[{"data":1,"prerenderedAt":394},["ShallowReactive",2],{"race-great-breweries-marathon":3,"race-related-great-breweries-marathon":350},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":348},"great-breweries-marathon",[],"Great Breweries Marathon","Puurs-Sint-Amands","Belgium","2027-05-02T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:07:01.212Z","https://greatbreweriesmarathon.be/en/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,145,246],{"raceName":16,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":133,"description":136,"pacing":139,"training":142},"Marathon","STANDARD",true,null,"2027-05-02",42195,82,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":132},"FLAT","loop",80,2,1.9,[],0,{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":35,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},94,2.4,3.6,[37,39,42,45,48,50,52,54,57,60,63,66,69,72,74,77,79,82,85,88,91,93,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120,122,124,126,128,130],{"km":31,"elevM":38},6,{"km":40,"elevM":41},1.08,5,{"km":43,"elevM":44},2.17,7,{"km":46,"elevM":47},3.25,8,{"km":49,"elevM":47},4.33,{"km":51,"elevM":47},5.4,{"km":53,"elevM":44},6.5,{"km":55,"elevM":56},7.58,12,{"km":58,"elevM":59},8.65,9,{"km":61,"elevM":62},9.75,13,{"km":64,"elevM":65},10.83,11,{"km":67,"elevM":68},11.9,15,{"km":70,"elevM":71},12.98,17,{"km":73,"elevM":68},14.08,{"km":75,"elevM":76},15.15,19,{"km":78,"elevM":68},16.23,{"km":80,"elevM":81},17.33,34,{"km":83,"elevM":84},18.4,27,{"km":86,"elevM":87},19.48,26,{"km":89,"elevM":90},20.55,18,{"km":92,"elevM":59},21.65,{"km":94,"elevM":95},22.73,10,{"km":97,"elevM":44},23.8,{"km":99,"elevM":44},24.88,{"km":101,"elevM":44},25.98,{"km":103,"elevM":59},27.05,{"km":105,"elevM":44},28.13,{"km":107,"elevM":44},29.23,{"km":109,"elevM":38},30.3,{"km":111,"elevM":41},31.38,{"km":113,"elevM":41},32.45,{"km":115,"elevM":47},33.55,{"km":117,"elevM":47},34.63,{"km":119,"elevM":59},35.7,{"km":121,"elevM":41},36.8,{"km":123,"elevM":38},37.88,{"km":125,"elevM":44},38.95,{"km":127,"elevM":41},40.03,{"km":129,"elevM":41},41.13,{"km":131,"elevM":47},42.2,"c}ovHwqkYeW~WoCvGiHdLfD|JdMxPlJnK\\c@lCB|DdFpF~CrGtI`CkAz@Ln_@l^dDsJvGyG|@sJTEnInTrDxGdGyItLsBlAgBtCmAXyBhKaIvDpV}DtE?f@zFtQnDpCfC[fCjE|FpRkD~FzOl]hG`Ax@~AdEnBk@|CVfDfFzJxA~@hBDzI{CvCdIHpFgCfQdAvAcBrItBt@b@|DfDdH|@lA|FnChIpH?nAzGMg@}FzBEbDeC`AfFbGcAhEvC|@nQiCt@kHcBfDdXwDjCgD|M_R{Fs@pFN~AnBzEVbEs@rJqCBwAtBeErBgMxO}EfUh@rBuFn\\dIjFb[d[_@n@Rl@dJdRz^s^|BmG`EaGfJl^sF|NmFpEoV|\\zClF~ErB~BbEaLnNzDhEdG|CxEbJH|EeGfG{BjAgHjCyAGq@aAyH`Em@aPwIjHqLyHoCpH~DvPjBIjDbDh@`LuBOwAbBKfAkAiCiEhGeH`AYc@ZmF_@cBz@sBbGgEcUue@{BhGoJ`_@QtANhKe@vGg@jBwG`KmAjFmBzAjAbLNtEk@t@VtDa@??e@BwCf@m@MwEoBgOWqHuCkBiCUs@dNlEsrAk@Ck@lNeCxTeB`KDbNs@tTaKyBPiKrBaMkFeDo@gDEkOcAqEbGwJzJ_JpHyOb@{AVaP}MnJoJzI_Kv@kAiGaNhQuEhDkB{B`@aIt@_DzE{H^aCmB}h@y@}@iBlDiHtHkGiAhBqIWiSw@cHoGeGiCsAwADkJ|GoMxFkFcTmH}QmELwQpF_AmDyCyB}DcGbCqDnZhMzEiBSwHVa@b`@e`@M}PmBsWp@wC?eBaDmJZwN~@mJm@eEgCaCi[_y@{KzAoBsShCmk@mBiJhCiCkAmNjH}GkD_n@l@oL}u@sGSwBZgEe@kDmIiFoJg_@dEoQfMkKvEgMzGoKzCiH~IqJ[s`@~D}Dc@cC|A_ChE|AqArB",{"de":134,"en":135},"Der Great Breweries Marathon startet und endet an der Brauerei Duvel Moortgat in Breendonk und ist die einzige Distanz des Tages, die ihrem Namen wirklich gerecht wird: Nur der Marathon läuft an allen drei Partnerbrauereien vorbei. 42 Kilometer flaches flämisches Polderland – 94 Prozent der Strecke liegen im ebenen Bereich – mit einem Bier im Ziel.","The Great Breweries Marathon starts and finishes at the Duvel Moortgat brewery in Breendonk, and it is the only distance of the day that truly earns the name: only the marathon runs past all three partner breweries. Forty-two kilometres of flat Flemish polder – 94 percent of the route sits in the level band – with a beer at the finish.",{"de":137,"en":138},"Der Start liegt auf der Steenbossen direkt am Tor von Duvel Moortgat, das Ziel dreihundert Meter weiter auf dem Brauereigelände selbst. Dazwischen liegen 42 Kilometer Landstraßen und Feldwege zwischen Puurs, Buggenhout und Steenhuffel, dem flachen Land zwischen Schelde und Dender.\n\nDie Strecke ist um die drei Brauereien herum gebaut, und das ist keine Marketingfigur: Der Kurs läuft auf 48 Meter an die Brouwerij Bosteels in Buggenhout heran und auf 52 Meter an Palm & De Hoorn in Steenhuffel. Die 25-Kilometer-Runde erreicht nur eine der beiden, die 17 Kilometer keine – wer alle drei sehen will, muss die volle Distanz laufen.\n\nHöhenmeter spielen keine Rolle. Die Strecke bewegt sich zwischen fünf und 34 Metern über dem Meer, es gibt keinen einzigen als Anstieg gewerteten Abschnitt, und die 82 Höhenmeter der gesamten Runde verteilen sich auf kaum wahrnehmbare Wellen. Was den Tag prägt, ist die Landschaft und das Ziel: Rund 5.000 Menschen sind unterwegs, gut 3.000 laufend und 2.000 gehend, und im Zielpaket stecken ein Bier an der Linie und ein Geschenkkorb voll belgischem Bier für zu Hause.","The start is on the Steenbossen, right outside the Duvel Moortgat gate; the finish is three hundred metres further, inside the brewery site itself. Between them lie 42 kilometres of country roads and farm lanes around Puurs, Buggenhout and Steenhuffel, the flat land between the Scheldt and the Dender.\n\nThe route is built around the three breweries, and that is not a marketing figure: it comes within 48 metres of Brouwerij Bosteels at Buggenhout and 52 metres of Palm & De Hoorn at Steenhuffel. The 25-kilometre loop reaches only one of them, the 17 kilometres neither – to see all three you have to run the full distance.\n\nElevation is not a factor. The course sits between five and 34 metres above sea level, not one section rates as a climb, and the 82 metres of total gain are spread across barely perceptible undulations. What defines the day is the landscape and the finish: around 5,000 people are out, a good 3,000 running and 2,000 walking, and the finisher package holds a beer at the line and a gift basket of Belgian beer to take home.",{"de":140,"en":141},"Es gibt auf diesem Kurs nichts, was dein Tempo für dich reguliert – keine Steigung, keine Abfahrt, keinen Untergrundwechsel, der zum Umschalten zwingt. Ein Marathon auf 94 Prozent ebener Strecke wird über gleichmäßige Kilometerzeiten gelaufen, und der Fehler, den er bestraft, ist ein zu schnelles erstes Drittel, das sich mühelos anfühlt.\n\nDie eigentliche Falle ist der Wind. Das Polderland zwischen Puurs und Steenhuffel ist offen, die Straßen sind lang und gerade, und es gibt praktisch keinen Windschutz. Auf den Abschnitten mit Gegenwind kostet Alleinlaufen deutlich mehr, als jede Steigung dieses Kurses je könnte – such dir früh eine Gruppe und bleib darin, auch wenn das Tempo zwei Sekunden unter deinem Plan liegt.\n\nEntschieden wird das Rennen im letzten Drittel, und zwar nicht durch das Terrain, sondern durch die Monotonie. Ab Kilometer 30 wird es zwischen den Feldern still, das Publikum ist dünn, und es gibt keinen Terrainwechsel, an dem du dich neu orientieren könntest. Teile dir die Verpflegung und die Konzentration in feste Fünf-Kilometer-Blöcke ein und lass dich vom Start um Viertel nach neun nicht dazu verleiten, das kühle erste Drittel zu verschenken – der Nachmittag wird wärmer, und du bist dann noch unterwegs.","Nothing on this course regulates your pace for you – no climb, no descent, no change of surface that forces a shift. A marathon on 94 percent flat ground is run on even splits, and the mistake it punishes is a first third run too quickly because it feels effortless.\n\nThe real trap is the wind. The polder between Puurs and Steenhuffel is open, the roads are long and straight, and there is next to no shelter. On the headwind sections, running alone costs far more than any hill on this course ever could – find a group early and stay in it, even at two seconds a kilometre under your plan.\n\nThe race is decided in the final third, and not by the terrain but by the monotony. From kilometre 30 it goes quiet between the fields, the crowds are thin, and there is no change of ground to reorient yourself against. Split fuelling and concentration into fixed five-kilometre blocks, and do not let a quarter-past-nine start tempt you into giving away the cool first third – the afternoon warms up and you will still be out in it.",{"de":143,"en":144},"Als Altersklassenläuferin oder -läufer bist du hier drei bis fünf Stunden unterwegs; das Ziel schließt um 19 Uhr, was für die Marathondistanz sehr großzügig ist. Die Belastung ist so gleichförmig, wie ein Marathon nur sein kann: durchgehend aerob, ohne Anstieg, der die Muskulatur entlastet, und ohne Abfahrt, die den Schritt verändert.\n\nGenau diese Gleichförmigkeit ist die Anforderung. Rennentscheidend sind die letzten zwölf Kilometer, in denen weder Terrain noch Publikum etwas beisteuern und die Beine dieselbe Bewegung zum zigtausendsten Mal machen. Dazu kommt der Wind auf den offenen Poldergeraden, der die tatsächliche Belastung deutlich über das hebt, was die Pace vermuten lässt.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf Marathontempo-Umfang statt auf Bergarbeit: lange Läufe von 28 bis 34 Kilometern mit 12 bis 20 Kilometern im Zielrenntempo im hinteren Teil und wöchentlich ein Schwellenlauf über 20 bis 40 Minuten. Absolviere mindestens zwei lange Läufe auf offenem, windexponiertem Gelände – Deich, Kanalweg, Feldweg – und einen davon bewusst allein, um die Situation der letzten zwölf Kilometer zu proben.\n\nAnfang Mai bringt Flandern typischerweise zehn bis 18 Grad, aber der Start um 09:15 heißt, dass die zweite Rennhälfte in der Mittagswärme liegt und die Strecke keinen Schatten bietet. Plane zwei bis drei Einheiten in der Mittagshitze ein, teste dein Trinkverhalten im Renntempo, und lass das Bier im Ziel eine Belohnung sein, keinen Teil des Verpflegungsplans.","As an age-group runner you will be out for three to five hours; the finish closes at 19:00, which is generous for the marathon distance. The effort is about as uniform as a marathon gets: aerobic throughout, with no climb to unload the muscles and no descent to change your stride.\n\nThat uniformity is the demand. The race is decided over the last twelve kilometres, where neither terrain nor crowds contribute anything and the legs repeat the same movement for the ten-thousandth time. On top of that comes the wind on the open polder straights, which lifts the true load well above what the pace suggests.\n\nSo the emphasis is marathon-pace volume rather than hill work: long runs of 28 to 34 kilometres with 12 to 20 at goal pace in the back half, plus one threshold run of 20 to 40 minutes a week. Do at least two long runs on open, wind-exposed ground – a dyke, a canal path, a farm track – and one of them deliberately alone, rehearsing the situation of the final twelve kilometres.\n\nEarly May in Flanders typically brings ten to 18 degrees, but a 09:15 start means the second half of your race falls in the midday warmth on a course with no shade. Plan two or three midday sessions, rehearse your drinking at race pace, and let the beer at the finish be a reward rather than part of the fuelling plan.",{"raceName":146,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":147,"elevationGainInMeters":148,"format":23,"profile":149,"intro":234,"description":237,"pacing":240,"training":243},"25 km",25000,36,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":148,"totalDescentM":81,"netElevationM":28,"vertPerKm":150,"climbs":151,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":152,"downsampledProfile":156,"trackPolyline":233},1.4,[],{"flatPct":153,"upPct":154,"downPct":155,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},97.7,0.7,1.6,[157,158,160,162,163,165,167,169,171,173,175,177,178,180,182,184,186,188,189,191,193,195,197,199,201,203,205,207,209,211,213,215,217,219,221,223,225,227,229,231],{"km":31,"elevM":38},{"km":159,"elevM":41},0.63,{"km":161,"elevM":38},1.27,{"km":29,"elevM":38},{"km":164,"elevM":44},2.55,{"km":166,"elevM":47},3.18,{"km":168,"elevM":47},3.83,{"km":170,"elevM":47},4.45,{"km":172,"elevM":47},5.1,{"km":174,"elevM":47},5.73,{"km":176,"elevM":47},6.38,{"km":44,"elevM":95},{"km":179,"elevM":56},7.65,{"km":181,"elevM":47},8.28,{"km":183,"elevM":95},8.93,{"km":185,"elevM":56},9.55,{"km":187,"elevM":65},10.2,{"km":64,"elevM":95},{"km":190,"elevM":56},11.48,{"km":192,"elevM":65},12.1,{"km":194,"elevM":59},12.75,{"km":196,"elevM":44},13.38,{"km":198,"elevM":59},14.03,{"km":200,"elevM":47},14.65,{"km":202,"elevM":44},15.3,{"km":204,"elevM":47},15.93,{"km":206,"elevM":44},16.58,{"km":208,"elevM":41},17.2,{"km":210,"elevM":38},17.85,{"km":212,"elevM":59},18.48,{"km":214,"elevM":95},19.13,{"km":216,"elevM":38},19.75,{"km":218,"elevM":38},20.4,{"km":220,"elevM":44},21.03,{"km":222,"elevM":44},21.68,{"km":224,"elevM":41},22.3,{"km":226,"elevM":41},22.95,{"km":228,"elevM":41},23.58,{"km":230,"elevM":44},24.23,{"km":232,"elevM":47},24.85,"c}ovHerkYcVfWmGnMoEvGjDzJhMdQfJ`Kl@k@|BH|DdFbGrD`GbIpDkA``@v^lDoK`GqFfAgK`IdSxEjIdGeJdL_BjBcCzBu@^aCjKcIvD|VwDzDIz@lG~Q`DdCfC[fCnE|FlR}D`Fv@nBvNzZ`G|@pApBtDtAYxGdArD|C~EtAfA`CHvIkCfCnHVhGoC|PfAbBcBvIvBj@\\~DfDfHfQvLtArDjGUg@cG`DQpByAb@@t@tEpFqAnE~B~AhRgDt@qHiB`DhXiD|By@jBgB|JkR_Gu@jEBhBfBlEf@`Go@dJaDBy@wAm@qDgEiDmDwEiAqHcFuIkAl@iHyMoOqMaDtE}CFuByEiCqAoDaEn@{DbO}c@dFax@eLhCyCpIiK?kIcDiBhF_B|JaDtD{FpCoEnFgIlC{D~GyHfT_C~LI|CcC`FyCtByBd@uJWiK~U{CqCe[sx@{K|AcBuR|Ame@f@cEkBcKdC_CeAkNdHcH_D_h@KmGf@qIuu@cHScMe@kA_HcDa@w@}Ie^~DwQhKuHvG_P~FaJjDaIhJcKUw`@|Aq@bBiCe@aCxA{BzDzAaA|B",{"de":235,"en":236},"Die 25 Kilometer sind die meistgelaufene und meistgegangene Distanz des Great Breweries Marathon – eine flache Runde durch das Polderland um Puurs, die an Palm & De Hoorn in Steenhuffel vorbeiführt und wieder an der Brauerei Duvel Moortgat endet. Mit 97,7 Prozent ebener Strecke ist sie noch flacher als der Marathon.","The 25 kilometres is the most-entered distance at the Great Breweries Marathon, for runners and walkers alike – a flat loop through the polder around Puurs that passes Palm & De Hoorn at Steenhuffel and returns to the Duvel Moortgat brewery. At 97.7 percent flat it is even flatter than the marathon.",{"de":238,"en":239},"Start ist wie bei allen Distanzen auf der Steenbossen am Tor von Duvel Moortgat, allerdings zwei Stunden später als beim Marathon: um Viertel nach elf. Die Runde führt durch die Felder und Dörfer westlich und nördlich von Puurs und kommt in Steenhuffel bis auf gut fünfzig Meter an die Brauerei Palm & De Hoorn heran – die eine der drei Brauereien, die auf dieser Distanz erreicht wird. Die Brouwerij Bosteels in Buggenhout bleibt gut vier Kilometer abseits; für sie musst du den Marathon laufen.\n\nDas Profil ist praktisch eine Linie. Die Strecke bewegt sich zwischen fünf und zwölf Metern über dem Meer, 97,7 Prozent gelten als eben, und die 36 Höhenmeter der ganzen Runde bestehen aus Brückenrampen über Kanäle und Bahnlinien.\n\nDas macht diese Distanz zu dem, was sie ist: die Wahl derer, die den Tag genießen wollen. Rund 2.000 der etwa 5.000 Teilnehmenden gehen die Strecke statt sie zu laufen, das Feld ist entsprechend gemischt, und am Ziel auf dem Brauereigelände warten ein Bier an der Linie und ein Geschenkkorb belgischer Biere.","The start is where every distance starts, on the Steenbossen at the Duvel Moortgat gate, but two hours later than the marathon: quarter past eleven. The loop runs through the fields and villages west and north of Puurs and comes within a good fifty metres of the Palm & De Hoorn brewery at Steenhuffel – the one of the three breweries this distance reaches. Brouwerij Bosteels at Buggenhout stays a good four kilometres off; for that you have to run the marathon.\n\nThe profile is essentially a line. The route sits between five and twelve metres above sea level, 97.7 percent of it rates as flat, and the 36 metres of gain across the whole loop are bridge ramps over canals and railway lines.\n\nThat is what makes this distance what it is: the choice of people who want to enjoy the day. Around 2,000 of the roughly 5,000 participants walk it rather than run it, the field is mixed accordingly, and the finish inside the brewery grounds holds a beer at the line and a gift basket of Belgian beers.",{"de":241,"en":242},"25 Kilometer sind lang genug, um eine Strategie zu brauchen, und kurz genug, um sie zügiger anzugehen als einen Marathon. Auf einem Kurs, der zu 97,7 Prozent eben ist, heißt das: eine Zielpace wählen und sie halten. Es gibt keinen Anstieg, an dem du dich neu sortierst, und keine Abfahrt, die etwas zurückgibt.\n\nDie Falle ist der Startzeitpunkt. Um 11:15 ist es Anfang Mai bereits deutlich wärmer als bei den Marathonläufern um 09:15, und dein Rennen fällt komplett in die wärmste Zeit des Tages – auf einer schattenlosen Strecke. Wer die ersten fünf Kilometer im Marathontempo-Gefühl angeht, zahlt das ab Kilometer 18.\n\nEntschieden wird die Runde auf den offenen Poldergeraden im mittleren Drittel. Kein Windschutz, wenig Publikum, kaum Kurven: Hier zählt, ob du in einer Gruppe läufst und ob du regelmäßig trinkst. Der letzte Abschnitt zurück Richtung Breendonk ist flach und schnell – wenn du bis dahin diszipliniert warst, kannst du dort steigern.","Twenty-five kilometres is long enough to need a strategy and short enough to take on faster than a marathon. On a course that is 97.7 percent flat that means one thing: choose a pace and hold it. There is no climb to reorganise on and no descent that gives anything back.\n\nThe trap is the start time. At 11:15 in early May it is already noticeably warmer than it was for the marathon field at 09:15, and your whole race falls in the warmest part of the day on a course with no shade. Take the first five kilometres at what feels like marathon effort and you will pay for it from kilometre 18.\n\nThe loop is decided on the open polder straights in the middle third. No shelter, few spectators, hardly a bend: what counts here is whether you are in a group and whether you drink regularly. The closing stretch back towards Breendonk is flat and quick – if you have been disciplined until then, that is where you build.",{"de":244,"en":245},"Rechne mit zwei bis dreieinhalb Stunden Laufzeit; als Geherin oder Geher entsprechend länger. Die Belastung liegt im oberen Grundlagenbereich und ist außergewöhnlich gleichförmig – 97,7 Prozent Ebene bedeutet, dass Herzfrequenz und Schrittmuster über zweieinhalb Stunden praktisch konstant bleiben. Das ist weniger anspruchsvoll, als es klingt, und gleichzeitig genau das, worauf man trainieren muss.\n\nRennentscheidend sind das mittlere Drittel im Wind und die letzten fünf Kilometer, in denen die Monotonie und die Mittagswärme zusammenkommen. Ein Kurs ohne Terrainwechsel gibt dir keine natürlichen Pausen; die musst du dir selbst über den Verpflegungsrhythmus schaffen.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf langen Läufen von 20 bis 28 Kilometern mit einem Renntempo-Block von acht bis zwölf Kilometern im hinteren Teil, ergänzt um einen wöchentlichen Schwellenlauf von 20 bis 30 Minuten. Bergarbeit brauchst du für diesen Kurs praktisch nicht – investiere die Zeit stattdessen in Läufe auf offenen, windigen Strecken.\n\nDie Bedingungen sind der unterschätzte Faktor. Ein Start um 11:15 Anfang Mai heißt Sonne im Zenit, keine Beschattung im Polder und eine zweite Rennhälfte in der Tageswärme. Trainiere gezielt zur Mittagszeit, probe deine Trinkmenge unter Wärme, und plane Sonnenschutz ein – auf einer Runde ohne einen einzigen Baum ist das kein Detail.","Reckon on two to three and a half hours running, correspondingly longer if you walk it. The effort sits in the upper endurance range and is unusually uniform – 97.7 percent flat means heart rate and stride pattern stay essentially constant for two and a half hours. That is less demanding than it sounds, and at the same time exactly what you have to train for.\n\nThe race is decided in the windy middle third and over the last five kilometres, where the monotony and the midday warmth arrive together. A course with no change of terrain gives you no natural breaks; you have to create them yourself through a fuelling rhythm.\n\nThe training emphasis is long runs of 20 to 28 kilometres with a race-pace block of eight to twelve kilometres in the back half, plus a weekly threshold run of 20 to 30 minutes. You need essentially no hill work for this course – put the time into runs on open, windy ground instead.\n\nConditions are the underrated factor. An 11:15 start in early May means high sun, no shade anywhere in the polder, and a second half run in the warmth of the day. Train deliberately around midday, rehearse your fluid intake in the heat, and plan for sun protection – on a loop without a single tree that is not a detail.",{"raceName":247,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":248,"elevationGainInMeters":249,"format":23,"profile":250,"intro":336,"description":339,"pacing":342,"training":345},"17 km",17000,22,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":249,"totalDescentM":251,"netElevationM":28,"vertPerKm":252,"climbs":253,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":254,"downsampledProfile":256,"trackPolyline":335},20,1.3,[],{"flatPct":255,"upPct":31,"downPct":29,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},98.1,[257,258,260,262,264,266,268,270,272,274,276,278,280,282,284,286,288,290,292,294,296,298,300,302,304,306,308,310,312,314,316,318,320,322,324,326,328,329,331,333],{"km":31,"elevM":38},{"km":259,"elevM":41},0.45,{"km":261,"elevM":41},0.88,{"km":263,"elevM":41},1.33,{"km":265,"elevM":41},1.78,{"km":267,"elevM":44},2.2,{"km":269,"elevM":47},2.65,{"km":271,"elevM":47},3.1,{"km":273,"elevM":47},3.55,{"km":275,"elevM":47},3.98,{"km":277,"elevM":47},4.43,{"km":279,"elevM":47},4.88,{"km":281,"elevM":47},5.3,{"km":283,"elevM":47},5.75,{"km":285,"elevM":95},6.2,{"km":287,"elevM":44},6.63,{"km":289,"elevM":47},7.08,{"km":291,"elevM":44},7.53,{"km":293,"elevM":44},7.95,{"km":295,"elevM":44},8.4,{"km":297,"elevM":44},8.85,{"km":299,"elevM":41},9.3,{"km":301,"elevM":41},9.73,{"km":303,"elevM":38},10.18,{"km":305,"elevM":59},10.63,{"km":307,"elevM":65},11.05,{"km":309,"elevM":95},11.5,{"km":311,"elevM":38},11.95,{"km":313,"elevM":38},12.38,{"km":315,"elevM":38},12.83,{"km":317,"elevM":44},13.28,{"km":319,"elevM":44},13.7,{"km":321,"elevM":44},14.15,{"km":323,"elevM":38},14.6,{"km":325,"elevM":41},15.05,{"km":327,"elevM":41},15.48,{"km":204,"elevM":41},{"km":330,"elevM":41},16.38,{"km":332,"elevM":47},16.8,{"km":334,"elevM":47},17.25,"c}ovHkrkYmVvVyE~JgGjJxDjKhMfQfJ`Kl@m@|BHzDfFdGrDhGjIlBwA|@?b`@h_@`D_LzGyFl@uFCmC\\EtGjRlF`KfGyJdLsAbBkCvC_ARcChKyHvD|V{D|DIx@xFnQrDzCjCc@~B~DjGhS{DfFhPh^}AfAuGb@iGcAyBsAoBQaAd@m@lAZpCcGfLbH|JkBlFgAdJwDrEwFbCqE`GaJvCeDjG{HdTaCbM?zCeChF{CvB_Cb@oJa@iFlNeDdGwC{Cm[cy@oKvBiBwR~Aif@j@uDqBiKlCuBoAoNnH}GcDeh@MoGt@eJiERyo@oGUaCb@gEk@aEgIgEyJ}_@dEiQzIaGnB}BrEsMpEyG~EoKnJcK]o`@dAQfCgDs@aCxAcCxE~AcB`C",{"de":337,"en":338},"Die 17 Kilometer sind die Einsteigerdistanz des Great Breweries Marathon und mit 98,1 Prozent ebener Strecke der flachste Kurs des Wochenendes – 22 Höhenmeter auf siebzehn Kilometern. Sie startet zusammen mit dem Marathon um Viertel nach neun und bleibt vollständig im Polderland um Puurs; die Brauereien sind hier Start und Ziel, nicht die Strecke.","The 17 kilometres is the entry distance at the Great Breweries Marathon and, at 98.1 percent flat, the weekend's flattest course – 22 metres of climbing over seventeen kilometres. It starts alongside the marathon at quarter past nine and stays entirely in the polder around Puurs; here the breweries are the start and the finish, not the route.",{"de":340,"en":341},"Der Kurs beginnt auf der Steenbossen am Tor von Duvel Moortgat, gemeinsam mit dem Marathonfeld, und endet dreihundert Meter weiter auf dem Brauereigelände. Dazwischen liegt die kürzeste der drei Schleifen: die Felder und Dorfstraßen unmittelbar um Puurs und Breendonk.\n\nAnders als bei den beiden längeren Distanzen bleiben die Partnerbrauereien außer Reichweite – Palm & De Hoorn liegt gut zwei Kilometer, Brouwerij Bosteels fast fünf Kilometer abseits. Auf dieser Runde ist das Brauereithema also auf den Start- und Zielbereich beschränkt, und dafür ist die Strecke am direktesten.\n\nDas Profil ist das flachste, das dieser Katalog in Belgien führt: 98,1 Prozent eben, eine Höhenspanne von fünf bis elf Metern, kein einziger als Anstieg gewerteter Abschnitt, und mit 22 Höhenmetern auf der ganzen Runde weniger Steigung als ein einzelner Treppenaufgang in einem Bürogebäude. Wer eine ehrliche, ununterbrochene Tempoprüfung ohne jede Ausrede sucht, findet sie hier.","The course begins on the Steenbossen at the Duvel Moortgat gate, alongside the marathon field, and ends three hundred metres further inside the brewery grounds. In between lies the shortest of the three loops: the fields and village roads immediately around Puurs and Breendonk.\n\nUnlike the two longer distances, the partner breweries stay out of reach – Palm & De Hoorn is a good two kilometres off, Brouwerij Bosteels almost five. On this loop the brewery theme is confined to the start and finish area, and in exchange the route is the most direct of the three.\n\nThe profile is the flattest this catalog holds in Belgium: 98.1 percent level, an elevation range of five to eleven metres, not one section rated as a climb, and 22 metres of gain across the whole loop – less than a single office stairwell. If you want an honest, uninterrupted test of pace with no excuses available, this is it.",{"de":343,"en":344},"Auf 17 Kilometern ohne einen einzigen Anstieg gibt es genau eine Variable: dein Tempo. Wähle es vor dem Start, teile die Strecke in drei Blöcke und lauf den ersten bewusst zwei bis drei Sekunden pro Kilometer langsamer, als du planst. Auf einem Kurs dieser Art bekommst du eine zu schnelle Anfangsphase nie zurück, weil es keine Abfahrt gibt, auf der sich das ausgleicht.\n\nDie Falle liegt am Start. Du gehst um 09:15 gemeinsam mit dem Marathonfeld los, das ein völlig anderes Tempo laufen wird – teils deutlich langsamer, teils schneller. Orientiere dich in den ersten Kilometern an deiner Uhr statt an den Leuten um dich herum.\n\nEntschieden wird das Rennen zwischen Kilometer zehn und fünfzehn, auf den offenen Feldstraßen. Dort ist niemand, es gibt keinen Windschutz und keinen Zuschauer, der dich hält. Wenn Wind steht, lauf diesen Abschnitt in einer Gruppe; wenn nicht, teile ihn dir in Kilometerziele ein. Die letzten zwei Kilometer zurück zur Brauerei sind flach und schnell – dort darfst du das ausgeben, was du gespart hast.","Over 17 kilometres with not a single climb there is exactly one variable: your pace. Choose it before the gun, split the route into three blocks and run the first deliberately two or three seconds per kilometre slower than planned. On a course like this you never get a fast opening back, because there is no descent to even it out.\n\nThe trap is at the start. You go at 09:15 together with the marathon field, which will be running a completely different pace – some of it much slower, some faster. In the opening kilometres, take your bearings from your watch rather than from the people around you.\n\nThe race is decided between kilometres ten and fifteen on the open field roads. There is nobody out there, no shelter and no spectator to hold you. If there is wind, run that section in a group; if not, break it into kilometre targets. The last two kilometres back to the brewery are flat and quick – that is where you spend what you saved.",{"de":346,"en":347},"Rechne mit gut einer Stunde bis knapp zwei Stunden Wettkampfdauer. Die Belastung ist ein durchgehender Tempodauerlauf im oberen aeroben Bereich: keine anaeroben Spitzen, keine Erholungsphasen aus dem Profil, kein Untergrundwechsel. 17 Kilometer sind kurz genug, dass Verpflegung kaum eine Rolle spielt, und lang genug, dass ein Tempofehler nicht mehr zu korrigieren ist.\n\nDaraus folgt der Trainingsschwerpunkt fast von selbst: Schwellenarbeit und langes Renntempo. Wöchentlich 20 bis 40 Minuten an der Schwelle, dazu Blöcke von sechs bis zehn Kilometern im Zielrenntempo innerhalb der langen Läufe von 18 bis 24 Kilometern. Bergtraining brauchst du für diese Strecke nicht.\n\nWas du stattdessen brauchst, ist Wind- und Alleinlauf-Erfahrung. Der Abschnitt zwischen Kilometer zehn und fünfzehn läuft über offene Feldstraßen ohne Schutz und ohne Publikum; Tempo, das nur in der Gruppe oder auf geschützten Runden trainiert wurde, bricht dort ein. Leg mindestens eine Tempoeinheit pro Woche auf eine offene, gerade Strecke.\n\nAnfang Mai in Flandern bedeutet beim Start um 09:15 meist zehn bis 15 Grad, häufig Wind aus West und eine Strecke ohne Schatten. Das sind gute Bedingungen für eine schnelle Zeit, solange du beim Aufwärmen nicht auskühlst – bei einem Rennen um die anderthalb Stunden entscheidet auch hier ein sorgfältiges Warmlaufen mit Steigerungen mehr, als die meisten annehmen.","Expect a race of a good hour to nearly two. The effort is one continuous tempo run in the upper aerobic range: no anaerobic spikes, no recovery handed over by the profile, no change of surface. Seventeen kilometres is short enough that fuelling barely matters and long enough that a pacing error cannot be corrected.\n\nThe training emphasis follows almost by itself: threshold work and sustained race pace. 20 to 40 minutes at threshold a week, plus blocks of six to ten kilometres at goal pace inside long runs of 18 to 24 kilometres. You need no hill training for this course.\n\nWhat you do need is experience of wind and of running alone. The stretch between kilometres ten and fifteen crosses open field roads with no shelter and no crowd; pace trained only in a group or on sheltered loops falls apart there. Put at least one tempo session a week on an open, straight route.\n\nEarly May in Flanders at a 09:15 start usually means ten to 15 degrees, often a westerly wind, and a course with no shade. Those are good conditions for a quick time as long as you do not get cold warming up – in a race of around ninety minutes, a careful warm-up with strides decides more than most people assume.",[349],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[351,358,365,372,378,385],{"slug":352,"eventName":353,"proseName":354,"city":355,"country":8,"eventType":13,"eventDate":356,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":357,"classification":25},"antwerp-marathon","TREK Antwerp Marathon",{"de":353,"en":353},"Antwerp","2026-10-18T00:00:00.000Z",88,{"slug":359,"eventName":360,"proseName":361,"city":362,"country":8,"eventType":13,"eventDate":363,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":364,"classification":25},"gent-marathon","Sofico Gent Marathon",{"de":360,"en":360},"Ghent","2027-03-21T00:00:00.000Z",166,{"slug":366,"eventName":367,"proseName":368,"city":369,"country":8,"eventType":13,"eventDate":370,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":371,"classification":25},"leuven-marathon","Leuven Marathon",{"de":367,"en":367},"Leuven","2027-04-18T00:00:00.000Z",241,{"slug":373,"eventName":374,"proseName":375,"city":376,"country":8,"eventType":13,"eventDate":377,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":84,"classification":25},"in-flanders-fields-marathon","In Flanders Fields Marathon",{"de":374,"en":374},"Diksmuide","2026-09-20T00:00:00.000Z",{"slug":379,"eventName":380,"proseName":381,"city":382,"country":8,"eventType":13,"eventDate":383,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":384,"classification":25},"namur-marathon","Baloise Namur Marathon",{"de":380,"en":380},"Namur","2027-04-04T00:00:00.000Z",135,{"slug":386,"eventName":387,"proseName":388,"city":389,"country":8,"eventType":13,"eventDate":390,"distanceInMeters":391,"elevationGainInMeters":392,"classification":393},"night-marathon-spa-francorchamps","Night Marathon Spa-Francorchamps",{"de":387,"en":387},"Stavelot","2026-10-10T00:00:00.000Z",42000,1038,"HILLY",1789876226112]