[{"data":1,"prerenderedAt":362},["ShallowReactive",2],{"race-sportscheck-run-berlin":3,"race-related-sportscheck-run-berlin":320},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":318},"sportscheck-run-berlin",[],"SportScheck RUN Berlin","Berlin","Germany","2026-10-17T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:07:55.706Z","https://www.sportscheck.com/run-berlin.html",{"de":6,"en":6},"Running",[15,136,218],{"raceName":16,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":124,"description":127,"pacing":130,"training":133},"5 km RUN","STANDARD",true,null,"2026-10-17",5000,10,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":22,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":30,"downsampledProfile":34,"trackPolyline":123},"FLAT","loop",0,2.1,[],{"flatPct":31,"upPct":32,"downPct":33,"steepUpPct":27,"steepDownPct":27},95.5,2,2.5,[35,37,39,41,43,46,48,50,52,54,57,59,61,63,65,67,69,71,74,77,80,83,86,88,90,92,94,96,98,100,102,104,106,109,111,113,115,117,119,121],{"km":27,"elevM":36},49,{"km":38,"elevM":36},0.13,{"km":40,"elevM":36},0.25,{"km":42,"elevM":36},0.38,{"km":44,"elevM":45},0.53,48,{"km":47,"elevM":45},0.65,{"km":49,"elevM":45},0.78,{"km":51,"elevM":45},0.9,{"km":53,"elevM":45},1.02,{"km":55,"elevM":56},1.15,47,{"km":58,"elevM":56},1.27,{"km":60,"elevM":56},1.4,{"km":62,"elevM":56},1.55,{"km":64,"elevM":56},1.68,{"km":66,"elevM":45},1.8,{"km":68,"elevM":45},1.93,{"km":70,"elevM":36},2.05,{"km":72,"elevM":73},2.17,50,{"km":75,"elevM":76},2.3,51,{"km":78,"elevM":79},2.42,52,{"km":81,"elevM":82},2.58,53,{"km":84,"elevM":85},2.7,54,{"km":87,"elevM":82},2.83,{"km":89,"elevM":79},2.95,{"km":91,"elevM":76},3.08,{"km":93,"elevM":76},3.2,{"km":95,"elevM":73},3.33,{"km":97,"elevM":36},3.45,{"km":99,"elevM":45},3.6,{"km":101,"elevM":45},3.73,{"km":103,"elevM":56},3.85,{"km":105,"elevM":56},3.98,{"km":107,"elevM":108},4.1,46,{"km":110,"elevM":56},4.22,{"km":112,"elevM":56},4.35,{"km":114,"elevM":56},4.47,{"km":116,"elevM":45},4.63,{"km":118,"elevM":45},4.75,{"km":120,"elevM":36},4.88,{"km":122,"elevM":36},5,"u_i_I_avpAnGpDhGv@p@_AQqOg@_DzM`I`AWVqAqFyaDu@l@{@QmCb^wAhFsGjOyBfMqBxz@dBnKhBlDtBpBc@FeKpRfAbA\\[",{"de":125,"en":126},"Der SportScheck RUN Berlin läuft über das Tempelhofer Feld, den stillgelegten Flughafen mitten in der Stadt. Die 5-km-Runde führt über Beton und Asphalt der alten Roll- und Startbahnen, ist praktisch vollkommen flach und dabei vollkommen ungeschützt: Wer hier eine Bestzeit laufen will, muss vor allem mit dem Wind über der freien Fläche umgehen können.","The SportScheck RUN Berlin is run on the Tempelhofer Feld, the decommissioned airport in the middle of the city. The 5 km lap follows the concrete and asphalt of the old taxiways and runway, is as good as perfectly flat and completely unsheltered: setting a personal best here is mostly a question of how well you handle the wind across the open ground.",{"de":128,"en":129},"Start und Ziel liegen auf dem Vorfeld vor dem alten Abfertigungsgebäude von Tempelhof. Von dort führt die Runde zunächst am Westrand des Feldes nach Süden und über den südwestlichen Zugang auf die lange Gerade der alten Start- und Landebahn, die in einem Zug rund zwei Kilometer nach Osten läuft. An der Ostspitze des Feldes dreht der Kurs in einer engen Kehre nach Norden und kommt auf dem nördlichen Rollweg in einem weiten Bogen zurück nach Westen; die letzten Meter verlaufen wieder frei über das Vorfeld, mit dem Terminalbogen und dem dort abgestellten Rosinenbomber im Blick.\n\nUnter den Füßen liegt durchgehend Beton und Asphalt der alten Flughafeninfrastruktur: breit, eben, ohne Bordsteine und ohne enge Wendepunkte. Höhenmeter gibt es praktisch keine. Das Feld liegt zwischen 46 und 55 Metern über dem Meer, mehr als 95 Prozent der Strecke gelten als flach, und eine Runde sammelt rund zehn Höhenmeter ein. Was das Feld stattdessen bietet, ist Wind: Auf der offenen Fläche steht kein Baum, kein Haus und keine Böschung, hinter der man sich verstecken könnte.\n\nGelaufen wird an einem Oktoberabend, wenn es über dem Feld bereits dämmert, auf einer ausgeleuchteten Runde ohne Straßenverkehr. Statt einer Startnummer dient das offizielle Lauf-Shirt als Startberechtigung, gezeitet wird per Schuhtransponder, und der Veranstalter stellt Pacer auf Nettozeit.","Start and finish sit on the apron in front of Tempelhof's old terminal building. From there the lap first runs south along the western edge of the field and joins, through the south-western access, the long straight of the former runway, which carries you roughly two kilometres east in one unbroken line. At the eastern tip of the field the course turns north in a tight hairpin and sweeps back west along the northern taxiway; the closing metres cross the open apron again, with the curved terminal facade and the Berlin Airlift plane parked in front of it in view.\n\nUnderfoot it is concrete and asphalt of the old airport infrastructure the whole way: wide, even, with no kerbs and no tight turnarounds. There is virtually no climbing. The field lies between 46 and 55 metres above sea level, more than 95 per cent of the course counts as flat, and one lap gathers about ten metres of ascent. What the field does offer is wind: on the open ground there is no tree, no building and no embankment to hide behind.\n\nThe race is held on an October evening, with dusk already settling over the field, on a lit lap with no road traffic. Instead of a race number the official event shirt is the entry ticket, timing is by shoe transponder, and the organiser fields pacers on net time.",{"de":131,"en":132},"Auf einer Runde ohne Steigung verteilt sich die Anstrengung fast gleichmäßig – die Gliederung des Rennens kommt nicht aus dem Höhenprofil, sondern aus der Windrichtung. Teile den Kurs deshalb in seine beiden langen Hälften: die Südgerade nach Osten und den nördlichen Rückweg. Eine davon läufst du mit Rückenwind, die andere dagegen, und welche das ist, verrät ein Blick auf die Fahnen im Startbereich.\n\nRennentscheidend ist die Ostgerade. Sie ist mit rund zwei Kilometern das längste Stück ohne Richtungswechsel, und weil dort nichts ablenkt – kein Anstieg, keine Kurve, kaum Publikum –, geht das Tempogefühl schneller verloren als irgendwo sonst auf der Runde. Im Gegenwind kostet es deutlich weniger Kraft, sich an eine Gruppe zu hängen, als allein dagegenzuhalten.\n\nDie typische Falle ist der Start. Der Belag ist schnell, die ersten Meter über das Vorfeld fühlen sich mühelos an, und die flache Runde wirkt harmlos. Über 5 Kilometer heißt das: von Beginn an gleichmäßig laufen, den Wind in die Zwischenzeiten einrechnen und erst auf dem letzten Rollwegabschnitt nach Westen wirklich zulegen.","On a lap with no gradient the effort spreads out almost evenly – the structure of the race comes from the wind, not from the elevation profile. So split the course into its two long halves: the southern straight heading east and the northern return. One of them you run with a tailwind, the other into it, and the flags in the start area will tell you which is which.\n\nThe eastern straight decides the race. At roughly two kilometres it is the longest stretch without a change of direction, and because nothing distracts you there – no climb, no corner, barely any spectators – your sense of pace slips faster than anywhere else on the lap. Into a headwind, sitting on a group costs far less than holding the pace alone.\n\nThe classic trap is the start. The surface is fast, the first metres across the apron feel effortless, and the flat lap looks harmless. Over 5 kilometres that means running evenly from the gun, budgeting for the wind in your splits, and only really pushing on the final taxiway section back west.",{"de":134,"en":135},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer dauern die 5 Kilometer je nach Niveau rund 20 bis 35 Minuten. Das ist eine kurze, durchgehend harte Belastung an oder knapp über der Schwelle: Auf einer flachen Runde ohne Erholungsstellen läuft man vom Start bis ins Ziel in einem Tempo, weil weder Anstiege noch Abfahrten den Rhythmus für dich brechen.\n\nTrainiere deshalb genau das – Tempohärte auf gleichmäßigem Untergrund. Intervalle über 1000 bis 2000 Meter im angestrebten Renntempo, Tempodauerläufe von 20 bis 30 Minuten und einzelne Einheiten, in denen du das Zieltempo ohne Blick auf die Uhr halten musst, bereiten auf die lange Ostgerade besser vor als jedes Bergtraining, für das dieser Kurs schlicht keine Verwendung hat.\n\nDie Bedingungen gehören mit ins Training. Wind auf freier Fläche ist eine eigene Disziplin: Suche für ein paar harte Einheiten bewusst eine offene Strecke – Deich, Feldweg, Flugplatz oder große Parkfläche – statt der windgeschützten Waldrunde, und übe, im Gegenwind gleichmäßig zu bleiben statt das Tempo zu erzwingen. Dazu kommt die Tageszeit: Ein Abendstart im Oktober bedeutet kühle, feuchte Luft, einsetzende Dunkelheit und einen Tag, an dem du bereits gearbeitet und gegessen hast. Verlege einige Schlüsseleinheiten in die späten Stunden und probiere dort aus, was und wie viel du vorher verträgst.\n\nWeil der Belag durchgehend hart ist – Beton und Asphalt, ohne einen Meter weichen Untergrund –, lohnt sich in den letzten Wochen ein Blick auf Schuhwahl und Wadenbelastung. Wer sonst überwiegend auf Waldboden unterwegs ist, sollte zumindest die schnellen Einheiten auf Asphalt absolvieren.","For an age-group runner the 5 kilometres take somewhere between 20 and 35 minutes depending on level. That is a short, uninterrupted hard effort at or just above threshold: on a flat lap with no recovery sections you run one pace from start to finish, because neither climbs nor descents break the rhythm for you.\n\nSo train exactly that – speed endurance on even ground. Intervals of 1,000 to 2,000 metres at target race pace, tempo runs of 20 to 30 minutes, and the odd session where you have to hold goal pace without looking at your watch, prepare you for the long eastern straight far better than any hill work, which this course has no use for.\n\nConditions belong in the plan too. Wind on open ground is a discipline of its own: for a few hard sessions deliberately pick exposed terrain – a dyke, a farm track, an airfield or a large park – instead of the sheltered forest loop, and practise staying even into a headwind rather than forcing the pace. Then there is the time of day. An October evening start means cool, damp air, falling darkness and a day on which you have already worked and eaten; move some key sessions into the late hours and find out there what and how much you can take beforehand.\n\nBecause the surface is hard throughout – concrete and asphalt, without a single metre of soft ground – it is worth looking at shoe choice and calf loading in the final weeks. If you normally run mostly on forest floor, do at least your fast sessions on tarmac.",{"raceName":137,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":138,"elevationGainInMeters":139,"format":23,"profile":140,"intro":206,"description":209,"pacing":212,"training":215},"10 km RUN",10000,21,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":139,"totalDescentM":139,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":141,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":142,"downsampledProfile":145,"trackPolyline":205},[],{"flatPct":143,"upPct":32,"downPct":144,"steepUpPct":27,"steepDownPct":27},95.3,2.8,[146,147,148,149,150,151,152,153,154,155,156,157,158,159,160,161,162,163,164,165,166,168,170,172,174,176,178,180,182,184,186,188,190,192,194,196,198,200,202,204],{"km":27,"elevM":36},{"km":40,"elevM":36},{"km":44,"elevM":45},{"km":49,"elevM":45},{"km":53,"elevM":45},{"km":58,"elevM":56},{"km":62,"elevM":56},{"km":66,"elevM":45},{"km":70,"elevM":36},{"km":75,"elevM":76},{"km":81,"elevM":82},{"km":87,"elevM":82},{"km":91,"elevM":76},{"km":95,"elevM":73},{"km":99,"elevM":45},{"km":103,"elevM":56},{"km":107,"elevM":108},{"km":112,"elevM":56},{"km":116,"elevM":45},{"km":120,"elevM":36},{"km":167,"elevM":36},5.13,{"km":169,"elevM":36},5.38,{"km":171,"elevM":45},5.65,{"km":173,"elevM":45},5.9,{"km":175,"elevM":56},6.15,{"km":177,"elevM":56},6.4,{"km":179,"elevM":56},6.68,{"km":181,"elevM":45},6.93,{"km":183,"elevM":73},7.18,{"km":185,"elevM":79},7.43,{"km":187,"elevM":85},7.7,{"km":189,"elevM":79},7.95,{"km":191,"elevM":76},8.2,{"km":193,"elevM":73},8.45,{"km":195,"elevM":45},8.73,{"km":197,"elevM":56},8.98,{"km":199,"elevM":108},9.23,{"km":201,"elevM":56},9.48,{"km":203,"elevM":45},9.75,{"km":22,"elevM":36},"u_i_I_avpAnGpDhGv@p@_AQqOg@_DzM`I`AWVqAqFyaDu@l@{@QmCb^wAhFsGjOwBxLsBf{@dBnKhBlDtBpBc@FeKpRtJxEhGv@p@_AQqOg@_DzM`I`AWVqAqFyaDu@l@{@QmCb^wAhFsGjOyBfMqBxz@dBnKhBlDtBpBc@FeKpRfAbA\\[",{"de":207,"en":208},"Die 10 Kilometer beim SportScheck RUN Berlin sind zwei Runden über das Tempelhofer Feld, gelaufen auf den Roll- und Startbahnen des stillgelegten Flughafens. Der Kurs ist flach bis auf wenige Meter, komplett autofrei und vollkommen windoffen – ein schneller Zehner für alle, die ihr Tempo auch ohne Kurven und Anstiege halten können.","The 10 kilometres at the SportScheck RUN Berlin are two laps of the Tempelhofer Feld, run on the taxiways and runway of the decommissioned airport. The course is flat to within a few metres, entirely traffic-free and completely open to the wind – a fast 10K for anyone who can hold a pace without corners or climbs to help.",{"de":210,"en":211},"Der 10-km-Lauf besteht aus zwei identischen Runden des 5-km-Kurses; die Streckenlegende des Veranstalters weist das ausdrücklich als \"2x\" aus.\n\nStart und Ziel liegen auf dem Vorfeld vor dem alten Abfertigungsgebäude von Tempelhof. Von dort führt die Runde zunächst am Westrand des Feldes nach Süden und über den südwestlichen Zugang auf die lange Gerade der alten Start- und Landebahn, die in einem Zug rund zwei Kilometer nach Osten läuft. An der Ostspitze des Feldes dreht der Kurs in einer engen Kehre nach Norden und kommt auf dem nördlichen Rollweg in einem weiten Bogen zurück nach Westen; die letzten Meter verlaufen wieder frei über das Vorfeld, mit dem Terminalbogen und dem dort abgestellten Rosinenbomber im Blick.\n\nUnter den Füßen liegt durchgehend Beton und Asphalt der alten Flughafeninfrastruktur: breit, eben, ohne Bordsteine und ohne enge Wendepunkte. Höhenmeter gibt es praktisch keine. Das Feld liegt zwischen 46 und 55 Metern über dem Meer, mehr als 95 Prozent der Strecke gelten als flach, und eine Runde sammelt rund zehn Höhenmeter ein. Was das Feld stattdessen bietet, ist Wind: Auf der offenen Fläche steht kein Baum, kein Haus und keine Böschung, hinter der man sich verstecken könnte.\n\nGelaufen wird an einem Oktoberabend, wenn es über dem Feld bereits dämmert, auf einer ausgeleuchteten Runde ohne Straßenverkehr. Statt einer Startnummer dient das offizielle Lauf-Shirt als Startberechtigung, gezeitet wird per Schuhtransponder, und der Veranstalter stellt Pacer auf Nettozeit.","The 10 km race consists of two identical laps of the 5 km course; the organiser's course legend spells this out as \"2x\".\n\nStart and finish sit on the apron in front of Tempelhof's old terminal building. From there the lap first runs south along the western edge of the field and joins, through the south-western access, the long straight of the former runway, which carries you roughly two kilometres east in one unbroken line. At the eastern tip of the field the course turns north in a tight hairpin and sweeps back west along the northern taxiway; the closing metres cross the open apron again, with the curved terminal facade and the Berlin Airlift plane parked in front of it in view.\n\nUnderfoot it is concrete and asphalt of the old airport infrastructure the whole way: wide, even, with no kerbs and no tight turnarounds. There is virtually no climbing. The field lies between 46 and 55 metres above sea level, more than 95 per cent of the course counts as flat, and one lap gathers about ten metres of ascent. What the field does offer is wind: on the open ground there is no tree, no building and no embankment to hide behind.\n\nThe race is held on an October evening, with dusk already settling over the field, on a lit lap with no road traffic. Instead of a race number the official event shirt is the entry ticket, timing is by shoe transponder, and the organiser fields pacers on net time.",{"de":213,"en":214},"Zwei identische Runden machen die Einteilung einfach und gnadenlos zugleich: Die erste Runde ist die Kalibrierung, die zweite die Prüfung. Laufe die erste Runde bewusst in der Zeit, die du auf die zweite noch einmal draufsatteln willst, und nutze sie, um Windrichtung und Belag kennenzulernen – jede Passage kommt genau einmal wieder.\n\nRennentscheidend ist die zweite Fahrt über die lange Südgerade nach Osten. Rund zwei Kilometer ohne Richtungswechsel, ohne Anstieg und mit wenig Publikum sind bei Kilometer sieben bis neun genau der Ort, an dem das Tempo unbemerkt wegbricht. Wenn dort Gegenwind steht, ist eine Gruppe mehr wert als jede Zwischenzeit.\n\nDie Falle ist der glatte Start. Der Belag ist schnell, die ersten Meter über das Vorfeld fühlen sich mühelos an, und weil sich die flache Runde bis Kilometer fünf harmlos anfühlt, geht man sie zu schnell an. Plane stattdessen eine leicht negative Aufteilung ein und lege erst auf dem nördlichen Rollweg der zweiten Runde nach.","Two identical laps make pacing simple and merciless at once: the first lap is the calibration, the second is the test. Deliberately run lap one in the time you still want to match on lap two, and use it to learn the wind direction and the surface – every section comes back exactly once.\n\nThe race is decided on the second pass along the long southern straight heading east. Two kilometres without a change of direction, without a climb and with few spectators, arriving at kilometre seven to nine, is precisely where the pace quietly falls away. If there is a headwind there, a group is worth more than any split.\n\nThe trap is the smooth start. The surface is fast, the first metres across the apron feel effortless, and because the flat lap still feels harmless at kilometre five you go out too hard. Plan a slightly negative split instead and only push on the northern taxiway of the second lap.",{"de":216,"en":217},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer dauern die 10 Kilometer je nach Niveau rund 40 bis 70 Minuten. Das ist eine gleichmäßige, hohe aerobe Belastung knapp unter bis an der Schwelle – auf einer flachen Doppelrunde ohne Erholungsstellen gibt es weder Anstiege noch Abfahrten, die den Rhythmus für dich unterbrechen, das Tempo muss vom ersten bis zum letzten Kilometer selbst gehalten werden.\n\nDer Schwerpunkt liegt entsprechend auf Schwellen- und Tempohärtearbeit auf ebenem Untergrund: Tempodauerläufe von 25 bis 40 Minuten, längere Intervalle über 1000 bis 3000 Meter im Renntempo und lange Läufe mit einem im Zielrhythmus gelaufenen Schlussteil, damit die zweite Runde nicht zum Absturz wird. Bergtraining bringt für diesen Kurs nichts, was ein zusätzlicher schneller Dauerlauf nicht besser könnte.\n\nDie Bedingungen sind hier ein eigener Trainingsinhalt. Der Wind über der offenen Fläche ist der einzige echte Widerstand auf der Runde: Absolviere einige harte Einheiten bewusst auf freier Strecke – Deich, Feldweg, Flugplatz, große Parkfläche – und übe, im Gegenwind gleichmäßig zu bleiben, statt das Tempo zu erzwingen. Der Abendstart im Oktober bringt kühle, feuchte Luft und Dunkelheit dazu; einige späte Schlüsseleinheiten zeigen dir, wie du den Tag über isst und dich aufwärmst.\n\nWeil zehn Kilometer durchgehend auf Beton und Asphalt gelaufen werden, ohne einen Meter weichen Untergrund, gehören Schuhwahl und Wadenbelastung in die letzten Wochen der Vorbereitung. Wer sonst überwiegend auf Waldboden trainiert, sollte zumindest die schnellen Einheiten und einen Teil der langen Läufe auf Asphalt legen.","For an age-group runner the 10 kilometres take roughly 40 to 70 minutes depending on level. It is a steady, high aerobic effort just below to at threshold – on a flat double lap with no recovery sections there are no climbs or descents to break the rhythm for you, and the pace has to be held from the first kilometre to the last by yourself.\n\nThe emphasis therefore falls on threshold and speed-endurance work on level ground: tempo runs of 25 to 40 minutes, longer intervals of 1,000 to 3,000 metres at race pace, and long runs finished at goal rhythm so that the second lap does not turn into a collapse. Hill work offers nothing for this course that another fast steady run would not do better.\n\nConditions are a training topic in their own right here. The wind across the open field is the only real resistance on the lap: put a few hard sessions deliberately on exposed terrain – a dyke, a farm track, an airfield, a large park – and practise staying even into a headwind instead of forcing the pace. The October evening start adds cool, damp air and darkness; a handful of late key sessions will show you how to eat through the day and how to warm up.\n\nBecause all ten kilometres are run on concrete and asphalt, without a single metre of soft ground, shoe choice and calf loading belong in the final weeks of preparation. If you normally train mostly on forest floor, put at least the fast sessions and part of the long runs on tarmac.",{"raceName":219,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":220,"elevationGainInMeters":221,"format":23,"profile":222,"intro":306,"description":309,"pacing":312,"training":315},"21,1 km RUN",21100,42,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":221,"totalDescentM":221,"netElevationM":27,"vertPerKm":32,"climbs":223,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":224,"downsampledProfile":228,"trackPolyline":305},[],{"flatPct":225,"upPct":226,"downPct":227,"steepUpPct":27,"steepDownPct":27},96.5,1.9,1.5,[229,230,232,234,236,238,239,241,243,245,247,248,250,252,254,256,258,260,262,264,266,268,270,272,274,276,278,280,282,284,286,288,290,292,294,296,298,300,302,304],{"km":27,"elevM":36},{"km":231,"elevM":36},0.55,{"km":233,"elevM":36},1.08,{"km":235,"elevM":45},1.63,{"km":237,"elevM":56},2.15,{"km":84,"elevM":45},{"km":240,"elevM":73},3.23,{"km":242,"elevM":85},3.78,{"km":244,"elevM":73},4.3,{"km":246,"elevM":56},4.85,{"km":169,"elevM":56},{"km":249,"elevM":36},5.93,{"km":251,"elevM":45},6.45,{"km":253,"elevM":45},7,{"km":255,"elevM":56},7.55,{"km":257,"elevM":36},8.07,{"km":259,"elevM":85},8.63,{"km":261,"elevM":76},9.15,{"km":263,"elevM":45},9.7,{"km":265,"elevM":56},10.23,{"km":267,"elevM":45},10.78,{"km":269,"elevM":36},11.3,{"km":271,"elevM":45},11.85,{"km":273,"elevM":56},12.38,{"km":275,"elevM":45},12.93,{"km":277,"elevM":79},13.45,{"km":279,"elevM":79},14,{"km":281,"elevM":36},14.55,{"km":283,"elevM":108},15.08,{"km":285,"elevM":45},15.63,{"km":287,"elevM":36},16.15,{"km":289,"elevM":45},16.7,{"km":291,"elevM":56},17.23,{"km":293,"elevM":45},17.77,{"km":295,"elevM":76},18.3,{"km":297,"elevM":82},18.85,{"km":299,"elevM":73},19.38,{"km":301,"elevM":56},19.93,{"km":303,"elevM":56},20.45,{"km":139,"elevM":36},"u_i_I_avpAnGpDhGv@p@_AGuGcBO}I{GgFnJtJxEhGv@p@_AQqOg@_DzM`I`AWVqAqFyaDu@l@{@QmCb^wAhFsGjOwBxLsBf{@dBnKhBlDtBpBc@FeKpRtJxEhGv@p@_AQqOg@_DzM`I`AWVqAqFyaDu@l@{@QmCb^wAhFsGjOwBxLsBf{@dBnKhBlDtBpBc@FeKpRtJxEhGv@p@_AQqOg@_DzM`I`AWVqAqFyaDu@l@{@QmCb^wAhFsGjOwBxLsBf{@dBnKhBlDtBpBc@FeKpRtJxEhGv@p@_AQqOg@_DzM`I`AWVqAqFyaDu@l@{@QmCb^wAhFsGjOyBfMqBxz@dBnKhBlDtBpBc@FeKpRfAbA\\[",{"de":307,"en":308},"Der Halbmarathon beim SportScheck RUN Berlin ist der einzige der Serie 2026 und läuft vier Runden über das Tempelhofer Feld, dazu einmal eine kurze Zusatzschleife am Start. Auf den Roll- und Startbahnen des stillgelegten Flughafens gibt es weder Anstiege noch Kurven, an denen man sich erholen könnte – nur den Wind und die eigene Tempodisziplin.","The half marathon at the SportScheck RUN Berlin is the only one in the 2026 series and runs four laps of the Tempelhofer Feld plus one short extension loop at the start. On the taxiways and runway of the decommissioned airport there are neither climbs nor corners to recover on – only the wind and your own pacing discipline.",{"de":310,"en":311},"Gelaufen wird viermal die 5-km-Runde des Feldes, davor einmal die Verlängerung: eine knapp einen Kilometer lange Schleife, die vom Start auf dem Vorfeld nach Süden führt, quer über den Beton zurück auf den Zielschenkel schneidet und wieder ins Start-/Zielgelände mündet. Die Streckenlegende des Veranstalters schreibt genau das als \"4x + 1x Verlängerung\".\n\nDie Runde selbst ist eine Figur aus drei langen Geraden. Vom Vorfeld vor dem alten Abfertigungsgebäude geht es am Westrand nach Süden und über den südwestlichen Zugang auf die alte Start- und Landebahn, die in einem Zug rund zwei Kilometer nach Osten läuft. An der Ostspitze dreht der Kurs in einer engen Kehre nach Norden und kommt auf dem nördlichen Rollweg in einem weiten Bogen zurück – vier Mal hintereinander, mit derselben Kehre und derselben Geraden.\n\nHöhenmeter gibt es keine, die es wert wären: Das Feld liegt zwischen 46 und 55 Metern über dem Meer, auf 21 Kilometern summieren sich gut vierzig Meter Anstieg, und der Profilgenerator findet keinen einzigen Anstieg. Was das Feld stattdessen hat, ist Wind. Auf der offenen Fläche steht kein Baum und kein Gebäude, und auf der langen Ostgeraden trifft er einen über zwei Kilometer am Stück.\n\nGestartet wird um 19:05 Uhr an einem Oktoberabend, also in der Dämmerung, und beendet wird der Lauf im Dunkeln auf einem beleuchteten, autofreien Feld. Statt einer Startnummer gilt das Brooks-Shirt als Startberechtigung, gezeitet wird per Schuhtransponder, und es gibt Pacer auf Nettozeit.","The race is four laps of the field's 5 km loop, preceded by the extension: a loop of just under a kilometre that runs south from the start on the apron, cuts back across the concrete onto the finishing leg and rejoins the start and finish area. The organiser's course legend spells this out as \"4x + 1x Verlängerung\".\n\nThe lap itself is a figure made of three long straights. From the apron in front of the old terminal building it heads south along the western edge and joins, through the south-western access, the former runway, which carries you roughly two kilometres east in one unbroken line. At the eastern tip the course turns north in a tight hairpin and sweeps back west along the northern taxiway – four times over, with the same hairpin and the same straight.\n\nThere is no climbing worth the name: the field sits between 46 and 55 metres above sea level, 21 kilometres accumulate a good forty metres of ascent, and the profile generator finds not one climb. What the field has instead is wind. There is not a tree or a building on the open expanse, and on the long eastern straight it hits you for two kilometres without a break.\n\nThe start is at 19:05 on an October evening, so at dusk, and the race finishes in the dark on a lit, traffic-free field. Instead of a race number the Brooks shirt is the entry ticket, timing is by shoe transponder, and there are pacers on net time.",{"de":313,"en":314},"Auf einem Kurs ohne Anstieg und ohne Kurven gibt es keine natürlichen Tempowechsel – jede Schwankung im Rhythmus ist selbst gemacht. Nutze die kurze Verlängerung am Anfang als Einlaufen und lege dich erst auf der ersten vollen Runde auf das Renntempo fest. Die Kehre an der Ostspitze ist der einzige Punkt der Runde, an dem man das Tempo bewusst abbaut und wieder aufnimmt; alles andere ist gerade.\n\nRennentscheidend ist die Ostgerade der vierten Runde, also die Kilometer 17 bis 19. Zwei Kilometer geradeaus über die alte Landebahn, ohne Publikum, ohne Orientierungspunkt und meist in derselben Windrichtung wie schon dreimal zuvor – wer sich hier hängen lässt, verliert mehr als in jedem Anstieg.\n\nDie Falle ist der Wind, nicht das Profil. Auf jeder Runde gibt es eine Rückenwind- und eine Gegenwindgerade, und der Rückenwindteil fühlt sich mühelos an. Wer sein Renntempo an dieser Hälfte ausrichtet, zahlt es viermal auf der anderen zurück. Laufe die Gegenwindabschnitte nach Anstrengung statt nach Uhr und lasse dich auf den Rückenwindgeraden von der Uhr nicht zum Nachlegen verleiten.","On a course without climbs and without corners there are no natural changes of pace – every fluctuation in rhythm is self-inflicted. Use the short extension at the start as a warm-up and only commit to race pace on the first full lap. The hairpin at the eastern tip is the one point on the lap where you deliberately shed and regain speed; everything else is straight.\n\nThe race is decided on the eastern straight of the fourth lap, kilometres 17 to 19. Two kilometres straight ahead along the old runway, with no spectators, no landmark and usually the same wind direction as on the three laps before – let yourself go here and you lose more than on any climb.\n\nThe trap is the wind, not the profile. Every lap has a tailwind straight and a headwind straight, and the tailwind half feels effortless. Set your race pace by that half and you pay it back four times on the other. Run the headwind sections by effort rather than by the watch, and do not let the watch tempt you into adding on the tailwind straights.",{"de":316,"en":317},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert dieser Halbmarathon je nach Niveau rund 1:25 bis 2:20 Stunden. Der Belastungscharakter ist so gleichmäßig, wie ein Halbmarathon nur werden kann: knapp unterhalb der Schwelle, ohne anaerobe Spitzen, ohne Erholungsabschnitte und ohne einen einzigen Geländewechsel, der die Muskulatur entlasten würde.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf Renntempo im Umfang: Tempodauerläufe von 30 bis 50 Minuten, Blockintervalle über 3 bis 5 Kilometer im Halbmarathontempo und lange Läufe bis rund zwei Stunden, deren letzte 20 bis 30 Minuten im Zielrhythmus gelaufen werden. Weil der Kurs vier gleiche Runden hat, lohnt es sich, einige lange Einheiten auf einer wiederholten Runde zu laufen statt auf einer abwechslungsreichen Strecke – die mentale Anforderung ist hier größer als die konditionelle Besonderheit.\n\nDer Untergrund verdient eigene Aufmerksamkeit. Beton und Asphalt der alten Flughafeninfrastruktur sind hart, breit und völlig eben; über zwei Stunden bedeutet das eine sehr monotone Belastung für Waden, Achillessehne und Fußgewölbe. Lege die langen Läufe zumindest teilweise auf harten, geraden Belag, und baue Stabilisations- und Wadenkraft gezielt auf.\n\nDie Bedingungen: Mitte Oktober, Start um 19:05 Uhr, Dämmerung beim Start und Dunkelheit im Ziel, kühle Luft und ein völlig windoffenes Feld. Übe Tempoläufe bei Wind und im Dunkeln, plane Kleidung für einen Abendstart bei zehn Grad und weniger, und stelle die Ernährung des ganzen Tages auf einen sehr späten Rennbeginn ein.","For an age-group runner this half marathon takes roughly 1:25 to 2:20 depending on level. The character of the effort is as even as a half marathon gets: just below threshold, without anaerobic spikes, without recovery sections, and without a single change of terrain to unload the muscles.\n\nTraining should therefore emphasise race pace with volume: tempo runs of 30 to 50 minutes, block intervals of 3 to 5 kilometres at half-marathon pace, and long runs of up to about two hours whose final 20 to 30 minutes are run at goal rhythm. Because the course is four identical laps, it is worth running some long sessions on a repeated loop rather than a varied route – the demand here is mental more than physiological.\n\nThe surface deserves its own attention. The concrete and asphalt of the old airport infrastructure are hard, wide and perfectly level; over two hours that means a very monotonous load on calves, Achilles tendon and arches. Put at least part of your long runs on hard, straight ground, and build calf and stability strength deliberately.\n\nConditions: mid-October, a 19:05 start, dusk at the gun and darkness at the finish, cool air and a completely wind-exposed field. Practise tempo runs in wind and in the dark, plan clothing for an evening start at ten degrees or less, and arrange the whole day's nutrition around a very late race start.",[319],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[321,329,336,344,352,358],{"slug":322,"eventName":323,"proseName":324,"city":7,"country":8,"eventType":13,"eventDate":326,"distanceInMeters":327,"elevationGainInMeters":328,"classification":25},"berliner-firmenlauf","Berliner Firmenlauf",{"de":323,"en":325},"Berlin Corporate Run","2027-05-26T00:00:00.000Z",5500,17,{"slug":330,"eventName":331,"proseName":332,"city":333,"country":8,"eventType":13,"eventDate":334,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":335,"classification":25},"sportscheck-run-hannover","SportScheck RUN Hannover",{"de":331,"en":331},"Hannover","2026-09-18T00:00:00.000Z",19,{"slug":337,"eventName":338,"proseName":339,"city":341,"country":8,"eventType":13,"eventDate":342,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":343,"classification":25},"sportscheck-run-nuernberg","SportScheck RUN Nürnberg",{"de":338,"en":340},"SportScheck RUN Nuremberg","Nürnberg","2026-10-25T00:00:00.000Z",32,{"slug":345,"eventName":346,"proseName":347,"city":348,"country":8,"eventType":13,"eventDate":349,"distanceInMeters":350,"elevationGainInMeters":351,"classification":25},"einbecker-bierstadtlauf","Einbecker Bierstadtlauf",{"de":346,"en":346},"Einbeck","2027-05-22T00:00:00.000Z",5100,20,{"slug":353,"eventName":354,"proseName":355,"city":7,"country":8,"eventType":13,"eventDate":356,"distanceInMeters":138,"elevationGainInMeters":357,"classification":25},"berlin-city-night","adidas Runners City Night",{"de":354,"en":354},"2027-07-31T00:00:00.000Z",65,{"slug":359,"eventName":360,"proseName":361,"city":7,"country":8,"eventType":13,"eventDate":349,"distanceInMeters":138,"elevationGainInMeters":108,"classification":25},"berliner-frauenlauf","VITAMIN WELL Frauenlauf Berlin",{"de":360,"en":360},1789876985380]