[{"data":1,"prerenderedAt":292},["ShallowReactive",2],{"race-haager-lies-halbmarathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":290},"haager-lies-halbmarathon",[],"4. Haager Lies Halbmarathon 2026","Neukirchen bei Lambach","Austria","2026-09-20T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:23.433Z","https://www.hlhm.at",{"de":13,"en":13},"Haager Lies Halbmarathon","Running",[16,178],{"raceName":17,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":166,"description":169,"pacing":172,"training":175},"Halbmarathon","2026-09-20",null,21097,142,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":44,"gradientDistribution":45,"downsampledProfile":49,"trackPolyline":165},"FLAT","point_to_point",247,-105,6.8,[30,37],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":19},5.33,1.08,3.6,6.1,39,3915,{"startKm":38,"lengthKm":39,"avgGradientPct":40,"maxGradientPct":41,"elevGainM":42,"score":43,"category":19},12.23,0.57,3.4,5,20,1952,0,{"flatPct":46,"upPct":47,"downPct":48,"steepUpPct":44,"steepDownPct":44},29.9,24.5,45.6,[50,52,55,57,60,63,66,69,72,75,78,81,84,87,90,93,96,99,102,104,106,109,112,115,118,121,124,127,130,133,136,139,142,145,148,151,154,157,159,162],{"km":44,"elevM":51},497,{"km":53,"elevM":54},0.55,496,{"km":32,"elevM":56},489,{"km":58,"elevM":59},1.63,481,{"km":61,"elevM":62},2.15,472,{"km":64,"elevM":65},2.7,465,{"km":67,"elevM":68},3.25,457,{"km":70,"elevM":71},3.78,451,{"km":73,"elevM":74},4.33,459,{"km":76,"elevM":77},4.85,469,{"km":79,"elevM":80},5.4,483,{"km":82,"elevM":83},5.93,500,{"km":85,"elevM":86},6.48,518,{"km":88,"elevM":89},7.03,515,{"km":91,"elevM":92},7.55,502,{"km":94,"elevM":95},8.1,499,{"km":97,"elevM":98},8.63,498,{"km":100,"elevM":101},9.18,492,{"km":103,"elevM":59},9.73,{"km":105,"elevM":65},10.25,{"km":107,"elevM":108},10.8,454,{"km":110,"elevM":111},11.33,453,{"km":113,"elevM":114},11.88,458,{"km":116,"elevM":117},12.43,470,{"km":119,"elevM":120},12.95,477,{"km":122,"elevM":123},13.5,456,{"km":125,"elevM":126},14.03,444,{"km":128,"elevM":129},14.58,434,{"km":131,"elevM":132},15.13,428,{"km":134,"elevM":135},15.65,425,{"km":137,"elevM":138},16.2,429,{"km":140,"elevM":141},16.73,420,{"km":143,"elevM":144},17.27,409,{"km":146,"elevM":147},17.8,402,{"km":149,"elevM":150},18.35,394,{"km":152,"elevM":153},18.9,388,{"km":155,"elevM":156},19.43,384,{"km":158,"elevM":156},19.98,{"km":160,"elevM":161},20.5,389,{"km":163,"elevM":164},21.05,392,"apaeHarhrAxEu@nCkDbTu_AcCwg@^eQqAoZa@apBTiDpAyC|BsAzBNjLnG~DdExNxKpGfA`BjBrEhMbBzA|CHlL_HjMHvI{@`UdJbHpJ|B~@hBQzAmAzGsNdC}BhC?xHrEvDm@xAyB`DmLnAgCbB_AfFSnCeClK{\\rHeSnHi~@EgQb@mOvG{Qz@eECyDaDq\\BkW^wCfBgDvBc@zTtDxBIvQ_PdB}EAid@y@qPb@kMwEos@rDw]WeNwBwOGmDl@gD`KsRhDsIjAcn@`@cEhC}HjHgItAwFAcGiD}RyCg_@PwUXiChO_`@hKuJjEiJ~GcDbRc@rPmNzZ_p@rEePgDdMaG`NjDj@z]BzC{@a@eC",{"de":167,"en":168},"Der Haager Lies Halbmarathon führt über eine zum Geh- und Radweg umgebaute Bahntrasse von Haag am Hausruck hinunter nach Neukirchen bei Lambach: 21 schnurgerade Kilometer, durchgehend Asphalt und unterm Strich rund 105 Höhenmeter bergab. Es ist eine ausgesprochene Bestzeitstrecke, auf der allein Tempohärte und ein gleichmäßiger Rhythmus über das Ergebnis entscheiden.","The Haager Lies Halbmarathon runs along a former railway line, now a paved cycle and pedestrian path, from Haag am Hausruck down to Neukirchen bei Lambach: 21 dead-straight kilometres, asphalt throughout, and a net drop of around 105 metres. It is an outright personal-best course, where sustained speed and an even rhythm alone decide the result.",{"de":170,"en":171},"Die Strecke folgt vollständig der „Haager Lies“, einer stillgelegten Lokalbahntrasse, die heute als asphaltierter Geh- und Radweg das Hausruckviertel durchzieht. Gestartet wird um 10:00 in Haag am Hausruck, das Ziel liegt gut 21 Kilometer später an der Feuerwehr in Neukirchen bei Lambach – ein reiner Punkt-zu-Punkt-Kurs ohne eine einzige Runde.\n\nWeil eine Bahntrasse keine steilen Rampen kennt, ist das Profil durchgehend sanft. Knapp die Hälfte der Distanz geht leicht bergab, ein knappes Viertel leicht bergauf, der Rest ist eben; steile Abschnitte kommen auf dem gesamten Kurs nicht vor. In Summe verliert die Strecke rund 105 Höhenmeter, verteilt auf etwa 140 Meter Anstieg und 245 Meter Gefälle – die Trasse wellt also leicht, fällt aber klar ab.\n\nZwei Stellen heben sich aus dem gleichmäßigen Verlauf heraus: bei Kilometer 5 ein gut einen Kilometer langer Anstieg mit rund 3,6 Prozent und knapp 40 Höhenmetern, und bei Kilometer 12 eine kürzere Welle mit ähnlicher Steigung. Beides ist moderat, unterbricht aber den sonst durchgehenden Vorwärtsdrang. Nach der zweiten Welle fällt die Trasse überwiegend ab, sodass die Schlusskilometer leicht bergab nach Neukirchen ins Ziel führen. Der Belag ist zu hundert Prozent Asphalt, der Termin Ende September bringt kühle, schnelle Bedingungen.","The course follows the “Haager Lies” in full, a disused branch-line railway that today crosses the Hausruckviertel as an asphalted cycle and pedestrian path. The start is at 10:00 in Haag am Hausruck, and a good 21 kilometres later the finish sits at the fire station in Neukirchen bei Lambach – a pure point-to-point course without a single lap.\n\nBecause a railway grade never has steep ramps, the profile is gentle from end to end. Just under half the distance drops slightly, just under a quarter climbs slightly, and the rest is level; genuinely steep sections are absent across the whole course. In total the route loses around 105 metres, spread across roughly 140 metres of climbing and 245 of descent – the line undulates gently but clearly trends downhill.\n\nTwo points stand out from the even flow: a climb of a little over a kilometre at around 3.6 percent gaining almost 40 metres at kilometre 5, and a shorter rise of similar gradient at kilometre 12. Both are moderate, but each interrupts the otherwise constant forward drive. After the second rise the line mostly falls away, so the closing kilometres run gently downhill into Neukirchen. The surface is one hundred percent asphalt, and the late-September date brings cool, fast conditions.",{"de":173,"en":174},"Auf einer netto abfallenden Bahntrasse ist die größte Gefahr das Gefälle selbst. Weil fast die Hälfte der Strecke leicht fällt, fühlt sich ein zu hohes Anfangstempo lange mühelos an – die Rechnung kommt erst im letzten Drittel, wenn das sanfte Gefälle die überlasteten Beine nicht mehr trägt. Lege dein Zieltempo früh fest und lass dich vom Sog der Trasse nicht darüber hinaustreiben.\n\nRennentscheidend ist der Anstieg bei Kilometer 5: gut ein Kilometer mit rund 3,6 Prozent. Auf frischen Beinen ist er harmlos, verleitet aber dazu, den kleinen Tempoverlust sofort mit einem harten Antritt auszugleichen. Nimm ihn kontrolliert, finde oben zurück in den Rhythmus und spare die Körner für die zweite Hälfte. Die kürzere Welle bei Kilometer 12 verlangt dasselbe.\n\nAb Kilometer 13 fällt die Trasse überwiegend ab. Wer bis dahin sauber dosiert hat, kann hier das Tempo kontrolliert anziehen und das Gefälle nach Neukirchen für die schnellsten Kilometer des Tages nutzen.","On a net-downhill railway line the biggest danger is the descent itself. Because almost half the course drops slightly, an over-ambitious opening pace feels effortless for a long time – the bill only arrives in the final third, when the gentle gradient no longer carries overloaded legs. Set your goal pace early and do not let the pull of the line drag you past it.\n\nThe race is decided on the climb at kilometre 5: a good kilometre at around 3.6 percent. Harmless on fresh legs, it tempts you to erase the small loss of pace immediately with a hard surge. Take it under control, find your rhythm again at the top, and save the matches for the second half. The shorter rise at kilometre 12 asks for the same.\n\nFrom kilometre 13 the line mostly falls away. If you have metered your effort until then, this is where you can lift the pace under control and use the descent into Neukirchen for the fastest kilometres of the day.",{"de":176,"en":177},"Je nach Niveau bist du auf der Haager Lies rund eineinhalb bis gut zweieinhalb Stunden unterwegs – eine Dauerbelastung im oberen aeroben Bereich, auf dieser schnellen Strecke deutlich näher an der Schwelle als bei einem Marathon.\n\nDer Belastungscharakter ist gleichmäßig und aerob. Das flache, netto abfallende Profil ohne steile Abschnitte bedeutet, dass du dein Tempo über die volle Distanz halten musst, ohne dass ein Anstieg dir eine Pause aufzwingt oder ein Gefälle echte Erholung schenkt. Physiologisch entscheidet, wie lange du ein Tempo knapp unter der Schwelle stabil hältst – und wie ökonomisch du das leichte Gefälle in Vortrieb umsetzt, statt dagegen zu bremsen.\n\nRennentscheidend sind der Anstieg bei Kilometer 5 und die netto abfallende zweite Hälfte. Beides deckst du gezielt ab: Schwellen- und Tempodauerläufe stabilisieren dein Renntempo, und ein Teil der langen Läufe sollte auf leicht abfallendem Terrain gelaufen werden, damit die Muskulatur das Bergablaufen über viele Kilometer gewohnt ist – gerade das exzentrische Abbremsen bei hohem Tempo ermüdet die Oberschenkel spürbar.\n\nWeil die Trasse durchgehend eben und gerade verläuft, gehört der Großteil der Qualität auf flaches Terrain mit bewusst gleichmäßigen Kilometerzeiten; übe das Zieltempo, bis du es ohne Uhr triffst. Der Termin Ende September ist kühl, dein härtester Block fällt aber in den Hochsommer – lege intensive Einheiten an heißen Tagen in die Morgenstunden und plane die letzten Wochen als sauberes Tapering.","Depending on your level, the Haager Lies means around an hour and a half to a good two and a half hours – a sustained effort in the upper aerobic range, considerably closer to threshold on this fast course than a marathon would be.\n\nThe demand is even and aerobic. A flat, net-downhill profile without steep sections means you must hold your pace across the full distance, with no climb to force a pause and no descent to grant real recovery. Physiologically what matters is how long you can hold a pace just below threshold – and how economically you turn the gentle downgrade into propulsion rather than braking against it.\n\nThe decisive phases are the climb at kilometre 5 and the net-downhill second half. Cover both deliberately: threshold and tempo runs consolidate your race pace, and part of your long runs should be run on slightly descending terrain so the muscles are used to downhill running over many kilometres – the eccentric braking at speed is what tires the quads noticeably.\n\nBecause the line is level and straight throughout, most of your quality work belongs on flat terrain with deliberately even splits; rehearse goal pace until you can hit it without a watch. The late-September date is cool, but your hardest block falls in high summer – move intense sessions to the morning on hot days and protect the final weeks as a clean taper.",{"raceName":179,"startDate":18,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":180,"elevationGainInMeters":181,"format":22,"profile":182,"intro":278,"description":281,"pacing":284,"training":287},"A-Team 5 km Powerrun",5000,31,{"classification":24,"routeShape":183,"totalAscentM":181,"totalDescentM":184,"netElevationM":44,"vertPerKm":34,"climbs":185,"remainingVertM":44,"gradientDistribution":186,"downsampledProfile":190,"trackPolyline":277},"loop",30,[],{"flatPct":187,"upPct":188,"downPct":189,"steepUpPct":44,"steepDownPct":44},40.3,30.3,29.4,[191,192,195,198,200,203,206,208,210,212,214,216,219,222,225,227,229,231,234,237,239,241,242,244,246,248,250,252,254,255,257,259,261,263,265,267,269,271,273,275],{"km":44,"elevM":164},{"km":193,"elevM":194},0.13,393,{"km":196,"elevM":197},0.25,395,{"km":199,"elevM":150},0.38,{"km":201,"elevM":202},0.53,390,{"km":204,"elevM":205},0.65,387,{"km":207,"elevM":205},0.78,{"km":209,"elevM":153},0.9,{"km":211,"elevM":161},1.02,{"km":213,"elevM":161},1.15,{"km":215,"elevM":153},1.3,{"km":217,"elevM":218},1.43,386,{"km":220,"elevM":221},1.55,385,{"km":223,"elevM":224},1.68,383,{"km":226,"elevM":224},1.8,{"km":228,"elevM":156},1.93,{"km":230,"elevM":156},2.05,{"km":232,"elevM":233},2.2,381,{"km":235,"elevM":236},2.33,380,{"km":238,"elevM":233},2.45,{"km":240,"elevM":224},2.58,{"km":64,"elevM":156},{"km":243,"elevM":233},2.83,{"km":245,"elevM":224},2.98,{"km":247,"elevM":156},3.1,{"km":249,"elevM":224},3.23,{"km":251,"elevM":224},3.35,{"km":253,"elevM":156},3.48,{"km":33,"elevM":218},{"km":256,"elevM":205},3.73,{"km":258,"elevM":161},3.88,{"km":260,"elevM":161},4,{"km":262,"elevM":153},4.13,{"km":264,"elevM":205},4.25,{"km":266,"elevM":218},4.38,{"km":268,"elevM":161},4.5,{"km":270,"elevM":194},4.65,{"km":272,"elevM":197},4.78,{"km":274,"elevM":150},4.9,{"km":276,"elevM":164},5.03,"{`rdHibisA`@jC{Cz@o_@EiJbUoDhB_@s@tSed@nHqUtCyCbM{EEa@qK}B@`JeCdBaBbCkGzSuSdd@^r@nDiBhJcUn_@DzC{@a@kC",{"de":279,"en":280},"Der A-Team 5-km-Powerrun ist der schnelle Kurzbewerb rund um die Feuerwehr in Neukirchen bei Lambach: eine flache Runde von gut fünf Kilometern, überwiegend auf dem asphaltierten Geh- und Radweg der Haager Lies. Ohne nennenswerte Höhenmeter ist es ein reines Temporennen, bei dem es von der ersten Minute an um Rhythmus und Antrittshärte geht.","The A-Team 5-km-Powerrun is the fast short race around the fire station in Neukirchen bei Lambach: a flat loop of a good five kilometres, mostly on the asphalted cycle and pedestrian path of the Haager Lies. With no elevation to speak of it is a pure speed race, about rhythm and sharpness from the very first minute.",{"de":282,"en":283},"Der Powerrun teilt den Zielort mit dem Halbmarathon, führt aber nicht über die Bahntrasse nach Haag, sondern bleibt als kompakte Runde in Neukirchen bei Lambach. Start und Ziel liegen an der Feuerwehr, gestartet wird um 10:00 – zeitgleich mit dem Halbmarathon am anderen Ende der Strecke.\n\nDas Profil ist flach und geschlossen: gut fünf Kilometer, rund 30 Höhenmeter Anstieg und ebenso viel Gefälle, unterm Strich also kein Höhenunterschied zwischen Start und Ziel. Steile Abschnitte gibt es keine, und auch die einzelnen Wellen bleiben so gering, dass der Kurs nirgends spürbar bergauf oder bergab kippt – rund 40 Prozent der Runde sind völlig eben, der Rest wellt sich nur sanft. Der Belag ist nahezu durchgehend Asphalt.\n\nDamit ist der Powerrun das Gegenstück zum langen Hauptbewerb: keine Trasse und kein Nettogefälle, das dich trägt, sondern eine kurze, schnelle Runde, auf der jede Sekunde aktiv über das Tempo herausgeholt werden muss. Für viele ist er der Einstiegsbewerb des Tages, für ambitionierte Läuferinnen und Läufer eine harte, kompakte Belastung.","The Powerrun shares its finish town with the half marathon, but instead of running the railway line to Haag it stays as a compact loop in Neukirchen bei Lambach. Start and finish are at the fire station, and the gun goes at 10:00 – at the same moment as the half marathon at the other end of the course.\n\nThe profile is flat and closed: a good five kilometres, around 30 metres of climbing and as much descent, so no net difference between start and finish. There are no steep sections, and even the individual rises stay small enough that the course never tips noticeably up or down – around 40 percent of the loop is completely level and the rest only ripples gently. The surface is asphalt almost throughout.\n\nThat makes the Powerrun the counterpart to the long main event: no railway line and no net downhill to carry you, but a short, fast loop where every second has to be actively taken out of the pace. For many it is the entry race of the day; for ambitious runners it is a hard, compact effort.",{"de":285,"en":286},"Auf fünf flachen Kilometern gibt es kein Geländeprofil, hinter dem man sich verstecken kann – der Powerrun ist ein Temporennen von der ersten Sekunde an. Weil rund 40 Prozent der Runde eben sind und keine Welle den Rhythmus wirklich bricht, entscheidet allein, wie gleichmäßig hoch du das Tempo hältst.\n\nDie größte Falle ist der Start. Auf der kurzen Distanz verleitet die frische Muskulatur dazu, sofort zu überziehen; die ersten hundert Meter fühlen sich mühelos an, rächen sich aber auf den letzten anderthalb Kilometern. Geh das Rennen mit einem kontrollierten, aber zügigen ersten Kilometer an und steigere das Tempo bewusst erst in der zweiten Hälfte.\n\nRennentscheidend ist genau dieser Schlussabschnitt: Wer bis Kilometer 3 im Rennen geblieben ist, ohne zu übersäuern, kann die flache, geschlossene Runde nutzen, um die letzten beiden Kilometer progressiv schneller zu laufen und im Ziel an der Feuerwehr das letzte Tempo abzurufen.","Over five flat kilometres there is no terrain to hide behind – the Powerrun is a speed race from the first second. Because around 40 percent of the loop is level and no rise really breaks the rhythm, the only thing that matters is how evenly high you can hold the pace.\n\nThe biggest trap is the start. Over the short distance fresh legs tempt you to overcook it straight away; the first hundred metres feel effortless but exact their price over the closing kilometre and a half. Open with a controlled but brisk first kilometre and lift the pace deliberately only in the second half.\n\nThe race is decided in exactly that closing stretch: if you have stayed in the race to kilometre 3 without going into the red, you can use the flat, closed loop to run the last two kilometres progressively faster and empty the tank into the finish at the fire station.",{"de":288,"en":289},"Je nach Niveau bist du auf dem Powerrun rund 18 bis 30 Minuten unterwegs – eine kurze, hohe Belastung an oder über der Schwelle. Anders als beim Halbmarathon steht hier nicht die Ausdauer im Vordergrund, sondern das Tempo an der oberen Grenze dessen, was du über fünf Kilometer stabil halten kannst.\n\nDer Belastungscharakter ist intensiv und weitgehend gleichmäßig. Das flache, geschlossene Profil ohne steile Abschnitte bedeutet, dass es keine Bergaufpassage gibt, die dich entlastet, und kein Gefälle, das dich erholen lässt – die Belastung liegt vom Start weg hoch und bleibt es. Physiologisch entscheiden die anaerobe Schwelle und die Fähigkeit, kurz darüber zu laufen, ohne einzubrechen.\n\nRennentscheidend sind der Start und der progressive Schlussabschnitt. Beides trainierst du mit klassischer 5-km-Arbeit: kürzere Intervalle im und leicht über dem Renntempo, etwa 1.000-Meter-Wiederholungen, dazu Tempodauerläufe an der Schwelle, die dein Renntempo ökonomischer machen. Weil die Runde flach und gleichmäßig verläuft, gehört diese Qualität auf ebenes Terrain mit gleichmäßigen Kilometerzeiten.\n\nErgänze ein paar kurze, schnelle Antritte, um den harten Start zu üben, und laufe das Ende deiner Intervalleinheiten bewusst progressiv, damit du im Rennen die letzten beiden Kilometer beschleunigen kannst. Der Termin Ende September ist kühl und schnell; lege im Hochsommer die intensiven Einheiten in die Morgenstunden.","Depending on your level the Powerrun takes around 18 to 30 minutes – a short, high effort at or above threshold. Unlike the half marathon, endurance is not the priority here; the priority is pace at the upper limit of what you can hold steady over five kilometres.\n\nThe demand is intense and largely even. A flat, closed profile without steep sections means there is no climb to unload on and no descent to recover down – the effort sits high from the gun and stays there. Physiologically what counts is the anaerobic threshold and the ability to run just above it without falling apart.\n\nThe decisive phases are the start and the progressive closing stretch. Train both with classic 5k work: shorter intervals at and slightly above race pace, such as 1,000-metre repetitions, plus threshold tempo runs that make your race pace more economical. Because the loop is flat and even, this quality belongs on level terrain with consistent splits.\n\nAdd a few short, fast accelerations to rehearse the hard start, and run the end of your interval sessions deliberately progressive so you can accelerate over the final two kilometres on race day. The late-September date is cool and fast; in high summer move the intense sessions to the morning.",[291],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040263284]