[{"data":1,"prerenderedAt":303},["ShallowReactive",2],{"race-stauseelauf-gippingen":3,"race-related-stauseelauf-gippingen":255},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":253},"stauseelauf-gippingen",[],"Stauseelauf Gippingen","Gippingen","Switzerland","2026-12-31T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:29.906Z","https://www.stauseelauf.ch/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,137,195],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":125,"description":128,"pacing":131,"training":134},"Hauptlauf 7,53 km","STANDARD",null,"2026-12-31",7530,41,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":124},"FLAT","loop",40,1,5.4,[],0,{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},63.2,19.9,16.9,[36,38,40,43,46,48,50,53,56,58,61,64,66,68,71,74,76,78,80,82,84,86,88,90,92,94,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120,122],{"km":30,"elevM":37},319,{"km":39,"elevM":37},0.2,{"km":41,"elevM":42},0.4,314,{"km":44,"elevM":45},0.6,315,{"km":47,"elevM":42},0.78,{"km":49,"elevM":42},0.98,{"km":51,"elevM":52},1.18,313,{"km":54,"elevM":55},1.38,317,{"km":57,"elevM":45},1.58,{"km":59,"elevM":60},1.78,318,{"km":62,"elevM":63},1.98,316,{"km":65,"elevM":37},2.17,{"km":67,"elevM":55},2.35,{"km":69,"elevM":70},2.55,320,{"km":72,"elevM":73},2.75,323,{"km":75,"elevM":55},2.95,{"km":77,"elevM":60},3.15,{"km":79,"elevM":37},3.35,{"km":81,"elevM":60},3.55,{"km":83,"elevM":63},3.75,{"km":85,"elevM":55},3.93,{"km":87,"elevM":63},4.13,{"km":89,"elevM":45},4.33,{"km":91,"elevM":42},4.53,{"km":93,"elevM":42},4.72,{"km":95,"elevM":45},4.93,{"km":97,"elevM":42},5.13,{"km":99,"elevM":42},5.33,{"km":101,"elevM":45},5.5,{"km":103,"elevM":45},5.7,{"km":105,"elevM":45},5.9,{"km":107,"elevM":42},6.1,{"km":109,"elevM":52},6.3,{"km":111,"elevM":52},6.5,{"km":113,"elevM":45},6.7,{"km":115,"elevM":37},6.9,{"km":117,"elevM":45},7.08,{"km":119,"elevM":63},7.28,{"km":121,"elevM":60},7.48,{"km":123,"elevM":70},7.68,"gemaHoueq@m@wEcJhAW_@lXc_@jU{PhEyE`GiEjHwJ|DoOtE{\\lFeTzByEP}BoDkKMtBsAtAaAIc_@tj@TbA}A`Ci@JI|@it@phAkUtOsI`JiApCWtGjBfDClAzDjIxD{@dBt@h@e@VX`PmUvAqAj@Z{@|Ax@jGkBr@_@tB~@|F",{"de":126,"en":127},"Der Hauptlauf des Stauseelaufs Gippingen ist die gewertete Alterskategorie am Silvestertag: eine flache Runde von 7,53 Kilometern um den Klingnauer Stausee, fast durchgehend auf Asphalt und mit gerade einmal gut vierzig Höhenmetern. Ein Rennen ohne Ausreden, in dem nur das Tempo zählt.","The Hauptlauf of the Stauseelauf Gippingen is the ranked age-group race on New Year's Eve: a flat 7.53 kilometre lap around the Klingnauer Stausee, almost entirely on asphalt and with barely forty metres of climbing. A race with no excuses, where only pace counts.",{"de":129,"en":130},"Gestartet wird am Chileweg am Rand von Gippingen. Über den Lacheweg erreicht die Strecke nach wenigen hundert Metern das Ufer des Klingnauer Stausees und folgt ihm dann im Uhrzeigersinn: erst rund vier Kilometer nach Südosten die Westseite entlang, an Kleindöttingen vorbei bis ans untere Ende des Sees, wo die Aare bei Döttingen überquert wird. Danach geht es auf der Klingnauer Seite wieder nach Nordwesten, über die zweite Aarequerung am oberen Seeende und zurück nach Gippingen, wo das Ziel an der Stauseestrasse mitten im Dorf liegt.\n\nEin Höhenprofil im eigentlichen Sinn hat diese Runde nicht. Sie bewegt sich zwischen 313 und 323 Metern, also in einem Zehnmeterband, und knapp zwei Drittel der Strecke liegen im flachen Bereich. Kein einziger Anstieg ist lang oder steil genug, um überhaupt als Anstieg gezählt zu werden. Der Untergrund ist mehrheitlich asphaltierte Strasse mit einzelnen Uferwegabschnitten.\n\nDer Klingnauer Stausee ist ein Naturschutzgebiet im unteren Aaretal und eines der wichtigsten Wasservogelgebiete der Schweiz, was die Runde landschaftlich zu etwas anderem macht als eine Strassenrunde am Dorfrand. Der Lauf findet am 31. Dezember statt, 2026 zum 47. Mal, ausgerichtet vom OK Stauseelauf im Auftrag des Veloclub Gippingen. Startnummernausgabe ist ab 10 Uhr in der Mehrzweckhalle Leuggern, gut einen Kilometer vom Start entfernt, was sich als Einlaufstrecke anbietet. Im Ziel steht eine geheizte Halle mit Festwirtschaft, jede und jeder Teilnehmende bekommt ein Paar Rohner-Socken, und am Abend zuvor serviert der Verein bei der Kapelle Gippingen sein traditionelles Raclette.","The start is on the Chileweg at the edge of Gippingen. A few hundred metres along the Lacheweg the course reaches the shore of the Klingnauer Stausee and follows it clockwise: first some four kilometres south-east down the western side, past Kleindöttingen to the lower end of the reservoir, where the Aare is crossed at Döttingen. From there it runs back north-west on the Klingnau side, over the second Aare crossing at the top of the reservoir and back to Gippingen, where the finish sits on the Stauseestrasse in the middle of the village.\n\nThis lap has no elevation profile worth the name. It moves between 313 and 323 metres, a ten metre band, and almost two thirds of its length falls inside the flat gradient bracket. Not one rise is long or steep enough to register as a climb at all. The surface is mostly asphalt road with a few stretches of shore path.\n\nThe Klingnauer Stausee is a nature reserve in the lower Aare valley and one of the most important waterbird sites in Switzerland, which makes the lap something other than a road loop on the edge of a village. The race is held on 31 December, in 2026 for the 47th time, organised by the OK Stauseelauf on behalf of the Veloclub Gippingen. Bib collection opens at 10:00 in the Mehrzweckhalle Leuggern, a good kilometre from the start, which makes an obvious warm-up. A heated hall with catering stands at the finish, every participant receives a pair of Rohner socks, and the club serves its traditional raclette by the Kapelle Gippingen the evening before.",{"de":132,"en":133},"Auf einer Runde ohne Anstiege verschiebt sich die Pacing-Frage vollständig: Es geht nicht darum, Kräfte für einen Berg einzuteilen, sondern darum, ein einziges Tempo über 7,53 Kilometer zu halten. Das ist schwerer, als es klingt. Weil nichts das Tempo natürlich drosselt, laufen die meisten den ersten Kilometer zu schnell und zahlen ihn ab Kilometer fünf zurück.\n\nEntscheidend ist die lange Uferpassage in der zweiten Rennhälfte. Nach der Aarequerung bei Döttingen kommen rund drei Kilometer gerader, gleichförmiger Weg mit wenig optischer Abwechslung, und genau dort löst sich das Feld auf. Wer bis dorthin gleichmässig gelaufen ist, kann hier eine Gruppe suchen und mitziehen; wer zu schnell gestartet ist, läuft diese drei Kilometer allein.\n\nDie Falle heisst Wind und Kälte, nicht Steigung. Am 31. Dezember liegt das untere Aaretal oft im Hochnebel, die Luft ist feucht und kalt, und über dem offenen Wasser gibt es keinen Windschutz; auf der Gegenseite läuft man denselben Wind dann von hinten. Plane den Rückweg deshalb nicht nach der Zeit des Hinwegs, sondern nach Anstrengung. Und weil die Alterskategorien in Wellen zwischen 12.20 und 13.30 Uhr starten, ist das Einlaufen nach der Startnummernausgabe zeitlich planbar, aber die Kälte zwischen Einlaufen und Start ist real.","On a lap with no climbing the pacing question shifts entirely: it is not about saving something for a hill, it is about holding one pace for 7.53 kilometres. That is harder than it sounds. Because nothing slows you down naturally, most people run the first kilometre too fast and pay it back from kilometre five.\n\nThe decisive part is the long shoreline stretch in the second half. After the Aare crossing at Döttingen come roughly three straight, uniform kilometres with little visual change, and that is exactly where the field comes apart. Anyone who has run evenly to that point can find a group and sit in; anyone who started too fast covers those three kilometres alone.\n\nThe trap is wind and cold, not gradient. On 31 December the lower Aare valley often sits under high fog, the air is damp and cold, and there is no shelter over open water; on the far side the same wind is then behind you. So plan the return leg by effort rather than by the split you ran on the way out. And because the age categories start in waves between 12:20 and 13:30, the warm-up is easy to time, but the cold between warming up and starting is real.",{"de":135,"en":136},"Für gut trainierte Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert der Hauptlauf etwa 27 bis 45 Minuten. Der Belastungscharakter ist so gleichmässig, wie ein Laufwettkampf nur sein kann: rund vierzig Höhenmeter auf 7,5 Kilometer bedeuten eine durchgehende Belastung an oder knapp über der Schwelle, ohne Erholungsphasen im Gefälle und ohne Rhythmuswechsel.\n\nRennentscheidend ist deshalb nicht ein Streckenabschnitt, sondern die Fähigkeit, das Schwellentempo zu halten. Die passende Vorbereitung sind klassische Schwellenblöcke: zwei mal fünfzehn bis zwanzig Minuten im Renntempo mit kurzer Trabpause, wöchentlich einmal, dazu Tempoläufe über drei bis vier Kilometer, die etwas schneller sind als das geplante Renntempo.\n\nDer zweite Schwerpunkt ist die Laufökonomie auf hartem, flachem Untergrund. Die ganze Runde läuft mehrheitlich auf Asphalt ohne Steigung, das heisst sehr hohe Wiederholungszahl bei gleichbleibender Schrittlänge und entsprechend hoher Belastung für Waden und Achillessehne. Trainiere die Schlüsseleinheiten auf der Strasse statt auf weichem Waldboden, und ergänze sie mit Steigerungsläufen und Wadenkräftigung.\n\nBei den Bedingungen zählt der Termin. Ein Rennen am 31. Dezember bedeutet Training über die Feiertage und einen Wettkampf bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, oft im Nebel des Aaretals. Lege in den letzten zwei Wochen mindestens eine intensive Einheit in die Mittagszeit bei Kälte, teste Handschuhe, Mütze und die Frage nach langer oder kurzer Hose vorher unter Belastung, und rechne mit einem längeren Einlaufen als im Sommer.","For a well trained age-group runner the Hauptlauf takes roughly 27 to 45 minutes. The demand is about as even as a running race gets: forty metres of climbing over 7.5 kilometres means a continuous effort at or just above threshold, with no recovery on descents and no change of rhythm.\n\nWhat decides the race is therefore not a section of the course but the ability to hold threshold pace. The preparation is classic threshold work: two by fifteen to twenty minutes at race pace with a short jog between, once a week, plus tempo runs over three to four kilometres slightly faster than target race pace.\n\nThe second emphasis is running economy on hard, flat ground. The whole lap runs mostly on asphalt without gradient, which means a very high number of repetitions at a constant stride length and a correspondingly high load on calves and Achilles. Do the key sessions on the road rather than on soft forest ground, and add strides and calf strengthening.\n\nAmong the conditions, the date counts. A race on 31 December means training through the holidays and racing at temperatures near freezing, often in Aare valley fog. In the last fortnight put at least one hard session into the middle of the day in the cold, test gloves, hat and the long-or-short-tights question under load beforehand, and expect to need a longer warm-up than in summer.",{"raceName":138,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":139,"intro":183,"description":186,"pacing":189,"training":192},"Offene Kategorie 7,53 km",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":140,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":141,"downsampledProfile":142,"trackPolyline":124},[],{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},[143,144,145,146,147,148,149,150,151,152,153,154,155,156,157,158,159,160,161,162,163,164,165,166,167,168,169,170,171,172,173,174,175,176,177,178,179,180,181,182],{"km":30,"elevM":37},{"km":39,"elevM":37},{"km":41,"elevM":42},{"km":44,"elevM":45},{"km":47,"elevM":42},{"km":49,"elevM":42},{"km":51,"elevM":52},{"km":54,"elevM":55},{"km":57,"elevM":45},{"km":59,"elevM":60},{"km":62,"elevM":63},{"km":65,"elevM":37},{"km":67,"elevM":55},{"km":69,"elevM":70},{"km":72,"elevM":73},{"km":75,"elevM":55},{"km":77,"elevM":60},{"km":79,"elevM":37},{"km":81,"elevM":60},{"km":83,"elevM":63},{"km":85,"elevM":55},{"km":87,"elevM":63},{"km":89,"elevM":45},{"km":91,"elevM":42},{"km":93,"elevM":42},{"km":95,"elevM":45},{"km":97,"elevM":42},{"km":99,"elevM":42},{"km":101,"elevM":45},{"km":103,"elevM":45},{"km":105,"elevM":45},{"km":107,"elevM":42},{"km":109,"elevM":52},{"km":111,"elevM":52},{"km":113,"elevM":45},{"km":115,"elevM":37},{"km":117,"elevM":45},{"km":119,"elevM":63},{"km":121,"elevM":60},{"km":123,"elevM":70},{"de":184,"en":185},"Die Offene Kategorie ist der Lauf für alle, die am Silvestertag einfach mitlaufen wollen: dieselbe flache 7,53-Kilometer-Runde um den Klingnauer Stausee wie der Hauptlauf, aber ohne jede Startbedingung und mit einem einzigen gemeinsamen Start um 12.30 Uhr.","The Offene Kategorie is the race for anyone who simply wants to run on New Year's Eve: the same flat 7.53 kilometre lap around the Klingnauer Stausee as the Hauptlauf, but with no entry conditions at all and a single mass start at 12:30.",{"de":187,"en":188},"Die Runde beginnt am Chileweg in Gippingen, erreicht über den Lacheweg das Seeufer und umrundet den Klingnauer Stausee: die Westseite hinunter Richtung Kleindöttingen, über die Aare bei Döttingen, auf der Klingnauer Seite wieder hinauf und über die obere Aarequerung zurück nach Gippingen. Das Ziel liegt an der Stauseestrasse im Dorf.\n\nFlacher geht es kaum: 313 bis 323 Meter über Meer, gut vierzig Höhenmeter auf der ganzen Runde und kein Anstieg, der lang genug wäre, um als solcher zu gelten. Der Belag ist mehrheitlich Asphalt. Für einen offenen Lauf ist das die freundlichste Kombination überhaupt, weil weder Steigung noch Untergrund jemanden aussortieren.\n\nDas Besondere an dieser Kategorie ist, wer hier zusammen startet. Es gibt keine Voraussetzungen: Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder laufen im selben Feld, gewertet wird nur nach Geschlecht. Wer sich nicht in seiner Alterskategorie messen will oder wer zum ersten Mal an einem Wettkampf teilnimmt, ist hier richtig. Das Umfeld ist ein Dorffest am 31. Dezember: geheizte Halle mit Festwirtschaft neben dem Ziel, Rohner-Socken für alle Teilnehmenden, Rangverlesen ab 14.15 Uhr und am Vorabend das Raclette des Vereins bei der Kapelle Gippingen. 2026 ist es die 47. Austragung.","The lap starts on the Chileweg in Gippingen, reaches the shore along the Lacheweg and circles the Klingnauer Stausee: down the western side towards Kleindöttingen, over the Aare at Döttingen, back up the Klingnau side and over the upper Aare crossing to Gippingen. The finish is on the Stauseestrasse in the village.\n\nIt hardly gets flatter: 313 to 323 metres above sea level, a good forty metres of climbing over the whole lap and no rise long enough to count as a climb. The surface is mostly asphalt. For an open race that is the friendliest combination there is, because neither gradient nor ground rules anybody out.\n\nWhat makes this category distinctive is who starts in it. There are no conditions: women, men, teenagers and children run in the same field, ranked by gender only. It is the right race for anyone who would rather not be measured against their own age group, or who is entering a race for the first time. The setting is a village celebration on 31 December: a heated hall with catering beside the finish, Rohner socks for every participant, prize-giving from 14:15, and the club's raclette by the Kapelle Gippingen the evening before. 2026 is the 47th edition.",{"de":190,"en":191},"Ein gemeinsamer Start für ein sehr gemischtes Feld heisst: Die ersten vierhundert Meter sagen nichts über dein Rennen aus. Kinder und schnelle Läuferinnen gehen vorne weg, das Tempo um dich herum ist nicht dein Tempo. Lauf die erste Minute bewusst nach eigenem Gefühl und nicht nach der Bewegung im Feld.\n\nWeil die Runde keinerlei Steigung hat, gibt es auch keine natürliche Erholung. Die einfachste Strategie für diesen Lauf ist deshalb die ehrlichste: die ersten zwei Kilometer bewusst etwas langsamer als das, was sich am Start leicht anfühlt, dann bis Kilometer fünf konstant halten und erst auf dem letzten Uferabschnitt zurück nach Gippingen steigern, wenn noch etwas da ist.\n\nDie Falle ist die Kälte, nicht die Strecke. Der Start um 12.30 Uhr am 31. Dezember liegt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, das untere Aaretal ist häufig neblig und feucht, und über dem offenen Stausee gibt es keinen Windschutz. Wer sich für dieses Rennen nicht einläuft, weil es ja nur 7,5 Kilometer sind, läuft die ersten beiden Kilometer mit kalter Muskulatur, und genau dort entsteht das unangenehme Gefühl, das später als Seitenstechen zurückkommt.","A single start for a very mixed field means the first four hundred metres tell you nothing about your race. Children and fast runners go off ahead and the pace around you is not your pace. Run the first minute deliberately on your own feel rather than on the movement of the field.\n\nBecause the lap has no gradient at all there is also no natural recovery. So the simplest strategy for this race is the honest one: run the first two kilometres slightly slower than what feels easy at the start, hold that steadily to kilometre five, and only lift on the last shoreline stretch back to Gippingen if there is anything left.\n\nThe trap is the cold, not the course. A 12:30 start on 31 December means temperatures near freezing, the lower Aare valley is often foggy and damp, and there is no shelter over the open reservoir. Skip the warm-up because it is only 7.5 kilometres and you run the first two of them on cold muscles, which is exactly where the discomfort that comes back later as a stitch begins.",{"de":193,"en":194},"Je nach Tempo dauert die Offene Kategorie etwa 30 bis 60 Minuten. Der Belastungscharakter ist eine gleichmässige aerobe Dauerbelastung ohne Spitzen, weil die Strecke weder Anstiege noch Gefälle hat, die den Rhythmus brechen. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist genau das die beste Voraussetzung, denn man kann das Renntempo im Training eins zu eins üben.\n\nRennentscheidend ist die Fähigkeit, 7,5 Kilometer am Stück durchzulaufen, und nicht eine bestimmte Passage. Der wirksamste Aufbau sind zwei bis drei ruhige Dauerläufe pro Woche, von denen einer in den Wochen davor auf acht bis neun Kilometer verlängert wird, damit die Distanz im Rennen keine Frage mehr ist.\n\nDer zweite Schwerpunkt ist Tempogefühl auf flachem Asphalt. Baue einmal pro Woche eine Einheit ein, in der du drei bis vier mal fünf Minuten in dem Tempo läufst, das du im Rennen anpeilst, mit zwei Minuten Trabpause. Das ist wichtiger als lange schnelle Einheiten, weil auf dieser Strecke nichts das Tempo für dich vorgibt.\n\nBei den Bedingungen zählt der Winter. Der Lauf findet am 31. Dezember statt, das Training fällt also in die dunkelste und kälteste Zeit des Jahres. Laufe zumindest einen Teil der Einheiten draussen statt auf dem Laufband, damit Atemwege und Kleidung auf kalte Luft eingestellt sind, und probiere die Rennkleidung inklusive Handschuhen und Mütze vorher bei ähnlichen Temperaturen aus.","Depending on pace the Offene Kategorie takes roughly 30 to 60 minutes. The demand is an even aerobic effort without peaks, because the course has neither climbs nor descents to break the rhythm. For newcomers that is the best possible starting point, since race pace can be rehearsed one to one in training.\n\nWhat decides the day is being able to run 7.5 kilometres without stopping, not any particular section. The most effective build-up is two or three easy steady runs a week, one of which is extended to eight or nine kilometres in the weeks beforehand so that the distance itself is no longer a question on race day.\n\nThe second emphasis is a feel for pace on flat asphalt. Once a week include a session of three or four times five minutes at the pace you are aiming for, with two minutes of jogging between. That matters more than long fast sessions, because nothing on this course sets the pace for you.\n\nAmong the conditions, winter counts. The race is on 31 December, so the training falls in the darkest and coldest part of the year. Run at least part of your sessions outdoors rather than on a treadmill so that airways and clothing are used to cold air, and try out the race outfit including gloves and hat beforehand at similar temperatures.",{"raceName":196,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":197,"intro":241,"description":244,"pacing":247,"training":250},"Walking 7,53 km",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":198,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":199,"downsampledProfile":200,"trackPolyline":124},[],{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},[201,202,203,204,205,206,207,208,209,210,211,212,213,214,215,216,217,218,219,220,221,222,223,224,225,226,227,228,229,230,231,232,233,234,235,236,237,238,239,240],{"km":30,"elevM":37},{"km":39,"elevM":37},{"km":41,"elevM":42},{"km":44,"elevM":45},{"km":47,"elevM":42},{"km":49,"elevM":42},{"km":51,"elevM":52},{"km":54,"elevM":55},{"km":57,"elevM":45},{"km":59,"elevM":60},{"km":62,"elevM":63},{"km":65,"elevM":37},{"km":67,"elevM":55},{"km":69,"elevM":70},{"km":72,"elevM":73},{"km":75,"elevM":55},{"km":77,"elevM":60},{"km":79,"elevM":37},{"km":81,"elevM":60},{"km":83,"elevM":63},{"km":85,"elevM":55},{"km":87,"elevM":63},{"km":89,"elevM":45},{"km":91,"elevM":42},{"km":93,"elevM":42},{"km":95,"elevM":45},{"km":97,"elevM":42},{"km":99,"elevM":42},{"km":101,"elevM":45},{"km":103,"elevM":45},{"km":105,"elevM":45},{"km":107,"elevM":42},{"km":109,"elevM":52},{"km":111,"elevM":52},{"km":113,"elevM":45},{"km":115,"elevM":37},{"km":117,"elevM":45},{"km":119,"elevM":63},{"km":121,"elevM":60},{"km":123,"elevM":70},{"de":242,"en":243},"Die Kategorie Walking geht dieselbe 7,53-Kilometer-Runde um den Klingnauer Stausee wie die Läuferinnen und Läufer, startet aber als erste Kategorie des Tages um 11.20 Uhr. Es gibt keine Startbedingungen und keine Rangliste: Gemessen wird die Zeit, veröffentlicht wird alphabetisch.","The Walking category covers the same 7.53 kilometre lap around the Klingnauer Stausee as the runners, but goes off as the first category of the day at 11:20. There are no entry conditions and no ranking: times are taken and published alphabetically.",{"de":245,"en":246},"Vom Chileweg in Gippingen führt die Runde über den Lacheweg ans Ufer und dann einmal um den Klingnauer Stausee: die Westseite hinunter an Kleindöttingen vorbei, über die Aare bei Döttingen, auf der Klingnauer Seite zurück nach Norden und über die obere Aarequerung ins Dorf, wo das Ziel an der Stauseestrasse liegt.\n\nDie ganze Strecke bewegt sich in einem Höhenband von zehn Metern, zwischen 313 und 323 Metern über Meer, und knapp zwei Drittel davon sind vollständig flach. Für Gehende heisst das: gleichmässige Schrittfolge von Anfang bis Ende, keine Passage, in der man aus dem Rhythmus fällt, und ein mehrheitlich asphaltierter Belag, auf dem sich auch mit Stöcken gut arbeiten lässt.\n\nDer Klingnauer Stausee ist ein Naturschutzgebiet und eines der bedeutendsten Wasservogelgebiete der Schweiz; um die Mittagszeit am 31. Dezember, wenn die Walkenden als erste Kategorie unterwegs sind, ist es auf der Runde noch ruhig. Danach beginnt das eigentliche Programm des Tages mit den Schüler- und Juniorenläufen und schliesslich dem Hauptlauf. Startnummernausgabe ist ab 10 Uhr in der Mehrzweckhalle Leuggern, im Ziel steht eine geheizte Halle mit Festwirtschaft, und jede und jeder Teilnehmende erhält ein Paar Rohner-Socken.","From the Chileweg in Gippingen the lap runs along the Lacheweg to the shore and then once around the Klingnauer Stausee: down the western side past Kleindöttingen, over the Aare at Döttingen, back north on the Klingnau side and over the upper Aare crossing into the village, where the finish sits on the Stauseestrasse.\n\nThe whole course stays within a ten metre band of elevation, between 313 and 323 metres above sea level, and almost two thirds of it is completely flat. For walkers that means an even stride pattern from start to finish, no section that breaks the rhythm, and a mostly asphalt surface that also works well with poles.\n\nThe Klingnauer Stausee is a nature reserve and one of the most significant waterbird sites in Switzerland; around midday on 31 December, when the walkers are out as the first category, the lap is still quiet. The day's programme proper begins afterwards with the school and junior races and finally the Hauptlauf. Bib collection opens at 10:00 in the Mehrzweckhalle Leuggern, a heated hall with catering stands at the finish, and every participant receives a pair of Rohner socks.",{"de":248,"en":249},"Weil es keine Wertung und kein Zeitlimit gibt, ist die Aufgabe hier nicht Tempo, sondern ein Rhythmus, den du über 7,53 Kilometer ohne Pause halten kannst. Auf einer vollständig flachen Runde ist das leichter zu planen als anderswo: Die Zeit pro Kilometer bleibt vom ersten bis zum letzten Kilometer praktisch gleich, und wer im ersten Drittel zu schnell wird, merkt es erst im letzten.\n\nDer bestimmende Abschnitt ist der lange, gerade Uferweg nach der Aarequerung bei Döttingen. Drei Kilometer ohne Richtungswechsel und ohne Steigung sind mental anspruchsvoller als jeder Anstieg; hier hilft es, in festen Abschnitten zu denken und den Stockeinsatz oder die Armarbeit bewusst wieder aufzunehmen, statt sie einschlafen zu lassen.\n\nDie eigentliche Herausforderung sind Kälte und Tempo. Um 11.20 Uhr am 31. Dezember ist es im unteren Aaretal kalt, oft neblig und über dem offenen Wasser zugig, und gehend produzierst du deutlich weniger Wärme als die Laufenden zwei Stunden später. Zieh eine Schicht mehr an als du im Stand für nötig hältst, nimm Handschuhe mit, und rechne damit, dass die Finger auf den ersten zwei Kilometern am kältesten sind.","Since there is no ranking and no time limit, the task here is not pace but a rhythm you can hold for 7.53 kilometres without a break. On a completely flat lap that is easier to plan than anywhere else: the time per kilometre stays practically the same from the first to the last, and going too fast in the first third only shows in the final one.\n\nThe defining section is the long straight shore path after the Aare crossing at Döttingen. Three kilometres without a change of direction or gradient are mentally harder than any climb; it helps to think in fixed blocks and to consciously pick the poles or the arm work back up rather than letting them fade.\n\nThe real challenge is cold and pace. At 11:20 on 31 December the lower Aare valley is cold, often foggy and draughty over the open water, and walking produces far less heat than the runners will generate two hours later. Put on one layer more than you think you need standing still, bring gloves, and expect your fingers to be coldest over the first two kilometres.",{"de":251,"en":252},"Gehende sollten für die 7,53 Kilometer je nach Tempo etwa 60 bis 95 Minuten einrechnen; ein Zeitlimit gibt es nicht. Der Belastungscharakter ist eine ruhige, durchgehend gleichmässige Ausdauerbelastung ohne jede Spitze, weil die Strecke keine Steigung enthält, die den Puls anhebt.\n\nRennentscheidend im Sinne des Wohlbefindens ist schlicht die Dauer. Eineinhalb Stunden ununterbrochen zügig zu gehen, verlangt Gewöhnung, nicht Tempo: zwei Einheiten pro Woche von 60 bis 90 Minuten in den letzten sechs Wochen reichen dafür vollkommen aus, davon eine bewusst auf Asphalt statt auf Waldweg.\n\nDer zweite Schwerpunkt ist die muskuläre Belastung des flachen, harten Untergrunds. Auf Asphalt ohne Steigung wiederholt sich derselbe Schritt tausendfach, was Waden, Schienbein und Fussgewölbe stärker fordert als abwechslungsreiches Gelände. Ergänze die Umfänge deshalb um Waden- und Fusskräftigung sowie um Mobilisation der Hüfte, und wähle Schuhe mit ausreichend Dämpfung, die du auf dieser Distanz schon gegangen bist.\n\nBei den Bedingungen zählt der Wintertermin. Der Start am 31. Dezember um 11.20 Uhr liegt in der kältesten Woche des Jahres, im Aaretal oft unter Hochnebel. Gehe im Dezember mindestens zwei lange Einheiten in vergleichbarer Kälte und in der Kleidung, die du am Renntag tragen willst, inklusive Mütze und Handschuhen, denn beim Gehen wird es unterwegs kaum wärmer.","Walkers should allow roughly 60 to 95 minutes for the 7.53 kilometres depending on pace; there is no time limit. The demand is a calm, entirely even endurance effort with no peaks, because the course has no gradient to lift the heart rate.\n\nWhat matters most for how the day feels is simply the duration. Walking briskly for an hour and a half without a break takes habituation rather than speed: two sessions a week of 60 to 90 minutes over the last six weeks are entirely enough, one of them deliberately on asphalt rather than forest path.\n\nThe second emphasis is the muscular load of the flat, hard surface. On asphalt without gradient the same step repeats thousands of times, which asks more of the calves, shins and arches than varied terrain does. So add calf and foot strengthening and hip mobility work to the volume, and choose a well cushioned shoe that you have already walked this distance in.\n\nAmong the conditions, the winter date counts. An 11:20 start on 31 December falls in the coldest week of the year, often under high fog in the Aare valley. Do at least two long December sessions in comparable cold and in the clothing you intend to wear on the day, hat and gloves included, because walking will not warm you up much along the way.",[254],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[256,264,273,281,288,295],{"slug":257,"eventName":258,"proseName":259,"city":260,"country":8,"eventType":13,"eventDate":261,"distanceInMeters":262,"elevationGainInMeters":263,"classification":24},"langenthaler-stadtlauf","Langenthaler Stadtlauf",{"de":258,"en":258},"Langenthal","2026-11-07T00:00:00.000Z",7500,20,{"slug":265,"eventName":266,"proseName":267,"city":268,"country":8,"eventType":13,"eventDate":269,"distanceInMeters":270,"elevationGainInMeters":271,"classification":272},"frauenfelder-stadtlauf","Frauenfelder Stadtlauf",{"de":266,"en":266},"Frauenfeld","2026-08-29T00:00:00.000Z",7525,85,"ROLLING",{"slug":274,"eventName":275,"proseName":276,"city":277,"country":8,"eventType":13,"eventDate":278,"distanceInMeters":279,"elevationGainInMeters":280,"classification":24},"glarner-stadtlauf","Glarner Stadtlauf",{"de":275,"en":275},"Glarus","2026-10-24T00:00:00.000Z",7865,48,{"slug":282,"eventName":283,"proseName":284,"city":285,"country":8,"eventType":13,"eventDate":286,"distanceInMeters":287,"elevationGainInMeters":21,"classification":24},"pfingstlauf-wohlen","Pfingstlauf Wohlen",{"de":283,"en":283},"Wohlen AG","2027-05-16T00:00:00.000Z",10000,{"slug":289,"eventName":290,"proseName":291,"city":292,"country":8,"eventType":13,"eventDate":293,"distanceInMeters":287,"elevationGainInMeters":294,"classification":24},"schlosslauf-rapperswil-jona","Schlosslauf Rapperswil-Jona",{"de":290,"en":290},"Rapperswil-Jona","2026-10-18T00:00:00.000Z",54,{"slug":296,"eventName":297,"proseName":298,"city":299,"country":8,"eventType":13,"eventDate":300,"distanceInMeters":301,"elevationGainInMeters":302,"classification":24},"corrida-bulloise","Corrida Bulloise",{"de":297,"en":297},"Bulle","2026-11-21T00:00:00.000Z",8300,66,1787239768524]