[{"data":1,"prerenderedAt":580},["ShallowReactive",2],{"race-kyburglauf":3,"race-related-kyburglauf":535},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":533},"kyburglauf",[],"Kyburglauf","Kyburg","Switzerland","2026-11-07T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:24.365Z","https://www.kyburglauf.ch/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,185,353,473],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":173,"description":176,"pacing":179,"training":182},"Hauptrennen 10,25 km","STANDARD",null,"2026-11-07",10250,265,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":52,"gradientDistribution":53,"downsampledProfile":59,"trackPolyline":172},"HILLY","loop",264,1,25.3,[30,37,44],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":18},0.7,0.55,4.4,9.5,24,2396,{"startKm":38,"lengthKm":39,"avgGradientPct":40,"maxGradientPct":41,"elevGainM":42,"score":43,"category":18},1.55,0.33,3.1,3.7,10,996,{"startKm":45,"lengthKm":46,"avgGradientPct":47,"maxGradientPct":48,"elevGainM":49,"score":50,"category":51},9.35,0.75,21,31,158,15776,"4",0,{"flatPct":54,"upPct":55,"downPct":56,"steepUpPct":57,"steepDownPct":58},26.3,24.1,28.6,8.1,12.9,[60,62,64,67,70,73,76,79,82,85,88,90,92,95,98,100,102,105,108,111,114,117,120,122,124,127,130,133,136,139,142,145,148,151,154,157,160,163,166,169],{"km":52,"elevM":61},622,{"km":63,"elevM":61},0.28,{"km":65,"elevM":66},0.53,633,{"km":68,"elevM":69},0.8,639,{"km":71,"elevM":72},1.08,652,{"km":74,"elevM":75},1.35,656,{"km":77,"elevM":78},1.6,654,{"km":80,"elevM":81},1.88,662,{"km":83,"elevM":84},2.15,664,{"km":86,"elevM":87},2.42,665,{"km":89,"elevM":84},2.68,{"km":91,"elevM":84},2.95,{"km":93,"elevM":94},3.23,668,{"km":96,"elevM":97},3.5,666,{"km":99,"elevM":97},3.75,{"km":101,"elevM":87},4.03,{"km":103,"elevM":104},4.3,677,{"km":106,"elevM":107},4.58,673,{"km":109,"elevM":110},4.83,678,{"km":112,"elevM":113},5.1,687,{"km":115,"elevM":116},5.38,672,{"km":118,"elevM":119},5.65,671,{"km":121,"elevM":104},5.9,{"km":123,"elevM":119},6.18,{"km":125,"elevM":126},6.45,670,{"km":128,"elevM":129},6.73,655,{"km":131,"elevM":132},6.98,641,{"km":134,"elevM":135},7.25,619,{"km":137,"elevM":138},7.53,585,{"km":140,"elevM":141},7.8,550,{"km":143,"elevM":144},8.05,516,{"km":146,"elevM":147},8.32,482,{"km":149,"elevM":150},8.6,477,{"km":152,"elevM":153},8.88,474,{"km":155,"elevM":156},9.13,472,{"km":158,"elevM":159},9.4,476,{"km":161,"elevM":162},9.68,540,{"km":164,"elevM":165},9.95,600,{"km":167,"elevM":168},10.2,628,{"km":170,"elevM":171},10.48,623,"aps`Hi}jt@g@d@iAaFa@mDDmCJq@zHiCJeO^mAnIvAPpJyC~DxEfA?zX|EDv@yIJeKpBBnF}CbDEvFwAm@uI_FiCkJeCfBkDd@t@tF~ApKcCx@uAuEyUC_BeC{GmDcCo@\\}Em@{ByCuASmFt@mBdAcAhA{AtElX^~AtCp@WhA}BdBDtElM|@lGi@bCqDbBuFuCyBzAeIqFkXuL[PQxCe@|@wGhDqD`IiARoC{BaD_GeCAsCdByB^aEuBaDa@aP{LiCq@|@zEnCtDxAWbB~BdLjTfAxH|BnFNtB]xF\\kA^tClB~@^m@p@|@WkDp@M~DtFtBpALdBrBx@ZkF~A_CdA~Bv@KbCbC`@pC",{"de":174,"en":175},"Der Kyburglauf ist ein Herbstklassiker mit einem Schlussteil, den kein anderer Lauf so hat: Die letzten achthundert Meter des Hauptrennens führen über 450 Treppenstufen aus dem Tösstal hinauf zum Schloss Kyburg. Alles davor, zehn Kilometer kupiertes Gelände und eine lange Abfahrt, ist im Grunde die Anfahrt zu dieser Treppe.","The Kyburglauf is an autumn classic with a closing section no other race has: the last eight hundred metres of the main race climb 450 steps out of the Töss valley up to Schloss Kyburg. Everything before it, ten kilometres of rolling ground and one long descent, is essentially the approach to that stairway.",{"de":177,"en":178},"Gestartet wird um 11.50 Uhr bei der Turnhalle Kyburg, oben auf dem Sporn über dem Tösstal. Die erste Hälfte bleibt auf der Höhe: welliges Gelände über den Brünggerberg, mit dem höchsten Punkt der Strecke bei rund Kilometer fünf auf 687 Metern, gelaufen auf Feld- und Waldwegen mit kurzen Asphaltstücken.\n\nAb Kilometer 6,4 beginnt der lange Teil abwärts. Über die Tutschgenhalde verliert die Strecke bis Kilometer 8,9 knapp zweihundert Höhenmeter und erreicht bei Sennhof den Talboden auf 473 Metern. Dort folgt eine Spitzkehre nach links und ein flaches Stück entlang der Töss bis zur Zwischenzeitmessung. Danach kommt der Treppensprint: 158 Höhenmeter auf 750 Metern, im Schnitt gut zwanzig Prozent, 450 Stufen mit ungleichen Höhen und Abständen, hinauf zum Schloss. Das Ziel liegt oben bei der Turnhalle.\n\nDer Kyburglauf wird 2026 zum 43. Mal ausgetragen, veranstaltet vom Verein Kyburglauf und seit 1981 immer Anfang November. Schloss Kyburg thront rund 150 Meter über der Töss und ist die besterhaltene Burg der Nordostschweiz; die Strecke läuft im Herbstlaub zwischen Waldrändern und Feldern rundherum. 2019 kamen im Hauptrennen 440 Läuferinnen und Läufer ins Ziel. Start, Ziel, Garderoben, Festwirtschaft und Rangverkündigung liegen alle bei der Turnhalle beieinander.","The gun goes at 11:50 by the gym in Kyburg, up on the spur above the Töss valley. The first half stays high: rolling ground over the Brünggerberg, with the highest point of the course at around kilometre five at 687 metres, run on field and forest track with short asphalt sections.\n\nFrom kilometre 6.4 the long descent begins. Down the Tutschgenhalde the course loses close to two hundred metres by kilometre 8.9 and reaches the valley floor at Sennhof at 473 metres. A hairpin left follows and a flat stretch along the Töss to the intermediate timing point. Then comes the Treppensprint: 158 metres of height in 750 metres, a good twenty percent on average, 450 steps of uneven height and spacing, up to the castle. The finish is at the top beside the gym.\n\nThe Kyburglauf is run for the 43rd time in 2026, organised by the Verein Kyburglauf and held in early November since 1981. Schloss Kyburg sits around 150 metres above the Töss and is the best preserved castle in north-eastern Switzerland; the course runs around it through autumn foliage between forest edges and fields. In 2019, 440 runners finished the main race. Start, finish, changing rooms, catering and prize-giving are all together at the gym.",{"de":180,"en":181},"Diese Strecke teilt sich in drei sehr ungleiche Teile, und nur der erste lässt sich nach Tempo laufen. Die welligen Kilometer über den Brünggerberg sind der einzige Abschnitt, auf dem eine Zielzeit überhaupt eine Rolle spielt; halte dort ein gleichmässiges Schwellentempo und widerstehe der Versuchung, die kurzen Gegenanstiege anzugreifen.\n\nEntschieden wird das Rennen auf der Treppe, aber verloren wird es meistens auf der Abfahrt davor. Zweihundert Höhenmeter bergab zwischen Kilometer 6,4 und 8,9 fühlen sich frei an und kosten trotzdem: Auf unbefestigtem Untergrund und mit hoher Schrittfrequenz belastet ein zu schnelles Abwärtslaufen genau die Muskulatur, die man kurz darauf für 450 Stufen braucht. Laufe die Abfahrt kontrolliert, mit kurzen Schritten und ohne zu bremsen, und komme mit intakten Beinen an die Töss.\n\nAuf der Treppe selbst ist die Empfehlung des Veranstalters die richtige: von Beginn weg im zügigen, regelmässigen Schritt gehen, statt zu rennen und dann einzubrechen. Die Stufen sind bewusst unregelmässig in Höhe und Abstand, ein fester Rhythmus ist deshalb wichtiger als Tempo. Wer hier gleichmässig hochgeht, überholt in der zweiten Hälfte der Treppe fast automatisch.","This course splits into three very unequal parts, and only the first can be run to a pace. The rolling kilometres over the Brünggerberg are the one section where a target time matters at all; hold an even threshold pace there and resist attacking the short counter-rises.\n\nThe race is decided on the stairway, but it is usually lost on the descent before it. Two hundred metres of descending between kilometre 6.4 and 8.9 feel free and still cost: on unpaved ground and at high cadence, running down too fast loads exactly the muscles you need moments later for 450 steps. Take the descent under control, with short steps and without braking, and arrive at the Töss with your legs intact.\n\nOn the stairway itself the organiser's own advice is right: walk it from the first step at a brisk, regular rhythm rather than running and then collapsing. The steps are deliberately irregular in height and spacing, so a fixed rhythm matters more than speed. Climb it evenly and you pass people in its second half almost automatically.",{"de":183,"en":184},"Für ambitionierte Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert das Hauptrennen etwa fünfundvierzig bis siebzig Minuten. Der Belastungscharakter ist ein Dreiteiler: dreissig bis vierzig Minuten wellige Dauerbelastung, dann eine lange exzentrische Abfahrt, dann eine kurze, sehr intensive Steigbelastung von drei bis sechs Minuten auf einer Treppe. Physiologisch sind das drei verschiedene Anforderungen in einem Rennen.\n\nRennentscheidend ist die Kombination aus Abfahrt und Treppe, und genau diese Reihenfolge gehört ins Training. Laufe lange Abfahrten auf Naturboden bewusst zügig und hänge unmittelbar danach einen steilen Anstieg an; wer die Treppe frisch trainiert, bereitet nicht das vor, was im Rennen passiert. Zwei bis drei solcher Einheiten in den letzten sechs Wochen reichen aus.\n\nFür die Treppe selbst hilft nur die Treppe. Fünf bis acht Wiederholungen über zwei bis drei Minuten auf einem Treppenaufgang oder einem sehr steilen Weg, im zügigen Gehen mit aktivem Armeinsatz statt im Laufen, bilden die Anforderung direkt ab. Ergänze Wadenkraft und exzentrisches Krafttraining für die Oberschenkel, denn beides begrenzt hier vor allem.\n\nBei den Bedingungen zählen Jahreszeit und Untergrund. Anfang November im Tösstal heisst nasses Laub, feuchte Wald- und Feldwege, kühle Luft und ein Start um kurz vor zwölf. Trainiere die Abfahrten deshalb auf rutschigem Untergrund und nicht auf trockenem Asphalt, wähle Schuhe mit deutlichem Profil, und plane die Kleidung so, dass sie den Wechsel von der windigen Höhe über dem Tal in den geschützten Talboden und wieder hinauf mitmacht.","For a committed age-group runner the main race takes roughly forty-five to seventy minutes. The demand comes in three parts: thirty to forty minutes of rolling steady work, then a long eccentric descent, then a short and very intense climbing effort of three to six minutes on a stairway. Physiologically those are three different requirements inside one race.\n\nWhat decides it is the combination of descent and stairway, and that order belongs in training. Run long descents on natural ground deliberately quick and attach a steep climb immediately afterwards; training the stairway fresh does not prepare for what happens in the race. Two or three such sessions in the final six weeks are enough.\n\nFor the steps themselves only steps help. Five to eight repetitions of two to three minutes on a stairway or a very steep path, walked briskly with active arm drive rather than run, reproduce the requirement directly. Add calf strength and eccentric quadriceps work, because both are what limit you here.\n\nAmong the conditions, season and surface count. Early November in the Töss valley means wet leaves, damp forest and field tracks, cool air and a start just before noon. Train the descents on slippery ground rather than dry asphalt, choose shoes with pronounced tread, and plan kit that copes with the change from the windy height above the valley down to the sheltered valley floor and back up again.",{"raceName":186,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":187,"elevationGainInMeters":188,"format":22,"profile":189,"intro":341,"description":344,"pacing":347,"training":350},"KYBURGTrail Dragon Halbmarathon",21100,573,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":188,"totalDescentM":188,"netElevationM":52,"vertPerKm":190,"climbs":191,"remainingVertM":52,"gradientDistribution":228,"downsampledProfile":234,"trackPolyline":340},27.2,[192,199,205,209,215,222],{"startKm":193,"lengthKm":194,"avgGradientPct":195,"maxGradientPct":196,"elevGainM":197,"score":198,"category":18},5.08,1.02,5.8,15.9,59,5920,{"startKm":200,"lengthKm":201,"avgGradientPct":202,"maxGradientPct":203,"elevGainM":47,"score":204,"category":18},6.6,0.4,5.2,13.3,2062,{"startKm":206,"lengthKm":39,"avgGradientPct":34,"maxGradientPct":207,"elevGainM":48,"score":208,"category":18},10.13,12.5,3100,{"startKm":210,"lengthKm":68,"avgGradientPct":211,"maxGradientPct":212,"elevGainM":213,"score":214,"category":51},12.38,14.3,27.1,114,11443,{"startKm":216,"lengthKm":217,"avgGradientPct":218,"maxGradientPct":219,"elevGainM":220,"score":221,"category":18},13.68,0.78,6.8,13.4,53,5256,{"startKm":223,"lengthKm":46,"avgGradientPct":224,"maxGradientPct":225,"elevGainM":226,"score":227,"category":51},19.93,20.9,31.4,157,15668,{"flatPct":229,"upPct":230,"downPct":231,"steepUpPct":232,"steepDownPct":233},24.3,25.4,26.2,11.9,12.1,[235,236,238,239,242,244,247,249,251,254,257,260,263,266,269,271,273,276,279,282,285,288,291,294,297,300,303,306,309,311,314,317,319,322,325,327,330,333,335,338],{"km":52,"elevM":61},{"km":32,"elevM":237},627,{"km":71,"elevM":66},{"km":240,"elevM":241},1.63,642,{"km":83,"elevM":243},591,{"km":245,"elevM":246},2.7,527,{"km":248,"elevM":150},3.25,{"km":250,"elevM":156},3.78,{"km":252,"elevM":253},4.33,473,{"km":255,"elevM":256},4.85,475,{"km":258,"elevM":259},5.4,493,{"km":261,"elevM":262},5.93,533,{"km":264,"elevM":265},6.48,528,{"km":267,"elevM":268},7.03,537,{"km":270,"elevM":268},7.55,{"km":57,"elevM":272},546,{"km":274,"elevM":275},8.63,545,{"km":277,"elevM":278},9.18,536,{"km":280,"elevM":281},9.73,513,{"km":283,"elevM":284},10.25,508,{"km":286,"elevM":287},10.8,520,{"km":289,"elevM":290},11.33,502,{"km":292,"elevM":293},11.88,452,{"km":295,"elevM":296},12.43,453,{"km":298,"elevM":299},12.95,543,{"km":301,"elevM":302},13.5,570,{"km":304,"elevM":305},14.03,593,{"km":307,"elevM":308},14.58,615,{"km":310,"elevM":168},15.13,{"km":312,"elevM":313},15.65,607,{"km":315,"elevM":316},16.2,611,{"km":318,"elevM":316},16.73,{"km":320,"elevM":321},17.27,613,{"km":323,"elevM":324},17.8,605,{"km":326,"elevM":150},18.35,{"km":328,"elevM":329},18.9,464,{"km":331,"elevM":332},19.43,467,{"km":334,"elevM":159},19.98,{"km":336,"elevM":337},20.5,592,{"km":339,"elevM":171},21.05,"aps`Hi}jt@g@j@_AgEk@mENyDdEeB@lQtCoA_@ePLaPtA}E{@kAm@kFoD_IsGfDsD`IiARoCyByD{GyBBqExAiD}AgEa@eFeFkF{CyFcA|@|ErCvDfAa@dCbDpKlSz@pGfCxGNtBa@nFmA_@`@wD]{Cs@wAad@iRkC{BaCrAkCdEuCdN}@qJt@iH{B_CeChUbBrLO|FgD|CcA?I`CnBj@d@WxAx@tDk@nG@kJ~e@`WdU`E|J`@tHi@z@eIyCkHRaGtDuCxF}HrDyGsFQnGtCzM^bPoCfSrCbFtC|Cb@bEvGrCt@e@FkPa@qGnA}DS{EnBcC`CmIvB_B^iCA|CaAlDYbM\\xAc@vEBfE|AYbEd@v@zRvB{@n@bAf@o@pAjAbAIrBdBpAmAcCiMA{Db@iAdAIhD`ClN~EdFlF|Bc@`HwDtH}Bl@wEa@uQxFkJnQzAlBfBjQf@MkGZaJb@w@pDBrAmAzCBxB`GvF@VyEQiDg@{BoBgBAeDsAaAw@xDkDh@y@W_C}C{Bm@{AiGeA{@UoCeDcDkBkGsDqB_CZH_AsAsB}Be@wHbCeBG}DyEsGqBsAZy@pDrAhEOd@eC_Ba@t@wLGiEb@sCmD_@sOTsQvAaHvDwG`D_Qd@xCjBx@^m@n@|@UsDn@EbFxGpAj@LfBrBz@ZkFzA_CjA~Bv@KbC`C^jC",{"de":342,"en":343},"Der KYBURGTrail heisst «Dragon», und der Veranstalter meint das wörtlich: Flügel, Rücken, Nase, Fühler, Bauch und Füsse sind die Namen der Streckenabschnitte. Ein Halbmarathon mit rund sechshundert Höhenmetern im Tösstal, der wie das Hauptrennen mit 450 Treppenstufen zum Schloss Kyburg endet.","The KYBURGTrail is called the Dragon, and the organiser means it literally: wing, back, nose, feelers, belly and feet are the names of the course sections. A half marathon with around six hundred metres of climbing in the Töss valley that finishes, like the main race, with 450 steps up to Schloss Kyburg.",{"de":345,"en":346},"Start ist um 11.30 Uhr bei der Turnhalle Kyburg, als erstes Feld des Tages. Nach einem kurzen Einlaufen beginnt der erste Trail-Aufstieg, der bis Kilometer 1,4 auf 642 Meter führt, gefolgt vom ersten Downhill: rund 170 Höhenmeter abwärts bis Kilometer 3,9 auf 471 Meter ins Tösstal.\n\nDas mittlere Drittel ist der anspruchsvollste Teil, ein ständiger Wechsel aus kurzen Anstiegen und Abfahrten zwischen 490 und 550 Metern, gefolgt vom «Rücken des Drachens» mit langen geraden Stücken, auf denen sich der Puls beruhigen lässt. Bei Kilometer zwölf fällt die Strecke ein zweites Mal auf 453 Meter und steigt danach in zwei Rampen auf 625 Meter bei Kilometer fünfzehn, die erste davon mit 114 Höhenmetern auf achthundert Metern und durchschnittlich vierzehn Prozent. Bis Kilometer 18,7 stürzt sie wieder auf 461 Meter ab, teils steil und rutschig. Zum Schluss kommt derselbe Treppensprint wie beim Hauptrennen, 450 Stufen aus dem Tal hinauf zum Schloss.\n\nDer Trail wurde 2022 als 17,3-Kilometer-Strecke eingeführt und ist inzwischen ein Halbmarathon. Der Veranstalter bezeichnet ihn ausdrücklich als Strecke für sehr gut trainierte Athletinnen und Athleten, empfiehlt Trailschuhe mit griffiger Sohle wegen des profilierten Geländes mit natürlichen Hindernissen und erlaubt Stöcke. Verpflegung gibt es bei Kilometer fünf und Kilometer 12,1, die Strecke ist mit Pfeilen, Wegweisern und Fahnen markiert. Anfang November heisst das nasses Laub im Wald und eine Startzeit, bei der die schnellsten gegen 13 Uhr und die letzten gegen 14.30 Uhr im Ziel erwartet werden.","The start is at 11:30 by the gym in Kyburg, the first field of the day. After a short warm-up section the first trail climb rises to 642 metres by kilometre 1.4, followed straight away by the first downhill: around 170 metres of descent to 471 metres in the Töss valley by kilometre 3.9.\n\nThe middle third is the hardest part, a constant alternation of short climbs and descents between 490 and 550 metres, followed by the dragon's back with long straight stretches where the heart rate can settle. At kilometre twelve the course falls a second time to 453 metres and then climbs in two ramps to 625 metres by kilometre fifteen, the first of them 114 metres of height in eight hundred metres at fourteen percent on average. By kilometre 18.7 it plunges back to 461 metres, in places steep and slippery. At the end comes the same Treppensprint as the main race, 450 steps out of the valley up to the castle.\n\nThe trail was introduced in 2022 over 17.3 kilometres and is now run as a half marathon. The organiser describes it explicitly as a course for very well trained athletes, recommends trail shoes with grippy soles because of the broken ground and natural obstacles, and allows poles. There are feed stations at kilometre five and kilometre 12.1, and the route is marked with arrows, signposts and flags. Early November means wet leaves in the forest and a start time that puts the fastest finishers back around 13:00 and the last around 14:30.",{"de":348,"en":349},"Bei rund sechshundert Höhenmetern auf einundzwanzig Kilometern entscheidet nicht das Tempo, sondern die Verteilung der Anstrengung. Der erste Aufstieg kommt nach wenigen Minuten, also mit einem Puls, der noch nicht eingependelt ist; genau hier warnt der Veranstalter zu Recht davor, über die eigene Pulsqualität hinauszugehen. Die richtige Referenz für die erste halbe Stunde ist die Atmung, nicht die Uhr.\n\nRennentscheidend ist der lange Anstieg zwischen Kilometer 12,4 und fünfzehn, rund 170 Höhenmeter in zwei Rampen nach bereits zwei Dritteln der Strecke, und die anschliessende steile, rutschige Abfahrt bis Kilometer 18,7. Wer den Anstieg gleichmässig geht oder läuft und die Abfahrt technisch sauber nimmt, hat für die Treppe noch etwas übrig. Der «Bauch des Drachens», das flache Stück davor, ist der einzige Ort, an dem sich Tempo ohne Kosten machen lässt.\n\nDie Falle ist die Kombination aus Abfahrten und Schlusstreppe. Auf dieser Strecke summieren sich über sechshundert Höhenmeter bergab, und das Ganze endet in einem Anstieg, den man fast ausschliesslich über die Waden bewältigt. Bremse nicht über die Fersen, sondern laufe die Abfahrten mit kurzen, hohen Schritten, und rechne bei nassem Laub mit deutlich weniger Grip als im Training im Sommer.","With around six hundred metres of climbing over twenty-one kilometres, what decides the day is the distribution of effort rather than pace. The first climb arrives after a few minutes, with a heart rate that has not settled yet; this is exactly where the organiser rightly warns against going beyond your own aerobic quality. The reference for the first half hour is your breathing, not the watch.\n\nThe race is decided on the long climb between kilometre 12.4 and fifteen, around 170 metres of ascent in two ramps after two thirds of the course, and on the steep, slippery descent that follows to kilometre 18.7. Climb it evenly, walking or running, and take the descent technically clean, and you still have something left for the stairway. The dragon's belly, the flat stretch before it, is the one place where speed can be made without cost.\n\nThe trap is the combination of descents and the closing steps. This course accumulates more than six hundred metres of descending, and it ends in a climb you cover almost entirely through the calves. Do not brake through the heels but run the descents with short, quick steps, and expect noticeably less grip on wet leaves than in summer training.",{"de":351,"en":352},"Der Halbmarathon dauert für gut trainierte Trailläuferinnen und -läufer etwa neunzig Minuten bis drei Stunden; der Veranstalter erwartet die Zieleinläufe zwischen 13.00 und 14.30 Uhr bei einem Start um 11.30 Uhr. Der Belastungscharakter ist eine lange aerobe Grundbelastung, in die sechs bis acht deutliche Anstiege und ebenso viele Abfahrten eingebaut sind, also ein permanenter Wechsel statt eines gleichmässigen Rhythmus.\n\nDer Schwerpunkt liegt deshalb auf langen Läufen im profilierten Gelände. Zwei bis drei Einheiten von neunzig bis hundertfünfzig Minuten mit vierhundert bis sechshundert Höhenmetern, gelaufen auf Waldwegen und Singletrails statt auf Asphalt, bilden die Anforderung am direktesten ab. Ergänze wöchentlich eine Bergwiederholungseinheit von vier bis sechs Mal fünf Minuten für den langen Anstieg im letzten Drittel.\n\nRennentscheidend ist die Abfahrtsfähigkeit unter Ermüdung, und die trainiert man nur, wenn man Abfahrten ans Ende einer langen Einheit legt. Der Abschnitt zwischen Kilometer fünfzehn und 18,7 ist steil und laut Veranstalter rutschig; koordinativ anspruchsvolles Bergablaufen mit müden Beinen ist deshalb wichtiger als zusätzliche Umfänge. Für die Schlusstreppe gehören zusätzlich fünf bis acht Treppenwiederholungen über zwei bis drei Minuten ins Programm, im zügigen Gehen mit Armeinsatz.\n\nBei den Bedingungen zählen Untergrund und Ausrüstung. Anfang November ist der Waldboden im Tösstal nass und laubbedeckt, es gibt natürliche Hindernisse, und der Veranstalter empfiehlt ausdrücklich Trailschuhe mit griffiger Sohle. Stöcke sind erlaubt, ihr Einsatz will aber vorher geübt sein, besonders im Wechsel zwischen Anstieg und technischer Abfahrt. Plane ausserdem die Verpflegung: Zwischen den Posten bei Kilometer fünf und 12,1 liegen mehr als sieben Kilometer.","For well trained trail runners the half marathon takes roughly ninety minutes to three hours; with an 11:30 start the organiser expects finishers between 13:00 and 14:30. The demand is a long aerobic base effort with six to eight distinct climbs and as many descents built into it, so a permanent alternation rather than an even rhythm.\n\nThe emphasis therefore falls on long runs on broken ground. Two or three sessions of ninety to a hundred and fifty minutes with four to six hundred metres of climbing, run on forest tracks and singletrail rather than asphalt, reproduce the requirement most directly. Add one weekly hill repetition session of four to six times five minutes for the long climb in the final third.\n\nWhat decides the race is descending ability under fatigue, and that is only trained by putting descents at the end of a long session. The section between kilometre fifteen and 18.7 is steep and, in the organiser's own words, slippery; coordinated downhill running on tired legs matters more than extra volume. For the closing stairway add five to eight stair repetitions of two to three minutes, walked briskly with active arm drive.\n\nAmong the conditions, surface and equipment count. In early November the forest floor in the Töss valley is wet and leaf-covered, there are natural obstacles, and the organiser explicitly recommends trail shoes with grippy soles. Poles are allowed, but using them wants rehearsing, especially in the switch between climb and technical descent. Plan your fuelling too: more than seven kilometres separate the feed stations at kilometre five and 12.1.",{"raceName":354,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":355,"elevationGainInMeters":356,"format":22,"profile":357,"intro":461,"description":464,"pacing":467,"training":470},"Panoramalauf 5,7 km",5700,93,{"classification":358,"routeShape":25,"totalAscentM":356,"totalDescentM":356,"netElevationM":52,"vertPerKm":359,"climbs":360,"remainingVertM":52,"gradientDistribution":368,"downsampledProfile":374,"trackPolyline":460},"ROLLING",16,[361,365],{"startKm":362,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":363,"elevGainM":35,"score":364,"category":18},0.73,9.1,2397,{"startKm":366,"lengthKm":39,"avgGradientPct":40,"maxGradientPct":41,"elevGainM":42,"score":367,"category":18},1.58,994,{"flatPct":369,"upPct":370,"downPct":371,"steepUpPct":372,"steepDownPct":373},23.3,35.8,36.6,2.6,1.7,[375,376,378,380,383,385,387,390,393,395,397,399,400,403,406,409,411,413,415,416,418,420,422,424,426,429,432,435,436,439,441,443,445,447,449,451,452,454,457,459],{"km":52,"elevM":171},{"km":377,"elevM":135},0.15,{"km":379,"elevM":61},0.3,{"km":381,"elevM":382},0.45,631,{"km":384,"elevM":66},0.6,{"km":46,"elevM":386},635,{"km":388,"elevM":389},0.9,643,{"km":391,"elevM":392},1.05,653,{"km":394,"elevM":129},1.2,{"km":74,"elevM":396},657,{"km":398,"elevM":72},1.48,{"km":240,"elevM":78},{"km":401,"elevM":402},1.78,659,{"km":404,"elevM":405},1.93,663,{"km":407,"elevM":408},2.08,661,{"km":410,"elevM":97},2.23,{"km":412,"elevM":97},2.38,{"km":414,"elevM":87},2.53,{"km":89,"elevM":84},{"km":417,"elevM":81},2.83,{"km":419,"elevM":81},2.98,{"km":421,"elevM":84},3.13,{"km":423,"elevM":81},3.28,{"km":425,"elevM":392},3.43,{"km":427,"elevM":428},3.58,646,{"km":430,"elevM":431},3.73,640,{"km":433,"elevM":434},3.88,630,{"km":101,"elevM":389},{"km":437,"elevM":438},4.18,645,{"km":252,"elevM":440},650,{"km":442,"elevM":396},4.45,{"km":444,"elevM":392},4.6,{"km":446,"elevM":389},4.75,{"km":448,"elevM":431},4.9,{"km":450,"elevM":66},5.05,{"km":202,"elevM":66},{"km":453,"elevM":237},5.35,{"km":455,"elevM":456},5.5,621,{"km":118,"elevM":458},620,{"km":195,"elevM":171},"kos`H}}jt@}@x@]uAkAcHBcDJq@zHiCJeO^mAnIvARpJyC|D~EjAGxX|EDv@yIJeK|B?tF_DpC?nFoAS_IqFgDuJoBn@cE}GeGkC_AwG[_JwChCbGXdDjF_@n@X~GdG|G~INnBmCdC_@aEqBwAaAuDaOwAa@lQ{HhCOtEhBxJeAgAi@j@LlB",{"de":462,"en":463},"Der Panoramalauf ist die kurze Strecke des Kyburglaufs und die einzige, die oben auf dem Plateau bleibt. Fünfeinhalb bis sechs Kilometer leicht welliges Gelände entlang von Waldrändern und Feldern, ohne die 450 Treppenstufen, mit denen die anderen beiden Rennen enden, und im November mit der Fernsicht, die der Strecke ihren Namen gibt.","The Panoramalauf is the short course of the Kyburglauf and the only one that stays up on the plateau. Five and a half to six kilometres of gently rolling ground along forest edges and fields, without the 450 steps that end the other two races, and in November with the long view that gives the course its name.",{"de":465,"en":466},"Gestartet wird um 13.10 Uhr bei der Turnhalle Kyburg, gemeinsam mit den Nordic Walkerinnen und Walkern und als letztes Erwachsenenrennen des Tages. Die Strecke fällt zunächst leicht ab, steigt dann über die ersten zwei Kilometer stetig auf rund 666 Meter an und bleibt danach in einem engen Höhenband zwischen 619 und 666 Metern.\n\nDas heisst konkret: keine grosse Steigung, keine Abfahrt, aber praktisch keine flache Passage. Die Runde wechselt permanent zwischen Waldrand und offenem Feld, führt bei Kilometer 3,5 wieder abwärts und bei Kilometer vier nach rechts, wo der Veranstalter auf den einzeln stehenden Baum in der Landschaft als Orientierungspunkt hinweist und wo sich bei guter Sicht der Blick weit öffnet. Ab Kilometer fünf läuft die Strecke gleichmässig zurück zum Ziel bei der Turnhalle.\n\nDer Panoramalauf ist ausdrücklich als Strecke für Geniesserinnen und Geniesser angelegt und wird zusammen mit der Nordic-Walking-Kategorie gewertet. Er gehört zum 43. Kyburglauf, den der Verein Kyburglauf seit 1981 Anfang November rund um Schloss Kyburg veranstaltet, die besterhaltene Burg der Nordostschweiz, die rund 150 Meter über der Töss steht. 2019 kamen auf dieser Distanz 104 Läuferinnen und Läufer ins Ziel. Start, Ziel, Garderoben und Festwirtschaft liegen bei der Turnhalle beieinander, die Rangverkündigung findet um 14.15 Uhr statt.","The gun goes at 13:10 by the gym in Kyburg, together with the Nordic walkers and as the last adult race of the day. The course drops slightly at first, then climbs steadily over the opening two kilometres to around 666 metres and stays afterwards in a narrow band between 619 and 666 metres.\n\nIn practice that means no big climb, no descent, but almost no flat section either. The loop alternates constantly between forest edge and open field, drops again at kilometre 3.5 and turns right at kilometre four, where the organiser points out the free-standing tree in the landscape as a landmark and where, in clear weather, the view opens right up. From kilometre five the course runs evenly back to the finish at the gym.\n\nThe Panoramalauf is explicitly laid out as a course for those who want to enjoy it, and it is scored alongside the Nordic walking category. It is part of the 43rd Kyburglauf, which the Verein Kyburglauf has held in early November since 1981 around Schloss Kyburg, the best preserved castle in north-eastern Switzerland, standing some 150 metres above the Töss. In 2019, 104 runners finished this distance. Start, finish, changing rooms and catering are together at the gym, and the prize-giving is at 14:15.",{"de":468,"en":469},"Auf knapp sechs Kilometern ohne einen einzigen langen Anstieg ist die Aufgabe die Gleichmässigkeit, nicht die Einteilung. Der Haken liegt darin, dass die Strecke fast nie eben ist: Über die ersten zwei Kilometer steigt sie stetig um knapp fünfzig Meter an, und wer dort das Tempo der Ebene halten will, läuft die zweite Hälfte langsamer als nötig. Lauf den Anfang nach Anstrengung und nutze erst danach das rollende Gelände.\n\nEntschieden wird das Rennen im Abschnitt zwischen Kilometer 3,5 und 4,5, wo die Strecke erst abfällt und dann nach dem Rechtsknick wieder ansteigt. Dieser Wechsel kostet Rhythmus, wenn man ihn passiv laufen lässt. Wer im Gefälle bewusst locker bleibt und im folgenden Anstieg sofort die Frequenz erhöht, gewinnt hier die Sekunden, die auf einer so kurzen Strecke zählen.\n\nDie Falle ist die Startzeit. Um 13.10 Uhr sind Hauptrennen und Trail bereits im Ziel, die Zuschauerinnen und Zuschauer stehen dicht am Start, und das Feld geht gemeinsam mit den Walkerinnen und Walkern weg. Das verleitet zu einem viel zu schnellen ersten Kilometer, ausgerechnet dort, wo die Strecke zu steigen beginnt. Dazu kommt der Untergrund: Feld- und Waldwege sind Anfang November oft feucht und weich.","Over not quite six kilometres without a single long climb, the task is evenness rather than rationing. The catch is that the course is almost never level: over the first two kilometres it rises steadily by close to fifty metres, and trying to hold flat-ground pace there costs you more than it wins in the second half. Run the opening on effort and only then use the rolling ground.\n\nThe race is decided between kilometre 3.5 and 4.5, where the course first drops and then, after the right-hand turn, rises again. That change costs rhythm if you run it passively. Stay deliberately relaxed on the descent and lift the cadence immediately on the rise that follows, and you win the seconds that count over a distance this short.\n\nThe trap is the start time. At 13:10 the main race and the trail have already finished, spectators are packed around the start, and the field goes off together with the walkers. That invites a far too quick first kilometre, precisely where the course begins to climb. Add the surface: field and forest tracks are often damp and soft in early November.",{"de":471,"en":472},"Knapp sechs Kilometer auf welligem Gelände dauern je nach Leistungsstand etwa zwanzig bis vierzig Minuten. Der Belastungscharakter liegt an oder knapp über der Schwelle, wird aber durch das dauernde Auf und Ab ständig moduliert: Es gibt weder einen Anstieg, der eine echte Bergbelastung erzeugt, noch eine ebene Passage, auf der sich ein Tempo einpendelt.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf Schwellen- und Renntempoarbeit im Gelände statt auf der Bahn. Vier bis sechs Wiederholungen über drei bis vier Minuten auf einem welligen Waldweg, mit kurzer Trabpause, treffen die Anforderung genauer als flache Intervalle. Eine wöchentliche Schwelleneinheit von zwanzig Minuten sorgt dafür, dass dieses Tempo überhaupt tragbar wird.\n\nRennentscheidend ist der Wechsel zwischen leichtem Gefälle und leichtem Anstieg, und der lässt sich gezielt üben: Laufe Intervalle bewusst auf einer Strecke mit Gegenanstiegen und trainiere, im Anstieg sofort die Schrittfrequenz zu erhöhen statt die Schrittlänge zu halten. Genau dieser Reflex entscheidet zwischen Kilometer 3,5 und 4,5.\n\nBei den Bedingungen zählen Untergrund und Jahreszeit. Die Strecke verläuft entlang Waldrändern und über Felder, Anfang November also auf feuchtem, teils weichem Boden und bei kühler Luft auf gut 650 Metern über Meer. Trainiere deshalb einen Teil der Tempoarbeit auf Naturboden statt auf Asphalt, wähle Schuhe mit etwas Profil, und plane für den Start um 13.10 Uhr ein vollständiges Einlaufen ein, weil das Feld auf einem ansteigenden ersten Kilometer weggeht.","Not quite six kilometres on rolling ground take roughly twenty to forty minutes depending on your level. The demand sits at or just above threshold but is constantly modulated by the up and down: there is neither a climb that produces a real hill effort nor a level stretch where a pace settles.\n\nTraining should therefore emphasise threshold and race-pace work off-road rather than on the track. Four to six repetitions of three to four minutes on a rolling forest track with short jog recoveries match the requirement more closely than flat intervals. One weekly threshold session of twenty minutes is what makes that pace sustainable at all.\n\nWhat decides the race is the switch between slight descent and slight rise, and that can be rehearsed deliberately: run intervals on a route with counter-rises and practise lifting the cadence immediately on the climb instead of holding the stride length. That reflex is exactly what decides the section between kilometre 3.5 and 4.5.\n\nAmong the conditions, surface and season count. The course runs along forest edges and across fields, so in early November on damp and partly soft ground in cool air at a good 650 metres above sea level. Do part of the faster work on natural ground rather than asphalt, choose shoes with a little tread, and plan a full warm-up for the 13:10 start, because the field goes away on a climbing first kilometre.",{"raceName":474,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":355,"elevationGainInMeters":356,"format":22,"profile":475,"intro":521,"description":524,"pacing":527,"training":530},"Nordic Walking 5,7 km",{"classification":358,"routeShape":25,"totalAscentM":356,"totalDescentM":356,"netElevationM":52,"vertPerKm":359,"climbs":476,"remainingVertM":52,"gradientDistribution":479,"downsampledProfile":480,"trackPolyline":460},[477,478],{"startKm":362,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":363,"elevGainM":35,"score":364,"category":18},{"startKm":366,"lengthKm":39,"avgGradientPct":40,"maxGradientPct":41,"elevGainM":42,"score":367,"category":18},{"flatPct":369,"upPct":370,"downPct":371,"steepUpPct":372,"steepDownPct":373},[481,482,483,484,485,486,487,488,489,490,491,492,493,494,495,496,497,498,499,500,501,502,503,504,505,506,507,508,509,510,511,512,513,514,515,516,517,518,519,520],{"km":52,"elevM":171},{"km":377,"elevM":135},{"km":379,"elevM":61},{"km":381,"elevM":382},{"km":384,"elevM":66},{"km":46,"elevM":386},{"km":388,"elevM":389},{"km":391,"elevM":392},{"km":394,"elevM":129},{"km":74,"elevM":396},{"km":398,"elevM":72},{"km":240,"elevM":78},{"km":401,"elevM":402},{"km":404,"elevM":405},{"km":407,"elevM":408},{"km":410,"elevM":97},{"km":412,"elevM":97},{"km":414,"elevM":87},{"km":89,"elevM":84},{"km":417,"elevM":81},{"km":419,"elevM":81},{"km":421,"elevM":84},{"km":423,"elevM":81},{"km":425,"elevM":392},{"km":427,"elevM":428},{"km":430,"elevM":431},{"km":433,"elevM":434},{"km":101,"elevM":389},{"km":437,"elevM":438},{"km":252,"elevM":440},{"km":442,"elevM":396},{"km":444,"elevM":392},{"km":446,"elevM":389},{"km":448,"elevM":431},{"km":450,"elevM":66},{"km":202,"elevM":66},{"km":453,"elevM":237},{"km":455,"elevM":456},{"km":118,"elevM":458},{"km":195,"elevM":171},{"de":522,"en":523},"Die Nordic-Walking-Kategorie des Kyburglaufs geht um 13.10 Uhr gemeinsam mit dem Panoramalauf über dieselbe Plateauschlaufe. Sie wird regulär gewertet, bleibt oben auf der Höhe über dem Tösstal und kommt ohne die 450 Treppenstufen aus, die die beiden Laufstrecken beenden.","The Nordic walking category at the Kyburglauf sets off at 13:10 together with the Panoramalauf over the same plateau loop. It is ranked normally, stays high above the Töss valley and does without the 450 steps that end the two running courses.",{"de":525,"en":526},"Der Start erfolgt bei der Turnhalle Kyburg, in der Nähe des Schulhauses, gemeinsam mit dem Panoramalauf und als letztes Feld der Erwachsenenrennen. Die Strecke fällt kurz ab und steigt dann über zwei Kilometer stetig auf rund 666 Meter an.\n\nDanach bleibt sie in einem engen Band zwischen 619 und 666 Metern und wechselt fortlaufend zwischen Waldrand und offenem Feld. Bei Kilometer 3,5 geht es abwärts, bei Kilometer vier nach rechts, wo der einzeln stehende Baum in der Landschaft als Orientierungspunkt dient und bei klarer Sicht die Fernsicht aufgeht. Ab Kilometer fünf führt der Weg gleichmässig zurück zum Ziel. Der Untergrund ist Feld- und Waldweg mit Asphaltstücken, im November oft feucht.\n\nDie Kategorie ist ab zwölf Jahren ohne obere Altersgrenze offen und wird mit eigener Rangliste geführt. Sie gehört zum 43. Kyburglauf, den der Verein Kyburglauf seit 1981 rund um Schloss Kyburg veranstaltet. Garderoben, Duschen und Festwirtschaft liegen bei der Turnhalle, die Rangverkündigung für die Erwachsenen ist auf 14.15 Uhr angesetzt. Zu beachten: Die separate Nordic-Seite des Veranstalters nennt noch eine 5-Kilometer-Strecke, das Tagesprogramm und Datasport führen für 2026 übereinstimmend 5,7 Kilometer.","The start is by the gym in Kyburg, near the schoolhouse, together with the Panoramalauf and as the last field of the adult races. The course drops briefly and then climbs steadily over two kilometres to around 666 metres.\n\nAfter that it stays in a narrow band between 619 and 666 metres and alternates continuously between forest edge and open field. At kilometre 3.5 it descends, at kilometre four it turns right, where the free-standing tree in the landscape serves as a landmark and, in clear weather, the long view opens up. From kilometre five the route leads evenly back to the finish. The surface is field and forest track with asphalt sections, often damp in November.\n\nThe category is open from age twelve upwards with no upper limit and is scored in its own ranking. It belongs to the 43rd Kyburglauf, which the Verein Kyburglauf has held around Schloss Kyburg since 1981. Changing rooms, showers and catering are at the gym, and the adult prize-giving is set for 14:15. One note: the organiser's separate Nordic page still names a 5 kilometre course, while the day programme and Datasport agree on 5.7 kilometres for 2026.",{"de":528,"en":529},"Mit Stöcken ist diese Runde vor allem eine Frequenzaufgabe, weil sie fast nie eben ist. Die ersten zwei Kilometer steigen stetig um knapp fünfzig Meter an; dort lohnt es sich, den Stockeinsatz von Beginn weg vollständig zu machen statt ihn erst später aufzubauen, weil danach kein langer Abschnitt mehr kommt, auf dem sich Rhythmus aufbauen liesse.\n\nEntscheidend ist der Wechsel zwischen Kilometer 3,5 und 4,5, wo auf ein Gefälle nach dem Rechtsknick wieder ein Anstieg folgt. Im Gefälle geht beim Walken der Stockschub am schnellsten verloren; halte dort bewusst die Armbewegung aufrecht, damit der folgende Anstieg nicht aus dem Stand angegangen werden muss.\n\nDie Falle ist der Belag in Verbindung mit dem gemeinsamen Start. Feld- und Waldwege sind Anfang November feucht und weich, und ein zu flach angesetzter Stock rutscht oder sinkt ein. Dazu kommt, dass das Läuferfeld des Panoramalaufs auf demselben Signal weggeht: Halte in den ersten Minuten mehr Abstand als gewohnt und setze die Stöcke bewusst eng am Körper, solange das Feld dicht ist.","With poles this loop is above all a question of cadence, because it is almost never level. The first two kilometres rise steadily by close to fifty metres, and it pays to make the pole work complete from the gun rather than build it up later, because no long section follows in which a rhythm could be established.\n\nThe change between kilometre 3.5 and 4.5 is decisive, where a descent after the right-hand turn is followed by another rise. On a descent the pole drive is the first thing a walker loses; keep the arm movement deliberately going there so that the following climb does not have to be entered from a standstill.\n\nThe trap is the surface combined with the shared start. Field and forest tracks are damp and soft in early November, and a pole planted too flat slips or sinks. On top of that the Panoramalauf runners go off on the same signal: leave more space than usual in the opening minutes and plant the poles deliberately close to the body while the field is still dense.",{"de":531,"en":532},"Knapp sechs Kilometer im Nordic Walking dauern je nach Tempo etwa fünfundvierzig bis sechzig Minuten. Der Belastungscharakter ist eine gleichmässige aerobe Ganzkörperbelastung ohne Erholungsphase, weil das wellige Profil weder einen echten Anstieg noch ein echtes Flachstück enthält; belastet wird durchgehend auf mittlerem Niveau.\n\nDer Grundstock sind zwei bis drei Einheiten pro Woche über vierzig bis siebzig Minuten, davon möglichst viele auf Feld- und Waldwegen statt auf Asphalt, weil der Untergrund am Renntag genau das ist. Ergänze eine Einheit mit Tempowechseln, etwa sechs bis acht Blöcke zu drei Minuten in einem Tempo, das nur mit vollständigem Armzug zu halten ist.\n\nRennentscheidend ist die Fähigkeit, den Stockeinsatz über die ganze Distanz nicht zu verlieren, besonders in den kurzen Gefällen. Trainiere deshalb bewusst bergab mit aktivem Stockeinsatz statt nur bergauf, und baue ein bis zwei kurze Krafteinheiten pro Woche für Rumpf, Schultern und Trizeps ein.\n\nBei den Bedingungen zählen Belag, Höhe und Uhrzeit. Die Strecke liegt auf gut 650 Metern über Meer, ist Anfang November feucht und laubbedeckt, und der Start um 13.10 Uhr bedeutet, dass man nach der Startnummernabgabe am Vormittag längere Zeit wartet. Trainiere mit denselben Pads, die du im Rennen benutzt, prüfe sie vor dem Start, und plane warme Kleidung für die Wartezeit und für nach dem Ziel.","Not quite six kilometres of Nordic walking take roughly forty-five to sixty minutes depending on pace. The demand is an even aerobic whole-body effort with no recovery phase, because the rolling profile contains neither a real climb nor a real flat; the load stays at a moderate level throughout.\n\nThe base is two or three sessions a week of forty to seventy minutes, as many of them as possible on field and forest tracks rather than asphalt, because that is exactly the surface on race day. Add one session with changes of pace, for instance six to eight blocks of three minutes at a speed only sustainable with a complete arm drive.\n\nWhat decides the race is not losing the pole work over the full distance, especially on the short descents. Train downhill with active pole use rather than only uphill, and add one or two short strength sessions a week for trunk, shoulders and triceps.\n\nAmong the conditions, surface, altitude and time of day count. The course lies at a good 650 metres above sea level, is damp and leaf-covered in early November, and the 13:10 start means a long wait after collecting your number in the morning. Train with the same pads you will race on, check them before the start, and plan warm clothing for the wait and for after the finish.",[534],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[536,544,551,560,568,574],{"slug":537,"eventName":538,"proseName":539,"city":540,"country":8,"eventType":13,"eventDate":541,"distanceInMeters":542,"elevationGainInMeters":543,"classification":358},"walliseller-lauf","Walliseller Lauf",{"de":538,"en":538},"Wallisellen","2026-11-01T00:00:00.000Z",10000,116,{"slug":545,"eventName":546,"proseName":547,"city":548,"country":8,"eventType":13,"eventDate":549,"distanceInMeters":542,"elevationGainInMeters":550,"classification":24},"muttenzer-herbstlauf","Muttenzer Herbstlauf",{"de":546,"en":546},"Muttenz","2026-10-18T00:00:00.000Z",194,{"slug":552,"eventName":553,"proseName":554,"city":556,"country":8,"eventType":13,"eventDate":557,"distanceInMeters":558,"elevationGainInMeters":559,"classification":24},"liestaler-stadtlauf","41. 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