[{"data":1,"prerenderedAt":228},["ShallowReactive",2],{"race-silvesterlauf-bremen":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":226},"silvesterlauf-bremen",[],"Silvesterlauf Bremen","Bremen","Germany","2026-12-31T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:26.599Z","https://silvesterlauf-bremen.de/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,136],{"raceName":16,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":19,"elevationGainInMeters":20,"format":21,"profile":22,"intro":124,"description":127,"pacing":130,"training":133},"10K Lauf","2026-12-31",null,10000,80,"FIXED_DISTANCE",{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":20,"totalDescentM":25,"netElevationM":26,"vertPerKm":27,"climbs":28,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":30,"downsampledProfile":34,"trackPolyline":123},"FLAT","loop",82,-2,7.9,[],0,{"flatPct":31,"upPct":32,"downPct":33,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},41.3,28,30.7,[35,37,40,42,45,47,50,52,55,57,59,61,64,66,68,70,72,74,76,78,80,83,86,88,90,92,94,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,117,119,121],{"km":29,"elevM":36},15,{"km":38,"elevM":39},0.25,9,{"km":41,"elevM":39},0.53,{"km":43,"elevM":44},0.78,13,{"km":46,"elevM":36},1.05,{"km":48,"elevM":49},1.3,8,{"km":51,"elevM":39},1.58,{"km":53,"elevM":54},1.83,10,{"km":56,"elevM":54},2.08,{"km":58,"elevM":49},2.35,{"km":60,"elevM":49},2.6,{"km":62,"elevM":63},2.88,7,{"km":65,"elevM":49},3.13,{"km":67,"elevM":39},3.4,{"km":69,"elevM":49},3.65,{"km":71,"elevM":39},3.93,{"km":73,"elevM":63},4.18,{"km":75,"elevM":39},4.43,{"km":77,"elevM":54},4.7,{"km":79,"elevM":49},4.95,{"km":81,"elevM":82},5.23,12,{"km":84,"elevM":85},5.48,11,{"km":87,"elevM":85},5.75,{"km":89,"elevM":85},6,{"km":91,"elevM":44},6.25,{"km":93,"elevM":39},6.53,{"km":95,"elevM":39},6.78,{"km":97,"elevM":49},7.05,{"km":99,"elevM":54},7.3,{"km":101,"elevM":49},7.58,{"km":103,"elevM":49},7.83,{"km":105,"elevM":63},8.1,{"km":107,"elevM":49},8.35,{"km":109,"elevM":49},8.6,{"km":111,"elevM":82},8.88,{"km":113,"elevM":39},9.13,{"km":115,"elevM":116},9.4,5,{"km":118,"elevM":39},9.65,{"km":120,"elevM":49},9.93,{"km":122,"elevM":44},10.18,"qqzbI}rbu@i@lDExHaDpB}@hEfE]z@pA\\jBX~Ns@}Bq@]wGrBqAgAoDp^fWfGlVjArKtC`@aFvDkFtGoPlAq@jAsE~DgJxD_FuX{_@sImOmNtVi@~EmFsB}JwACiGqArFExHaDpB}@hEfE]z@pA\\jBX~Ns@}Bq@]wGrBqAgAoDp^fWfGlVjArKtC`@aFvDkFtGoPlAq@jAsE~DgJxD_FuX{_@sImOmNtVi@~EmFsB}JwACiGe@fA",{"de":125,"en":126},"Der Silvesterlauf Bremen schließt das Laufjahr über zwei Runden eines flachen Fünf-Kilometer-Kurses am Werdersee ab. Ohne nennenswerte Steigungen und mit langen, geraden Abschnitten entlang der Weser ist die Strecke auf schnelle Zeiten ausgelegt. Deine Vorbereitung zielt deshalb auf ein gleichmäßiges Renntempo und auf die Gewöhnung an winterliche Bedingungen.","The Silvesterlauf Bremen closes out the running year over two laps of a flat five-kilometre course beside the Werdersee. With no meaningful climbs and long, straight stretches along the Weser, the route is built for fast times. Your preparation therefore focuses on holding a steady race pace and getting used to winter conditions.",{"de":128,"en":129},"Die Zehn-Kilometer-Distanz besteht aus zwei identischen Runden des DLV-vermessenen Werdersee-Kurses. Gestartet wird auf dem Vordeich zwischen Weserwehr und Paulaner, von wo die Strecke am Wasser entlang und über die Rampen der Karl-Carstens-Brücke führt. Das Profil ist durchgehend flach: rund 80 Höhenmeter Anstieg verteilen sich auf zehn Kilometer, bei nahezu ausgeglichenem Auf und Ab und einem Netto-Höhenunterschied von etwa null Metern. Nennenswerte Steigungen gibt es nicht, die kleinen Wellen im Profil stammen ausschließlich von den Brückenrampen und den Übergängen am Habenhauser Deich.\n\nRund 41 Prozent der Strecke sind eben, der Rest teilt sich gleichmäßig in sanfte Anstiege und Gefälle von jeweils unter zwei Prozent. Weil die Runde zweimal gelaufen wird, kennst du das Terrain in der zweiten Hälfte bereits genau und kannst dein Tempo entsprechend einteilen. Lange, fast schnurgerade Passagen entlang der Weser wechseln sich mit den kurzen Rampen ab, bevor es zum Ziel Richtung Osterdeich geht.\n\nDer Kurs gehört zu den beliebtesten Laufterminen Bremens und bietet mit seiner Lage am Werdersee eine ruhige, wasserreiche Umgebung für einen schnellen Jahresabschluss.","The ten-kilometre distance is made up of two identical laps of the DLV-measured Werdersee course. It starts on the Vordeich between the Weserwehr and the Paulaner, from where the route runs along the waterfront and over the ramps of the Karl-Carstens Bridge. The profile stays flat throughout: around 80 metres of ascent are spread across ten kilometres, with almost balanced ups and downs and a net elevation change of roughly zero. There are no real climbs; the small ripples in the profile come only from the bridge ramps and the transitions along the Habenhausen dike.\n\nAbout 41 percent of the course is level, and the remainder splits evenly into gentle rises and descents, each under two percent. Because you run the loop twice, you already know the terrain intimately in the second half and can meter your effort accordingly. Long, almost dead-straight stretches beside the Weser alternate with the short ramps before the finish toward the Osterdeich.\n\nThe course is one of Bremen's most popular running dates and, with its setting by the Werdersee, offers a calm, water-lined backdrop for a fast end to the year.",{"de":131,"en":132},"Auf diesem flachen Zweirundenkurs entscheidet sich das Rennen über die Gleichmäßigkeit, nicht über einzelne Schlüsselstellen. Weil weder Anstiege noch technische Gefälle Tempo abnehmen, kannst du von der ersten Rampe an eine Belastung anlegen, die du über die volle Distanz halten kannst. Die größte Falle liegt auf den langen, geraden Weserabschnitten der ersten Runde: Das schnelle Geläuf und der Sog einer Gruppe verleiten dazu, zu forsch zu starten, was sich auf der zweiten identischen Runde rächt.\n\nTeile die Distanz mental in die beiden Runden und laufe die erste bewusst kontrolliert, damit du auf der zweiten zulegen oder das Tempo zumindest halten kannst. Die Brückenrampen kosten kaum Kraft, unterbrechen aber den Rhythmus, weshalb du kurz vor und nach ihnen den Tritt aktiv wieder aufnehmen solltest. Rennentscheidend sind die letzten zwei bis drei Kilometer auf der zweiten Runde, wenn keine Erholung mehr aus Gefällestücken kommt und nur die im ersten Teil aufgesparte Reserve zählt.\n\nKalte Luft und mögliches Glätterisiko im Winter sprechen zusätzlich für ein kontrolliertes Anfangstempo.","On this flat two-lap course the race is decided by consistency rather than by any single key section. Because neither climbs nor technical descents take pace out of your legs, you can settle from the first ramp into an effort you can hold for the full distance. The biggest trap sits on the long, straight Weser stretches of the first lap: the fast footing and the pull of a group tempt you to open too hard, which comes back to bite you on the identical second lap.\n\nSplit the distance mentally into the two laps and run the first deliberately in check, so you can push, or at least hold, on the second. The bridge ramps cost almost no energy but break the rhythm, so pick your cadence back up just before and after them. The race is decided over the final two to three kilometres of the second lap, when there is no recovery left from downhill sections and only the reserve you saved early counts.\n\nCold air and the chance of ice in winter are further reasons to keep the opening pace controlled.",{"de":134,"en":135},"Die Belastungsdauer liegt für ambitionierte Altersklassenläufer bei etwa 40 bis 60 Minuten, für schnellere Läufer darunter. Der Belastungscharakter ist eine gleichmäßige, aerob-schwellennahe Dauerbelastung: Auf dem flachen Kurs gibt es keine anaeroben Spitzen an Anstiegen und keine Erholungsphasen in Gefällen, das Tempo muss von Beginn an nah an der individuellen Renngeschwindigkeit liegen und dort konstant gehalten werden.\n\nRennentscheidend ist genau diese Fähigkeit, ein hohes Dauertempo ohne die üblichen Profilwechsel durchzuziehen, sowie das gleichmäßige Timing über zwei identische Runden.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf Schwellen- und Tempoläufen, die die Laktatschwelle anheben, und auf Einheiten im angestrebten Zehn-Kilometer-Renntempo, damit sich das Gefühl für die konstante Belastung festigt. Längere, ruhige Dauerläufe bauen die aerobe Grundlage, die den späten Rennabschnitt trägt. Weil die Strecke lange, gerade Abschnitte hat, helfen Tempoblöcke auf flachem Untergrund, den Rhythmus stabil zu halten, ohne von wechselndem Gelände profitieren zu können. Sinnvoll sind zudem lange Tempoläufe mit schnellem Schlussteil, die das Halten des Renntempos unter Ermüdung schulen, weil der flache Kurs in der zweiten Runde keine Erholung aus Gefällen liefert. Da der Lauf am Silvesterabend im Winter stattfindet, gehören Einheiten bei Kälte und auf möglicherweise rutschigem Untergrund zur Vorbereitung, damit Bekleidung, Aufwärmen und Trittsicherheit am Renntag sitzen. Kurze Steigerungsläufe erhalten die Spritzigkeit für den Endspurt Richtung Osterdeich, und eine stabile Rumpfmuskulatur trägt den gleichförmigen Laufstil über die vielen geraden Kilometer.","For committed age-group runners the effort lasts roughly 40 to 60 minutes, and less for faster athletes. The demand is a steady, aerobic near-threshold effort: on this flat course there are no anaerobic spikes on climbs and no recovery on descents, so the pace has to sit close to your individual race speed from the start and stay there.\n\nWhat decides the race is exactly that ability to sustain a high, even tempo without the usual changes in terrain, together with consistent timing across two identical laps.\n\nTraining should therefore centre on threshold and tempo runs that lift your lactate threshold, and on sessions at your target ten-kilometre race pace so the feel for a constant effort becomes second nature. Longer, easy runs build the aerobic base that carries the late stages. Because the route has long, straight stretches, tempo blocks on flat ground help you hold rhythm without leaning on changing terrain. Since the run takes place on New Year's Eve in winter, sessions in the cold and on potentially slippery ground belong in your preparation, so that clothing, warm-up and sure footing are dialled in on race day. Short strides keep the sharpness for the closing push toward the Osterdeich.",{"raceName":137,"startDate":17,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":138,"elevationGainInMeters":139,"format":21,"profile":140,"intro":214,"description":217,"pacing":220,"training":223},"5K Lauf",5000,39,{"classification":23,"routeShape":24,"totalAscentM":139,"totalDescentM":141,"netElevationM":26,"vertPerKm":142,"climbs":143,"remainingVertM":29,"gradientDistribution":144,"downsampledProfile":148,"trackPolyline":213},41,7.7,[],{"flatPct":145,"upPct":146,"downPct":147,"steepUpPct":29,"steepDownPct":29},40.9,28.1,31,[149,150,152,153,155,156,158,159,161,162,164,165,167,169,171,172,174,175,177,178,180,181,183,184,186,187,189,191,193,194,196,198,200,201,203,204,206,208,210,211],{"km":29,"elevM":36},{"km":151,"elevM":82},0.13,{"km":38,"elevM":39},{"km":154,"elevM":85},0.4,{"km":41,"elevM":39},{"km":157,"elevM":85},0.65,{"km":43,"elevM":44},{"km":160,"elevM":85},0.9,{"km":46,"elevM":36},{"km":163,"elevM":82},1.18,{"km":48,"elevM":49},{"km":166,"elevM":39},1.43,{"km":168,"elevM":39},1.55,{"km":170,"elevM":39},1.7,{"km":53,"elevM":54},{"km":173,"elevM":49},1.95,{"km":56,"elevM":54},{"km":176,"elevM":54},2.2,{"km":58,"elevM":49},{"km":179,"elevM":49},2.48,{"km":60,"elevM":49},{"km":182,"elevM":49},2.73,{"km":62,"elevM":63},{"km":185,"elevM":63},3,{"km":65,"elevM":49},{"km":188,"elevM":49},3.25,{"km":190,"elevM":39},3.38,{"km":192,"elevM":49},3.53,{"km":69,"elevM":49},{"km":195,"elevM":82},3.78,{"km":197,"elevM":54},3.9,{"km":199,"elevM":39},4.03,{"km":73,"elevM":63},{"km":202,"elevM":116},4.3,{"km":75,"elevM":39},{"km":205,"elevM":39},4.55,{"km":207,"elevM":54},4.68,{"km":209,"elevM":49},4.83,{"km":79,"elevM":49},{"km":212,"elevM":44},5.08,"qqzbI}rbu@i@lDExHaDpB}@hEfE]z@pA\\jBX~Ns@}Bq@]wGrBqAgAoDp^fWfGlVjArKtC`@aFvDkFtGoPlAq@jAsE~DgJxD_FuX{_@sImOmNtVi@~EmFsB}JwACiGe@fA",{"de":215,"en":216},"Die Fünf-Kilometer-Distanz des Silvesterlauf Bremen ist eine einzelne, durchgehend flache Runde am Werdersee. Lange gerade Passagen entlang der Weser und nur minimale Höhenunterschiede machen daraus einen schnellen, kompakten Wettkampf zum Jahresausklang. Die Vorbereitung dreht sich um ein hohes, gleichmäßiges Tempo über eine kurze Distanz bei winterlichen Bedingungen.","The five-kilometre distance of the Silvesterlauf Bremen is a single, entirely flat lap beside the Werdersee. Long straight stretches along the Weser and only minimal changes in elevation make it a fast, compact race to see out the year. Preparation revolves around a high, even pace over a short distance in winter conditions.",{"de":218,"en":219},"Der Fünf-Kilometer-Lauf folgt genau der DLV-vermessenen Runde, die die Zehn-Kilometer-Distanz zweimal absolviert, hier aber nur einmal. Start ist auf dem Vordeich zwischen Weserwehr und Paulaner, von wo die Strecke am Wasser entlang und über die Rampen der Karl-Carstens-Brücke Richtung Habenhauser Deich läuft.\n\nDas Profil ist flach und schnell: rund 39 Höhenmeter Anstieg über fünf Kilometer, ausgeglichenes Auf und Ab und ein Netto-Höhenunterschied nahe null. Echte Steigungen fehlen, die kleinen Wellen im Höhenverlauf kommen allein von den Brückenrampen. Etwa 41 Prozent der Strecke sind eben, der Rest verteilt sich gleichmäßig auf sanfte, flache Anstiege und Gefälle.\n\nWeil die Runde nur einmal gelaufen wird, ist die Distanz von Beginn an ein durchgehend hartes, kurzes Rennen ohne zweite Chance zur Temposteuerung. Die geraden Weserabschnitte laden zu einem gleichmäßigen, schnellen Rhythmus ein, bevor es zum Ziel Richtung Osterdeich geht. Mit seiner Lage am Werdersee und der ruhigen, wasserreichen Umgebung ist der Kurs ein beliebter, zugänglicher Einstieg in den Silvesterlauf, auch für Einsteiger und Familien.","The five-kilometre run follows exactly the DLV-measured loop that the ten-kilometre distance covers twice, but here only once. It starts on the Vordeich between the Weserwehr and the Paulaner, from where the route runs along the water and over the ramps of the Karl-Carstens Bridge toward the Habenhausen dike.\n\nThe profile is flat and fast: around 39 metres of ascent over five kilometres, balanced ups and downs and a net elevation change near zero. There are no real climbs; the small ripples in the elevation trace come solely from the bridge ramps. About 41 percent of the course is level, and the rest is spread evenly across gentle, shallow rises and descents.\n\nBecause the loop is run only once, the distance is a short, unrelenting race from the gun, with no second chance to adjust your pacing. The straight Weser sections invite an even, fast rhythm before the finish toward the Osterdeich. With its setting by the Werdersee and its calm, water-lined surroundings, the course is a popular, accessible entry into the Silvesterlauf, including for newcomers and families.",{"de":221,"en":222},"Über die einzelne flache Runde entscheidet sich das Rennen fast ausschließlich über die Anfangskontrolle und die Fähigkeit, ein hohes Tempo zu halten. Weil es keine Anstiege gibt, an denen sich das Feld sortiert, und keine Gefälle, die Erholung schenken, zählt vom Start weg das gleichmäßige Halten der Renngeschwindigkeit. Die größte Falle sind die schnellen, geraden Weserabschnitte im ersten Kilometer: Auf dem kurzen Kurs verleitet der Sog einer Gruppe leicht dazu, deutlich zu schnell zu starten, ohne dass eine spätere Erholung möglich wäre. Laufe die ersten ein bis zwei Kilometer kontrolliert schnell und lege das eigentliche Tempo an, sobald du den Rhythmus gefunden hast.\n\nDie Brückenrampen kosten kaum Zeit, sollten aber flüssig überlaufen werden, ohne den Tritt zu verlieren. Rennentscheidend ist der letzte Kilometer Richtung Osterdeich, wenn das früh gewählte Tempo trägt oder eben nicht.\n\nKalte Luft und möglicher Glätte im Winter machen ein gründliches Aufwärmen vor dem schnellen Start besonders wichtig.","Over the single flat lap the race is decided almost entirely by early control and the ability to hold a high pace. Because there are no climbs to sort the field and no descents to hand back recovery, what counts from the gun is holding your race speed evenly. The biggest trap is the fast, straight Weser sections in the first kilometre: on this short course the pull of a group easily tempts you into starting well too fast, with no later recovery to make up for it. Run the first one to two kilometres at a controlled fast pace and settle into your true tempo once you have found the rhythm.\n\nThe bridge ramps cost barely any time but should be run over smoothly without losing your stride. The race is decided in the final kilometre toward the Osterdeich, where the pace you chose early either holds up or does not.\n\nCold air and possible ice in winter make a thorough warm-up before the fast start especially important.",{"de":224,"en":225},"Die Belastungsdauer liegt für ambitionierte Altersklassenläufer bei etwa 20 bis 30 Minuten, für schnellere Läufer darunter. Der Belastungscharakter ist ein kurzes, intensives, aerob-anaerob geprägtes Dauertempo: Auf dem flachen Kurs ohne Anstiege und Gefälle liegt die Belastung von Beginn an nah an der oder über der Schwelle und muss dort stabil gehalten werden. Rennentscheidend ist die Fähigkeit, dieses hohe Tempo über die kurze Distanz durchzudrücken, ohne dass Geländewechsel Rhythmus oder Erholung liefern.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt deshalb auf Intervallen im und knapp über dem Fünf-Kilometer-Renntempo, etwa längeren Wiederholungen an der Schwelle, die Tempohärte und Laktattoleranz aufbauen. Ergänzend festigen kürzere, schnelle Intervalle die Spritzigkeit, während ruhige Dauerläufe die aerobe Grundlage für ein hohes Renntempo legen.\n\nWeil die Strecke lange, gerade Abschnitte hat, helfen Tempoeinheiten auf flachem Untergrund, den gleichmäßigen Rhythmus einzuüben, den der Kurs verlangt. Da die Distanz kurz ist und von der ersten Minute an hart gelaufen wird, lohnt sich gezieltes Training des schnellen Starts, etwa Intervalle aus dem Stand ins Renntempo, damit der Körper ohne lange Anlaufphase auf Geschwindigkeit kommt.\n\nDa der Lauf am Silvesterabend im Winter stattfindet, gehören ein gründliches Aufwärmprogramm sowie Einheiten bei Kälte und auf möglicherweise rutschigem Untergrund zur Vorbereitung, damit der schnelle Start am Renntag sicher gelingt. Steigerungsläufe im Warm-up bereiten Muskulatur und Herz-Kreislauf-System auf die sofortige Renngeschwindigkeit vor.","For committed age-group runners the effort lasts roughly 20 to 30 minutes, and less for faster athletes. The demand is a short, intense, aerobic-to-anaerobic sustained pace: on the flat course, without climbs or descents, the effort sits at or above threshold from the start and has to be held there steadily. What decides the race is the ability to press that high pace through the short distance without terrain changes to supply rhythm or recovery.\n\nTraining should therefore centre on intervals at and just above five-kilometre race pace, such as longer repetitions at threshold that build pace resilience and lactate tolerance. Shorter, fast intervals add sharpness, while easy runs lay the aerobic base for a high race pace.\n\nBecause the route has long, straight stretches, tempo sessions on flat ground help rehearse the even rhythm the course demands. Since the distance is short and run hard from the first minute, it pays to train the fast start specifically, for instance intervals that go from standing straight into race pace, so the body reaches speed without a long lead-in.\n\nSince the run takes place on New Year's Eve in winter, a thorough warm-up routine plus sessions in the cold and on potentially slippery ground belong in your preparation, so the fast start goes safely on race day. Strides during the warm-up ready the muscles and cardiovascular system for the immediate race speed.",[227],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},1785040265893]