[{"data":1,"prerenderedAt":335},["ShallowReactive",2],{"race-zevenheuvelenloop":3,"race-related-zevenheuvelenloop":291},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":289},"zevenheuvelenloop",[],"Garmin Zevenheuvelenloop","Nijmegen","Netherlands","2026-11-15T00:00:00.000Z","2026-09-03T06:08:22.626Z","https://zevenheuvelenloop.nl/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,167],{"raceName":16,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":155,"description":158,"pacing":161,"training":164},"Garmin Zevenheuvelenloop 15 km","STANDARD",true,null,"2026-11-15",15000,143,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":22,"totalDescentM":22,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":44,"downsampledProfile":49,"trackPolyline":154},"ROLLING","loop",0,9.5,[30,37],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":19},2.55,0.5,3.1,4.9,16,1564,{"startKm":38,"lengthKm":39,"avgGradientPct":40,"maxGradientPct":41,"elevGainM":42,"score":43,"category":19},10.1,0.6,3.8,6.9,23,2252,{"flatPct":45,"upPct":46,"downPct":47,"steepUpPct":48,"steepDownPct":27},30.2,35.2,34,0.7,[50,52,55,57,60,62,65,67,70,72,75,78,81,84,87,90,93,95,98,101,104,107,110,112,115,118,120,123,125,127,130,133,135,138,141,143,145,148,150,152],{"km":27,"elevM":51},39,{"km":53,"elevM":54},0.38,36,{"km":56,"elevM":51},0.78,{"km":58,"elevM":59},1.15,41,{"km":61,"elevM":59},1.55,{"km":63,"elevM":64},1.93,45,{"km":66,"elevM":51},2.33,{"km":68,"elevM":69},2.7,47,{"km":33,"elevM":71},57,{"km":73,"elevM":74},3.48,61,{"km":76,"elevM":77},3.88,68,{"km":79,"elevM":80},4.25,75,{"km":82,"elevM":83},4.65,83,{"km":85,"elevM":86},5.03,91,{"km":88,"elevM":89},5.4,92,{"km":91,"elevM":92},5.8,90,{"km":94,"elevM":86},6.18,{"km":96,"elevM":97},6.58,86,{"km":99,"elevM":100},6.95,82,{"km":102,"elevM":103},7.35,80,{"km":105,"elevM":106},7.73,94,{"km":108,"elevM":109},8.13,89,{"km":111,"elevM":89},8.5,{"km":113,"elevM":114},8.9,100,{"km":116,"elevM":117},9.28,84,{"km":119,"elevM":100},9.68,{"km":121,"elevM":122},10.05,67,{"km":124,"elevM":97},10.43,{"km":126,"elevM":86},10.83,{"km":128,"elevM":129},11.2,96,{"km":131,"elevM":132},11.6,85,{"km":134,"elevM":100},11.98,{"km":136,"elevM":137},12.38,79,{"km":139,"elevM":140},12.75,78,{"km":142,"elevM":77},13.15,{"km":144,"elevM":71},13.53,{"km":146,"elevM":147},13.93,50,{"km":149,"elevM":51},14.3,{"km":151,"elevM":54},14.7,{"km":153,"elevM":51},15.08,"{nk{Hyzxb@hJqR`DcE~n@eb@dU{TbWkD|OsE~GoDtQ{Tf~A}vBXoArCuaAfAmqAyJp@clBbi@S|@lAvFrApVzEbXJtFwAzJ}t@vEqJoW{B~BwAfEwFlc@mCvKZfBa@jOaHnh@MvGmDjf@cEhX^v[kItVsExIsJzGcLhV",{"de":156,"en":157},"Die Garmin Zevenheuvelenloop ist der schnellste 15-Kilometer-Straßenlauf der Welt und trotzdem alles andere als flach: Über der Stuwwal südöstlich von Nimwegen steigt der Kurs in den ersten fünf Kilometern fast unmerklich um gut fünfzig Höhenmeter an, ehe die namensgebenden sieben Hügel folgen. Wer hier eine Bestzeit sucht, muss den falschen Flachanstieg am Anfang aushalten.","The Garmin Zevenheuvelenloop is the fastest 15 km road race in the world and still anything but flat: over the moraine ridge south-east of Nijmegen the course climbs a good fifty metres in the first five kilometres, almost without you noticing, before the seven hills it is named after arrive. A personal best here is won by surviving that opening false flat.",{"de":159,"en":160},"Start und Ziel liegen auf der Groesbeekseweg auf Höhe der Sumatrastraat, mitten in Nimwegen. Von dort geht es über Nijmeegse Baan und Derdebaan hinaus auf die Zevenheuvelenweg, weiter über Meerwijkselaan, Postweg, Molenbosweg, Oude Kleefsebaan und Kwakkenbergweg, ehe Postweg und Gelderselaan zurück auf die Groesbeekseweg führen. Als Runde gemessen sind das gut 15 Kilometer mit rund 145 Höhenmetern.\n\nDas Profil zerfällt in drei klar getrennte Teile. Bis Kilometer fünf klettert die Strecke von knapp 40 auf über 90 Meter, fast durchgehend in Steigungen von zwei bis drei Prozent, mit einer kurzen Rampe bei Kilometer 2,5. Das mittlere Drittel wellt zwischen 80 und 100 Metern über die Zevenheuvelenweg. Der schärfste Einschnitt kommt spät: Bei Kilometer zehn fällt der Kurs auf 67 Meter und steigt danach über gut 600 Meter mit bis zu sieben Prozent wieder auf fast 100 Meter. Von dort laufen die letzten vier Kilometer durchgehend bergab bis auf Höhe des Starts.\n\nGelaufen wird Mitte November über eine eiszeitliche Stauchmoräne, durch Wald und über die offenen Höhenrücken Richtung Groesbeek und Berg en Dal. Das ist die kälteste, nasseste Zeit des Jahres in dieser Ecke der Niederlande, und die Höhenrücken liegen frei im Wind. Rund 800 Freiwillige stellen das Rennen auf die Beine; die 15 Kilometer sind Jahr für Jahr ausverkauft.","Start and finish sit on the Groesbeekseweg at the Sumatrastraat, inside Nijmegen. From there the route runs out along the Nijmeegse Baan and Derdebaan onto the Zevenheuvelenweg, then over the Meerwijkselaan, Postweg, Molenbosweg, Oude Kleefsebaan and Kwakkenbergweg before the Postweg and Gelderselaan bring it back to the Groesbeekseweg. Measured as a loop that is a little over 15 kilometres with around 145 metres of climbing.\n\nThe profile falls into three clearly separate parts. Up to kilometre five the course rises from just under 40 to over 90 metres, almost continuously at two to three percent, with a short ramp at kilometre 2.5. The middle third ripples between 80 and 100 metres along the Zevenheuvelenweg. The sharpest feature comes late: at kilometre ten the road drops to 67 metres and then climbs back to nearly 100 over a good 600 metres, touching seven percent. From there the last four kilometres run downhill all the way to the level of the start.\n\nThe race is held in mid-November across an ice-age push moraine, through woodland and over open ridges towards Groesbeek and Berg en Dal. That is the coldest, wettest part of the year in this corner of the Netherlands, and the ridges lie exposed to the wind. Around 800 volunteers put the race on; the 15 km sells out year after year.",{"de":162,"en":163},"Die entscheidende Entscheidung fällt in den ersten fünf Kilometern. Der Anstieg ist so gleichmäßig, dass er sich kaum wie ein Anstieg anfühlt, und genau darin liegt die Falle: Wer hier auf Zielzeit-Pace läuft, läuft in Wahrheit deutlich über der Zielintensität. Halte in diesem Abschnitt die Anstrengung konstant und akzeptiere, dass die Uhr zehn bis zwanzig Sekunden pro Kilometer langsamer zeigt, als du am Ende brauchen wirst.\n\nDas Mittelstück über die Zevenheuvelenweg wechselt ständig zwischen kurzen An- und Abstiegen. Hier zahlt sich aus, die Kuppen nicht anzugreifen und dafür jede Abfahrt mitzunehmen. Rennentscheidend ist die Rampe kurz nach Kilometer zehn: gut 600 Meter mit bis zu sieben Prozent, direkt nach einer Abfahrt, auf der man leicht zu schnell wird. Wer dort mit müden Beinen ankommt, verliert mehr Zeit, als der Anstieg lang ist.\n\nDanach kippt der Kurs. Die letzten vier Kilometer fallen von knapp 100 auf 36 Meter: das ist die Passage, in der das Rennen gewonnen wird. Sie funktioniert aber nur, wenn oben noch Kraft übrig ist: Bergablaufen über vier Kilometer belastet die Oberschenkel hart, und im nassen November-Laub ist der Untergrund oft glatter, als er aussieht.","The race is decided in the first five kilometres. The climb is so even that it barely feels like a climb, and that is exactly the trap: running goal pace here means running well above goal intensity. Hold effort constant through this section and accept that the watch reads ten to twenty seconds per kilometre slower than the number you want at the finish.\n\nThe middle section along the Zevenheuvelenweg trades constantly between short rises and dips. It pays to leave the crests alone and take every descent instead. The decisive feature is the ramp just after kilometre ten: a good 600 metres touching seven percent, arriving straight off a descent on which it is easy to get carried away. Reach it with tired legs and you lose more time than the climb is long.\n\nAfter that the course tips over. The final four kilometres fall from nearly 100 metres to 36: this is where the race is won. It only works if there is strength left at the top: four kilometres of downhill running loads the quadriceps hard, and in wet November leaf litter the surface is often slicker than it looks.",{"de":165,"en":166},"Fünfzehn Kilometer sind für die meisten Altersklassenläuferinnen und -läufer eine Belastung von etwa einer bis eineinhalb Stunden. Das ist eine Distanz, die nahe an der Schwelle gelaufen wird: hoch, aber kontrolliert, ohne Erholungspausen. Die Höhenmeter ändern daran wenig, sie verschieben nur, wo die Intensität schwankt.\n\nDer Belastungscharakter ist trotz der Rundenform ausgesprochen ungleich verteilt. Ein Drittel der Strecke steigt, ein Drittel fällt, und nur knapp dreißig Prozent sind wirklich flach. Der Körper muss also über eine Stunde hinweg immer wieder zwischen Bergauf-Rhythmus, Rolltempo und langer Abfahrt umschalten, ohne dass die Herzfrequenz aus dem Ruder läuft.\n\nRennentscheidend sind zwei Phasen: der lange, flache Anstieg bis Kilometer fünf und die kurze steile Rampe bei Kilometer zehn. Der erste verlangt Disziplin und aerobe Tiefe, die zweite die Fähigkeit, nach einer Stunde Belastung noch einen Anstieg mit sechs bis sieben Prozent anzugehen, ohne den Rhythmus zu verlieren. Dazu kommt die Bergab-Passage am Ende, die exzentrische Belastbarkeit verlangt.\n\nIm Training heißt das: Schwellenläufe auf leicht ansteigendem Gelände, damit sich das Gefühl für konstante Anstrengung bei fallendem Tempo einschleift; kurze harte Bergaufintervalle am Ende langer Einheiten; und ganz bewusst Bergabläufe, um die Oberschenkel auf vier Kilometer Gefälle vorzubereiten. Weil das Rennen Mitte November stattfindet, gehören außerdem Einheiten bei Kälte, Nässe und Wind auf freien Höhenrücken dazu, denn die Bedingungen am Renntag sind selten mild.","Fifteen kilometres means roughly one to one and a half hours for most age-group runners. It is a distance run close to threshold: high but controlled, with no built-in recovery. The elevation changes little about that, it only moves where the intensity swings.\n\nDespite the loop shape the demand is very unevenly distributed. A third of the course rises, a third falls, and barely thirty percent is genuinely flat. So for over an hour the body has to keep switching between climbing rhythm, rolling pace and a long descent without letting heart rate run away.\n\nTwo phases decide the race: the long shallow climb to kilometre five and the short steep ramp at kilometre ten. The first asks for discipline and aerobic depth, the second for the ability to take on a six-to-seven percent rise after an hour of effort without losing rhythm. On top of that comes the closing descent, which demands eccentric durability.\n\nIn training that means threshold runs on gently rising ground, so that holding constant effort while the pace drops becomes second nature; short hard uphill intervals at the end of long sessions; and deliberate downhill running to prepare the quadriceps for four kilometres of falling road. Because the race is held in mid-November, sessions in cold, wet and windy conditions on exposed ground belong in the plan too; race day here is rarely mild.",{"raceName":168,"kind":17,"hasTrack":18,"composedLegs":19,"startDate":169,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":170,"elevationGainInMeters":171,"format":23,"profile":172,"intro":277,"description":280,"pacing":283,"training":286},"Garmin Zevenheuvelennacht 7 km","2026-11-14",7000,58,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":171,"totalDescentM":171,"netElevationM":27,"vertPerKm":173,"climbs":174,"remainingVertM":27,"gradientDistribution":181,"downsampledProfile":185,"trackPolyline":276},8.3,[175],{"startKm":176,"lengthKm":177,"avgGradientPct":40,"maxGradientPct":178,"elevGainM":179,"score":180,"category":19},3.58,0.35,4.5,13,1339,{"flatPct":182,"upPct":183,"downPct":184,"steepUpPct":48,"steepDownPct":27},38,29,32.3,[186,187,189,190,193,195,197,200,202,204,206,209,212,214,215,218,221,223,226,229,232,233,235,237,239,241,243,245,247,249,252,255,258,261,264,266,268,270,272,274],{"km":27,"elevM":51},{"km":188,"elevM":182},0.18,{"km":177,"elevM":54},{"km":191,"elevM":192},0.53,37,{"km":194,"elevM":51},0.73,{"km":196,"elevM":51},0.9,{"km":198,"elevM":199},1.08,40,{"km":201,"elevM":59},1.25,{"km":203,"elevM":59},1.43,{"km":205,"elevM":59},1.6,{"km":207,"elevM":208},1.8,42,{"km":210,"elevM":211},1.98,46,{"km":213,"elevM":211},2.15,{"km":66,"elevM":71},{"km":216,"elevM":217},2.5,60,{"km":219,"elevM":220},2.68,64,{"km":222,"elevM":122},2.85,{"km":224,"elevM":225},3.05,70,{"km":227,"elevM":228},3.23,73,{"km":230,"elevM":231},3.4,71,{"km":176,"elevM":231},{"km":234,"elevM":140},3.75,{"km":236,"elevM":117},3.93,{"km":238,"elevM":103},4.13,{"km":240,"elevM":137},4.3,{"km":242,"elevM":137},4.47,{"km":82,"elevM":244},77,{"km":246,"elevM":80},4.83,{"km":248,"elevM":225},5,{"km":250,"elevM":251},5.18,65,{"km":253,"elevM":254},5.38,59,{"km":256,"elevM":257},5.55,55,{"km":259,"elevM":260},5.73,54,{"km":262,"elevM":263},5.9,48,{"km":265,"elevM":59},6.08,{"km":267,"elevM":51},6.25,{"km":269,"elevM":54},6.45,{"km":271,"elevM":54},6.63,{"km":273,"elevM":182},6.8,{"km":275,"elevM":51},6.98,"knk{Hk{xb@hLyUzu@{g@bOsPfSwC_BsGeAiJ}Lec@cRyNzNoINwAmBe\\kBuD{LaHmHzn@yEbq@oDrUTb[}HdVyE~IqF`DgDrDsJhT",{"de":278,"en":279},"Die Garmin Zevenheuvelennacht ist der Abendlauf am Samstag vor der Zevenheuvelenloop: sieben Kilometer im Dunkeln über denselben Hügelrücken, aber mit nur einem echten Anstieg. Sophiaweg und Louiseweg schieben dich in der ersten Rennhälfte gut vierzig Höhenmeter nach oben, danach geht es fast durchgehend zurück ins Tal.","The Garmin Zevenheuvelennacht is the Saturday evening race that opens the Zevenheuvelenloop weekend: seven kilometres in the dark over the same ridge, but with only one real climb. The Sophiaweg and Louiseweg push you a good forty metres upwards in the first half, and after that it runs almost continuously back down.",{"de":281,"en":282},"Start und Ziel liegen wie beim großen Rennen auf der Groesbeekseweg auf Höhe der Sumatrastraat. Von dort führt der Kurs auf die Sophiaweg, wo der ernsthafte Teil beginnt, weiter aufwärts über die Louiseweg bis zur Kwakkenbergweg. Dort geht es links, und schon bald beginnt die Abfahrt zurück über Postweg und Gelderselaan, die rechts abbiegend auf die Groesbeekseweg zum Ziel führt.\n\nDas Profil ist für sieben Kilometer erstaunlich klar gegliedert. Die ersten zwei Kilometer laufen praktisch eben zwischen 36 und 46 Metern. Dann setzt der Anstieg ein und trägt dich in gut zwei Kilometern auf 84 Meter hinauf, mit einer letzten Stufe von rund vier Prozent kurz vor Kilometer vier. Ab dort fällt der Kurs über zweieinhalb Kilometer gleichmäßig zurück auf Startniveau. Insgesamt sind es knapp sechzig Höhenmeter, genug, dass der Lauf nicht als Flachkurs durchgeht, aber weit entfernt von den sieben Hügeln des Sonntags.\n\nGelaufen wird an einem Novemberabend, im Dunkeln, auf den bewaldeten Hängen über Nimwegen. Das Rennen ist der Auftakt des Wochenendes und wird von denselben Anwohnerstraßen getragen, über die am nächsten Tag das große Feld läuft.","Start and finish sit on the Groesbeekseweg at the Sumatrastraat, exactly as for the main race. From there the course turns onto the Sophiaweg, where the serious part begins, continues upwards along the Louiseweg to the Kwakkenbergweg, turns left, and soon starts the descent back over the Postweg and Gelderselaan, which turns right onto the Groesbeekseweg for the finish.\n\nFor seven kilometres the profile is remarkably clearly structured. The first two kilometres are practically level, between 36 and 46 metres. Then the climb sets in and lifts you to 84 metres over a good two kilometres, with a final step of around four percent just before kilometre four. From there the course falls evenly back to starting level over two and a half kilometres. All told there are just under sixty metres of climbing, enough that this does not pass as a flat race, but a long way from Sunday's seven hills.\n\nIt is run on a November evening, in the dark, on the wooded slopes above Nijmegen. The race opens the weekend and is carried by the same residential streets the big field runs the next day.",{"de":284,"en":285},"Sieben Kilometer sind kurz genug, um hart gelaufen zu werden, aber nicht auf diesem Kurs von der ersten Minute an. Die ersten beiden Kilometer sind eben, und weil das Feld im Dunkeln startet und die Stimmung trägt, ist die Versuchung groß, hier deutlich zu schnell zu werden. Genau diese Sekunden zahlst du am Anstieg doppelt zurück.\n\nDer Anstieg von Sophiaweg über Louiseweg ist der Kern des Rennens: gut zwei Kilometer stetig aufwärts, mit der steilsten Stufe kurz vor Kilometer vier. Hier gilt konstante Anstrengung statt konstantem Tempo. Wer oben ankommt und noch atmen kann, gewinnt die zweite Hälfte fast von selbst, denn ab der Kwakkenbergweg fällt der Kurs zweieinhalb Kilometer am Stück.\n\nDie eigentliche Schwierigkeit im Dunkeln ist die Abfahrt. Ohne klare Sicht auf den Belag läuft man automatisch verhaltener, und nasses Laub auf den Waldstraßen macht das Gefälle rutschig. Plane die letzten Kilometer deshalb nicht als freies Rollen ein, sondern als kontrollierten, aktiven Abstieg mit kurzem Schritt.","Seven kilometres is short enough to be raced hard, but not from the first minute on this course. The opening two kilometres are level, and with a start in the dark and the atmosphere carrying you along, the temptation to go out far too fast is real. Those seconds get paid back with interest on the climb.\n\nThe rise from the Sophiaweg over the Louiseweg is the core of the race: a good two kilometres of steady climbing, with the steepest step just before kilometre four. Constant effort beats constant pace here. Arrive at the top still able to breathe and the second half largely takes care of itself, because from the Kwakkenbergweg the course falls for two and a half kilometres without a break.\n\nThe real difficulty in the dark is that descent. Without a clear read on the surface you run more cautiously by reflex, and wet leaves on the forest roads make the gradient slippery. Plan the closing kilometres not as free rolling but as a controlled, active descent on a short stride.",{"de":287,"en":288},"Sieben Kilometer bedeuten für die meisten Altersklassenläuferinnen und -läufer eine Belastung von etwa 28 bis 45 Minuten. Das ist eine Distanz oberhalb der Schwelle für die Schnellen und knapp darunter für alle anderen, in jedem Fall eine Anstrengung, die von Beginn an unangenehm ist und keine echte Erholungsphase kennt.\n\nDer Belastungscharakter ist zweigeteilt und dadurch anspruchsvoller, als die kurze Distanz vermuten lässt. Zwei ebene Kilometer, dann zwei Kilometer bergauf, dann zweieinhalb bergab: Der Körper muss den Wechsel zwischen diesen drei Modi ohne Einbruch schaffen, und die Herzfrequenz bleibt dabei die ganze Zeit hoch.\n\nRennentscheidend ist der zusammenhängende Anstieg zur Kwakkenbergweg. Er kommt früh genug, dass man ihn noch mit frischen Beinen angeht, und ist lang genug, dass eine falsch gewählte Intensität den Rest des Rennens ruiniert. Die abschließende Abfahrt verlangt vor allem Trittsicherheit im Dunkeln, Bedingungen, die man trainieren kann und sollte.\n\nSchwerpunkte im Training sind deshalb Intervalle im 5-bis-10-Kilometer-Renntempo, damit die Schwellenintensität sitzt, sowie Bergaufwiederholungen von zwei bis vier Minuten, die genau die Länge des entscheidenden Anstiegs abbilden. Dazu kommen abendliche Läufe mit Stirnlampe auf unebenem Waldboden: Wer im November erstmals im Dunkeln bergab läuft, verschenkt die schnellste Passage der Strecke.","Seven kilometres means roughly 28 to 45 minutes for most age-group runners. That puts it above threshold for the fast and just below it for everyone else, either way an effort that is uncomfortable from the start and offers no genuine recovery.\n\nThe demand is split in two, which makes it harder than the short distance suggests. Two level kilometres, then two uphill, then two and a half down: the body has to manage the switch between those three modes without cracking, and heart rate stays high throughout.\n\nThe race is decided on the unbroken climb to the Kwakkenbergweg. It comes early enough to be taken on with fresh legs and is long enough that a badly chosen intensity ruins the rest of the race. The closing descent asks above all for sure footing in the dark, conditions that can and should be trained.\n\nTraining therefore centres on intervals at 5 to 10 km race pace so that threshold intensity is second nature, plus uphill repetitions of two to four minutes that mirror the length of the decisive climb. Add evening runs with a head torch on uneven forest ground: meeting your first descent in the dark on race night wastes the fastest section of the course.",[290],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[292,300,308,316,322,329],{"slug":293,"eventName":294,"proseName":295,"city":296,"country":8,"eventType":13,"eventDate":297,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":298,"classification":299},"bruggenloop-rotterdam","DSW Bruggenloop Rotterdam",{"de":294,"en":294},"Rotterdam","2026-12-13T00:00:00.000Z",99,"FLAT",{"slug":301,"eventName":302,"proseName":303,"city":304,"country":8,"eventType":13,"eventDate":305,"distanceInMeters":306,"elevationGainInMeters":307,"classification":299},"tilburg-ten-miles","Tilburg Ten Miles",{"de":302,"en":302},"Tilburg","2026-09-27T00:00:00.000Z",16092,17,{"slug":309,"eventName":310,"proseName":311,"city":312,"country":8,"eventType":13,"eventDate":313,"distanceInMeters":314,"elevationGainInMeters":315,"classification":299},"dam-tot-damloop","NN Dam tot Damloop",{"de":310,"en":310},"Zaandam","2026-09-20T00:00:00.000Z",16093,11,{"slug":317,"eventName":318,"proseName":319,"city":320,"country":8,"eventType":13,"eventDate":321,"distanceInMeters":314,"elevationGainInMeters":19,"classification":299},"zandvoort-circuit-run","Zandvoort Circuit Run",{"de":318,"en":318},"Zandvoort","2027-03-21T00:00:00.000Z",{"slug":323,"eventName":324,"proseName":325,"city":326,"country":8,"eventType":13,"eventDate":321,"distanceInMeters":327,"elevationGainInMeters":328,"classification":299},"venloop","Arrow Venloop",{"de":324,"en":324},"Venlo",21097,52,{"slug":330,"eventName":331,"proseName":332,"city":333,"country":8,"eventType":13,"eventDate":334,"distanceInMeters":327,"elevationGainInMeters":182,"classification":299},"cpc-loop-den-haag","NN CPC Loop Den Haag",{"de":331,"en":331},"Den Haag","2027-03-14T00:00:00.000Z",1789876135937]