[{"data":1,"prerenderedAt":376},["ShallowReactive",2],{"race-pfandler-dammlauf":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":15,"courses":16,"editions":374},"pfandler-dammlauf",[6],"35-pfandler-dammlauf-2027","35. Pfandler Dammlauf 2027","Pfandl","Austria","2027-05-17T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:25.459Z","http://www.dsg-pfandl.at/DAMMLAUF/",{"de":14,"en":14},"Pfandler Dammlauf","Running",[17,171,306],{"raceName":18,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":159,"description":162,"pacing":165,"training":168},"Dammlauf Classic","2027-05-17",null,7400,82,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":27,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":46,"gradientDistribution":47,"downsampledProfile":52,"trackPolyline":158},"ROLLING","loop",65,72,-7,8.9,[32,39],{"startKm":33,"lengthKm":34,"avgGradientPct":35,"maxGradientPct":36,"elevGainM":37,"score":38,"category":20},0.05,0.3,3.7,4.8,11,1101,{"startKm":40,"lengthKm":41,"avgGradientPct":42,"maxGradientPct":43,"elevGainM":44,"score":45,"category":20},6.58,0.38,3.4,4.7,13,1284,0,{"flatPct":48,"upPct":49,"downPct":50,"steepUpPct":51,"steepDownPct":46},48.3,22.9,28.1,0.7,[53,55,58,60,63,66,69,72,74,76,79,82,85,88,91,94,97,100,103,106,108,111,114,116,119,122,124,126,128,130,132,135,137,139,141,143,146,149,152,155],{"km":46,"elevM":54},498,{"km":56,"elevM":57},0.18,504,{"km":41,"elevM":59},510,{"km":61,"elevM":62},0.55,508,{"km":64,"elevM":65},0.75,511,{"km":67,"elevM":68},0.93,513,{"km":70,"elevM":71},1.13,519,{"km":73,"elevM":71},1.3,{"km":75,"elevM":65},1.5,{"km":77,"elevM":78},1.68,506,{"km":80,"elevM":81},1.88,500,{"km":83,"elevM":84},2.05,493,{"km":86,"elevM":87},2.25,487,{"km":89,"elevM":90},2.42,486,{"km":92,"elevM":93},2.63,484,{"km":95,"elevM":96},2.8,483,{"km":98,"elevM":99},3,481,{"km":101,"elevM":102},3.18,480,{"km":104,"elevM":105},3.38,479,{"km":107,"elevM":105},3.55,{"km":109,"elevM":110},3.75,477,{"km":112,"elevM":113},3.93,478,{"km":115,"elevM":113},4.13,{"km":117,"elevM":118},4.3,489,{"km":120,"elevM":121},4.5,485,{"km":123,"elevM":110},4.68,{"km":125,"elevM":110},4.88,{"km":127,"elevM":113},5.05,{"km":129,"elevM":105},5.25,{"km":131,"elevM":102},5.43,{"km":133,"elevM":134},5.63,482,{"km":136,"elevM":93},5.8,{"km":138,"elevM":93},6,{"km":140,"elevM":121},6.18,{"km":142,"elevM":90},6.38,{"km":144,"elevM":145},6.55,488,{"km":147,"elevM":148},6.75,496,{"km":150,"elevM":151},6.93,501,{"km":153,"elevM":154},7.13,497,{"km":156,"elevM":157},7.3,491,"qggbHoy|qAwGbCkFpJr@xAJfToBsBsBq@OuIqEfCiEH}@_GdDqA`GiJbFgDlHiLx@qDrEkAdEnC@_AeAgAmAiDi@}FrAaW?sFaHgw@PaQdAeI~AqEdFwF`C@PlAkCvAoBfDeD~CSzDc@EGf@E|K~@zVvElg@qA|\\HhCdBfGdExBGbDqKcGcEpAqB~Gn@jK~KkD`@jAo@t@",{"de":160,"en":161},"Der Pfandler Dammlauf Classic ist ein welliger Rundkurs über 7,4 Kilometer, der unterm Strich etwas mehr bergab als bergauf führt und mit rund 65 Höhenmetern kurz und knackig bleibt. Wer sich auf den Dammlauf Classic vorbereitet, trainiert für ein hohes Tempo über eine kurze Distanz, auf der zwei kleine Anstiege den Rhythmus unterbrechen.","The Pfandler Dammlauf Classic is a rolling 7.4-kilometre loop that drops slightly more than it climbs, staying short and punchy at around 65 metres of gain. Preparing for the Dammlauf Classic means training for a fast pace over a short distance where two brief climbs interrupt the rhythm.",{"de":163,"en":164},"Der Dammlauf Classic ist eine schnelle Runde über 7,4 Kilometer entlang des Traun-Damms bei Pfandl im Salzkammergut. Start und Ziel liegen am Pfarrheim Pfandl, von wo aus ein einziger Rundkurs dem Flusslauf der Traun über den Dammweg folgt. Der Charakter ist flach und zügig: Knapp die Hälfte der Strecke verläuft eben, der Rest verteilt sich auf sanfte Wellen ohne nennenswerte Steigungen.\n\nNur zwei kurze Anstiege gliedern die Runde. Gleich nach dem Start zieht der Kurs über rund 300 Meter um etwa elf Höhenmeter an, bevor er sich auf dem Damm einpendelt. Die zweite Welle kommt spät, bei Kilometer 6,6, mit knapp 13 Höhenmetern auf den letzten Metern vor dem Ziel. Dazwischen liegt ein durchgängig flacher Korridor, auf dem sich ein gleichmäßiges Tempo halten lässt. Unterm Strich verliert die Runde sogar minimal an Höhe, sie endet ein paar Meter tiefer als sie beginnt.\n\nDie Strecke verläuft im offenen Talboden entlang des Flusses, mit Blick auf die umliegende Landschaft des Bad Ischler Beckens. Veranstalter ist die DSG Pfandl, die den Lauf seit den frühen 1990er-Jahren austrägt. Als gewachsener Vereinslauf mit Bewerben vom Schülerlauf bis zur Staffel ist der Dammlauf fest in der Region verankert.","The Dammlauf Classic is a fast 7.4-kilometre loop along the Traun embankment at Pfandl in the Salzkammergut. Start and finish sit at the Pfarrheim Pfandl, from where a single lap follows the course of the river Traun along the dam path. The character is flat and quick: just under half the route is level, and the rest is made up of gentle undulations with no climbs worth the name.\n\nOnly two short rises structure the loop. Right after the start the course gains about eleven metres over roughly 300 metres before settling onto the embankment. The second wave comes late, at kilometre 6.6, with nearly thirteen metres of climbing in the closing metres before the line. Between them lies a continuously flat corridor where an even pace is easy to hold. On balance the loop even loses a little height, finishing a few metres lower than it starts.\n\nThe route runs across the open valley floor alongside the river, with views over the surrounding landscape of the Bad Ischl basin. It is organised by DSG Pfandl, who have staged the race since the early 1990s. As a grown club event with fields from children's races to relays, the Dammlauf is firmly rooted in the region.",{"de":166,"en":167},"Der Kurs ist kurz und wellig — mit knapp der Hälfte flacher Strecke und einem leichten Netto-Gefälle lädt er zu einem hohen Grundtempo ein. Der erste Anstieg kommt sofort nach dem Start (Kilometer 0,05 bis 0,35, im Schnitt 3,7 Prozent): Hier läufst du noch kalt, also gehe ihn kontrolliert an und verpulvere nicht gleich die Körner. Danach fällt die Strecke über mehrere Kilometer leicht ab — nutze dieses Gefälle, um Tempo mitzunehmen, ohne den Aufwand zu erhöhen.\n\nDie Vorentscheidung fällt am zweiten Anstieg bei Kilometer 6,58 (0,38 km, 3,4 Prozent): Er liegt kurz vor dem Ziel, und wer vorher zu großzügig war, verliert hier Zeit. Die klassische Falle auf diesem Damm ist, das flache Mittelstück zu schnell zu laufen und für den Schlussanstieg nichts mehr übrig zu haben. Halte im flachen Teil einen Aufwand, der dir am letzten Buckel noch eine Steigerung erlaubt.","The course is short and rolling — with barely half of it flat and a slight net descent, it invites a high base pace. The first climb comes right off the start (kilometre 0.05 to 0.35, averaging 3.7 percent): you are still cold here, so take it under control and don't burn matches immediately. The route then eases downhill for several kilometres — use that grade to carry speed without raising your effort.\n\nThe decisive point is the second climb at kilometre 6.58 (0.38 km, 3.4 percent): it sits just before the finish, and anyone too generous earlier loses time here. The classic trap on this dam is running the flat middle section too hard and having nothing left for the closing rise. Hold an effort through the flats that still leaves you a gear for the final bump.",{"de":169,"en":170},"Der Dammlauf Classic ist eine schnelle Runde über 7,4 Kilometer, und für eine Altersklassenläuferin oder einen Altersklassenläufer dauert die Belastung etwa 30 bis 50 Minuten. Auf einem so kurzen, flachen Kurs geht es weniger um Krafteinteilung als um anhaltend hohe Intensität: Es gibt keine Anstiege, hinter denen man sich erholen könnte, das Tempo bleibt vom Start weg hoch.\n\nDas Profil ist nahezu eben bis sanft wellig, knapp die Hälfte der Strecke ist flach, der Rest besteht aus weichen Wellen. Nur zwei kurze Anstiege prägen die Runde. Der erste kommt direkt nach dem Start, rund elf Höhenmeter auf 300 Metern, also eine kleine Rampe, bevor die Beine im Rhythmus sind. Der zweite liegt spät, bei Kilometer 6,6, etwa 13 Höhenmeter auf den letzten Metern Richtung Ziel, genau dort, wo die Ermüdung am stärksten zieht. Den Auftaktanstieg klug zu dosieren und für die Schlusswelle noch etwas übrig zu haben, ist das, was dieser Kurs belohnt.\n\nDie Vorbereitung sollte auf Schwellen- und Tempoarbeit setzen, damit du über die gesamte Dauer nahe an der Grenze laufen kannst, ohne einzubrechen. Wiederholungen im Bereich 10-Kilometer- bis Schwellentempo, ergänzt um kürzere, schnellere Intervalle für die Grundschnelligkeit, passen zu einer Strecke, auf der Sekunden durch gehaltenes Tempo gewonnen werden, nicht am Berg. Plane in einer Tempoeinheit eine leichte Steigerung über die zweite Hälfte ein, damit dir die späte Welle vertraut wird, und übe einen kontrollierten schnellen Start, um den Anfangsanstieg nicht zu überziehen. Kraftausdauer spielt hier eine kleinere Rolle als die Fähigkeit, im Flachen ehrlich hart zu laufen.","The Dammlauf Classic is a fast 7.4-kilometre loop, and for a typical age-group runner the effort lasts somewhere around 30 to 50 minutes. Over a course this short and this flat, the demand is sustained intensity rather than energy management: the loop offers no real climbs to hide behind, so the pace stays high from the gun to the line.\n\nThe profile is almost entirely flat to gently rolling, with under half the distance dead level and the rest made up of soft undulations. Just two short rises shape the loop. The first comes immediately after the start, around eleven metres of gain over 300 metres, so the legs meet a small pitch before they have settled. The second lands late, near kilometre 6.6, about thirteen metres climbing in the closing stretch toward the finish, exactly where fatigue bites hardest. Pacing the opening rise sensibly and saving something for that final pull are what the course rewards.\n\nPreparation should centre on threshold and tempo work that lets you run close to your limit for the full duration without fading. Repetitions at around 10-kilometre to threshold effort, plus shorter, faster intervals to raise your top-end gear, fit a course where seconds are won by holding pace rather than climbing. Keep one easy progression through the back half of a tempo session so the late rise feels familiar, and rehearse a controlled fast start so you do not overcook the opening pitch. Strength endurance matters less here than the ability to run honestly hard on flat ground.",{"raceName":172,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":173,"elevationGainInMeters":174,"format":23,"profile":175,"intro":294,"description":297,"pacing":300,"training":303},"Dammlauf XL",14400,164,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":176,"totalDescentM":177,"netElevationM":178,"vertPerKm":179,"climbs":180,"remainingVertM":46,"gradientDistribution":207,"downsampledProfile":211,"trackPolyline":293},152,158,-5,10.4,[181,187,193,200,203],{"startKm":51,"lengthKm":182,"avgGradientPct":183,"maxGradientPct":184,"elevGainM":185,"score":186,"category":20},0.43,4.2,5.9,18,1766,{"startKm":144,"lengthKm":188,"avgGradientPct":189,"maxGradientPct":190,"elevGainM":191,"score":192,"category":20},0.4,3.9,5.5,16,1563,{"startKm":194,"lengthKm":195,"avgGradientPct":196,"maxGradientPct":197,"elevGainM":198,"score":199,"category":20},7.33,0.53,3.2,5.1,17,1680,{"startKm":201,"lengthKm":182,"avgGradientPct":183,"maxGradientPct":184,"elevGainM":185,"score":202,"category":20},8.1,1769,{"startKm":204,"lengthKm":188,"avgGradientPct":189,"maxGradientPct":205,"elevGainM":191,"score":206,"category":20},13.95,5.6,1566,{"flatPct":208,"upPct":209,"downPct":210,"steepUpPct":46,"steepDownPct":34},35,34.9,29.8,[212,214,215,217,219,220,221,222,224,226,227,229,231,233,235,237,239,241,243,245,247,250,253,256,259,262,265,267,269,271,273,275,277,279,281,283,285,287,288,291],{"km":46,"elevM":213},499,{"km":41,"elevM":59},{"km":64,"elevM":216},514,{"km":70,"elevM":218},530,{"km":75,"elevM":216},{"km":80,"elevM":81},{"km":86,"elevM":87},{"km":223,"elevM":90},2.65,{"km":225,"elevM":99},3.03,{"km":42,"elevM":99},{"km":228,"elevM":113},3.78,{"km":230,"elevM":93},4.15,{"km":232,"elevM":96},4.53,{"km":234,"elevM":102},4.9,{"km":236,"elevM":99},5.28,{"km":238,"elevM":99},5.65,{"km":240,"elevM":87},6.03,{"km":242,"elevM":118},6.4,{"km":244,"elevM":148},6.78,{"km":246,"elevM":154},7.15,{"km":248,"elevM":249},7.55,505,{"km":251,"elevM":252},7.93,512,{"km":254,"elevM":255},8.3,521,{"km":257,"elevM":258},8.68,525,{"km":260,"elevM":261},9.05,507,{"km":263,"elevM":264},9.43,494,{"km":266,"elevM":145},9.8,{"km":268,"elevM":96},10.18,{"km":270,"elevM":102},10.55,{"km":272,"elevM":99},10.93,{"km":274,"elevM":102},11.3,{"km":276,"elevM":96},11.68,{"km":278,"elevM":102},12.05,{"km":280,"elevM":134},12.45,{"km":282,"elevM":99},12.83,{"km":284,"elevM":93},13.2,{"km":286,"elevM":145},13.58,{"km":204,"elevM":145},{"km":289,"elevM":290},14.33,503,{"km":292,"elevM":84},14.7,"qggbHoy|qAwGbCkFpJr@xAJfToBsBsBq@OuIqEfCiEH}@_GdDqA`GiJbFgDlHiLx@qDrEkAdEnC@_AeAgAmAiDi@}FrAaW?sFaHgw@PaQdAeI~AqEdFwF`C@PlAkCvAoBfDeD~CSzDc@EGf@E|K~@zVvElg@qA|\\HhCdBfGdExBGbDaHcDaAuAqFfAqB~Gn@jK~KkD`@jAo@t@iDeAwGbCkFpJr@xAJfToBsBsBq@OuIqEfCiEHq@_EK_AdDqA`GiJbFgDlHiLx@qDrEkAdEnC@_A}BsDs@iEKqBrAaW?sFaHgw@XcT|@cF~AqEjGaGzAJPlAkCvAaHhJGxCc@EO|BB~L|@bSrE`e@BvGqApVHhCdBfGdExBGbDqKcGcEpAqB~Gn@jK~KkD`@jAo@t@",{"de":295,"en":296},"Der Dammlauf XL verdoppelt den Pfandler Klassiker: 14,4 Kilometer in zwei Runden auf der Original-Dammlaufstrecke, mit rund 160 Höhenmetern insgesamt. Die neue lange Distanz des Vereinsevents ist die richtige Wahl für alle, denen eine Runde zu schnell vorbei ist — und die zeigen wollen, dass sie ihr Tempo auch zweimal halten können.","The Dammlauf XL doubles the Pfandl classic: 14.4 kilometres in two laps of the original Dammlauf course, with around 160 metres of climbing in total. The club event's new long distance is the right choice for anyone who finds one lap over too quickly — and wants to prove they can hold their pace twice.",{"de":298,"en":299},"Der Dammlauf XL führt zweimal über die 7,3-Kilometer-Originalrunde des Pfandler Dammlaufs — der Veranstalter sagt es selbst am kürzesten: „hier sind zwei Runden auf der selben Strecke zu meistern“. Zusammen ergibt das 14,4 Kilometer mit gut 150 Höhenmetern.\n\nDie Runde selbst ist ein flüssiger, welliger Kurs auf Wegen rund um Pfandl: Etwa ein Drittel verläuft flach, der Rest hebt und senkt sich sanft, ohne dass eine einzelne Steigung je steil würde — die größten Wellen bringen es auf wenige Dutzend Höhenmeter. Es ist eine Strecke, auf der durchgehend gelaufen wird, mit Rhythmus statt Rampen.\n\nDer Dammlauf ist ein gewachsenes Vereinsevent der DSG Pfandl im Mai, mit Classic-Lauf, Staffel und einem breiten Kinderprogramm im Rahmen. Der XL ist die jüngste Ergänzung des Programms und macht aus dem Lokalklassiker eine ernsthafte Laufdistanz zwischen Zehner und Halbmarathon — mit eigener Altersklassenwertung und Keramikpreisen für die Schnellsten.","The Dammlauf XL runs twice over the 7.3-kilometre original loop of the Pfandler Dammlauf — the organiser puts it most concisely: \"two laps of the same course to master\". Together that makes 14.4 kilometres with a good 150 metres of climbing.\n\nThe loop itself is a fluid, rolling course on paths around Pfandl: about a third runs flat, the rest rises and falls gently without a single climb ever getting steep — the biggest waves amount to a few dozen vertical metres. It is a course for continuous running, built on rhythm rather than ramps.\n\nThe Dammlauf is a well-established club event of DSG Pfandl in May, with the Classic race, a relay and a broad kids programme around it. The XL is the programme's newest addition, turning the local classic into a serious running distance between 10K and half marathon — with its own age-group classification and ceramic prizes for the fastest.",{"de":301,"en":302},"Zwei identische Runden sind das ehrlichste Pacing-Feedback, das ein Rennen geben kann: Am Ende stehen zwei Rundenzeiten nebeneinander, und ihr Verhältnis erzählt die ganze Geschichte. Ziel ist ein negativer oder ausgeglichener Split — die zweite Runde gleich schnell oder schneller als die erste.\n\nDas Tempo dafür liegt zwischen deinem 10-Kilometer- und Halbmarathon-Rennpempo, näher am Halbmarathon. Der klassische Fehler auf welligem Kurs: die erste Runde im 10er-Gefühl laufen, weil die Wellen mit frischen Beinen keine Rolle spielen — auf der zweiten Runde spielen sie dann eine. Nimm die sanften Anstiege der ersten Runde mit gleichmäßigem Krafteinsatz und merke dir, wo sie liegen: Beim zweiten Umlauf sind sie deine Orientierungspunkte.\n\nDie Rundenstruktur hat einen mentalen Vorteil, den du nutzen solltest: Ab der Streckenmitte kennst du jeden Meter. Wer bei Kilometer 10 noch Reserven spürt, darf progressiv steigern — die letzten drei Kilometer auf bekanntem Terrain sind der beste Ort des Rennens, um Plätze zu gewinnen. Verpflegung ist bei einer guten Stunde bis anderthalb Stunden Laufzeit einfach: ein Schluck an der Start-Ziel-Passage genügt den meisten.","Two identical laps are the most honest pacing feedback a race can give: at the end, two lap times sit side by side and their ratio tells the whole story. The goal is a negative or even split — the second lap as fast as or faster than the first.\n\nThe right pace sits between your 10K and half-marathon race pace, closer to the half. The classic mistake on a rolling course: running the first lap on 10K feel because the waves don't register on fresh legs — on the second lap they register. Take the first lap's gentle rises at even effort and memorise where they are: on the second circuit they are your reference points.\n\nThe lap structure has a mental advantage worth using: from halfway you know every metre. If you still feel reserves at kilometre 10, build progressively — the final three kilometres on familiar ground are the best place in the race to gain positions. Fuelling over a good hour to ninety minutes is simple: a sip at the start-finish passage is enough for most.",{"de":304,"en":305},"Für den Dammlauf XL solltest du je nach Niveau 60 bis 100 Minuten einplanen — eine Distanz, die mit zwei bis drei Läufen pro Woche über sechs bis acht Wochen solide vorbereitet ist.\n\nDie Basis ist ein wöchentlicher lockerer Long Run, den du auf 70 bis 90 Minuten steigerst — wer die Renndistanz im Training einmal entspannt gelaufen ist, läuft sie im Wettkampf befreit. Dazu kommt eine Tempoeinheit: klassische Intervalle (vier- bis fünfmal fünf bis acht Minuten im angestrebten Renntempo) oder ein Tempodauerlauf von 20 bis 30 Minuten.\n\nDas wellige Profil verlangt keine Bergarbeit, belohnt aber Rhythmusgefühl: Läufe auf leicht profilierten Wegen mit bewusst konstantem Krafteinsatz — bergauf etwas langsamer, bergab etwas schneller, Anstrengung gleich — trainieren genau das, was die zwei Runden abfragen.\n\nWer den negativen Split übt, teilt einzelne Trainingsläufe bewusst: erste Hälfte verhalten, zweite Hälfte flott. In der Rennwoche zwei kurze lockere Einheiten mit Steigerungen, dazu eingelaufene Schuhe — und die Gelegenheit nutzen, die Runde vorab einmal abzugehen oder zu laufen: Ein Rundkurs, den man kennt, läuft sich doppelt so leicht.","Plan 60 to 100 minutes for the Dammlauf XL depending on level — a distance solidly prepared with two to three runs per week over six to eight weeks.\n\nThe base is a weekly easy long run built up to 70 to 90 minutes — running the race distance once in relaxed training makes racing it liberating. Add one tempo session: classic intervals (four to five times five to eight minutes at target race pace) or a tempo run of 20 to 30 minutes.\n\nThe rolling profile demands no hill work but rewards a sense of rhythm: runs on lightly profiled paths at deliberately constant effort — slightly slower up, slightly faster down, effort equal — train exactly what the two laps ask for.\n\nTo practise the negative split, divide selected training runs deliberately: first half restrained, second half brisk. In race week, two short easy sessions with strides, broken-in shoes — and use the chance to walk or jog the loop beforehand: a known circuit runs twice as easily.",{"raceName":307,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":308,"intro":362,"description":365,"pacing":368,"training":371},"Genießer-Staffel powered by Kuchltheater",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":309,"totalDescentM":310,"netElevationM":178,"vertPerKm":311,"climbs":312,"remainingVertM":46,"gradientDistribution":315,"downsampledProfile":319,"trackPolyline":158},74,79,10.1,[313,314],{"startKm":51,"lengthKm":182,"avgGradientPct":183,"maxGradientPct":184,"elevGainM":185,"score":186,"category":20},{"startKm":144,"lengthKm":188,"avgGradientPct":189,"maxGradientPct":190,"elevGainM":191,"score":192,"category":20},{"flatPct":316,"upPct":317,"downPct":318,"steepUpPct":46,"steepDownPct":34},35.3,34.2,30.1,[320,321,322,323,324,325,327,328,329,330,331,332,333,334,335,336,337,338,339,340,341,342,343,344,345,346,347,348,349,350,351,352,353,354,355,356,357,359,360,361],{"km":46,"elevM":213},{"km":56,"elevM":78},{"km":41,"elevM":59},{"km":61,"elevM":65},{"km":64,"elevM":216},{"km":67,"elevM":326},522,{"km":70,"elevM":218},{"km":73,"elevM":258},{"km":75,"elevM":216},{"km":77,"elevM":78},{"km":80,"elevM":81},{"km":83,"elevM":84},{"km":86,"elevM":87},{"km":89,"elevM":145},{"km":92,"elevM":90},{"km":95,"elevM":134},{"km":98,"elevM":99},{"km":101,"elevM":102},{"km":104,"elevM":99},{"km":107,"elevM":99},{"km":109,"elevM":113},{"km":112,"elevM":102},{"km":115,"elevM":96},{"km":117,"elevM":134},{"km":120,"elevM":93},{"km":123,"elevM":102},{"km":125,"elevM":105},{"km":127,"elevM":134},{"km":129,"elevM":99},{"km":131,"elevM":99},{"km":133,"elevM":99},{"km":136,"elevM":93},{"km":138,"elevM":87},{"km":140,"elevM":145},{"km":142,"elevM":118},{"km":144,"elevM":145},{"km":147,"elevM":358},495,{"km":150,"elevM":290},{"km":153,"elevM":54},{"km":156,"elevM":84},{"de":363,"en":364},"Die Genießer-Staffel des Pfandler Dammlaufs teilt die 7,4-Kilometer-Originalrunde unter zwei Läuferinnen oder Läufern auf: 3,9 Kilometer für die erste, 3,5 für die zweite Etappe. Ein Team-Format mit bewusst niedriger Einstiegshürde — und Genussgutscheinen statt Pokalen für die schnellsten Teams.","The Genießer relay of the Pfandler Dammlauf splits the 7.4-kilometre original loop between two runners: 3.9 kilometres for the first leg, 3.5 for the second. A team format with a deliberately low entry barrier — and gourmet vouchers instead of trophies for the fastest teams.",{"de":366,"en":367},"Die Genießer-Staffel wird auf derselben welligen 7,4-Kilometer-Runde ausgetragen wie der Dammlauf Classic — nur eben zu zweit: Die erste Etappe misst 3,9 Kilometer, dann übernimmt das zweite Teammitglied die verbleibenden 3,5 Kilometer bis ins Ziel. Gewertet werden Damen-, Herren- und Mixed-Teams.\n\nDie Strecke rund um Pfandl ist durchgehend laufbar: rund 80 Höhenmeter auf der gesamten Runde, verteilt auf sanfte Wellen ohne eine einzige steile Passage — jede Etappe bleibt damit auch für Gelegenheitsläufer machbar, während ambitionierte Duos ordentlich Tempo machen können.\n\nDer Name ist Programm: Die Staffel versteht sich als Genuss-Format im Rahmen des Vereinsevents der DSG Pfandl im Mai, mit Genussgutscheinen für die drei schnellsten Teams jeder Wertung. Zusammen mit Classic, XL und den Kinderläufen macht sie den Dammlauf zum Familien- und Vereinsfest — die Staffel ist dabei die einfachste Art, jemanden zum ersten Wettkampf zu überreden: Es sind ja nur dreieinhalb Kilometer.","The Genießer relay is held on the same rolling 7.4-kilometre loop as the Dammlauf Classic — just in pairs: the first leg measures 3.9 kilometres, then the second team member takes the remaining 3.5 kilometres to the finish. Women's, men's and mixed teams are scored.\n\nThe course around Pfandl is runnable throughout: around 80 metres of climbing across the whole loop, spread over gentle waves without a single steep passage — every leg stays achievable for casual runners while ambitious duos can push real pace.\n\nThe name is the programme: the relay sees itself as the enjoyment format within DSG Pfandl's May club event, with gourmet vouchers for the three fastest teams in each classification. Together with the Classic, the XL and the kids races it makes the Dammlauf a family and club festival — and the relay is the easiest way to talk someone into a first race: it is only three and a half kilometres, after all.",{"de":369,"en":370},"Eine Staffel über zwei kurze Etappen kennt taktisch nur eine Regel: Beide dürfen voll laufen — niemand muss sich etwas aufheben. Die Kunst liegt im Dosieren der kurzen Distanz selbst.\n\nFür beide Etappen gilt dasselbe Muster: Die 3,9 beziehungsweise 3,5 Kilometer liegen im Bereich zwischen 5-Kilometer-Renntempo und etwas darüber — kurz genug für hohes Tempo, lang genug, dass ein übermütiger erster Kilometer die restliche Etappe versauert. Lauf das erste Drittel kontrolliert schnell, das mittlere stabil und das letzte frei.\n\nDie Startläuferin trägt die Gruppendynamik: Im Feld läuft es sich leicht zu schnell — bleib bei deinem Plan. Die Schlussläuferin startet allein auf Zeitjagd: Ein kurzes, aktives Aufwärmen unmittelbar vor der Übergabe ist Pflicht, denn die Belastung beginnt aus dem Stand.\n\nDie Wellen der Runde sind bei diesen Distanzen Rhythmuswechsel, keine Hindernisse: gleichmäßiger Krafteinsatz bergauf, aktiv laufen lassen bergab. Verpflegung braucht niemand — dafür lohnt ein abgesprochener Übergabeplan: Wo genau steht die zweite Läuferin, wann macht sie sich warm? Zwei Minuten Absprache ersparen dreißig Sekunden Chaos.","A relay over two short legs knows only one tactical rule: both may run flat out — nobody needs to save anything. The art lies in dosing the short distance itself.\n\nThe same pattern applies to both legs: 3.9 and 3.5 kilometres sit between 5K race pace and slightly above — short enough for high speed, long enough that an overexcited first kilometre sours the rest of the leg. Run the first third controlled-fast, the middle stable, the last free.\n\nThe lead runner carries the group dynamics: in a field it is easy to run too fast — stick to your plan. The anchor starts alone against the clock: a short, active warm-up right before the handover is mandatory, because the effort starts from a standstill.\n\nAt these distances the loop's waves are rhythm changes, not obstacles: even effort uphill, active release downhill. Nobody needs fuelling — but an agreed handover plan pays: where exactly does the second runner stand, when does she warm up? Two minutes of coordination save thirty seconds of chaos.",{"de":372,"en":373},"Für die Staffel-Etappen solltest du je nach Niveau 15 bis 30 Minuten Laufzeit einplanen — Distanzen, die mit zwei Läufen pro Woche über vier bis sechs Wochen für praktisch jeden erreichbar sind. Genau das macht das Format aus: Es ist die perfekte Team-Einstiegsdistanz.\n\nDie Basis bildet ein lockerer Dauerlauf von 25 bis 45 Minuten pro Woche. Dazu kommt eine Einheit mit Tempowechseln: vier- bis sechsmal zwei bis drei Minuten flott mit Trabpausen — das entwickelt das Tempogefühl für eine kurze, zügige Etappe. Ein paar Steigerungsläufe am Ende lockerer Läufe halten die Beine spritzig.\n\nWer als Team antritt, profitiert von ein, zwei gemeinsamen Einheiten — nicht der Physiologie wegen, sondern für Übergabe und Motivation: Einmal den Wechselablauf durchspielen nimmt dem Renntag jede Hektik.\n\nIn der Rennwoche genügen zwei kurze lockere Läufe. Am Renntag gilt für beide: aufgewärmt an die Startlinie beziehungsweise Übergabezone — bei 15 bis 30 Minuten Belastung ist kalt starten der teuerste Fehler. Und danach: Das Format heißt Genießer-Staffel; das Rahmenprogramm des Dammlauf-Wochenendes ist Teil des Deals.","Plan 15 to 30 minutes of running per relay leg depending on level — distances achievable for practically anyone with two runs per week over four to six weeks. That is exactly the format's point: it is the perfect team entry distance.\n\nThe base is one easy run of 25 to 45 minutes per week. Add one session with pace changes: four to six efforts of two to three minutes brisk with jogging recoveries — developing the pace feel for a short, quick leg. A few strides at the end of easy runs keep the legs lively.\n\nTeams benefit from one or two shared sessions — not for physiology but for handover and motivation: playing through the changeover once removes all race-day rush.\n\nIn race week two short easy runs suffice. On race day the same applies to both: arrive warmed up at the start line or handover zone — over 15 to 30 minutes of effort, starting cold is the most expensive mistake. And afterwards: the format is called the Genießer relay; the Dammlauf weekend's festivities are part of the deal.",[375],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},1785040266792]