[{"data":1,"prerenderedAt":425},["ShallowReactive",2],{"race-wuerzburger-residenzlauf":3,"race-related-wuerzburger-residenzlauf":385},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":383},"wuerzburger-residenzlauf",[],"Internationaler Würzburger Residenzlauf","Würzburg","Germany","2027-04-25T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:08:21.237Z","https://www.residenzlauf.de/",{"de":6,"en":13},"Würzburger Residenzlauf","Running",[16,143,201,288],{"raceName":17,"kind":18,"hasTrack":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":131,"description":134,"pacing":137,"training":140},"Hauptlauf 10 km","STANDARD",true,null,"2027-04-25",10000,78,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":23,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":33,"downsampledProfile":37,"trackPolyline":130},"FLAT","loop",76,2,7.6,[],0,{"flatPct":34,"upPct":35,"downPct":36,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},36,37,27,[38,40,43,46,49,52,55,58,61,64,66,68,70,72,74,76,78,81,83,86,89,91,93,95,97,99,101,103,105,107,109,111,113,115,117,119,122,124,126,128],{"km":32,"elevM":39},185,{"km":41,"elevM":42},0.28,184,{"km":44,"elevM":45},0.53,186,{"km":47,"elevM":48},0.8,187,{"km":50,"elevM":51},1.05,183,{"km":53,"elevM":54},1.33,190,{"km":56,"elevM":57},1.58,193,{"km":59,"elevM":60},1.85,194,{"km":62,"elevM":63},2.1,197,{"km":65,"elevM":54},2.38,{"km":67,"elevM":42},2.63,{"km":69,"elevM":42},2.9,{"km":71,"elevM":48},3.15,{"km":73,"elevM":39},3.43,{"km":75,"elevM":39},3.7,{"km":77,"elevM":54},3.95,{"km":79,"elevM":80},4.22,195,{"km":82,"elevM":60},4.47,{"km":84,"elevM":85},4.75,196,{"km":87,"elevM":88},5,188,{"km":90,"elevM":42},5.28,{"km":92,"elevM":42},5.53,{"km":94,"elevM":88},5.8,{"km":96,"elevM":42},6.05,{"km":98,"elevM":48},6.33,{"km":100,"elevM":54},6.58,{"km":102,"elevM":80},6.85,{"km":104,"elevM":80},7.13,{"km":106,"elevM":85},7.38,{"km":108,"elevM":88},7.65,{"km":110,"elevM":42},7.9,{"km":112,"elevM":39},8.18,{"km":114,"elevM":88},8.43,{"km":116,"elevM":51},8.7,{"km":118,"elevM":88},8.95,{"km":120,"elevM":121},9.23,191,{"km":123,"elevM":80},9.48,{"km":125,"elevM":85},9.75,{"km":127,"elevM":60},10,{"km":129,"elevM":48},10.28,"sj|nHk}s{@x@jCfP|HhNqHbGzRhCsCiB_QkDs@}AkH_CiDgBsKiIw@aA}B}@k@}Ek@mCxRgApNh@~BvPhIhNqHbGzRhCsCiB_QkDs@}AkH_CiDgBsKiIw@aA}B}@k@}Ek@mCxRgApNh@~BvPhIhNqHbGzRhCsCiB_QkDs@}AkH_CiDgBsKiIw@aA}B}@k@}Ek@mCxRgApNh@~BvPhIhNqHbGzRhCsCiB_QkDs@}AkH_CiDgBsKiIw@aA}B}@k@}Ek@mCxRgApN",{"de":132,"en":133},"Der Hauptlauf des Würzburger Residenzlaufs ist der Klassiker der Veranstaltung: vier Runden auf dem 2,5 Kilometer langen Asphaltkurs rund um die Residenz, das Weltkulturerbe im Zentrum der Stadt. Start und Ziel liegen auf dem Residenzplatz, die Strecke ist offiziell vermessen und damit bestenlistenfähig. Wer hier schnell laufen will, muss vier Mal denselben leichten Anstieg bewältigen.","The Hauptlauf is the centrepiece of the Würzburger Residenzlauf: four laps of the 2.5-kilometre asphalt circuit around the Residenz, the UNESCO World Heritage palace at the heart of the city. Start and finish are on the Residenzplatz, and the course is officially measured and therefore eligible for the national rankings. Running fast here means dealing with the same gentle drag four times over.",{"de":135,"en":136},"Der Kurs ist eine einzige Runde, die viermal gelaufen wird. Vom Residenzplatz geht es über die Balthasar-Neumann-Promenade, die Ottostraße und den Sanderring bis an den Friedrich-Ebert-Ring und über den Rennweg zurück zum Ausgangspunkt, durchgehend auf Asphalt und im Gegenuhrzeigersinn. Vier Runden ergeben zusammen etwas über zehn Kilometer; die 10-km-Distanz ist offiziell vermessen, ein Messprotokoll liegt vor.\n\nDas Profil einer Runde ist flacher, als es sich anfühlt. Nach dem Start fällt die Strecke leicht ab und erreicht ihren tiefsten Punkt nach etwa einem Kilometer im Bereich des Rings. Von dort zieht sie über die zweite Rundenhälfte in einem gleichmäßigen Bogen rund vierzehn Höhenmeter wieder hinauf zur Residenz, bevor sie auf den letzten paar hundert Metern zum Start-/Zielbereich abfällt. Steile Passagen gibt es nirgends, benannte Anstiege weist das Profil keine aus, aber der Rhythmus ist eben nicht der einer flachen Geraden: nur gut ein Drittel der Runde gilt als wirklich eben.\n\nDer Rahmen macht diesen Zehner besonders. Die Residenz und ihr Platz sind Start, Ziel und Kulisse zugleich, und du kommst vier Mal daran vorbei. Die 36. Auflage im April 2026 brachte 10.085 Teilnehmende zusammen, erstmals eine fünfstellige Beteiligung, mit über 20.000 Menschen an Strecke und Platz und mehr als 200 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Der Residenzlauf ist damit Unterfrankens größte Breitensportveranstaltung; die 37. Auflage steht am 25. April 2027 an.","The course is a single loop run four times. From the Residenzplatz it takes the Balthasar-Neumann-Promenade, the Ottostraße and the Sanderring out to the Friedrich-Ebert-Ring and returns via the Rennweg to where it started, all on asphalt and counter-clockwise. Four laps add up to a little over ten kilometres, and the 10 km distance is officially measured with a certificate on file.\n\nThe profile of one lap is flatter than it feels. After the start the route drops slightly and reaches its low point around the first kilometre near the ring road. From there it climbs back towards the Residenz in one even arc of some fourteen metres across the second half of the lap, before dropping over the last few hundred metres into the start and finish area. There are no steep sections anywhere and the profile lists no named climb, but the rhythm is not that of a flat straight: only a good third of the lap counts as genuinely level.\n\nThe setting is what makes this ten-kilometre race. The Residenz and its square are start, finish and backdrop at once, and you pass them four times. The 36th edition in April 2026 brought 10,085 participants together, the first five-figure turnout, with more than 20,000 people on the course and the square and over 200 volunteers behind it. That makes the Residenzlauf the largest mass-participation sports event in Lower Franconia; the 37th edition follows on 25 April 2027.",{"de":138,"en":139},"Ein Rundkurs mit vier identischen Schleifen erlaubt eine Einteilung, die auf anderen Zehnern nicht möglich ist: Nach der ersten Runde kennst du jeden Meter, den du noch dreimal laufen wirst. Nutze das und laufe die erste Runde eine Spur unter deinem Zielschnitt, um den Rundenverlauf zu lernen, statt ihn im Renntempo zu erraten.\n\nDer entscheidende Abschnitt ist derselbe wie in jeder Runde: der lange, flache Anstieg über die zweite Rundenhälfte hinauf zur Residenz. Vierzehn Höhenmeter klingen nach nichts, aber im vierten Durchgang, nach gut acht Kilometern, sind sie genau der Punkt, an dem der Zielschnitt kippt. Laufe diesen Bogen jedes Mal im gleichen Krafteinsatz statt im gleichen Tempo und beschleunige oben bewusst wieder, statt dich vom kurzen Gefälle zum Ziel tragen zu lassen.\n\nDie Hauptfalle ist der Start um 14:15 Uhr auf einem vollen Residenzplatz: Das Feld ist groß, der Startbereich eng, und die ersten Hundertmeter fühlen sich schneller an, als sie sind. Der Zielschluss liegt bei 90 Minuten Bruttozeit, sodass Einteilung hier eine Frage der Zielzeit ist, nicht des Ankommens. Ende April kann der frühe Nachmittag in der Würzburger Innenstadt bereits deutlich warm sein, also plane die Verpflegung entsprechend.","A circuit of four identical laps allows a plan that other ten-kilometre races do not: after the first lap you know every metre of what you will run three more times. Use that and take the opening lap a shade under target pace to learn the loop rather than guess at it while racing.\n\nThe decisive section is the same on every lap: the long, shallow rise back up to the Residenz across the second half. Fourteen metres sounds like nothing, but on the fourth time round, past eight kilometres, it is exactly where the target split falls apart. Run that arc at even effort rather than even pace each time, and accelerate deliberately at the top instead of letting the short drop to the line carry you.\n\nThe main trap is the 14:15 start on a packed Residenzplatz: the field is large, the start area is tight, and the first few hundred metres feel faster than they are. The cutoff is 90 minutes gross, so pacing here is a question of your target time rather than of finishing. Late April in the Würzburg city centre can already be genuinely warm in the early afternoon, so plan your fuelling accordingly.",{"de":141,"en":142},"Zehn Kilometer dauern für die meisten Startenden zwischen 40 und 70 Minuten und werden damit an oder knapp über der anaeroben Schwelle gelaufen. Auf diesem Kurs ist die Belastung nicht ganz gleichförmig: Das leichte Auf und Ab jeder Runde erzwingt viermal einen kleinen Wechsel im Krafteinsatz, ohne dass daraus je ein echter Anstieg würde. Der Charakter liegt damit zwischen dem gleichmäßigen Stadtzehner und einem welligen Kurs.\n\nRennentscheidend ist die vierte Runde, konkret der Abschnitt zwischen Kilometer acht und neuneinhalb auf dem langen Zug zur Residenz hinauf. Wer bis dahin gleichmäßig gelaufen ist, kann die letzten Meter zum Residenzplatz aktiv gestalten; wer die ersten beiden Runden im Feld überzogen hat, verliert dort die Zeit, die er vorher gewonnen glaubte.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf Schwellenarbeit mit leichten Profilanteilen: Tempodauerläufe von 20 bis 30 Minuten knapp unterhalb des Renntempos, Intervalle von 1.000 bis 2.000 Metern im Renntempo und, spezifisch für diesen Kurs, Wiederholungen auf einer leicht ansteigenden Straße, die du im Renntempo hochläufst und oben nicht abreißen lässt. Das trainiert genau den Übergang, den du hier viermal brauchst.\n\nZwei Bedingungen gehören dazu. Der Untergrund ist durchgehend Stadtasphalt, hart und schnell, weshalb ein Teil der Tempoarbeit auf ebendiesem Untergrund stattfinden sollte, damit die Beine die Belastung kennen. Und die Rundkursform selbst will geübt sein: Lege eine Schlüsseleinheit auf eine kurze Runde, die du mehrfach läufst, denn gleichmäßig schnell zu bleiben, wenn die Landschaft sich alle zehn Minuten wiederholt, ist eine eigene Fähigkeit.","Ten kilometres takes most starters between 40 and 70 minutes, an effort at or just above the anaerobic threshold. On this course the load is not entirely uniform: the gentle rise and fall of each lap forces four small shifts in effort without ever becoming a real climb. The character sits somewhere between a flat city ten and a rolling course.\n\nThe race is decided on the fourth lap, specifically between kilometres eight and nine and a half on the long pull back up to the Residenz. Run evenly to that point and you can shape the final metres onto the Residenzplatz; overcook the first two laps in the crowd and that is where you lose the time you thought you had gained.\n\nPreparation therefore centres on threshold work with a light dose of terrain: tempo runs of 20 to 30 minutes just under race pace, intervals of 1,000 to 2,000 metres at race pace and, specifically for this course, repeats on a gently rising road that you run at race pace and refuse to let go at the top. That trains exactly the transition you need four times here.\n\nTwo conditions belong with it. The surface is city asphalt throughout, hard and fast, so part of your speed work should happen on the same ground so the legs know the load. And the lap format itself is worth rehearsing: put one key session on a short loop run several times, because staying evenly fast when the scenery repeats every ten minutes is a skill in its own right.",{"raceName":144,"kind":18,"hasTrack":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":145,"intro":189,"description":192,"pacing":195,"training":198},"Lauf der Asse 10 km",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":23,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":146,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":147,"downsampledProfile":148,"trackPolyline":130},[],{"flatPct":34,"upPct":35,"downPct":36,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},[149,150,151,152,153,154,155,156,157,158,159,160,161,162,163,164,165,166,167,168,169,170,171,172,173,174,175,176,177,178,179,180,181,182,183,184,185,186,187,188],{"km":32,"elevM":39},{"km":41,"elevM":42},{"km":44,"elevM":45},{"km":47,"elevM":48},{"km":50,"elevM":51},{"km":53,"elevM":54},{"km":56,"elevM":57},{"km":59,"elevM":60},{"km":62,"elevM":63},{"km":65,"elevM":54},{"km":67,"elevM":42},{"km":69,"elevM":42},{"km":71,"elevM":48},{"km":73,"elevM":39},{"km":75,"elevM":39},{"km":77,"elevM":54},{"km":79,"elevM":80},{"km":82,"elevM":60},{"km":84,"elevM":85},{"km":87,"elevM":88},{"km":90,"elevM":42},{"km":92,"elevM":42},{"km":94,"elevM":88},{"km":96,"elevM":42},{"km":98,"elevM":48},{"km":100,"elevM":54},{"km":102,"elevM":80},{"km":104,"elevM":80},{"km":106,"elevM":85},{"km":108,"elevM":88},{"km":110,"elevM":42},{"km":112,"elevM":39},{"km":114,"elevM":88},{"km":116,"elevM":51},{"km":118,"elevM":88},{"km":120,"elevM":121},{"km":123,"elevM":80},{"km":125,"elevM":85},{"km":127,"elevM":60},{"km":129,"elevM":48},{"de":190,"en":191},"Der Lauf der Asse ist das Spitzenrennen des Würzburger Residenzlaufs: dieselben vier Runden um die Residenz wie im Hauptlauf, aber auf freier Strecke und anderthalb Stunden später. Startberechtigt ist, wer eine Bestzeit von 39:00 (Männer) oder 45:00 (Frauen) nachweist. Startgeld wird keines erhoben.","The Lauf der Asse is the elite race of the Würzburger Residenzlauf: the same four laps around the Residenz as the Hauptlauf, but on an open course and an hour and a half later. Entry requires a proven personal best of 39:00 for men or 45:00 for women. There is no entry fee.",{"de":193,"en":194},"Geometrisch ist dieses Rennen mit dem Hauptlauf identisch: vier Gegenuhrzeigersinn-Runden über Balthasar-Neumann-Promenade, Ottostraße, Sanderring, Friedrich-Ebert-Ring und Rennweg, Start und Ziel auf dem Residenzplatz, offiziell vermessen. Was sich unterscheidet, ist alles andere: Um 15:45 Uhr ist die Strecke leer, das Feld klein und homogen, und niemand muss überholen.\n\nGenau darauf zielt das Reglement. Wer sich im Hauptlauf eine Zielzeit von 37:00 (Männer) oder 43:00 (Frauen) vornimmt und die geforderte Bestzeit nachweist, kann kostenfrei hierher wechseln, damit auch das lokale Feld stark besetzt ist. Für die jeweils besten bayerischen und unterfränkischen Läuferinnen und Läufer sind Geldpreise ausgesetzt, für eine Verbesserung der Streckenrekorde zusätzliche Sonderpreise.\n\nDie Bestenliste erklärt, warum: Leonard Komon lief 2011 hier 27:33, Margret Wangari 2014 31:16, beides bis heute die Rekorde. Die Siegerlisten der letzten Jahre führen Namen aus Kenia und Äthiopien, unterbrochen von deutschen Erfolgen wie Domenika Mayer 2022 und Hanna Klein 2023. Wer an diesem Rennen teilnimmt, läuft denselben Asphalt wie die Zehntausend des Nachmittags, aber unter Bedingungen, die auf die Uhr ausgelegt sind.","Geometrically this race is identical to the Hauptlauf: four counter-clockwise laps over the Balthasar-Neumann-Promenade, Ottostraße, Sanderring, Friedrich-Ebert-Ring and Rennweg, start and finish on the Residenzplatz, officially measured. Everything else differs. At 15:45 the course is clear, the field is small and homogeneous, and nobody has to pass anybody.\n\nThe rules are built for exactly that. Anyone targeting 37:00 (men) or 43:00 (women) in the Hauptlauf who can show the required personal best may switch across free of charge, so that the local field is strongly represented too. Prize money is on offer for the best Bavarian and Lower Franconian runners, with additional bonuses for improving the course records.\n\nThe all-time list explains why. Leonard Komon ran 27:33 here in 2011, Margret Wangari 31:16 in 2014, and both still stand. The winners' lists of recent years are dominated by Kenyan and Ethiopian names, interrupted by German successes such as Domenika Mayer in 2022 and Hanna Klein in 2023. Racing here means running the same asphalt as the ten thousand of the afternoon, but under conditions designed for the clock.",{"de":196,"en":197},"Bei einem Feld, das durchweg unter 39 beziehungsweise 45 Minuten läuft, ist die Renntaktik eine andere als im Hauptlauf. Die freie Strecke nimmt dir jede Ausrede: Es gibt keine Überholmanöver, keine Lücke, die du erst suchen musst, und keinen Grund, die erste Runde defensiv anzugehen. Umso wichtiger ist eine realistische Zielzeit, denn hier hält dich niemand auf.\n\nDie Runde selbst gibt den Takt vor. Der leichte Abfall nach dem Start verführt zu einer zu schnellen ersten Runde, der lange, flache Zug zur Residenz über die zweite Rundenhälfte holt sie zurück. Auf vier Runden bedeutet das vier gleiche Wellen: Wer auf jeder davon nur ein paar Sekunden zu viel investiert, findet sie im Schlussdrittel nicht wieder.\n\nDie Gruppendynamik ist die eigentliche Falle. In einem kleinen, gleich starken Feld ist die Versuchung groß, sich an eine Gruppe zu hängen, die eine Nummer zu schnell unterwegs ist. Entscheide das spätestens nach der zweiten Runde nach deinen eigenen Zwischenzeiten und nicht nach dem Rücken vor dir. Der Start um 15:45 Uhr Ende April fällt in die wärmste Phase des Tages, was auf dieser Intensität mehr ausmacht als auf jeder anderen Distanz des Programms.","With a field that runs under 39 or 45 minutes across the board, the tactics are different from the Hauptlauf. An open course removes every excuse: there is no passing to be done, no gap to hunt for, no reason to run the first lap defensively. That makes a realistic target time all the more important, because nothing here will hold you back.\n\nThe lap sets the rhythm. The slight drop after the start tempts you into too fast an opening lap, and the long shallow pull back up to the Residenz across the second half claims it back. Over four laps that means four identical waves, and a few seconds overspent on each of them will not be found again in the closing third.\n\nGroup dynamics are the real trap. In a small, evenly matched field the temptation to sit on a group running one notch too fast is strong. Make that call by the end of lap two on the evidence of your own splits, not on the back in front of you. A 15:45 start in late April falls in the warmest part of the day, which matters more at this intensity than at any other distance on the programme.",{"de":199,"en":200},"Ein Rennen unter 39 beziehungsweise 45 Minuten ist eine Belastung deutlich oberhalb der anaeroben Schwelle, gehalten über eine gute halbe bis dreiviertel Stunde. Der Kurs ist zwar flach klassifiziert, aber die vier gleichförmigen Wellen sorgen dafür, dass die Belastung nie ganz konstant bleibt, was auf diesem Tempo bereits spürbar ist.\n\nRennentscheidend ist die dritte Runde. Die erste geht im Adrenalin des freien Kurses fast von selbst, die zweite noch mit dem Feld, und erst in der dritten zeigt sich, ob die Intensität trägt. Der Zug zur Residenz in dieser Runde ist der Punkt, an dem sich Gruppen typischerweise auflösen.\n\nDie Vorbereitung liegt eindeutig im hochintensiven Bereich: lange Intervalle von 1.000 bis 3.000 Metern im oder knapp über Renntempo mit kurzen Trabpausen, Schwellenläufe von 20 bis 30 Minuten und regelmäßige kurze schnelle Einheiten deutlich oberhalb des Renntempos, damit die Zielpace ökonomisch bleibt. Auf diesem Niveau ist außerdem der Umfang im Grundlagenbereich die Voraussetzung dafür, dass das Qualitätstraining überhaupt verträglich ist.\n\nZwei Punkte sind kursspezifisch. Erstens der harte Stadtasphalt: Bei diesem Tempo ist der Untergrund eine echte mechanische Belastung, weshalb Tempoeinheiten auf Straße und ein bewusster Umgang mit Wettkampfschuhen dazugehören. Zweitens die Tageszeit: Ein Rennen am späten Nachmittag Ende April verlangt eine durchdachte Ernährung über den ganzen Tag und ein Aufwärmprogramm, das erst zwei Stunden nach dem Hauptlauf beginnt.","A race under 39 or 45 minutes is an effort well above the anaerobic threshold, sustained for a good half to three quarters of an hour. The course is classified flat, but the four uniform waves keep the load from ever being fully constant, and at this pace that is already noticeable.\n\nThe third lap decides it. The first almost runs itself on the adrenaline of a clear course, the second still goes with the group, and only on the third does it become clear whether the intensity holds. The pull back up to the Residenz on that lap is where groups typically come apart.\n\nPreparation belongs firmly at the high-intensity end: long intervals of 1,000 to 3,000 metres at or just above race pace with short jog recoveries, threshold runs of 20 to 30 minutes, and regular short fast work well above race pace to keep goal pace economical. At this level, aerobic volume is also the precondition for tolerating that quality work at all.\n\nTwo points are specific to this course. First the hard city asphalt: at this speed the surface is a genuine mechanical load, so road-based speed sessions and a deliberate approach to racing shoes belong in the plan. Second the time of day: a late-afternoon race in late April calls for considered fuelling across the whole day and a warm-up that only begins two hours after the Hauptlauf has gone off.",{"raceName":202,"kind":18,"hasTrack":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":203,"elevationGainInMeters":204,"format":24,"profile":205,"intro":276,"description":279,"pacing":282,"training":285},"Fit-and-Fun-Lauf / AOK-Firmenlauf 5 km",5000,39,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":204,"totalDescentM":35,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":206,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":207,"downsampledProfile":211,"trackPolyline":275},[],{"flatPct":208,"upPct":209,"downPct":210,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},36.1,38,25.9,[212,213,215,216,218,219,221,222,224,225,227,228,230,231,233,234,236,237,239,240,242,243,245,246,248,249,251,252,254,256,258,259,261,263,265,266,268,270,272,273],{"km":32,"elevM":39},{"km":214,"elevM":42},0.13,{"km":41,"elevM":42},{"km":217,"elevM":42},0.4,{"km":44,"elevM":45},{"km":220,"elevM":88},0.65,{"km":47,"elevM":48},{"km":223,"elevM":42},0.93,{"km":50,"elevM":51},{"km":226,"elevM":45},1.18,{"km":53,"elevM":54},{"km":229,"elevM":54},1.45,{"km":56,"elevM":57},{"km":232,"elevM":80},1.7,{"km":59,"elevM":60},{"km":235,"elevM":80},1.98,{"km":62,"elevM":63},{"km":238,"elevM":85},2.23,{"km":65,"elevM":54},{"km":241,"elevM":88},2.5,{"km":67,"elevM":42},{"km":244,"elevM":42},2.75,{"km":69,"elevM":42},{"km":247,"elevM":39},3.03,{"km":71,"elevM":48},{"km":250,"elevM":88},3.28,{"km":73,"elevM":39},{"km":253,"elevM":51},3.55,{"km":255,"elevM":42},3.68,{"km":257,"elevM":88},3.8,{"km":77,"elevM":54},{"km":260,"elevM":121},4.08,{"km":262,"elevM":60},4.2,{"km":264,"elevM":80},4.33,{"km":82,"elevM":60},{"km":267,"elevM":85},4.6,{"km":269,"elevM":63},4.72,{"km":271,"elevM":60},4.85,{"km":87,"elevM":88},{"km":274,"elevM":48},5.13,"sj|nHk}s{@x@jCfP|HhNqHbGzRhCsCiB_QkDs@}AkH_CiDgBsKiIw@aA}B}@k@}Ek@mCxRgApNh@~BvPhIhNqHbGzRhCsCiB_QkDs@}AkH_CiDgBsKiIw@aA}B}@k@}Ek@mCxRgApN",{"de":277,"en":278},"Der Fit-and-Fun-Lauf, zugleich AOK-Firmenlauf, führt zweimal um die Residenz und ist mit fünf Kilometern die Distanz, auf der die meisten Firmenteams des Residenzlaufs starten. Offen ist er für alle. Die Strecke ist bewusst nicht amtlich vermessen, der Zielschluss nach fünfzig Minuten dafür verbindlich.","The Fit-and-Fun-Lauf, which doubles as the AOK company race, runs twice around the Residenz and is the five-kilometre distance on which most of the Residenzlauf's corporate teams line up. It is open to everyone. The course is deliberately not officially measured, but the fifty-minute cutoff is binding.",{"de":280,"en":281},"Zwei Runden auf demselben Asphaltkurs, den der Hauptlauf viermal nimmt: vom Residenzplatz über die Balthasar-Neumann-Promenade und die Ottostraße hinunter zum Sanderring, über den Friedrich-Ebert-Ring und den Rennweg zurück. Der Veranstalter beschreibt es treffend als einmal den vollen Durchlauf vom Oegg-Tor bis zur Neumann-Promenade genießen, bevor es auf die zweite Runde geht. Anders als die 10-km-Distanz ist der 5-km-Kurs nicht offiziell vermessen und damit nicht bestenlistenfähig.\n\nDas Profil ist über zwei Runden ausgesprochen zahm: knapp vierzig Höhenmeter insgesamt, keine benannte Steigung, aber auch nur gut ein Drittel wirklich ebener Strecke. Der einzige wahrnehmbare Zug ist der gleichmäßige Anstieg von rund vierzehn Metern über die zweite Hälfte jeder Runde zurück zur Residenz, den du hier zweimal läufst.\n\nDer Bewerb hat einen eigenen Charakter. Neben der Einzelwertung für Frauen und Männer gibt es eine Firmenwertung, in die die vier schnellsten Zeiten eines Unternehmens einfließen, sodass Teams gemeinsam antreten und trotzdem individuell laufen. Walken ohne Stöcke ist erlaubt, allerdings gilt auch dafür die Fünfzig-Minuten-Grenze, nach der die Strecke geräumt wird. Gestartet wird um 13:15 Uhr, also vor den beiden Zehnern des Tages.","Two laps of the same asphalt circuit the Hauptlauf takes four times: from the Residenzplatz along the Balthasar-Neumann-Promenade and the Ottostraße down to the Sanderring, then back via the Friedrich-Ebert-Ring and the Rennweg. The organiser puts it well: you get to enjoy one full pass from the Oegg gate to the Neumann promenade before heading out for the second lap. Unlike the 10 km, the 5 km course is not officially measured and therefore not eligible for the rankings.\n\nOver two laps the profile is decidedly mild: barely forty metres of ascent in total, no named climb, but also only a good third of genuinely level ground. The one perceptible pull is the steady rise of some fourteen metres across the second half of each lap back towards the Residenz, which you run twice here.\n\nThe race has a character of its own. Alongside the individual women's and men's results there is a company classification built from a firm's four fastest times, so teams compete together while everyone still runs their own race. Walking without poles is permitted, though the fifty-minute limit applies to that too, after which the course is cleared. The gun goes at 13:15, ahead of both ten-kilometre races of the day.",{"de":283,"en":284},"Fünf Kilometer über zwei Runden sind kurz genug, um sie fast durchgehend hart zu laufen, und lang genug, dass ein zu schneller Beginn sichtbar wird. Die erste Runde ist deine Messrunde: Laufe sie im geplanten Renntempo und nicht darüber, denn der leichte Abfall nach dem Start suggeriert mehr Tempo, als du über zehn Kilometer Rundenprofil halten kannst.\n\nEntschieden wird der Lauf im Anstieg der zweiten Runde, also zwischen Kilometer dreieinhalb und viereinhalb, wenn der gleichmäßige Zug zur Residenz zum zweiten Mal kommt und die Beine bereits belastet sind. Halte dort den Krafteinsatz konstant und beschleunige oben wieder, denn ab da sind es nur noch wenige hundert Meter, überwiegend leicht abfallend, bis zum Residenzplatz.\n\nDie eigentliche Falle dieses Bewerbs ist sozialer Natur. Firmenteams starten gemeinsam, und die ersten Meter werden regelmäßig im Tempo des schnellsten Kollegen gelaufen statt im eigenen. Der Zielschluss nach fünfzig Minuten ist für Laufende kein Thema, für Walkende dagegen ein enges Zeitfenster, das eine gleichmäßige Einteilung von Anfang an verlangt.","Five kilometres over two laps is short enough to race hard almost throughout and long enough for too fast a start to show. The first lap is your measuring lap: run it at planned race pace and no faster, because the slight drop after the start suggests more speed than you can hold across the lap profile.\n\nThe race is decided on the rise of the second lap, between kilometres three and a half and four and a half, when the steady pull towards the Residenz comes round a second time and the legs are already loaded. Hold effort constant there and accelerate again at the top, because from that point only a few hundred mostly gently falling metres remain to the Residenzplatz.\n\nThe real trap here is social. Company teams line up together and the opening metres are routinely run at the pace of the fastest colleague rather than your own. The fifty-minute cutoff is no concern for runners, but for walkers it is a tight window that demands even pacing from the first metre.",{"de":286,"en":287},"Fünf Kilometer bedeuten für die meisten Startenden 22 bis 45 Minuten Belastung an oder knapp über der anaeroben Schwelle. Auf diesem Kurs kommt die Besonderheit hinzu, dass die Belastung nie ganz gleichmäßig ist: Jede der zwei Runden bringt ein leichtes Gefälle und einen ebenso leichten, aber langen Gegenzug, sodass der Krafteinsatz zweimal moduliert werden muss.\n\nRennentscheidend ist der Beginn der zweiten Runde. Dort trifft nachlassende Frische auf einen bereits bekannten Streckenabschnitt, und wer die erste Runde zu ambitioniert genommen hat, verliert genau hier den Anschluss an die eigene Zielzeit.\n\nTrainiere entsprechend im schnellen Bereich, aber mit Struktur: Intervalle von 600 bis 1.200 Metern leicht über Renntempo mit vollständigen Trabpausen, dazu Tempodauerläufe von 15 bis 20 Minuten knapp unter Renntempo. Für Einsteigerinnen und Einsteiger, die in einem Firmenteam starten, ist ein regelmäßiger ruhiger Dauerlauf über 30 bis 45 Minuten die wichtigere Basis als jede Intervallform.\n\nZwei Kursmerkmale gehören ins Training. Der Untergrund ist durchgehend Stadtasphalt, also gehört ein Teil der Tempoarbeit auf die Straße statt auf weichen Waldboden. Und weil der Start um 13:15 Uhr Ende April in die Mittagswärme fallen kann, ist es sinnvoll, ein paar Einheiten zu dieser Tageszeit zu absolvieren, statt ausschließlich morgens oder abends zu laufen.","Five kilometres means 22 to 45 minutes of work at or just above the anaerobic threshold for most starters. This course adds the wrinkle that the load is never quite even: each of the two laps brings a slight descent and an equally slight but long counter-pull, so effort has to be modulated twice.\n\nThe start of the second lap decides the race. That is where fading freshness meets a section you already know, and anyone who took the first lap too ambitiously loses touch with their target time right there.\n\nTrain accordingly at speed but with structure: intervals of 600 to 1,200 metres slightly above race pace with full jog recoveries, plus tempo runs of 15 to 20 minutes just under race pace. For newcomers running in a company team, regular easy running of 30 to 45 minutes is a more important base than any interval format.\n\nTwo features of the course belong in the plan. The surface is city asphalt throughout, so part of your speed work should happen on road rather than soft forest ground. And because a 13:15 start in late April can fall into midday warmth, it is worth doing a few sessions at that hour instead of running only early or late.",{"raceName":289,"kind":18,"hasTrack":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":290,"elevationGainInMeters":291,"format":24,"profile":292,"intro":371,"description":374,"pacing":377,"training":380},"No-Limits-Lauf 2,5 km",2500,20,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":291,"totalDescentM":293,"netElevationM":294,"vertPerKm":295,"climbs":296,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":297,"downsampledProfile":301,"trackPolyline":370},17,3,7.7,[],{"flatPct":298,"upPct":299,"downPct":300,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},37.3,38.2,24.5,[302,303,305,306,308,310,312,313,315,316,318,319,321,323,325,326,328,329,331,332,334,337,339,340,342,343,345,346,348,350,352,354,356,357,359,360,362,364,366,368],{"km":32,"elevM":39},{"km":304,"elevM":42},0.08,{"km":214,"elevM":42},{"km":307,"elevM":42},0.2,{"km":309,"elevM":42},0.25,{"km":311,"elevM":42},0.33,{"km":217,"elevM":42},{"km":314,"elevM":39},0.45,{"km":44,"elevM":45},{"km":317,"elevM":48},0.6,{"km":220,"elevM":88},{"km":320,"elevM":88},0.73,{"km":322,"elevM":48},0.78,{"km":324,"elevM":39},0.85,{"km":223,"elevM":42},{"km":327,"elevM":51},0.98,{"km":50,"elevM":51},{"km":330,"elevM":42},1.1,{"km":226,"elevM":45},{"km":333,"elevM":88},1.25,{"km":335,"elevM":336},1.3,189,{"km":338,"elevM":54},1.38,{"km":229,"elevM":54},{"km":341,"elevM":121},1.5,{"km":56,"elevM":57},{"km":344,"elevM":60},1.63,{"km":232,"elevM":80},{"km":347,"elevM":80},1.78,{"km":349,"elevM":60},1.83,{"km":351,"elevM":60},1.9,{"km":353,"elevM":80},1.95,{"km":355,"elevM":85},2.03,{"km":62,"elevM":63},{"km":358,"elevM":63},2.15,{"km":238,"elevM":85},{"km":361,"elevM":57},2.3,{"km":363,"elevM":121},2.35,{"km":365,"elevM":336},2.42,{"km":367,"elevM":88},2.48,{"km":369,"elevM":48},2.55,"sj|nHk}s{@x@jCfP|HhNqHbGzRhCsCiB_QkDs@}AkH_CiDgBsKiIw@aA}B}@k@}Ek@mCxRgApN",{"de":372,"en":373},"Der No-Limits-Lauf ist eine einzige Residenzrunde von 2,5 Kilometern und der bewusst niedrigschwelligste Bewerb des Würzburger Residenzlaufs. Auf derselben Asphaltrunde starten schnelle Nachwuchsläuferinnen, Sportlerinnen und Sportler mit Handicap, Firmenteams auf der Einstiegsdistanz, Erstläuferinnen und Walkende gemeinsam. Die Zeitmessung ist frei wählbar.","The No-Limits-Lauf is a single 2.5-kilometre lap of the Residenz circuit and the deliberately most accessible race at the Würzburger Residenzlauf. Fast young runners, athletes with disabilities, company teams on the entry distance, first-time racers and walkers all start together on the same asphalt loop. Timing is optional.",{"de":375,"en":376},"Eine Runde, gegen den Uhrzeigersinn, komplett auf Asphalt: vom Residenzplatz über die Balthasar-Neumann-Promenade und die Ottostraße an den Sanderring, über den Friedrich-Ebert-Ring und den Rennweg zurück ins Ziel. Es ist derselbe Kurs, den der Hauptlauf viermal und der Fit-and-Fun-Lauf zweimal nimmt, nur dass du hier nach einer Runde fertig bist.\n\nDas Profil bleibt in einem Band von rund vierzehn Metern. Nach dem Start fällt die Strecke bis etwa Kilometer eins leicht ab, steigt dann über die zweite Rundenhälfte gleichmäßig wieder an und fällt auf den letzten Hundertmetern zum Residenzplatz ab. Für ein Rennen dieser Länge heißt das: Die erste Hälfte läuft sich von selbst, die zweite verlangt Arbeit.\n\nDer Bewerb ist als offene Bühne gedacht und trägt seinen Namen zu Recht. Es gibt eigene Wertungen für die Jugendklassen U16, U14 und U12, die drei schnellsten Frauen und Männer werden auf der Laufstrecke vor der Moderatorenbühne geehrt, und wer ohne Zeitnahme starten will, kann das bei der Anmeldung wählen. Gestartet wird um 12:30 Uhr als erster der Erwachsenenbewerbe des Tages, wenn der Residenzplatz von den Kindergarten- und Schulläufen bereits voll besetzt ist.","One lap, counter-clockwise, entirely on asphalt: from the Residenzplatz along the Balthasar-Neumann-Promenade and the Ottostraße out to the Sanderring, then back via the Friedrich-Ebert-Ring and the Rennweg to the line. It is the same circuit the Hauptlauf takes four times and the Fit-and-Fun-Lauf twice, except that here you are done after one.\n\nThe profile stays within a band of about fourteen metres. After the start the route drops gently to around the first kilometre, then rises steadily across the second half of the lap and falls away over the last few hundred metres to the Residenzplatz. For a race of this length that means the first half runs itself and the second asks for work.\n\nThe event is designed as an open stage and lives up to its name. There are separate classifications for the U16, U14 and U12 youth categories, the three fastest women and men are honoured on the course in front of the announcer's stage, and anyone who prefers to run untimed can choose that at registration. The gun goes at 12:30 as the first of the day's adult races, with the Residenzplatz already packed from the kindergarten and school runs.",{"de":378,"en":379},"Zweieinhalb Kilometer sind kurz genug, um sie von Anfang an zügig zu laufen, aber der Rundenverlauf verteilt die Anstrengung ungleich. Der leichte Abfall im ersten Kilometer verleitet dazu, ein Tempo aufzunehmen, das im zweiten nicht mehr trägt. Kalkuliere den Anstieg über die zweite Rundenhälfte bewusst ein, statt ihn zu entdecken.\n\nWer eine Zeit anpeilt, sollte etwa auf halber Strecke die eigene Anstrengung prüfen: Der Wechsel von abfallendem in ansteigendes Gelände ist die klarste Rückmeldung, die dieser Kurs zu bieten hat. Von der Kuppe bis ins Ziel bleiben wenige hundert Meter, überwiegend leicht abfallend, sodass ein Endspurt hier tatsächlich belohnt wird.\n\nFür alle, die den Bewerb als ersten Wettkampf, im Rahmen eines Firmenteams oder gehend angehen, gilt eine andere Regel: Das Feld ist auf der Runde bunt gemischt, vom sprintenden Nachwuchs bis zur Walking-Gruppe. Stelle dich entsprechend deinem Tempo auf, lass die Schnellen vorbei und laufe die erste Minute ruhiger als der Trubel am Residenzplatz suggeriert.","Two and a half kilometres is short enough to run briskly from the gun, but the lap distributes the effort unevenly. The slight drop over the first kilometre tempts you into a pace that will not hold across the second. Factor the rise over the second half of the lap in deliberately rather than discovering it.\n\nIf you are chasing a time, check your effort around halfway: the switch from falling to rising ground is the clearest feedback this course has to offer. From the top there are only a few hundred mostly gently falling metres to the line, so a finishing kick genuinely pays here.\n\nFor anyone taking this on as a first race, as part of a company team or at walking pace, a different rule applies: the field on this lap is thoroughly mixed, from sprinting juniors to walking groups. Line up according to your own pace, let the fast ones through, and run the first minute more calmly than the bustle on the Residenzplatz suggests.",{"de":381,"en":382},"Zweieinhalb Kilometer dauern je nach Leistungsstand zwischen zehn und dreißig Minuten. Für schnelle Läuferinnen ist das eine kurze, deutlich anaerob geprägte Belastung; für Einsteigerinnen und Walkende ist es ein moderater, überwiegend aerober Dauerlauf. Der Bewerb deckt damit ein ungewöhnlich breites Spektrum an Anforderungen auf ein und derselben Runde ab.\n\nRennentscheidend ist für die ambitionierte Hälfte des Feldes der zweite Kilometer, in dem der gleichmäßige Anstieg zur Residenz genau dann kommt, wenn das Anfangstempo zu bezahlen ist. Für alle anderen ist die entscheidende Größe nicht das Profil, sondern die Fähigkeit, die Distanz durchgehend in Bewegung zu bleiben.\n\nWer auf Zeit läuft, trainiert kurze Intervalle von 200 bis 600 Metern deutlich über Renntempo mit vollständigen Pausen, dazu ein bis zwei längere Wiederholungen im Renntempo pro Woche, um das Gefühl für das Tempo zu schärfen. Wer den No-Limits-Lauf als ersten Wettkampf angeht, kommt mit drei ruhigen Läufen pro Woche über 20 bis 40 Minuten und einer wöchentlichen Einheit mit kurzen zügigen Abschnitten sicher ins Ziel.\n\nZwei Punkte gelten für beide Gruppen. Der Untergrund ist durchgehend harter Stadtasphalt, weshalb sich ein Teil des Trainings auf der Straße abspielen sollte, gerade bei geringem Trainingsumfang. Und der Start um 12:30 Uhr Ende April liegt in der Mittagszeit, was für Walkende und Erstläuferinnen mehr Wärme bedeutet als die morgendliche Trainingsrunde.","Two and a half kilometres takes anywhere from ten to thirty minutes depending on where you stand. For fast runners that is a short, markedly anaerobic effort; for beginners and walkers it is a moderate, largely aerobic run. The race therefore covers an unusually wide span of demands on one and the same lap.\n\nFor the ambitious half of the field the second kilometre decides it, where the steady rise back to the Residenz arrives exactly when the opening pace has to be paid for. For everybody else the decisive quality is not the profile but simply keeping moving for the whole distance.\n\nIf you are racing the clock, train short intervals of 200 to 600 metres well above race pace with full recoveries, plus one or two longer repeats at race pace each week to sharpen your feel for it. If the No-Limits-Lauf is your first race, three easy runs a week of 20 to 40 minutes plus one session with short brisk segments will get you to the line comfortably.\n\nTwo points apply to both groups. The surface is hard city asphalt throughout, so part of your training should happen on road, particularly on a low training volume. And a 12:30 start in late April falls at midday, which means more warmth for walkers and first-timers than the usual morning loop.",[384],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[386,393,399,406,413,419],{"slug":387,"eventName":388,"proseName":389,"city":390,"country":8,"eventType":14,"eventDate":391,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":392,"classification":26},"berlin-city-night","adidas Runners City Night",{"de":388,"en":388},"Berlin","2027-07-31T00:00:00.000Z",65,{"slug":394,"eventName":395,"proseName":396,"city":390,"country":8,"eventType":14,"eventDate":397,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":398,"classification":26},"berliner-frauenlauf","VITAMIN WELL Frauenlauf Berlin",{"de":395,"en":395},"2027-05-22T00:00:00.000Z",46,{"slug":400,"eventName":401,"proseName":402,"city":403,"country":8,"eventType":14,"eventDate":404,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":405,"classification":26},"bremer-winterlaufserie","hkk-Winterlaufserie",{"de":401,"en":401},"Bremen","2027-01-10T00:00:00.000Z",53,{"slug":407,"eventName":408,"proseName":409,"city":410,"country":8,"eventType":14,"eventDate":411,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":412,"classification":26},"citylauf-dresden","Novaled Citylauf Dresden",{"de":408,"en":408},"Dresden","2027-03-21T00:00:00.000Z",32,{"slug":414,"eventName":415,"proseName":416,"city":417,"country":8,"eventType":14,"eventDate":418,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":32,"classification":26},"formtest-hannover","Formtest Hannover",{"de":415,"en":415},"Laatzen (Hannover)","2027-02-20T00:00:00.000Z",{"slug":420,"eventName":421,"proseName":422,"city":423,"country":8,"eventType":14,"eventDate":424,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":36,"classification":26},"rotenburger-city-lauf","Rotenburger City Lauf",{"de":421,"en":421},"Rotenburg (Wümme)","2026-10-11T00:00:00.000Z",1789876306203]