[{"data":1,"prerenderedAt":519},["ShallowReactive",2],{"race-glarner-stadtlauf":3,"race-related-glarner-stadtlauf":470},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":468},"glarner-stadtlauf",[],"Glarner Stadtlauf","Glarus","Switzerland","2026-10-24T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:22.472Z","https://glarnerstadtlauf.ch/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,134,229,317,409],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":122,"description":125,"pacing":128,"training":131},"Hauptlauf 7,865 km","STANDARD",null,"2026-10-24",7865,48,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":21,"netElevationM":26,"vertPerKm":27,"climbs":28,"remainingVertM":26,"gradientDistribution":29,"downsampledProfile":33,"trackPolyline":121},"FLAT","loop",0,6,[],{"flatPct":30,"upPct":31,"downPct":32,"steepUpPct":26,"steepDownPct":26},41.5,28.6,29.8,[34,36,39,42,45,47,50,53,55,58,60,62,64,66,68,70,72,74,76,79,81,83,85,87,89,91,93,95,97,99,101,103,105,107,109,111,113,115,117,119],{"km":26,"elevM":35},474,{"km":37,"elevM":38},0.2,478,{"km":40,"elevM":41},0.43,480,{"km":43,"elevM":44},0.63,479,{"km":46,"elevM":38},0.83,{"km":48,"elevM":49},1.05,477,{"km":51,"elevM":52},1.25,476,{"km":54,"elevM":52},1.45,{"km":56,"elevM":57},1.68,475,{"km":59,"elevM":38},1.88,{"km":61,"elevM":41},2.08,{"km":63,"elevM":38},2.3,{"km":65,"elevM":44},2.5,{"km":67,"elevM":49},2.7,{"km":69,"elevM":57},2.93,{"km":71,"elevM":57},3.13,{"km":73,"elevM":57},3.33,{"km":75,"elevM":49},3.55,{"km":77,"elevM":78},3.75,481,{"km":80,"elevM":38},3.95,{"km":82,"elevM":44},4.18,{"km":84,"elevM":49},4.38,{"km":86,"elevM":57},4.58,{"km":88,"elevM":35},4.8,{"km":90,"elevM":52},5,{"km":92,"elevM":49},5.2,{"km":94,"elevM":78},5.43,{"km":96,"elevM":49},5.63,{"km":98,"elevM":44},5.83,{"km":100,"elevM":52},6.05,{"km":102,"elevM":57},6.25,{"km":104,"elevM":35},6.45,{"km":106,"elevM":49},6.68,{"km":108,"elevM":38},6.88,{"km":110,"elevM":41},7.08,{"km":112,"elevM":49},7.3,{"km":114,"elevM":38},7.5,{"km":116,"elevM":52},7.7,{"km":118,"elevM":52},7.93,{"km":120,"elevM":35},8.13,"}kb~Gukjv@oAvGk@bAaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFUZ",{"de":123,"en":124},"Der Glarner Stadtlauf schickt die Herrenkategorien fünfmal über die grosse Runde durch die kleinste Kantonshauptstadt der Schweiz. Gefordert wird hier nicht Kletterei, sondern Rhythmus: enge Altstadtgassen, ständige Richtungswechsel und zwei kurze Wellen pro Runde, fünfmal hintereinander bei vollem Tempo.","The Glarner Stadtlauf sends the men's categories around the big lap five times, through the smallest cantonal capital in Switzerland. What it asks for is rhythm rather than climbing: narrow old-town lanes, constant changes of direction and two short rises per lap, five times over at full speed.",{"de":126,"en":127},"Gestartet wird an der Hauptstrasse beim Restaurant City mitten im Stadtzentrum. Die grosse Runde führt zuerst nordwärts die Hauptstrasse hinauf, biegt in die Gerichtshausstrasse ab und kommt über die Sandstrasse und die Bankstrasse zurück an den Rathausplatz. Schon dieses erste Drittel enthält beide Wellen der Runde, denn die Strecke steigt zum oberen Stadtrand hin leicht an und fällt danach wieder ab.\n\nDer zweite Teil der Runde ist der verwinkelte: Schützenhausstrasse, Waisenhausstrasse, vorbei am Schwert, über den Zaunplatz und durch die Marktgasse zurück zur Hauptstrasse, dann der kurze Bogen über die Zaunstrasse und die Bahnhofstrasse ins Ziel. Als Profil ist das flach, gut einundvierzig Prozent der Runde sind eben und es gibt keine einzige kategorisierte Steigung, doch nur ein knappes Drittel der Strecke verläuft geradeaus über mehr als hundert Meter.\n\nGelaufen wird ausschliesslich auf Asphalt, auf abgesperrten Strassen im Zentrum von Glarus. Der Anlass findet am letzten Samstag im Oktober statt, bei jeder Witterung, und ist mit Abstand das grösste Laufevent des Glarnerlands. Weil alle fünf Runden im selben kleinen Zentrum liegen, bleibt das Feld die ganze Zeit in Sicht der Zuschauer und der Festwirtschaft am Cityplatz.","The gun goes on the Hauptstrasse by the Restaurant City, in the middle of the town centre. The big lap first runs north up the Hauptstrasse, turns into the Gerichtshausstrasse and comes back to the Rathausplatz by way of the Sandstrasse and the Bankstrasse. That opening third already contains both of the lap's rises, since the course lifts gently towards the upper edge of town and drops away again afterwards.\n\nThe second part of the lap is the twisting one: Schützenhausstrasse, Waisenhausstrasse, past the Schwert, across the Zaunplatz and through the Marktgasse back to the Hauptstrasse, then the short arc over the Zaunstrasse and the Bahnhofstrasse to the finish. As a profile that is flat, a good forty-one percent of the lap is level and there is not one categorised climb, but barely a third of the course runs straight for more than a hundred metres.\n\nIt is run entirely on asphalt, on closed streets in the centre of Glarus. The event is held on the last Saturday in October, in any weather, and it is by some distance the biggest running event in the Glarnerland. Because all five laps stay inside the same small centre, the field is in view of the spectators and the beer tent on the Cityplatz the whole way.",{"de":129,"en":130},"Fünf identische Runden machen die Rennplanung einfach zu formulieren und schwer zu befolgen: Deine erste Rundenzeit ist bereits dein Plan für die restlichen vier. Setze sie so, dass du sie viermal wiederholen kannst, nicht so, wie sich der Start im Feld anfühlt. Auf knapp acht Kilometern kostet eine um fünf Sekunden zu schnelle Eröffnungsrunde am Ende deutlich mehr als die zwanzig Sekunden, die sie rechnerisch ausmacht.\n\nEntschieden wird das Rennen nicht an einer Steigung, sondern an den Kurven. Die Runde hat mehr Richtungswechsel als gerade Abschnitte, und jeder Antritt aus einer engen Ecke heraus kostet anaerob mehr, als er auf der Uhr einbringt. Laufe die Kurven flüssig und weit, statt vor jeder zu bremsen und danach wieder zu beschleunigen, und halte das Tempo im zweiten, verwinkelten Rundenteil bewusst etwas tiefer als auf der langen Hauptstrasse.\n\nDie Falle liegt beim Wetter und beim Untergrund. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt, und ein nasser Oktobernachmittag im Glarner Talboden macht aus einem schnellen Kurs einen technischen: Auf nassem Asphalt in engen Gassen entscheidet der sichere Tritt in der Kurve über mehr Sekunden als jede Tempoverschärfung auf der Geraden. Der Start um 13.15 Uhr fällt zudem in die wärmste Stunde eines meist kühlen Tages, also lohnt sich ein vollständiges Einlaufen und Kleidung, die man kurz vor dem Start noch abgeben kann.","Five identical laps make the race plan easy to state and hard to follow: your first lap time already is the plan for the other four. Set it so that you can repeat it four times, not so that it matches how the start feels in the pack. Over not quite eight kilometres, an opening lap five seconds too quick costs far more by the end than the twenty seconds it looks like on paper.\n\nThe race is decided by the corners rather than by any climb. The lap has more changes of direction than straight sections, and every acceleration out of a tight corner costs more anaerobically than it returns on the clock. Run the corners smoothly and wide instead of braking into each one and sprinting out of it, and hold the pace slightly lower in the twisting second half of the lap than on the long Hauptstrasse.\n\nThe trap is the weather and the surface. The event goes ahead whatever the conditions, and a wet October afternoon on the floor of the Glarus valley turns a fast course into a technical one: on wet asphalt in narrow lanes, sure footing through a corner is worth more seconds than any surge on the straight. The 13:15 start also falls in the warmest hour of a mostly cool day, so a full warm-up and clothing you can hand in shortly before the gun are both worth planning.",{"de":132,"en":133},"Für eine ambitionierte Altersklassenläuferin oder einen ambitionierten Läufer dauert diese Distanz etwa fünfundzwanzig bis vierzig Minuten. Der Belastungscharakter liegt an oder knapp über der Schwelle, aber nicht gleichmässig: Fünf Runden mit je zwei kurzen Wellen und einem verwinkelten Schlussteil ergeben eine Dauerbelastung, über die sich zehnmal ein kleiner Ausschlag legt. Physiologisch ist das eine Schwellenbelastung mit regelmässigen kurzen Spitzen darüber, nicht ein durchgezogenes Tempo.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf der Schwelle. Zwanzig bis vierzig Minuten im Schwellenbereich am Stück oder gebrochen in vier bis sechs Blöcke bilden die Grundanforderung ab. Ergänze eine wöchentliche Einheit im Renntempo über die acht Kilometer, damit die Rundenzeit im Gefühl sitzt und du sie nicht erst im Rennen suchen musst.\n\nDie kursspezifische Einheit ist der Wechsel aus kurzem Anstieg und sofortigem Weiterlaufen. Bergantritte von dreissig bis sechzig Sekunden an einer moderaten Steigung, jeweils gefolgt von zwei Minuten zügigem Lauf statt einer Pause, treffen genau das, was die Runde zehnmal verlangt. Dazu gehört Kurventraining: Tempoabschnitte auf einer engen Runde mit vielen Richtungswechseln, weil der Kurs Beschleunigungsfähigkeit aus dem Stand heraus fordert und nicht Marschtempo.\n\nBei den Bedingungen zählen Jahreszeit und Belag. Ende Oktober im Glarner Talboden ist mit kühler, oft feuchter Luft zu rechnen, und die Veranstaltung findet auch bei Regen statt. Plane deshalb Schuhe mit Grip statt maximaler Dämpfung, wenigstens eine schnelle Einheit auf nassem Asphalt und Fuss- sowie Sprunggelenkskräftigung ein, weil die vielen Kurven auf müden Beinen in den Runden vier und fünf mehr Stabilität verlangen als am Anfang.","For a committed age-group runner this distance takes roughly twenty-five to forty minutes. The demand sits at or just above threshold, but not evenly: five laps with two short rises each and a twisting closing section make a sustained effort with ten small spikes laid over it. Physiologically that is threshold work with regular brief excursions above it, not one held pace.\n\nTraining should therefore emphasise threshold. Twenty to forty minutes at threshold, either continuous or broken into four to six blocks, cover the basic requirement. Add one weekly session at eight-kilometre race pace so that the lap time is familiar and you do not have to go looking for it during the race.\n\nThe course-specific session is the short rise followed immediately by more running. Hill efforts of thirty to sixty seconds on a moderate gradient, each followed by two minutes of brisk running rather than a rest, hit exactly what the lap asks for ten times. Corner work belongs with it: fast sections on a tight loop with many changes of direction, because this course rewards the ability to accelerate out of a standstill rather than to hold a march.\n\nAmong the conditions, season and surface count. Late October on the floor of the Glarus valley means cool and often damp air, and the event goes ahead in the rain. Plan for shoes with grip rather than maximum cushioning, at least one fast session on wet asphalt, and foot and ankle strengthening, because the many corners demand more stability on tired legs in laps four and five than they do at the start.",{"raceName":135,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":136,"elevationGainInMeters":137,"format":22,"profile":138,"intro":217,"description":220,"pacing":223,"training":226},"Hauptlauf 6,292 km",6292,39,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":137,"totalDescentM":137,"netElevationM":26,"vertPerKm":27,"climbs":139,"remainingVertM":26,"gradientDistribution":140,"downsampledProfile":144,"trackPolyline":216},[],{"flatPct":141,"upPct":142,"downPct":143,"steepUpPct":26,"steepDownPct":26},41.9,28.1,30,[145,146,148,150,152,154,155,157,159,161,163,164,166,168,170,172,173,175,177,179,181,182,184,186,188,190,191,193,195,197,199,200,202,204,206,208,209,210,212,214],{"km":26,"elevM":35},{"km":147,"elevM":49},0.18,{"km":149,"elevM":49},0.33,{"km":151,"elevM":78},0.5,{"km":153,"elevM":38},0.68,{"km":46,"elevM":38},{"km":156,"elevM":38},1,{"km":158,"elevM":52},1.18,{"km":160,"elevM":57},1.33,{"km":162,"elevM":57},1.5,{"km":56,"elevM":57},{"km":165,"elevM":38},1.83,{"km":167,"elevM":38},2,{"km":169,"elevM":78},2.17,{"km":171,"elevM":49},2.33,{"km":65,"elevM":44},{"km":174,"elevM":49},2.68,{"km":176,"elevM":52},2.83,{"km":178,"elevM":57},3,{"km":180,"elevM":35},3.18,{"km":73,"elevM":57},{"km":183,"elevM":38},3.5,{"km":185,"elevM":44},3.68,{"km":187,"elevM":41},3.83,{"km":189,"elevM":49},4,{"km":82,"elevM":44},{"km":192,"elevM":49},4.33,{"km":194,"elevM":52},4.5,{"km":196,"elevM":52},4.68,{"km":198,"elevM":35},4.83,{"km":90,"elevM":52},{"km":201,"elevM":49},5.18,{"km":203,"elevM":41},5.33,{"km":205,"elevM":44},5.5,{"km":207,"elevM":49},5.68,{"km":98,"elevM":44},{"km":27,"elevM":49},{"km":211,"elevM":57},6.18,{"km":213,"elevM":52},6.33,{"km":215,"elevM":35},6.5,"}kb~Gukjv@oAvGk@bAaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFUZ",{"de":218,"en":219},"Vier grosse Runden durch die Glarner Altstadt sind die Hauptdistanz der Damenkategorien, gestartet in derselben Welle wie die Männer um 13.15 Uhr. Auf gut sechs Kilometern bleibt weniger Zeit zum Korrigieren als auf der längeren Distanz, deshalb ist die Eröffnungsrunde hier die wichtigste Entscheidung des Tages.","Four big laps through the Glarus old town are the main distance for the women's categories, started in the same 13:15 wave as the men. Over a good six kilometres there is less room to correct a mistake than over the longer distance, which makes the opening lap the day's most important decision.",{"de":221,"en":222},"Die Runde ist dieselbe wie beim längsten Rennen des Tages, nur wird sie viermal statt fünfmal gelaufen. Vom Start an der Hauptstrasse geht es nordwärts, dann links in die Gerichtshausstrasse und über die Sandstrasse und die Bankstrasse zurück zum Rathausplatz. Danach folgt der enge Teil über Schützenhausstrasse, Waisenhausstrasse, Zaunplatz und Marktgasse, ehe die Zaunstrasse und die Bahnhofstrasse zurück ins Ziel führen.\n\nVier Runden ergeben knapp vierzig Höhenmeter, verteilt auf acht kurze Wellen von je wenigen Metern. Kategorisierte Steigungen gibt es keine, gut einundvierzig Prozent der Strecke sind eben, und die gesamte Höhendifferenz einer Runde beträgt weniger als sieben Meter. Die Schwierigkeit liegt in den Richtungswechseln, nicht im Anstieg.\n\nStart und Ziel liegen an der Hauptstrasse beim Restaurant City, direkt neben der Festwirtschaft am Cityplatz und in Sichtweite des Rathauses, wo die Startnummern ausgegeben werden. Der Lauf ist Teil des Glarner Laufcups, die Teilnahme ist lizenzfrei, und weil die Runde vier Mal denselben Platz kreuzt, läuft man bei jeder Durchfahrt durch dieselbe Zuschauerkulisse.","The lap is the one the day's longest race uses, simply run four times instead of five. From the start on the Hauptstrasse the route heads north, turns left into the Gerichtshausstrasse and comes back to the Rathausplatz via the Sandstrasse and the Bankstrasse. Then follows the tight section over Schützenhausstrasse, Waisenhausstrasse, Zaunplatz and Marktgasse, before the Zaunstrasse and the Bahnhofstrasse lead back to the finish.\n\nFour laps add up to just under forty metres of climbing, spread over eight short rises of a few metres each. There are no categorised climbs, a good forty-one percent of the course is level, and the whole lap spans less than seven metres of height. The difficulty lies in the changes of direction, not in the gradient.\n\nStart and finish are on the Hauptstrasse by the Restaurant City, right beside the beer tent on the Cityplatz and within sight of the Rathaus, where the numbers are handed out. The race is part of the Glarner Laufcup and needs no licence, and because the lap crosses the same square four times, every passage runs through the same wall of spectators.",{"de":224,"en":225},"Sechs Kilometer auf einer Rundstrecke laufen sich am besten mit einer bewusst gesetzten ersten Runde und drei möglichst gleichen danach. Der häufigste Fehler ist nicht ein zu schneller Start, sondern ein zu zögerlicher: Auf dieser Distanz bleiben nach der Eröffnungsrunde nur noch drei zum Aufholen, und der letzte Kilometer ist zu verwinkelt, um dort noch grosse Zeit zu gewinnen.\n\nDie rennentscheidende Stelle ist der zweite Rundenteil ab dem Rathausplatz. Dort wird die Strecke eng, die Kurven kommen dicht hintereinander und der Untergrund wechselt zwischen breiter Strasse und schmaler Gasse. Wer hier gleichmässig läuft, statt vor jeder Kurve zu bremsen und danach zu sprinten, spart pro Runde mehr Kraft als jede Tempoverschärfung auf der Hauptstrasse einbringt.\n\nAchte auf den gemeinsamen Start mit den Männerfeldern. Um 13.15 Uhr gehen alle Kategorien des Hauptlaufs miteinander los, und das erste Tempo des Feldes ist auf die fünf Runden der schnellsten Männer ausgelegt, nicht auf deine vier. Lass die erste Gruppe ziehen und laufe deine eigene Eröffnungsrunde. Im kühlen, oft feuchten Oktobernachmittag lohnt es sich zudem, die Kleiderfrage vorher zu klären, denn zwischen Einlaufen und Start steht man am Cityplatz schnell aus.","Six kilometres on a circuit are best run with one deliberately chosen opening lap and three as close to identical as possible afterwards. The common mistake here is not going out too fast but going out too carefully: over this distance only three laps remain after the opener, and the last kilometre is too twisting to win much time in.\n\nThe race-deciding stretch is the second half of the lap from the Rathausplatz onwards. There the route narrows, the corners follow one another closely and the road alternates between wide street and tight lane. Running that evenly, instead of braking into every corner and sprinting out of it, saves more per lap than any surge on the Hauptstrasse gains.\n\nWatch the shared start with the men's fields. At 13:15 every main-race category goes off together, and the pack's opening pace is set for the five laps of the fastest men, not for your four. Let the first group go and run your own opening lap. On a cool and often damp October afternoon it also pays to settle the clothing question in advance, because you cool down quickly on the Cityplatz between warm-up and gun.",{"de":227,"en":228},"Je nach Leistungsstand bist du auf dieser Distanz etwa zweiundzwanzig bis fünfunddreissig Minuten unterwegs. Das ist ein Rennen an der oberen Schwelle: schnell genug, dass die flachen Abschnitte kaum Erholung bieten, und lang genug, dass ein zu harter Beginn nicht mehr zu retten ist. Die acht kurzen Wellen heben den Puls jeweils an, ohne dass es echte Anstiege wären.\n\nDer Kern der Vorbereitung sind Intervalle knapp über dem Renntempo. Wiederholungen von drei bis fünf Minuten mit kurzen Trabpausen, insgesamt fünf bis acht Kilometer in der Belastung, treffen die Anforderung gut. Eine wöchentliche Schwelleneinheit sorgt dafür, dass das Grundtempo nicht zum Limit wird, sondern die Kurventechnik.\n\nRennentscheidend ist die Fähigkeit, nach einem Richtungswechsel sofort wieder ins Tempo zu kommen. Trainiere das direkt: kurze Tempoabschnitte auf einer engen Runde, in einem Park oder um einen Häuserblock, mit bewusst gelaufenen Kurven statt auf der Bahn. Ergänze Bergantritte von dreissig bis sechzig Sekunden mit flachem Anschluss, weil die Runde die kurze Welle zweimal pro Durchgang bringt.\n\nDie Bedingungen sind kühl und häufig nass. Ende Oktober im Talboden von Glarus liegt die Temperatur am frühen Nachmittag oft im einstelligen Bereich, und der Anlass wird bei jedem Wetter durchgeführt. Trainiere deshalb ein paar schnelle Einheiten bei Nässe, wähle Schuhe mit Grip und stärke Füsse und Sprunggelenke, denn auf feuchtem Asphalt in engen Gassen ist Stabilität die Voraussetzung dafür, das trainierte Tempo überhaupt umsetzen zu können.","Depending on your level you are out on this distance for roughly twenty-two to thirty-five minutes. It is a race at the upper end of threshold: fast enough that the flat sections offer little recovery, long enough that too hard a start cannot be rescued. The eight short rises lift the heart rate each time without ever being real climbs.\n\nThe core of the preparation is intervals slightly above race pace. Repetitions of three to five minutes with short jog recoveries, five to eight kilometres of work in total, match the demand well. One weekly threshold session keeps your base pace from becoming the limiting factor, so that cornering technique is what limits you instead.\n\nWhat decides the race is the ability to pick the pace back up immediately after a change of direction. Train it directly: short fast sections on a tight loop, in a park or around a block, with the corners actually run rather than on the track. Add hill efforts of thirty to sixty seconds with a flat continuation, because the lap delivers its short rise twice per circuit.\n\nConditions are cool and frequently wet. Late October on the floor of the Glarus valley often means single-digit temperatures in the early afternoon, and the event is held whatever the weather. Train a few fast sessions in the wet, choose shoes with grip, and strengthen feet and ankles, because on damp asphalt in narrow lanes stability is what lets you use the speed you trained at all.",{"raceName":230,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":231,"elevationGainInMeters":232,"format":22,"profile":233,"intro":305,"description":308,"pacing":311,"training":314},"Hauptlauf 4,720 km",4720,29,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":232,"totalDescentM":232,"netElevationM":26,"vertPerKm":27,"climbs":234,"remainingVertM":26,"gradientDistribution":235,"downsampledProfile":239,"trackPolyline":304},[],{"flatPct":236,"upPct":237,"downPct":238,"steepUpPct":26,"steepDownPct":26},42.1,27.7,30.3,[240,241,243,245,247,248,249,251,253,254,256,257,259,260,262,264,265,266,268,270,272,273,275,277,279,280,281,283,285,286,288,289,291,292,294,296,297,298,300,302],{"km":26,"elevM":35},{"km":242,"elevM":49},0.13,{"km":244,"elevM":38},0.25,{"km":246,"elevM":38},0.38,{"km":151,"elevM":78},{"km":43,"elevM":44},{"km":250,"elevM":49},0.75,{"km":252,"elevM":44},0.88,{"km":156,"elevM":38},{"km":255,"elevM":52},1.13,{"km":51,"elevM":52},{"km":258,"elevM":57},1.38,{"km":162,"elevM":57},{"km":261,"elevM":35},1.63,{"km":263,"elevM":52},1.75,{"km":59,"elevM":38},{"km":167,"elevM":38},{"km":267,"elevM":78},2.13,{"km":269,"elevM":44},2.25,{"km":271,"elevM":49},2.38,{"km":65,"elevM":44},{"km":274,"elevM":38},2.63,{"km":276,"elevM":52},2.75,{"km":278,"elevM":52},2.88,{"km":178,"elevM":57},{"km":71,"elevM":57},{"km":282,"elevM":35},3.25,{"km":284,"elevM":52},3.38,{"km":183,"elevM":38},{"km":287,"elevM":38},3.63,{"km":77,"elevM":78},{"km":290,"elevM":44},3.88,{"km":189,"elevM":49},{"km":293,"elevM":44},4.13,{"km":295,"elevM":38},4.25,{"km":84,"elevM":49},{"km":194,"elevM":52},{"km":299,"elevM":57},4.63,{"km":301,"elevM":57},4.75,{"km":303,"elevM":35},4.88,"}kb~Gukjv@oAvGk@bAaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFqCvJaHzEfAvErG{DeAoErAsAx@fDhDbDlFuIwAYiCzCuAcCsBnA_@gAxB{Au@kFUZ",{"de":306,"en":307},"Drei grosse Runden sind beim Glarner Stadtlauf die Distanz der Kategorien ab fünfzig, gestartet gemeinsam mit allen anderen Hauptläufen um 13.15 Uhr. Knapp fünf Kilometer auf einem kurvenreichen Altstadtkurs sind kurz genug, um von Beginn an hart gelaufen zu werden, und lang genug, dass die Lauftechnik in den Gassen den Unterschied macht.","Three big laps are the distance for the over-fifty categories at the Glarner Stadtlauf, started together with every other main race at 13:15. Just under five kilometres on a twisting old-town circuit are short enough to be raced hard from the gun and long enough that running technique in the lanes makes the difference.",{"de":309,"en":310},"Die Runde ist identisch mit der der längeren Hauptläufe, wird aber nur dreimal absolviert. Vom Start an der Hauptstrasse führt sie nordwärts, biegt in die Gerichtshausstrasse ab und kommt über Sandstrasse und Bankstrasse an den Rathausplatz zurück. Der zweite Teil zieht durch Schützenhausstrasse und Waisenhausstrasse hinunter, quert den Zaunplatz und die Marktgasse und kehrt über Zaunstrasse und Bahnhofstrasse ins Ziel zurück.\n\nMit drei Durchgängen summieren sich rund dreissig Höhenmeter, verteilt auf sechs kurze Wellen. Es gibt keine kategorisierte Steigung, und die gesamte Höhendifferenz einer Runde bleibt unter sieben Metern. Was diese Distanz von den längeren unterscheidet, ist nicht das Profil, sondern die Dauer: Der Kurs ist derselbe, das Tempo ein anderes.\n\nGelaufen wird auf abgesperrtem Asphalt im Zentrum von Glarus, am letzten Samstag im Oktober und bei jeder Witterung. Der Anlass ist lizenzfrei, zählt zum Glarner Laufcup und wird unter dem Label einer sauberen Veranstaltung durchgeführt. Start und Ziel liegen an der Hauptstrasse beim Restaurant City, wenige Schritte vom Rathaus und von der Festwirtschaft am Cityplatz entfernt.","The lap is identical to that of the longer main races, simply covered three times. From the start on the Hauptstrasse it heads north, turns into the Gerichtshausstrasse and returns to the Rathausplatz via the Sandstrasse and the Bankstrasse. The second part drops through the Schützenhausstrasse and the Waisenhausstrasse, crosses the Zaunplatz and the Marktgasse and comes back to the finish over the Zaunstrasse and the Bahnhofstrasse.\n\nThree circuits add up to around thirty metres of climbing across six short rises. There is no categorised climb, and the whole lap spans under seven metres of height. What separates this distance from the longer ones is not the profile but the duration: the course is the same, the pace is not.\n\nIt is run on closed asphalt in the centre of Glarus, on the last Saturday in October and in any weather. The event needs no licence, counts towards the Glarner Laufcup and is run under a clean-event label. Start and finish are on the Hauptstrasse by the Restaurant City, a few steps from the Rathaus and the beer tent on the Cityplatz.",{"de":312,"en":313},"Drei Runden lassen kaum Spielraum für Taktik. Die realistische Aufteilung ist eine kontrollierte erste Runde, eine zweite im Zielrhythmus und eine dritte, in der du alles nachlegst, was noch da ist. Anders als auf den längeren Distanzen ist ein zu vorsichtiger Beginn hier der teurere Fehler, weil nur zwei Runden zum Korrigieren bleiben.\n\nDie entscheidende Passage ist der enge zweite Rundenteil. Ab dem Rathausplatz folgen die Kurven dicht aufeinander, und mit jeder Runde wird der Antritt aus der Kurve heraus teurer. Nimm Tempo mit, statt es nach jeder Ecke neu aufzubauen, und laufe die Übergänge zwischen breiter Strasse und schmaler Gasse mit kürzerem, schnellerem Schritt.\n\nDer Start ist gemeinsam mit allen Hauptlaufkategorien, also auch mit den Feldern, die vier und fünf Runden laufen. Deren Anfangstempo ist auf eine längere Aufgabe kalibriert und trotzdem hoch, deshalb lohnt es sich, die ersten zweihundert Meter bewusst nach eigenem Gefühl zu laufen. Rechne im Oktober mit kühler und häufig feuchter Luft: Ein vollständiges Einlaufen ist bei einer Renndauer unter zwanzig Minuten kein Luxus, sondern die Voraussetzung dafür, vom ersten Kilometer an im richtigen Tempo zu sein.","Three laps leave little room for tactics. The realistic split is a controlled first lap, a second at target rhythm and a third into which you pour whatever is left. Unlike the longer distances, going out too cautiously is the more expensive mistake here, because only two laps remain in which to fix it.\n\nThe decisive passage is the tight second half of the lap. From the Rathausplatz onwards the corners come thick and fast, and with every circuit the acceleration out of each one costs more. Carry speed through instead of rebuilding it after each corner, and run the transitions between wide street and narrow lane with a shorter, quicker stride.\n\nThe start is shared with every main-race category, including the fields running four and five laps. Their opening pace is calibrated for a longer job and is high all the same, so it pays to run the first two hundred metres deliberately by your own feel. Expect cool and often damp October air: with a race under twenty minutes a full warm-up is not a luxury but the condition for being at the right pace from the first kilometre.",{"de":315,"en":316},"Für die Kategorien ab fünfzig dauert diese Distanz etwa achtzehn bis dreissig Minuten. Der Belastungscharakter liegt deutlich über der Schwelle: ein kurzes, dichtes Rennen, dessen sechs kurze Wellen den Puls jeweils noch einmal anheben und dessen flache Abschnitte kaum Erholung bieten, weil das Grundtempo schon hoch ist.\n\nDer Trainingsschwerpunkt sind harte Intervalle im Bereich des Fünf-Kilometer-Tempos. Vier bis sechs Wiederholungen von drei bis vier Minuten mit vollständiger Trabpause bilden die Anforderung ab, und fünf bis sechs Kilometer Gesamtumfang in der Belastung reichen. Eine ruhige Schwelleneinheit pro Woche stützt das Ganze, ohne die Erholung zu belasten.\n\nSpezifisch für diesen Kurs ist die Kombination aus kurzer Welle und sofortigem Weiterlaufen. Bergantritte von dreissig Sekunden mit direktem Anschluss über zwei flache Minuten treffen genau das, was die Runde zweimal pro Durchgang verlangt. Genauso wichtig ist Kurventechnik: ein paar Tempoabschnitte auf einer engen Runde statt auf der Bahn, damit Beschleunigen aus dem Richtungswechsel heraus vertraut ist.\n\nBei den Bedingungen zählen Belag und Jahreszeit doppelt. Der Kurs führt über nasses oder trockenes Stadtpflaster und Asphalt mit vielen Richtungswechseln, und der Anlass findet auch bei Regen statt. Fuss- und Sprunggelenkskräftigung sowie ein bis zwei schnelle Einheiten auf feuchtem Untergrund gehören deshalb in die Vorbereitung. Wer die Kategorien ab fünfzig läuft, sollte ausserdem die Aufwärmzeit grosszügiger planen, weil das Rennen von der ersten Minute an intensiv ist und die Oktoberluft im Talboden kalt sein kann.","For the over-fifty categories this distance lasts roughly eighteen to thirty minutes. The demand sits clearly above threshold: a short, dense race whose six brief rises lift the heart rate each time and whose flat sections offer little recovery, because the underlying pace is already high.\n\nTraining should emphasise hard intervals around 5 km pace. Four to six repetitions of three to four minutes with full jog recovery cover the requirement, and five to six kilometres of total work is enough. One easy threshold session a week supports it without eating into recovery.\n\nWhat is specific to this course is the pairing of a short rise with an immediate continuation. Hill efforts of thirty seconds followed directly by two flat minutes hit exactly what the lap asks for twice per circuit. Cornering technique matters just as much: a few fast sections on a tight loop rather than on the track, so that accelerating out of a change of direction feels familiar.\n\nAmong the conditions, surface and season count double. The course runs on wet or dry town asphalt with many changes of direction, and the event goes ahead in the rain. Foot and ankle strengthening plus one or two fast sessions on damp ground therefore belong in the build-up. Runners in the over-fifty categories should also allow more warm-up time, because the race is intense from the first minute and the October air on the valley floor can be cold.",{"raceName":318,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":319,"elevationGainInMeters":320,"format":22,"profile":321,"intro":397,"description":400,"pacing":403,"training":406},"Run for Fun 3,36 km",3360,15,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":320,"totalDescentM":322,"netElevationM":323,"vertPerKm":324,"climbs":325,"remainingVertM":26,"gradientDistribution":326,"downsampledProfile":330,"trackPolyline":396},16,-2,4.3,[],{"flatPct":327,"upPct":328,"downPct":329,"steepUpPct":26,"steepDownPct":26},66.2,14,19.9,[331,332,334,335,336,338,339,341,343,345,347,348,350,351,352,354,356,358,360,362,364,365,366,368,369,371,372,374,376,378,380,381,382,384,385,387,389,391,393,394],{"km":26,"elevM":52},{"km":333,"elevM":49},0.08,{"km":147,"elevM":49},{"km":244,"elevM":49},{"km":337,"elevM":38},0.35,{"km":40,"elevM":49},{"km":340,"elevM":38},0.53,{"km":342,"elevM":49},0.6,{"km":344,"elevM":57},0.7,{"km":346,"elevM":35},0.78,{"km":252,"elevM":52},{"km":349,"elevM":38},0.95,{"km":48,"elevM":49},{"km":255,"elevM":49},{"km":353,"elevM":49},1.23,{"km":355,"elevM":49},1.3,{"km":357,"elevM":38},1.4,{"km":359,"elevM":52},1.48,{"km":361,"elevM":35},1.58,{"km":363,"elevM":57},1.65,{"km":263,"elevM":49},{"km":165,"elevM":38},{"km":367,"elevM":49},1.93,{"km":167,"elevM":38},{"km":370,"elevM":49},2.1,{"km":169,"elevM":38},{"km":373,"elevM":49},2.28,{"km":375,"elevM":52},2.35,{"km":377,"elevM":35},2.45,{"km":379,"elevM":57},2.53,{"km":274,"elevM":49},{"km":67,"elevM":38},{"km":383,"elevM":49},2.8,{"km":278,"elevM":38},{"km":386,"elevM":49},2.98,{"km":388,"elevM":38},3.05,{"km":390,"elevM":49},3.15,{"km":392,"elevM":57},3.23,{"km":73,"elevM":35},{"km":395,"elevM":57},3.4,"ymb~Gydjv@gA|BuKnH`R{Li@kCu@@aApF_MrI`R{Li@kCu@@aApF_MrI`R{Li@kCu@@aApF_MrI`R{Li@kCu@@c@vC",{"de":398,"en":399},"Run for Fun ist die offene Kategorie des Glarner Stadtlaufs: vier kleine Runden zu 840 Metern, ohne Rangliste, aber mit gemessener Zeit. Die kleine Runde ist ein anderes Rennen als die grosse, denn sie besteht im Wesentlichen aus einer langen Geraden hinauf zum Wendepunkt und wieder zurück.","Run for Fun is the open category at the Glarner Stadtlauf: four small laps of 840 metres, with no ranking but with the time taken. The small lap is a different race from the big one, because it consists essentially of one long straight up to the turning point and back again.",{"de":401,"en":402},"Die kleine Runde startet an der Hauptstrasse beim Restaurant City und führt geradeaus nordwärts die Hauptstrasse hinauf bis zum Wendepunkt beim Spielhof. Von dort geht es dieselbe Strasse wieder hinunter, an der Kantonalbank vorbei, dann in den kurzen Bogen über die Zaunstrasse und zurück über die Bahnhofstrasse ins Ziel. Vier solcher Runden ergeben die Distanz von 3,36 Kilometern.\n\nDas Profil ist das flachste des ganzen Anlasses: zwei Drittel der Strecke sind eben, die gesamte Höhendifferenz einer Runde beträgt weniger als vier Meter, und vier Runden summieren sich auf rund fünfzehn Höhenmeter. Was die Runde prägt, ist nicht die Steigung, sondern die Wende: Viermal wird das Tempo an derselben Stelle vollständig abgebaut und wieder aufgebaut.\n\nRun for Fun ist bewusst niederschwellig angelegt. Die Zeit wird zwar erfasst, das Ergebnis aber nur alphabetisch aufgelistet, ohne Ränge, und der Lauf zählt für die Finisherwertung des Glarner Laufcups. Gestartet wird um 11.50 Uhr gemeinsam mit den Vereins-, Firmen- und Plauschteams, also im vollsten Feld des Tages, mitten im Zentrum von Glarus und in unmittelbarer Nähe der Festwirtschaft.","The small lap starts on the Hauptstrasse by the Restaurant City and runs straight north up the Hauptstrasse to the turning point at the Spielhof. From there it comes back down the same street, past the cantonal bank, then into the short arc over the Zaunstrasse and back along the Bahnhofstrasse to the finish. Four of those make up the 3.36 kilometres.\n\nThe profile is the flattest at the whole event: two thirds of the course is level, the entire lap spans less than four metres of height, and four laps add up to around fifteen metres of climbing. What shapes the lap is not the gradient but the turn: four times over, all the speed is shed at the same spot and rebuilt from there.\n\nRun for Fun is deliberately low-threshold. The time is taken but the result is listed alphabetically without ranks, and the run counts towards the Glarner Laufcup finisher classification. It starts at 11:50 together with the club, company and fun teams, which makes it the fullest field of the day, in the middle of Glarus and right beside the beer tent.",{"de":404,"en":405},"Vier Runden von je gut achthundert Metern sind kurz genug, dass jede einzelne zählt. Weil die Runde fast vollständig flach ist, gibt es keine Stelle, an der sich ein zu schneller Beginn von selbst korrigiert. Setze die erste Runde so, wie du dir die letzte vorstellst, dann stimmt der Rest.\n\nDie eigentliche Aufgabe ist die Wende beim Spielhof. Sie kommt viermal, sie zwingt jedes Mal zum vollständigen Abbremsen, und das Wiederanlaufen kostet auf einer flachen Strecke unverhältnismässig viel. Laufe die letzten Meter davor kontrolliert an, drehe eng und baue das Tempo über zwanzig bis dreissig Meter wieder auf, statt sofort zu sprinten. Wer das viermal sauber macht, gewinnt mehr als mit jeder Tempoverschärfung auf der Geraden.\n\nDie Falle ist das Startfeld. Um 11.50 Uhr gehen die Teams und die Paare gemeinsam mit dieser Kategorie los, und auf der breiten Hauptstrasse geht es in den ersten hundert Metern deutlich schneller weg, als für die meisten sinnvoll ist. Lass das Feld ziehen, lauf deine eigene erste Runde und rechne im späten Oktobervormittag mit kühler Luft und möglicher Nässe auf dem Asphalt, gerade rund um die Wende.","Four laps of a good eight hundred metres each are short enough that every one counts. Because the lap is almost entirely flat, there is no point at which too fast a start corrects itself. Set the first lap the way you picture the last one and the rest follows.\n\nThe real task is the turn at the Spielhof. It comes four times, it forces a complete stop each time, and getting going again costs disproportionately much on a flat course. Approach the last metres under control, turn tight and rebuild the pace over twenty to thirty metres instead of sprinting straight away. Doing that cleanly four times gains more than any surge on the straight.\n\nThe trap is the field. At 11:50 the teams and the pairs set off together with this category, and on the wide Hauptstrasse the first hundred metres go considerably faster than makes sense for most runners. Let the pack go, run your own opening lap, and expect cool air and possibly damp asphalt on a late-October morning, particularly around the turn.",{"de":407,"en":408},"Für die meisten Teilnehmenden dauert Run for Fun etwa fünfzehn bis fünfundzwanzig Minuten. Weil die Kategorie ohne Rangliste läuft, ist der Belastungscharakter Sache der eigenen Wahl: Als lockerer Volkslauf ist es eine gleichmässige aerobe Belastung, als ernst genommener Zeitlauf ein kurzes Rennen an oder über der Schwelle mit vier vollständigen Tempoabbrüchen an der Wende.\n\nWer die Distanz nur durchlaufen will, braucht vor allem regelmässige Dauerläufe von dreissig bis fünfundvierzig Minuten und ein bis zwei etwas zügigere Abschnitte pro Woche. Damit ist die Aufgabe abgedeckt, und die Runde ist flach genug, dass keine spezielle Kraftausdauer nötig ist.\n\nWer eine Zeit anstrebt, trainiert die Wiederholbarkeit. Vier bis fünf Intervalle von drei Minuten im angestrebten Renntempo mit kurzer Pause bilden die vier Runden direkt ab. Ergänze kurze Beschleunigungen aus dem Stand oder aus einer Wende heraus, zwanzig bis dreissig Sekunden lang, weil genau dieser Übergang auf dieser Strecke viermal vorkommt und ihn kaum jemand trainiert.\n\nZu den Bedingungen: Der Start liegt am späten Vormittag Ende Oktober im Glarner Talboden, oft bei einstelligen Temperaturen, und die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Kleide dich für den Start wärmer, als du dich im Rennen fühlen willst, und plane ein kurzes Einlaufen ein. Auf nassem Asphalt lohnen sich Schuhe mit Grip, vor allem für die enge Wende und den Bogen über die Zaunstrasse.","For most participants Run for Fun takes roughly fifteen to twenty-five minutes. Because the category runs without a ranking, the character of the effort is yours to choose: as an easy community run it is a steady aerobic effort, as a seriously taken time trial it is a short race at or above threshold with four complete stops at the turn.\n\nAnyone who simply wants to cover the distance mainly needs regular steady runs of thirty to forty-five minutes and one or two slightly faster sections a week. That covers the task, and the lap is flat enough that no special strength endurance is needed.\n\nAnyone chasing a time should train repeatability. Four to five intervals of three minutes at target race pace with a short recovery reproduce the four laps directly. Add short accelerations from a standstill or out of a turn, twenty to thirty seconds long, because that exact transition occurs four times on this course and almost nobody trains it.\n\nOn conditions: the start is late morning in late October on the floor of the Glarus valley, often at single-digit temperatures, and the event goes ahead whatever the weather. Dress warmer for the start than you want to feel during the race, and plan a short warm-up. On wet asphalt, shoes with grip are worth having, above all for the tight turn and the arc over the Zaunstrasse.",{"raceName":410,"kind":411,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":319,"elevationGainInMeters":320,"format":22,"profile":412,"intro":456,"description":459,"pacing":462,"training":465},"Du + Ich 3,36 km","RELAY",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":320,"totalDescentM":322,"netElevationM":323,"vertPerKm":324,"climbs":413,"remainingVertM":26,"gradientDistribution":414,"downsampledProfile":415,"trackPolyline":396},[],{"flatPct":327,"upPct":328,"downPct":329,"steepUpPct":26,"steepDownPct":26},[416,417,418,419,420,421,422,423,424,425,426,427,428,429,430,431,432,433,434,435,436,437,438,439,440,441,442,443,444,445,446,447,448,449,450,451,452,453,454,455],{"km":26,"elevM":52},{"km":333,"elevM":49},{"km":147,"elevM":49},{"km":244,"elevM":49},{"km":337,"elevM":38},{"km":40,"elevM":49},{"km":340,"elevM":38},{"km":342,"elevM":49},{"km":344,"elevM":57},{"km":346,"elevM":35},{"km":252,"elevM":52},{"km":349,"elevM":38},{"km":48,"elevM":49},{"km":255,"elevM":49},{"km":353,"elevM":49},{"km":355,"elevM":49},{"km":357,"elevM":38},{"km":359,"elevM":52},{"km":361,"elevM":35},{"km":363,"elevM":57},{"km":263,"elevM":49},{"km":165,"elevM":38},{"km":367,"elevM":49},{"km":167,"elevM":38},{"km":370,"elevM":49},{"km":169,"elevM":38},{"km":373,"elevM":49},{"km":375,"elevM":52},{"km":377,"elevM":35},{"km":379,"elevM":57},{"km":274,"elevM":49},{"km":67,"elevM":38},{"km":383,"elevM":49},{"km":278,"elevM":38},{"km":386,"elevM":49},{"km":388,"elevM":38},{"km":390,"elevM":49},{"km":392,"elevM":57},{"km":73,"elevM":35},{"km":395,"elevM":57},{"de":457,"en":458},"Du + Ich ist der Paarlauf des Glarner Stadtlaufs: zwei Personen teilen sich vier kleine Runden und laufen je zwei davon. Für die einzelne Läuferin heisst das nicht Volkslauf, sondern zwei kurze, harte Einsätze über je 840 Meter mit einer echten Pause dazwischen.","Du + Ich is the pairs race at the Glarner Stadtlauf: two people share four small laps and run two each. For the individual that means not a community run but two short, hard efforts of 840 metres apiece, with a genuine rest in between.",{"de":460,"en":461},"Gelaufen wird die kleine Runde, dieselbe wie bei Run for Fun: von der Hauptstrasse beim Restaurant City geradeaus nordwärts bis zum Wendepunkt beim Spielhof, zurück an der Kantonalbank vorbei und über Zaunstrasse und Bahnhofstrasse ins Ziel. Zwei Runden pro Person, vier insgesamt, mit Wechsel im Start- und Zielbereich.\n\nDas Profil ist flach: knapp zwei Drittel der Runde sind eben, die Höhendifferenz einer Runde liegt unter vier Metern. Entscheidend ist stattdessen die Struktur des Rennens. Jede Runde dauert nur wenige Minuten, jede enthält eine vollständige Wende, und zwischen deinen beiden Einsätzen liegen die beiden Runden deiner Partnerin oder deines Partners.\n\nGestartet wird um 11.50 Uhr, gemeinsam mit den Teams und mit Run for Fun. Das Feld ist zu dieser Zeit am grössten, das Publikum am dichtesten, und weil sich die ganze Runde im Zentrum von Glarus abspielt, sehen Zuschauer wie Wechselpartner jede Durchfahrt. Die Kategorie ist offen und ohne Alterslimite, gelaufen wird auf abgesperrtem Asphalt und bei jeder Witterung.","The race is run on the small lap, the same one Run for Fun uses: straight north from the Hauptstrasse by the Restaurant City to the turning point at the Spielhof, back past the cantonal bank and over the Zaunstrasse and the Bahnhofstrasse to the finish. Two laps per person, four in total, with the changeover in the start and finish area.\n\nThe profile is flat: nearly two thirds of the lap is level and the whole circuit spans under four metres of height. What matters instead is the structure of the race. Each lap lasts only a few minutes, each contains one complete turn, and your two efforts are separated by your partner's two laps.\n\nThe start is at 11:50, together with the teams and with Run for Fun. The field is at its largest then and the crowd at its thickest, and because the entire lap plays out in the centre of Glarus, spectators and waiting partners see every passage. The category is open with no age limit, run on closed asphalt and in any weather.",{"de":463,"en":464},"Deine Aufgabe sind zwei Runden von je gut achthundert Metern, getrennt durch die beiden Runden deines Partners. Je nach Tempo des Paares sind das etwa drei bis sechs Minuten Pause. Das reicht für eine weitgehende Erholung, also plane beide Runden gleich schnell und nicht als geteilte Gesamtanstrengung.\n\nInnerhalb der Runde entscheidet die Wende beim Spielhof. Auf einer flachen Runde von wenigen Minuten ist sie der einzige Punkt, an dem sich echte Zeit gewinnen oder verlieren lässt: Wer zu schnell hineinläuft, verliert beim Abbremsen, und wer danach nicht sofort wieder Tempo aufbaut, verschenkt die ganze Rückgerade. Eng drehen, über zwanzig Meter beschleunigen, dann laufen lassen.\n\nDie beiden Fallen sind der Wechsel und das Auskühlen. Der Wechsel findet im engen Start- und Zielbereich mitten im dichtesten Feld des Tages statt, also lohnt es sich, ihn vorher einmal abzugehen. Und zwischen den Einsätzen stehst du an einem Oktobervormittag im Talboden schnell aus: Jacke anziehen und vor dem zweiten Einsatz kurz wieder einlaufen gehört genauso zum Rennplan wie das Tempo selbst.","Your job is two laps of a good eight hundred metres each, separated by your partner's two. Depending on how fast the pair is, that means roughly three to six minutes of rest. It is enough for near-complete recovery, so plan both laps at the same speed rather than as one effort divided in two.\n\nWithin the lap, the turn at the Spielhof decides things. On a flat circuit of a few minutes it is the only place where real time can be won or lost: run into it too fast and you lose it braking, fail to rebuild speed immediately afterwards and you give away the whole return straight. Turn tight, accelerate over twenty metres, then let it run.\n\nThe two traps are the changeover and cooling down. The handover happens in the tight start and finish area in the middle of the day's fullest field, so it pays to walk it through beforehand. And between efforts you cool off quickly on an October morning on the valley floor: putting a jacket on and jogging briefly again before your second leg belongs in the race plan as much as the pace does.",{"de":466,"en":467},"Als einzelne Person bist du in diesem Rennen etwa sechs bis zwölf Minuten in Bewegung, verteilt auf zwei Einsätze von drei bis sechs Minuten. Damit unterscheidet sich der Belastungscharakter deutlich von den Einzelrennen des Anlasses: zwei kurze, intensive Belastungen über der Schwelle, getrennt von einer Pause, die lang genug für eine weitgehende Erholung ist.\n\nDie passende Trainingsform sind kurze Intervalle mit langer Pause. Drei bis fünf Wiederholungen von drei Minuten im Fünf-Kilometer-Tempo oder leicht darüber, mit vollständiger Trabpause, treffen die Anforderung genau. Qualität ist wichtiger als Umfang, weil das Rennen selbst nur zweimal fordert.\n\nSpezifisch ist die Wende. Übe sie: kurze Tempoläufe mit einer echten Kehrtwende in der Mitte, danach sofort wieder auf Renntempo beschleunigen. Zwanzig bis dreissig Sekunden Wiederanlauf nach jeder Wende bilden ab, was die Strecke pro Runde einmal verlangt und was auf einer flachen Runde den grössten Unterschied macht.\n\nWer als Paar antritt, sollte den Wechsel und die Pause einmal durchgespielt haben. Zwischen deinen Einsätzen vergehen wenige Minuten in kühler Oktoberluft, und der Anlass wird bei Regen ebenso durchgeführt wie bei Sonne. Kleidung, die schnell an- und ausgezogen ist, ein zweites kurzes Einlaufen und Schuhe mit Grip für die Wende auf möglicherweise nassem Asphalt gehören deshalb genauso zur Vorbereitung wie die Intervalle.","As an individual you are moving for roughly six to twelve minutes in this race, split over two efforts of three to six minutes. That makes the demand clearly different from the event's individual races: two short, intense efforts above threshold, separated by a rest long enough for near-complete recovery.\n\nThe matching training form is short intervals with long recoveries. Three to five repetitions of three minutes at 5 km pace or a touch above, with full jog recovery, hit the requirement exactly. Quality matters more than volume, because the race itself only asks twice.\n\nThe specific element is the turn. Practise it: short fast runs with a genuine about-turn in the middle, accelerating straight back to race pace afterwards. Twenty to thirty seconds of rebuilding after each turn reproduces what the course demands once per lap and what makes the biggest difference on a flat circuit.\n\nAnyone entering as a pair should have rehearsed the changeover and the rest. A few minutes pass in cool October air between your efforts, and the event is held in rain as readily as in sunshine. Clothing that goes on and off quickly, a second short warm-up and shoes with grip for the turn on possibly wet asphalt therefore belong in the preparation as much as the intervals do.",[469],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[471,480,488,496,504,512],{"slug":472,"eventName":473,"proseName":474,"city":475,"country":8,"eventType":13,"eventDate":476,"distanceInMeters":477,"elevationGainInMeters":478,"classification":479},"frauenfelder-stadtlauf","Frauenfelder Stadtlauf",{"de":473,"en":473},"Frauenfeld","2026-08-29T00:00:00.000Z",7525,85,"ROLLING",{"slug":481,"eventName":482,"proseName":483,"city":484,"country":8,"eventType":13,"eventDate":485,"distanceInMeters":486,"elevationGainInMeters":487,"classification":24},"stauseelauf-gippingen","Stauseelauf Gippingen",{"de":482,"en":482},"Gippingen","2026-12-31T00:00:00.000Z",7530,41,{"slug":489,"eventName":490,"proseName":491,"city":492,"country":8,"eventType":13,"eventDate":493,"distanceInMeters":494,"elevationGainInMeters":495,"classification":24},"langenthaler-stadtlauf","Langenthaler Stadtlauf",{"de":490,"en":490},"Langenthal","2026-11-07T00:00:00.000Z",7500,20,{"slug":497,"eventName":498,"proseName":499,"city":500,"country":8,"eventType":13,"eventDate":501,"distanceInMeters":502,"elevationGainInMeters":503,"classification":24},"schlosslauf-rapperswil-jona","Schlosslauf Rapperswil-Jona",{"de":498,"en":498},"Rapperswil-Jona","2026-10-18T00:00:00.000Z",10000,54,{"slug":505,"eventName":506,"proseName":507,"city":508,"country":8,"eventType":13,"eventDate":509,"distanceInMeters":510,"elevationGainInMeters":511,"classification":24},"pfaeffikersee-lauf","Pfäffikersee-Lauf",{"de":506,"en":506},"Wetzikon","2026-10-04T00:00:00.000Z",12200,108,{"slug":513,"eventName":514,"proseName":515,"city":516,"country":8,"eventType":13,"eventDate":517,"distanceInMeters":502,"elevationGainInMeters":518,"classification":479},"walliseller-lauf","Walliseller Lauf",{"de":514,"en":514},"Wallisellen","2026-11-01T00:00:00.000Z",116,1787239464864]