[{"data":1,"prerenderedAt":383},["ShallowReactive",2],{"race-thuner-stadtlauf":3,"race-related-thuner-stadtlauf":337},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":335},"thuner-stadtlauf",[],"Thuner Stadtlauf","Thun","Switzerland","2026-08-22T00:00:00.000Z","2026-08-16T12:32:45.924Z","https://www.thunerstadtlauf.ch",{"de":6,"en":6},"Running",[15,145,244],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":133,"description":136,"pacing":139,"training":142},"Thuner Stadtlauf 10km","STANDARD",null,"2026-08-22",10000,44,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":37,"gradientDistribution":38,"downsampledProfile":44,"trackPolyline":132},"FLAT","loop",45,-1,4.4,[30],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":18},8.85,0.43,7.3,17.1,31,3107,0,{"flatPct":39,"upPct":40,"downPct":41,"steepUpPct":42,"steepDownPct":43},84.3,5,8.5,1.5,0.7,[45,47,49,52,54,56,58,60,62,64,66,68,70,72,74,76,78,80,82,84,86,88,90,92,94,97,99,101,104,106,108,110,112,114,116,118,121,124,127,130],{"km":37,"elevM":46},559,{"km":48,"elevM":46},0.25,{"km":50,"elevM":51},0.53,558,{"km":53,"elevM":46},0.78,{"km":55,"elevM":51},1.02,{"km":57,"elevM":46},1.27,{"km":59,"elevM":46},1.55,{"km":61,"elevM":46},1.8,{"km":63,"elevM":46},2.05,{"km":65,"elevM":46},2.33,{"km":67,"elevM":46},2.58,{"km":69,"elevM":46},2.83,{"km":71,"elevM":46},3.08,{"km":73,"elevM":46},3.35,{"km":75,"elevM":46},3.6,{"km":77,"elevM":46},3.85,{"km":79,"elevM":46},4.13,{"km":81,"elevM":46},4.38,{"km":83,"elevM":46},4.63,{"km":85,"elevM":51},4.88,{"km":87,"elevM":46},5.15,{"km":89,"elevM":46},5.4,{"km":91,"elevM":46},5.65,{"km":93,"elevM":46},5.9,{"km":95,"elevM":96},6.18,560,{"km":98,"elevM":96},6.43,{"km":100,"elevM":96},6.68,{"km":102,"elevM":103},6.95,561,{"km":105,"elevM":46},7.2,{"km":107,"elevM":51},7.45,{"km":109,"elevM":51},7.7,{"km":111,"elevM":51},7.98,{"km":113,"elevM":51},8.23,{"km":115,"elevM":51},8.48,{"km":117,"elevM":51},8.75,{"km":119,"elevM":120},9,569,{"km":122,"elevM":123},9.25,589,{"km":125,"elevM":126},9.5,575,{"km":128,"elevM":129},9.78,562,{"km":131,"elevM":51},10.03,"g_k|Gooqm@`DxEfA?tGiJ~LiIvBWpElAdAMlE}EtEsHzAtA~B|InCbFjCwEmB}C_@_C_BtAmAa@?eCd@oA\\sEj@WsCmEiEfGO|@x@dBo@lBkJpLeALqEmAwBV_MhIcFdH_@s@p@uDpDsEpDcCMw@_UzGyBR]yAnHgFzDsJvGwCdHuAxMpBlDiBh@wD|@uBnJoF`DyChFiLcByAuFbMiIjGaAeAuQpN}KvBoIlD{DrJwJrGqAzC{@nF{AvD`EtCq@zBaD~D{F`DsB{Ei@gE_CKBc@LyAVn@pF}@t@eA]uB~AgCdB[r@mBgCcCl@w@`AIbB`AKrGwEfKmAt@",{"de":134,"en":135},"Über 10 Kilometer ist der Thuner Stadtlauf zunächst ein Flachrennen: Gut vier Fünftel der Strecke verlaufen eben der Aare entlang, hinaus Richtung Hilterfingen und zurück. Erst bei Kilometer 8,85 kommt der Aufstieg zum Schlossberg, gut 400 Meter mit über sieben Prozent, bevor es in die Altstadt hinunter zum Ziel auf dem Rathausplatz geht. Aus diesem Gegensatz besteht das ganze Rennen.","Over 10 kilometres the Thuner Stadtlauf is a flat race first: a good four fifths of the course runs level along the Aare, out towards Hilterfingen and back. Only at kilometre 8.85 does the climb to the Schlossberg arrive, a good 400 metres at over seven percent, before the drop through the old town to the finish on the Rathausplatz. The whole race lives off that contrast.",{"de":137,"en":138},"Gestartet wird im Aarefeld. Die Strecke führt durch den Schadaupark und über das Kleist Inseli auf den Aarequai und diesem entlang bis nach Hilterfingen, wo gewendet wird. Auf diesen ersten rund 8,7 Kilometern bewegt sich die Höhe zwischen 558 und 560 Metern – das ist kein annähernd flacher Kurs, sondern ein flacher Kurs, und er verläuft praktisch durchgehend am Wasser.\n\nZurück in der Stadt geht es über Mühleplatz, Bälliz und Marktgasse, und dann steht der einzige Anstieg des Tages an: Ab Kilometer 8,85 steigt die Strecke auf gut 400 Metern um rund 30 Höhenmeter, im Mittel etwas über sieben Prozent, in der Spitze gegen 17. Oben auf dem Schlossberg ist das Rennen aber noch nicht vorbei – dieselben 30 Höhenmeter gehen durch die Obere Hauptgasse wieder hinunter zum Ziel.\n\nDas Zusammenspiel der beiden Welten macht den Reiz aus: der offene, helle Aarequai am Wasser auf der einen Seite, die enge Altstadt mit dem Anstieg zum Schloss und dem Zielbereich auf dem Rathausplatz auf der anderen. Gelaufen wird an einem Samstagabend im August, 2026 zum 31. Mal, veranstaltet vom Verein Thuner Stadtlauf; das Ziel liegt mitten in der Stadt, wo auch die Verpflegung wartet.","The start is in the Aarefeld. The course runs through the Schadaupark and across the Kleist Inseli onto the Aarequai and follows the river out to Hilterfingen, where it turns. Across those first 8.7 kilometres the elevation moves between 558 and 560 metres – not an almost-flat course but a flat one, and it stays at the water essentially the whole way.\n\nBack in town the route takes in Mühleplatz, Bälliz and Marktgasse before the only climb of the day: from kilometre 8.85 the course gains about 30 metres over a good 400 metres of running, averaging a little over seven percent and touching 17. Reaching the Schlossberg does not end the race either – the same 30 metres go back down through the Obere Hauptgasse to the finish.\n\nThe interplay of those two worlds is what gives the race its character: the open, bright riverside quay on one side, the narrow old town with the castle-hill ramp and the finish area on the Rathausplatz on the other. It is run on a Saturday evening in August, in 2026 for the 31st time, organised by the Verein Thuner Stadtlauf, and it finishes in the middle of town where the refreshments are.",{"de":140,"en":141},"Auf einem Kurs, der zu über 80 Prozent eben ist, gibt nicht das Gelände das Tempo vor, sondern du. Das klingt bequem, ist aber die schwierigere Aufgabe: Über 8,7 Kilometer am Aarequai fehlt jeder Grund, das Tempo zu variieren, und ebenso jede Ausrede, wenn es zu hoch war. Der Wendepunkt bei Hilterfingen ist die eine natürliche Kontrolle im Rennen – wer bis dorthin schneller als geplant unterwegs ist, hat sich nicht gut gefühlt, sondern zu früh investiert.\n\nEntschieden wird das Rennen am Schlossberg. Nach 8,7 flachen Kilometern trifft eine Rampe mit über sieben Prozent auf Beine, die seit einer halben Stunde denselben Bewegungsablauf machen. Das Tempo dort halten zu wollen, ist der falsche Ansatz; die zwei bis drei Minuten werden über die Anstrengung gesteuert, mit kürzeren Schritten und höherer Frequenz. Direkt danach folgt der Abstieg durch die Obere Hauptgasse zum Rathausplatz – steil, kurz und mit schweren Beinen zu laufen.\n\nDie klassische Falle ist die Gruppe am Quai. Auf offener, ebener Strecke ist es leicht, sich an eine Gruppe zu hängen, die zwei Sekunden pro Kilometer zu schnell läuft; auf dem Flachstück kostet das kaum etwas, am Schlossberg dagegen alles. Der Aarequai ist zudem offen und wenig geschützt, sodass Gegenwind auf einer Hälfte des Wendekurses zu einem echten Faktor werden kann – dann zählt gleichmässige Anstrengung mehr als die Uhr.","On a course that is more than 80 percent flat, the pace is not dictated by the terrain but by you. That sounds comfortable, but it is the harder job: across 8.7 kilometres on the Aarequai there is no reason to change pace, and no excuse either if it was too high. The turnaround at Hilterfingen is the one natural checkpoint in the race – arriving there ahead of plan does not mean you felt good, it means you invested too early.\n\nThe race is decided on the Schlossberg. After 8.7 flat kilometres, a ramp of over seven percent meets legs that have repeated the same movement for half an hour. Trying to hold pace up it is the wrong approach; those two to three minutes are governed by effort, with shorter steps and a higher cadence. The descent through the Obere Hauptgasse to the Rathausplatz follows immediately – short, steep and to be run on heavy legs.\n\nThe classic trap is the group on the quay. On open, level ground it is easy to sit with a pack running two seconds per kilometre too fast; on the flat that costs almost nothing, on the castle-hill ramp it costs everything. The Aarequai is also open and unsheltered, so a headwind on one half of the out-and-back can become a genuine factor – and then even effort counts for more than the watch does.",{"de":143,"en":144},"Für Amateurinnen und Amateure dauern die 10 Kilometer etwa 40 bis 60 Minuten. Der Belastungscharakter ist über weite Strecken ein gleichmässiger Schwellenlauf ohne Unterbrechung: kaum Gefälle zum Erholen, kaum Anstiege, die den Rhythmus brechen. Genau deshalb ist die Fähigkeit, ein Tempo lange konstant zu halten, hier trainingsrelevanter als bei einem profilierten Zehner.\n\nDer Schlussteil verlangt dann etwas anderes. Der Anstieg zum Schlossberg dauert je nach Leistungsklasse zwei bis drei Minuten deutlich über der Schwelle, unmittelbar gefolgt von einem steilen Abstieg zum Ziel. Sinnvoll sind kurze Bergwiederholungen über 300 bis 500 Meter bei sieben bis zehn Prozent, konsequent ans Ende eines Tempolaufs gelegt, und ein paar bewusste Bergab-Passagen, damit die Oberschenkel den Wechsel von Steigen auf Fallen im ermüdeten Zustand kennen.\n\nDie Bedingungen sind gut planbar und trotzdem nicht harmlos. Ein Samstagabend Ende August bringt oft noch sommerliche Temperaturen, und der Aarequai liegt offen am Wasser, wo Wind ungebremst ankommt. Ein Teil der Tempoeinheiten sollte deshalb bei Wärme und auf offener Strecke ohne Windschatten stattfinden. Der Untergrund wechselt vom asphaltierten Quai zu den befestigten Gassen der Altstadt mit Randsteinen und Kanten, was für flache, gut greifende Wettkampfschuhe spricht.\n\nDer Schwerpunkt der Vorbereitung liegt entsprechend auf zwei Punkten: Tempohärte im Flachen, etwa mit längeren Dauerläufen im Zielrenntempo oder Intervallen über 2000 bis 3000 Meter, und die Bereitschaft, nach 45 Minuten in dieser einen Belastung noch einen kurzen, harten Anstieg zu laufen. Eine Einheit, die beides verbindet – ein Tempodauerlauf mit angehängtem Berganstieg –, bildet das Rennen am ehesten ab.","For age-group runners the 10 kilometres take roughly 40 to 60 minutes. For most of that the demand is an uninterrupted threshold effort: hardly any descent to recover on, hardly any rise to break the rhythm. That makes the ability to hold one pace over a long stretch more relevant here than on a hillier 10 km.\n\nThe closing section then asks for something else. The Schlossberg climb lasts two to three minutes well above threshold depending on your level, followed immediately by a steep descent to the finish. Short hill repeats of 300 to 500 metres at seven to ten percent, consistently placed at the end of a tempo run, fit the demand, along with some deliberate downhill running so the quads know the switch from climbing to descending in a fatigued state.\n\nThe conditions are predictable without being harmless. A Saturday evening in late August often still brings summer temperatures, and the Aarequai lies open at the water, where wind arrives unbroken. Some of the tempo work should therefore be done in warm weather and on open ground without shelter. The surface changes from asphalt quay to the paved lanes of the old town with kerbs and edges, which argues for flat, grippy racing shoes.\n\nThe build accordingly rests on two pillars: sustained speed on the flat, through longer runs at goal race pace or intervals of 2,000 to 3,000 metres, and the readiness to run one short, hard climb after 45 minutes of that single effort. A session combining both – a tempo run with a hill effort tacked on at the end – reproduces the race most closely.",{"raceName":146,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":147,"elevationGainInMeters":40,"format":22,"profile":148,"intro":232,"description":235,"pacing":238,"training":241},"Thuner Stadtlauf 5km",5000,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":119,"totalDescentM":149,"netElevationM":27,"vertPerKm":150,"climbs":151,"remainingVertM":37,"gradientDistribution":152,"downsampledProfile":154,"trackPolyline":231},10,1.7,[],{"flatPct":153,"upPct":89,"downPct":89,"steepUpPct":37,"steepDownPct":37},89.3,[155,156,158,160,162,163,165,167,169,171,173,175,177,179,180,182,184,186,188,190,192,194,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,218,220,222,224,226,228,229],{"km":37,"elevM":46},{"km":157,"elevM":46},0.13,{"km":159,"elevM":46},0.28,{"km":161,"elevM":46},0.4,{"km":50,"elevM":46},{"km":164,"elevM":46},0.65,{"km":166,"elevM":46},0.8,{"km":168,"elevM":46},0.93,{"km":170,"elevM":46},1.05,{"km":172,"elevM":51},1.18,{"km":174,"elevM":46},1.33,{"km":176,"elevM":51},1.45,{"km":178,"elevM":51},1.58,{"km":150,"elevM":46},{"km":181,"elevM":46},1.85,{"km":183,"elevM":46},1.98,{"km":185,"elevM":46},2.1,{"km":187,"elevM":51},2.23,{"km":189,"elevM":46},2.38,{"km":191,"elevM":46},2.5,{"km":193,"elevM":46},2.63,{"km":195,"elevM":46},2.75,{"km":197,"elevM":96},2.9,{"km":199,"elevM":103},3.03,{"km":201,"elevM":96},3.15,{"km":203,"elevM":46},3.28,{"km":205,"elevM":96},3.43,{"km":207,"elevM":96},3.55,{"km":209,"elevM":96},3.68,{"km":211,"elevM":103},3.8,{"km":213,"elevM":46},3.95,{"km":215,"elevM":51},4.08,{"km":217,"elevM":51},4.2,{"km":219,"elevM":46},4.33,{"km":221,"elevM":51},4.47,{"km":223,"elevM":51},4.6,{"km":225,"elevM":51},4.72,{"km":227,"elevM":51},4.85,{"km":40,"elevM":46},{"km":230,"elevM":51},5.13,"g_k|Gooqm@`DxElACj@_A_@s@p@uDpDsEpDcCMw@s@LeW`H]}AnHcFzDsJvGwCvGuAtMnB|A_@fBoAb@oD|@uBnJoF`DyChFiLcByAuFbMiIjGaAeAuQpN}KvBoIlD{DrJmKnHmEjPy@q@gBtDoAr@",{"de":233,"en":234},"Der Kleine Thuner Stadtlauf über 5 Kilometer ist die schnellste Strecke des Abends: rund zehn Höhenmeter auf der ganzen Distanz, dazu ein Verlauf, der fast ausschliesslich der Aare folgt. Ein Kurs ohne Alibi also – hier entscheidet allein, wie präzise du dein Tempo triffst und wie sauber du durch die Engstellen und Kurven kommst.","The Kleiner Thuner Stadtlauf over 5 kilometres is the fastest course of the evening: some ten metres of climbing across the whole distance, on a route that follows the Aare almost throughout. A course without alibis, in other words – all that decides it is how precisely you hit your pace and how cleanly you get through the narrow points and corners.",{"de":236,"en":237},"Der Start liegt wie beim langen Rennen im Aarefeld. Von dort geht es über das Kleist Inseli und die Holzbrücke der Aare entlang nach Hünibach, danach zurück über den Aarequai und durch das Mühliloch ins Ziel auf dem Rathausplatz. Der Kurs ist damit eine Schlaufe am Wasser mit Zieleinlauf in der Stadt und nicht, wie die 10 Kilometer, ein Rennen mit Aufstieg zum Schlossberg.\n\nFlach ist hier wörtlich zu nehmen. Zwischen tiefstem und höchstem Punkt liegen gut vier Meter, fast 90 Prozent der Strecke sind eben, und die wenigen Wellen sind Brückenauf- und -abgänge statt Steigungen. Was den Kurs dennoch nicht zu einem Rundkurs ohne Eigenschaften macht, sind seine Engstellen: die Holzbrücke früh im Rennen und der Durchgang durch das Mühliloch kurz vor dem Ziel.\n\nCharakter bekommt das Rennen durch die Lage. Der grösste Teil verläuft direkt am Fluss mit Blick aufs Wasser, offen und wenig geschützt, während die letzten Meter in die Enge der Altstadt und auf den Rathausplatz führen, wo die Zuschauer stehen und die Verpflegung wartet. Gestartet wird an einem Samstagabend im August, vor dem Hauptfeld der 10 Kilometer.","The start is in the Aarefeld, as it is for the long race. From there the course crosses the Kleist Inseli and the Holzbrücke and follows the Aare to Hünibach, then returns along the Aarequai and passes through the Mühliloch to the finish on the Rathausplatz. It is a riverside loop with a finish in town, not – as the 10 km is – a race with a climb to the Schlossberg.\n\nFlat is meant literally here. There are a good four metres between the lowest and highest point, almost 90 percent of the course is level, and the few undulations are bridge ramps rather than gradients. What still keeps this from being a circuit without features are its pinch points: the Holzbrücke early in the race and the passage through the Mühliloch shortly before the finish.\n\nThe setting gives the race its character. Most of it runs directly at the river, open and unsheltered with the water in view, while the closing metres lead into the confines of the old town and onto the Rathausplatz, where the spectators stand and the refreshments wait. It starts on a Saturday evening in August, ahead of the main 10 km field.",{"de":239,"en":240},"5 Kilometer auf flachem Grund werden von Beginn an nahe der Schwelle gelaufen, mit einem Schlussdrittel darüber. Weil es keine Steigung gibt, die dich bremst, und kein Gefälle, das dich erholen lässt, ist die Einteilung eine reine Kopfsache: Das Zieltempo muss schon im ersten Kilometer stehen, aber eben nicht darüber. Zwei Sekunden zu schnell auf dem Weg nach Hünibach kosten auf dem Rückweg über den Aarequai ein Vielfaches.\n\nTaktisch wichtig sind die beiden Engstellen. Auf der Holzbrücke ist das Feld noch dicht beisammen; wer dort die Position sucht, verbraucht Körner in einer Phase, in der Positionen ohnehin noch nichts bedeuten. Wichtiger ist der Übergang durch das Mühliloch kurz vor dem Ziel: Dahinter bleibt kein langer Zielkanal mehr, in dem sich ein Rückstand aufholen liesse. Wer angreifen will, muss das auf dem offenen Aarequai davor tun.\n\nDer dritte Faktor ist der Wind. Der Uferabschnitt liegt offen, und bei einem Hin- und Rückweg am selben Fluss läufst du eine Hälfte mit und eine gegen die Strömung der Luft. In diesem Fall ist die Anstrengung der bessere Massstab als die Kilometerzeit – gegen den Wind gleichmässig arbeiten, mit dem Wind das Tempo mitnehmen, statt auf beiden Hälften dieselbe Zahl erzwingen zu wollen.","Five kilometres on level ground are run close to threshold from the gun, with a final third above it. Since there is no rise to slow you and no descent to recover on, the pacing is purely a matter of discipline: target pace has to be there in the first kilometre, and no faster. Two seconds a kilometre too quick on the way to Hünibach cost several times that on the way back along the Aarequai.\n\nTactically the two pinch points matter. On the Holzbrücke the field is still packed together, and fighting for position there burns energy at a stage when positions mean nothing yet. The passage through the Mühliloch shortly before the finish matters more: beyond it there is no long finishing straight left in which to close a gap. If you want to make a move, it has to happen on the open Aarequai before it.\n\nThe third factor is wind. The riverside section is exposed, and on an out-and-back along the same water you run one half with it and one half against it. Effort is then the better yardstick than kilometre splits – work evenly into the wind and take the free speed with it, instead of forcing the same number out of both halves.",{"de":242,"en":243},"Für Amateurinnen und Amateure dauert der Kleine Thuner Stadtlauf etwa 20 bis 30 Minuten. Das ist eine hohe, praktisch durchgehende Belastung im oberen Schwellenbereich mit einem anaeroben Anteil im Schlussdrittel. Weil das Profil keine Struktur vorgibt, entsteht die Struktur ausschliesslich aus dem eigenen Tempo – umso wichtiger ist es, dieses Tempo im Training wirklich zu kennen und nicht nur zu schätzen.\n\nDie passenden Einheiten sind entsprechend flach und lang genug, um Rhythmus aufzubauen: Wiederholungen über 1000 bis 1600 Meter im angepeilten Renntempo mit kurzen Pausen, ergänzt um einen Tempodauerlauf über drei bis vier Kilometer. Kürzere schnelle Läufe über 400 Meter runden das Bild ab, weil der Schlussabschnitt vom Aarequai durch das Mühliloch bei bereits hoher Belastung noch einmal Frequenz verlangt.\n\nDie Bedingungen sind der zweite Trainingsinhalt. Ein Augustabend am Fluss kann warm sein, der offene Uferweg bietet keinen Windschutz, und der Belag wechselt vom Quai zu den befestigten Altstadtgassen mit Randsteinen und Kanten. Ein Teil der schnellen Einheiten gehört deshalb an offene, windexponierte Strecken statt in geschützte Waldwege, und ein Wettkampfschuh mit gutem Grip ist der engen Zielpassage angemessener als ein stark gedämpftes Modell.\n\nWer die Distanz zum ersten Mal in einem Rennen läuft, sollte vor allem den kontrollierten Start üben. Eine einfache Methode ist, im Training die ersten 1000 Meter jeder Tempoeinheit bewusst als langsamsten Abschnitt zu laufen, bis sich das Gefühl dafür festsetzt. Auf einem Kurs ohne Steigungen ist das die einzige Sicherung gegen die Startdynamik eines dichten Feldes.","For age-group runners the Kleiner Thuner Stadtlauf takes roughly 20 to 30 minutes. That is a high, essentially uninterrupted effort in the upper threshold range with an anaerobic share in the final third. Because the profile imposes no structure, the structure comes entirely from your own pace – which makes actually knowing that pace from training, rather than estimating it, the central requirement.\n\nThe sessions that fit are correspondingly flat and long enough to build rhythm: repeats of 1,000 to 1,600 metres at target race pace with short recoveries, plus a tempo run of three to four kilometres. Shorter fast runs over 400 metres complete the picture, because the closing stretch from the Aarequai through the Mühliloch demands cadence again at a point where the effort is already high.\n\nConditions are the second training theme. An August evening at the river can be warm, the open riverside path offers no shelter from wind, and the surface changes from quay asphalt to the paved old-town lanes with kerbs and edges. Some of the fast work therefore belongs on open, wind-exposed routes rather than sheltered forest paths, and a racing shoe with decent grip suits the tight finishing passage better than a heavily cushioned model.\n\nIf this is your first race over the distance, the controlled start is the thing to practise. A simple method is to make the first 1,000 metres of every tempo session deliberately the slowest part until the feeling sticks. On a course without a single rise to hold you back, that is the only safeguard against the momentum of a packed start.",{"raceName":245,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":246,"elevationGainInMeters":247,"format":22,"profile":248,"intro":323,"description":326,"pacing":329,"training":332},"FAMIGROS Familienlauf",1600,4,{"classification":24,"routeShape":249,"totalAscentM":250,"totalDescentM":251,"netElevationM":27,"vertPerKm":252,"climbs":253,"remainingVertM":37,"gradientDistribution":254,"downsampledProfile":257,"trackPolyline":322},"point_to_point",2,3,1.4,[],{"flatPct":255,"upPct":256,"downPct":256,"steepUpPct":37,"steepDownPct":37},90.5,4.8,[258,259,261,263,264,266,268,269,270,272,274,275,277,279,280,282,284,285,287,289,290,291,293,295,296,298,300,301,303,305,306,308,310,312,313,315,317,318,319,321],{"km":37,"elevM":46},{"km":260,"elevM":46},0.05,{"km":262,"elevM":46},0.08,{"km":157,"elevM":46},{"km":265,"elevM":46},0.15,{"km":267,"elevM":46},0.2,{"km":48,"elevM":46},{"km":159,"elevM":46},{"km":271,"elevM":46},0.33,{"km":273,"elevM":46},0.38,{"km":161,"elevM":46},{"km":276,"elevM":46},0.45,{"km":278,"elevM":46},0.48,{"km":50,"elevM":51},{"km":281,"elevM":51},0.57,{"km":283,"elevM":51},0.6,{"km":164,"elevM":46},{"km":286,"elevM":46},0.68,{"km":288,"elevM":46},0.73,{"km":53,"elevM":96},{"km":166,"elevM":96},{"km":292,"elevM":46},0.85,{"km":294,"elevM":51},0.9,{"km":168,"elevM":51},{"km":297,"elevM":51},0.98,{"km":299,"elevM":51},1,{"km":170,"elevM":51},{"km":302,"elevM":51},1.1,{"km":304,"elevM":51},1.13,{"km":172,"elevM":51},{"km":307,"elevM":51},1.2,{"km":309,"elevM":51},1.25,{"km":311,"elevM":51},1.3,{"km":174,"elevM":51},{"km":314,"elevM":51},1.38,{"km":316,"elevM":51},1.43,{"km":176,"elevM":46},{"km":42,"elevM":46},{"km":320,"elevM":51},1.53,{"km":178,"elevM":51},"{_k|Gipqm@nAbB`C{Eo@}BcIzA]}ApGaEbCsEoC|ENKyJvG}AzEe@zDiAfCs@m@{AbD{AdA",{"de":324,"en":325},"Der FAMIGROS Familienlauf am Thuner Stadtlauf wird zu zweit oder in der Gruppe gelaufen: mindestens ein Kind bis 15 Jahre und mindestens eine erwachsene Person, die gemeinsam über die Ziellinie laufen. Die 1,6 Kilometer der Aarequai-Strecke sind flach und führen vom Aarefeld dem Wasser entlang bis ins Ziel auf dem Rathausplatz. Massstab ist an diesem Abend nicht die Uhr, sondern das Tempo des Kindes.","The FAMIGROS Familienlauf at the Thuner Stadtlauf is run as a pair or a group: at least one child up to 15 and at least one adult, crossing the finish line together. The 1.6 kilometres of the Aarequai course are flat and lead from the Aarefeld along the water to the finish on the Rathausplatz. What sets the measure that evening is not the clock but the child’s pace.",{"de":327,"en":328},"Die Strecke beginnt mit einer Schlaufe im Aarefeld und führt dann über den Scherzligweg zur oberen Schleuse und über den Göttibachsteg auf den Aarequai. Diesem folgt ihr bis zur Wende beim Thunerhof-Park, danach geht es über den Mühleplatz und durch das Mühleloch in die Obere Hauptgasse und auf den Rathausplatz.\n\nProfil hat der Kurs praktisch keines: 1,6 Kilometer mit einem Höhenunterschied von wenigen Metern, gut neun Zehntel davon eben. Was den Weg für Kinder interessant macht, sind eher die Stationen entlang der Strecke – die Schleuse, der Steg über das Wasser, der Wechsel vom offenen Quai in die enge Gasse kurz vor Schluss.\n\nDas Ziel ist dasselbe wie bei den grossen Distanzen: der Rathausplatz mitten in Thun, mit Publikum und Verpflegung im Zielbereich. Der Familienlauf gehört zur Serie Famigros Run & Win, Erwachsene starten kostenlos, und gewertet wird die Familie – überquert wird die Ziellinie deshalb gemeinsam und nicht als Wettkampf gegeneinander.","The course opens with a loop in the Aarefeld, then runs along the Scherzligweg to the upper lock and across the Göttibachsteg onto the Aarequai. You follow the quay to the turnaround at the Thunerhof park, then take the Mühleplatz and the Mühleloch into the Obere Hauptgasse and onto the Rathausplatz.\n\nThere is effectively no profile to speak of: 1.6 kilometres with a few metres of elevation difference, more than nine tenths of it level. What makes the route interesting for children are the landmarks along the way – the lock, the footbridge over the water, the switch from the open quay into the narrow lane just before the end.\n\nThe finish is the same one the longer distances use: the Rathausplatz in the middle of Thun, with spectators and refreshments in the finish area. The Familienlauf belongs to the Famigros Run & Win series, adults enter free of charge, and it is the family that is classified – which is why you cross the line together rather than racing each other to it.",{"de":330,"en":331},"Die Aufgabe der erwachsenen Person ist hier nicht das eigene Rennen, sondern die Einteilung für zwei. Kinder starten fast immer zu schnell, weil vorne alle losrennen; die ersten zweihundert Meter im Aarefeld bewusst ruhig anzugehen, ist die wichtigste Entscheidung des Abends. Wer hinten im Feld startet, hat es dabei deutlich leichter, als wer sich vorne einreiht.\n\nDanach gibt das Kind das Tempo vor, und Gehpausen sind kein Rückschritt, sondern das normale Muster in diesem Alter: kurze schnelle Abschnitte, dazwischen Erholung. Der Aarequai bis zur Wende beim Thunerhof-Park ist offen und gut zu überblicken – ein guter Ort, um nachzufragen, wie es geht, statt anzutreiben.\n\nDer letzte Abschnitt ist der einzige, der eine Absprache verlangt. Durch das Mühleloch und die Obere Hauptgasse wird es eng und laut, und auf dem Rathausplatz stehen die Zuschauer. Klärt vorher, wer auf welcher Seite läuft und dass ihr gemeinsam ins Ziel geht – so wird aus dem Schlussspurt, den viele Kinder spätestens dort anschlagen, kein Auseinanderlaufen kurz vor der Linie.","The adult’s job here is not their own race but pacing for two. Children almost always set off too fast because everyone at the front does; taking the first two hundred metres in the Aarefeld deliberately calmly is the most important decision of the evening. Starting towards the back of the field makes that far easier than lining up at the front.\n\nAfter that the child sets the pace, and walking breaks are not a setback but the normal pattern at that age: short fast bursts with recovery in between. The Aarequai out to the turnaround at the Thunerhof park is open and easy to survey – a good place to ask how things are going rather than to push.\n\nThe final section is the one that needs an agreement in advance. Through the Mühleloch and the Obere Hauptgasse it gets narrow and loud, and on the Rathausplatz the spectators are waiting. Settle beforehand who runs on which side and that you finish together, so the sprint most children launch at that point does not turn into the pair splitting up just before the line.",{"de":333,"en":334},"Je nach Alter und Tempo des Kindes seid ihr für die 1,6 Kilometer etwa acht bis zwanzig Minuten unterwegs. Ein eigentliches Trainingsprogramm braucht es dafür nicht. Sinnvoll ist etwas anderes: dass die Distanz vorher kein Neuland ist. Wer in den Wochen davor ein paar Mal gemeinsam eine ähnlich lange Runde läuft oder läuft und geht, nimmt dem Renntag die Unsicherheit – und zwar auf beiden Seiten.\n\nDiese gemeinsamen Runden funktionieren besser als Spiel denn als Übung. Ein Weg mit Zielpunkt, Wechsel zwischen Laufen und Gehen, kein Blick auf die Uhr: Kinder halten so mühelos Umfänge durch, die als Trainingseinheit deklariert nach der Hälfte scheitern würden. Ein Uferweg mit Brücken und Stegen kommt der Thuner Strecke dabei am nächsten.\n\nGewöhnungswert hat auch die Umgebung. Ein Rennen mit vielen Menschen, Lautsprechern und einem dichten Start ist für kleinere Kinder der ungewohntere Teil, nicht die Distanz. Wenn es sich anbietet, lauft den letzten Abschnitt vom Quai durch das Mühleloch bis zum Rathausplatz vorher einmal in Ruhe ab – dann ist der enge, laute Schluss am Renntag bekannt.\n\nPraktisch bleibt wenig zu klären: eingelaufene Schuhe statt neuer, Kleidung für einen Augustabend, der auch kühler werden kann, und eine leichte Mahlzeit rechtzeitig vor dem Start statt kurz davor. Getrunken wird vor dem Lauf und im Zielbereich; für 1,6 Kilometer braucht unterwegs niemand eine Verpflegung.","Depending on the child’s age and pace, the 1.6 kilometres will take you somewhere between eight and twenty minutes. No actual training programme is required for that. What does help is something else: making sure the distance is not new ground. Covering a similar loop together a few times in the weeks beforehand – running, or running and walking – takes the uncertainty out of race day for both of you.\n\nThose shared outings work better as play than as practice. A route with a destination, a mix of running and walking, no glancing at a watch: children cover distances effortlessly this way that would fall apart halfway through if declared a training session. A riverside path with bridges and footbridges comes closest to the Thun course.\n\nThe environment is worth getting used to as well. For smaller children the unfamiliar part is the crowd, the loudspeakers and the packed start, not the distance. If you get the chance, walk the closing section from the quay through the Mühleloch to the Rathausplatz once beforehand, so that the narrow, noisy finish is known territory on the day.\n\nPractically there is little left to sort out: broken-in shoes rather than new ones, clothing for an August evening that can also turn cool, and a light meal in good time before the start rather than just before it. Drink beforehand and in the finish area; over 1.6 kilometres nobody needs anything on the way.",[336],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[338,345,354,362,369,376],{"slug":339,"eventName":340,"proseName":341,"city":342,"country":8,"eventType":13,"eventDate":343,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":344,"classification":24},"muensiger-louf","Münsiger Louf",{"de":340,"en":340},"Münsingen","2026-09-12T00:00:00.000Z",56,{"slug":346,"eventName":347,"proseName":348,"city":350,"country":8,"eventType":13,"eventDate":351,"distanceInMeters":352,"elevationGainInMeters":353,"classification":24},"emmenlauf","EmmenLauf Utzenstorf",{"de":349,"en":349},"EmmenLauf","Utzenstorf","2026-08-19T00:00:00.000Z",10500,37,{"slug":355,"eventName":356,"proseName":357,"city":358,"country":8,"eventType":13,"eventDate":359,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":360,"classification":361},"burgdorfer-stadtlauf","Burgdorfer Stadtlauf",{"de":356,"en":356},"Burgdorf","2026-09-05T00:00:00.000Z",206,"ROLLING",{"slug":363,"eventName":364,"proseName":365,"city":366,"country":8,"eventType":13,"eventDate":367,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":368,"classification":24},"night-run-morges","Night Run Morges",{"de":364,"en":364},"Morges","2026-10-31T00:00:00.000Z",40,{"slug":370,"eventName":371,"proseName":372,"city":373,"country":8,"eventType":13,"eventDate":374,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":375,"classification":24},"pfingstlauf-wohlen","Pfingstlauf Wohlen",{"de":371,"en":371},"Wohlen AG","2027-05-16T00:00:00.000Z",41,{"slug":377,"eventName":378,"proseName":379,"city":380,"country":8,"eventType":13,"eventDate":381,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":382,"classification":24},"schlosslauf-rapperswil-jona","Schlosslauf Rapperswil-Jona",{"de":378,"en":378},"Rapperswil-Jona","2026-10-18T00:00:00.000Z",54,1787239793738]