[{"data":1,"prerenderedAt":283},["ShallowReactive",2],{"race-schuster-tegernseelauf":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":281},"schuster-tegernseelauf",[],"Schuster Tegernseelauf","Gmund am Tegernsee","Germany","2026-09-20T00:00:00.000Z","2026-07-24T12:22:47.770Z","https://tegernseelauf.de",{"de":6,"en":6},"Running",[15,166],{"raceName":16,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":19,"elevationGainInMeters":20,"format":21,"profile":22,"intro":154,"description":157,"pacing":160,"training":163},"Halbmarathon","2026-09-20",null,21100,130,"FIXED_DISTANCE",{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":25,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":51,"gradientDistribution":52,"downsampledProfile":56,"trackPolyline":153},"FLAT","loop",122,113,9,5.7,[30,37,44],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":18},6.33,0.35,3.7,4.1,13,1283,{"startKm":38,"lengthKm":39,"avgGradientPct":40,"maxGradientPct":41,"elevGainM":42,"score":43,"category":18},16.9,0.68,3.3,4.2,22,2197,{"startKm":45,"lengthKm":46,"avgGradientPct":47,"maxGradientPct":48,"elevGainM":49,"score":50,"category":18},19.35,0.78,3.6,4.3,28,2786,0,{"flatPct":53,"upPct":54,"downPct":55,"steepUpPct":51,"steepDownPct":51},63.2,18.2,18.6,[57,59,62,65,68,71,74,77,79,81,83,85,87,90,93,95,98,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120,122,124,126,128,130,133,136,139,141,144,147,150],{"km":51,"elevM":58},741,{"km":60,"elevM":61},0.55,736,{"km":63,"elevM":64},1.08,738,{"km":66,"elevM":67},1.63,734,{"km":69,"elevM":70},2.17,732,{"km":72,"elevM":73},2.73,733,{"km":75,"elevM":76},3.25,731,{"km":78,"elevM":76},3.8,{"km":80,"elevM":73},4.35,{"km":82,"elevM":70},4.9,{"km":84,"elevM":73},5.43,{"km":86,"elevM":61},5.98,{"km":88,"elevM":89},6.53,742,{"km":91,"elevM":92},7.08,737,{"km":94,"elevM":67},7.6,{"km":96,"elevM":97},8.15,735,{"km":99,"elevM":67},8.7,{"km":101,"elevM":73},9.25,{"km":103,"elevM":70},9.78,{"km":105,"elevM":76},10.33,{"km":107,"elevM":70},10.88,{"km":109,"elevM":70},11.43,{"km":111,"elevM":61},11.95,{"km":113,"elevM":92},12.5,{"km":115,"elevM":64},13.05,{"km":117,"elevM":73},13.6,{"km":119,"elevM":58},14.13,{"km":121,"elevM":70},14.68,{"km":123,"elevM":76},15.23,{"km":125,"elevM":76},15.78,{"km":127,"elevM":70},16.3,{"km":129,"elevM":58},16.85,{"km":131,"elevM":132},17.4,760,{"km":134,"elevM":135},17.95,766,{"km":137,"elevM":138},18.48,753,{"km":140,"elevM":92},19.02,{"km":142,"elevM":143},19.58,748,{"km":145,"elevM":146},20.13,768,{"km":148,"elevM":149},20.65,763,{"km":151,"elevM":152},21.2,749,"i`mbHqtrfAgGcWZiF~CwBtCQbFdBdNnAfLzBx]bAtHeA`LoD`E@|BwAxDkHbRwJhFkFvC{@hEKlBkAdEyHbD{CnDqFlFs@`EaEbD_BnEyGzNwOnDa@vCVlDtA~D~CjBXpF}B`Gl@|B}@nB_Cp@iC[wNz@uCbIyC`GaFdMsBrCaCtFmMt@kJ`GeYvGwIlF}JpDyBxDZ`DdDhGnJWlB}CxHcFxGgArEoBjShB`MApDqF|CiEZe@h@`@dPq@pPdAlFZnHbCfCz@lDJvGh@fEB`LpArE|CPjB|A}@~DRpBpGhDfGtH{EnPqEhE_FnIcCxBcCp@i@wFyB}GgGkDsDc@qAaCk@iDuMcC{HzFeBqHqEuJiAl@Y~AyDnGxD|Gr@jCmApBoAbGcC~BOtAqCvEiAYeDrAoBe@mB|FsCdCoAFM~CaChAcAxA}@lFsA`CeAn@gBa@sBgDWiDaCeA_@kCiClBcGcAkAhDXrB[jB}ChDaE}@q@aAFcB{Ac@q@\\}@`E{DbFxK~\\t@lHiA~DkLpGyAg@kFwFaLS}E~A{H|FyEj@sCs@oY_PkBO_KjDmFXoXmEkJmE{BcDuDwRgKqXgBgNeEoQ",{"de":155,"en":156},"Der Halbmarathon beim Schuster Tegernseelauf führt rund um den Tegernsee und ist über weite Strecken flach und schnell. Die Tücke liegt im Finale: Zwei kurze Anstiege bei Kilometer 17 und 19 bringen den Großteil der 122 Höhenmeter genau dann, wenn die Kraft nachlässt. Wer hier eine Bestzeit sucht, muss sich diese Reserven einteilen.","The half marathon at the Schuster Tegernseelauf runs around Lake Tegernsee and is flat and fast for long stretches. The catch lies in the finale: two short climbs at kilometres 17 and 19 deliver most of the 122 metres of elevation exactly when the legs start to fade. Anyone chasing a personal best has to save reserves for them.",{"de":158,"en":159},"Der Schuster Tegernseelauf führt auf der Halbmarathondistanz einmal komplett um den Tegernsee. Start und Ziel liegen seit Kurzem auf Gut Kaltenbrunn bei Gmund am nördlichen Seeufer, von dort verläuft die Strecke als geschlossener Rundkurs an beiden Uferseiten entlang durch die Tegernseer Orte. Über die 21,2 Kilometer sammeln sich nur rund 130 Höhenmeter im Anstieg, das Profil bewegt sich durchgehend zwischen etwa 730 und 770 Metern Seehöhe. Echte Anstiege gibt es nicht; der Kurs ist sanft wellig, mit kurzen Gegenanstiegen an den Uferwechseln und ansonsten flachem, schnellem Charakter. Start und Ziel liegen praktisch auf gleicher Höhe.\n\nDie Runde gilt als eine der landschaftlich schönsten Halbmarathonstrecken Deutschlands und ist zugleich einer der größten Halbmarathons abseits der Großstädte: 2025 kamen über 4.100 Finisher im Halbmarathon ins Ziel, der Bewerb war wie der parallele 10-Kilometer-Lauf ausgebucht. Seit der ersten Austragung Anfang der 2000er-Jahre hat sich der Lauf als fester Septembertermin etabliert, getragen von der Bergkulisse rund um den See und vielen Zuschauern in den Ortsdurchfahrten. Wer eine flache, faire und zugleich stimmungsvolle Halbmarathonstrecke für eine gute Zeit sucht, findet hier nahezu ideale Bedingungen.","On the half-marathon distance, the Schuster Tegernseelauf runs one full lap around Lake Tegernsee. Start and finish now sit at Gut Kaltenbrunn near Gmund on the northern shore, and from there the route forms a closed loop along both sides of the lake, passing through the lakeside towns. Across the 21.2 kilometres only around 130 metres of climbing accumulate, with the profile staying between roughly 730 and 770 metres above sea level throughout. There are no real climbs; the course is gently rolling, with short counter-rises where it switches shores and an otherwise flat, fast character. Start and finish lie at practically the same elevation.\n\nThe loop is regarded as one of the most scenic half-marathon courses in Germany and is at the same time one of the country's largest half marathons away from the big cities: in 2025 more than 4,100 runners finished the half marathon, and the race, like the parallel 10-kilometre run, was sold out. Held every September since the early 2000s, it has become a fixture, framed by the mountains around the lake and carried by spectators through the village sections. If you are after a flat, honest and atmospheric half-marathon course for a strong time, the conditions here are close to ideal.",{"de":161,"en":162},"Fast zwei Drittel der Strecke sind flach, entsprechend schnell lässt sich der Großteil des Rennens laufen. Der Schlüssel liegt darin, das Tempo auf den ersten sechzehn Kilometern gleichmäßig und kontrolliert zu halten, obwohl der flache Uferkurs zum Schnellerwerden verleitet.\n\nGenau hier steckt die Falle: Die beiden entscheidenden Anstiege kommen spät. Bei Kilometer 16,9 und noch einmal bei Kilometer 19,35 geht es jeweils über gut einen halben Kilometer mit rund 3,5 Prozent bergauf – für sich genommen harmlos, auf müden Beinen im Finale aber der Punkt, an dem viele einbrechen. Wer die flachen Kilometer davor überzieht, verliert genau dort seine Zielzeit.\n\nTeile dir das Rennen so ein, dass du auf den letzten fünf Kilometern noch aktiv über die beiden Rampen drücken kannst, statt sie nur zu überstehen. Auf den flachen Abschnitten läufst du im gleichmäßigen Zielrenntempo, in den kurzen Anstiegen hältst du die Frequenz hoch und verkürzt den Schritt. Das Rennen entscheidet sich auf den letzten vier Kilometern rund um die beiden späten Anstiege.","Almost two thirds of the course is flat, so most of the race can be run fast. The key is to keep the pace even and controlled over the first sixteen kilometres, even though the flat lakeside course invites you to speed up.\n\nThat is where the trap sits: the two decisive climbs come late. At kilometre 16.9 and again at kilometre 19.35 the road rises for a good half-kilometre at around 3.5 percent — harmless in isolation, but on tired legs in the finale the point where many crack. Overrun the flat kilometres before and you lose your target time right there.\n\nPace the race so that in the last five kilometres you can still push actively over the two ramps instead of merely surviving them. On the flat sections run at a steady goal-race pace; on the short climbs keep your cadence high and shorten your stride. The race is decided over the final four kilometres around those two late climbs.",{"de":164,"en":165},"Der Tegernsee-Halbmarathon verlangt je nach Leistungsniveau rund 75 Minuten bis zweieinhalb Stunden Belastung, nahezu vollständig im aeroben Bereich. Auf einer so flachen Runde entscheidet nicht das Höhenprofil, sondern deine aerobe Schwelle, dein Tempogefühl und eine saubere Renneinteilung über das Ergebnis. Die Belastung ist gleichmäßig: Es gibt keine langen Anstiege, an denen du dich verstecken oder erholen kannst, dafür laufen die meisten Kilometer ohne Rhythmuswechsel durch.\n\nDas Fundament der Vorbereitung sind lange Läufe, die schrittweise auf 18 bis 22 Kilometer anwachsen, ergänzt durch Schwellen- und Tempoeinheiten im angepeilten Halbmarathontempo. Da der Kurs flach und schnell ist, solltest du den Großteil dieser Qualitätsarbeit auf ebenem Terrain absolvieren und gezielt gleichmäßige Kilometerzeiten einüben. Die kurzen Gegenanstiege an den Uferwechseln lassen sich gut mit ein paar lockeren Tempowechseln im Training simulieren, damit sie dich im Rennen nicht aus dem Rhythmus bringen.\n\nRennentscheidend ist die Pacing-Disziplin der ersten Hälfte. Die schnelle Strecke und die Seekulisse verleiten zu einem zu forschen Start, der sich auf den letzten Kilometern rächt. Lege dein Zieltempo vorab fest, laufe die ersten Kilometer bewusst kontrolliert und ziele auf gleichmäßige oder leicht negative Splits. Übe parallel deine Verpflegung im langen Lauf und nutze den Septembertermin: Deine intensivste Phase liegt im Hochsommer, plane harte Einheiten daher in die kühleren Morgenstunden.","Depending on your level, the Tegernsee half marathon asks for roughly 75 minutes to two and a half hours of effort, almost entirely aerobic. On a loop this flat the result comes down not to the elevation profile but to your aerobic threshold, pacing sense and a clean race plan. The effort is even: there are no long climbs to hide on or recover over, and most kilometres run through without any change of rhythm.\n\nBuild the preparation on long runs progressing towards 18 to 22 kilometres, supported by threshold and tempo sessions at your goal half-marathon pace. Because the course is flat and fast, run most of this quality work on level terrain and deliberately drill even kilometre splits. The short counter-rises where the route switches shores are easily rehearsed with a few relaxed pace changes in training, so they do not break your rhythm on race day.\n\nThe race is decided by pacing discipline in the first half. The fast course and the lake scenery tempt a too-eager start that is repaid over the closing kilometres. Set your goal pace in advance, run the opening kilometres deliberately controlled, and aim for even or slightly negative splits. Rehearse your fuelling in the long runs, and use the September date: your hardest block falls in high summer, so schedule key sessions for the cooler morning hours.",{"raceName":167,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":168,"elevationGainInMeters":169,"format":21,"profile":170,"intro":269,"description":272,"pacing":275,"training":278},"10 km-Lauf",10000,50,{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":169,"totalDescentM":171,"netElevationM":172,"vertPerKm":173,"climbs":174,"remainingVertM":51,"gradientDistribution":181,"downsampledProfile":185,"trackPolyline":268},49,1,5,[175],{"startKm":101,"lengthKm":176,"avgGradientPct":177,"maxGradientPct":178,"elevGainM":179,"score":180,"category":18},0.53,5.6,9.7,29,2944,{"flatPct":182,"upPct":183,"downPct":184,"steepUpPct":172,"steepDownPct":51},70.8,10.7,17.5,[186,187,190,192,193,195,197,199,201,204,206,209,212,214,216,218,220,222,224,226,228,230,232,234,236,238,240,242,244,246,248,250,252,255,257,259,260,261,263,265],{"km":51,"elevM":138},{"km":188,"elevM":189},0.25,746,{"km":176,"elevM":191},739,{"km":46,"elevM":97},{"km":194,"elevM":76},1.02,{"km":196,"elevM":61},1.27,{"km":198,"elevM":67},1.55,{"km":200,"elevM":76},1.8,{"km":202,"elevM":203},2.05,730,{"km":205,"elevM":76},2.33,{"km":207,"elevM":208},2.58,729,{"km":210,"elevM":211},2.83,728,{"km":213,"elevM":208},3.08,{"km":215,"elevM":203},3.35,{"km":47,"elevM":217},727,{"km":219,"elevM":211},3.85,{"km":221,"elevM":211},4.13,{"km":223,"elevM":211},4.38,{"km":225,"elevM":211},4.63,{"km":227,"elevM":217},4.88,{"km":229,"elevM":211},5.15,{"km":231,"elevM":211},5.4,{"km":233,"elevM":211},5.65,{"km":235,"elevM":211},5.9,{"km":237,"elevM":217},6.18,{"km":239,"elevM":203},6.43,{"km":241,"elevM":208},6.68,{"km":243,"elevM":217},6.95,{"km":245,"elevM":211},7.2,{"km":247,"elevM":203},7.45,{"km":249,"elevM":203},7.7,{"km":251,"elevM":203},7.98,{"km":253,"elevM":254},8.23,726,{"km":256,"elevM":254},8.48,{"km":258,"elevM":217},8.75,{"km":27,"elevM":217},{"km":101,"elevM":211},{"km":262,"elevM":191},9.5,{"km":103,"elevM":264},758,{"km":266,"elevM":267},10.03,754,"cslbHwkqfAeC}GkB}MkLwe@BeIfGcCpI~BfKp@nM~Bb]`AnImAzJuClFMdCqB~CoGrQmJbGsFpLyBhF}InIcKrGoAhCwCxEwCdI_LaKnNiChAeErEiDJaBfAyGdIkE~HyBrAqEReDdAoFbFmO~HgAbAcCpFcC`CqGP}PtEk\\w@OXV~@}AGe@hA}AA}AdAyAkAeDQsH|A}DxBKxClAzBTlDpA|APpABhJdCjI[nD|EzN]zCNfGoA\\xBbMrBuAk@kA",{"de":270,"en":271},"Beim Schuster Tegernseelauf ist der 10 km-Lauf die schnelle Distanz für alle, die eine Bestzeit angreifen wollen: fast durchgehend flach, mit dem Seeuferweg als landschaftlichem Höhepunkt kurz vor dem Ziel. Die einzige nennenswerte Erhebung liegt genau am Schluss – wer bis dahin diszipliniert Tempo gehalten hat, läuft sie locker weg.","At the Schuster Tegernseelauf, the 10 km run is the distance for anyone chasing a personal best: flat for nearly its entire length, with the lakeside path along the Tegernsee as its scenic centrepiece shortly before the finish. The only notable rise sits right at the end – run the pace evenly up to that point and it barely registers.",{"de":273,"en":274},"Der Kurs startet auf Gut Kaltenbrunn und folgt zunächst der B318 am Bahnhof vorbei ins Zentrum von Gmund. Von dort geht es auf der B307 in Richtung Tegernsee, bis der Wendepunkt rund 500 Meter hinter dem Ortsschild erreicht ist. Zurück läuft die Strecke über den parallelen Rad- und Fußweg, bevor sie im Ortsteil Seeglas auf die Uferpromenade abbiegt – der landschaftliche Kern des Laufs mit freiem Blick auf den See und spürbarem Wind vom Wasser.\n\nÜber die Mangfallbrücke führt der Weg zurück in Richtung Kaltenbrunn, wo eine kurze Rampe die letzten Meter zum Ziel markiert. Der Belag wechselt zwischen Asphalt und kurzen, gut befestigten Schotterabschnitten, was den Rhythmus nie grundlegend stört, aber Aufmerksamkeit im Fußaufsatz verlangt.\n\nHöhenprofil-technisch ist der Kurs mit gut 70 Prozent flacher Strecke und minimalen Gegensteigungen praktisch das Gegenteil eines Kletterkurses – die knapp 50 Höhenmeter verteilen sich über die gesamte Distanz, mit dem einzigen klar abgegrenzten Anstieg unmittelbar vor dem Ziel bei Kaltenbrunn. Das macht den 10 km-Lauf zu einer Strecke, auf der Tempohalten und nicht Klettervermögen über die Zielzeit entscheidet.","The course starts at Gut Kaltenbrunn and initially follows the B318 past the train station into the centre of Gmund. From there it continues on the B307 towards Tegernsee until the turnaround point roughly 500 metres past the town sign. The return leg uses the parallel cycling and walking path before turning onto the lakeside promenade in the Seeglas district – the scenic core of the run, with open views across the lake and a noticeable breeze off the water.\n\nThe route crosses the Mangfall bridge back towards Kaltenbrunn, where a short ramp marks the final metres to the finish. The surface alternates between asphalt and short, well-maintained gravel sections, which never really breaks the rhythm but does ask for attention underfoot.\n\nIn elevation terms, with roughly 70 percent flat ground and only minor counter-grades, the course is close to the opposite of a climbing route – the modest elevation gain is spread across the whole distance, with the one clearly defined rise sitting right before the finish at Kaltenbrunn. That makes the 10 km run a race where holding pace, not climbing ability, decides the finishing time.",{"de":276,"en":277},"Mit über zwei Dritteln flacher Strecke lässt sich der 10 km-Lauf fast durchgehend im gleichmäßigen Zielrenntempo laufen – die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Profil, sondern in der Selbstdisziplin. Die Falle liegt auf dem offenen Abschnitt entlang der B307 Richtung Tegernsee und zurück über den Rad-/Fußweg: Ohne Steigungen als natürliche Bremse ist es leicht, sich vom eigenen Ehrgeiz oder von schnelleren Läufern mitreißen zu lassen und die ersten Kilometer zu überziehen. Der See sorgt zudem für Wind, der je nach Richtung Tempo kostet oder schenkt – beides sollte eingeplant, nicht ignoriert werden.\n\nRennentscheidend ist der Schlussabschnitt ab der Uferpromenade in Seeglas bis zum Ziel: Wer die ersten neun Kilometer sauber eingeteilt hat, kann über die Mangfallbrücke und die kurze Rampe vor Kaltenbrunn noch einmal anziehen. Wer zu früh volles Risiko gegangen ist, spürt genau dort die Quittung.\n\nLauf die Strecke also nicht als Rennen gegen das Profil, sondern gegen das eigene Anfangstempo.","With more than two thirds of the course flat, the 10 km run can be paced at a steady goal-race tempo almost from start to finish – the real challenge sits not in the profile but in self-discipline. The trap is the open stretch along the B307 towards Tegernsee and back on the cycling and walking path: with no climbs acting as a natural brake, it is easy to get carried away by ambition or by faster runners and overcook the early kilometres. The lake also brings wind, which costs or gives pace depending on direction – plan for it rather than ignore it.\n\nThe race-deciding stretch is the finish sequence from the lakeside promenade in Seeglas to the line: runners who have paced the first nine kilometres cleanly can still push over the Mangfall bridge and the short ramp before Kaltenbrunn. Anyone who spent too much too early feels it right there.\n\nRun this course not as a race against the profile, but against your own opening pace.",{"de":279,"en":280},"Für die meisten Altersklassen-Läufer dauert der 10 km-Lauf zwischen 35 und 55 Minuten – eine Belastungsdauer, die vor allem gleichmäßige aerobe Kraft statt kurzer Erholungspausen verlangt. Anders als bei Strecken mit Anstiegen gibt es hier kaum eingebaute Verschnaufpausen: Das Tempo bleibt über nahezu die gesamte Distanz konstant hoch, was die Strecke zu einer überwiegend aeroben, gleichförmigen Belastung macht – anaerobe Spitzen braucht es höchstens auf der kurzen Schlussrampe bei Kaltenbrunn.\n\nRennentscheidend ist entsprechend nicht eine einzelne Steigung, sondern die Fähigkeit, das Tempo über die komplette Distanz zu halten, während im letzten Kilometer entlang der Uferpromenade und über die Mangfallbrücke noch einmal Reserven gefragt sind. Das Training sollte diesen Charakter widerspiegeln: Tempoläufe im angepeilten Zielrenntempo auf flachem Gelände schulen genau die Gleichmäßigkeit, die dieser Kurs verlangt, mehr als lange Grundlageneinheiten mit viel Höhenmeteranteil.\n\nDa die Strecke abschnittsweise über Asphalt und kurze Schotterpassagen führt, lohnt es sich, im Training auch auf wechselndem Untergrund zu laufen, um den Fußaufsatz nicht aus dem Rhythmus zu bringen. Windexponierte Läufe am offenen Wasser oder auf freiem Feld bereiten zusätzlich auf die Böen entlang der Seepromenade vor. Wer die letzte kurze Rampe vor dem Ziel nicht unterschätzen will, baut zum Ende von Tempoeinheiten gezielt einen kurzen knackigen Antritt ein, um das Gefühl für einen Schlussspurt nach neun flachen Kilometern zu trainieren.","For most age-group runners, the 10 km run takes between 35 and 55 minutes – an effort duration that calls for steady aerobic power rather than short recovery windows. Unlike courses with real climbs, there are almost no built-in breathers here: the pace stays consistently high across nearly the whole distance, making this a largely steady, aerobic effort, with anaerobic spikes needed at most on the short finishing ramp at Kaltenbrunn.\n\nThe race is decided less by any single climb than by the ability to hold pace over the full distance, with the final kilometre along the lakeside promenade and over the Mangfall bridge asking for one more push. Training should reflect that character: tempo runs at goal race pace on flat terrain build exactly the evenness this course rewards, more so than long base rides heavy on climbing.\n\nSince the route alternates between asphalt and short gravel sections, it is worth training on mixed surfaces too, so the change underfoot never breaks your rhythm. Wind-exposed runs along open water or fields help prepare for the gusts along the lake promenade. Anyone who does not want to underestimate the short ramp before the finish should add a brief, sharp pickup at the end of tempo sessions, to rehearse a closing kick after nine flat kilometres.",[282],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1784953619032]