[{"data":1,"prerenderedAt":151},["ShallowReactive",2],{"race-welser-halbmarathon":3},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":16,"courses":17,"editions":149},"welser-halbmarathon",[6],"welser-halbmarathon-2027","Welser Halbmarathon 2027","Wels","Austria","2027-03-21T00:00:00.000Z","2026-07-25T21:45:27.664Z","https://www.welser-halbmarathon.at",{"de":14,"en":15},"Welser Halbmarathon","Wels Half Marathon","Running",[18,137,140,143,146],{"raceName":14,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":125,"description":128,"pacing":131,"training":134},"2027-03-21",null,21097,51,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":31,"gradientDistribution":32,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":124},"FLAT","loop",49,2,2.4,[],0,{"flatPct":33,"upPct":34,"downPct":34,"steepUpPct":31,"steepDownPct":31},91,4.5,[36,38,41,44,46,48,50,53,55,58,60,62,64,67,70,72,75,77,79,81,83,85,87,89,91,93,95,97,99,101,103,105,107,109,111,113,116,118,120,122],{"km":31,"elevM":37},301,{"km":39,"elevM":40},0.55,298,{"km":42,"elevM":43},1.08,297,{"km":45,"elevM":40},1.63,{"km":47,"elevM":37},2.17,{"km":49,"elevM":37},2.7,{"km":51,"elevM":52},3.25,302,{"km":54,"elevM":52},3.8,{"km":56,"elevM":57},4.35,303,{"km":59,"elevM":57},4.88,{"km":61,"elevM":52},5.43,{"km":63,"elevM":37},5.98,{"km":65,"elevM":66},6.5,300,{"km":68,"elevM":69},7.05,299,{"km":71,"elevM":40},7.6,{"km":73,"elevM":74},8.13,296,{"km":76,"elevM":74},8.68,{"km":78,"elevM":40},9.23,{"km":80,"elevM":66},9.75,{"km":82,"elevM":69},10.3,{"km":84,"elevM":69},10.85,{"km":86,"elevM":69},11.4,{"km":88,"elevM":66},11.93,{"km":90,"elevM":37},12.48,{"km":92,"elevM":66},13.03,{"km":94,"elevM":66},13.55,{"km":96,"elevM":66},14.1,{"km":98,"elevM":69},14.65,{"km":100,"elevM":40},15.18,{"km":102,"elevM":69},15.73,{"km":104,"elevM":37},16.27,{"km":106,"elevM":37},16.8,{"km":108,"elevM":57},17.35,{"km":110,"elevM":57},17.9,{"km":112,"elevM":57},18.45,{"km":114,"elevM":115},18.98,305,{"km":117,"elevM":115},19.52,{"km":119,"elevM":115},20.08,{"km":121,"elevM":52},20.6,{"km":123,"elevM":57},21.15,"_f|dHe}qtAs@}Um@gEqOoh@dE_DkCsQr@cAzNdy@rG`YfMt\\hEtIdOnUhDtIJbAoAdBCtAeCtDrDjLCrAkBt@uByBmAd@cAWeAwBOcDwLjDyE`KwBAgBiAqAyOUkZvCcB`E|BpHgF`E}GqFaFwEuHIu@hAwDgHmQ{EvIg@?g@sCq@uU_B_KuMkb@Hm@vCsATq@gCyP`@oAd@ZrHhd@xKvj@vNn_@rDrHhFvGdJzOjBlFJ~B}@bASpB}BzCrDlLEpAqBt@cBqByATkA_@m@qAYcE_MjDeCfHu@p@wBX_CaA}AoLMmV_@aF`EaB|DxB`HyElEiH}@eBgDwBeFaIhAiEaH_RaF|I_@Fk@kAqBq]_O}i@xDqCeCsPAmA`@Yp@~@`Nrw@xG`Z|JjWxGxMvCnDfJ|OhC|GTlCkAlAI|BsBdClDbMMdAkBp@mBoBkBXqA_Be@yEqM~D}AhGq@~@oB\\iDiAkBkRYuVfDwBtE~B~GmE|EmHgAwB}CkByEiIIa@dAwBAu@{HuQyEbJ]OWuA~AaD",{"de":126,"en":127},"Der Welser Halbmarathon ist ein flacher Rundkurs, auf dem über 90 Prozent der Strecke eben verlaufen und kaum 51 Höhenmeter zusammenkommen. Wer sich auf den Welser Halbmarathon vorbereitet, trainiert für ein gleichmäßiges Temporennen ohne nennenswerte Anstiege — hier zählt allein die Fähigkeit, eine konstante Renngeschwindigkeit über die volle Distanz zu halten.","The Wels Half Marathon is a flat loop where over ninety percent of the course stays level and barely fifty metres of climbing accumulate. Preparing for the Wels Half Marathon means training for an even-paced effort over the half-marathon distance, where the ability to hold a steady race speed for the full 21 kilometres counts for far more than any hill.",{"de":129,"en":130},"Der Welser Halbmarathon führt über einen vollständig flachen Stadtkurs, der dreimal als rund 7 km langer Rundkurs durch Wels gelaufen wird. Start ist am Welios-Platz, das Ziel liegt an der Stadthalle. Über die gesamte Distanz bewegst du dich praktisch auf einer Ebene: Das Höhenprofil pendelt nur zwischen etwa 296 und 305 Metern, der Gesamtanstieg summiert sich auf rund 50 Höhenmeter. Mehr als neun Zehntel der Strecke sind flach, nennenswerte Anstiege oder Gefälle gibt es nicht.\n\nGelaufen wird auf Asphalt durch das Welser Stadtgebiet, in den flachen Lagen entlang der Traun. Der Kurs ist als Schleife angelegt, sodass sich jede der drei Runden im selben Rhythmus wiederholt und du Streckenführung und Tempogefühl früh verinnerlichst. Genau diese Kombination aus ebenem Untergrund und einfacher Linienführung hat dem Lauf den Ruf eines der schnellsten Halbmarathons im Raum eingebracht.\n\nDie wiederkehrenden Runden machen den Reiz der Strecke aus: Es gibt keinen Berg, hinter dem sich Schwächen verstecken lassen, die Zeit entsteht allein aus konstant gehaltenem Tempo. Als Teil einer breit aufgestellten Laufveranstaltung mit kürzeren Distanzen und Familienläufen ist die Stimmung im Stadtzentrum entsprechend dicht. Wer eine Bestzeit sucht, findet hier ein Terrain, das kaum Ausreden zulässt.","The Welser Halbmarathon runs over a completely flat city circuit, covered as three laps of a roughly 7 km loop through Wels. The race starts at Welios-Platz and finishes at the Stadthalle. Across the whole distance you stay essentially on one level: the profile drifts only between about 296 and 305 metres, with total climbing adding up to roughly 50 metres. More than nine tenths of the course is flat, and there are no meaningful ascents or descents to speak of.\n\nThe route is run on asphalt through the streets of Wels, following the flat ground along the river Traun. Because it is built as a repeating loop, each of the three laps unfolds in the same rhythm, letting you learn the line and your pacing feel early. It is exactly this mix of even surface and simple routing that has earned the race its reputation as one of the fastest half marathons in the region.\n\nThe recurring laps define the character of the course: there is no hill to hide a weak patch behind, so the time comes purely from holding a steady pace. As part of a broad running event with shorter distances and family races, the atmosphere in the city centre is busy throughout. For anyone chasing a personal best, this is terrain that leaves few excuses.",{"de":132,"en":133},"Auf diesem Kurs entscheidet die Gleichmäßigkeit. Da 91 Prozent flach sind und weder Anstieg noch Gefälle das Tempo bricht, solltest du vom Start weg das Zieltempo anlegen und es bis zum Schluss halten — es gibt keinen Berg, an dem du dich erholen oder Zeit gutmachen könntest. Die zwei, drei Meter Wellen zwischen Kilometer 8 und 19 sind so gering, dass sie deinen Rhythmus nicht verändern; laufe sie im gleichen Aufwand durch.\n\nDie größte Falle ist der Start: Auf einer flachen Runde reißt einen die Masse leicht mit, und ein zu schneller erster Kilometer kostet im letzten Drittel überproportional viel. Teile die Strecke gedanklich in zwei Hälften und plane bestenfalls einen leicht schnelleren zweiten Abschnitt. Entschieden wird das Rennen auf den letzten fünf Kilometern, wenn die muskuläre Ermüdung einsetzt und du das Tempo allein aus der Vorbereitung tragen musst. Wer hier gleichmäßig gelaufen ist, gewinnt die Sekunden, die andere im Schlussteil verlieren.","On this course, evenness decides everything. With 91 percent flat and no meaningful climbs or descents to break your rhythm, set your target pace from the gun and hold it to the line — there is no hill to recover on or make up time. The two- to three-metre ripples between kilometre 8 and 19 are too small to change your cadence; run them at the same effort.\n\nThe biggest trap is the start: on a flat loop the crowd pulls you along easily, and a first kilometre run too fast costs you disproportionately in the final third. Split the distance mentally in two and aim, at best, for a marginally quicker second half. The race is decided over the last five kilometres, when muscular fatigue sets in and you have to hold pace on preparation alone. Run evenly here and you win the seconds others lose in the closing stretch.",{"de":135,"en":136},"Für eine Altersklassenläuferin oder einen Altersklassenläufer liegt die Belastungsdauer auf dieser Distanz meist zwischen etwa 1:30 und 2:15 Stunden. Der Belastungscharakter ist über die gesamte Strecke gleichmäßig aerob: Auf einem flachen Kurs ohne Anstiege gibt es keine natürlichen Tempowechsel, das Rennen wird im Idealfall in einer einzigen, konstant gehaltenen Intensität nahe der individuellen Schwelle gelaufen.\n\nRennentscheidend ist deshalb nicht eine Schlüsselstelle, sondern die Fähigkeit, ein einmal gewähltes Tempo über drei identische Runden gleichmäßig zu halten. Genau hier liegt die Schwierigkeit eines schnellen Flachkurses: Wer auf der ersten Runde zu schnell startet, zahlt es auf der dritten zurück, weil kein Berg und kein Gefälle einen Fehler kaschiert. Auf den offenen Abschnitten entlang der Traun kann Wind dazukommen, der über die Runden konstanten Krafteinsatz verlangt.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt damit auf der Entwicklung und Stabilisierung des Renntempos. Tempodauerläufe und längere Schwellenintervalle gewöhnen den Körper an die gleichmäßige Belastung knapp unter der Laktatschwelle. Lange ruhige Läufe sichern die aerobe Grundlage für die volle Distanz ab. Sinnvoll sind außerdem Einheiten, in denen du das Zieltempo über ansteigende Streckenlängen exakt nach Uhr abrufst, um ein verlässliches Gefühl für eine gleichmäßige Pace zu entwickeln. Bergtraining oder Downhill-Belastung spielen für diesen Kurs keine Rolle. Da der Lauf im zeitigen Frühjahr stattfindet, gehören Einheiten unter kühleren Bedingungen zur realistischen Vorbereitung.","For an age-group runner the effort on this distance typically lasts somewhere between about 1:30 and 2:15. The demand stays evenly aerobic from start to finish: on a flat course with no climbs there are no natural changes of pace, so the race is best run at a single, steadily held intensity close to your individual threshold.\n\nWhat decides the result is therefore not a key section but the ability to hold a chosen pace evenly across three identical laps. That is the real difficulty of a fast flat course: go out too quickly on the first lap and you pay it back on the third, because no hill or descent will cover a mistake. On the open stretches along the Traun, wind can add a factor that calls for consistent effort lap after lap.\n\nPreparation should focus on building and stabilising race pace. Tempo runs and longer threshold intervals teach the body the even load just below the lactate threshold. Long easy runs secure the aerobic base needed for the full distance. It also helps to run sessions where you hit goal pace precisely by the watch over progressively longer segments, developing a reliable sense for an even rhythm. Hill work and downhill loading have no place in preparing for this course. Because the race falls in early spring, training in cooler conditions is part of a realistic build-up.",{"raceName":138,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":139,"elevationGainInMeters":20,"format":23,"profile":20,"intro":20,"description":20,"pacing":20,"training":20},"14 km Run",14000,{"raceName":141,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":142,"elevationGainInMeters":20,"format":23,"profile":20,"intro":20,"description":20,"pacing":20,"training":20},"10 km Lauf",10000,{"raceName":144,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":145,"elevationGainInMeters":20,"format":23,"profile":20,"intro":20,"description":20,"pacing":20,"training":20},"POWER-Run (5 km)",5000,{"raceName":147,"startDate":19,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":148,"elevationGainInMeters":20,"format":23,"profile":20,"intro":20,"description":20,"pacing":20,"training":20},"Familienlauf",500,[150],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},1785040266374]