark it hits the same side of the loop on every lap, three times in succession. Tucking into a group through that section and using the sheltered opposite stretch for your own pace is worth more here than any surge.",{"de":563,"en":564},"15 Kilometer auf diesem Kurs dauern etwa 60 bis 100 Minuten und verlangen eine gleichmäßige, rein aerobe Belastung ohne Spitzen. Da es weder Anstiege noch Abfahrten gibt, liegt die gesamte Anforderung in der Tempohärte und in der Fähigkeit, eine unveränderte Belastung über eine Stunde zu tolerieren.\n\nEntscheidend sind Kilometer 5 bis 12. In diesem Bereich läuft man ohne äußere Reize im Zieltempo, und genau darauf zielt das spezifische Training: längere Tempoabschnitte, die in die Ermüdung hineinreichen, statt kurzer scharfer Wiederholungen.\n\nDie Bedingungen am ersten Märzwochenende sind milder, aber selten trocken. Weiche Parkwege und Wind kosten Tempo, ohne dass die Pulswerte es anzeigen. Eine dünne Windjacke, ein Schuh, der auf nassem Untergrund greift, und ein Einlaufen, das trotz milderer Temperaturen vollständig durchgeführt wird, gehören deshalb dazu.\n\nSinnvoll sind Tempodauerläufe über 8 bis 12 Kilometer, ein langer Lauf über 18 bis 22 Kilometer mit schnellem Schlussdrittel und Fahrtspiele bei Wind, damit die Tempoanpassung im Gegenwind automatisiert ist. Wer die Mittlere Serie gelaufen ist, hat mit Januar und Februar bereits zwei Wettkampfreize im Programm und sollte die letzten zwei Wochen deutlich entlasten.","Fifteen kilometres on this course take about 60 to 100 minutes and demand an even, purely aerobic effort without peaks. With neither climbs nor descents, everything rests on speed endurance and on tolerating an unchanging load for an hour.\n\nKilometres 5 to 12 are decisive. Through that stretch you run at goal pace with no external stimulus, and that is exactly what the specific training targets: longer tempo blocks reaching into fatigue rather than short sharp repetitions.\n\nConditions on the first weekend of March are milder but rarely dry. Soft park paths and wind cost pace without heart rate showing it. A light windproof, a shoe that grips on wet ground and a full warm-up despite the milder temperature all belong in the plan.\n\nUseful work is tempo runs of 8 to 12 kilometres, a long run of 18 to 22 kilometres with a fast final third, and fartlek in windy conditions so that adjusting pace into a headwind becomes automatic. Anyone who has run the Mittlere Serie already has two race stimuli from January and February in the legs and should ease off markedly in the final two weeks.",{"raceName":566,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":427,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":567,"intro":611,"description":614,"pacing":617,"training":620},"10 km (3. Lauf)",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":568,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":569,"downsampledProfile":570,"trackPolyline":124},[],{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},[571,572,573,574,575,576,577,578,579,580,581,582,583,584,585,586,587,588,589,590,591,592,593,594,595,596,597,598,599,600,601,602,603,604,605,606,607,608,609,610],{"km":31,"elevM":38},{"km":40,"elevM":41},{"km":43,"elevM":44},{"km":46,"elevM":38},{"km":48,"elevM":49},{"km":51,"elevM":49},{"km":53,"elevM":49},{"km":55,"elevM":49},{"km":57,"elevM":38},{"km":59,"elevM":60},{"km":62,"elevM":38},{"km":64,"elevM":65},{"km":67,"elevM":68},{"km":70,"elevM":38},{"km":72,"elevM":41},{"km":74,"elevM":41},{"km":76,"elevM":65},{"km":78,"elevM":38},{"km":80,"elevM":38},{"km":82,"elevM":60},{"km":29,"elevM":68},{"km":85,"elevM":86},{"km":88,"elevM":41},{"km":90,"elevM":91},{"km":93,"elevM":38},{"km":95,"elevM":91},{"km":97,"elevM":49},{"km":99,"elevM":68},{"km":101,"elevM":49},{"km":103,"elevM":49},{"km":105,"elevM":68},{"km":107,"elevM":41},{"km":109,"elevM":65},{"km":111,"elevM":68},{"km":113,"elevM":44},{"km":115,"elevM":41},{"km":117,"elevM":38},{"km":119,"elevM":91},{"km":121,"elevM":49},{"km":123,"elevM":49},{"de":612,"en":613},"Der abschließende 10-Kilometer-Lauf der hkk-Winterlaufserie am 7. März ist für die Kleine Serie der Wertungslauf, der zählt, und für alle anderen der erste schnelle Zehner des Frühjahrs: zwei Runden im Bremer Bürgerpark, 53 Höhenmeter, milde Temperaturen und meist weicher Boden.","The closing ten-kilometre race of the hkk-Winterlaufserie on 7 March is the counting event for the Kleine Serie and, for everyone else, the first fast ten of spring: two laps of the Bremer Bürgerpark, 53 metres of climbing, mild temperatures and usually soft ground.",{"de":615,"en":616},"Zwei Runden der 5-Kilometer-Schleife durch den Bremer Bürgerpark, Start und Ziel am Marcusbrunnen unweit des Hollersees. Das Höhenband bleibt zwischen sieben und fünfzehn Metern, es gibt keinen wertbaren Anstieg, und knapp die Hälfte der Runde ist völlig flach. Die Strecke ist damit dieselbe wie im Januar und Februar; unterschiedlich sind nur Jahreszeit und Form.\n\nDer Märztermin ist der Abschluss der Serie. Für die Kleine Serie ist es der dritte und letzte Zehner, und weil die Startnummer über alle drei Läufe hinweg wiederverwendet wird, ist es zugleich der Tag, an dem sich die Wintervorbereitung in einer Zeit ausdrückt. Nach dem Lauf werden die Gesamtwertungen geehrt und die vorbestellten Medaillen ausgegeben.\n\nAnfang März liegen die Temperaturen in Bremen meist zwischen fünf und zehn Grad. Der Park wird nach wie vor nicht gestreut, aber die wahrscheinlichere Herausforderung ist nasser, weicher Untergrund nach Regen. Verpflegung gibt es nach jeder Runde im Zielbereich, dazu warmen Tee und Obst nach dem Zieleinlauf.","Two laps of the five-kilometre loop through the Bremer Bürgerpark, starting and finishing at the Marcusbrunnen near the Hollersee. The elevation band stays between seven and fifteen metres, there is no rateable climb, and almost half the loop is completely level. The route is the same as in January and February; only the season and your form differ.\n\nThe March date closes the series. For the Kleine Serie it is the third and final ten-kilometre race, and since the same race number is used across all three events, it is also the day the winter's work shows up as a time. Overall standings are awarded after the race and pre-ordered medals handed out.\n\nIn early March Bremen usually sits between five and ten degrees. The park is still not gritted, but the likelier challenge is wet, soft ground after rain. Aid is available at the finish area after each lap, with warm tea and fruit once you have finished.",{"de":618,"en":619},"Zehn flache Kilometer im März werden schneller gelaufen als dieselbe Distanz im Januar, weil Temperatur und Form günstiger sind. Das Rennkonzept bleibt gleich: zwei möglichst identische Runden im Schwellentempo, ohne Antritte, weil der Kurs keine einzige Stelle bietet, an der sich ein Antritt bezahlt macht.\n\nDie Schlüsselstelle bleibt der Rundendurchlauf bei Kilometer fünf. Auf dem letzten Serientermin ist die Versuchung besonders groß, dort Zeit gutmachen zu wollen; wer stattdessen konstant durchläuft, hat die Reserve für die letzten zwei Kilometer, in denen sich das Rennen entscheidet.\n\nDie Bedingungen verlangen eine andere Anpassung als im Winter. Weicher Untergrund kostet pro Kilometer Zeit, ohne dass es sich anstrengender anfühlt, und im offenen Park trifft der Wind auf beiden Runden dieselbe Passage. Beides spricht dafür, das Tempo an der Anstrengung und nicht ausschließlich an der Uhr auszurichten.","Ten flat kilometres in March are run faster than the same distance in January, because temperature and form both favour you. The plan is unchanged: two laps made as identical as possible at threshold pace, without surges, because the course offers not one place where a surge pays.\n\nThe key point is still the lap turnaround at kilometre five. On the final date of the series the temptation to make up time there is strongest; running through it evenly leaves the reserve for the last two kilometres, where the race is actually decided.\n\nThe conditions call for a different adjustment than in winter. Soft ground costs time per kilometre without feeling harder, and in the open park the wind hits the same stretch on both laps. Both argue for pacing by effort rather than by the watch alone.",{"de":621,"en":622},"Zehn Kilometer dauern hier etwa 40 bis 65 Minuten und sind eine durchgehende Belastung an der aeroben Schwelle. Weil der Kurs keinerlei Profil hat, gibt es keine Erholung und keine Struktur: Die Belastung ist über die volle Distanz identisch, was sie mental anspruchsvoller macht, als die Zahlen vermuten lassen.\n\nEntscheidend sind die Kilometer sechs bis neun. Sie liegen nach dem Rundendurchlauf, ohne neuen Reiz und mit deutlicher Ermüdung. Trainiert wird das mit Einheiten, in denen nach einer Vorbelastung ins Renntempo zurückgekehrt wird, etwa langen Tempoabschnitten mit anschließenden schnellen Kilometern.\n\nAls Abschluss eines Winterblocks steht dieser Lauf am Ende von acht bis zehn Wochen Aufbau. Die Bedingungen sind mild, aber häufig nass und windig; nach dem Zieleinlauf gibt es keine Duschen und nur ein Umkleidezelt, weshalb trockene Wechselkleidung im Kleiderbeutel eingeplant sein sollte.\n\nSinnvolle Schwerpunkte sind 4x2.000 oder 6x1.000 Meter im Renntempo, ein Tempodauerlauf über 25 bis 35 Minuten und eine deutlich reduzierte letzte Woche. Wer alle drei Serienläufe bestreitet, sollte im März nicht mehr aufbauen, sondern die Frische der letzten Wochen ausnutzen.","Ten kilometres here take about 40 to 65 minutes and are a continuous effort at aerobic threshold. Because the course has no profile at all there is no recovery and no structure: the load is identical across the full distance, which makes it mentally harder than the numbers suggest.\n\nKilometres six to nine are decisive. They come after the lap turnaround, with no new stimulus and clear fatigue. That is trained with sessions that return to race pace after a preload, such as long tempo blocks followed by fast kilometres.\n\nAs the end of a winter block this race sits at the close of eight to ten weeks of building. The conditions are mild but often wet and windy, and since there are no showers and only a changing tent at the finish, dry clothing in the kit bag should be planned for.\n\nUseful sessions are 4x2,000 or 6x1,000 metres at race pace, a tempo run of 25 to 35 minutes, and a markedly reduced final week. Runners contesting all three series races should stop building in March and cash in the freshness of the preceding weeks instead.",{"raceName":624,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":427,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":139,"elevationGainInMeters":140,"format":23,"profile":625,"intro":669,"description":672,"pacing":675,"training":678},"5 km (3. Lauf)",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":140,"totalDescentM":142,"netElevationM":28,"vertPerKm":143,"climbs":626,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":627,"downsampledProfile":628,"trackPolyline":210},[],{"flatPct":146,"upPct":147,"downPct":148,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},[629,630,631,632,633,634,635,636,637,638,639,640,641,642,643,644,645,646,647,648,649,650,651,652,653,654,655,656,657,658,659,660,661,662,663,664,665,666,667,668],{"km":31,"elevM":38},{"km":152,"elevM":68},{"km":40,"elevM":41},{"km":155,"elevM":86},{"km":43,"elevM":44},{"km":158,"elevM":41},{"km":46,"elevM":38},{"km":161,"elevM":91},{"km":48,"elevM":49},{"km":164,"elevM":38},{"km":51,"elevM":49},{"km":167,"elevM":91},{"km":53,"elevM":49},{"km":170,"elevM":49},{"km":55,"elevM":49},{"km":173,"elevM":68},{"km":57,"elevM":38},{"km":176,"elevM":49},{"km":59,"elevM":60},{"km":179,"elevM":49},{"km":62,"elevM":38},{"km":182,"elevM":68},{"km":64,"elevM":65},{"km":185,"elevM":41},{"km":67,"elevM":68},{"km":188,"elevM":65},{"km":70,"elevM":38},{"km":191,"elevM":65},{"km":72,"elevM":41},{"km":194,"elevM":44},{"km":74,"elevM":41},{"km":197,"elevM":41},{"km":76,"elevM":65},{"km":200,"elevM":38},{"km":78,"elevM":38},{"km":203,"elevM":91},{"km":80,"elevM":38},{"km":206,"elevM":91},{"km":82,"elevM":60},{"km":209,"elevM":49},{"de":670,"en":671},"Die fünf Kilometer am 7. März beenden die Mini Serie der hkk-Winterlaufserie: eine Runde im Bremer Bürgerpark, 26 Höhenmeter, und der Termin, an dem der Winter meist schon vorbei ist. Es ist der kürzeste und schnellste Wettkampf der ganzen Serie.","The five kilometres on 7 March close the hkk-Winterlaufserie's Mini Serie: one lap of the Bremer Bürgerpark, 26 metres of climbing, and the date by which winter is usually over. It is the shortest and fastest race of the whole series.",{"de":673,"en":674},"Eine Runde der 5-Kilometer-Schleife, gestartet und beendet am Marcusbrunnen im Bremer Bürgerpark. Die Strecke verläuft komplett auf Parkwegen im Höhenband zwischen sieben und fünfzehn Metern, ohne einen einzigen wertbaren Anstieg, und ist zu 48 Prozent flach. Das ist derselbe Kurs wie im Januar und Februar, gelaufen am mildesten der drei Termine.\n\nGerade das macht diesen Lauf zur schnellsten Gelegenheit der Serie. Nach zwei Wettkämpfen ist die Runde bekannt, die Form ist über den Winter aufgebaut, und mit fünf bis zehn Grad fällt der Kaltstart weg, der den Januartermin prägt. Die Kehrseite ist der Untergrund: Nach Regen sind die Parkwege weich, und gestreut oder befestigt wird im geschützten Park nichts.\n\nDer Lauf ist für Laufende, Walkende und Nordic Walkende offen, die hinter dem Läuferfeld starten. Nach dem dritten Lauf werden die Gesamtwertungen der Serien geehrt, jeweils getrennt nach Laufen und Walking, und die vorbestellten Medaillen ausgegeben. Altersklassenwertungen gibt es bewusst keine.","One lap of the five-kilometre loop, starting and finishing at the Marcusbrunnen in the Bremer Bürgerpark. The route runs entirely on park paths inside the seven-to-fifteen-metre band, without a single rateable climb, and is 48 percent level. It is the same course as in January and February, run on the mildest of the three dates.\n\nThat is exactly what makes this the fastest opportunity of the series. After two races the loop is known, form has been built through the winter, and at five to ten degrees the cold start that defines the January date falls away. The flip side is the surface: after rain the park paths are soft, and nothing in the protected park is gritted or surfaced.\n\nThe race is open to runners, walkers and Nordic walkers, the latter starting behind the running field. After the third race the overall series standings are awarded, separately for running and walking, and pre-ordered medals handed out. There are deliberately no age-group classifications.",{"de":676,"en":677},"Auf fünf flachen Kilometern gibt es nur einen Plan: vom Start weg im Zieltempo laufen und es halten. Da die Runde nur einmal absolviert wird und keine Steigung das Tempo reguliert, ergibt sich die Zeit ausschließlich aus der Gleichmäßigkeit der Kilometer.\n\nAm mildesten Termin der Serie ist die Falle eine andere als im Januar. Weil sich das Tempo bei fünf bis zehn Grad von Beginn an leicht anfühlt, wird oft zu schnell angelaufen; auf einem Kurs ohne Erholungsstelle rächt sich das im vierten Kilometer. Ein kontrolliertes erstes Kilometerpaar und ein Zulegen auf der zweiten Hälfte ist hier das schnellere Rennen.\n\nDer weiche Untergrund nach Regen ist der zweite Faktor. Er kostet Zeit, ohne die Anstrengung zu erhöhen, und verleitet dazu, mit längeren Schritten gegenzuhalten. Auf nassem Parkweg ist eine hohe Frequenz mit kurzer Bodenkontaktzeit sowohl schneller als auch sicherer.","Over five flat kilometres there is only one plan: run goal pace from the gun and hold it. Since the loop is covered only once and no gradient regulates the effort, the time comes purely from how evenly the kilometres are run.\n\nOn the mildest date of the series the trap differs from January's. Because pace feels easy from the start at five to ten degrees, runners often go out too fast, and on a course with no recovery section that shows up in the fourth kilometre. A controlled first two kilometres and a lift over the second half is the faster race here.\n\nSoft ground after rain is the second factor. It costs time without raising the effort, and it tempts runners to compensate with longer strides. On a wet park path a high cadence with short ground contact is both faster and safer.",{"de":679,"en":680},"Fünf Kilometer dauern hier rund 18 bis 35 Minuten. Physiologisch ist das eine kurze Belastung an oder über der Schwelle, ohne jede Entlastung durch das Gelände; die Anforderung ist reine Tempohärte, nicht Kraft oder Technik.\n\nRennentscheidend ist der dritte und vierte Kilometer. Dort ist die Anfangsfrische aufgebraucht und der Zielsog noch nicht wirksam, und ein Kurs ohne Struktur hilft nicht darüber hinweg. Genau dieser Abschnitt lässt sich mit Intervallen trainieren, die im ermüdeten Zustand das Renntempo verlangen.\n\nDie Bedingungen sind Anfang März deutlich freundlicher als bei den ersten beiden Terminen, aber selten trocken. Für den Renntag heißt das: Ein vollständiges Einlaufen bleibt wichtig, auch wenn es nicht friert, und ein Schuh mit Profil ist auf nassem Parkweg sinnvoller als ein reiner Wettkampfschuh.\n\nAls Vorbereitung eignen sich kurze Intervalle von 400 bis 1.000 Metern leicht über Renntempo, ein Tempodauerlauf über 20 bis 30 Minuten und eine reduzierte letzte Woche. Wer die Mini Serie über alle drei Termine läuft, hat mit Januar und Februar zwei Wettkampfreize gesetzt und sollte den März als Zielrennen behandeln.","Five kilometres here take around 18 to 35 minutes. Physiologically it is a short effort at or above threshold with no relief from the terrain; the requirement is pure speed endurance, not strength or technique.\n\nThe third and fourth kilometres decide it. Opening freshness is gone by then and the pull of the finish has not yet arrived, and a course without structure gives no help through it. That is exactly the stretch to train with intervals that demand race pace in a fatigued state.\n\nEarly March conditions are considerably friendlier than at the first two dates, but rarely dry. For race day that means a full warm-up still matters even without frost, and a shoe with some grip makes more sense on a wet park path than a pure racing flat.\n\nSuitable preparation is short intervals of 400 to 1,000 metres slightly above race pace, a tempo run of 20 to 30 minutes, and a reduced final week. Anyone running all three Mini Serie dates has taken two race stimuli in January and February and should treat March as the target race.",[682],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[684,690,695,702,708,714],{"slug":685,"eventName":686,"proseName":687,"city":688,"country":8,"eventType":13,"eventDate":689,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":142,"classification":25},"rotenburger-city-lauf","Rotenburger City Lauf",{"de":686,"en":686},"Rotenburg (Wümme)","2026-10-11T00:00:00.000Z",{"slug":691,"eventName":692,"proseName":693,"city":7,"country":8,"eventType":13,"eventDate":694,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":227,"classification":25},"silvesterlauf-bremen","Silvesterlauf Bremen",{"de":692,"en":692},"2026-12-31T00:00:00.000Z",{"slug":696,"eventName":697,"proseName":698,"city":7,"country":8,"eventType":13,"eventDate":699,"distanceInMeters":700,"elevationGainInMeters":701,"classification":25},"frauenlauf-bremen","Frauenlauf Bremen",{"de":697,"en":697},"2027-05-23T00:00:00.000Z",8500,68,{"slug":703,"eventName":704,"proseName":705,"city":706,"country":8,"eventType":13,"eventDate":707,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":27,"classification":25},"alsterlauf-hamburg","CURREX Alsterlauf Hamburg",{"de":704,"en":704},"Hamburg","2026-09-06T00:00:00.000Z",{"slug":709,"eventName":710,"proseName":711,"city":712,"country":8,"eventType":13,"eventDate":713,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":31,"classification":25},"formtest-hannover","Formtest Hannover",{"de":710,"en":710},"Laatzen (Hannover)","2027-02-20T00:00:00.000Z",{"slug":715,"eventName":716,"proseName":717,"city":718,"country":8,"eventType":13,"eventDate":719,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":720,"classification":25},"berlin-city-night","adidas Runners City Night",{"de":716,"en":716},"Berlin","2027-07-31T00:00:00.000Z",65,1789876271854]