[{"data":1,"prerenderedAt":289},["ShallowReactive",2],{"race-rainbacher-crosslauf":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":15,"courses":16,"editions":287},"rainbacher-crosslauf",[6],"2-rainbacher-crosslauf-2026","2. Rainbacher Crosslauf 2026","Rainbach im Mühlkreis","Austria","2026-05-01T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:25.803Z","https://sportunion-rainbach.at/",{"de":14,"en":14},"Rainbacher Crosslauf","Running",[17,178],{"raceName":18,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":166,"description":169,"pacing":172,"training":175},"Crosslauf 10km","2026-05-01",null,10000,95,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":27,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":52,"gradientDistribution":53,"downsampledProfile":59,"trackPolyline":165},"ROLLING","loop",145,144,1,14.9,[32,39,45],{"startKm":33,"lengthKm":34,"avgGradientPct":35,"maxGradientPct":36,"elevGainM":37,"score":38,"category":20},4.18,0.48,6,10.7,29,2870,{"startKm":40,"lengthKm":41,"avgGradientPct":42,"maxGradientPct":43,"elevGainM":37,"score":44,"category":20},6.9,0.4,7.1,10.5,2859,{"startKm":46,"lengthKm":47,"avgGradientPct":48,"maxGradientPct":49,"elevGainM":50,"score":51,"category":20},8.75,0.63,5.6,14.4,35,3526,0,{"flatPct":54,"upPct":55,"downPct":56,"steepUpPct":57,"steepDownPct":58},27.5,30.1,34.7,4.4,3.3,[60,62,65,68,71,73,76,79,81,84,86,89,92,95,98,101,103,106,109,112,115,118,120,122,125,127,129,132,135,138,140,142,144,147,150,152,155,158,161,163],{"km":52,"elevM":61},695,{"km":63,"elevM":64},0.25,696,{"km":66,"elevM":67},0.5,700,{"km":69,"elevM":70},0.75,703,{"km":29,"elevM":72},694,{"km":74,"elevM":75},1.25,684,{"km":77,"elevM":78},1.5,687,{"km":80,"elevM":78},1.75,{"km":82,"elevM":83},2,686,{"km":85,"elevM":75},2.25,{"km":87,"elevM":88},2.5,670,{"km":90,"elevM":91},2.75,671,{"km":93,"elevM":94},3,669,{"km":96,"elevM":97},3.25,668,{"km":99,"elevM":100},3.5,667,{"km":102,"elevM":94},3.75,{"km":104,"elevM":105},4,666,{"km":107,"elevM":108},4.25,665,{"km":110,"elevM":111},4.5,683,{"km":113,"elevM":114},4.75,688,{"km":116,"elevM":117},4.97,682,{"km":119,"elevM":117},5.23,{"km":121,"elevM":117},5.48,{"km":123,"elevM":124},5.73,675,{"km":126,"elevM":94},5.98,{"km":128,"elevM":91},6.23,{"km":130,"elevM":131},6.48,662,{"km":133,"elevM":134},6.73,657,{"km":136,"elevM":137},6.98,648,{"km":139,"elevM":100},7.23,{"km":141,"elevM":97},7.48,{"km":143,"elevM":137},7.73,{"km":145,"elevM":146},7.98,652,{"km":148,"elevM":149},8.23,654,{"km":151,"elevM":134},8.48,{"km":153,"elevM":154},8.73,660,{"km":156,"elevM":157},8.98,672,{"km":159,"elevM":160},9.23,691,{"km":162,"elevM":64},9.48,{"km":164,"elevM":64},9.73,"ckjgHsnkwA_COVwDkDNKdFw@xGqFNA`@yEz@kI]wHqUoBuCRcCg@}AeBwByHmAcMgMxF{NnD}A`BfCbCxAl@dDpFnL`BaA_AuAEaBnEaDz@O`DfAzE{BrFpECnEt@lDjBGrF}Bd@eB|BbBzDRjBiEvA_AmAeHT{QjBCfCiCnDeB~CuGZ{DfEaFLmJ{DsLM}AlFyLDyArD|FvCbB`BjElLbR|MjIb@fCm@|Eo@nA{B_DqGUcBaC{GZyDtJbCTl@pBMfB{DhPgG~NwAf@gBeAYqDuAsCqAdBqGhEmAP}Ag@gAl@uCdFiB|L{DdEiB~GfI@aEXCjC`CN",{"de":167,"en":168},"Der Rainbacher Crosslauf über zehn Kilometer ist ein welliger Geländerundkurs mit rund 145 Höhenmetern, die sich in mehreren kurzen, knackigen Anstiegen bündeln – der letzte davon liegt kurz vor dem Ziel. Kein langer Berg, sondern ständiger Wechsel aus Steigung und Gefälle prägt das Rennen und verlangt die Fähigkeit, das Tempo immer wieder anzupassen.","The Rainbacher Crosslauf over ten kilometres is a rolling off-road loop with around 145 metres of climbing, bundled into several short, sharp ascents — the last of them shortly before the finish. Not one long hill but a constant alternation of rise and descent shapes the race and demands the ability to keep adjusting your pace.",{"de":170,"en":171},"Der Zehn-Kilometer-Lauf des Rainbacher Crosslaufs ist ein Rundkurs im Gelände rund um Rainbach im Mühlkreis in Oberösterreich. Die Veranstaltung der örtlichen Sportunion ging 2026 erst in ihre zweite Auflage und hat den Charakter eines kleinen, regionalen Rennens mit einem überschaubaren Hobbyfeld.\n\nKnapp 100 Höhenmeter klingen zunächst harmlos, doch die Strecke ist typisches Crossgelände: Nur rund ein Viertel der Distanz verläuft flach, der Rest wechselt ständig zwischen kurzen Anstiegen und Gefällen, sodass sich kaum ein gleichmäßiger Rhythmus einstellt. Drei Wellen geben dem Profil seine Struktur. Bei Kilometer 4,2 wartet ein knapp 500 Meter langer Anstieg mit durchschnittlich 6 Prozent, bei Kilometer 6,9 folgt eine ähnlich kurze Rampe mit gut 7 Prozent Steigung. Die härteste Stelle hebt sich der Kurs für den Schluss auf: Ab Kilometer 8,75 geht es über gut 600 Meter noch einmal 35 Höhenmeter bergauf, mit Spitzen von über 14 Prozent, ehe die letzten Meter zurück ins Ziel führen.\n\nWer den Zehner läuft, absolviert damit kein Bergrennen, aber auch keinen schnellen Straßenkurs. Belohnt werden Tempogefühl, Geländetauglichkeit und die Fähigkeit, am Ende eines welligen Rennens noch einen ernsthaften Anstieg zu verkraften.","The 10 km race at the Rainbacher Crosslauf follows a looped cross-country course around Rainbach im Mühlkreis in Upper Austria. Held for only the second time in 2026 and organized by the local Sportunion club, it is a small regional event with a relaxed amateur field.\n\nOn paper the elevation gain of just under 100 metres looks modest, but the course is genuine cross terrain. Barely a quarter of the distance is flat; the rest rolls constantly between short rises and descents, which makes it hard to settle into a steady rhythm. Three climbs shape the profile. At kilometre 4.2 the course kicks up for almost half a kilometre at an average of 6 percent, and at kilometre 6.9 a similar ramp averages just over 7 percent. The toughest section is saved for last: from kilometre 8.75 the route gains another 35 metres over roughly 600 metres, with pitches above 14 percent, before dropping back to the finish.\n\nThis is neither a mountain race nor a fast road course. It rewards runners who can change pace smoothly, handle uneven ground and still have legs for a stiff climb in the final kilometre.",{"de":173,"en":174},"Auf einem Cross-Kurs wie diesem entscheidet nicht die Durchschnittspace, sondern wie gut du die Wechsel verkraftest. Die drei nennenswerten Anstiege liegen bei Kilometer vier, sieben und – am wichtigsten – bei Kilometer neun, kurz vor dem Ziel und mit den steilsten Rampen. Genau dieser letzte Anstieg entscheidet das Rennen: Wer sich an den ersten beiden Steigungen übernimmt, hat hier keine Reserve mehr.\n\nLaufe die frühen Anstiege daher kraftsparend, verkürze den Schritt und drücke oben nicht sofort wieder aufs Tempo, sondern lass es über die Kuppe erst rollen. Auf den Gefällestücken und im welligen Geläuf holst du dir Erholung, ohne die Pace fallen zu lassen.\n\nDie größte Falle ist ein zu ambitionierter Start auf dem flacheren ersten Drittel – hebe dir bewusst Körner für die Schlusssteigung auf. Achte im Gelände zudem auf den Untergrund: weiche oder rutschige Passagen kosten Grip, hier läufst du besser nach Gefühl als nach Uhr.","On a cross-country course like this, it is not average pace that decides but how well you cope with the changes. The three notable climbs come at kilometres four, seven and — most importantly — nine, just before the finish and with the steepest ramps. That final climb decides the race: anyone who overcooked the first two has nothing left here.\n\nRun the early climbs sparingly, shorten your stride, and don't stamp on the pace again straight over the crest — let it roll first. On the descents and rolling ground you recover without letting the pace drop.\n\nThe biggest trap is an over-ambitious start on the flatter first third — deliberately save something for the closing climb. In the terrain, also mind the surface: soft or slippery sections cost grip, and there you are better running by feel than by the watch.",{"de":176,"en":177},"Für die 10 Kilometer in Rainbach solltest du je nach Leistungsniveau mit etwa 40 bis 70 Minuten Wettkampfdauer rechnen. Das klingt nach einem klassischen Zehner, doch das Belastungsprofil ist ein anderes als auf der Straße: Durch das ständige Auf und Ab läufst du selten im gleichmäßigen Tempo. Kurze Anstiege treiben die Belastung immer wieder über die Schwelle, in den Gefällestücken musst du das Tempo mitnehmen, ohne die Beine zu überlasten.\n\nRennentscheidend sind die drei Wellen in der zweiten Hälfte, allen voran der Schlussanstieg ab Kilometer 8,75 mit Spitzen über 14 Prozent. Wer dort noch Reserven hat, kann auf den letzten Metern viel Zeit gutmachen; wer vorher überzockt hat, verliert sie doppelt.\n\nIm Training lohnt sich deshalb ein Schwerpunkt auf kurze Berganläufe von 30 Sekunden bis 3 Minuten, die genau die Belastung der Rainbacher Rampen abbilden, kombiniert mit zügigem Weiterlaufen über die Kuppe statt einer Pause. Tempodauerläufe im welligen Gelände schulen das Gefühl dafür, Anstiege kontrolliert anzugehen und Gefälle aktiv zu laufen. Da der Kurs querfeldein führt, gehören außerdem regelmäßige Läufe auf unbefestigtem, unebenem Untergrund ins Programm: Sie kräftigen Füße und Sprunggelenke und machen dich auf weichem Boden ökonomischer. In der letzten Vorbereitungsphase simulierst du das Rennen am besten mit einer harten Schlussbelastung bergauf am Ende eines Tempolaufs, damit der finale Anstieg im Wettkampf kein Schock mehr ist.","Depending on your level, expect a race time of roughly 40 to 70 minutes for the 10 km in Rainbach. The effort is not the even, metronomic push of a road 10K. Because the course rolls almost continuously, your intensity will keep spiking above threshold on the short climbs and easing on the descents, so the ability to absorb repeated surges matters more than a single sustainable pace.\n\nThe decisive stretch is the second half, above all the final climb starting at kilometre 8.75 with pitches above 14 percent. Arrive there with reserves and you can gain a surprising amount of time on the closing metres; arrive empty and the gradient punishes you twice.\n\nTraining should therefore feature short hill repeats of 30 seconds to 3 minutes that mirror the Rainbach ramps, ideally running on at pace over the crest instead of easing off immediately. Tempo runs over rolling terrain teach you to climb in a controlled way and to run downhills actively rather than braking. Since the race is held off-road, make uneven, soft ground a regular part of your week: it strengthens feet and ankles and improves running economy on grass and dirt, where every kilometre costs more than on asphalt. In the final weeks of preparation, end some tempo sessions with a hard uphill effort so that the last climb on race day feels familiar rather than brutal.",{"raceName":179,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":180,"elevationGainInMeters":181,"format":23,"profile":182,"intro":275,"description":278,"pacing":281,"training":284},"Crosslauf 5km",5000,41,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":183,"totalDescentM":183,"netElevationM":52,"vertPerKm":184,"climbs":185,"remainingVertM":52,"gradientDistribution":192,"downsampledProfile":196,"trackPolyline":274},55,11.4,[186],{"startKm":187,"lengthKm":188,"avgGradientPct":58,"maxGradientPct":189,"elevGainM":190,"score":191,"category":20},3.6,0.85,14.3,28,2827,{"flatPct":193,"upPct":194,"downPct":195,"steepUpPct":187,"steepDownPct":29},38.9,24.4,32.1,[197,198,200,201,204,205,206,207,209,210,212,214,216,218,220,222,225,227,229,231,234,236,238,240,242,244,246,248,250,252,253,255,257,259,262,264,266,268,270,272],{"km":52,"elevM":64},{"km":199,"elevM":64},0.13,{"km":63,"elevM":64},{"km":202,"elevM":203},0.38,699,{"km":66,"elevM":67},{"km":47,"elevM":67},{"km":69,"elevM":70},{"km":208,"elevM":203},0.88,{"km":29,"elevM":72},{"km":211,"elevM":160},1.13,{"km":213,"elevM":83},1.23,{"km":215,"elevM":111},1.35,{"km":217,"elevM":78},1.48,{"km":219,"elevM":83},1.6,{"km":221,"elevM":78},1.73,{"km":223,"elevM":224},1.85,689,{"km":226,"elevM":78},1.98,{"km":228,"elevM":75},2.1,{"km":230,"elevM":75},2.23,{"km":232,"elevM":233},2.35,680,{"km":235,"elevM":91},2.48,{"km":237,"elevM":91},2.6,{"km":239,"elevM":91},2.73,{"km":241,"elevM":94},2.85,{"km":243,"elevM":94},2.98,{"km":245,"elevM":97},3.1,{"km":247,"elevM":97},3.23,{"km":249,"elevM":97},3.35,{"km":251,"elevM":100},3.48,{"km":187,"elevM":100},{"km":254,"elevM":94},3.7,{"km":256,"elevM":91},3.83,{"km":258,"elevM":100},3.95,{"km":260,"elevM":261},4.08,674,{"km":263,"elevM":224},4.2,{"km":265,"elevM":160},4.33,{"km":267,"elevM":61},4.45,{"km":269,"elevM":64},4.58,{"km":271,"elevM":64},4.7,{"km":273,"elevM":64},4.83,"gkjgHunkwAuBCTaEoDNKdFw@xGqFNA`@yEz@kI]wHqUoBuCRcCg@}AeBwByHmAcMgMxF{NnD}A`BfCbCxAl@dDpFnL`BaA_AuAEaBnEaDz@O`DfAzE{BrFpECnEt@lDjBGrF}Bd@eB|BbB`D\\iB|L{DdEiB~GtIFiEPEnCrBJ",{"de":276,"en":277},"Der Rainbacher Crosslauf über fünf Kilometer ist die kurze, schnelle Variante im Gelände: rund 55 Höhenmeter, überwiegend wellig, mit einer einzigen längeren Steigung ab Kilometer 3,6. Weil die Distanz kurz ist, läufst du das meiste nahe an deiner Schwelle – der entscheidende Moment ist der Anstieg im letzten Streckendrittel.","The Rainbacher Crosslauf over five kilometres is the short, fast off-road option: around 55 metres of climbing, mostly rolling, with a single longer ascent from kilometre 3.6. Because the distance is short you run most of it close to threshold — the decisive moment is that climb in the final third.",{"de":279,"en":280},"Wer in Rainbach im Mühlkreis lieber kurz und schnell läuft, wählt die 5-Kilometer-Distanz des Crosslaufs. Auch sie führt als Runde durchs Gelände, fällt aber deutlich gemäßigter aus als der Zehner: 41 Höhenmeter verteilen sich auf die Strecke, und knapp 40 Prozent der Distanz verlaufen flach.\n\nDie erste Streckenhälfte ist die schnellste und lädt dazu ein, früh Tempo zu machen. Die einzige nennenswerte Steigung beginnt bei Kilometer 3,6: Über 850 Meter sammelt der Kurs 28 Höhenmeter, im Schnitt moderate 3,3 Prozent, allerdings mit einer kurzen Spitze von über 14 Prozent. Danach geht es überwiegend bergab und flach zurück ins Ziel.\n\nDer Crosslauf der Sportunion Rainbach wurde 2026 erst zum zweiten Mal ausgetragen und ist ein kleines, regionales Rennen ohne Eliteanspruch, mit kurzen Wegen und einem überschaubaren Starterfeld. Die 5-Kilometer-Strecke eignet sich damit sowohl für ambitionierte Läuferinnen und Läufer, die einen schnellen Crosstest suchen, als auch für alle, die zum ersten Mal abseits der Straße an einer Startlinie stehen. Unterschätzen solltest du den Kurs trotzdem nicht: Auf weichem, unebenem Boden läuft sich auch ein flacher Kilometer langsamer als auf Asphalt, und die Rampe im Schlussteil tut nach drei schnellen Kilometern weh.","The 5 km at the Rainbacher Crosslauf is the short, fast option at this small cross-country event in Austria's Mühlviertel region. Like the 10 km it is run as an off-road loop, but the profile is noticeably gentler: 41 metres of climbing in total, with almost 40 percent of the distance flat.\n\nThe first half is where the speed is. The only climb worth the name starts at kilometre 3.6 and gathers 28 metres of gain over 850 metres, a moderate 3.3 percent on average but with one short pitch above 14 percent. From the top, the course runs mostly downhill and flat back to the finish.\n\nOrganized by the local Sportunion club and held for just the second time in 2026, the event is a low-key regional race with a small field and no elite pretensions, which makes the 5 km a good fit both for fast runners after a sharp cross-country test and for anyone lining up off-road for the first time. Even so, the course deserves respect: soft, uneven ground makes every kilometre slower than its road equivalent, and the late ramp stings after three quick kilometres of racing.",{"de":282,"en":283},"Auf den fünf Kilometern liegt das Tempo hoch, und das wellige Geländeprofil lässt dir kaum echte Erholung – umso wichtiger ist es, die eine markante Steigung ab Kilometer 3,6 richtig einzuteilen. Bis dahin läufst du über überwiegend flaches bis leicht welliges Terrain zügig, aber kontrolliert; wer die erste Hälfte als reines Sprintrennen angeht, steht am Anstieg mit leeren Beinen da.\n\nDer Anstieg selbst ist mit gut 800 Metern für einen Fünfer lang und hat eine kurze steile Rampe – nimm ihn mit verkürztem Schritt und gleichmäßigem Druck, statt ihn zu attackieren. Genau hier wird das Rennen entschieden: Oben angekommen folgt bis ins Ziel überwiegend Flaches und leichtes Gefälle, auf dem du das Tempo wieder hochziehen kannst.\n\nDie größte Falle ist der zu schnelle Start auf dem einfachen Anfangsteil. Im Gelände gilt außerdem: Auf weichem oder rutschigem Untergrund nach Gefühl laufen, nicht stur nach Pace.","Over five kilometres the pace is high, and the rolling terrain gives you little real recovery — which makes it all the more important to pace the one marked climb from kilometre 3.6 correctly. Up to there you run the mostly flat to slightly rolling ground fast but controlled; treat the first half as a flat-out sprint and you arrive at the climb with empty legs.\n\nThe climb itself, at a good 800 metres, is long for a 5k and has a short steep ramp — take it with a shorter stride and steady pressure rather than attacking it. This is exactly where the race is decided: over the top it is mostly flat and slightly downhill to the finish, where you can lift the pace again.\n\nThe biggest trap is going out too fast on the easy opening. In the terrain, the rule also holds: on soft or slippery ground, run by feel rather than strictly by pace.",{"de":285,"en":286},"Auf der 5-Kilometer-Strecke in Rainbach bist du je nach Niveau etwa 20 bis 35 Minuten unterwegs, also weitgehend im Bereich um die anaerobe Schwelle und darüber. Anders als beim welligen Zehner ist der Belastungscharakter hier fast durchgehend hochintensiv: Du startest schnell, hältst auf den flachen und leicht fallenden Abschnitten hohes Tempo und musst genau eine kritische Stelle überstehen.\n\nDiese Stelle ist der Anstieg ab Kilometer 3,6. 850 Meter mit durchschnittlich 3,3 Prozent klingen unspektakulär, aber die kurze Spitze von über 14 Prozent kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Beine ohnehin schon übersäuert sind. Wer hier zu hart anläuft, verliert auf dem schnellen Schlussstück mehr, als der Anstieg hergibt. Eine kontrollierte erste Hälfte ist deshalb die wichtigste taktische Entscheidung des Rennens.\n\nIm Training bedeutet das: Intervalle von 3 bis 5 Minuten nahe der maximalen Sauerstoffaufnahme bilden das Fundament für ein schnelles 5-Kilometer-Rennen, ergänzt um Schwellenläufe, die das hohe Grundtempo absichern. Spezifisch für Rainbach lohnt es sich, einzelne Intervalle so zu legen, dass mitten im Lauf eine kurze, steile Rampe liegt und du danach sofort wieder Tempo aufnimmst. Läufe auf Wiesen- und Feldwegen verbessern Trittsicherheit und Ökonomie auf weichem Boden, der auf dieser kurzen Distanz mehr Zeit kostet, als viele erwarten. Und weil das Rennen kurz ist, zählt die Tagesform: Ein gründliches Aufwärmprogramm mit Steigerungsläufen gehört hier genauso zur Vorbereitung wie das Training selbst.","A 5 km cross-country race means 20 to 35 minutes of racing for most athletes, almost all of it at or above threshold intensity. Compared with the rolling 10 km, the demand here is simpler but sharper: go out fast, hold a high pace across the flat and gently falling sections, and survive one critical point.\n\nThat point is the climb starting at kilometre 3.6. On paper it is moderate, 850 metres at an average of 3.3 percent, but its short pitch above 14 percent arrives exactly when your legs are already flooded. Attack it too hard and you will pay on the fast run to the line; the most important tactical call of the race is a controlled first half.\n\nPreparation should be built on intervals of 3 to 5 minutes close to maximal aerobic intensity, backed up by threshold runs that secure the cruising speed a short race demands. To make the work specific to Rainbach, place a short, steep ramp in the middle of some intervals and practise resuming full pace immediately over the top. Regular running on grass and field tracks improves footing and economy on soft ground, which costs more time over 5 km than most runners expect. Finally, treat the warm-up as part of the race: with such a short distance, a thorough routine with strides decides whether you are ready to race from the very first metre.",[288],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},1785040253987]