
Der Lets Motor along the Towpath - Rodley ist auf seiner kürzesten Distanz ein Hin und Zurück am Leeds and Liverpool Canal: fünf Kilometer den Treidelpfad hinauf, fünf Kilometer wieder hinunter. Flach und überwiegend abseits der Straße, verlangt dieser Zehner vor allem ein sauberes Tempo auf einem Untergrund, der nicht wie Asphalt zurückgibt.
Von Rodley aus geht es den Kanal hinauf, immer am Wasser entlang, und auf halber Strecke drehst du um und läufst denselben Weg zurück. Bis kurz vor der Wende bleibt der Weg praktisch auf einer Höhe; erst um Kilometer fünf hebt er sich in einem kurzen Absatz um wenige Meter, und fast genau dort liegt der Wendepunkt. Gleich danach geht es diesen Absatz wieder hinab, und der Rest ist so eben wie der Hinweg.
Den Charakter dieses Laufs bestimmt der Weg, nicht die Höhenmeter. Die Strecke verläuft überwiegend abseits der Straße auf dem Treidelpfad, sie beginnt und endet in Rodley, und unterwegs ist der Kanal die einzige Orientierung, die du brauchst. Das macht die Kurzstrecke übersichtlich: Auf dem Hinweg siehst du jeden Meter, den du zurück noch einmal läufst.
Von den drei Distanzen des Tages bleibt der 10k als einzige auf dem unteren Kanalabschnitt; 10 Miles und Halbmarathon laufen an seiner Wende vorbei weiter hinauf. Verpflegungs- und Getränkestellen sind alle drei Meilen vorgesehen, was auf dieser Länge rechnerisch eine einzige Station in der Nähe der Wende bedeutet.
| Start | Länge | Ø | Max. | Gewinn | Kat. |
|---|
Die Anstiegs-Kategorien folgen der Radsport-Konvention und bewerten das Gelände selbst (Länge und Steigung) unabhängig von der Sportart: Kat. 4 bezeichnet die leichtesten bewerteten Anstiege, Kat. 1 die härtesten, HC (hors catégorie, „außerhalb jeder Kategorie“) ist den brutalsten Anstiegen vorbehalten. Kurze Anstiege unterhalb der Kat.-4-Schwelle bleiben unbewertet.
Flach, ohne Anstieg als Ausrede und mit dem Wendepunkt exakt in der Mitte: Der 10k lässt sich als gleichmäßiger Lauf anlegen, und genau so solltest du ihn angehen. Der Hinweg setzt die Messlatte. Was du bis zur Wende investierst, musst du auf identischem Boden noch einmal leisten, nur mit schwereren Beinen. Nimm dein Straßentempo nicht ungeprüft mit, denn abseits des Asphalts kostet derselbe Schnitt mehr Kraft.
Die Falle liegt in den ersten beiden Kilometern. Kein Anstieg bremst dich dort, und wer nach Gefühl läuft, ist schnell über dem Tempo, das der Untergrund bis ins Ziel zulässt. Entschieden wird das Rennen zwischen der Wende und Kilometer acht: Dort verliert Zeit, wer zu schnell war, und dort überholt, wer gleichmäßig geblieben ist.
Der kleine Absatz an der Wende ändert an der Anstrengung nichts. Die Wende selbst kostet kurz Schwung, also komm in drei, vier Schritten ruhig zurück ins Renntempo, statt hektisch aufzuholen.

Für den 10k sind die meisten Altersklassenläufer etwa 50 bis 70 Minuten unterwegs. Das ist eine durchgehend hohe, aber gleichförmige Belastung: Kein Anstieg setzt anaerobe Spitzen, die Härte entsteht allein aus dem Tempo, das du über die ganze Dauer hältst.
Deshalb steht die Tempoarbeit im Zentrum. Längere Intervalle von zehn bis zwanzig Minuten an deiner Schwelle bringen hier mehr als Bergeinheiten, denn Klettern verlangt dieser Kurs nicht. Lege solche Einheiten möglichst als Hin und Zurück an und versuche, beide Hälften in derselben Zeit zu laufen. So übst du genau das, was dieses Rennen entscheidet: die Kilometer direkt nach der Wende, wenn die Beine schwerer werden und die Strecke nichts Neues mehr bietet.
Die Besonderheit ist der Untergrund. Wer ausschließlich auf Asphalt trainiert, unterschätzt, was ein Weg abseits der Straße an Tempo kostet. Verlege deshalb einen Teil der schnellen Läufe auf solche Wege, um dein realistisches Renntempo kennenzulernen, und teste dort auch die Schuhe, in denen du starten willst.
Der Termin Anfang April legt die wichtigsten Wochen in den späten Winter, plane die Qualitätseinheiten also fest ein, statt auf gutes Wetter zu warten. Beim Trinken kannst du es dagegen schlicht halten: Eine Station unterwegs genügt für diese Dauer, und ein Schluck im Vorbeilaufen lässt sich in jedem Tempolauf nebenbei üben.

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Ben verbindet Ziel, Strecke, aktuelle Belastung, Recovery und Kalender. So bleibt dein Plan auf das Rennen ausgerichtet, auch wenn dein Alltag nicht perfekt planbar ist.
Lets Motor along the Towpath - Rodley ist 10 km lang. Diese Distanz bestimmt, wie viel Grundlagenausdauer, Tempohärte und Rennspezifik in den Trainingsplan gehören.
Lets Motor along the Towpath - Rodley hat rund 31 Höhenmeter auf 10 km. Das beeinflusst Pacing, Muskulatur und die Vorbereitung auf späte Rennabschnitte.
Lets Motor along the Towpath - Rodley ist als Flach eingestuft, im Schnitt 3,1 Höhenmeter pro Kilometer. 84 % der Strecke sind flach, 8 % steigen moderat an (2 bis 6 %) und 0 % sind steiler als 6 %.
Ja, Lets Motor along the Towpath - Rodley ist als Rundkurs angelegt: Start und Ziel liegen am selben Ort.
Ja. Die Strecke von Lets Motor along the Towpath - Rodley steht auf dieser Seite als GPX-Datei zum kostenlosen Download bereit — importierbar in Garmin, Wahoo, Komoot, Strava und jede andere App, die GPX liest.
Für Lets Motor along the Towpath - Rodley sollte die Vorbereitung 10 km, 31 Höhenmeter, aktuelle Belastung und verfügbare Trainingszeit berücksichtigen. Ein adaptiver Plan hilft, Schlüsselreize zu setzen, ohne Erholung und Alltag zu ignorieren.
Die Pacing-Strategie für Lets Motor along the Towpath - Rodley sollte 10 km, 31 Höhenmeter und dein aktuelles Leistungsniveau einbeziehen. Starte kontrolliert und plane Reserven für Abschnitte ein, in denen das Profil oder die Müdigkeit die Zielpace erschwert.
Lets Motor along the Towpath - Rodley findet am 3. April 2027 statt.
Lets Motor along the Towpath - Rodley findet in Leeds, United Kingdom statt.
Bei Lets Motor along the Towpath - Rodley stehen 3 Distanzen zur Wahl — 10k: 10 km; 10 Miles: 16,09 km; Half Marathon: 21,1 km.
Die Anmeldung läuft über den Veranstalter: itsgrimupnorthrunning.co.uk. YOUB zeigt dir Strecke, Höhenprofil und Trainingsplan für die Vorbereitung.