[{"data":1,"prerenderedAt":387},["ShallowReactive",2],{"race-rotterdam-marathon":3,"race-related-rotterdam-marathon":343},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":341},"rotterdam-marathon",[],"NN Marathon Rotterdam","Rotterdam","Netherlands","2027-04-11T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:07:46.060Z","https://nnmarathonrotterdam.nl/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,136,243],{"raceName":6,"kind":16,"hasTrack":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":124,"description":127,"pacing":130,"training":133},"STANDARD",true,null,"2027-04-11",42195,56,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":123},"FLAT","loop",62,-6,1.3,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},94.7,2.3,3.1,[36,38,41,43,46,48,50,53,55,57,60,62,64,66,68,70,72,74,76,78,80,82,84,87,89,91,93,95,97,99,101,103,106,108,110,112,114,116,118,121],{"km":30,"elevM":37},7,{"km":39,"elevM":40},1.08,4,{"km":42,"elevM":40},2.15,{"km":44,"elevM":45},3.25,5,{"km":47,"elevM":45},4.33,{"km":49,"elevM":30},5.4,{"km":51,"elevM":52},6.48,-1,{"km":54,"elevM":30},7.55,{"km":56,"elevM":52},8.63,{"km":58,"elevM":59},9.73,-2,{"km":61,"elevM":59},10.8,{"km":63,"elevM":59},11.88,{"km":65,"elevM":52},12.95,{"km":67,"elevM":52},14.03,{"km":69,"elevM":52},15.13,{"km":71,"elevM":59},16.2,{"km":73,"elevM":52},17.27,{"km":75,"elevM":52},18.35,{"km":77,"elevM":52},19.43,{"km":79,"elevM":52},20.5,{"km":81,"elevM":52},21.6,{"km":83,"elevM":40},22.68,{"km":85,"elevM":86},23.75,1,{"km":88,"elevM":40},24.83,{"km":90,"elevM":40},25.9,{"km":92,"elevM":40},26.98,{"km":94,"elevM":86},28.08,{"km":96,"elevM":40},29.15,{"km":98,"elevM":52},30.23,{"km":100,"elevM":30},31.3,{"km":102,"elevM":30},32.38,{"km":104,"elevM":105},33.48,-5,{"km":107,"elevM":105},34.55,{"km":109,"elevM":105},35.63,{"km":111,"elevM":59},36.7,{"km":113,"elevM":52},37.78,{"km":115,"elevM":30},38.85,{"km":117,"elevM":52},39.95,{"km":119,"elevM":120},41.03,3,{"km":122,"elevM":30},42.1,"{cz{H}ljZlGmBhBsBxPal@kCsJ@}Axn@{qBlLs[jFwIpNybA?cEiFm~@I}]dAkC`Ae@fPIvTrHhIrIt@lFnBbmAo@hK_DpFwa@hYqCl@JhA`g@c]dBeCv@{Cl@eNbG}ArY{VfUb~@`AxFhIeAdLoK|GaUfDaCxGfS|B~NQdnCXtwEy@F_b@aIFeMkT_GdEav@fAmZRi[o@}MkAuIhBnY]z]yHvzA}@nJ]FyJaQiHqG}CkAud@yF_NwIaIqNyK}v@kAsEgMwjAu@ePa@q^cA}JoCqHgEmEaBhD{Mnd@g\\ncAUvC~BfGuQpo@}@vA}IzDaW?cFxBnBvU]ZiMqdA{DwKoUzKyKWf@_d@kAiGiLq@ko@oMwEcJcD_E_UsOqDeF{EiNyMap@yBaXBwFjBkOlEuV~P}GhjA__@hIaBjDLdFzk@iFns@{Tfm@{Qtu@}MrR`BrB`L|B~b@rHhJt@zAhIg@v`@Ph@`INdWcM~EdNpHfl@sF|DuF|A",{"de":125,"en":126},"Der NN Marathon Rotterdam gilt als schnellster Marathon der Niederlande, und das Profil erklärt warum: 95 Prozent der Strecke tragen keinen nennenswerten Gradienten, und die gesamte Höhenspanne liegt zwischen fünf Metern unter und neun Metern über dem Meeresspiegel. Wer eine Bestzeit sucht, findet hier den Kurs dafür, muss aber mit zwei Maasquerungen und dem offenen Wind an der Kaje rechnen.","The NN Marathon Rotterdam is regarded as the fastest marathon in the Netherlands, and the profile explains why: 95 percent of the course carries no meaningful gradient, and the whole elevation range runs from five metres below to nine metres above sea level. If you are chasing a personal best this is the course for it, as long as you plan for two Maas crossings and the open wind along the quays.",{"de":128,"en":129},"Gestartet wird am Fuß der Erasmusbrug, und die ersten Meter führen direkt über den Strom Richtung Kop van Zuid. Danach zieht sich der Kurs durch die südliche Stadthälfte, quert um Kilometer 26 wieder die Maas und läuft über den Osten der Stadt zurück ins Zentrum. Das Ziel liegt auf der Coolsingel, wo Jahr für Jahr sowohl die Weltspitze als auch das Massenfeld ankommt.\n\nHöhenmeter gibt es fast nur dort, wo Brücken sind. Die beiden Erasmusbrug-Querungen sind die einzigen echten Erhebungen der Strecke: gut sieben Meter am Start und noch einmal rund vier Meter bei Kilometer 26, jeweils über wenige hundert Meter erreicht und sofort wieder abgebaut. Dazwischen und danach liegt der Kurs durchgehend um oder unter Meereshöhe. Zwischen Kilometer sechs und 22 pendelt er um minus einen Meter, und im Prins-Alexander-Polder zwischen Kilometer 33 und 37 fällt er auf minus fünf Meter, den tiefsten Punkt des Rennens. Insgesamt summieren sich rund 55 Höhenmeter, und selbst die sind für 42 Kilometer nichts.\n\nRotterdam läuft man durch eine Nachkriegsstadt aus Beton, Stahl und Wasser: Hafenbecken, die Skyline der Kop van Zuid, breite Kaje und lange gerade Boulevards. Das Publikum steht nach Angaben des Veranstalters in Hunderttausenden an der Strecke, und das Finish auf der Coolsingel ist die bekannteste Zielgerade des niederländischen Laufsports.","The race starts at the foot of the Erasmusbrug, and the opening metres cross the river straight towards the Kop van Zuid. From there the course works through the southern half of the city, crosses the Maas again around kilometre 26, and runs back to the centre through the east of town. The finish is on the Coolsingel, where both the world elite and the mass field arrive year after year.\n\nAlmost all of the climbing is bridges. The two Erasmusbrug crossings are the only genuine rises on the course: a good seven metres at the start and another four or so at kilometre 26, each reached over a few hundred metres and given straight back. Between and after them the route runs at or below sea level throughout. From kilometre six to 22 it hovers around minus one metre, and in the Prins Alexander polder between kilometres 33 and 37 it drops to minus five, the lowest point of the race. It adds up to around 55 metres of climbing in total, and even that is nothing over 42 kilometres.\n\nRotterdam is run through a post-war city of concrete, steel and water: harbour basins, the Kop van Zuid skyline, wide quays and long straight boulevards. The organizer counts spectators in the hundreds of thousands, and the Coolsingel finish is the best-known finishing straight in Dutch road running.",{"de":131,"en":132},"Auf einem Kurs, der zu 95 Prozent flach ist, gibt es nichts, was das Tempo für dich reguliert. Die Gleichmäßigkeit musst du selbst herstellen, und zwar von der ersten Minute an: Die Erasmusbrug liegt vor Kilometer eins, wenn die Beine frisch sind und das Feld drückt, und ein zu schneller erster Kilometer über die Brücke kostet später mehr, als er einbringt.\n\nDie zweite Brückenquerung um Kilometer 26 ist die eigentliche Rennentscheidung. Sechs Höhenmeter sind für sich genommen nichts, aber sie kommen genau an der Stelle, an der ein Marathon anfängt wehzutun, und die Rampe ist lang genug, um einen zu ambitionierten Rhythmus zu zerreißen. Laufe sie nach Anstrengung, nicht nach Uhr, und nimm die Abfahrt dahinter mit, statt sie zu bremsen.\n\nDie größte Falle ist der Wind. Rotterdam liegt offen am Wasser, und die langen Kajen und Boulevards bieten keinen Schutz. Wer im Gegenwindabschnitt die Pace halten will, verbrennt Reserven, die im letzten Zehntel fehlen; wer sich dagegen in einer Gruppe hält und im Rückenwind das geschenkte Tempo mitnimmt, kommt deutlich billiger durch. Der Abschnitt unter dem Meeresspiegel zwischen Kilometer 33 und 37 ist flach und schnell, aber genau dort entscheidet sich, ob die letzten fünf Kilometer noch laufbar sind.","On a course that is 95 percent flat there is nothing to regulate your pace for you. The evenness has to be imposed, and from the first minute: the Erasmusbrug arrives before kilometre one, with fresh legs and a pressing field around you, and a first kilometre run too fast over the bridge costs more later than it gains.\n\nThe second crossing around kilometre 26 is where the race is really decided. Six metres is nothing in itself, but it lands exactly where a marathon starts to hurt, and the ramp is long enough to tear apart an over-ambitious rhythm. Run it on effort rather than on the watch, and take the descent behind it instead of braking into it.\n\nThe biggest trap is the wind. Rotterdam lies open to the water, and the long quays and boulevards offer no shelter. Holding pace into a headwind burns the reserves you need in the final tenth; sitting in a group and taking the free speed when the wind turns is far cheaper. The below-sea-level stretch between kilometres 33 and 37 is flat and fast, and it is precisely there that it is settled whether the last five kilometres are still runnable.",{"de":134,"en":135},"Ein Marathonfinish liegt für Altersklassenläuferinnen und -läufer je nach Leistungsstand zwischen etwa drei und fünfeinhalb Stunden. Auf diesem Kurs ist das eine fast durchgehend gleichförmige aerobe Dauerbelastung: Es gibt keine Anstiege, die den Rhythmus unterbrechen, und keine Abfahrten, auf denen sich die Beine erholen.\n\nGenau diese Gleichförmigkeit ist der Belastungscharakter, auf den man sich vorbereiten muss. 95 Prozent der Strecke ohne nennenswerten Gradienten bedeutet, dass Schrittfrequenz, Muskelbelastung und Stoffwechselanforderung über vier Stunden hinweg fast konstant bleiben. Das ermüdet anders als ein welliger Kurs, und es belohnt jene, die lange in einem einzigen Tempofenster laufen können.\n\nRennentscheidend sind zwei Dinge: die zweite Erasmusbrug-Querung um Kilometer 26 und die letzten zehn Kilometer bei Wind auf offener Kaje. Beide verlangen keine Bergsteigerqualitäten, sondern Haltbarkeit, also die Fähigkeit, spät im Rennen noch einen kurzen Mehraufwand zu leisten, ohne den Rhythmus zu verlieren.\n\nIm Training heißt das: lange Läufe im Marathontempo auf flachem Untergrund, bewusst ohne Profilhilfe, plus Tempoblöcke am Ende langer Einheiten, die genau diese späte Belastbarkeit adressieren. Weil das Rennen Anfang April an der Nordseeküste stattfindet und der Wind der eigentliche Gegner ist, gehören auch Einheiten bei Wind auf offener Strecke dazu, in denen du übst, im Gegenwind die Anstrengung konstant zu halten statt die Pace.","A marathon finish takes an age-group runner somewhere between about three and five and a half hours depending on ability. On this course that is a near-uniform aerobic endurance effort: there are no climbs to break the rhythm and no descents on which the legs recover.\n\nThat uniformity is the demand you have to prepare for. Ninety-five percent of the course without meaningful gradient means cadence, muscular load and metabolic demand stay almost constant for four hours. It fatigues differently from a rolling course, and it rewards runners who can hold a single pace window for a long time.\n\nTwo things decide the race: the second Erasmusbrug crossing around kilometre 26 and the last ten kilometres in wind on open quayside. Neither asks for climbing ability; both ask for durability, the capacity to produce a short extra effort late in the race without losing rhythm.\n\nIn training that means long runs at marathon pace on flat ground, deliberately without help from the terrain, plus tempo blocks at the end of long sessions that target exactly that late durability. Because the race is held in early April near the North Sea coast and the wind is the real opponent, sessions in wind on exposed ground belong in the plan too, practising holding effort rather than pace into a headwind.",{"raceName":137,"kind":16,"hasTrack":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":138,"elevationGainInMeters":139,"format":22,"profile":140,"intro":231,"description":234,"pacing":237,"training":240},"10 km Rotterdam",10000,14,{"classification":24,"routeShape":141,"totalAscentM":139,"totalDescentM":142,"netElevationM":143,"vertPerKm":144,"climbs":145,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":146,"downsampledProfile":150,"trackPolyline":230},"point_to_point",17,-3,1.4,[],{"flatPct":147,"upPct":148,"downPct":149,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},94,3.7,2.2,[151,152,155,157,159,161,163,165,167,169,171,173,175,177,179,181,183,185,187,189,191,193,194,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,218,220,222,224,226,228],{"km":30,"elevM":40},{"km":153,"elevM":154},0.25,2,{"km":156,"elevM":52},0.53,{"km":158,"elevM":30},0.78,{"km":160,"elevM":52},1.02,{"km":162,"elevM":52},1.27,{"km":164,"elevM":30},1.55,{"km":166,"elevM":154},1.8,{"km":168,"elevM":86},2.05,{"km":170,"elevM":30},2.33,{"km":172,"elevM":52},2.58,{"km":174,"elevM":52},2.83,{"km":176,"elevM":52},3.08,{"km":178,"elevM":59},3.35,{"km":180,"elevM":59},3.6,{"km":182,"elevM":52},3.85,{"km":184,"elevM":52},4.13,{"km":186,"elevM":52},4.38,{"km":188,"elevM":52},4.63,{"km":190,"elevM":52},4.88,{"km":192,"elevM":59},5.15,{"km":49,"elevM":59},{"km":195,"elevM":52},5.65,{"km":197,"elevM":52},5.9,{"km":199,"elevM":52},6.18,{"km":201,"elevM":52},6.43,{"km":203,"elevM":52},6.68,{"km":205,"elevM":52},6.95,{"km":207,"elevM":30},7.2,{"km":209,"elevM":30},7.45,{"km":211,"elevM":30},7.7,{"km":213,"elevM":52},7.98,{"km":215,"elevM":30},8.23,{"km":217,"elevM":40},8.48,{"km":219,"elevM":40},8.75,{"km":221,"elevM":40},9,{"km":223,"elevM":40},9.25,{"km":225,"elevM":40},9.5,{"km":227,"elevM":154},9.78,{"km":229,"elevM":30},10.03,"ea|{HmbmZi@iBq@a@aDjB{AHkXwAyDoA_GYqb@aIkAw@sDeI_DwDUuAeQaNsFaHoHkTkH{d@SuKPoOnJu[hE}C`R}G`AxA|fAfm@BzAu@rCcKtUgF~N_Pbr@rFjEbCxHpOfLdE|AzJT^o@TwF`@}@zL`HlE|FnJf_@rGtRnHvk@oFhEmFzA",{"de":232,"en":233},"Die 10 km Rotterdam ist der schnelle Stadtlauf des Marathonwochenendes: Start an der Burgemeester van Walsumweg neben der Markthal, hindurch unter den Kubuswoningen, und danach ein Kurs, der sich zum Teil das offizielle Marathonparcours teilt. 94 Prozent der Strecke sind flach, ein langer Abschnitt läuft unter dem Meeresspiegel.","The 10 km Rotterdam is the fast city race of the marathon weekend: a start on the Burgemeester van Walsumweg beside the Markthal, straight under the Kubuswoningen, and then a course that shares part of the official marathon route. 94 percent of it is flat, and a long stretch runs below sea level.",{"de":235,"en":236},"Der Kurs beginnt mitten im wiederaufgebauten Zentrum, direkt an der Markthal, und führt gleich unter den Kubuswoningen hindurch, einem der bekanntesten Bauwerke Rotterdams. Von dort geht es hinaus Richtung Kralingen, wo das Publikum am dichtesten steht, ehe die Strecke zurück ins Zentrum läuft. Ein Teil davon liegt auf dem offiziellen Marathonparcours, sodass die 10 Kilometer denselben Asphalt und dieselbe Kulisse bekommen wie das große Rennen einen Tag später.\n\nDas Profil ist typisch niederländisch: Zwischen minus zwei und plus vier Metern passiert nichts, was man als Anstieg bezeichnen könnte. Nach dem leicht erhöhten Start auf der Brücke fällt der Kurs auf Straßenniveau ab und läuft dann fast die gesamte Distanz um oder knapp unter null, ehe er auf den letzten zwei Kilometern wieder auf Stadtniveau zurückkehrt. 94 Prozent der Strecke gelten als flach, der Rest verteilt sich gleichmäßig auf sanftes Auf und Ab; insgesamt sind es vierzehn Höhenmeter.\n\nGelaufen wird Anfang April im dichten Innenstadtnetz aus Beton, Glas und Hafenbecken. Es ist ein reiner Straßenkurs ohne technische Passagen, mit vielen Kurven im Zentrum und langen offenen Geraden Richtung Osten.","The course begins in the rebuilt city centre right at the Markthal and runs immediately beneath the Kubuswoningen, one of Rotterdam's best-known buildings. From there it heads out towards Kralingen, where the crowds are thickest, before turning back to the centre. Part of it lies on the official marathon route, so the 10 km gets the same asphalt and the same backdrop as the big race a day later.\n\nThe profile is typically Dutch: between minus two and plus four metres nothing happens that could be called a climb. After a slightly raised start on the bridge the course drops to street level and then runs at or just below zero for almost the whole distance, returning to city level over the last two kilometres. 94 percent of the route counts as flat, the remainder spread evenly over gentle rise and fall; fourteen metres of climbing in total.\n\nIt is run in early April through a dense centre of concrete, glass and harbour basins. This is a pure road course with no technical sections, plenty of turns downtown and long open straights heading east.",{"de":238,"en":239},"Zehn Kilometer auf einem flachen Stadtkurs werden nahe an der anaeroben Schwelle gelaufen, und der Kurs gibt dir keinen einzigen Moment Erholung. Das heißt: Das Tempo, mit dem du die ersten zwei Kilometer angehst, ist praktisch das Tempo, das du bis ins Ziel halten musst. Ein zu schneller Start rächt sich hier härter als auf einem welligen Kurs, weil es keine Abfahrt gibt, auf der man sich zurückholen kann.\n\nDie Schwierigkeit liegt nicht im Profil, sondern in den Kurven und im Wind. Im Zentrum wechseln enge Richtungswechsel mit kurzen Geraden, was ständige kleine Beschleunigungen erzwingt: Wer jede Kurve neu antritt, verbrennt in Summe erstaunlich viel. Auf den offenen Abschnitten Richtung Kralingen steht dagegen häufig Wind, und dort ist die Windschattenarbeit in einer Gruppe mehr wert als jeder Tempoversuch allein.\n\nDie letzte Falle ist der Wiederanstieg zum Zentrum am Ende. Er ist mit wenigen Metern minimal, kommt aber genau dann, wenn die Beine voll sind, und fühlt sich deutlich größer an, als er ist. Plane die letzten zwei Kilometer als bewusst kontrollierten Endspurt, nicht als freies Rollen.","Ten kilometres on a flat city course is run close to the anaerobic threshold, and this course gives you not one moment of recovery. Which means the pace you take through the first two kilometres is effectively the pace you must hold to the finish. Going out too fast punishes you harder here than on a rolling course, because there is no descent on which to claw anything back.\n\nThe difficulty is not in the profile but in the corners and the wind. Downtown, tight changes of direction alternate with short straights, forcing constant small accelerations: re-accelerating out of every corner adds up to a surprising amount. On the open stretches towards Kralingen there is often wind, and there the shelter of a group is worth more than any solo effort.\n\nThe last trap is the slight rise back into the centre at the end. A handful of metres is negligible on paper, but it arrives exactly when the legs are full and feels far bigger than it is. Plan the closing two kilometres as a deliberately controlled finish rather than free rolling.",{"de":241,"en":242},"Zehn Kilometer bedeuten für die meisten Altersklassenläuferinnen und -läufer eine Belastung von etwa 38 bis 60 Minuten. Das ist eine Distanz an oder knapp über der Schwelle: unangenehm von Anfang an, ohne Phase, in der man wirklich durchatmen kann.\n\nDer Belastungscharakter auf diesem Kurs ist ausgesprochen gleichförmig. Ohne Anstiege und ohne Abfahrten arbeiten die Beine über die gesamte Distanz im selben Bereich, und die einzige Variation kommt aus den Kurven im Zentrum, die kurze, wiederholte Antritte erzwingen. Das ist eher eine Frage der Laktattoleranz als der Kraft.\n\nRennentscheidend sind der Übergang von den engen Zentrumskilometern auf die offenen Abschnitte Richtung Kralingen und die letzten zwei Kilometer zurück ins Zentrum. Beide verlangen, dass die gewählte Intensität von Anfang an richtig war, denn korrigieren lässt sich auf diesem Profil nichts mehr.\n\nSchwerpunkte im Training sind deshalb Schwellenläufe von 20 bis 40 Minuten, mit denen sich das Renntempo-Gefühl einschleift, und kürzere schnelle Intervalle mit sehr kurzen Pausen, die die wiederholten Antritte aus den Kurven abbilden. Weil das Rennen Anfang April in einer offenen Hafenstadt stattfindet, lohnen sich außerdem Tempoläufe bei Wind, in denen du lernst, die Anstrengung konstant zu halten, während die Uhr langsamer wird.","Ten kilometres means roughly 38 to 60 minutes for most age-group runners. It is a distance at or just above threshold: uncomfortable from the start, with no phase in which you genuinely catch your breath.\n\nThe demand on this course is remarkably uniform. With no climbs and no descents the legs work in the same band for the whole distance, and the only variation comes from the downtown corners, which force short repeated accelerations. That is a question of lactate tolerance rather than strength.\n\nThe race is decided at the transition from the tight centre kilometres onto the open stretches towards Kralingen, and over the last two kilometres back into town. Both demand that the chosen intensity was right from the start, because this profile leaves nothing to correct with.\n\nTraining therefore centres on threshold runs of 20 to 40 minutes to make race pace second nature, and shorter fast intervals with very short recoveries that mirror the repeated accelerations out of corners. Because the race is held in early April in an open port city, tempo runs in wind are worth adding, teaching you to hold effort constant while the watch slows down.",{"raceName":244,"kind":16,"hasTrack":17,"composedLegs":18,"startDate":245,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":246,"elevationGainInMeters":247,"format":22,"profile":248,"intro":329,"description":332,"pacing":335,"training":338},"City Run","2027-04-10",4200,21,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":247,"totalDescentM":249,"netElevationM":59,"vertPerKm":45,"climbs":250,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":251,"downsampledProfile":255,"trackPolyline":328},23,[],{"flatPct":252,"upPct":253,"downPct":254,"steepUpPct":166,"steepDownPct":166},74.3,9.6,12.6,[256,257,259,261,263,265,266,269,271,273,275,276,278,279,280,283,285,287,289,291,293,294,296,298,300,301,303,305,307,308,309,311,313,315,317,319,321,322,324,326],{"km":30,"elevM":154},{"km":258,"elevM":120},0.1,{"km":260,"elevM":40},0.23,{"km":262,"elevM":40},0.33,{"km":264,"elevM":40},0.43,{"km":156,"elevM":45},{"km":267,"elevM":268},0.65,6,{"km":270,"elevM":268},0.75,{"km":272,"elevM":40},0.85,{"km":274,"elevM":120},0.98,{"km":39,"elevM":120},{"km":277,"elevM":120},1.18,{"km":162,"elevM":120},{"km":144,"elevM":120},{"km":281,"elevM":282},1.5,11,{"km":284,"elevM":37},1.6,{"km":286,"elevM":40},1.73,{"km":288,"elevM":40},1.83,{"km":290,"elevM":120},1.93,{"km":292,"elevM":120},2.03,{"km":42,"elevM":120},{"km":295,"elevM":120},2.25,{"km":297,"elevM":120},2.35,{"km":299,"elevM":120},2.45,{"km":172,"elevM":120},{"km":302,"elevM":120},2.68,{"km":304,"elevM":120},2.78,{"km":306,"elevM":120},2.9,{"km":120,"elevM":120},{"km":34,"elevM":40},{"km":310,"elevM":40},3.2,{"km":312,"elevM":40},3.33,{"km":314,"elevM":120},3.43,{"km":316,"elevM":120},3.53,{"km":318,"elevM":40},3.65,{"km":320,"elevM":40},3.75,{"km":182,"elevM":120},{"km":323,"elevM":154},3.95,{"km":325,"elevM":86},4.08,{"km":327,"elevM":30},4.18,"ih{{HaejZlIuEzAl@~Tc@ZuEe@kEeA[cKeQuAxBeHiM|@yBwFcIOqBsAkDwAnAlAnJd@pCvAJ|DfXqB|@n@zFwAn@aEw`@gBZKp@jG`k@rFuBv@\\kB@cMhHmEhA",{"de":330,"en":331},"Die City Run ist die 4,2 Kilometer kurze Runde am Samstag des Marathonwochenendes: vom Churchillplein an die Leuvehaven, Richtung Erasmusbrug und über das Maritiem District zurück auf die Coolsingel. Das Ziel liegt vor dem WTC, dort, wo einen Tag später die Marathonläufer ankommen, und genau das ist der Reiz dieser Distanz.","The City Run is the short 4.2 km loop on the Saturday of the marathon weekend: from the Churchillplein down to the Leuvehaven, out towards the Erasmusbrug and back through the Maritiem District onto the Coolsingel. The finish is in front of the WTC, where the marathon runners arrive a day later, and that is exactly the appeal of the distance.",{"de":333,"en":334},"Der Kurs ist eine kompakte Innenstadtrunde. Vom Churchillplein läuft man hinunter zur Leuvehaven, dem alten Hafenbecken mitten im Zentrum, folgt der Maas Richtung Erasmusbrug und kehrt über das Maritiem District auf die Coolsingel zurück. Start und Ziel liegen keine dreihundert Meter auseinander, aber die Runde führt an fast allem vorbei, wofür Rotterdam architektonisch bekannt ist.\n\nHöhenmeter im eigentlichen Sinn gibt es nicht. Der einzige spürbare Anstieg ist die Anfahrt zur Erasmusbrug-Rampe zwischen Kilometer zwei und drei, wo der Kurs auf gut zehn Meter klettert und sofort wieder abfällt. Der Rest verläuft auf Straßenniveau zwischen null und vier Metern. Rund drei Viertel der Strecke sind vollkommen flach, und insgesamt kommen gut zwanzig Höhenmeter zusammen.\n\nGefühlt ist die City Run weniger ein Wettkampf als ein Vorgeschmack: Anfang April, mitten in der Stadt, mit dem Zielbogen auf der Coolsingel und dem Marathonfeld am nächsten Tag auf derselben Geraden. Genau deshalb laufen viele sie als Einstieg, als Vorbelastung oder als Familienrunde vor dem eigentlichen Renntag.","The course is a compact city loop. From the Churchillplein it drops to the Leuvehaven, the old harbour basin in the middle of town, follows the Maas towards the Erasmusbrug and comes back through the Maritiem District onto the Coolsingel. Start and finish are less than three hundred metres apart, yet the loop passes almost everything Rotterdam is architecturally known for.\n\nThere is no climbing in any real sense. The one noticeable rise is the run-up to the Erasmusbrug ramp between kilometres two and three, where the course lifts to a good ten metres and immediately drops back. The rest runs at street level between zero and four metres. Around three quarters of the route is completely flat, and it gathers a little over twenty metres of climbing in all.\n\nThe City Run feels less like a competition than a preview: early April, in the middle of the city, with the finish arch on the Coolsingel and the marathon field on the same straight the next day. That is why many run it as a first race, as a shakeout, or as a family lap before the real race day.",{"de":336,"en":337},"Vier Kilometer sind kurz genug, um von Anfang an hart gelaufen zu werden, und der Kurs erlaubt das auch: Es gibt keine Steigung, die den Rhythmus stört, und keine technische Passage, die Konzentration abzieht. Wer eine Zeit laufen will, geht direkt auf Renntempo und hält es.\n\nDie einzige Stelle, die eine Entscheidung verlangt, ist die kurze Rampe Richtung Erasmusbrug kurz nach Kilometer zwei. Sie ist mit rund zehn Metern winzig, kommt aber in der Mitte des Rennens, wenn das Tempo schon hoch ist, und ein Antritt dort kostet mehr, als er einbringt. Laufe sie im gleichen Aufwand weiter und nimm die Abfahrt danach als Anlauf für die Zielgerade.\n\nDie eigentliche Falle liegt im Charakter des Rennens. Die City Run ist ein Rahmenprogramm, das Feld ist gemischt, und die Startphase ist entsprechend unruhig. Wer sich davon in einen zu schnellen ersten Kilometer ziehen lässt, verliert auf so kurzer Distanz proportional viel. Am Wasser entlang steht dazu oft Wind, der auf der offenen Kaje ungebremst trifft.","Four kilometres is short enough to be raced hard from the gun, and the course allows it: no gradient disturbs the rhythm and no technical section pulls at your concentration. If you want a time, go straight to race pace and hold it.\n\nThe one place that asks for a decision is the short ramp towards the Erasmusbrug just after kilometre two. At around ten metres it is tiny, but it arrives in the middle of the race with the pace already high, and attacking it costs more than it returns. Run it at the same effort and use the descent behind it as the run-in to the finishing straight.\n\nThe real trap is the character of the race. The City Run is a supporting event, the field is mixed and the start is correspondingly busy. Being pulled into too fast a first kilometre costs proportionally a great deal over such a short distance. Along the water there is often wind too, hitting unbroken on the open quay.",{"de":339,"en":340},"Vier Kilometer bedeuten für die meisten Altersklassenläuferinnen und -läufer eine Belastung von etwa 15 bis 30 Minuten. Das ist eine Distanz deutlich oberhalb der Schwelle, bei der die Intensität von der ersten Minute an hoch ist und über die gesamte Strecke gehalten werden muss.\n\nDer Belastungscharakter ist auf diesem flachen Kurs sehr gleichförmig. Ohne Anstiege und ohne Erholungspassagen läuft man praktisch die gesamte Zeit im selben, hohen Bereich; die einzigen Unterbrechungen sind die Richtungswechsel im Zentrum und die kurze Brückenrampe in der Mitte.\n\nRennentscheidend ist der Einstieg. Auf so kurzer Distanz gibt es kein Zurückkommen: Die Intensität der ersten 800 Meter bestimmt, wie die letzten 800 Meter aussehen. Dazu kommt die kurze Rampe kurz nach Kilometer zwei, die mehr Kraft verlangt, als ihre zehn Meter vermuten lassen.\n\nIm Training bedeutet das: kurze, harte Intervalle im 3-bis-5-Kilometer-Renntempo mit vollständigen Pausen, dazu ein paar Einheiten mit fliegendem Start, um das Gefühl für sofortiges Renntempo zu bekommen. Weil das Rennen Anfang April an offener Kaje stattfindet, lohnen sich Läufe bei Wind, und weil der Kurs viele Kurven hat, gehören auch kurze Beschleunigungen aus niedriger Geschwindigkeit ins Programm.","Four kilometres means roughly 15 to 30 minutes for most age-group runners. It is a distance well above threshold, where the intensity is high from the first minute and has to be held for the whole route.\n\nThe demand on this flat course is very uniform. With no climbs and no recovery sections you run essentially the entire time in the same high band; the only interruptions are the changes of direction downtown and the short bridge ramp in the middle.\n\nThe race is decided at the start. Over a distance this short there is no coming back: the intensity of the first 800 metres determines what the last 800 look like. Add the short ramp just after kilometre two, which asks for more strength than its ten metres suggest.\n\nIn training that means short hard intervals at 3 to 5 km race pace with full recoveries, plus a few sessions with a flying start to build the feel for going straight to race pace. Because the race is held in early April on open quayside, runs in wind are worth having, and because the course turns often, short accelerations from low speed belong in the programme too.",[342],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[344,351,357,363,372,380],{"slug":345,"eventName":346,"proseName":347,"city":348,"country":8,"eventType":13,"eventDate":349,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":350,"classification":24},"leiden-marathon","Leiden Marathon",{"de":346,"en":346},"Leiden","2027-05-09T00:00:00.000Z",58,{"slug":352,"eventName":353,"proseName":354,"city":355,"country":8,"eventType":13,"eventDate":356,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":18,"classification":24},"marathon-eindhoven","ASML Marathon Eindhoven",{"de":353,"en":353},"Eindhoven","2026-10-11T00:00:00.000Z",{"slug":358,"eventName":359,"proseName":360,"city":361,"country":8,"eventType":13,"eventDate":9,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":362,"classification":24},"enschede-marathon","Enschede Marathon",{"de":359,"en":359},"Enschede",102,{"slug":364,"eventName":365,"proseName":366,"city":368,"country":8,"eventType":13,"eventDate":369,"distanceInMeters":370,"elevationGainInMeters":371,"classification":24},"singelloop-breda","Amgen Singelloop Breda",{"de":367,"en":367},"Singelloop Breda","Breda","2027-04-04T00:00:00.000Z",21100,55,{"slug":373,"eventName":374,"proseName":375,"city":376,"country":8,"eventType":13,"eventDate":377,"distanceInMeters":378,"elevationGainInMeters":379,"classification":24},"cpc-loop-den-haag","NN CPC Loop Den Haag",{"de":374,"en":374},"Den Haag","2027-03-14T00:00:00.000Z",21097,38,{"slug":381,"eventName":382,"proseName":383,"city":384,"country":8,"eventType":13,"eventDate":385,"distanceInMeters":386,"elevationGainInMeters":282,"classification":24},"dam-tot-damloop","NN Dam tot Damloop",{"de":382,"en":382},"Zaandam","2026-09-20T00:00:00.000Z",16093,1789876674437]