[{"data":1,"prerenderedAt":248},["ShallowReactive",2],{"race-formtest-hannover":3,"race-related-formtest-hannover":206},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":204},"formtest-hannover",[],"Formtest Hannover","Laatzen (Hannover)","Germany","2027-02-20T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:06:54.387Z","https://www.marathon-hannover.de/formtest.html",{"de":6,"en":6},"Running",[15,124],{"raceName":16,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":112,"description":115,"pacing":118,"training":121},"10 km","STANDARD",true,null,"2027-02-20",10000,0,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":22,"netElevationM":22,"vertPerKm":22,"climbs":27,"remainingVertM":22,"gradientDistribution":28,"downsampledProfile":30,"trackPolyline":111},"FLAT","loop",[],{"flatPct":29,"upPct":22,"downPct":22,"steepUpPct":22,"steepDownPct":22},100,[31,33,35,37,39,41,43,45,47,49,51,53,55,57,59,61,63,65,67,69,71,73,75,77,79,81,83,85,87,89,91,93,95,97,99,101,103,105,107,109],{"km":22,"elevM":32},73,{"km":34,"elevM":32},0.25,{"km":36,"elevM":32},0.5,{"km":38,"elevM":32},0.75,{"km":40,"elevM":32},0.98,{"km":42,"elevM":32},1.23,{"km":44,"elevM":32},1.48,{"km":46,"elevM":32},1.73,{"km":48,"elevM":32},1.98,{"km":50,"elevM":32},2.23,{"km":52,"elevM":32},2.45,{"km":54,"elevM":32},2.7,{"km":56,"elevM":32},2.95,{"km":58,"elevM":32},3.2,{"km":60,"elevM":32},3.45,{"km":62,"elevM":32},3.7,{"km":64,"elevM":32},3.95,{"km":66,"elevM":32},4.18,{"km":68,"elevM":32},4.43,{"km":70,"elevM":32},4.68,{"km":72,"elevM":32},4.93,{"km":74,"elevM":32},5.18,{"km":76,"elevM":32},5.43,{"km":78,"elevM":32},5.65,{"km":80,"elevM":32},5.9,{"km":82,"elevM":32},6.15,{"km":84,"elevM":32},6.4,{"km":86,"elevM":32},6.65,{"km":88,"elevM":32},6.9,{"km":90,"elevM":32},7.15,{"km":92,"elevM":32},7.38,{"km":94,"elevM":32},7.63,{"km":96,"elevM":32},7.88,{"km":98,"elevM":32},8.13,{"km":100,"elevM":32},8.38,{"km":102,"elevM":32},8.63,{"km":104,"elevM":32},8.85,{"km":106,"elevM":32},9.1,{"km":108,"elevM":32},9.35,{"km":110,"elevM":32},9.6,"gmf~Hmx_{@EjD{DyD{CnAe@`XbPMf@aAdD{RFkCq@eDiHQQmNjEu@}A_Jc@i@yEnCW~@F`FtCTT~NQvHcEsD{CnAe@`XbPMf@aAdD{RFkCq@eDiHQQmNjEu@}A_Jc@i@yEnCW~@F`FtCTT~NQvHcEsD{CnAe@`XbPMf@aAdD{RFkCq@eDiHQQmNjEu@}A_Jc@i@yEnCW~@F`FtCTT~NQvHcEsD{CnAe@`XbPMf@aAdD{RFkCq@eDiHQQmNjEu@}A_Jc@i@yEnCW~@F`FtCTT~NSpC",{"de":113,"en":114},"Der Formtest Hannover über 10 Kilometer ist kein Volkslauf, sondern eine Standortbestimmung: vier Runden auf einem ausgemessenen, autofreien 2,5-Kilometer-Kurs im ADAC Fahrsicherheitszentrum Laatzen, wenige Wochen vor dem ADAC Marathon Hannover. Der Kurs ist vollkommen flach und kurvenreich. Wer hier startet, will wissen, wo die Marathonvorbereitung wirklich steht.","The 10 km Formtest Hannover is not a fun run but a checkpoint: four laps of a measured, traffic-free 2.5 km circuit inside the ADAC driver-training centre in Laatzen, a few weeks before the ADAC Marathon Hannover. The course is completely flat and full of corners. People who line up here want to know where their marathon build-up really stands.",{"de":116,"en":117},"Gelaufen wird auf dem Gelände des ADAC Fahrsicherheitszentrums in Hannover-Laatzen, einem geschlossenen Trainingsplatz für Fahrsicherheitskurse. Die 2,5 Kilometer lange Runde umrundet zuerst das eigentliche Übungsareal mit seinen Asphaltflächen, Kreisbahnen und Gleitplatten, führt dann an Start und Ziel beim Hauptgebäude vorbei und schlägt anschließend eine zweite, kleinere Schleife um die östlichen Parkflächen, ehe sie zum Start zurückkehrt. Für die 10 Kilometer wird diese Runde viermal gefahren.\n\nDer Untergrund ist durchgehend Asphalt, das Profil ist im Wortsinn flach: Das Kursprofil weist über die ganze Distanz keinen einzigen nennenswerten Anstieg und praktisch null Höhenmeter aus. Was den Kurs prägt, sind stattdessen die Kurven. Weil die Strecke einem Übungsgelände folgt und nicht einem Straßennetz, reihen sich enge Wenden, weite Bögen und mehrere fast rechtwinklige Ecken aneinander, und jede davon kostet auf einem sonst schnellen Kurs Rhythmus.\n\nDer Rahmen ist bewusst schlicht und der Zweck klar. Rund 350 Aktive nutzen den Vormittag im Februar, um unter Wettkampfbedingungen einen sauberen Zehner zu laufen, mit Zeitnahme, Startnummer und Konkurrenz, aber ohne Zuschauerkulisse und ohne Stadtlaufatmosphäre. Das Gelände ist autofrei und komplett abgesperrt, Umkleiden, Garderobe und Parkplätze sind vorhanden, und der Marathonpartner PUMA bietet vor Ort Laufschuhberatung an. Für die meisten im Feld ist der Lauf ein geplanter Baustein der Marathonvorbereitung und kein Saisonziel.","The race is held inside the ADAC driver-training centre in Hannover-Laatzen, a closed facility used for vehicle safety courses. The 2.5 km lap first rings the training area itself, with its asphalt pads, skid circles and low-friction surfaces, then passes start and finish by the main building before adding a second, smaller loop around the eastern parking areas and returning to the line. The 10 km covers that lap four times.\n\nThe surface is asphalt throughout and the profile is flat in the literal sense: the course profile records no meaningful climb at all and practically zero metres of elevation. What defines the course instead are its corners. Because the route follows a training ground rather than a street network, tight turns, wide sweeps and several almost right-angled corners follow one another, and on an otherwise fast course each of them costs rhythm.\n\nThe setting is deliberately plain and the purpose is explicit. Around 350 runners use the February morning to run a clean 10 km under race conditions, with timing, a race number and competition, but without spectators or any city-race atmosphere. The site is traffic-free and completely closed off, changing rooms, a wardrobe and parking are available, and marathon partner PUMA offers running shoe advice on site. For most of the field this is a planned building block in the marathon build-up rather than a goal race.",{"de":119,"en":120},"Ein völlig flacher Rundkurs bedeutet, dass das Gelände dir keine einzige Pacing-Entscheidung abnimmt. Es gibt keinen Anstieg, der dich bremst, und keine Abfahrt, die dich erholen lässt. Die Intensität, die du in Kilometer eins wählst, trägst du bis ins Ziel, und genau das ist der Test. Teile die vier Runden so ein, dass die letzte nicht langsamer wird als die zweite.\n\nDie Falle ist das Datum, nicht das Profil. Der Formtest liegt mitten in der härtesten Phase der Marathonvorbereitung, oft nach einer Trainingswoche ohne echte Entlastung, und trotzdem verführt der schnelle Kurs dazu, ihn wie einen Zielwettkampf anzugehen. Ein Zehner, der drei Wochen Regeneration kostet, beantwortet keine Frage, die du gestellt hast. Lege vorher fest, ob du im Marathontempo, im Schwellenbereich oder wirklich all out laufen willst, und halte dich daran.\n\nZwei Kursdetails gehören noch in den Plan. Erstens die Kurven: Auf einer Runde, die einem Übungsgelände folgt, verlierst du an jeder engen Wende Tempo und musst danach wieder beschleunigen. Wer die Ausgangslinie sauber anläuft und gleichmäßig durchzieht, statt aus jeder Ecke neu anzureißen, spart über vier Runden spürbar Energie. Zweitens der Februar: kalte, oft windige Luft auf einem völlig offenen, schattenlosen Gelände. Ohne gründliches Einlaufen fühlen sich die ersten zwei Kilometer härter an, als sie sind, und du korrigierst das Tempo in die falsche Richtung.","A completely flat circuit means the terrain makes none of your pacing decisions for you. There is no climb to hold you back and no descent to recover on. The intensity you pick in kilometre one is the one you carry to the line, and that is exactly what is being tested. Divide the four laps so that the last one is no slower than the second.\n\nThe trap is the calendar, not the profile. The Formtest sits in the hardest phase of a marathon build-up, often after a training week with no real taper, and the fast course still tempts you to treat it like a goal race. A 10 km that costs three weeks of recovery answers no question you actually asked. Decide beforehand whether you are running at marathon pace, at threshold or genuinely all out, and stick to it.\n\nTwo details of the course belong in the plan. First the corners: on a lap that follows a training ground you lose speed at every tight turn and have to accelerate again afterwards. Taking a clean line and carrying momentum through, rather than surging out of every corner, saves noticeable energy across four laps. Second, February: cold and often windy air on a completely open, unsheltered site. Without a thorough warm-up the first two kilometres feel harder than they are, and you correct your pace in the wrong direction.",{"de":122,"en":123},"Die Belastungsdauer liegt je nach Leistungsniveau bei etwa 35 bis 60 Minuten. Der Belastungscharakter ist so gleichmäßig, wie ein Laufwettkampf nur sein kann: keine Höhenmeter, keine Untergrundwechsel, kein Windschattenspiel im Feld, sondern eine durchgehende Belastung im Bereich der anaeroben Schwelle über die volle Distanz.\n\nRennentscheidend ist deshalb nichts an der Strecke, sondern die dritte Runde. Auf einem flachen Rundkurs ohne äußere Struktur passiert der Tempoabfall dort, wo die Konzentration nachlässt und noch kein Ziel in Sicht ist, also zwischen Kilometer fünf und acht. Wer den Formtest als Vorbereitungswettkampf nutzt, sollte genau diese Phase trainiert haben.\n\nDie passenden Trainingsinhalte sind daher lange Schwellenintervalle statt kurzer harter Wiederholungen: zwei bis drei mal zehn Minuten oder Tempodauerläufe von 20 bis 30 Minuten bilden die Anforderung ab. Ergänze Fahrtspiele mit Richtungswechseln oder Läufe auf einer kurzen Runde, damit das Wiederanlaufen nach engen Kurven automatisiert ist. Reine Bahnkilometer bereiten dich auf die Ecken dieses Kurses nur unvollständig vor.\n\nZwei Rahmenbedingungen prägen die Vorbereitung zusätzlich. Der Lauf fällt in den Februar, also in kalte Luft auf offenem Gelände: Trainiere das Einlaufen und die Kleidungswahl bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, weil ein zu kurzes Warmlaufen hier mehr Zeit kostet als jede Kurve. Und der Formtest steht mitten in einem Marathonaufbau. Plane ihn als das ein, was er ist, nämlich eine Testbelastung innerhalb einer Woche mit reduziertem Umfang davor und einem ruhigen Tag danach, nicht als Wettkampf, für den du eine eigene Formspitze aufbaust.","Depending on your level the effort lasts roughly 35 to 60 minutes. The demand is as even as a running race can be: no elevation, no change of surface, no drafting games in a big field, just one continuous effort around anaerobic threshold across the full distance.\n\nNothing on the course decides the race, then. The third lap does. On a flat circuit with no external structure the slowdown happens where concentration fades and the finish is not yet in sight, which is between kilometre five and eight. Anyone using the Formtest as a preparation race should have trained exactly that phase.\n\nThe right training content is therefore long threshold intervals rather than short hard repetitions: two to three times ten minutes, or tempo runs of 20 to 30 minutes, reproduce the demand. Add fartlek with changes of direction, or sessions on a short loop, so that re-accelerating out of tight corners is automatic. Track kilometres alone leave you underprepared for this course's angles.\n\nTwo circumstances shape the preparation further. The race falls in February, meaning cold air on an open site: rehearse your warm-up and your clothing choices at temperatures around freezing, because warming up too briefly costs more time here than any corner does. And the Formtest sits in the middle of a marathon build-up. Plan it as what it is, a test effort inside a week with reduced volume before it and an easy day after, not as a race you build a separate peak for.",{"raceName":125,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":126,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":127,"intro":192,"description":195,"pacing":198,"training":201},"5 km",5000,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":22,"netElevationM":22,"vertPerKm":22,"climbs":128,"remainingVertM":22,"gradientDistribution":129,"downsampledProfile":130,"trackPolyline":191},[],{"flatPct":29,"upPct":22,"downPct":22,"steepUpPct":22,"steepDownPct":22},[131,132,134,135,137,138,140,141,143,144,146,147,149,150,152,153,155,156,158,159,161,162,164,165,167,168,170,171,173,174,176,177,179,180,182,183,185,186,188,189],{"km":22,"elevM":32},{"km":133,"elevM":32},0.13,{"km":34,"elevM":32},{"km":136,"elevM":32},0.38,{"km":36,"elevM":32},{"km":139,"elevM":32},0.63,{"km":38,"elevM":32},{"km":142,"elevM":32},0.85,{"km":40,"elevM":32},{"km":145,"elevM":32},1.1,{"km":42,"elevM":32},{"km":148,"elevM":32},1.35,{"km":44,"elevM":32},{"km":151,"elevM":32},1.6,{"km":46,"elevM":32},{"km":154,"elevM":32},1.85,{"km":48,"elevM":32},{"km":157,"elevM":32},2.1,{"km":50,"elevM":32},{"km":160,"elevM":32},2.35,{"km":52,"elevM":32},{"km":163,"elevM":32},2.58,{"km":54,"elevM":32},{"km":166,"elevM":32},2.83,{"km":56,"elevM":32},{"km":169,"elevM":32},3.08,{"km":58,"elevM":32},{"km":172,"elevM":32},3.33,{"km":60,"elevM":32},{"km":175,"elevM":32},3.58,{"km":62,"elevM":32},{"km":178,"elevM":32},3.83,{"km":64,"elevM":32},{"km":181,"elevM":32},4.05,{"km":66,"elevM":32},{"km":184,"elevM":32},4.3,{"km":68,"elevM":32},{"km":187,"elevM":32},4.55,{"km":70,"elevM":32},{"km":190,"elevM":32},4.8,"gmf~Hmx_{@EjD{DyD{CnAe@`XbPMf@aAdD{RFkCq@eDiHQQmNjEu@}A_Jc@i@yEnCW~@F`FtCTT~NQvHcEsD{CnAe@`XbPMf@aAdD{RFkCq@eDiHQQmNjEu@}A_Jc@i@yEnCW~@F`FtCTT~NSpC",{"de":193,"en":194},"Zwei Runden, fünf Kilometer, keine Höhenmeter: Die kurze Distanz des Formtest Hannover ist die schärfste Art, die eigene Form vor dem ADAC Marathon Hannover zu prüfen. Auf dem abgesperrten Asphaltgelände des Fahrsicherheitszentrums Laatzen gibt es weder Anstieg noch Verkehr noch Ausrede, dafür eine Antwort nach knapp zwanzig bis dreißig Minuten.","Two laps, five kilometres, no elevation: the short distance of the Formtest Hannover is the sharpest way to check your form before the ADAC Marathon Hannover. On the closed asphalt of the driver-training centre in Laatzen there is no climb, no traffic and no excuse, but there is an answer after some twenty to thirty minutes.",{"de":196,"en":197},"Die 5 Kilometer sind zwei Runden des ausgemessenen 2,5-Kilometer-Kurses, den auch die zehn Kilometer benutzen. Er liegt vollständig auf dem Gelände des ADAC Fahrsicherheitszentrums in Hannover-Laatzen: eine große Schleife um die Übungsflächen mit ihren Kreisbahnen und Gleitplatten, ein kurzer Abschnitt an Start und Ziel beim Hauptgebäude vorbei und dann eine zweite, kleinere Runde um die östlichen Parkflächen.\n\nDer Belag ist durchgehend Asphalt und das Profil restlos flach. Weil das Areal ein Trainingsplatz für Fahrsicherheitskurse ist und keine gewachsene Straße, prägen enge Wenden und mehrere scharfe Ecken den Kurs weit stärker als jede Steigung. Auf nur zwei Runden bedeutet das: Du siehst jede dieser Ecken genau zweimal, und die zweite kommt bereits im roten Bereich.\n\nDas Umfeld ist das eines Testwettkampfs, nicht eines Stadtlaufs. Rund 350 Aktive kommen an einem Februarvormittag auf ein autofreies, abgesperrtes Gelände, laufen mit Startnummer und Zeitnahme und fahren danach wieder heim. Viele wählen die kurze Distanz bewusst, weil sie eine harte, aber kurze Belastung mitten in der Marathonvorbereitung erlaubt, ohne die folgende Trainingswoche zu ruinieren.","The 5 km is two laps of the same measured 2.5 km circuit the 10 km uses. It lies entirely inside the ADAC driver-training centre in Hannover-Laatzen: a large loop around the practice areas with their skid circles and low-friction surfaces, a short section past start and finish by the main building, then a second, smaller loop around the eastern parking areas.\n\nThe surface is asphalt throughout and the profile is entirely flat. Because the site is a training ground for vehicle safety courses rather than a grown street, tight turns and several sharp corners shape the course far more than any gradient does. Over just two laps that means you meet each of those corners exactly twice, and the second time you are already deep in the red.\n\nThe surroundings are those of a test race, not a city run. Around 350 runners arrive on a February morning at a traffic-free, closed site, race with a number and a chip, and drive home afterwards. Many choose the short distance deliberately, because it allows a hard but brief effort in the middle of a marathon build-up without wrecking the following training week.",{"de":199,"en":200},"Fünf flache Kilometer verzeihen keinen Fehlstart. Der Kurs bremst dich nirgends aus, also entscheidet die Eröffnung: Wer den ersten Kilometer zwei Sekunden zu schnell läuft, bezahlt das im vierten doppelt, und es gibt keine Abfahrt, auf der sich das reparieren ließe. Ziel ist ein Rennen, dessen zweite Runde höchstens marginal langsamer ist als die erste.\n\nDie Rennentscheidung fällt in der zweiten Runde nach dem Passieren von Start und Ziel. Dort läufst du zum zweiten Mal in dieselben Kurven, diesmal mit deutlich höherer Herzfrequenz, und die kurzen Beschleunigungen aus den engen Wenden heraus kosten in diesem Zustand überproportional viel. Halte den Schwung durch die Bögen, statt in jeder Ecke abzubremsen und neu anzureißen.\n\nDie Bedingungen im Februar sind auf dieser Distanz wichtiger als auf der langen. Auf fünf Kilometern läufst du von der ersten Minute an nahe an deinem Maximum, und dafür muss der Körper vorbereitet sein: In kalter Luft auf einem offenen, windexponierten Gelände braucht es ein deutlich längeres Einlaufen als im Sommer, sonst ist das Rennen zur Hälfte vorbei, bevor du dein Tempo gefunden hast.","Five flat kilometres forgive no bad start. Nothing on the course slows you down, so the opening decides everything: run the first kilometre two seconds too fast and you pay for it twice over in the fourth, with no descent anywhere to repair it. The aim is a race whose second lap is at most marginally slower than the first.\n\nThe race is decided on the second lap, after passing start and finish. There you enter the same corners a second time, now at a far higher heart rate, and the short accelerations out of the tight turns cost disproportionately in that state. Carry momentum through the bends rather than braking into each corner and surging out of it.\n\nFebruary conditions matter more over this distance than over the long one. Across five kilometres you run close to your maximum from the first minute, and the body has to be ready for that: in cold air on an open, wind-exposed site the warm-up needs to be considerably longer than in summer, or the race is half over before you have found your pace.",{"de":202,"en":203},"Die Belastungsdauer liegt je nach Niveau bei etwa 18 bis 30 Minuten. Der Belastungscharakter unterscheidet den Fünfer klar vom Zehner auf demselben Kurs: Statt einer langen Belastung an der Schwelle läufst du hier durchgehend darüber, mit einem deutlichen anaeroben Anteil und ohne jede Gelegenheit zur Erholung, weil das Profil weder Anstieg noch Abfahrt bietet.\n\nRennentscheidend ist der Übergang von der ersten zur zweiten Runde. Bis dahin ist das Tempo eine Entscheidung, danach eine Frage der Toleranz. Genau diese Phase, in der die Atmung an ihr Limit kommt und die Beine noch weitere zweieinhalb Kilometer liefern müssen, sollte im Training vorbereitet sein.\n\nDie passenden Einheiten sind daher kürzer und härter als für die zehn Kilometer: Intervalle von drei bis fünf Minuten knapp über dem Renntempo mit unvollständiger Pause, dazu 1000er-Serien im angestrebten Zielschnitt. Ergänze kurze, gezielte Beschleunigungen aus dem Stand oder aus dem Bogen heraus, weil der Kurs genau das mehrfach verlangt. Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist die Tempohärte im ermüdeten Zustand, etwa ein Intervall am Ende eines längeren Laufs.\n\nDie Rahmenbedingungen bleiben dieselben wie bei der langen Distanz und wiegen hier schwerer: kalter Februarvormittag, offenes Gelände, kein Windschutz. Plane ein deutlich verlängertes Einlaufen mit Steigerungsläufen ein und probiere die Kleidung vorher aus, denn auf fünf Kilometern gibt es keine Phase, in der du dich noch einlaufen könntest. Und behandle das Rennen als das, was es ist: eine harte Einzelbelastung innerhalb eines Marathonaufbaus, die einen ruhigen Tag davor und danach verdient, aber keine eigene Formspitze.","Depending on your level the effort lasts roughly 18 to 30 minutes. The demand separates the 5 km clearly from the 10 km on the same circuit: instead of a long effort at threshold you run above it throughout, with a distinct anaerobic share and no opportunity to recover, because the profile offers neither climb nor descent.\n\nThe decisive moment is the transition from the first lap to the second. Up to that point pace is a decision; after it, it is a question of tolerance. Exactly that phase, where breathing reaches its limit and the legs still have two and a half kilometres to deliver, is what training should have prepared.\n\nThe right sessions are therefore shorter and harder than for the 10 km: intervals of three to five minutes slightly above race pace with incomplete recovery, plus sets of 1000s at your target average. Add short deliberate accelerations from a standstill or out of a bend, because the course asks for exactly that several times. A further emphasis is speed endurance under fatigue, for instance an interval at the end of a longer run.\n\nThe circumstances are the same as for the long distance and weigh more heavily here: a cold February morning, open ground, no shelter from the wind. Plan a distinctly longer warm-up with strides and test your clothing beforehand, because over five kilometres there is no phase left in which you could still warm up. And treat the race as what it is: one hard effort inside a marathon build-up that deserves an easy day before and after, but not a peak of its own.",[205],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[207,214,221,228,234,241],{"slug":208,"eventName":209,"proseName":210,"city":211,"country":8,"eventType":13,"eventDate":212,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":213,"classification":25},"alsterlauf-hamburg","CURREX Alsterlauf Hamburg",{"de":209,"en":209},"Hamburg","2026-09-06T00:00:00.000Z",54,{"slug":215,"eventName":216,"proseName":217,"city":218,"country":8,"eventType":13,"eventDate":219,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":220,"classification":25},"bremer-winterlaufserie","hkk-Winterlaufserie",{"de":216,"en":216},"Bremen","2027-01-10T00:00:00.000Z",53,{"slug":222,"eventName":223,"proseName":224,"city":225,"country":8,"eventType":13,"eventDate":226,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":227,"classification":25},"rotenburger-city-lauf","Rotenburger City Lauf",{"de":223,"en":223},"Rotenburg (Wümme)","2026-10-11T00:00:00.000Z",27,{"slug":229,"eventName":230,"proseName":231,"city":218,"country":8,"eventType":13,"eventDate":232,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":233,"classification":25},"silvesterlauf-bremen","Silvesterlauf Bremen",{"de":230,"en":230},"2026-12-31T00:00:00.000Z",80,{"slug":235,"eventName":236,"proseName":237,"city":218,"country":8,"eventType":13,"eventDate":238,"distanceInMeters":239,"elevationGainInMeters":240,"classification":25},"frauenlauf-bremen","Frauenlauf Bremen",{"de":236,"en":236},"2027-05-23T00:00:00.000Z",8500,68,{"slug":242,"eventName":243,"proseName":244,"city":245,"country":8,"eventType":13,"eventDate":246,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":247,"classification":25},"berlin-city-night","adidas Runners City Night",{"de":243,"en":243},"Berlin","2027-07-31T00:00:00.000Z",65,1789876120349]