[{"data":1,"prerenderedAt":387},["ShallowReactive",2],{"race-swb-marathon-bremen":3,"race-related-swb-marathon-bremen":341},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":16,"courses":17,"editions":339},"swb-marathon-bremen",[6],"swb-marathon-bremen-2026","21. swb-Marathon Bremen","Bremen","Germany","2026-09-13T00:00:00.000Z","2026-09-08T20:39:14.835Z","https://swb-marathon.com/",{"de":14,"en":15},"swb-Marathon Bremen","swb Marathon Bremen","Running",[18,142,235],{"raceName":19,"kind":20,"hasTrack":21,"composedLegs":22,"startDate":23,"leg":22,"legGroup":22,"distanceInMeters":24,"elevationGainInMeters":25,"format":26,"profile":27,"intro":130,"description":133,"pacing":136,"training":139},"swb-Marathon","STANDARD",true,null,"2026-09-13",42195,76,"FIXED_DISTANCE",{"classification":28,"routeShape":29,"totalAscentM":25,"totalDescentM":25,"netElevationM":30,"vertPerKm":31,"climbs":32,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":33,"downsampledProfile":37,"trackPolyline":129},"FLAT","loop",0,1.8,[],{"flatPct":34,"upPct":35,"downPct":36,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},93.1,4.1,2.8,[38,40,43,46,48,51,54,57,60,63,65,68,70,72,74,77,79,81,83,85,87,89,91,93,95,97,99,101,103,105,108,110,112,114,116,118,120,123,125,127],{"km":30,"elevM":39},18,{"km":41,"elevM":42},1.08,11,{"km":44,"elevM":45},2.17,15,{"km":47,"elevM":42},3.25,{"km":49,"elevM":50},4.33,5,{"km":52,"elevM":53},5.4,8,{"km":55,"elevM":56},6.5,4,{"km":58,"elevM":59},7.58,2,{"km":61,"elevM":62},8.65,3,{"km":64,"elevM":56},9.73,{"km":66,"elevM":67},10.83,7,{"km":69,"elevM":53},11.9,{"km":71,"elevM":56},12.98,{"km":73,"elevM":59},14.05,{"km":75,"elevM":76},15.15,9,{"km":78,"elevM":53},16.23,{"km":80,"elevM":53},17.3,{"km":82,"elevM":67},18.38,{"km":84,"elevM":67},19.48,{"km":86,"elevM":67},20.55,{"km":88,"elevM":56},21.63,{"km":90,"elevM":50},22.7,{"km":92,"elevM":62},23.8,{"km":94,"elevM":59},24.88,{"km":96,"elevM":56},25.95,{"km":98,"elevM":53},27.03,{"km":100,"elevM":53},28.13,{"km":102,"elevM":53},29.2,{"km":104,"elevM":56},30.28,{"km":106,"elevM":107},31.35,6,{"km":109,"elevM":50},32.45,{"km":111,"elevM":50},33.53,{"km":113,"elevM":56},34.6,{"km":115,"elevM":62},35.67,{"km":117,"elevM":62},36.78,{"km":119,"elevM":62},37.85,{"km":121,"elevM":122},38.92,10,{"km":124,"elevM":76},40,{"km":126,"elevM":53},41.1,{"km":128,"elevM":39},42.18,"al}bIsdwt@}MrYyAzJf@v@xJyPjLqGdJuN~BwFf@qIoHyMoMlAmEhBuCpDiGfLeF``@`GhPrZ`h@pHia@tFyH]oEuCsHfJmQhFqOtHiNtKq^`G}KhDmD`H@dA}CdCo@pAqD~Cy@~C`BF~B}Ovk@uBxEwDbE|A|Gt@IfDwCxFqIHaF`Jc[lK_f@dFy]z@eZ}AgNgA_Rf@}EpAkErBoj@xZ{o@l@_DlGuC~D_FbCaAFmDsAiNeCnAuFbHuX}_@sImOmNvVm@|EkFqBuLgBCjF|@xEQdWbCrOlAdVQb@eOqCqIQsC`Q[N_BhMgc@mR}GmF_J}KaOaEcDN{@fKgAlBZ~AgA~@u@YgAbAKa@uGjFfAfKcATDbBXJN~HqQbHwDyQKkNe@_DyFuJcH}FcByCgB_QkC{LiHss@QkOk@{Bp@eJTcSvCmZOiTJzPgG|A@dEmGu@eAe@c@eB{Bv@u@fBkADi@rAkAv[{ARDr\\qHnBiE{DwDdz@{DtJu@t@}LOGcJ{JLQbNi@zBhHrMSfDmFpVaG`a@UtG\\vFnBbHjCbDrkAtu@eD~RiHvXcBxMlI~MnQla@eA|@sNa]kF}JkDkEK~D{AdFaLxk@bLhLrGlKnHxY`F|LlLb_@hFtUiOtJCzAzHnVzHxPhFfIeE~Kt@lA_@pCuEtLx@nA`JgU|@g@zSki@`HtDpBgQ`Mgn@hGqPpDuGzRkXdGuOhGwTnGsZnCoTp@yJJeDW_AG_Mr@oj@pDyo@_ChV{@|PiAzw@m@hL}Fje@cJlh@iDpImGtJeMlHwEnHcCkCrL}X",{"de":131,"en":132},"Der swb-Marathon Bremen ist flach im Wortsinn: 76 Höhenmeter auf 42,195 Kilometern, und 93 Prozent der Strecke liegen ohne nennenswerte Steigung. Start und Ziel liegen auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Wer eine Bestzeit im Kopf hat, findet hier eine der ehrlichsten Gelegenheiten dafür, die der norddeutsche Laufkalender hergibt.","The swb Marathon Bremen is flat in the literal sense: 76 metres of ascent across 42.195 kilometres, with 93 per cent of the course carrying no meaningful gradient. Start and finish sit on the Marktplatz in front of the town hall. If you are chasing a personal best, this is one of the most honest opportunities the northern German calendar offers.",{"de":134,"en":135},"Die Runde verlässt den Marktplatz Richtung Neustadt und folgt zunächst dem Wasser: Werdersee, Weserwehr, danach Hastedt. Über Schwachhausen und Horn führt der Kurs am Universum vorbei in den Bürgerpark, anschließend durch Findorff und die Überseestadt zurück an die Weser. Die letzten Kilometer laufen entlang der Schlachte und des Osterdeichs am Weserstadion vorbei, bevor es in die Innenstadt zum Ziel zurückgeht.\n\nEin Höhenprofil im üblichen Sinn gibt es nicht. Der gesamte Kurs bewegt sich zwischen zwei und achtzehn Metern über dem Meer, das Profil kennt keine einzige als Anstieg klassifizierbare Rampe, und die 76 Höhenmeter verteilen sich als Deichauf- und -abgänge und Brückenrampen über die volle Distanz. Schwierig wird dieser Marathon nicht durch das Gelände, sondern durch die Gleichförmigkeit: 42 Kilometer ohne eine Steigung, die das Tempo für einen Moment aus der Verantwortung nimmt.\n\nBremen läuft dabei nicht am Rand, sondern mitten hindurch. Rund 15.000 Starterinnen und Starter über alle Distanzen machen den Tag zum größten Laufereignis der Stadt, die Zuschauerdichte an Schlachte und Osterdeich ist entsprechend, und der September liefert an der Weser meist milde, gelegentlich aber auch spätsommerlich warme Bedingungen.","The loop leaves the Marktplatz towards the Neustadt and follows the water first: the Werdersee, the Weser weir, then Hastedt. Through Schwachhausen and Horn the course passes the Universum science centre into the Bürgerpark, then runs on through Findorff and the Überseestadt back to the river. The closing kilometres follow the Schlachte promenade and the Osterdeich past the Weserstadion before turning back into the old town for the finish.\n\nThere is no elevation profile in the usual sense. The whole course sits between two and eighteen metres above sea level, the profile contains not a single rise that classifies as a climb, and the 76 metres of ascent are dyke ramps and bridge approaches spread across the full distance. What makes this marathon hard is not the terrain but the uniformity: 42 kilometres without a gradient that takes responsibility for your pace even briefly.\n\nBremen does not sit at the edge of this race – the course runs straight through it. Around 15,000 starters across all distances make the day the city's largest running event, the spectator density along the Schlachte and the Osterdeich reflects that, and September on the Weser is usually mild, though it can still turn properly late-summer warm.",{"de":137,"en":138},"Auf einem Kurs ohne Anstiege gibt es keine Passage, die das Tempo für dich reguliert. Die Aufteilung ist deshalb denkbar einfach und in der Ausführung denkbar schwer: ein Tempo, von der ersten bis zur letzten Meile, das du auch bei Kilometer 35 noch verantworten kannst. Jede Sekunde, die in der ersten Stunde geschenkt wirkt, wird auf dieser Strecke am Ende doppelt zurückgefordert.\n\nEntschieden wird das Rennen zwischen Kilometer 30 und 38, im Abschnitt durch Findorff und die Überseestadt. Das ist der windanfälligste Teil der Runde – offene Hafen- und Weserflächen ohne Bebauung im Rücken – und er kommt genau dann, wenn die Gleichförmigkeit der ersten dreißig Kilometer beginnt, sich in den Beinen zu melden. Wer hier noch in einer Gruppe läuft, spart spürbar Kraft.\n\nDie eigentliche Falle ist der Start um 9:30 Uhr auf dem Marktplatz: eng, laut und mit 15.000 Menschen im Rücken. Die ersten Kilometer durch die Innenstadt fühlen sich deshalb regelmäßig fünfzehn Sekunden schneller an, als sie sein sollten. Auf einem Profil, das nie zur Ruhe zwingt, ist das der teuerste Fehler des Tages.","On a course without climbs, no section regulates your pace for you. The plan is therefore as simple as it gets, and as hard to execute: one pace, from the first mile to the last, that you can still justify at kilometre 35. Every second that feels like a gift in the first hour is claimed back with interest on this course.\n\nThe race is decided between kilometres 30 and 38, through Findorff and the Überseestadt. This is the most wind-exposed part of the loop – open dock and river ground with no buildings to shelter behind – and it arrives exactly when the uniformity of the first thirty kilometres starts to register in the legs. Still being in a group here saves noticeable energy.\n\nThe real trap is the 9:30 start on the Marktplatz: tight, loud, with 15,000 people behind you. The opening kilometres through the old town routinely feel fifteen seconds per kilometre faster than they should be. On a profile that never forces you to ease off, that is the most expensive mistake available.",{"de":140,"en":141},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer liegt die Belastungsdauer je nach Leistungsstand zwischen etwa drei und fünf Stunden. Der Belastungscharakter ist dabei so gleichförmig, wie eine Marathondistanz nur sein kann: eine durchgehend aerobe Dauerleistung ohne anaerobe Spitzen, ohne Erholungsphasen im Gefälle und ohne den Wechsel von Belastung und Entlastung, den ein profiliertes Rennen mit sich bringt.\n\nGenau daraus folgt der Trainingsschwerpunkt. Entscheidend ist nicht Bergkraft, sondern die Fähigkeit, ein einziges Tempo über Stunden mechanisch sauber zu halten. Lange Läufe im angestrebten Marathontempo – nicht nur lange Läufe im Wohlfühltempo – sind hier das wirksamste Mittel, ergänzt um Tempodauerläufe im Bereich der Schwelle. Weil die Muskulatur über 42 Kilometer immer dieselbe Bewegung in derselben Amplitude ausführt, zahlt sich zusätzlich alles aus, was die Ermüdungsresistenz der Wadenmuskulatur und der Fußgewölbe erhöht.\n\nRennentscheidend ist der Abschnitt ab Kilometer 30. Dafür trainiert man am besten, indem man die letzte Stunde langer Läufe bewusst unter Vorermüdung im Zieltempo läuft, statt sie auslaufen zu lassen. Wer regelmäßig in Gruppen oder hinter einem Tempomacher läuft, übt zugleich das Windschattenfahren, das an der Überseestadt real Zeit spart.\n\nZu den Bedingungen: Der Marathon startet Mitte September um 9:30 Uhr, der Halbmarathon erst um 11:30 Uhr. Bremen liegt am Wasser und ist flach – das bedeutet wenig Schatten auf den Deich- und Hafenabschnitten und einen Wind, der aus jeder Richtung kommen kann. Ein paar Einheiten in der Mittagswärme und mindestens ein langer Lauf bei echtem Gegenwind sind deshalb keine Kür.","For age-group runners the effort lasts roughly three to five hours depending on level. The character of that effort is as uniform as a marathon can be: a continuous aerobic load with no anaerobic spikes, no recovery on descents, and none of the load-and-release rhythm a hilly race provides.\n\nThe training emphasis follows directly from that. What matters is not climbing strength but the ability to hold a single pace with clean mechanics for hours. Long runs at goal marathon pace – not merely long runs at comfortable pace – are the most effective tool here, supported by tempo work around threshold. Because the muscles repeat the same movement through the same range for 42 kilometres, anything that builds fatigue resistance in the calves and the arches of the feet pays off as well.\n\nThe decisive section is everything after kilometre 30. The best preparation for it is to run the final hour of your long runs at goal pace under accumulated fatigue, rather than jogging them out. Training regularly in groups or behind a pacer also rehearses the drafting that genuinely saves time out at the Überseestadt.\n\nOn conditions: the marathon starts in mid-September at 9:30, the half not until 11:30. Bremen is flat and on the water, which means very little shade on the dyke and dock sections and a wind that can come from any direction. A few sessions in midday warmth and at least one long run into a real headwind are not optional extras here.",{"raceName":143,"kind":20,"hasTrack":21,"composedLegs":22,"startDate":23,"leg":22,"legGroup":22,"distanceInMeters":144,"elevationGainInMeters":145,"format":26,"profile":146,"intro":223,"description":226,"pacing":229,"training":232},"AOK-Halbmarathon",21097,34,{"classification":28,"routeShape":29,"totalAscentM":145,"totalDescentM":145,"netElevationM":30,"vertPerKm":147,"climbs":148,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":149,"downsampledProfile":153,"trackPolyline":222},1.6,[],{"flatPct":150,"upPct":151,"downPct":152,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},95.1,3.4,1.4,[154,156,159,161,163,164,166,167,169,170,172,173,175,176,178,179,181,182,184,186,188,189,191,192,194,195,197,200,202,203,205,206,208,210,212,214,216,217,219,220],{"km":30,"elevM":155},19,{"km":157,"elevM":158},0.55,16,{"km":41,"elevM":160},12,{"km":162,"elevM":76},1.63,{"km":44,"elevM":76},{"km":165,"elevM":53},2.7,{"km":47,"elevM":76},{"km":168,"elevM":53},3.78,{"km":49,"elevM":53},{"km":171,"elevM":67},4.88,{"km":52,"elevM":53},{"km":174,"elevM":76},5.95,{"km":55,"elevM":76},{"km":177,"elevM":76},7.03,{"km":58,"elevM":76},{"km":180,"elevM":67},8.13,{"km":61,"elevM":107},{"km":183,"elevM":56},9.2,{"km":185,"elevM":107},9.75,{"km":187,"elevM":107},10.28,{"km":66,"elevM":50},{"km":190,"elevM":50},11.35,{"km":69,"elevM":50},{"km":193,"elevM":56},12.45,{"km":71,"elevM":50},{"km":196,"elevM":59},13.53,{"km":198,"elevM":199},14.08,1,{"km":201,"elevM":56},14.6,{"km":75,"elevM":59},{"km":204,"elevM":62},15.7,{"km":78,"elevM":59},{"km":207,"elevM":56},16.77,{"km":209,"elevM":76},17.33,{"km":211,"elevM":42},17.85,{"km":213,"elevM":76},18.4,{"km":215,"elevM":76},18.93,{"km":84,"elevM":53},{"km":218,"elevM":53},20.02,{"km":86,"elevM":158},{"km":221,"elevM":155},21.1,"uk}bIqewt@}MnYgBpLcPya@iGqKjKcXgAyIgIwJgBaGoBuOq@qWaBiHuDcFmJgH{cBmhAE^jg@j[v[~TeCzNeH~W{BrPnInNjQda@cAv@iQca@aIcMO~D_BvFyK`k@xKbLzF~InIx[hExJbLh^fGhXkOvJAvA~HxV`GnM|GhLaE~JdArCiGdP|@pAjJuUbA]lSai@zGbEzBcRrHoa@lCqKpGaQfCsEpTg[bEsKfIeY`I}b@|AsNj@iL_@mNz@iq@zA_YnB_SkExc@s@bTo@jn@cD|]_Mlu@aBvHiL~PqJxEyFzIaCaCt@yCpJ_UtAyA",{"de":224,"en":225},"Der AOK-Halbmarathon beim swb-Marathon Bremen ist die schnellste Distanz des Tages: 34 Höhenmeter auf 21,1 Kilometern, 95 Prozent davon ohne Steigung. Start und Ziel liegen auf dem Marktplatz. Die einzige echte Variable ist der späte Start um 11:30 Uhr – und damit die Wärme des Septembermittags.","The AOK Half Marathon at the swb Marathon Bremen is the fastest distance of the day: 34 metres of ascent over 21.1 kilometres, 95 per cent of it without gradient. Start and finish are on the Marktplatz. The one genuine variable is the late 11:30 start – and with it the warmth of a September midday.",{"de":227,"en":228},"Die Halbmarathonrunde teilt sich den Charakter mit der langen Distanz, kürzt sie aber auf die stadtnahen Abschnitte ein. Vom Marktplatz geht es in die Neustadt und ans Wasser, über Werdersee und Weserufer, bevor der Kurs über die Innenstadtbrücken zurückführt und entlang der Schlachte ins Ziel läuft.\n\nDas Profil bewegt sich zwischen einem und neunzehn Metern über dem Meer. Es gibt keinen einzigen klassifizierten Anstieg; die 34 Höhenmeter entstehen ausschließlich an Brückenrampen und Deichauffahrten, jeweils wenige Sekunden lang. In der Praxis heißt das: 21 Kilometer, auf denen das Tempo zu keinem Zeitpunkt vom Gelände diktiert wird.\n\nDer Unterschied zum Marathon ist weniger die Strecke als die Tageszeit. Während die Marathonläufer um 9:30 Uhr in die kühlere Morgenluft starten, geht das Halbmarathonfeld erst um 11:30 Uhr auf die Runde – auf denselben schattenlosen Uferwegen, dann aber in der wärmsten Phase des Tages und in dichtem Zuschauerspalier an der Schlachte.","The half marathon shares its character with the long distance but trims it back to the sections close to the centre. From the Marktplatz it heads into the Neustadt and down to the water, past the Werdersee and along the riverbank, before crossing back over the city bridges and running the Schlachte promenade into the finish.\n\nThe profile sits between one and nineteen metres above sea level. There is not a single classified climb; the 34 metres of ascent come entirely from bridge ramps and dyke approaches, a few seconds each. In practice that means 21 kilometres on which the terrain never once dictates your pace.\n\nWhat separates this from the marathon is less the route than the hour. While the marathon field starts at 9:30 into cooler morning air, the half does not set off until 11:30 – onto the same shadeless riverside paths, but now in the warmest part of the day and through the thickest spectator crowds along the Schlachte.",{"de":230,"en":231},"Ein Halbmarathon ohne Anstiege wird nahezu vollständig über die Gleichmäßigkeit der ersten zehn Kilometer entschieden. Der sinnvolle Plan ist ein flaches oder minimal negatives Split: die erste Hälfte einige Sekunden pro Kilometer langsamer als das Zieltempo, die zweite entsprechend schneller. Weil das Gelände keine Erholung schenkt, gibt es keinen Abschnitt, in dem sich ein zu schneller Beginn reparieren ließe.\n\nDie rennentscheidende Phase liegt zwischen Kilometer 14 und 18 auf den offenen Uferabschnitten. Hier steht das Feld weder im Windschatten von Häuserzeilen noch im Schatten – und hier kostet der 11:30-Start seinen Preis. Wer bis dahin diszipliniert gelaufen ist, überholt auf diesen Kilometern regelmäßig zweistellige Positionszahlen.\n\nDie Falle dieses Rennens ist thermisch, nicht topografisch. Ein flacher Kurs verleitet dazu, das Renntempo vom ersten Kilometer an abzurufen; bei zwanzig Grad und direkter Mittagssonne auf der Schlachte ist dieselbe Pace jedoch eine andere Belastung als im Training am kühlen Morgen. Die Verpflegungsstellen konsequent zu nutzen, auch wenn es sich früh unnötig anfühlt, ist auf dieser Distanz die billigste Zeitersparnis.","A half marathon without climbs is decided almost entirely by how evenly you run the first ten kilometres. The sensible plan is a flat or slightly negative split: the first half a few seconds per kilometre slower than goal pace, the second half correspondingly quicker. Because the terrain grants no recovery, there is no section in which an over-quick start can be repaired.\n\nThe decisive phase falls between kilometres 14 and 18 on the open riverside stretches. Here the field has neither buildings to shelter behind nor shade – and here the 11:30 start collects its price. Runners who have been disciplined to that point routinely take back double-digit numbers of places over these kilometres.\n\nThe trap in this race is thermal, not topographical. A flat course tempts you to hit race pace from the first kilometre; but at twenty degrees with direct midday sun on the Schlachte, that same pace is a different physiological load than it was on a cool morning in training. Taking every aid station seriously, even when it feels unnecessary early, is the cheapest time you will save over this distance.",{"de":233,"en":234},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer liegt die Belastungsdauer zwischen etwa eineinviertel und gut zwei Stunden. Der Belastungscharakter ist eine intensive, durchgehend aerobe Dauerbelastung nahe der anaeroben Schwelle – ohne die Wechsel, die ein profilierter Kurs erzwingt, und damit über die volle Distanz auf einem einzigen Intensitätsniveau.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt folgerichtig auf der Schwelle. Tempodauerläufe von zwanzig bis vierzig Minuten im Bereich des angestrebten Wettkampftempos, ergänzt um längere Intervalle mit kurzen Trabpausen, bilden genau die Fähigkeit ab, die dieser Kurs abfragt. Bergtraining ist hier verzichtbar; die Zeit ist in Tempohärte besser investiert.\n\nRennentscheidend sind die offenen Kilometer im letzten Renndrittel. Dafür trainiert man, indem man Tempoabschnitte ans Ende längerer Läufe legt, statt sie an den Anfang zu stellen – die Fähigkeit, bei Kilometer 15 noch sauber Tempo zu machen, ist etwas anderes als die Fähigkeit, es bei Kilometer 3 zu tun.\n\nDie Bedingungen verdienen bei dieser Distanz besondere Aufmerksamkeit. Der Start um 11:30 Uhr Mitte September auf schattenlosen Uferwegen bedeutet Hitzeexposition in einem Wettkampf, der kurz genug ist, dass viele auf Trinken verzichten. Ein paar Einheiten in der Mittagssonne sowie ein erprobtes Trinkverhalten im Wettkampftempo gehören deshalb in die Vorbereitung, ebenso wie mindestens ein Tempolauf bei echtem Wind.","For age-group runners the effort lasts between roughly an hour and a quarter and a little over two hours. Its character is an intense, continuously aerobic load close to the anaerobic threshold – without the variation a hilly course imposes, and therefore held at a single intensity for the full distance.\n\nThe training emphasis follows: threshold work. Tempo runs of twenty to forty minutes around goal race pace, supported by longer intervals with short jog recoveries, rehearse exactly the quality this course asks for. Hill training is dispensable here; the time is better invested in sustained speed.\n\nThe decisive part of the race is the open final third. You prepare for it by placing tempo blocks at the end of longer runs rather than the start – being able to hold pace cleanly at kilometre 15 is a different skill from being able to produce it at kilometre 3.\n\nConditions deserve particular attention at this distance. An 11:30 start in mid-September on shadeless riverside paths means heat exposure in a race short enough that many runners skip drinking altogether. A few sessions in midday sun and a drinking routine actually rehearsed at race pace belong in the build-up, as does at least one tempo run in real wind.",{"raceName":236,"kind":20,"hasTrack":21,"composedLegs":22,"startDate":23,"leg":22,"legGroup":22,"distanceInMeters":237,"elevationGainInMeters":238,"format":26,"profile":239,"intro":327,"description":330,"pacing":333,"training":336},"HIRSCH-10km Lauf",10000,28,{"classification":28,"routeShape":29,"totalAscentM":238,"totalDescentM":238,"netElevationM":30,"vertPerKm":36,"climbs":240,"remainingVertM":30,"gradientDistribution":241,"downsampledProfile":245,"trackPolyline":326},[],{"flatPct":242,"upPct":243,"downPct":244,"steepUpPct":30,"steepDownPct":30},78.4,9.9,11.7,[246,247,249,252,255,256,258,260,263,265,267,269,271,273,275,277,279,281,283,285,287,289,291,293,295,297,299,301,303,305,307,308,310,312,314,316,318,320,322,324],{"km":30,"elevM":155},{"km":248,"elevM":39},0.25,{"km":250,"elevM":251},0.5,17,{"km":253,"elevM":254},0.75,14,{"km":199,"elevM":160},{"km":257,"elevM":122},1.27,{"km":259,"elevM":160},1.53,{"km":261,"elevM":262},1.78,13,{"km":264,"elevM":45},2.03,{"km":266,"elevM":254},2.28,{"km":268,"elevM":254},2.53,{"km":270,"elevM":254},2.78,{"km":272,"elevM":42},3.03,{"km":274,"elevM":76},3.28,{"km":276,"elevM":107},3.53,{"km":278,"elevM":62},3.8,{"km":280,"elevM":62},4.05,{"km":282,"elevM":62},4.3,{"km":284,"elevM":62},4.55,{"km":286,"elevM":59},4.8,{"km":288,"elevM":62},5.05,{"km":290,"elevM":56},5.3,{"km":292,"elevM":107},5.55,{"km":294,"elevM":53},5.8,{"km":296,"elevM":76},6.05,{"km":298,"elevM":42},6.33,{"km":300,"elevM":42},6.58,{"km":302,"elevM":122},6.83,{"km":304,"elevM":76},7.08,{"km":306,"elevM":76},7.33,{"km":58,"elevM":76},{"km":309,"elevM":122},7.83,{"km":311,"elevM":76},8.07,{"km":313,"elevM":53},8.32,{"km":315,"elevM":67},8.57,{"km":317,"elevM":76},8.85,{"km":319,"elevM":262},9.1,{"km":321,"elevM":158},9.35,{"km":323,"elevM":39},9.6,{"km":325,"elevM":155},9.85,"}k}bIgewt@cNlZuA`Kl@jAfIePhPoKzJgRt@wDK_GwFiK}@q@mBFwMhCiB|A{IhNkCbOyBtRrLvWtRiZbEqEnBaE|Ko^hHa\\|De_@RcF]aN|@qr@`BoZzBiTmC~TkB~ZgA|y@yCl[aNjz@}C~IyHrLgKdFiGzI_C{BlLqZ",{"de":328,"en":329},"Der HIRSCH-10km-Lauf ist die kurze Distanz des swb-Marathon Bremen und die schnellste Gelegenheit des Tages: 28 Höhenmeter, kein einziger klassifizierter Anstieg, Start und Ziel auf dem Marktplatz. Zehn Kilometer, auf denen nichts vom Tempo ablenkt – und nichts es entschuldigt.","The HIRSCH 10km is the short distance at the swb Marathon Bremen and the fastest opportunity of the day: 28 metres of ascent, not one classified climb, start and finish on the Marktplatz. Ten kilometres on which nothing distracts from the pace – and nothing excuses it.",{"de":331,"en":332},"Die Zehn-Kilometer-Runde bleibt im Zentrum. Vom Marktplatz führt sie über die Innenstadtstraßen an die Weser, folgt der Schlachte am Wasser entlang und kehrt über die Brücken und den Wallring zum Rathaus zurück. Es ist die kompakteste der drei Strecken und die mit dem dichtesten Zuschauerspalier.\n\nDas Profil liegt zwischen zwei und neunzehn Metern über dem Meer. Auffällig ist weniger die Höhe als die Verteilung: Anders als bei Marathon und Halbmarathon sind hier nur rund 78 Prozent der Strecke wirklich flach, gut zehn Prozent gehen leicht bergauf und knapp zwölf Prozent leicht bergab. Das sind die Brückenrampen und Wallauffahrten, die auf einem so kurzen Kurs relativ stärker ins Gewicht fallen – jede einzelne wenige Sekunden lang, aber im Renntempo deutlich spürbar.\n\nDer Lauf startet um 9:55 Uhr, fünfundzwanzig Minuten nach dem Marathon, und trifft damit auf eine Innenstadt, in der bereits Betrieb ist. Wer die Distanz als Zeitjagd angeht, läuft hier auf ungewöhnlich gut gefüllten Straßen – die 15.000 Startenden des Gesamtevents machen den Wallring an diesem Vormittag zu einer der lautesten Laufstrecken Norddeutschlands.","The ten-kilometre loop stays in the centre. From the Marktplatz it runs out through the old-town streets to the Weser, follows the Schlachte along the water, and returns over the bridges and the Wallring to the town hall. It is the most compact of the three courses and the one with the densest spectator crowds.\n\nThe profile sits between two and nineteen metres above sea level. What stands out is not the height but the distribution: unlike the marathon and half, only around 78 per cent of this course is genuinely flat, with a good ten per cent tilting gently up and nearly twelve per cent gently down. Those are the bridge ramps and the rises onto the Wallring, which weigh relatively more on a course this short – a few seconds each, but clearly noticeable at race pace.\n\nThe race starts at 9:55, twenty-five minutes after the marathon, and so meets a city centre already in full swing. Anyone treating the distance as a time trial runs it on unusually well-lined streets – the 15,000 starters across the whole event make the Wallring one of the loudest stretches of running road in northern Germany that morning.",{"de":334,"en":335},"Zehn Kilometer auf diesem Profil sind ein Tempolauf, keine Einteilungsaufgabe. Sinnvoll ist ein gleichmäßiges Tempo knapp oberhalb der anaeroben Schwelle vom ersten Kilometer an, mit einer bewussten Steigerung ab Kilometer sieben. Der Kurs bietet keine Passage, auf der sich Kraft sparen ließe – es gibt schlicht nichts, wovon man sich erholen müsste.\n\nDie einzige echte taktische Anforderung sind die Brückenrampen und die Auffahrten auf den Wallring. Sie dauern jeweils nur Sekunden, kommen aber im vollen Renntempo, und wer sie mit erhöhter Frequenz statt mit mehr Krafteinsatz nimmt, verliert dort keine Zeit und vor allem keine Kadenz für die anschließende flache Passage.\n\nDie Falle liegt im Start um 9:55 Uhr. Das Feld ist groß, die Innenstadtstraßen sind an dieser Stelle eng, und der erste Kilometer wird deshalb regelmäßig entweder zu langsam gelaufen – weil man feststeckt – oder deutlich zu schnell, weil man sich freikämpft. Beides kostet auf zehn Kilometern mehr, als es auf jeder längeren Distanz kosten würde. Eine ehrliche Startaufstellung nach realistischer Zielzeit ist hier die wirksamste taktische Entscheidung des Tages.","Ten kilometres on this profile is a tempo effort, not a pacing puzzle. The sensible approach is an even pace just above anaerobic threshold from the first kilometre, with a deliberate lift from kilometre seven. The course offers no section on which to save energy – there is simply nothing to recover from.\n\nThe only genuine tactical demand is the bridge ramps and the rises onto the Wallring. Each lasts only seconds, but they arrive at full race pace, and taking them with increased cadence rather than more force costs you no time there and, more importantly, no rhythm for the flat section that follows.\n\nThe trap is the 9:55 start. The field is large, the old-town streets are narrow at that point, and the first kilometre is therefore routinely run either too slowly – because you are boxed in – or far too fast, because you are fighting your way clear. Over ten kilometres both cost more than they would at any longer distance. Lining up honestly by realistic goal time is the most effective tactical decision available on the day.",{"de":337,"en":338},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert dieses Rennen etwa fünfunddreißig bis sechzig Minuten. Der Belastungscharakter ist eine hochintensive Dauerbelastung an oder knapp über der anaeroben Schwelle: durchgehend hart, ohne Erholungsphasen, ohne die Tempowechsel, die ein welliger Kurs erzwingen würde.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf Schwellen- und VO2max-Arbeit. Intervalle über 1.000 bis 2.000 Meter im Bereich des angestrebten 10-km-Tempos mit kurzen Pausen sowie Tempodauerläufe über zwanzig bis dreißig Minuten treffen die Anforderung genau. Eine solide aerobe Grundlage bleibt die Voraussetzung, aber die spezifische Vorbereitung auf diesen flachen Kurs ist Tempoarbeit, nicht Umfang.\n\nRennentscheidend sind die Kilometer sieben bis zehn, in denen die Laktattoleranz über das Ergebnis bestimmt. Dafür trainiert man mit Intervallen, deren letzte Wiederholungen bewusst die schnellsten sind, und mit Tempoläufen, die unter beginnender Ermüdung noch eine Steigerung verlangen. Ergänzend lohnt sich, die kurzen Rampen zu simulieren: wenige Sekunden Anstieg im Renntempo, mit Fokus auf Schrittfrequenz statt Krafteinsatz.\n\nZu den Bedingungen: Mitte September, Start um 9:55 Uhr, überwiegend geschützte Innenstadtstraßen, aber ein offener und häufig windiger Abschnitt an der Weser. Auf zehn Kilometern entscheidet weniger die Hitze als der Wind – ein paar Tempoeinheiten bei echtem Gegenwind, allein und ohne Gruppe gelaufen, sind die realistischste Vorbereitung auf die Uferpassage.","For age-group runners this race lasts roughly thirty-five to sixty minutes. Its character is a high-intensity continuous effort at or just above anaerobic threshold: hard throughout, without recovery phases, and without the changes of pace a rolling course would impose.\n\nThe training emphasis is therefore threshold and VO2max work. Intervals of 1,000 to 2,000 metres at goal 10 km pace with short recoveries, together with tempo runs of twenty to thirty minutes, match the demand precisely. A solid aerobic base remains the prerequisite, but the specific preparation for this flat course is speed work, not volume.\n\nThe race is decided over kilometres seven to ten, where lactate tolerance determines the result. You train for that with interval sessions whose final repetitions are deliberately the fastest, and with tempo runs that demand a lift under early fatigue. It is also worth simulating the short ramps: a few seconds of climbing at race pace, focusing on cadence rather than force.\n\nOn conditions: mid-September, a 9:55 start, mostly sheltered old-town streets, but one open and frequently windy stretch along the Weser. Over ten kilometres wind matters more than heat – a few tempo sessions into a real headwind, run alone rather than in a group, are the most realistic preparation for the riverside section.",[340],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},[342,349,357,364,371,378],{"slug":343,"eventName":344,"proseName":345,"city":346,"country":9,"eventType":16,"eventDate":347,"distanceInMeters":24,"elevationGainInMeters":348,"classification":28},"drebber-lauf","Drebber Lauf",{"de":344,"en":344},"Drebber","2027-06-12T00:00:00.000Z",64,{"slug":350,"eventName":351,"proseName":352,"city":8,"country":9,"eventType":16,"eventDate":355,"distanceInMeters":24,"elevationGainInMeters":356,"classification":28},"halloween-run-bremen","Halloween-Run-Bremen",{"de":353,"en":354},"Halloween-Run Bremen","Halloween Run Bremen","2026-10-31T00:00:00.000Z",181,{"slug":358,"eventName":359,"proseName":360,"city":8,"country":9,"eventType":16,"eventDate":361,"distanceInMeters":362,"elevationGainInMeters":363,"classification":28},"werderseelauf","Werderseelauf",{"de":359,"en":359},"2027-03-21T00:00:00.000Z",50000,218,{"slug":365,"eventName":366,"proseName":367,"city":368,"country":9,"eventType":16,"eventDate":369,"distanceInMeters":24,"elevationGainInMeters":370,"classification":28},"gifhorner-lauftag","Gifhorner Lauftag",{"de":366,"en":366},"Gifhorn","2027-04-18T00:00:00.000Z",62,{"slug":372,"eventName":373,"proseName":374,"city":375,"country":9,"eventType":16,"eventDate":376,"distanceInMeters":24,"elevationGainInMeters":377,"classification":28},"hamburg-marathon","Haspa Marathon Hamburg",{"de":373,"en":373},"Hamburg","2027-04-25T00:00:00.000Z",158,{"slug":379,"eventName":380,"proseName":381,"city":384,"country":9,"eventType":16,"eventDate":385,"distanceInMeters":24,"elevationGainInMeters":386,"classification":28},"kuestenmarathon-otterndorf","Sparkassen-Küstenmarathon Otterndorf",{"de":382,"en":383},"der Sparkassen-Küstenmarathon","the Sparkassen-Küstenmarathon","Otterndorf","2026-09-20T00:00:00.000Z",117,1789875555569]