[{"data":1,"prerenderedAt":185},["ShallowReactive",2],{"race-drei-zinnen-winter-night-run":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":183},"drei-zinnen-winter-night-run",[],"Drei Zinnen Winter Night Run","Sexten","Italy","2027-02-27T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:22.710Z","https://www.dreizinnenlauf.com",{"de":6,"en":6},"Running",[15],{"raceName":16,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":19,"elevationGainInMeters":20,"format":21,"profile":22,"intro":171,"description":174,"pacing":177,"training":180},"Winter Night Run","2027-02-27",null,13000,238,"FIXED_DISTANCE",{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":25,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":45,"gradientDistribution":46,"downsampledProfile":52,"trackPolyline":170},"HILLY","loop",219,217,2,18.7,[30,38],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":37},0.65,3.13,4.2,10.8,130,12969,"4",{"startKm":39,"lengthKm":40,"avgGradientPct":41,"maxGradientPct":42,"elevGainM":43,"score":44,"category":18},4.28,1.33,4.7,5.9,62,6227,0,{"flatPct":47,"upPct":48,"downPct":49,"steepUpPct":50,"steepDownPct":51},7.5,43.1,45.8,3.4,0.2,[53,55,58,61,64,67,70,73,76,79,82,85,88,91,94,96,99,102,105,108,111,114,117,120,123,125,128,131,134,137,140,143,146,149,152,155,158,161,164,167],{"km":45,"elevM":54},1319,{"km":56,"elevM":57},0.3,1324,{"km":59,"elevM":60},0.6,1330,{"km":62,"elevM":63},0.9,1339,{"km":65,"elevM":66},1.2,1346,{"km":68,"elevM":69},1.5,1354,{"km":71,"elevM":72},1.8,1364,{"km":74,"elevM":75},2.1,1389,{"km":77,"elevM":78},2.4,1410,{"km":80,"elevM":81},2.7,1423,{"km":83,"elevM":84},3,1432,{"km":86,"elevM":87},3.3,1445,{"km":89,"elevM":90},3.6,1454,{"km":92,"elevM":93},3.9,1459,{"km":33,"elevM":95},1463,{"km":97,"elevM":98},4.5,1475,{"km":100,"elevM":101},4.8,1489,{"km":103,"elevM":104},5.1,1504,{"km":106,"elevM":107},5.4,1518,{"km":109,"elevM":110},5.7,1526,{"km":112,"elevM":113},6.03,1511,{"km":115,"elevM":116},6.33,1495,{"km":118,"elevM":119},6.63,1482,{"km":121,"elevM":122},6.93,1464,{"km":124,"elevM":90},7.23,{"km":126,"elevM":127},7.53,1453,{"km":129,"elevM":130},7.83,1438,{"km":132,"elevM":133},8.13,1420,{"km":135,"elevM":136},8.43,1405,{"km":138,"elevM":139},8.73,1397,{"km":141,"elevM":142},9.03,1382,{"km":144,"elevM":145},9.32,1370,{"km":147,"elevM":148},9.63,1361,{"km":150,"elevM":151},9.93,1350,{"km":153,"elevM":154},10.23,1341,{"km":156,"elevM":157},10.53,1332,{"km":159,"elevM":160},10.83,1329,{"km":162,"elevM":163},11.13,1331,{"km":165,"elevM":166},11.43,1323,{"km":168,"elevM":169},11.73,1321,"{`_|GgrljAbCeJlEmDpF?vBvAvClEpEsDrEmBVkBbKsDfGuA|GExOaBvClA|IbHjIrDrCxDr@~CfB|C`IrJfFH~CpA|CnEfBv@k@|Dp@rAtHoFvFTvAfBlAmAfBIhJhDjGpGtDd@xLqB`HcGdC_Al@sClDeChI_@|RtDl@q@eDgB}Ef@gGyA}EHqCo@qDvDsH|C{CdCoKu@uHjD{HkG_DVaDuBaJ|@cCcBsEjAh@kC_D{AsAcEaEcE_A_EwBwCeAmEwDPoD_GkPaLyDaAoGRcDlAgA}@{ELgCk@_Bn@sLp@aTnHyF\\eC{@cEhEkAy@c@wJY]sFbKYjEaGjFiB`FVf@fACbBi@x@gA",{"de":172,"en":173},"Der Drei Zinnen Winter Night Run führt über 13 Kilometer bei Nacht durch die winterliche Landschaft rund um Sexten. Der Kurs steigt in der ersten Hälfte lang und gleichmäßig an, ehe er zum Start zurückfällt. Gefragt sind gleichmäßige Bergausdauer und Trittsicherheit auf winterlichem Untergrund im Dunkeln.","The Drei Zinnen Winter Night Run covers 13 kilometres by night through the wintry landscape around Sexten. The course climbs long and steadily through the first half before falling back to the start. It calls for steady climbing endurance and sure footing on winter ground in the dark.",{"de":175,"en":176},"Der Winter Night Run führt nach Einbruch der Dunkelheit auf rund 13 Kilometern durch das tief verschneite Fischleintal in den Sextner Dolomiten. Gelaufen wird mit Stirnlampe auf bestens präparierter Loipe, der Untergrund ist also durchgehend Schnee. Der Start liegt neben dem Hotel Waldheim in Sexten, von dort geht es talein.\n\nNach einem flachen Auftakt beginnt bei Kilometer 0,65 der lange Anstieg in den Talschluss. Über gut drei Kilometer steigt die Strecke mit durchschnittlich etwa vier Prozent, kurze Rampen erreichen bis zu elf Prozent. Bis zur Talschlusshütte, dem Wendepunkt bei rund Kilometer 5,7, sammelt sich der Großteil der gut 200 Höhenmeter an. Unter dem Zwölferkofel kehrt das Feld und läuft denselben Weg wieder talaus, jetzt überwiegend leicht bergab, sodass die zweite Hälfte schneller wird. Eine kurze Schleife durch Moos schließt die Runde am Ziel.\n\nDas Profil ist gleichmäßig gebaut: eine zusammenhängende Steigung hinein, ein langer, sanfter Auslauf zurück. Anspruchsvoll macht den Lauf weniger der Anstieg als die Kombination aus Schnee, Kälte und Dunkelheit. Die monumentale Kulisse der Sextner Dolomiten bleibt im Lampenlicht weitgehend verborgen und gibt dem Rennen seinen eigenen, ungewohnten Charakter.","The Winter Night Run covers around 13 kilometres through the deeply snow-covered Fischleintal (Val Fiscalina) in the Sexten Dolomites, run after nightfall. The entire route follows a well-groomed cross-country ski trail, so the surface is snow from start to finish, and every runner carries a headlamp. The start sits next to Hotel Waldheim in Sexten, from where the course heads up the valley.\n\nA flat opening gives way at kilometre 0.65 to the long climb toward the head of the valley. Over a little more than three kilometres the trail rises at roughly four percent on average, with short ramps reaching about eleven percent. Most of the day's 200-odd metres of gain accumulate before the Talschlusshütte, the turnaround at around kilometre 5.7. Below the Zwölferkofel the field swings back and retraces the same trail down the valley, now mostly gently downhill, so the second half runs faster. A short loop through Moos closes the course at the finish.\n\nThe profile is evenly built: one continuous climb out, one long, gentle run back. What makes it demanding is less the gradient than the mix of snow, cold and darkness. The monumental backdrop of the Sexten Dolomites stays largely hidden in the beam of the headlamp, giving the race its own distinctive character.",{"de":178,"en":179},"Die Höhenmeter liegen fast vollständig in der ersten Hälfte: Vom Start weg zieht sich ein langer, gleichmäßiger Anstieg über gut drei Kilometer mit rund vier Prozent, gefolgt von einer zweiten, kürzeren Rampe bis zum höchsten Punkt bei etwa Kilometer sechs. Steil wird es nie, die Steigung bleibt meist einstellig; die Belastung kommt aus der Länge, nicht aus der Rampe. Teile den ersten Teil so ein, dass du oben nicht schon überzogen hast, denn danach fällt der Kurs über die gesamte zweite Hälfte zurück zum Start.\n\nGenau hier entscheidet sich das Rennen: Wer auf dem winterlichen, dunklen Untergrund im Gefälle sicher und flüssig läuft, macht mehr gut als mit jeder Attacke bergauf. Der häufigste Fehler ist, im kalten Nachtrennen bergauf zu forcieren und dann im Abstieg unruhig und verkrampft zu werden. Halte bergauf einen ruhigen Rhythmus und laufe bergab kontrolliert, mit Blick auf die ausgeleuchtete Spur vor dir.","The elevation sits almost entirely in the first half: a long, even climb of just over three kilometres at about four percent runs from the start, followed by a second, shorter ramp to the high point around kilometre six. It never turns steep, the gradient mostly staying in single digits; the load comes from length, not from the pitch. Ration the first part so you haven't overcooked it at the top, because the course then descends across the whole second half back to the start.\n\nThat is exactly where the race is decided: running the descent smoothly and securely on the wintry, dark ground gains more than any surge uphill. The most common mistake is to force the climbs in the cold night race and then turn tense and uneasy on the way down. Hold a calm rhythm going up and run down controlled, eyes on the lit track ahead.",{"de":181,"en":182},"Für eine Age-Group-Athletin oder einen Age-Group-Athleten liegt die Belastungsdauer auf den 13 Kilometern bei etwa einer bis eineinhalb Stunden. Schnee kostet Tempo und Trittsicherheit, deshalb fallen die Zeiten deutlich höher aus als auf vergleichbaren Distanzen auf festem Untergrund.\n\nDer Charakter der Belastung ist über weite Strecken gleichmäßig aerob. Die erste Hälfte ist ein durchgehender, moderater Anstieg in den Talschluss, die zweite ein langer, leicht abfallender Auslauf. Echte anaerobe Spitzen verlangt das Profil kaum, dafür eine saubere Pacing-Disziplin: Wer den Anstieg zur Talschlusshütte zu hart angeht, verschenkt am Wendepunkt die Kraft, den sanften Rückweg wirklich laufen zu lassen.\n\nRennentscheidend ist der zusammenhängende Anstieg über die ersten gut fünf Kilometer. Hier zahlt sich eine ökonomische Bergauftechnik auf weichem Untergrund aus. Trainiere deshalb längere, ruhige Anstiege in moderater Intensität und gewöhne dich an das Laufen im Schnee, wo der Vortrieb weicher und der Schritt kürzer wird.\n\nZwei Besonderheiten gehören in die Vorbereitung: das Laufen bei Dunkelheit mit Stirnlampe, damit du Untergrund und Linienwahl im engen Lichtkegel sicher liest, und die Kälte. Kurze Einheiten bei niedrigen Temperaturen schulen Atmung und Bekleidungswahl und gewöhnen den Körper an die kalte Abendluft. Ergänzend hilft kontrolliertes Bergablaufen auf rutschigem oder weichem Grund, um den langen, leicht abfallenden Auslauf flüssig und ohne Sturzrisiko zu gestalten.","For a typical age-group runner the 13 kilometres take roughly one to one and a half hours. Snow costs both pace and footing, so finishing times run noticeably longer than over comparable distances on firm ground.\n\nThe effort is steadily aerobic for most of the race. The first half is one continuous, moderate climb to the head of the valley, the second a long, gently descending run-out. The profile asks for almost no anaerobic spikes, but it does demand pacing discipline: attack the climb to the Talschlusshütte too hard and you arrive at the turnaround without the legs to actually run the easy way back.\n\nThe decisive section is the unbroken ascent over the first five kilometres or so. Here an economical uphill technique on soft ground pays off. Train longer, relaxed climbs at moderate intensity and get used to running on snow, where push-off softens and your stride shortens.\n\nTwo specifics belong in your preparation: running in the dark with a headlamp, so you can read the surface and pick your line confidently inside a narrow beam, and the cold. Short sessions at low temperatures train both your breathing and your clothing choices. Controlled downhill running on slippery ground rounds it off, helping you keep the long descent smooth and free of falls.",[184],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040266064]