[{"data":1,"prerenderedAt":145},["ShallowReactive",2],{"race-frankfurt-marathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":14,"courses":15,"editions":143},"frankfurt-marathon",[6],"mainova-frankfurt-marathon","Mainova Frankfurt Marathon","Frankfurt am Main","Germany","2026-10-25T00:00:00.000Z","2026-07-24T12:22:43.906Z","https://www.frankfurt-marathon.com",{"de":7,"en":7},"Running",[16],{"raceName":17,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":131,"description":134,"pacing":137,"training":140},"Marathon","2026-10-25",null,42195,53,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":26,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":130},"FLAT","loop",52,51,1,1.2,[],0,{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},95.6,1.4,3,[37,39,42,45,47,50,52,55,57,60,63,66,69,71,73,76,79,81,83,85,88,91,93,95,97,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120,122,124,126,128],{"km":31,"elevM":38},97,{"km":40,"elevM":41},1.08,98,{"km":43,"elevM":44},2.17,102,{"km":46,"elevM":41},3.25,{"km":48,"elevM":49},4.35,101,{"km":51,"elevM":44},5.43,{"km":53,"elevM":54},6.5,103,{"km":56,"elevM":44},7.6,{"km":58,"elevM":59},8.68,104,{"km":61,"elevM":62},9.78,107,{"km":64,"elevM":65},10.85,110,{"km":67,"elevM":68},11.95,106,{"km":70,"elevM":49},13.03,{"km":72,"elevM":41},14.1,{"km":74,"elevM":75},15.2,99,{"km":77,"elevM":78},16.27,100,{"km":80,"elevM":75},17.38,{"km":82,"elevM":41},18.45,{"km":84,"elevM":38},19.52,{"km":86,"elevM":87},20.63,96,{"km":89,"elevM":90},21.7,95,{"km":92,"elevM":87},22.8,{"km":94,"elevM":87},23.88,{"km":96,"elevM":87},24.95,{"km":98,"elevM":99},26.05,94,{"km":101,"elevM":87},27.13,{"km":103,"elevM":90},28.23,{"km":105,"elevM":90},29.3,{"km":107,"elevM":87},30.38,{"km":109,"elevM":87},31.48,{"km":111,"elevM":87},32.55,{"km":113,"elevM":41},33.65,{"km":115,"elevM":41},34.73,{"km":117,"elevM":41},35.83,{"km":119,"elevM":41},36.9,{"km":121,"elevM":44},37.98,{"km":123,"elevM":49},39.08,{"km":125,"elevM":54},40.15,{"km":127,"elevM":41},41.25,{"km":129,"elevM":41},42.33,"upzpHwfys@bQyg@wMwc@iGcLnVySyCgL_QpO{AsAe@bE}AzEbMzSrKt^BdEmBxFgRb`@aEvDyDz@cCOqWkHRcOrDcWvCiNrLab@hB}LzBcJ|GdCtC}XdB`AbExOnEaE{@aDFwAqJmKgEiIgDwAsPoBk@b@pCvKzAhCfIpAkF~a@oRFk]pE{BGgNiFmFyEwAiCxNcJdLsDpOq@fFsKbOmHSmE}Fkc@T_CbCmF~BrBjc@oB`ENzBx@zMKi@tMd@hKzAfLnGpTlEoDt@NzJvLlBvGlAh@hNnOn|@fhAvDtCwApr@~BrB|CrJbAhOxBf}@rGjIrChhBiRzEbE~y@@tPwArVI~Wc@pMhBxHUzD|ApLkFjd@yA~U_ItYaAo@g@Tc@rKuDpQIhC\\dAlEpBhA_Bu@mDmD_F_\\wb@uBg@s@lB`@bCjFzG\\jAmHpOyMb]t@lGWzDcIlRqK|KsCbPCnCnEnSkHnF_AoFReP~AeEbJig@dCaE}Rwl@uEaThIgMlPuRT}J|@yK{@wLm@{_BNs|@]s\\eMmlCiKnAmH_DIqCwMp@cAm`@c@qc@Qm@yG|@aAyNr@_CvK{AdEwDqYqaAmOsWsDiC|AiH|G`CrCaYtAb@tErPlEaEu@cDBuAuJmK}DaIsAaAqSiCe@TVfCj@b@rApGx@xAdJjByEz`@JhAbEfDjNrUrLfb@B`BuPvg@}@|DX~A",{"de":132,"en":133},"Der Mainova Frankfurt Marathon gilt als eine der schnellsten Marathonstrecken Deutschlands: durchgehend flach durch die Stadt, mit nur rund 50 Höhenmetern auf der gesamten Distanz. Wer auf den Frankfurt Marathon hinarbeitet, bereitet sich auf ein Bestzeitrennen vor, bei dem gleichmäßiges Tempo und Renndisziplin über das Ergebnis entscheiden – und nicht das Profil.","The Mainova Frankfurt Marathon is considered one of Germany's fastest marathon courses: flat throughout the city, with only around 50 metres of elevation over the whole distance. Preparing for the Frankfurt Marathon means preparing for a personal-best race in which even pacing and race discipline decide the outcome — not the profile.",{"de":135,"en":136},"Der Mainova Frankfurt Marathon ist einer der schnellsten Stadtmarathons Europas und seit 1981 ein fester Herbsttermin im internationalen Kalender. Start und Ziel liegen im Zentrum von Frankfurt am Main: Losgelaufen wird auf der Friedrich-Ebert-Anlage, ins Ziel geht es über einen beleuchteten roten Teppich in die Festhalle, eine der markantesten Zielankünfte im Marathonsport.\n\nDie Strecke ist eine einzige große Schleife durch die Stadt und über die vollen 42,195 Kilometer praktisch flach. Rund 52 Höhenmeter Anstieg verteilen sich auf den gesamten Kurs, gut 95 Prozent der Distanz verlaufen ohne nennenswerte Steigung, das Profil schwankt nur zwischen etwa 94 und 118 Metern Seehöhe. Echte Anstiege gibt es nicht, und mit einem Meter Unterschied zwischen Start und Ziel ist der Netto-Höhenunterschied vernachlässigbar.\n\nDamit ist Frankfurt eine ausgesprochene Bestzeitstrecke. Das Weltklassefeld an der Spitze und die schnellen Bedingungen im Oktober ziehen jedes Jahr ein großes internationales Teilnehmerfeld an, das von Tausenden Zuschauern entlang der Runde getragen wird. Wer eine flache, faire und bestens organisierte Strecke für eine persönliche Bestzeit oder ein souveränes Marathondebüt sucht, findet hier ideale Voraussetzungen.","The Mainova Frankfurt Marathon is one of Europe's fastest city marathons and a fixture on the international autumn calendar since 1981. Start and finish sit in the heart of Frankfurt am Main: runners set off on the Friedrich-Ebert-Anlage and finish on a floodlit red carpet inside the Festhalle, one of the most distinctive finishes in the sport.\n\nThe course is a single large loop through the city and, across the full 42.195 kilometres, effectively flat. Around 52 metres of climbing are spread over the entire route, more than 95 percent of the distance runs without any meaningful gradient, and the profile only drifts between roughly 94 and 118 metres above sea level. There are no real climbs, and with a one-metre difference between start and finish the net elevation is negligible.\n\nThat makes Frankfurt an out-and-out personal-best course. A world-class elite field and the fast October conditions draw a large international entry each year, carried by thousands of spectators around the loop. If you want a flat, honest and superbly organised course for a personal best or a confident marathon debut, the conditions here are ideal.",{"de":138,"en":139},"Auf einem zu über 95 Prozent flachen Kurs gibt es keine Anstiege, an denen du dich verstecken oder das Tempo variieren müsstest – die gesamte Strategie liegt in einem gleichmäßigen Grundtempo. Lege dir eine realistische Zielzeit fest und halte das Tempo vom Start weg konstant, statt dich im dichten Feld und der Frankfurter Innenstadt-Kulisse zu früh mitreißen zu lassen.\n\nGenau das ist die große Falle: Weil die ersten Kilometer flach und leicht wirken, laufen viele zu schnell an und zahlen ab Kilometer 30 doppelt zurück. Der Marathon entscheidet sich im letzten Drittel – wer die ersten 25 Kilometer diszipliniert im geplanten Tempo läuft, hat für die letzten zehn Kilometer noch Substanz.\n\nNutze die Pacemaker-Gruppen, achte konsequent auf Verpflegung und Kohlenhydratzufuhr und teile dir das Rennen als eine lange, gleichmäßige Anstrengung ein. Belohnt wirst du mit dem berühmten Zieleinlauf in der Festhalle.","On a course that is more than 95 percent flat there are no climbs to hide on or to vary your pace over — the entire strategy lies in a steady base tempo. Set a realistic target time and hold that pace from the gun rather than getting swept along too early by the dense field and the downtown atmosphere.\n\nThat is exactly the trap: because the opening kilometres feel flat and easy, many go out too fast and pay it back double from kilometre 30. The marathon is decided in the final third — run the first 25 kilometres disciplined at your planned pace and you'll have substance left for the closing ten.\n\nUse the pacer groups, stay on top of fuelling and carbohydrate intake, and treat the race as one long, even effort. The reward is the famous finish inside the Festhalle.",{"de":141,"en":142},"Frankfurt fordert dir je nach Leistungsniveau rund zweieinhalb bis fünf Stunden Belastung ab, fast vollständig im aeroben Bereich. Auf einem Kurs ohne einen einzigen nennenswerten Anstieg entscheidet nicht die Streckentechnik, sondern deine aerobe Ausdauer, dein Tempogefühl und deine Verpflegung über das Ergebnis. Die Belastung ist gleichmäßig und ohne Rhythmuswechsel, fast die gesamte Strecke verläuft eben.\n\nDas Fundament der Vorbereitung sind die klassischen Marathon-Bausteine über zwölf und mehr Wochen: ein wöchentlicher langer Lauf, der schrittweise auf 30 bis 35 Kilometer anwächst, ergänzt durch Tempoläufe und Schwellenintervalle, die dein angepeiltes Marathontempo stabilisieren. Da es hier keinerlei Anstiege zum Verstecken oder Erholen gibt, solltest du den Großteil dieser Qualitätseinheiten auf flachem Terrain absolvieren und vor allem gleichmäßige Kilometerzeiten einüben.\n\nRennentscheidend ist auf einer so flachen Strecke die Pacing-Disziplin der ersten Hälfte. Ein schneller Kurs und die mitreißende Atmosphäre verleiten zu einem zu schnellen Start, der sich ab Kilometer 30 bitter rächt. Lege dein Zieltempo fest, laufe die ersten Kilometer bewusst kontrolliert und ziele auf gleichmäßige Splits oder eine minimal schnellere zweite Hälfte.\n\nÜbe parallel deine Verpflegungsroutine in den langen Läufen, bis Gele und Trinken am Renntag automatisch ablaufen, denn auf einer Bestzeitstrecke zählt jede Sekunde an den Verpflegungsstellen. Der Oktobertermin bringt meist kühle, ideale Laufbedingungen, deine intensivste Trainingsphase liegt jedoch im Spätsommer: Plane harte Einheiten an heißen Tagen in die Morgenstunden und nutze die letzten Wochen für ein sauberes Tapering.","Frankfurt asks for roughly two and a half to five hours of effort depending on your level, almost entirely aerobic. On a course without a single meaningful climb, your result comes down to aerobic endurance, pacing and fuelling rather than course craft. The effort is even and free of rhythm changes, with nearly the whole route running flat.\n\nBuild the preparation on the classic marathon pillars across twelve or more weeks: a weekly long run progressing towards 30 to 35 kilometres, supported by tempo runs and threshold intervals that consolidate your goal marathon pace. Since there are no climbs here to hide on or recover over, run most of these quality sessions on flat terrain and drill even kilometre splits above all else.\n\nOn a course this flat, the race is decided by pacing discipline in the first half. A fast course and a charged atmosphere tempt an over-quick start that is repaid with interest from kilometre 30. Set your goal pace, run the opening kilometres deliberately controlled, and aim for even splits or a marginally faster second half.\n\nRehearse your fuelling routine in the long runs until gels and drinking are automatic on race day, because on a personal-best course every second at the aid stations counts. The October date usually brings cool, near-ideal conditions, but your hardest training block falls in late summer: schedule key sessions for the morning on hot days and protect the final weeks for a clean taper.",[144],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},1784953621167]