[{"data":1,"prerenderedAt":373},["ShallowReactive",2],{"race-kassel-marathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":371},"kassel-marathon",[],"Kassel Marathon","Kassel","Germany","2026-09-20T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:24.116Z","https://www.kassel-marathon.de/de",{"de":6,"en":6},"Running",[15,152,268],{"raceName":16,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":19,"elevationGainInMeters":20,"format":21,"profile":22,"intro":140,"description":143,"pacing":146,"training":149},"Marathon","2026-09-20",null,42195,200,"FIXED_DISTANCE",{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":25,"totalDescentM":25,"netElevationM":26,"vertPerKm":27,"climbs":28,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":30,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":139},"FLAT","loop",342,-1,7.7,[],0,{"flatPct":31,"upPct":32,"downPct":33,"steepUpPct":34,"steepDownPct":29},43.6,29.5,26.8,0.1,[36,38,41,44,47,50,53,56,59,62,65,67,70,73,76,79,82,85,88,91,93,95,97,99,102,105,107,108,110,112,114,116,119,121,124,127,130,133,135,137],{"km":29,"elevM":37},144,{"km":39,"elevM":40},1.13,143,{"km":42,"elevM":43},2.28,141,{"km":45,"elevM":46},3.4,142,{"km":48,"elevM":49},4.55,146,{"km":51,"elevM":52},5.68,152,{"km":54,"elevM":55},6.8,151,{"km":57,"elevM":58},7.95,140,{"km":60,"elevM":61},9.07,138,{"km":63,"elevM":64},10.2,137,{"km":66,"elevM":49},11.35,{"km":68,"elevM":69},12.48,154,{"km":71,"elevM":72},13.63,163,{"km":74,"elevM":75},14.75,179,{"km":77,"elevM":78},15.88,189,{"km":80,"elevM":81},17.02,195,{"km":83,"elevM":84},18.15,186,{"km":86,"elevM":87},19.3,172,{"km":89,"elevM":90},20.43,139,{"km":92,"elevM":46},21.55,{"km":94,"elevM":40},22.7,{"km":96,"elevM":43},23.83,{"km":98,"elevM":40},24.95,{"km":100,"elevM":101},26.1,145,{"km":103,"elevM":104},27.23,149,{"km":106,"elevM":104},28.38,{"km":32,"elevM":58},{"km":109,"elevM":61},30.63,{"km":111,"elevM":58},31.78,{"km":113,"elevM":104},32.9,{"km":115,"elevM":69},34.05,{"km":117,"elevM":118},35.17,164,{"km":120,"elevM":75},36.3,{"km":122,"elevM":123},37.45,190,{"km":125,"elevM":126},38.58,197,{"km":128,"elevM":129},39.7,185,{"km":131,"elevM":132},40.85,174,{"km":134,"elevM":58},41.98,{"km":136,"elevM":40},43.13,{"km":138,"elevM":40},44.25,"gtbxHaw{x@`Bq@jBRjEiK|DEbCuDdBgArCEfIbCuBvW`CoFtFaWlGsDlBmI|@wAtGwAmCuq@qAoLaCeKsHcF{AeF?yDd@cCzEeHJiK_P~DhBwYrBqFtEiFoAaQb@wO}Bu@{CiDcFoKB}WbK{V{AwB}BtFgGyCsDbMdDfEGxZam@b{@i@m@aJiByEDqKlB}Ds@iBcD[cC_Dcd@yHlHqYxL{A@kCbIfFbPh@vFoLdDkAfBOlDp@bQIpFmAdHiHpV{BzQ_DNy[dKnCzKxCnVpEhb@FxGy@|SyAjMkDxRaAdSf@bOzDlRJbJo@jIaBfJkCbIvAtB`QhObB|XFpQrEvAbBuGhHiP`Bsq@l@{@hJw[hKcwBt@_DzKsPyIyPnGqKwDqHaBuOhHyA`HtHr@eAnD`Dr@hAx@xF~HfIhBpEv@fKE~OvCWtAf@xCjDjIbQpBgFt@vE|BjB|A[tAcBt@nAtg@sP|DpFtBmJvGeEzBkJlAgAdGeAeCwq@sA{N_DcMaCcCoD}AgAsCEoC\\uB~D_Fn@sCOmOkOnEbAeOx@wEpD{GpCiCqA}PX{R}FmEcJcRDmQzJ}Ui@s@aK|UCvRcn@n}@eKeCyEDyKlBgDm@yAcGyDag@mJxImYvL_BA_E~JA~@tGbUkJrC}BtCYbEn@vWaBxIuGpTuBtP_b@fMfDnNrJrz@_@jUqBrRqDpRy@jO^xSvDfRPnJs@pHoBxKiCnHhC`EdPdN|A|WHdTrHjBpBeInHwP`Boq@vKw]VgCpJ{rBt@_DpEyFfFuJsIuP~FsKyEuJmA_Lp@n@pDeAdHrHjAo@vCdD^`Ev@xA~IfKx@lDXlFF~SzD[|BnA|MfW|HpGnL~Fr@qBcA_CLeBv@_AzEXb@xBQfBa@f@kB?",{"de":141,"en":142},"Der Kassel Marathon führt auf zwei identischen Stadtrunden vom Auestadion durch die Fuldaaue und quer durch Kassels Stadtteile. Die Strecke ist überwiegend flach und schnell, doch die lange Rampe hinauf in den Vorderen Westen kommt im Marathon zweimal, das zweite Mal tief in der Ermüdung. Wer sie einplant, läuft hier sehr gleichmäßig durch.","The Kassel Marathon covers two identical city loops from the Auestadion through the Fulda meadows and across Kassel's districts. The course is mostly flat and quick, but the long ramp up into the Vorderer Westen comes twice, the second time deep into fatigue. Plan for it and this is a course for very even splits.",{"de":144,"en":145},"Start und Ziel liegen am Auestadion an der Damaschkestraße. Von dort geht es in zwei identischen Runden durch die Stadt: zunächst flach durch die Fuldaaue und die östlichen Stadtteile Waldau, Bettenhausen, Forstfeld und Unterneustadt, wo das Höhenprofil in den ersten zehn Kilometern kaum von der Ausgangshöhe abweicht.\n\nAb etwa Kilometer 11 beginnt der prägende Abschnitt der Runde: eine lange, gleichmäßige Rampe über Wesertor und Rothenditmold hinauf Richtung Kirchditmold und Vorderer Westen, die bis zum höchsten Punkt um Kilometer 16 bis 17 knapp 60 Höhenmeter sammelt. Steil wird es dabei nie, im gesamten Profil gibt es praktisch keine steilen Passagen. Anschließend fällt die Strecke über die Innenstadt mit dem Friedrichsplatz in rund drei Kilometern wieder auf Aue-Niveau ab und führt durch das Goldene Tor an der Menzelstraße zurück ins Auestadion.\n\nDie zweite Runde wiederholt dieses Muster: flacher Auftakt, Anstieg mit Scheitelpunkt um Kilometer 37 bis 38, dann ein fallendes Finale bis ins Stadion. Insgesamt verteilt sich das Auf und Ab so gleichmäßig, dass die Strecke trotz der Rampen als flacher Stadtkurs auf Asphalt zählt, mit acht Durchlassstellen für Zuschauer entlang der Runde.","Start and finish sit at the Auestadion on Damaschkestraße. From there the race runs two identical loops through the city: first flat through the Fulda meadows and the eastern districts of Waldau, Bettenhausen, Forstfeld and Unterneustadt, where the profile barely moves from its starting elevation over the opening ten kilometers.\n\nAround kilometer 11 the defining section of the loop begins: a long, steady ramp through Wesertor and Rothenditmold up toward Kirchditmold and the Vorderer Westen, collecting close to 60 meters of gain to the high point around kilometer 16 to 17. It never gets steep, the profile contains virtually no steep gradients at all. The course then drops back to river level over roughly three kilometers through the city center past Friedrichsplatz, passing the Golden Gate on Menzelstraße on the way back into the Auestadion.\n\nThe second loop repeats the pattern: flat opening, climb cresting around kilometer 37 to 38, then a descending finale into the stadium. Overall the undulation is spread so evenly that despite the ramps this counts as a flat city course on asphalt, with eight crossing points for spectators around the loop.",{"de":147,"en":148},"Das Profil gibt die Taktik vor: gut 40 Prozent der Strecke sind flach, der Rest verteilt sich auf sanftes Auf und Ab ohne steile Abschnitte. Damit ist gleichmäßiges Tempo die Basis, aber nicht gleichmäßig über die Kilometer, sondern gleichmäßig über die Anstrengung.\n\nDie größte Falle ist der flache Auftakt. Die ersten zehn Kilometer jeder Runde laden dazu ein, über dem Zielschnitt zu laufen, und auf der ersten Runde fühlt sich auch die Rampe noch harmlos an. Die Rechnung kommt beim zweiten Anstieg: Der Abschnitt von etwa Kilometer 32 bis zum Scheitelpunkt um Kilometer 37 bis 38 ist die rennentscheidende Phase. Wer hier noch kontrolliert bergauf laufen kann, gewinnt auf dem fallenden Schlussstück Richtung Auestadion viel Zeit zurück.\n\nKonkret heißt das: Auf den Rampen bewusst ein paar Sekunden pro Kilometer hergeben und die Anstrengung konstant halten, statt das Tempo zu verteidigen. Die rund drei Kilometer Gefälle nach jedem Scheitelpunkt nicht verbummeln, sondern locker rollen lassen. So bleibt der zweite Rundendurchlauf eine Kopie des ersten und kein Überlebenskampf.","The profile dictates the tactics: a good 40 percent of the course is flat and the rest is gentle up and down with no steep sections. Even pacing is the foundation, but even in effort rather than even in kilometer splits.\n\nThe biggest trap is the flat opening. The first ten kilometers of each loop invite you to run faster than goal pace, and on the first loop even the ramp still feels harmless. The bill arrives on the second climb: the stretch from about kilometer 32 to the crest around kilometer 37 to 38 is where this race is decided. If you can still climb in control there, the descending final stretch toward the Auestadion hands a lot of that time back.\n\nIn practice that means deliberately giving up a few seconds per kilometer on the ramps and keeping effort constant instead of defending pace. And do not coast away the roughly three kilometers of descent after each crest, let them roll. Done right, the second lap is a copy of the first rather than a fight for survival.",{"de":150,"en":151},"Für die meisten ambitionierten Altersklassen-Läuferinnen und -Läufer liegt die Belastungsdauer beim Kassel Marathon zwischen etwa 3:15 und 4:45 Stunden, ein langer, weitgehend gleichmäßiger aerober Dauerlauf.\n\nDer Belastungscharakter ist klar rhythmisch: keine steilen Anstiege, keine anaeroben Spitzen, sondern konstantes Tempo mit zwei langen, sanften Rampen von jeweils knapp 60 Höhenmetern und den zugehörigen Gefällepassagen. Entscheidend ist die Fähigkeit, das Marathontempo über die volle Distanz stabil zu halten und die zweite Rampe ab etwa Kilometer 32 noch kontrolliert zu bewältigen.\n\nDaraus leiten sich die Trainingsschwerpunkte ab. Erstens ein solider Grundlagenblock mit langen Läufen bis in den Bereich von 30 bis 35 Kilometern, denn die Strecke belohnt reine aerobe Ausdauer mehr als alles andere. Zweitens Marathontempo-Abschnitte in der zweiten Hälfte der langen Läufe, um genau die Phase zu üben, in der in Kassel der zweite Anstieg wartet. Drittens gelegentlich lange Läufe mit einem moderaten, mehrere Kilometer langen Anstieg im hinteren Teil, um das Bergauflaufen unter Vorermüdung zu trainieren; steile Bergintervalle braucht dieses Profil nicht. Viertens lohnt sich etwas Gewöhnung an lockeres Bergablaufen, weil nach beiden Scheitelpunkten je rund drei Kilometer Gefälle folgen und das Finale ins Auestadion fallend ist.\n\nWer dazu die Verpflegungsstrategie im Training durchspielt, kommt mit einem einfachen, aber konsequent gleichmäßigen Rennplan in Kassel sehr weit.","For most committed age-group runners the Kassel Marathon means an effort of roughly 3:15 to 4:45 hours, a long and largely steady aerobic run.\n\nThe demand profile is rhythmic: no steep climbs, no anaerobic spikes, just constant pace with two long, gentle ramps of close to 60 meters of gain each and the matching descents. What decides the day is the ability to hold marathon pace over the full distance and still climb the second ramp from about kilometer 32 in control.\n\nTraining priorities follow directly from that. First, a solid aerobic base with long runs up to the 30 to 35 kilometer range, because this course rewards pure endurance more than anything else. Second, marathon-pace segments placed in the back half of long runs, rehearsing exactly the phase where Kassel's second climb waits. Third, occasional long runs that include a moderate climb of several kilometers late in the session to practice running uphill on tired legs; steep hill intervals are not what this profile asks for. Fourth, some familiarity with relaxed downhill running pays off, since each crest is followed by roughly three kilometers of descent and the finale into the Auestadion runs downhill.\n\nAdd a fueling strategy rehearsed in training, and a simple but strictly even race plan will carry you a long way in Kassel.",{"raceName":153,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":154,"elevationGainInMeters":155,"format":21,"profile":156,"intro":256,"description":259,"pacing":262,"training":265},"Halbmarathon",21097,100,{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":157,"totalDescentM":157,"netElevationM":29,"vertPerKm":27,"climbs":158,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":159,"downsampledProfile":163,"trackPolyline":255},167,[],{"flatPct":160,"upPct":161,"downPct":162,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},39.9,31.2,28.9,[164,165,167,168,170,172,174,176,179,182,185,187,189,191,193,195,198,200,202,204,206,208,211,214,217,220,222,225,227,230,232,235,237,240,243,245,247,249,251,253],{"km":29,"elevM":37},{"km":166,"elevM":58},0.55,{"km":39,"elevM":58},{"km":169,"elevM":46},1.68,{"km":171,"elevM":40},2.23,{"km":173,"elevM":40},2.8,{"km":175,"elevM":49},3.35,{"km":177,"elevM":178},3.93,148,{"km":180,"elevM":181},4.47,150,{"km":183,"elevM":184},5.03,153,{"km":186,"elevM":55},5.6,{"km":188,"elevM":40},6.15,{"km":190,"elevM":46},6.7,{"km":192,"elevM":58},7.28,{"km":194,"elevM":64},7.83,{"km":196,"elevM":197},8.38,136,{"km":199,"elevM":90},8.95,{"km":201,"elevM":43},9.5,{"km":203,"elevM":43},10.05,{"km":205,"elevM":178},10.63,{"km":207,"elevM":52},11.18,{"km":209,"elevM":210},11.75,157,{"km":212,"elevM":213},12.3,161,{"km":215,"elevM":216},12.85,166,{"km":218,"elevM":219},13.43,176,{"km":221,"elevM":219},13.98,{"km":223,"elevM":224},14.53,182,{"km":226,"elevM":78},15.1,{"km":228,"elevM":229},15.65,199,{"km":231,"elevM":78},16.2,{"km":233,"elevM":234},16.77,191,{"km":236,"elevM":129},17.33,{"km":238,"elevM":239},17.88,183,{"km":241,"elevM":242},18.45,169,{"km":244,"elevM":52},19,{"km":246,"elevM":90},19.58,{"km":248,"elevM":43},20.13,{"km":250,"elevM":40},20.68,{"km":252,"elevM":37},21.25,{"km":254,"elevM":37},21.8,"gnaxHqn{x@`CqFrF_WlGsDlBmI~@yA`H{AmCqq@mA{LoCkLaCcCsDaBuAkDIaDf@aD~D}Ed@mB?iMqOdEz@gQz@cFfBcEtEcFoAaQ@mHb@mGsGkFiFoK@aWlKsWkCuDgCzFiG}CoErOjDpEGlYal@bz@iKmCyEDqKnBoDm@kBaFuDsg@mIbIqYxLeBB_DtJrFzP\\|DyJzCuBfCObCl@fRIpFmAdHkHrVsBtPsBLuT|HiHzAbDrMtJtz@ApMc@pHmBrQoDjRaA|Sh@`OxDlRLdJs@dIqB~K}BlGlBtCrP`ObBnXBxRbGzAdBmHhHiP`Bsq@nGmRhCeJTcCrJ}rBr@aDpLqQwIwP`GuKsEgJoAkMn@_@r@n@bDgAnHxHx@aA~DlEt@jF`InI~BzG`@`JCpO`DWjCrAfCnDzI~QlHbG`LxFPcA{@iBV{C|@_AfDGzAf@l@|A?pCmAtBsBF",{"de":257,"en":258},"Eine Runde, elf Stadtteile: Der Halbmarathon beim Kassel Marathon startet und endet am Auestadion und zeigt auf einem einzigen Stadtkurs fast ganz Kassel, von der Fuldaaue bis in den Vorderen Westen. Flacher Beginn, ein langer sanfter Anstieg ab der Streckenmitte und ein fallendes Finale prägen das Profil.","One loop, eleven districts: the half marathon at the Kassel Marathon starts and finishes at the Auestadion and shows nearly all of Kassel on a single city circuit, from the Fulda meadows to the Vorderer Westen. A flat opening, one long gentle climb from mid-race and a descending finale define the profile.",{"de":260,"en":261},"Anders als der Marathon, der dieselbe Schleife zweimal läuft, absolviert der Halbmarathon eine einzige Runde durch elf Kasseler Stadtteile: Waldau, Forstfeld, Bettenhausen, Unterneustadt, Wesertor, Nord (Holland), Rothenditmold, Kirchditmold, Vorderer Westen, Mitte und Süd. Gelaufen wird auf Stadtstraßen und durch die Fuldaaue, Start und Ziel liegen am Auestadion an der Damaschkestraße.\n\nDas Profil zerfällt in drei klare Abschnitte. Die ersten rund zehn Kilometer durch den Osten der Stadt sind praktisch eben, die Höhe schwankt nur um wenige Meter. Dann dreht die Strecke in die höher gelegenen westlichen Viertel: Von etwa Kilometer 10 bis zum höchsten Punkt um Kilometer 15 steigt der Kurs stetig um knapp 60 Höhenmeter an, nie steil, aber ohne nennenswerte Verschnaufpausen. Der dritte Abschnitt gibt alles zurück: Über die Innenstadt mit dem Friedrichsplatz fällt die Strecke in etwa vier Kilometern wieder auf Aue-Niveau, ehe die letzten anderthalb flachen Kilometer zurück ins Auestadion führen.\n\nInsgesamt weist der Kurs rund 100 Höhenmeter auf und zählt damit trotz des Anstiegs als flache, schnelle Stadtstrecke, auf der persönliche Bestzeiten realistisch sind.","Unlike the marathon, which runs the same circuit twice, the half marathon completes a single loop through eleven of Kassel's districts: Waldau, Forstfeld, Bettenhausen, Unterneustadt, Wesertor, Nord (Holland), Rothenditmold, Kirchditmold, Vorderer Westen, Mitte and Süd. The running is on city streets and through the Fulda meadows, with start and finish at the Auestadion on Damaschkestraße.\n\nThe profile splits into three clear parts. The first ten kilometers or so through the east of the city are practically level, with the elevation varying by only a few meters. Then the route turns into the higher western quarters: from about kilometer 10 to the high point around kilometer 15 the course climbs steadily by close to 60 meters, never steep but without any real breathers. The third part gives everything back: through the city center past Friedrichsplatz the course drops to river level over roughly four kilometers before the final flat kilometer and a half returns to the Auestadion.\n\nWith around 100 meters of total gain, the course still counts as a flat, fast city circuit where personal bests are realistic despite the climb.",{"de":263,"en":264},"Der Halbmarathon in Kassel ist ein Rennen in drei Akten, und die Taktik muss alle drei kennen. Akt eins ist die flache erste Hälfte, und genau dort lauert die größte Falle: Auf dem ebenen Terrain durch die östlichen Stadtteile fühlt sich ein Tempo knapp über dem eigenen Limit lange gut an, bezahlt wird es aber am Anstieg.\n\nAkt zwei ist die rennentscheidende Phase: der stetige Anstieg von etwa Kilometer 10 bis 15 hinauf in den Vorderen Westen. Knapp 60 Höhenmeter ohne steile Abschnitte, dafür ohne Unterbrechung. Hier gilt es, die Anstrengung konstant zu halten und bewusst einige Sekunden pro Kilometer abzugeben, statt das Tempo der ersten Hälfte zu verteidigen. Wer den Scheitelpunkt noch kontrolliert erreicht, hat das Rennen in der Hand.\n\nAkt drei ist die Belohnung: rund vier Kilometer Gefälle zurück in die Ebene und ein flacher Schluss ins Auestadion. Dieses Stück will aktiv gelaufen werden, mit hoher Schrittfrequenz und ohne Bremsen, denn hier holt man den am Berg investierten Zeitpuffer zurück. Ein gleichmäßiger Krafteinsatz über alle drei Akte schlägt auf diesem Profil jede offensive Anfangsstrategie.","The Kassel half marathon is a race in three acts, and your plan needs all three. Act one is the flat first half, and that is exactly where the biggest trap sits: on the level terrain through the eastern districts a pace just above your limit feels fine for a long time, but the bill is paid on the climb.\n\nAct two is where the race is decided: the steady ascent from about kilometer 10 to 15 up into the Vorderer Westen. Close to 60 meters of gain with no steep sections, but also no interruptions. Keep the effort constant here and deliberately give up a few seconds per kilometer instead of defending first-half pace. Reach the crest in control and the race is yours to manage.\n\nAct three is the reward: roughly four kilometers of descent back to the plain and a flat run-in to the Auestadion. Run this stretch actively, with quick turnover and no braking, because this is where the time invested on the climb comes back. On this profile, even effort across all three acts beats any aggressive early strategy.",{"de":266,"en":267},"Die Belastungsdauer liegt für die meisten Altersklassen-Läuferinnen und -Läufer zwischen etwa 1:35 und 2:20 Stunden, ein intensiver, aber durchgehend aerober Dauerbelastungswettkampf.\n\nDer Belastungscharakter ist gleichmäßig mit einer klaren Ausnahme: dem rund fünf Kilometer langen, sanften Anstieg ab der Streckenmitte. Es gibt keine steilen Rampen und keine Tempowechsel durch das Gelände, gefragt sind Schwellenausdauer und die Fähigkeit, an einem langen flachen Anstieg das Tempo zu dosieren statt zu kämpfen.\n\nDie Trainingsschwerpunkte folgen daraus. Erstens Tempodauerläufe und Schwellenintervalle, denn auf den flachen ersten zehn Kilometern und dem schnellen Finale entscheidet die nachhaltige Geschwindigkeit an der Schwelle. Zweitens lange Läufe von 90 Minuten und mehr, um die Distanz sicher zu tragen. Drittens gezielte Läufe mit einem moderaten, mehrere Kilometer langen Anstieg im mittleren oder hinteren Teil, idealerweise im geplanten Wettkampftempo-Gefühl, um die rennentscheidende Phase von Kilometer 10 bis 15 zu simulieren. Viertens lockere Bergabpassagen im Training, damit die rund vier Kilometer Gefälle vor dem Ziel als Zeitgewinn und nicht als Muskelbelastung enden. Und weil die erste Hälfte komplett flach ist, gehören auch Einheiten mit strikter Tempokontrolle dazu, bei denen bewusst nicht schneller als geplant gelaufen wird.\n\nWer diese Elemente kombiniert, trifft das Anforderungsprofil dieser Strecke genau: flach schnell laufen können, einen langen sanften Anstieg verwalten und ein fallendes Finale ausnutzen.","For most age-group runners the effort lasts roughly 1:35 to 2:20 hours, an intense but fully aerobic sustained race.\n\nThe demand profile is even with one clear exception: the roughly five kilometer gentle climb starting at mid-race. There are no steep ramps and no terrain-forced surges, so what matters is threshold endurance and the ability to meter your pace on a long shallow ascent instead of fighting it.\n\nTraining priorities follow from that. First, tempo runs and threshold intervals, because sustainable speed at threshold decides the flat first ten kilometers and the fast finale. Second, long runs of 90 minutes and more to carry the distance comfortably. Third, targeted runs with a moderate climb of several kilometers placed mid-run or late, ideally at goal-race effort, to simulate the decisive phase from kilometer 10 to 15. Fourth, relaxed downhill segments in training, so the roughly four kilometers of descent before the finish end up as time gained rather than muscle damage. And because the entire first half is flat, include sessions of strict pace control where you deliberately refuse to run faster than planned.\n\nCombine these elements and you match this course's demands precisely: run fast on the flat, manage one long gentle climb, and exploit a descending finale.",{"raceName":269,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":270,"elevationGainInMeters":271,"format":21,"profile":272,"intro":359,"description":362,"pacing":365,"training":368},"Firmenlauf",4200,33,{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":271,"totalDescentM":273,"netElevationM":274,"vertPerKm":275,"climbs":276,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":277,"downsampledProfile":280,"trackPolyline":358},31,3,7.3,[],{"flatPct":278,"upPct":279,"downPct":33,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},38.8,34.4,[281,282,284,286,288,290,292,294,296,298,300,302,304,306,308,310,312,314,316,318,319,321,323,325,327,329,331,333,335,337,338,340,342,344,346,348,350,352,354,356],{"km":29,"elevM":40},{"km":283,"elevM":46},0.13,{"km":285,"elevM":40},0.23,{"km":287,"elevM":43},0.35,{"km":289,"elevM":46},0.48,{"km":291,"elevM":90},0.57,{"km":293,"elevM":43},0.7,{"km":295,"elevM":37},0.83,{"km":297,"elevM":58},0.95,{"km":299,"elevM":46},1.05,{"km":301,"elevM":37},1.18,{"km":303,"elevM":40},1.3,{"km":305,"elevM":40},1.4,{"km":307,"elevM":43},1.53,{"km":309,"elevM":90},1.65,{"km":311,"elevM":58},1.75,{"km":313,"elevM":46},1.88,{"km":315,"elevM":37},2,{"km":317,"elevM":37},2.1,{"km":171,"elevM":58},{"km":320,"elevM":43},2.35,{"km":322,"elevM":43},2.48,{"km":324,"elevM":58},2.58,{"km":326,"elevM":43},2.7,{"km":328,"elevM":40},2.83,{"km":330,"elevM":37},2.93,{"km":332,"elevM":43},3.05,{"km":334,"elevM":43},3.18,{"km":336,"elevM":43},3.28,{"km":45,"elevM":40},{"km":339,"elevM":37},3.53,{"km":341,"elevM":37},3.63,{"km":343,"elevM":43},3.75,{"km":345,"elevM":43},3.88,{"km":347,"elevM":40},4,{"km":349,"elevM":101},4.1,{"km":351,"elevM":37},4.22,{"km":353,"elevM":37},4.35,{"km":355,"elevM":37},4.45,{"km":357,"elevM":49},4.58,"qoaxHwp{x@|A}CzBqKuAsCsH_CeBLyAqA_CaI~AgMaByJ_GqCw@gCmCaC{o@qOs@hBr@lCKtB{@nAcBAe@jBj`@zw@FzIc@z@jIxHfKtFu@_AKsAb@eDtAuAlDEjBt@x@|BA|DkBnCqB?",{"de":360,"en":361},"Der Firmenlauf beim Kassel Marathon führt über 4,2 Kilometer durch den Staatspark Karlsaue und endet mit einem Zieleinlauf im Auestadion. Die Strecke ist komplett flach, gelaufen wird mit Zeitnahme und in Dreierteams, wobei der gemeinsame Abend im Vordergrund steht und ambitionierte Läuferinnen und Läufer trotzdem Tempo machen können.","The Firmenlauf at the Kassel Marathon covers 4.2 kilometers through the Karlsaue state park and ends with a finish inside the Auestadion. The course is completely flat, chip-timed and run in teams of three, with the shared experience front and center while ambitious runners can still race it at full speed.",{"de":363,"en":364},"Gestartet wird an der Damaschkestraße am Auestadion, dann führt die 4,2 Kilometer lange Runde durch den Staatspark Karlsaue, Kassels großen Park an der Fulda, und zurück ins Auestadion, wo der Zieleinlauf im Stadion wartet.\n\nDas Höhenprofil ist so flach, wie es in einem Flusspark zu erwarten ist: Die Strecke bewegt sich durchgehend im Bereich weniger Meter um die Ausgangshöhe, steile Abschnitte gibt es nicht. Damit ist der Kurs gleichermaßen für schnelle Läuferinnen und Läufer wie für Einsteigerinnen und Einsteiger geeignet.\n\nGewertet wird per Chipzeitnahme, ein Team besteht aus drei Teilnehmenden und Firmen können beliebig viele Teams stellen; die Teamwertung ergibt sich automatisch aus der Einlaufreihenfolge. Zusätzlich werden die schnellsten Einzelnen ausgezeichnet. Nach dem Zieleinlauf sorgt die Event-Area am Stadion mit Siegerehrungen für den geselligen Ausklang, der den Charakter dieses Laufs prägt: ein kurzes, ehrliches Rennen in einer Parkkulisse mit Stadionfinish.","The start is on Damaschkestraße by the Auestadion, from where the 4.2 kilometer loop runs through the Karlsaue state park, Kassel's large riverside park on the Fulda, and back for a finish inside the Auestadion.\n\nThe elevation profile is as flat as a river park suggests: the course stays within a few meters of its starting elevation throughout and has no steep sections at all. That makes it equally suitable for fast runners and first-timers.\n\nTiming is done by chip, a team consists of three participants and companies can enter as many teams as they like; team rankings are formed automatically from finishing order. The fastest individuals are recognized as well. After the finish, the event area by the stadium hosts the award ceremonies and the social wind-down that defines this run's character: a short, honest race in a park setting with a stadium finish.",{"de":366,"en":367},"4,2 flache Kilometer sind ein Rennen gegen die Uhr ohne taktische Ausreden: Das Profil bietet weder Anstiege zum Verstecken noch Gefälle zum Erholen. Entscheidend ist der erste Kilometer. Die größte Falle auf so kurzen, flachen Strecken ist der zu schnelle Start im Pulk, der nach drei Minuten Euphorie in eine Übersäuerung führt, von der man sich auf 4,2 Kilometern nicht mehr erholt.\n\nBesser: den ersten Kilometer knapp unterhalb des angestrebten Schnitts anlaufen, sich auf dem Mittelteil durch den Park auf eine harte, aber stabile Anstrengung einpendeln und ab dem letzten Kilometer schrittweise zulegen. Die rennentscheidende Phase ist der Schlussabschnitt mit dem Einlauf ins Auestadion, wo ein gut eingeteiltes Rennen die letzten Reserven freisetzen kann. Wer im Team läuft, sollte das eigene Tempo laufen, denn gewertet wird die Einlaufreihenfolge, nicht das gemeinsame Ankommen.","4.2 flat kilometers are a race against the clock with no tactical excuses: the profile offers neither climbs to hide on nor descents to recover on. The first kilometer decides everything. The biggest trap on short, flat courses like this is sprinting off with the pack, which after three minutes of euphoria leads to a level of acidosis you cannot recover from within 4.2 kilometers.\n\nThe better plan: open the first kilometer just below your target average, settle into a hard but stable effort through the park in the middle section, and wind it up step by step over the final kilometer. The decisive phase is the closing stretch with the run-in to the Auestadion, where a well-judged race frees up the last reserves. If you run as part of a team, run your own pace, since scoring is based on finishing order, not on crossing the line together.",{"de":369,"en":370},"Die Belastungsdauer liegt je nach Leistungsniveau meist zwischen etwa 16 und 35 Minuten, damit ist der Firmenlauf ein kurzer, intensiver Wettkampf deutlich oberhalb des gewohnten Dauerlauftempos.\n\nDer Belastungscharakter auf dem topfebenen Parkkurs ist gleichmäßig hart: keine Tempowechsel durch das Gelände, dafür ein konstant hoher Krafteinsatz nahe der eigenen Schwelle, bei schnellen Läuferinnen und Läufern auch darüber. Rennentscheidend ist die Fähigkeit, dieses hohe, gleichmäßige Tempo vom ersten Kilometer an zu treffen und auf dem Schlussabschnitt Richtung Auestadion noch zu steigern.\n\nFür die Vorbereitung heißt das: Zwei bis drei Läufe pro Woche reichen aus. Die Basis bilden lockere Dauerläufe von 30 bis 45 Minuten. Dazu kommt einmal pro Woche eine schnellere Einheit, etwa Intervalle von zwei bis vier Minuten im geplanten Wettkampftempo mit Trabpausen oder ein zügiger Tempodauerlauf über 10 bis 15 Minuten. Kurze Steigerungsläufe am Ende lockerer Einheiten schulen die Tempohärte für das Finale. Einsteigerinnen und Einsteiger, die vor allem ankommen wollen, bereiten sich am besten mit regelmäßigen lockeren Läufen bis 5 Kilometer vor; das flache Profil verlangt keinerlei spezifisches Berg- oder Techniktraining.","Depending on fitness, the effort typically lasts between about 16 and 35 minutes, which makes the Firmenlauf a short, intense race well above everyday easy-run pace.\n\nOn the pancake-flat park course the demand is evenly hard: no terrain-forced surges, just a constantly high output near your threshold, and above it for faster runners. What decides the race is the ability to hit that high, even pace from the first kilometer and still lift it on the closing stretch toward the Auestadion.\n\nFor preparation that means two to three runs per week are enough. The base is relaxed runs of 30 to 45 minutes. Add one faster session per week, for example intervals of two to four minutes at planned race pace with jog recoveries, or a brisk tempo run of 10 to 15 minutes. Short strides at the end of easy runs build the speed endurance for the finale. Beginners whose goal is simply to finish are best served by regular easy runs of up to 5 kilometers; the flat profile demands no specific hill or technique work at all.",[372],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040263422]